[go: up one dir, main page]

DE1960864A1 - Kollektorblattfeder fuer elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren - Google Patents

Kollektorblattfeder fuer elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren

Info

Publication number
DE1960864A1
DE1960864A1 DE19691960864 DE1960864A DE1960864A1 DE 1960864 A1 DE1960864 A1 DE 1960864A1 DE 19691960864 DE19691960864 DE 19691960864 DE 1960864 A DE1960864 A DE 1960864A DE 1960864 A1 DE1960864 A1 DE 1960864A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector
leaf spring
fork
collector leaf
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691960864
Other languages
English (en)
Other versions
DE1960864C3 (de
DE1960864B2 (de
Inventor
Joseph Krischker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691960864 priority Critical patent/DE1960864C3/de
Publication of DE1960864A1 publication Critical patent/DE1960864A1/de
Publication of DE1960864B2 publication Critical patent/DE1960864B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1960864C3 publication Critical patent/DE1960864C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/18Contacts for co-operation with commutator or slip-ring, e.g. contact brush

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Kollektorblattfeder für elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kollektorblattfedern, die in kleinen Motoren für Uhrwerke, Filmkameras und in kommerziellen Geräten Verwendung finden. Von derartigen Motoren wird eine hohe Verschleißfestigkeit, eine besondere Laufruhe und der Betrieb aus kleinen Stromquellen verlangt.
  • Um eine bessere Kommutierung zu erreichen, sind die heute verwendeten Kollektorblattfedern für die eingangs genannten Kleinetmotoren an ihrem-£ontaktende häufig in Längsrichtung geschlitzt, so daß mehrere schmale Federarme entstehen, deren freie Enden in der Regel auf- oder eingewalzte gontakte tragen. Obwohl die Funktionstüchtigkeit derartiger Kollektorblattfedern mit der Verkleinerung der Motortypen sehr stark nachläßt1 sind sie in Kleinstmotoren immer häufiger anzutreffen. Dies ist auf die billige Herstellung zurückzuführen, die sich durch das Stanzen ergibt. Allerdings muß datei eine verminderte Qualität in Kauf genommen werden, die die Lebensdauer des Motors stark herabsetzt. Eingehende Untersuchungen an serienmäßig hergestellten Kleinstmotoren gleicher Bauart haben ergeben, daß in der Kommutierung erhebliche Untersch1*de auftreten, die eindeutig auf die Qualität der Ausführung der Kollektorblattfedern, auf ihre Gestaltung und Dimensionierung und auf ihre Einspannung und Vorspannung zuriiekzutfihren sind. Hinzu kommen die für die Serienherstellung erforderlich3n, bei Kleinst- und Miniaturmotoren besonders weiten Toleranzen insbesondere bei der Rotorlagerung, hsim Rundlauf des Kollektors und bei der Unwucht des Rotors. Unter solchen Bedingunzen treten Fehler auf, die sich bei Verwendung der bisher üblichen Kollektorblattfedern nur schwer und in zeitraubender Kleinarbeit durch Justieren der Federn an jedem einzelnen Motor teilweise beheben lassen. So stellen sich die Kollektorblattfedern zum Beispiel in dem einen Fall als zu hart und in einem anderen, als zu weich heraus. Die bekannte Kollektorblattfedernart ist eben aufgrund ihrer Form nicht in der Lage, die weiten Toleranzen, wie sie bei Kleinstmotoren bei einer wirtschaftlichen Fertigung in Kauf genommen werden müssen, auszugleichen. Daher war man bisher gezwungen, entweder teure Justierarbeit in Kauf zu nehmen, oder die Fertigungstoleranzen aller Motorteile stark einzuengen.
  • Beides führt zu einer erheblichen Verteuerung eines Kleinstmotors.
  • Eine andere, recht nachteilige Eigenart der bekannten Kollektorblattfedern ist ihre Geräusohentwicklung. Selbst dann, wenn der Andruck der Federn an den Kollektor für die Kommutierung optimal eingestellt ist, wirken die Federn in Verbindung mit ihren Kontaktatellen am Kollektor als Geräuschquelle und leiten. gleichzeitig diese Geräusche an die anderen Notorteile, insbesondere aber an das Motorgehäuse weiter, das als Resonator diese Geräusche verstärkt abstrahlt. lis Ursache der Geräuschentstehung sind die Unebenheiten und Riefen auf der Kollektorfläche. Gleitet ein Foderginken einer Kollektorblattfeder über eine Erhebung auf der Kollektor-Kontaktfläche, so wird er angehoben, wobei die benachbarten Zinken dieser Bewegung folgen und, sobald. die Erhebung den genannten Zinken passiert naht, fast gleichzeitig mit diesem auf die Kollektor-Kontaktfläche aufprallen. Legt man die Kollektorblattfedern so weich aus, daß die gegenseitige Beeinflussung der Zinken hinreichend gemildert erscheint, so entsteht ein zu geringer Rontaktandruck am Kollektor.
  • stehen die Zinken einer Kollektorblattfeder nicht auf einer Linie, die parallel zur Kontaktfläche des Kollektors verläuft, so kommt es vor, daß zeitweise nr einer Jer Zinken an der Kollektorfläche kontaktiert und nicht den vollen Strom führen muß. Dies aber führt zu einem frühen Verschleiß von Kollektor-KontaKtflache und Kontaktfeder. Außerdem nim dafi dasGeräusch erheblich zu.
  • Die Aufgabe der Erfindung ergibt sich aus den aufgeführten Nachteilen der bisherigen Ausbildung von Kollektorblattfedern bei Kleinstmotoren. Ibre Lösung besteht in der speziellen Yormgebun; einer Kollektorblattfeder Eine erfindungsgemäße Kollektorblattfeder ist durch ihre gabelartige Gestalt gekennzeichnet. Anhand der Figur 1 wird die kennzeichnende Form in ihren Grundzügen beschrieben: Die Kollektorblattfeder besitzt einen "Stammteil" 1, dessen unteres Ende 2 tir die niechanisohe Befestigung der Fe1er am Motorchassis und f4Jr den elektrischen Anschluß, z.m. einen Lötanschluß, vorgesehen ist. Das obere Ende 3 des Stammtetls 1 verzweigt sich senkrecht zur Längachse der Feder in die Arme 4 und 5. Von deren Enden verlaufen wiederum parallel zur Längs achse der Feder weitere Arme 6 und 7+ SO daß eine Gabel entsteht.
  • Die Enden 8 und 9 der -Arme 6 und 7 verzweigen sich wiederum über 10, 111 12 und 13 auf die gleich Art.wie die des Stammteils 1 durch 4 und 6 beziehungsweise 5 und 7. Es entstehen zwei weitere Gabeln1 an deren freien inden 18, 19, 20, 21 sich die Kontaktflächen für die Kommutierung befinden.
  • Die Funktion der erfindungsgemäßen Kollektorblattfeder beruht auf ihrer geschmeidigen Beweglichkeit und auf der gegenseitigen mechanischen Entkopplong der Kontaktstellen.
  • Die Erschütterungen, die durch die Kommutierung an den Kontaktstellen 18 und 19 bzw. 20 und 2t entstehen, werden-zunächst in den Gabelarmen 14, 15, 16 und 17.gedämpft und heben sich in den Gabelstellen 8 und 9 aufgrund der gegenäufign Bewegungen der Arme 10 und 11 bzw. 12 und 13 zum größten Teil bereits auf.
  • Es tritt also in der Gabelstufe B eine Kompensation der freellUttarungen au£, so daß die gontaktstellen 18 und 19 bzw, 20 und 21 voneinander stark entkoppelt sind. In der weiteren Gabelstufe A kompensieren sich auf die gleiche Weise die Resterschütterungen, die in den Gabelstellen 8 und 9 noch vorhanden sind. Durch die Gsbelstute A sind die beiden äußeren Gabeln entkoppelt, eo daß sich die Kontaktstellen i8 und 19 praktisch vollkommen unabhängig von den Kontaktstellen 20 und 21 bewegen können. Die Erschütterungen durch die Kommutierung, die durch den Stammteil 1 der Kollektcrblattfeder noch auf das Motorchassis übertragen werden, sind fast Null. Dadurch ergibt sich ein überraschend geräusoharmer Lauf des Motors. Durch die Entkopplung der Kontaktstellen voneinander ist darüber hinaus die Entstehung von Geräuschen zum Teil überhaupt verhindert. Andererseits bewirkt die Entkopplung eine elektrisch einwandfreie Kontaktierung zwischen den Kontakt stellen 18, 19, 20, 21 der Gabelfeder und dem Kollektor0 Dadurch geht auch der Abbrand an den Kontaktstellen stark zurück, so daß sich auch die Lebensdauer und die Betriebsßicherhett eines mit den erfindungsgemäßen Kollektorblattfedern ausgerusteten Motors erheblich erhöhen.
  • Die erfindungsgemäs Kollektorblattfeder führt wegen des geringen Kontaktverschleißers nicht nur zu einer stets gleichbleibenden Kommutation und damit zu einer auffallenden Konstanz der Betriebsdaten, sondern auch vor allem zu größeren zulässigen Toleranzen bei der Herstellung der Einzelteile und der Montage eines Kleinstmotors. War bisher erforderlich, durch die Einhaltung engster Toleranzen und durch präzises Justieren das auszugleichen, was durch mangelhafte Kommutierung die Funktion des Motors verschlechtert hätte, so kann jetzt mit Hilfe der Anwendung der Erfindung neben einer erheblichen Senkung der Herstellungskosten no zusätzlich eine wesentliche Steigerung des Wirkungsgrades erreicht werden. Erhöhter Wirkungsgrad bedeutet bei 'Gatterlegespeisten Kleinstmotoren unter anderem aber eine Steigerung der Lebensdauer der Batterie. Wie die Praxis zeigt, ist durch die Verwendung von erfindungsgemäßen Kollektorblattfedern häufig überhaupt erst die Herstellung oder die Verwendung von Kleinet- und Miniaturmotoren für kommerzielle Zwecke mUglich Eine zweckmäßige Weiterbildung einer erfindungsgemäßen Kollektorblattfeder besteht darin, daß die Gabelzinken von Gabelstufe zu Gabelstufe schmäler werden, wie es figur 2 anschaulich zeigt.
  • Dadurch erreicht man - ähnlich wie bei sogenannten Trapez-Blattfedern - eine ausgewogene Biegebeanspruchung, d.h. eine von Stufe zu Stufe annähernd konstante Biegefestigkeit der Kollektorblattfeder Ueber ihre Gesamtlänge. Es ist auch eine kontinuierlich konstante Biegefestigkeit zu erreichen, wenn der Stammteil und die Gabelzinker. trapezförmig ausgebildet werden.
  • FUr Walzenkollektoren werden im allgemeinen symmetrisch gestaltete Koliektorfedern - wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt - verwendet, da alle Kontaktstellen der Kollektorblattfeder von der Einspannstelle der Kollektorblattfeder gleich weit entfernt sind, uni da die Umfangsges.chwindigkeit der Kontaktbahnen auf dem Walzenkollektor gleich ist.
  • Für Plannkollektoren dagegen erscheint es zweckmäßig, die Kollektorblattfedern unsymmetrisch zu gestalten, wie es die Figuren 3 und 4 zeigen, weil beim Plannkollektor an den äußeren Kontaktbahnen die Umfangsgeschwindigkeit größer ist, als bei den inneren Bahnen. Die Unsymmetrie besteht bei einer Kollektorblattfeder nach Figur 3 darin, daß die Kontaktarme von links nach rechte gesehen breiter werden. Damit werden unterschiedliche Kontaktkräfte erzeugt. Die Breite eines jeden Kontaktatme3 ist dabei so zu wählen, daß das durch die Reibung an der Kollektorfläche erze-ugte Drehmoment für jeden Kontaktarm wenigstens annähernd gleich ist. Das jeweilige Drehmoment ergibt sich aus der Kontaktkraft multipliziert mit dem Atstand des betreffenden Kontaktarms von der Motorachse. Durch diese Unsymmetrie wird eine gleichmäßige Abnutzullg an den Kontaktstellen der Kollektorblattfedern d auf der Kollektor-tontaktfläche erzielt. Eine weitere Möglichkeit zur unsymmetrischen Gestaltung der Kollektorblattfeder zeigt Figur 4. Diese F-ormgebun2 ist vorzugsweise anzuwenden, wenn der Durchmesser des Plankollektors aus konstruktiven Gründen bereits so klein gewählt werden muß, daß eine Kollektorblattfeder mit vier Kontaktarmen gemäß Figur 3 nicht mehr eingesetzt werden kann. Auch bei einer Kollektorblattfeder nach Figur 4 können die Kontaktarme unterschiedlich breit sein, um eine konstante Biegefestigkeit über die Länge zu erreichen.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Erzeugung einer Unsymmetrie besteht darin, daß man für die Kontaktarme unterschiedliche Längen wählt, so daß die Kontaktstellen vom Einspannpunkt der Eollektorblattfeder unterschiedlich weit entfernt sind. Natürlich muß i einem solchen Fall der Befestigungsort für die Kollektorblattfeder am Motorchassis oder am Lagerschild so gewählt sein, daß die Kontakts teilen der Kollektorbiat=tfeder auf einer gemeinsamen gedachten Linie liegen, die durch die Motorachse geht.
  • Dia Formgebung bei einer erfindungsgemäßen Kollektorblattfeder beschränKt sich nicht auf drei oder vier Kontaktarme. Je nach Motorkonstruktion url je nach Verwendungszweck kann eine Kollektorblattfeder auf nur eine Gabel mit zwei Kontaktarmen beschränkt sein oder auch auf mehr als zwei Gabeln mit insgesamt mehr als vier Kontektarlnen erweitert werden.
  • Zur besseren Kontaktierung ist es vorteilhaft, die 'Kontaktstellen einer erfindungsgemäßen Kollektorblattfeder mit entsprechende a delmetallkontakten zu versehen. Dies geschieht am besten, wie an sich bekannt, durch Einwalzen von Edelmetallkontaktstreifen in das Federblech1 aus dem die Kollektorblattfeder gefertigt wird.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist es zweckmäßig, bei der Verwendung von eingewalzten Edel,metallkontaktstreifen und. wenn die Kollektorblattfeder zueammen mit einem Plankollektor wirken 8011, die Kontaktstellen halbmondförmig auszubilden. Die Kontaktarme bekommen dadurch einen etwas groBeren Abstand von der Ko-iutierungsfläche.
  • Die Herstellung von Kollektorblattfedern gemäß dieser Anmeldung kann durch ein gratfreies Feinetanzverfahren erfolgen. Billiger und in weitaus besserer Qualität lassen sich die Kollektorblattfedern durch Ätzverfahren herstellen. Erforderlich ist lediglich eine maßstäbliche Druckvorlage, die von jedem Zeichner mit hoher Genauigkeit erstellt werden kann, obwohl eine solch hohe Genauigkeit, wie sie beim Zeichnen in vergröBertem Maßstab üblicherweise erreicht wird, überhaupt nicht erforderlich wäre, um die erfindungsgemäße Funktion der Kollektorblattfeder sicherzustellen. Man spart also komplizierte Schnittwerkzeuge und ist dadurch in der,lage, gegebenenfalls die Federkontur beliebig oft und ohne große Kosten zu ändern, bis die optimale Federgestalt gefunden ist. Wie die Kollektorblattfedern in einem Ätzstreifen angeordnet sein können, zeigt die Figur 5.
  • Mit einem einfachen Schnittwerkzeug werden die Kollektorblattfedern en bloc freigeschnitten. Ätzstreifen entsprechend Figur 5 können zum Beispiel bis zu 200 Kollektorblattfedern enthalten.
  • gDie Überlegenheit des Ätzverfahrens gegenüber dem Stanzverfahren zeigt sich vor allem in der absoluten Gratfreiheit des Endproduktes. Während beim Stauerfahren zumindest scharfe Konturen verbleiben, die zur Riefenbildung auf der Kommutierungsfläche des Kollektors lahren,-werdetl alle Kanten der Kollektorblattfeder beim Ätzvorgang abgerundet, so daß sich auf der KommutierungsflEche des Kollektors ein minimaler Verschleiß ergibt. Figur 6 zeigt im Querschnitt einen Kontaktarm einer geätzten Kollektorblattfeder. Man erkennt die abgerundeten Kanten 22, 23, 24, 25. Durch diese bleibt der Verschleiß am Kollektor sehr gering, so daß stabile Übergangswiderstände zwischen den Federkontaktstellen und der Lauffläche des Kollektors erreicht werden.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Kollektorblattfeder aus dünnen Federblech für Kleinst- und Miniaturmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen 3tammteil (1) besitzt, der sich an seinem oberen Ende gabelartig verzweigte nd daß die entstandenen Gabelzinken sich wiederum gabelartig weiterverzweigen, wobei die Gatelzinken (6,7,14,15,16,17) wenigstens annähernd parallel zur Längsachse der Kollektorblattfeder verlaufen, und der Fuß (2) des Stammteils (1) für die Befestigung der Kollektorblattfeder und ihren elektrischen Anschluß, die Enden (18, 19, 20, 21) der Gabel feder als Schleifkontaktstellen ftir die Auflage am Kollektor ausgebildet sind.
2. Kollektorblattfeder nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten aer Gabelzinken (6,7,14,15,16,17) von Gabelstufe zu Gabelstufe in Richtung auf die Enden (18,19,2O,21) vermindert sind (Fig.2).
3. Kollektorblattfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten der Gabelzinken (6, 7, 14, 16, 17) derart vermindert sind, daX eine wenigsten3 annähernd koastante Biegefestigkei t über die Gesamtlänge der KolleXtorblattfeder erreicht wird.
4. Kollektorblattfeder nach vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß fir de Betrieb in Verbindung iait Walzenkollektoren eine in Längsrichtung vorzugsweise symmettrische Form gewählt ist ( Fig. 1, 2).
5. Kollektorblattfeder nach vor@n@egangenen ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dstß für den betrieb in lZerbin(lung mit Plankollektoren eine in Längsrichtung vorzugsweise unsymmetrische Form gewählt ist (Fig. 3, 4).
L e e r s e i t e
DE19691960864 1969-12-04 1969-12-04 Kontaktfeder für elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren Expired DE1960864C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691960864 DE1960864C3 (de) 1969-12-04 1969-12-04 Kontaktfeder für elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691960864 DE1960864C3 (de) 1969-12-04 1969-12-04 Kontaktfeder für elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1960864A1 true DE1960864A1 (de) 1971-06-16
DE1960864B2 DE1960864B2 (de) 1972-06-15
DE1960864C3 DE1960864C3 (de) 1973-01-04

Family

ID=5752973

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691960864 Expired DE1960864C3 (de) 1969-12-04 1969-12-04 Kontaktfeder für elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1960864C3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628745C2 (de) * 1975-07-24 1983-09-15 Olympus Optical Co., Ltd., Tokyo Bürste für eine dynamoelektrische Maschine in flacher Miniatur-Bauweise

Also Published As

Publication number Publication date
DE1960864C3 (de) 1973-01-04
DE1960864B2 (de) 1972-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69928380T2 (de) Dämpfer für freilaufkupplung
DE3889367T2 (de) Elektrische Kontaktstruktur mit geringer Einsteckkraft.
DE2338056C3 (de) Elektrische Anschlußklemme
DE2613048C2 (de)
DE68904379T2 (de) Elektrischer steckverbinder der art mit geringer steckkraft.
EP1121847A1 (de) Halterung
DE2629721C2 (de) Federelastische Verbindung zwischen zwei Bauteilen und Verfahren zur Herstellung
DE3005671C2 (de) Elektrischer Kleinmotor
DE2542982C2 (de) Grasschere
DE2730556C2 (de) Aufhängung für ein Schienenstromabnehmer-Schleifstück für ein Elektrofahrzeug hoher Geschwindigkeit
DE3607867C2 (de)
DE3239664C2 (de) Elektrokleinmotor
DE1960864A1 (de) Kollektorblattfeder fuer elektrische Kleinst- und Miniaturmotoren
DE3104263C2 (de) Antriebsgestänge mit progressiver Übersetzung als Zwischenbauteil
EP0251034A1 (de) Elektromagnetisches Relais
EP3269960A1 (de) Verstellring einer variablen turbinengeometrie
DE69209617T2 (de) Elektrischer Kleinmotor
DE69302356T2 (de) Elektrodynamische Maschine mit Blechbügelbürsten
DE1527922B2 (de) Zufuehreinrichtung an einem stanz- und biegeautomaten
DE2625853C2 (de) Abstützvorrichtung für die beim Bremsen erzeugten Schleppkräfte zwischen einem achsfesten Bauteil und einem Gehäuse
EP1629512B1 (de) Koppelvorrichtung für geräte mit drehbaren schaltelementen
DE19602843A1 (de) Gleitendes Antriebsgelenk, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE1527922C3 (de) Zuführeinrichtung an einem Stanz- und Biegeautomaten
DE19600798A1 (de) Gleitendes Antriebsgelenk, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DD216579A1 (de) Metallbuerste aus bandmaterial fuer elektrische kleinmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)