DE1960749B2 - Gleichstromumrichter - Google Patents
GleichstromumrichterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleichstromumrichter, der aus einem selbstgeführten Wechselrichter
mit Transistorschaltern im Gegentaktbetrieb, einem Leistungstransformator, einem von einer Wechselspannung
des Leistungstransformators gespeisten sätiigbaren Steuerübertrager im Rückkopplungskreis und
einem dem Leistungstransformator nachgeschalteten Gleichrichterkreis mit Ladekondensator besteht, wobei
das Umschalten der Transistorschalter jeweils beim Übergang des Steuerübertragers in die Sättigung erfolgt.
Ein solcher Gleichstromrichier ist bekannt (Funkschau, 1965, H. 9, S. 233 bis 235).
Bei derartigen Gleichstromumrichtern wird der Umschaltvorgang eingeleitet, wenn der Steuerübertrager
in Sättigung geht. Die Eisenverluste im Leistungstransformator und die Umschaltverluste in den Transistoren
sind kleiner als bei Gleichumrichtern, be; denen die Umschaltung durch Sättigung des Leistungstransformators
verursacht wird.
Bei dem bekannten Gleichstromumrichter mit sättigbarem Steuerübertrager wird der Steuerübertrager von
der Spannung an der Primärwicklung des Leistungstransformators gespeist. Bei diesem Gleichstromumrichter
wird während des Umschaltvorganges ein Strom durch einen Stromweg parallel zu der Kollektor-Emitterstrecke
des abzuschaltenden Transistors getrieben, der die Reihenschaltung aus der Primärwicklung
des Steuerübertragers und der Kollektor-Emilterstrekke des einzuschaltenden Transistors enthält. Hierdurch so
entstehen zusätzliche Umschaltverluste in dem einzuschaltenden Transistor.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gleichstromumrichter der eingangs genannten Art eine
Verminderung dieser Verluste mit einfachen Mitteln zu erreichen. Die Lösung nach der Erfindung besteht darin,
daß der Steuerübertrager von der belasteten Sekundärseite des Leistungstransformators vor den Dioden
des Gleichrichterkreises gespeist ist. Auf diese Weise ist der bei dem bekannten Gleichstromumrichter vorhandene,
obengenannte Parallelstromweg vermieden, so daß die Einschaltverluste des einzuschaltenden
Transistors praktisch vernachlässigbar sind.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist nicht auf Gleichstromumrichier mit einem einzigen
Ausgang beschränkt, sondern auch bei mehreren Ausgängen eines Gleichstromumrichters anwendbar.
Die Erfindung wird an Hand der Figur erläutert.
Der Gleichstromumrichter besteht aus einem Wechselrichter, einer Gieichrichterschahung mit den Dioden
GrI, Gr2, einem Siebkondensator C2 und einem Belastungswiderstand
R 5. Der Eingang, an dem die Spannung UE anliegt, und der Ausgang mit der Spannung
LJA sind galvanisch getrennt. Der Wechselrichter arbeitet in Gegentaktschaltung mit einem Steuerübertrager.
Er besitzt einen Leistungstransformator Tr 1 mit Mittelanzapfung, Transistorschalter 7Ί, T2, den
Steuerübertrager Tr 2 im Rückkopplungsweg und eine Anschwinghilfe mit der Diode Gr 7, dem Kondensator
CA und dem Widerstand R2. Im Basisstromkreis der
Transistoren sind die Widerstände R 3 und /?4 vorgesehen. Die Primärwicklung des Steuerübertragers liegt
über einen Rückkopplungswiderstand R 1 an der Ausgangswechselspannung. Eine Spannungsbegrenzung,
bestehend aus den Gleichrichtern Gr3 bis Gr6, einer Zenerdiode Di und einem Kondensator C3, hält die
Spannung am Steuerübertrager konstant. Zu erwähnen ist ferner im Eingangskreis eine Induktivität L und ein
Kondensator Cl.
Nach der bisher bekannten Technik wird die Rückkopplungsspannung von der Primärseite des Leistungstransformators abgegriffen, was in dem Ausführungsbeispiel durch die gestrichelte Verbindung AB und CD
dargestellt ist. Gemäß der Erfindung wird der Rückkopplungsweg auf der belasteten Sekundärseite des
Leistungstransformators Tr 1 vor den Dioden des Gleichrichterkreises GrI, Gr2 abgezweigt. Bei der
Schaltungsanordnung nach der Erfindung besteht die Verbindung zwischen A und ßbzw. Cund D nicht.
Durch den strichpunktiert eingezeichneten Schaltungstei!
ist angedeutet, daß die Erfindung auch bei einem Gleichstromumrichter mit mehreren Ausgängen
anwendbar ist.
Durch die Spannungsstabilisierung am Steuerkern (Gr3 bis Gr6, D, C3) wird verhindert, daß Änderungen
der Betriebsspannung UE oder des Verbrauchstromes die Frequenz und die Ansteuerung der Transistoren
beeinflussen können. Beim Umschalten der Sättigungsinduktivität des Steuerkreises können Spannungsspitzen
nicht auftreten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Gleichstromumrichter, der aus einem selbstgeführten Wechselrichter mit Transistorschaltern im Gegentaktbetrieb, einem Leistungstransformator, einem von einer Wechselspannung des Leistungstransformators gespeisten sättigbaren Steuerübertrager im Rückkopplungskreis und einem dem Leistungstransformator nachgeschalteten Gleichrichterkreis mit Ladekondensator besteht, wobei das Umschalten der Transistorschalter jev.eils beim Obergang des Steuerübertragers in die Sättigung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerübertrager von der belasteten Sekundärseite des Leistungstransformators vor den Dioden des Gleichrichterkreises gespeist ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691960749 DE1960749C3 (de) | 1969-12-03 | Gleichstromumrichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691960749 DE1960749C3 (de) | 1969-12-03 | Gleichstromumrichter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960749A1 DE1960749A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE1960749B2 true DE1960749B2 (de) | 1976-05-26 |
| DE1960749C3 DE1960749C3 (de) | 1977-02-17 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1960749A1 (de) | 1971-06-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |