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DE19607084A1 - Umreifungsmaschine, insbesondere Kreuzumreifungsmaschine - Google Patents

Umreifungsmaschine, insbesondere Kreuzumreifungsmaschine

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DE19607084A1
DE19607084A1 DE1996107084 DE19607084A DE19607084A1 DE 19607084 A1 DE19607084 A1 DE 19607084A1 DE 1996107084 DE1996107084 DE 1996107084 DE 19607084 A DE19607084 A DE 19607084A DE 19607084 A1 DE19607084 A1 DE 19607084A1
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turntable
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strapping
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SMB Schwede Maschinenbau GmbH
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SMB Schwede Maschinenbau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/183Load orienting means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umreifungsmaschine, insbesondere eine Kreuz­ umreifungsmaschine, mit einem Arbeitstisch zur Aufnahme eines Produkt­ stapels, mit einem einen Teil des Arbeitstisches bildenden, aus Sektoren zusammengesetzten Drehteller zur Drehung des Produktstapels um eine ver­ tikale Drehachse, mit einer Transporteinrichtung zum Transport des Pro­ duktstapels in einer Transportrichtung in eine Umreifungsstellung und aus dieser Stellung heraus, sowie mit einer Bandführungseinrichtung zum Herumführen eines Umreifungsbandes um den Produktstapel in einer Ein­ schießrichtung quer zur Transportrichtung.
Eine derartige Umreifungsmaschine ist aus der EP 0 445 429 B1 bekannt. Sie ist so ausgestaltet, daß ein Produktstapel in ihr mit zwei einander kreuzenden Umreifungsbändern versehen werden kann. Der Produktstapel, bei dem es sich beispielsweise um einen Stapel von Zeitungen, Magazinen, Prospekten oder auch um einen Verpackungskarton handeln kann, wird nach dem Umreifen mit einem ersten Band um 90° gedreht und dann mit einem weiteren Band umreift. Die Ausgestaltung mit den den Drehteller bildenden Sektoren hat dabei zur Folge, daß in jeder für einen Umrei­ fungsvorgang vorgesehenen Drehstellung des Drehtellers der im Arbeits­ tisch vorgesehene Führungskanal für das Umreifungsband zum Produktsta­ pel hin vollständig offen ist, so daß das Umreifungsband um den Pro­ duktstapel straffgezogen und in üblicher Weise verschweißt werden kann.
Eine besondere Problematik bei dieser Art von Umreifungsmaschinen liegt in der Manipulierbarkeit des Produktstapels, insbesondere wenn dieser beispielsweise aus sehr glatten Hochglanz-Prospekten besteht. So sind der u. a. für die Taktzeit der Umreifungsmaschine maßgeblichen Drehgeschwin­ digkeit des Drehtellers Schranken gesetzt, da bei einem zu schnellen Drehen ein Schlupf zwischen dem Produktstapel und dem Drehteller auf­ tritt, der eine ordnungsgemäße Drehung des Produktstapels um 90° und damit eine einwandfreie Kreuzumreifung verhindert. Darüber hinaus führt ein schnelles Drehen des Produktstapels oft zu einer Verschiebung des Stapels in sich, was zu schiefen und damit schlecht stapelbaren Produkt­ bündeln führt.
Grundsätzlich ist es bereits bekannt, die Drehtellersektoren oberseitig mit in radialer Richtung verlaufenden Rillen zu versehen, um den Produktsta­ pel auf dem Drehteller mit einer bestimmten Haftreibungskraft festzuhal­ ten. Diese Haftreibungskraft ist jedoch eingeschränkt, weshalb die Drehge­ schwindigkeit des Drehtellers der vorbekannten Umreifungsmaschine ent­ sprechend begrenzt ist. Außerdem ist der Herstellungsaufwand zur Ausbil­ dung der genannten Rillen auf der Oberseite der Drehtellersektoren nicht zu vernachlässigen.
Um nun Drehtellersektoren zu schaffen, bei welchen der Herstellungsauf­ wand vergleichsweise gering ist und die gleichzeitig eine erhöhte Ge­ schwindigkeit zulassen, ist es aus der DE 94 18 922 U1 bekannt, an der Oberseite des Drehtellersektors mindestens ein als unabhängiges Teil aus­ gestaltetes Mitnehmerelement zu befestigen. Bei diesen Mitnehmerelementen handelt es sich um in die Fläche der Drehtellersektoren eingepaßte Ele­ mente, wie Kappen mit hohem Haftreibungskoeffizienten, Bürstchen, ver­ senkbare Spitzen, Unterdruck-beaufschlagte Saugnäpfe und dgl.
Diesen Mitnehmerelementen ist gemeinsam, daß sie nur auf die Bodenfläche des Produktstapels im Sinne einer erhöhten Haftung wirken. Damit kann zwar die Drehgeschwindigkeit des Drehtellers grundsätzlich erhöht werden, es sind jedoch keine Maßnahmen vorgesehen, die Stabilität des Produkt­ stapels in sich zu erhöhen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Umrei­ fungsmaschine der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß der Produktstapel besser manipulierbar ist. Insbesondere soll die erzielbare Drehgeschwindigkeit des Drehteller weiter erhöht werden, wobei gegebe­ nenfalls weitere Maßnahmen zur Stabilisierung des Produktstapels in sich ergriffen werden.
Der allgemeine Erfindungsgedanke zur Lösung dieser Aufgabe ist im Kenn­ zeichnungsteil des Anspruches 1 angegeben, wonach mindestens ein Stabi­ lisierungsteil am Drehteller vorgesehen ist, das den Produktstapel bei seiner Drehung im Bereich dessen vertikaler Seitenwände erfaßt und stützt. Der Produktstapel wird also seitlich stabilisiert und kann folglich mit größeren Drehgeschwindigkeiten, Beschleunigungs- und Abbremsraten manipuliert werden. Dabei wird das in der DE 94 18 922 U1 vorgezeichnete Konzept praktisch völlig verlassen, da dort lediglich ein Einwirken auf die Bodenfläche des Produktstapels im Sinne einer Haftungserhöhung vor­ gesehen ist.
Als Stabilisierungsteil kann einerseits eine in den Ansprüchen 2 bis 4 näher charakterisierte Vertiefung im Drehteller vorgesehen sein, die der Bodenfläche des zu umreifenden Produktstapels angepaßt und deren verti­ kale Seitenränder den bodenseitigen Randbereich der vertikalen Seiten­ wände des Produktstapels beaufschlagen. Diese Art von Stabilisierungsteil ist besonders für zu umreifende Verpackungskartons geeignet, die von der Vertiefung im Drehteller mit ihrer Bodenfläche praktisch bündig aufgenom­ men werden, so daß bei der Drehung die vertikalen Seitenränder der Ver­ tiefung den bodenseitigen Randbereich der vertikalen Karton-Seitenwände beaufschlagen.
Es ist hierbei anzumerken, daß bei dem als Vertiefung ausgebildeten Sta­ bilisierungsteil dessen Wirkung formatgebunden ist, d. h. es können immer nur Produktstapel mit einer den Dimensionen der Vertiefung angepaßter Bodenfläche in erfindungsgemäß vorteilhafter Weise manipuliert werden. Für bestimmte Anwendungsfälle, in denen beispielsweise immer gleichblei­ bende Produkte umreift werden, kann dies ohne weiteres hingenommen werden.
Durch die Einformung zweier kreuzweise überlagerter Vertiefung in dem Drehteller kann einerseits beim Umreifen das Rückdrehen des Drehtellers zwischen zwei nacheinander zu umreifenden Produktstapeln entfallen, was der Taktzeit zugute kommt. Darüber hinaus wäre es möglich, die zwei kreuzweise überlagerten Vertiefungen in unterschiedlichen Formaten auszu­ gestalten, so daß mit einem Drehteller zumindest zwei unterschiedliche Produktstapelgrößen manipulierbar sind.
Anspruch 4 lehrt vorteilhafte Maßnahmen, mittels derer der zu umreifende Produktstapel mit einer an sich aus der EP 0 445 429 B1 bekannten Transportvorrichtung aus dem Bereich der Vertiefung(en) zum Abtransport heraushebbar ist.
Anspruch 5 bezieht sich auf alternative Varianten des Stabilisierungsteils, die durch jeweils auf den Drehtellersektoren angeordnete, vertikal verlau­ fende Anlagestreben für den Produktstapel gebildet sind. An diesen Anla­ gestreben kommt der Produktstapel mit seinen vertikalen Seitenwänden zur Anlage, so daß er insbesondere bei der Drehbewegung während einer Kreuzumreifung extrem schnell rotiert werden kann.
Die Ansprüche 6 bis 11 geben bevorzugte Weiterbildungen dieser Anlage­ streben an, mittels derer eine formatungebundene Umreifung mit den vor­ stehend genannten Vorteilen durchgeführt werden kann. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird hier auf das Ausführungsbeispiel verwiesen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der nach­ folgenden Beschreibung entnehmbar, in der Ausführungsbeispiele des Er­ findungsgegenstandes anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Umreifungsmaschine in einer ersten Ausführungsform mit einem Produktstapel in Einfahrposition,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Arbeitstisches der Umreifungsma­ schine nach Fig. 1 mit dem Produktstapel in Umreifungsposition,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Arbeitstisch einer Umreifungsmaschine in einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Arbeitstisches gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine perspektivische Detaildarstellung einer radial verschiebbaren Anlagestrebe gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Arbeitstisches einer Umrei­ fungsmaschine in einer dritten Ausführungsform, und
Fig. 7 und 8 Draufsichten auf den Arbeitstisch gemäß Fig. 6 mit dem Produktstapel in Umreifungsposition bzw. während der Ausfahrbe­ wegung.
Die in Fig. 1 als Ganzes schematisch dargestellte Umreifungsmaschine dient zum Umreifen des in Fig. 1 angedeuteten Produktstapels 1, bei dem es sich beispielsweise um einen Zeitschriftenstapel oder einen Ver­ packungskarton handeln kann. Ersterer wird durch eine kreuzweise Umrei­ fung gebündelt, letzterer wird durch ein Umreifungsband geschlossen und der Inhalt zusätzlich gesichert.
Die Umreifungsmaschine weist ein kastenförmiges Maschinengestell 2 auf, auf dessen Oberseite ein Arbeitstisch 3 angeordnet ist. Der Arbeitstisch 3 dient zur Aufnahme des Produktstapels 1 während des Umreifungsvorgan­ ges. Ein Teil des Arbeitstisches 3 ist von einem Drehteller 4 gebildet, der aus vier Sektoren 5, 6, 7, 8 zusammengesetzt ist. Der Drehteller 4 mit seinen Sektoren 5 bis 8 dient zur Drehung des Produktstapels 1 um eine vertikale Drehachse D. Die vier viertelkreisförmigen, plattenartigen Sek­ toren 5 bis 8 sind mit ihrem Außenumfang am Rand 9 des Arbeitstisches 3 geführt. Sie sind weiterhin an ihrer der Drehachse D benachbarten Seite an einem drehfesten Mittelteil 10 des Arbeitstisches 3 geführt.
Wie in der EP 0 445 429 B1 detailliert beschrieben ist, ist unterhalb des Arbeitstisches 3, unterhalb der Sektoren 5 bis 8 und unterhalb des orts­ festen Mittelteils 10 ein nach oben zu öffnender Führungskanal (nicht dargestellt) für das Umreifungsband ausgebildet, der quer zur Transport­ richtung T des Produktstapels 1 verläuft. Dieser Führungskanal setzt sich in einem den Arbeitstisch 3 überspannenden Bandführungsrahmen 11 fort, so daß ein Umreifungsband um den auf dem Drehteller 4 angeordneten Produktstapel 1 in einer Einschießrichtung E quer zur Transportrichtung T herumführbar ist. Der erwähnte Führungskanal ist in dem vertikalen Schenkel 12 des Bandführungsrahmens 11 durch das Bezugszeichen 13 an­ gedeutet.
Der Bandführungskanal 13 kann im Bereich des Drehtellers 4 unter ande­ rem dadurch nach oben vollständig offen sein, daß die Sektoren 5 bis 8 unter Freilassung eines Abstandes 15, 15′ zueinander angeordnet sind. Die vier Sektoren 5 bis 8 sind dabei über Mitnehmereinrichtungen (nicht dargestellt) miteinander verbunden, so daß beim Verschwenken eines Sek­ tors 5 in Drehrichtung R um einen Drehwinkel von 90° im Wechsel der Ab­ stand 15 bzw. 15′ über den Führungskanal zu liegen kommt. Somit kann ein in dem Bandführungskanal 13 eingeschlossenes und als lose Schlinge um den Produktstapel 1 herumgeführtes Umreifungsband 14 aus dem Band­ führungskanal 13 austreten und eng um den Produktstapel 1 mit einer üblichen Rückspanneinrichtung gelegt werden. Die straffgezogene Schlinge wird mit einer Schweißvorrichtung fixiert und von einem nicht näher dar­ gestellten Bandvorrat abgetrennt. Der so in einer Ebene umreifte Produkt­ stapel 1 wird anschließend um 90° gedreht und ein nochmaliger Umrei­ fungsvorgang durchgeführt.
Zum bekannten Grundaufbau der Umreifungsmaschine bleibt zu ergänzen, daß der Vorschub des Produktstapels 1 in Transportrichtung T durch die Umreifungsmaschine mit Hilfe einer Transporteinrichtung 16 bewerkstelligt wird, die vier Transportbänder 17 aufweist. Von diesen sind jeweils zwei parallel zueinander und jeweils zwei in Transportrichtung T hintereinan­ der angeordnet, wobei durch entsprechende Umlenkrollen 18 die Transport­ bänder 17 so geführt sind, daß sie mit erhabenen Bandabschnitten 19 innerhalb von Ausnehmungen 20 in den Drehtellersektoren 5 bis 8 und dem Arbeitstisch 3 verlaufen. Die Transportbänder 17 sind ferner über gemein­ same ein- und auslaufseitige Antriebswalzen 21, 22 geführt, um die die Transportbänder 17 mit ihren Umlenkrollen 18 ferner schwenkbar gelagert sind. Dies erfolgt mit einer nicht näher dargestellten Wippenkonstruktion, die der EP 0 445 429 B1 explizit entnehmbar ist. Mit Hilfe dieser schwenkbaren Wippenkonstruktion können die Bandabschnitte 19 nach unten abgesenkt werden, so daß der Produktstapel 1 auf dem Drehteller 4 abge­ setzt wird. Werden die Bandabschnitte 19 mit Hilfe der erwähnten Wippen­ konstruktion nach oben über das Niveau des Arbeitstisches 3 gehoben, kann der Produktstapel 1 durch einen Umlauf der Transportbänder 17 in Transportrichtung T in die Umreifungsmaschine ein- und wieder ausgefah­ ren werden. Ein Heranführen der Produktstapel 1 an die in Fig. 1 ge­ zeigte Umreifungsmaschine erfolgt im übrigen durch ein Förderband 23.
Soweit es den vorstehend geschilderten grundsätzlichen Aufbau der Umrei­ fungsmaschine betrifft, entspricht dieser insbesondere hinsichtlich des Antriebes der Drehtellersektoren 5 bis 8 und der Transporteinrichtung 16 sowie der Handhabung des Umreifungsbandes selbst der in der EP 0 445 429 B1 beschriebenen Umreifungsmaschine.
Erfindungsgemäß sind nun bei einer solchen Kreuzumreifungsmaschine Sta­ bilisierungsteile am Drehteller 3 vorgesehen, die den Produktstapel 1 bei seiner Drehung im Bereich dessen vertikaler Seitenwände 24 erfassen und stützen.
Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind diese Stabilisierungsteile durch zwei sich kreuzweise überlagernde Vertie­ fungen 25, 25′ im Drehteller 4 gebildet. Die beiden Vertiefungen 25, 25′ sind in Draufsicht rechteckförmig und überspannen jeweils alle vier Sek­ toren 5 bis 8. Ihre Grundfläche entspricht jeweils der Bodenfläche 26 des Produktstapels 1.
Zum Kreuzumreifen eines Produktstapels 1 wird nun dieser mit Hilfe des Förderbandes 23 und der angehobenen Transporteinrichtung 16 bis in den Bereich der Vertiefung 25 gefahren, dort angehalten und die Transport­ einrichtung 16 nach unten abgesenkt. Dadurch sitzt der Produktstapel 1 in der Vertiefung 25, wobei - wie aus der Detaildarstellung in Fig. 2 entnehmbar ist - der vertikale Seitenrand 27 der Vertiefung 25 die jeweils zugeordnete Stapel-Seitenwand 24 insbesondere im Bereich der schmalsei­ tigen Enden 28 der Produktstapels 1 erfassen und stützen kann. In der Detaildarstellung in Fig. 2 ist zwar ein deutlicher Spalt zwischen der vertikalen Seitenwand 24 und dem vertikalen Seitenrand 27 gezeichnet, jedoch gelangen diese beiden Teile in Kontakt, sobald der Drehteller 4 in Drehung versetzt wird.
Ist der Produktstapel 1 nun in die in Fig. 2 gezeigte Position verbracht worden, kann eine Umreifung in der ersten Umreifungsebene quer zur Längsrichtung des Produktstapels 1 erfolgen. Anschließend wird der Dreh­ teller 4 um 90° um die vertikale Drehachse D gedreht, wobei - wie mehr­ fach erörtert - durch die Vertiefung 25 eine hohe Drehgeschwindigkeit möglich wird.
Nach der Drehung des Produktstapels 1 wird eine zweite Umreifung in Längsrichtung des Produktstapels 1 in üblicher Weise angebracht. Danach kann der umreifte Produktstapel 1 mit Hilfe der Transporteinrichtung 16 nach oben aus der Vertiefung 25 herausgehoben und in einer gegenüber der in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung um 90° gedrehten Konfiguration in Transportrichtung T aus der Umreifungsmaschine herausgefahren werden. Aufgrund der sich kreuzenden Vertiefungen 25, 25′ braucht der Drehteller 4 nicht zurückgedreht werden, wenn ein nächster Produktstapel 1 in die Umreifungsmaschine einfährt. Es liegt nämlich nun die Vertiefung 25′ formatgerecht und kann den neuen Produktstapel 1 mit seiner in Trans­ portrichtung T ausgerichteten Längserstreckung aufnehmen.
Bei der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung werden als Stabilisierungsteile für den Produktstapel 1 (in Fig. 3 in verschiedenen Positionen strichpunktiert angedeutet) jeweils vertikal verlaufende Anlagestreben 29 auf den Sektoren 5 bis 8 verwendet. Diese Anlagestreben 29 sind nach Art eines Winkeleisens ausgestaltet und sind mit ihrem Scheitel 30 zum Zentrum des Drehtellers 4 ausgerichtet. Dabei stehen die Anlagestreben 29 jeweils auf der zwischen den beiden radialen Seitenkanten der Sektoren 5 bis 8 gebildeten Winkelhalbierenden des je­ weiligen Sektors 5 bis 8. Die Anlagestreben 29 sind mittels einer noch näher zu beschreibenden Schiebeführungseinheit 31 in radialer Richtung verschiebbar auf dem jeweiligen Sektor 5 bis 8 gelagert.
Wie aus Fig. 5 deutlich wird, ist jeder Sektor 5 bis 8 vor seinem radial außenliegenden Rand 9 mit einem Lagerklotz 32 versehen, auf dem ein in Draufsicht pfeilförmiger Schieber 33 mit seiner Längsausnehmung 34 radial verschiebbar gelagert ist. An dem radial nach innen weisenden Kopf 35 des Schiebers 33 ist die jeweilige Anlagestrebe 29 befestigt.
Auf dem Schaft 36 des Schiebers 33 sitzt ein Koppelarm 37, der mit zwei seitlichen Gabelschenkeln 38, 39 den Schaft 36 umfaßt. Die beiden Gabel­ schenkel 38, 39 sind jeweils mit einem Langloch 40 versehen, das jeweils von einer im Schaft 36 gegengehaltenen Fixierschraube 41 durchsetzt ist. Durch Lösen der Fixierschraube 41 kann die relative Radialposition von Koppelarm 37 und Schieber 33 zueinander innerhalb der durch das Lang­ loch 40 vorgegebenen Grenzen eingestellt werden.
Das radial äußere Ende des Koppelarms 37 ist als eine Art Fanghaken 42 ausgebildet, der mit in radialer Richtung verschiebbaren, am Arbeitstisch 3 angeordneten Steuerkulissen 43 lösbar koppelbar ist. Die Steuerkulissen 43 selbst sind als Blöcke ausgebildet, die in ihrer Oberseite eine im we­ sentlichen parallel zur Umfangsrichtung des Drehtellers 4 verlaufende Nut 44 aufweisen. Der dadurch gebildete Steg 45 der Steuerkulisse 43 sitzt in der vom Fanghaken 42 gebildeten Hinterschneidung 46 des Koppelarms 37, so daß eine von dem Kolben-Zylinder-Antrieb 47 hervorgerufene Radialbe­ wegung der jeweiligen Steuerkulisse 43 auf den Koppelarm 37 und damit auf den Schieber 33 mit der jeweiligen Anlagestrebe 29 übertragen wird.
Im übrigen ist zwischen dem jeweiligen Sektor 5 bis 8 des Drehtellers 4 und dem Koppelarm 37 eine Schraubenzugfeder 48 zur Federbeaufschlagung der Schiebeführungseinheit 31 und damit der Anlagestreben 29 radial nach innen vorgesehen. Die Schraubenzugfeder 48 ist dabei zwischen Stiften 49, 50 am Sektor 5 bis 8 bzw. am Koppelarm 37 eingehängt. Ferner ist darauf hinzuweisen, daß in Fig. 4 der Übersichtlichkeit halber lediglich auf einem Drehtellersektor 5 eine Anlagestrebe 29 mit ihrem Radialantrieb ge­ zeigt ist. Wie aus Fig. 3 deutlich wird, ist natürlich jedem der weiteren Sektoren 6 bis 8 eine solche Anlagestrebe 29 mit Schiebeführungseinheit 31 und Radialantrieb (Kolben-Zylinder-Antrieb 47) zugeordnet.
Die Funktionsweise der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Umreifungsmaschine ist anhand von Fig. 3 wie folgt zu erläutern:
Bei der Einfahrbewegung eines Produktstapels 1 vom Förderband 23 auf den Drehteller 4 des Arbeitstisches 3 mittels der anhand von Fig. 1 und 2 beschriebenen Transporteinrichtung 16 werden die Anlagestreben 29 gegen­ über der in Fig. 3 gezeigten Stellung mittels der Kolben-Zylinder-Antriebe 47 etwas radial nach außen gezogen, so daß der Produktstapel 1 von der Position I ohne anzustoßen in die Position II gelangen kann. An­ schließend werden die Steuerkulissen 43 mit Hilfe der Kolben-Zylinder-An­ triebe 47 nach innen gefahren, so daß über den Koppelarm 37 und die Schiebeführungseinheit 31 die Anlagestreben 29 in die in Fig. 3 darge­ stellte Position verbracht werden. In dieser wird der Produktstapel 1 im Bereich seiner längsgerichteten vertikalen Seitenwände 24 erfaßt und ge­ stützt. Es wird ein üblicher Umreifungsvorgang in Querrichtung des Pro­ duktstapels 1 durchgeführt. Anschließend wird der Drehteller 4 um 90° um die Drehachse D gedreht. Bei dieser Drehbewegung kommt die Stützfunktion der Anlagestreben 29 voll zur Geltung, so daß mit einer relativ hohen Drehgeschwindigkeit gearbeitet werden kann.
Während der 90°-Rotation des Drehtellers 4, der ja auch die Anlagestreben 29 mit ihren Schiebeführungseinheiten 31 unterworfen werden, löst sich am Anfang der Rotationsbewegung jeder Koppelarm 37 aus der jeweils zuge­ ordneten Steuerkulisse 43. Am Ende der 90°-Rotation koppelt der Fangha­ ken 42 eines jeden Koppelarmes 37 in die in Drehrichtung R darauffol­ gende Steuerkulisse 43 ein, so daß die Anlagestreben 29 wieder in radia­ ler Richtung bewegt werden können. Während der 90°-Rotation wird im übrigen die Stützfunktion der Anlagestreben 29 auf den Produktstapel 1 durch die Schraubenzugfedern 48 aufrechterhalten.
Nach der beschriebenen 90°-Rotation ist der Produktstapel 1 in der in Fig. 3 ebenfalls strichpunktiert angedeuteten Position III angelangt, in der eine Umreifung in Längsrichtung des Produktstapels 1 erfolgen kann. Der Produktstapel 1 steht nun fertig umreift mit seiner Längsrichtung quer zur Transportrichtung T. Um ihn in dieser Stellung aus der Umrei­ fungsmaschine herausfahren zu können, werden die Anlagestreben 29 mit Hilfe der Kolben-Zylinder-Antriebe 47 radial weit nach außen gezogen, so daß zumindest die auf der Auslaufseite 51 liegenden Anlagestreben 29 so weit auseinanderstehen, daß zwischen ihnen der Produktstapel 1 hin­ durchgefahren werden kann. Synchron damit kann bereits der nächste Produktstapel 1 wieder in die Maschine eingefahren werden, ohne daß eine 90°-Rotation des Drehtellers 4 notwendig wäre. Die Anlagestreben 29 werden - wie vorstehend beschrieben - wieder in ihre Radialposition in Anlage an den neuen Produktstapel eingestellt und der beschriebene Kreuzumreifungszyklus kann von vorne beginnen.
Eine Weiterbildung der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. Die Grundkonstruktion die­ ser Weiterbildung mit Arbeitstisch 3, Drehteller 4, Anlagestreben 29, Schiebeführungseinheiten 31, Steuerkulissen 43 und Kolben-Zylinder-Antrie­ ben 47 stimmt mit der Ausführungsform gemäß den Fig. 3 bis 5 überein. Insofern sind identische Konstruktionsteile mit übereinstimmenden Bezugs­ zeichen versehen und bedürfen keiner nochmaligen Erörterung.
Ergänzend kommen bei dieser Ausführungsform Anschlagklappen 52 an drei der vier Anlagestreben 29 hinzu. Diese Anschlagklappen 52 sind jeweils um eine vertikale Schamierachse 53 an den Außenkanten der Anlagestre­ ben 29 klappbar an den Anlagestreben 29 angelenkt. Dabei trägt die dem Drehtellersektor 8 gemäß Fig. 7 und 8 zugeordnete Anlagestrebe 29 zwei solcher Anschlagklappen 52 an ihren jeweiligen Schenkeln, wogegen die Anschlagstreben an den beiden benachbarten Sektoren 5 und 7 jeweils nur eine Anschlagklappe 52 an dem dem Sektor 8 zugewandten Schenkel tra­ gen. Die Anlagestrebe 29 am Sektor 6 weist keine Anschlagklappe auf.
Die Anschlagklappen 52 sind jeweils mittels eines im Zwickelbereich der Anlagestreben 29 angeordneten Stellmotors 54 über einen Kurbeltrieb 55 zwischen einer in den Transportweg des Produktstapels 1 ragenden An­ schlagstellung und einer zurückgeklappten Freigabestellung für den Pro­ duktstapel 1 klappbar angetrieben.
Wie aus dem in Fig. 7 und 8 angedeuteten Funktionsablauf deutlich wird, werden beim Einfahren des Produktstapels 1 die beiden Anschlagklappen 52 der hinteren Anlagestreben 29 der Sektoren 7, 8 geschlossen, wodurch diese Anschlagklappen 52 als Paketanschlag für den Produktstapel 1 fun­ gieren. Nach dem Einfahren in die in Fig. 7 gezeigte Position wird ein Querumreifungsvorgang mit anschließender 90°-Rotation des Drehtellers 4 in Drehrichtung R vollzogen. Hierbei wirken analog dem Ausführungsbei­ spiel nach den Fig. 3 bis 5 die Anlagestreben 29 und auch die Anschlag­ klappen 52 wieder stabilisierend und stützend auf den Produktstapel 1.
Nach der in der Position gemaß Fig. 8 durchgeführten Längsumreifung des Produktstapels 1 werden die Anschlagklappen an den den Sektoren 5 und 8 zugeordneten Anlagestreben 29 in die in Fig. 8 gezeigte Freigabestel­ lung überführt, in der die Anschlagklappen 52 in einer Ebene mit den entsprechenden Schenkein der Anlagestreben 29 stehen. Gleichzeitig werden die Anlagestreben 29 der Sektoren 5 und 8 radial nach außen mit Hilfe der Kolben-Zylinder-Antriebe 47 zurückgefahren, so daß der Produktstapel 1 in der in Fig. 8 gezeigten Querformatstellung aus der Umreifungsma­ schine herausgefahren werden kann.
Für einen neuerlichen Umreifungsvorgang werden die Anlagestreben 29 der Sektoren 5 und 8 wieder radial nach innen gefahren und ihre Anschlag­ klappen 52 in dies in den Transportweg des Produktstapels 1 ragende An­ schlagstellung zurückgeklappt. Diese Stellung ist in Fig. 6 gezeigt. Der Umreifungszyklus kann von neuem beginnen.

Claims (12)

1. Umreifungsmaschine, insbesondere Kreuzumreifungsmaschine, mit
  • - einem Arbeitstisch (3) zur Aufnahme eines Produktstapels (1),
  • - einem einen Teil des Arbeitstisches (3) bildenden, aus Sektoren (5 bis 8) zusammengesetzten Drehteller (4) zur Drehung des Produktstapels (1) um eine vertikale Drehachse (D),
  • - einer Transporteinrichtung (16) zum Transport des Produktstapels (1) in einer Transportrichtung (T) in eine Umreifungsstellung und aus dieser Stellung heraus, und
  • - einer Bandführungseinrichtung (11, 13) zum Herumführen eines Umrei­ fungsbandes um den Produktstapel (1) in einer Einschießrichtung (E) quer zur Transportrichtung (T),
gekennzeichnet durch
mindestens ein Stabilisierungsteil (25, 25′, 29) am Drehteller (4), das den Produktstapel (1) bei seiner Drehung im Bereich dessen vertikaler Seitenwände (24) erfaßt und stützt.
2. Umreifungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stabilisierungsteil von einer der Bodenfläche (26) des zu umreifenden Pro­ duktstapels (1) angepaßten Vertiefung (25, 25′) im Drehteller (4) gebildet ist, deren vertikale Seitenränder (27) den bodenseitigen Randbereich der vertikalen Seitenwände (24) des Produktstapels (1) zumindest in einem Teilbereich beaufschlagen.
3. Umreifungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei kreuzweise überlagerte Vertiefungen (25, 25′) in den Drehteller (4) eingeformt sind.
4. Umreifungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vertiefung(en) (25, 25′) in jedem Drehtellersektor (5 bis 8) in an sich bekannter Weise eine Ausnehmung (20) angeordnet ist, in der Transportabschnitte (19) von Transportbändern (17) verlaufen, wobei die Transportabschnitte (19) derart in den Ausnehmungen (20) heb- und senkbar sind, daß der Produktstapel (1) zum Abtransport aus dem Bereich der Vertiefung(en) (25, 25′) heraushebbar ist.
5. Umreifungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsteile durch jeweils auf den Drehtellersektoren (5 bis 8) angeordnete, vertikal verlaufende Anlagestreben (29) für den Produkt­ stapel (1) gebildet sind.
6. Umreifungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagestreben (29) mittels jeweils einer Schiebeführungseinheit (31) radial verschiebbar an jedem Drehtellersektor (5 bis 8) gelagert sind.
7. Umreifungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeführungseinheiten (31) jeweils mit einem radial nach außen weisen­ den Koppelarm (37) versehen sind, der mit in radialer Richtung ver­ schiebbar angetriebenen Steuerkulissen (43) am Arbeitstisch (3) lösbar koppelbar ist.
8. Umreifungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkulissen (43) um die vier Drehtellersektoren (5 bis 8) herum in Winkelabständen von 90° verteilt angeordnet sind und jeder Koppelarm (37) bei einer 90°-Rotation des Drehtellers (4) sich am Anfang der Rota­ tionsbewegung aus der jeweils zugeordneten Steuerkulisse (43) löst und am Ende der Rotationsbewegung in die in Drehrichtung (R) darauffolgende Steuerkulisse (43) einkoppelt.
9. Umreifungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steuerkulisse (43) mittels eines Kolben-Zylinder-Antriebes (47) in radialer Richtung verschiebbar ist.
10. Umreifungsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Anlagestreben (29) radial nach innen federbeauf­ schlagt (48) sind.
11. Umreifungsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Anlagestreben (29) mit um eine vertikale Achse schwenkbaren Anschlagklappen (52) versehen sind, die zwischen einer in den Transportweg des Produktstapels (1) ragenden Anschlagstellung und einer zurückgeklappten Freigabestellung für den Produktstapel (1) klapp­ bar an den Anlagestreben (29) angelenkt sind.
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