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DE19607242A1 - Golfanlage mit wenigstens einem Grün - Google Patents

Golfanlage mit wenigstens einem Grün

Info

Publication number
DE19607242A1
DE19607242A1 DE1996107242 DE19607242A DE19607242A1 DE 19607242 A1 DE19607242 A1 DE 19607242A1 DE 1996107242 DE1996107242 DE 1996107242 DE 19607242 A DE19607242 A DE 19607242A DE 19607242 A1 DE19607242 A1 DE 19607242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
green
golf
layer
golf course
protection zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996107242
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Koschwitz
Hans-Joachim Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996107242 priority Critical patent/DE19607242A1/de
Publication of DE19607242A1 publication Critical patent/DE19607242A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/08Surfaces simulating grass ; Grass-grown sports grounds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/02Shaping of the surface of courts according to the necessities of the different games
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Golfanlage mit we­ nigstens einem ein Loch zum Einlochen eines Golfballes aufweisenden Grün, das einen Unterbau mit einer eine Drainschicht bildenden Schüttung aus Kies vorbestimmter Körnung besitzt.
Golfanlagen haben eine vorbestimmte Anzahl jeweils ein Loch aufweisende Grüns, die vorzugsweise in grasbe­ wachsenem Gelände angelegt und von Abschlagpunkten über mehr oder weniger große Distanzen sich erstreckende Fairways anspielbar sind, was im einzelnen hier jedoch nicht interessiert.
Die Grüns sind in der Regel in der Weise aufgebaut, daß auf gewachsenem oder verdichtetem Boden als Drainschicht eine beispielsweise 15 cm starke Kiesschüttung und auf dieser eine Rasentragschicht mit besandetem Naturrasen aufgenommen ist. Vielfach sind die Grüns auch noch mit Drainagen in Form von im Untergrund in Gräben verlegten Drainagerohren ausgerüstet.
In der vorstehend erläuterten Weise aufgebaute Grüns haben sich zwar bewährt, benötigen aber eine kostenauf­ wendige Pflege und müssen insbesondere bei länger anhal­ tenden Trockenperioden laufend gewässert werden. Un­ günstig ist auch, daß mit fortschreitender Austrocknung sich die Härte des Grüns verändert.
Demgegenüber soll durch die Erfindung ein Golfplatz mit zumindest einem Grün geschaffen werden, das weniger pflegebedürftig als bekannte Grüns ist und eine von Witterungsverhältnissen unabhängige Härte aufweist.
Gelöst ist diese Aufgabe bei der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Golfanlage dadurch, daß auf der Drainschicht des Grüns eine wasserdurchlässige Dämmschicht vorbestimmter Elastizität und auf der Dämm­ schicht ein Belag aus besandetem Kunststoffrasen aufge­ nommen ist.
Bei der Erfindung handelt es sich somit darum, daß einerseits anstelle pflegebedürftigen Naturrasens das Grün mit strapazierfähigem Kunstrasen ausgerüstet ist und daß dieser Kunstrasen-Belag auf einer wasserdurch­ lässigen Dämmschicht aufliegt. Angesichts dieses Aufbaus des Grüns ist dessen Härte von der Durchfeuchtung unab­ hängig und eine im wesentlichen gleichbleibende Bespiel­ barkeit gewährleistet, die durch Witterungseinflüsse nicht beeinträchtigt wird.
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn gemäß einer sinnvollen Weiterbildung der Erfindung die Dämm­ schicht aus mittels eines Bindemittels miteinander ver­ bundenem Granulat aus elastisch verformbarem Material wählbarer Schorehärte besteht. Dadurch gelingt eine in­ dividuelle Härteeinstellung des Grüns in Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse. Insbesondere kann es sich bei dem Granulat für den Aufbau der Dämmschicht um Kunststoff- und/oder Gummigranulat handeln.
Während die Fairways von Golfplätzen sich durchaus über Sträucher, Gräben oder sonstige Hindernisse hinweg er­ strecken können, werden die Grüns in der Regel in gras­ bewachsenem Gelände angelegt. Wenn sich, gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, peripher um den Kunstrasen-Belag des Grüns ein aus besandetem Naturrasen bestehendes Vorgrün herum erstreckt, das unmittelbar bis an den Kunstrasen-Belag heranreicht und einen stufen­ losen Übergang in das umgebende Gelände vermittelt, ge­ lingt eine besonders vorteilhafte Einbettung der Grüns in das Gelände. Insbesondere ist dies der Fall, wenn gemäß einer abermaligen Weiterbildung der Erfindung der Rand des Kunstrasenbelags perforiert ist und das Vorgrün randseitig überdeckt, so daß im Laufe der Zeit das Vor­ grün durch die randseitigen Perforationen des Kunst­ rasenbelags hindurchwächst.
Gemäß einer anderen sinnvollen Weiterbildung der Erfin­ dung umfaßt der Unterbau eine vorzugsweise auf gewachse­ nem oder verdichtetem Untergrund aufliegende Frostschutz­ zone, auf der die Drainschicht aufgenommen ist.
Der Vorteil einer derartigen Unterbaugestaltung liegt darin, daß die Schichthöhe der Frostschutzzone in ein­ facher Weise den örtlichen Gegebenheiten angepaßt werden kann.
Dabei hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Frostschutzzone aus Mineralbeton besteht und mit eingebetteten Drainagerohren ausgerüstet ist. Diese Drainagerohre sind gemäß einer Weiterbildung der Erfin­ dung in rinnenartigen Ausnehmungen verlegt, die sich in dem Untergrund, auf dem die Frostschutzzone aufliegt, entlang erstrecken.
Eine andere sinnvolle Weiterbildung sieht vor, daß sich zumindest abschnittsweise peripher um das Grün ein Bun­ ker in Form einer muldenartigen Vertiefung herum er­ streckt. Diese den Bunker bildende Vertiefung ist zweck­ mäßigerweise mit einer dünnschichtigen Schüttung aus feinkörnigem Sand ausgekleidet.
In der beigefügten Zeichnung ist ein erfindungsgemäß aufgebautes Grün 10 einer Golfanlage in einer vertikalen Schnittansicht dargestellt, das nachstehend näher erläu­ tert werden soll:
Das Grün 10 ist in grasbewachsenem Gelände 11 innerhalb einer Geländeausnehmung 12 angeordnet. Ein Unterbau 13 umfaßt eine auf gewachsenem Boden als Untergrund 14 auf­ liegende Frostschutzzone 15 aus Mineralbeton und eine darauf aufgenommene Drainschicht 16, bei der es sich um eine Schüttung aus Kies beispielsweise einer Korn­ fraktion 0/32 handelt. Ferner ist der Unterbau 13 mit einer Drainage ausgerüstet, die aus in rinnenartigen Vertiefungen im Untergrund 14 oder unmittelbar im Mi­ neralbeton verlegten Drainagerohren 17, 17′ besteht.
Die Schichthöhe der Frostschutzzone 15 ist variierbar und in jedem Falle in Anpassung an die unterschiedlichen ortsüblichen Frosttiefen so zu wählen, daß eine frost­ sichere Bettung für das Grün gewährleistet ist.
Während bei herkömmlich aufgebauten Grüns unmittelbar auf einer als Kiesschüttung ausgebildeten Drainschicht eine beispielsweise aus 75 Vol. % Sand, 15 Vol. % Ober­ boden und 10 Vol. % Torf bestehende Rasentragschicht mit gewachsenem Naturrasen aufgenommen ist, besitzt das er­ findungsgemäße Grün 10 eine auf der Drainschicht 16 auf­ liegende Dämmschicht 20. Bei dieser Dämmschicht, die wasserdurchlässig ist, handelt es sich um ein Gemisch aus Kunststoff- und/oder Gummigranulat und einem Bindemittel. Das Granulat besteht aus elastischem Material und wird beim Aufbau des Grüns 10 auf der vorbereiteten Drain­ schicht 16 ausgebracht, modelliert und mit einem Binde­ mittel vermengt sowie anschließend gewalzt. Für eine ge­ wünschte Schorehärte von 80 beträgt z. B. das Mischungs­ verhältnis Granulat/Bindemittel 10 : 1 in Gewichtsteilen.
Die Elastizität der Dämmschicht 20 ist ebenfalls in ein­ facher Weise durch Variation des Gewichtsverhältnisses von Granulat und Bindemittel sowie durch unterschiedliche Körnungen des verwendeten Granulats veränderbar. Demgemäß gelingt in einfacher Weise eine Anpassung der Schorehärte der Dämmschicht 20 an die jeweiligen Erfordernisse.
Ebenfalls abweichend von herkömmlich aufgebauten Grüns mit einer unmittelbar auf einer aufgeschütteten Drain­ schicht aufgenommenen Rasentragschicht besitzt das er­ findungsgemäße Grün 10 einen Belag 22 aus besandetem Kunstrasen, der auf der Dämmschicht 20 aufgenommen ist. Um den Kunstrasen-Belag 22 herum erstreckt sich ein aus einer Rasentragschicht mit Naturrasen bestehendes Vor­ grün 23, das unmittelbar bis an den von der Dämm­ schicht 16 unterlegten Kunstrasen-Belag 22 heranreicht und eine problemlose Einbettung des Grüns 10 in das um­ gebene Gelände 11 sicherstellt.
Schließlich ist das in der Zeichnung veranschaulichte Grün 10 noch mit einem sich peripher um den Kunstrasen- Belag 20 und das daran angrenzende Vorgrün 23 abschnitts­ weise herum erstreckenden Bunker 24 in Form einer mul­ denartigen Vertiefung ausgerüstet, die mit einer dünn­ schichtigen Schüttung 25 aus feinkörnigem Sand ausge­ kleidet ist.
Das erfindungsgemäße Grün 10 zeichnet sich durch eine gleichbleibende und von Witterungseinflüssen unabhängige Härte sowie dadurch aus, daß es im Vergleich zu herkömm­ lich aufgebauten Grüns praktisch keiner Pflege bedarf. Angesichts der Unterlegung des Kunstrasen-Belags 22 mit einer Dämmschicht 20 gelingt eine Härteeinstellung der­ art, daß auftreffende Golfbälle nicht hochspringen, son­ dern nach dem Aufschlag lediglich in Wurfrichtung aus­ rollen.

Claims (11)

1. Golfanlage mit wenigstens einem ein Loch zum Ein­ lochen eines Golfballes aufweisenden Grün, das einen Unterbau mit einer eine Drainschicht bildenden Schüttung aus Kies vorbestimmter Körnung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Drainschicht (16) eine wasserdurchlässige Dämmschicht (20) und auf dieser ein Belag (22) aus be­ sandetem Kunstrasen aufgenommen ist.
2. Golfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmschicht (20) aus mittels eines Bindemittels miteinander verbundenem Granulat aus elastisch verform­ barem Material wählbarer Schorehärte besteht.
3. Golfanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Granulat für den Aufbau der Dämm­ schicht (20) um Kunststoff- und/oder Gummigranulat handelt.
4. Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich peripher um den Kunstrasen- Belag (22) des Grüns (10) ein aus besandetem Naturrasen bestehendes Vorgrün (23) herum erstreckt, das unmittel­ bar bis an den Kunstrasen-Belag (22) heranreicht und einen stufenlosen Übergang in das sich um das Gelände (11) herum erstreckende Grün (10) vermittelt.
5. Golfanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Kunstrasenbelags (22) perforiert ist und das Vorgrün (23) randseitig überdeckt.
6. Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau (13) eine vorzugsweise auf gewachsenem oder verdichtetem Untergrund (14) auf­ liegende Frostschutzzone (15) umfaßt, auf der die Drain­ schicht (16) aufgenommen ist.
7. Golfanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frostschutzzone (15) aus Mineralbeton besteht.
8. Golfanlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Frostschutzzone (15) mit einer aus eingebetteten Drainagerohren (17, 17′) bestehenden Drainage ausgerüstet ist.
9. Golfanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drainagerohre (17) in rinnenartigen Ausnehmungen (18, 18′) verlegt sind, die sich im Untergrund (14) ent­ lang erstrecken, auf dem die Frostschutzzone (15) aufliegt.
10. Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich zumindest abschnittsweise peri­ pher um das Grün (16) ein Bunker (24) in Form einer mul­ denartigen Vertiefung herum erstreckt.
11. Golfanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bunker (24) bildende Vertiefung mit einer dünnschichtigen Schüttung (25) aus feinkörnigem Sand ausgekleidet ist.
DE1996107242 1996-02-27 1996-02-27 Golfanlage mit wenigstens einem Grün Withdrawn DE19607242A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007061289A1 (en) * 2005-11-22 2007-05-31 Arcadis Regio B.V. Sport field
DE202015105117U1 (de) 2015-09-29 2015-11-06 4Progo Kg Golfanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007061289A1 (en) * 2005-11-22 2007-05-31 Arcadis Regio B.V. Sport field
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