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DE19606200A1 - Karusselltür - Google Patents

Karusselltür

Info

Publication number
DE19606200A1
DE19606200A1 DE1996106200 DE19606200A DE19606200A1 DE 19606200 A1 DE19606200 A1 DE 19606200A1 DE 1996106200 DE1996106200 DE 1996106200 DE 19606200 A DE19606200 A DE 19606200A DE 19606200 A1 DE19606200 A1 DE 19606200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door leaf
bearing
door
bearing plate
central axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996106200
Other languages
English (en)
Inventor
Henrik Wentzel Andersen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dorma Deutschland GmbH
Original Assignee
Dorma Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorma Deutschland GmbH filed Critical Dorma Deutschland GmbH
Priority to DE1996106200 priority Critical patent/DE19606200A1/de
Publication of DE19606200A1 publication Critical patent/DE19606200A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/90Revolving doors; Cages or housings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Karusselltür, deren Türflügel zwischen wenig­ stens zwei feststehenden Trommelwandabschnitten um eine gemeinsame zentrale Achse drehbar sind, wobei die Karusselltür im Bereich des Bo­ dens und im Bereich der Decke jeweils in einem Drehlager geführt ist und jeder in der Normalposition radial zur gemeinsamen zentralen Drehachse ausgerichtete und arretierte Türflügel über eine zusätzliche Drehachse aus der Normalposition ausschwenkbar ist.
Bei Karusselltüren ist sichergestellt daß durch die Anordnung der Türflü­ gel grundsätzlich keine unmittelbare Verbindung zwischen Eingang und Ausgang besteht. Im Panikfalle oder aus ähnlichen Gründen muß jedoch unabhängig von der jeweiligen Stellung der Türflügel der Karusselltür ein Fluchtweg geschaffen werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß einer oder mehrere der Türflügel durch Aufbringen einer zusätzlichen Kraft aus ihrer Normalposition herausschwenkbar sind, so daß sich eine unmit­ telbare Verbindung zwischen Eingang und Ausgang bzw. umgekehrt er­ gibt.
Durch die deutsche Patentschrift 33 39 997 ist eine zweiflügelige Drehtür­ anordnung mit fluchtenden Türflügeln bekannt geworden, wobei die mögli­ che Trennebene der beiden Türflügel in der geometrischen Drehachse der Drehtür liegt. Die beiden Türflügel können im Notfall durch Aufbringen einer zusätzlichen Druckkraft jeweils um eine außerhalb der geometrischen Achse liegende Achse in beiden Richtungen verschwenkt werden um einen freien Durchgang zu gewährleisten. Der Schwenkmechanismus selbst oder Mittel zur Arretierung der Türflügel sind in der vorgenannten Patentschrift nicht offenbart.
Gegenstand der deutschen Patentschrift 42 20 253 ist keine Karusselltür ohne tragende Mittelsäule mit oberem und unterem Dreh kreuz wobei an den Drehkreuzarmen Lagerelemente für die Türflügel vorgesehen sind. Die einzelnen Türflügel stützen sich hierbei über federbelastete Achsnocken am Drehlager ab, derart, daß der oder die Türflügel bei Aufbringen einer zusätzlichen Kraft zwecks Erzielung eines freien Flucht- oder Rettungs­ weges aus ihrer Normalposition in beiden Richtungen verschwenkt werden können. In ausgerückter Stellung können die Türflügel über ggf. zusätz­ liche Rastnocken und Arretierungsmarken in ihrer ausgerückten Position gehalten werden. Bei der vorgenannten Lösung sind dem einzelnen Tür­ flügel relativ viel Bauteile zugeordnet; im Störungsfall ist der Ausbau des Flügels erforderlich, da der Arretierungsmechanismus im unteren Quer­ holm des Flügels angeordnet ist.
Aus der US 1,890,365 ist weiterhin eine vierflügelige Drehtür bekannt, wo­ bei die Türflügel im unteren und oberen Bereich an mitdrehenden Platten oder Scheiben angeschlossen und mit Zapfen oder Bolzen in den Platten oder Scheiben angeordneten Kulissenführungen derart geführt sind, daß die Türflügel im Bedarfsfalle teilweise soweit aus den Kulissenführungen herausgeschwenkt werden können, daß ein Schwenkweg von bis zu 270° gegeben ist. Auch hier erfolgt die Halterung in der normalen Funktionsstel­ lung durch einen federbelasteten Rastvorgang, nämlich durch in entspre­ chende Ausnehmungen federbelastet eingreifende Kugeln. Mit Bezug auf den Bauaufwand und die Störanfälligkeit bzw. die Reparaturfreundlichkeit gelten die gleichen Nachteile wie mit Bezug auf das deutsche Patent 42 20 253.
Dem vorgenannten Stand der Technik ist gemeinsam daß an den drehen­ den Bauelementen (Drehkränze bei dem deutschen Patent 42 20 253 bzw. mitdrehenden Platten bei dem US-Patent 1 890,365) ortsfeste Lagerteile vorhanden sind, an denen die Türflügel bei normaler Betriebsposition über federnd-elastische Mittel gehalten sind so daß die korrespondierenden Lagerteile der Türflügel in der sogenannten Paniksituation aus den orts­ festen Lagerteilen ausgerückt bzw. beim Verbringen in die Normalposition wieder in die ortsfesten Lagerteile eingerückt werden müssen. Dies be­ dingt einen entsprechenden Bauaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Karusselltür der eingangs genann­ ten Gattung die einzelnen Türflügel so zu lagern, daß sie einerseits in ihrer Normalposition in einem baulich einfachen und robusten Lager zuverlässig gehalten, daß sie andererseits beim Verbringen in die sogenannte Flucht­ position durch Aufbringen einer zusätzlichen Kraft sicher in dieser Flucht­ position gehalten werden, und daß für diesen Wechsel von Normalposition in Fluchtposition einfache bauliche Mittel Anwendung finden. Es soll insbe­ sondere auf komplizierte bekannte federbelastete Rastvorrichtungen mit Rastnocken, Kugeln oder dgl. verzichtet werden.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit den Merkmalen des Anspru­ ches 1; Anspruch 2 kennzeichnet einzelne vorteilhafte bauliche Merkmale der Erfindung.
Es ist ersichtlich, daß der mit dem Türflügel drehfest verbundene Lager­ zapfen die mit den Türflügeln synchron drehende Lagerplatte durchfaßt und über die elektrische Rückstellvorrichtung (Gasdruckzylinder) in seiner Normalposition gehalten wird. Beim Ausschwenken in die Fluchtposition ist lediglich der Widerstand der elastischen Rückstellvorrichtung zu überwin­ den, dabei dreht der Lagerzapfen des Türflügels in dem in der Lagerplatte angeordneten Lager, bis der Türflügel in seiner Fluchtposition gehalten wird. Derartige Lager sind praktisch nicht störanfällig; gleiches gilt für die Verschleißsicherheit des Lagerzapfens. Die gesamte Rückstellvorrichtung kann vorteilhaft oberhalb der drehenden Lagerplatte angeordnet sein, so daß selbst im Falle einer Reparatur der Türflügel nicht ausgebaut werden muß.
Weiter Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekenn­ zeichnet.
Gemäß Anspruch 3 ist der Lagerzapfen an der der gemeinsamen zentralen Achse zugewandten Seite des Türflügels angeordnet; auf diese Weise läßt sich der Türflügel soweit verschwenken, daß er etwa tangential an einer mittleren Hohlsäule anliegt, so daß ein optimaler Fluchtweg geschaffen wird.
Mit der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß die einerseits am Schwenkhebel und andererseits an einem Lager drehbar an der Lager­ platte abgestützte elastische Rückstellvorrichtung derart an der Lagerplatte abgestützt ist, daß beim Verschwenken des Türflügels aus der arretierten Normalposition in eine Fluchtposition der Totpunkt der elastischen Rück­ stellung überfahren und der Türflügel in der Fluchtposition gehalten wird (Anspruch 6). Hierdurch wird erreicht, daß der Türflügel sowohl in seiner Normalposition durch die elastische Rückstellvorrichtung sicher gehalten wird, als auch nach Verschwenken in die Fluchtposition in dieser Position sicher arretiert wird, weil während des Verschwenkvorganges - beispiels­ weise bei Verwendung eines Gasdruckzylinders - der Kolben des Zylinders zunächst eingeschoben dabei der Totpunkt überwunden und anschlie­ ßend vor Erreichen der Fluchtposition zumindest teilweise wieder ausge­ fahren wird.
Erfindungsgemäß liegt der Schwenkhebel an dem die elastische Rück­ stellvorrichtung angreift, in der Normalposition an einem elastischen Puffer an (Anspruch 7); hierdurch ist gewährleistet, daß bei normalem Betrieb der Karusselltür ein Flattern der Türflügel vermieden wird; der vorgenannte Puffer übt eine dämpfende Wirkung, insbesondere beim Anlaufen und Ab­ bremsen des Drehvorganges, aus.
Ergänzend wird weiter vorgeschlagen, den Schwenkhebel auch in der Fluchtposition des Türflügels an einem an der Lagerplatte angeordneten elastischen Puffer anliegen zu lassen; hierdurch soll jedoch lediglich die beim Ausfahren des Gasdruckzylinders freiwerdende Energie elastisch aufgefangen werden.
Es hat sich in der Praxis als ausreichend erwiesen, lediglich die oberhalb der Türflügel angeordnete Lagerplatte mit einer elastischen Rückstellvor­ richtung zu versehen (Anspruch 10), die Erfindung wird jedoch nicht ver­ lassen, wenn bei relativ großen Karusselltüren eine entsprechende Anord­ nung auch im unteren Bereich der Tür vorgesehen ist. Die Erfindung ist grundsätzlich bei Karusselltüren mit oder ohne mittlere Säule anwendbar; gleiches gilt für die Verwendung von mehr als zwei Türflügeln.
Bei Verwendung von nur zwei Türflügeln ergibt sich jedoch zwischen dem einzelnen Türflügel und dem kreisbogenförmigen Trommelabschnitt ein relativ großes "Losbrechmoment", wobei die Erfindung infolge der vorbe­ schriebenen puffernd gelagerten Gasdruckzylinder besonders vorteilhaft anwendbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles nä­ her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den oberen Bereich der Karusselltür
Fig. 2 eine Teil-Draufsicht auf die Fig. 1 nach der Schnittlinie A-A der Fig. 1 wobei lediglich der Bereich der drehenden La­ gerplatte dargestellt ist
Fig. 3 einen Teilausschnitt der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Die in der Fig. 1 dargestellte Karusselltür ist allgemein mit 1 bezeichnet.
Aus der Darstellung ist die Deckenkonstruktion 15 erkennbar, an die im unteren Bereich eine mit 9 bezeichnete feste Decke angeschlossen ist. Über einen Motor 16 und ein Getriebe 17 kann die Drehtüranordnung an­ getrieben werden. Die Stromzufuhr zum Motor kann über eine nicht näher bezeichnete Schleifringeinheit oder in sonst bekannter Weise erfolgen. Mit 18 ist eine Hohlsäule bezeichnet, die eine zentrale Achse 4 aufweist. Es ist ersichtlich, daß beidseits der zentralen Achse 4 Türflügel angeordnet sind, die außenseitig an Trommelwandabschnitten 3 geführt sind. Wie insbe­ sondere aus der Fig. 3 erkennbar, ist oberseitig der Türflügel 2 eine La­ gerplatte 8 angeordnet die mit den Türflügeln 2 um die gemeinsame zen­ trale Achse 4 dreht. Die im Beispiel kreisrunde Lagerplatte 8 weist für je­ den Türflügel 2 eine Durchbrechung 19 auf, die von einem in der zusätz­ lichen Drehachse 5 angeordneten Lagerzapfen 6 durchfaßt wird. Der La­ gerzapfen 6 ist fest mit dem Türflügel 2 verbunden und durchfaßt mit sei­ nem oberen freien Ende ein mit der Lagerplatte 8 lösbar verbundendes Lager 10, in dem er drehbar gelagert ist. Das über das vorgenannte Lager 10 hinausragende freie Ende des Lagerzapfens 8 ist undrehbar mit einem Schwenkhebel 11 verbunden, an dem im Gelenkpunkt 20 ein Gasdruck­ zylinder 7 schwenkbar angreift (Fig. 2).
Der Gasdruckzylinder 7 ist andererends in einem Lager 12 schwenkbar an der drehenden Lagerplatte 8 abgestützt. In der in der Fig. 2a mit 7 be­ zeichneten Position drückt der Gasdruckzylinder 7 den Schwenkhebel 11 gegen einen elastischen, auf der Lagerplatte 8 befestigten Puffer 13 und hält somit den Lagerzapfen 6 und damit den Türflügel 2 in der Normalposi­ tion. Beim Anlaufen der Karusselltür wird somit das zwischen dem Türflü­ gel 2 und der Trommelwand entstehende "Losbrechmoment" elastisch auf­ gefangen.
In der sogenannten Paniksituation kann durch Aufbringen einer manuellen Kraft der Türflügel 2 aus seiner Normalposition geschwenkt werden, wobei der Gasdruckzylinder 7 eingefahren und in die mit 7′ bezeichnete Position verbracht wird. Der Schwenkhebel 11 nimmt dabei die mit 11′ bezeichnete Position ein, d. h. der Türflügel 2 schwenkt um den Winkel α in die Flucht­ position. Da während des Schwenkvorganges der Totpunkt des Gasdruck­ zylinders überfahren wird verbleibt der Schwenkhebel 11′ in der darge­ stellten Position und legt sich dabei gegen den mit 14 bezeichneten Puffer an. Das Rückschwenken des Türflügels 2 erfolgt sinngemäß.
Bezugszeichenliste
1 Karusselltür
2 Türflügel
3 Trommelwandabschnitt
4 gemeinsame zentrale Achse
5 zusätzliche Drehachse
6 Lagerzapfen
7 Gasdruckzylinder
7′ Gasdruckzylinder
8 drehende Lagerplatte
9 feste Decke
10 Lager
11 Schwenkhebel
11′ Schwenkhebel
12 Lager
13 elastischer Puffer
14 elastischer Puffer
15 Deckenkonstruktion
16 Motor
17 Getriebe
18 Hohlsäule
19 Durchbrechung
20 Gelenkpunkt
α Winkel

Claims (10)

1. Karusselltür, deren Türflügel zwischen wenigstens zwei festste­ henden Trommelwandabschnitten um eine gemeinsame zentrale Achse drehbar sind, wobei die Karusselltür im Bereich des Bodens und im Bereich der Decke jeweils in einem Drehlager geführt ist und jeder in der Normalposition radial zur gemeinsamen zentralen Drehachse ausgerichtete und arretierte Türflügel über eine zu­ sätzliche Drehachse aus der Normalposition ausschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Drehachse (5) ein mit dem Türflügel (2) drehfest verbundener Lagerzapfen (6) ist, welcher gegen eine elastische Rückstellvorrichtung (Gasdruckzylinder 7) gegenüber einer mit dem Türflügel (2) um die gemeinsame zentrale Achse (4) drehenden Lagerplatte (8) (drehende Decke) drehbar ist.
2. Karusselltür nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) oberhalb und/oder unterhalb der Türflügel (2) ist eine mit den Türflügeln (2) um die gemeinsame zentrale Achse (4) dre­ hende Lagerplatte (8) (drehende Decke) angeordnet;
  • b) an der Lagerplatte (8) sind mehrere Lager (10) angeordnet, wobei jeweils ein Lager (10) einem Türflügel (2) zugeordnet ist;
  • c) jeder Türflügel (2) weist einen mit dem Türflügel (2) drehfest verbundenen oberen und/oder unteren, die Lagerplatte (8) und das Lager (10) durchfassenden Lagerzapfen (6) auf;
  • d) an der oberen und/oder unteren Lagerplatte (8) ist eine ela­ stische Rückstellvorrichtung (Gasdruckzylinder 7) drehbar abgestützt, die andererends mit einem drehfest am Lagerzap­ fen (6) angeschlossenen Schwenkhebel (11) verbunden ist.
3. Karusselltür nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Lagerzapfen (6) an der der gemeinsamen zentralen Achse (4) zugewandten Seite des Türflügels (2) angeordnet ist.
4. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Lager (10) des Lagerzapfens (6) lösbar an der Lagerplatte (8) angeordnet ist.
5. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die elastische Rückstellvorrichtung ein Gasdruck­ zylinder (7) ist.
6. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einerseits am Schwenkhebel (11) und anderer­ seits an einem Lager (12) drehbar an der Lagerplatte (8) abge­ stützte elastische Rückstellvorrichtung derart an der Lagerplatte (8) abgestützt ist, daß beim Verschwenken des Türflügels (2) aus der arretierten Normalposition in eine Fluchtposition der Totpunkt der elastischen Rückstellung überfahren und der Türflügel (2) in der Fluchtposition gehalten wird.
7. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schwenkhebel (11) in der Normalposition des Türflügels (2) an einem an der Lagerplatte (8) angeordneten ela­ stischen Puffer (13) anliegt.
8. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schwenkhebel (11) in der Fluchtposition des Türflügels (2) an einem an der Lagerplatte (8) angeordneten elas­ tischen Puffer (14) anliegt.
9. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lagerplatte (8) als kreisrunde Scheibe ausgebil­ det ist.
10. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß oberhalb und unterhalb der Türflügel (2) eine den Lagerzapfen (6) des Türflügeis (2) aufnehmende Lagerplatte (8) angeordnet ist und ausschließlich die oberhalb des Türflügels (2) angeordnete Lagerplatte (8) die elastische Rückstellvorrichtung aufweist.
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