DE19606200A1 - Karusselltür - Google Patents
KarusselltürInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/90—Revolving doors; Cages or housings therefor
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- Structural Engineering (AREA)
- Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Karusselltür, deren Türflügel zwischen wenig
stens zwei feststehenden Trommelwandabschnitten um eine gemeinsame
zentrale Achse drehbar sind, wobei die Karusselltür im Bereich des Bo
dens und im Bereich der Decke jeweils in einem Drehlager geführt ist und
jeder in der Normalposition radial zur gemeinsamen zentralen Drehachse
ausgerichtete und arretierte Türflügel über eine zusätzliche Drehachse aus
der Normalposition ausschwenkbar ist.
Bei Karusselltüren ist sichergestellt daß durch die Anordnung der Türflü
gel grundsätzlich keine unmittelbare Verbindung zwischen Eingang und
Ausgang besteht. Im Panikfalle oder aus ähnlichen Gründen muß jedoch
unabhängig von der jeweiligen Stellung der Türflügel der Karusselltür ein
Fluchtweg geschaffen werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß
einer oder mehrere der Türflügel durch Aufbringen einer zusätzlichen Kraft
aus ihrer Normalposition herausschwenkbar sind, so daß sich eine unmit
telbare Verbindung zwischen Eingang und Ausgang bzw. umgekehrt er
gibt.
Durch die deutsche Patentschrift 33 39 997 ist eine zweiflügelige Drehtür
anordnung mit fluchtenden Türflügeln bekannt geworden, wobei die mögli
che Trennebene der beiden Türflügel in der geometrischen Drehachse der
Drehtür liegt. Die beiden Türflügel können im Notfall durch Aufbringen
einer zusätzlichen Druckkraft jeweils um eine außerhalb der geometrischen
Achse liegende Achse in beiden Richtungen verschwenkt werden um
einen freien Durchgang zu gewährleisten. Der Schwenkmechanismus
selbst oder Mittel zur Arretierung der Türflügel sind in der vorgenannten
Patentschrift nicht offenbart.
Gegenstand der deutschen Patentschrift 42 20 253 ist keine Karusselltür
ohne tragende Mittelsäule mit oberem und unterem Dreh kreuz wobei an
den Drehkreuzarmen Lagerelemente für die Türflügel vorgesehen sind. Die
einzelnen Türflügel stützen sich hierbei über federbelastete Achsnocken
am Drehlager ab, derart, daß der oder die Türflügel bei Aufbringen einer
zusätzlichen Kraft zwecks Erzielung eines freien Flucht- oder Rettungs
weges aus ihrer Normalposition in beiden Richtungen verschwenkt werden
können. In ausgerückter Stellung können die Türflügel über ggf. zusätz
liche Rastnocken und Arretierungsmarken in ihrer ausgerückten Position
gehalten werden. Bei der vorgenannten Lösung sind dem einzelnen Tür
flügel relativ viel Bauteile zugeordnet; im Störungsfall ist der Ausbau des
Flügels erforderlich, da der Arretierungsmechanismus im unteren Quer
holm des Flügels angeordnet ist.
Aus der US 1,890,365 ist weiterhin eine vierflügelige Drehtür bekannt, wo
bei die Türflügel im unteren und oberen Bereich an mitdrehenden Platten
oder Scheiben angeschlossen und mit Zapfen oder Bolzen in den Platten
oder Scheiben angeordneten Kulissenführungen derart geführt sind, daß
die Türflügel im Bedarfsfalle teilweise soweit aus den Kulissenführungen
herausgeschwenkt werden können, daß ein Schwenkweg von bis zu 270°
gegeben ist. Auch hier erfolgt die Halterung in der normalen Funktionsstel
lung durch einen federbelasteten Rastvorgang, nämlich durch in entspre
chende Ausnehmungen federbelastet eingreifende Kugeln. Mit Bezug auf
den Bauaufwand und die Störanfälligkeit bzw. die Reparaturfreundlichkeit
gelten die gleichen Nachteile wie mit Bezug auf das deutsche Patent
42 20 253.
Dem vorgenannten Stand der Technik ist gemeinsam daß an den drehen
den Bauelementen (Drehkränze bei dem deutschen Patent 42 20 253 bzw.
mitdrehenden Platten bei dem US-Patent 1 890,365) ortsfeste Lagerteile
vorhanden sind, an denen die Türflügel bei normaler Betriebsposition über
federnd-elastische Mittel gehalten sind so daß die korrespondierenden
Lagerteile der Türflügel in der sogenannten Paniksituation aus den orts
festen Lagerteilen ausgerückt bzw. beim Verbringen in die Normalposition
wieder in die ortsfesten Lagerteile eingerückt werden müssen. Dies be
dingt einen entsprechenden Bauaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Karusselltür der eingangs genann
ten Gattung die einzelnen Türflügel so zu lagern, daß sie einerseits in ihrer
Normalposition in einem baulich einfachen und robusten Lager zuverlässig
gehalten, daß sie andererseits beim Verbringen in die sogenannte Flucht
position durch Aufbringen einer zusätzlichen Kraft sicher in dieser Flucht
position gehalten werden, und daß für diesen Wechsel von Normalposition
in Fluchtposition einfache bauliche Mittel Anwendung finden. Es soll insbe
sondere auf komplizierte bekannte federbelastete Rastvorrichtungen mit
Rastnocken, Kugeln oder dgl. verzichtet werden.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit den Merkmalen des Anspru
ches 1; Anspruch 2 kennzeichnet einzelne vorteilhafte bauliche Merkmale
der Erfindung.
Es ist ersichtlich, daß der mit dem Türflügel drehfest verbundene Lager
zapfen die mit den Türflügeln synchron drehende Lagerplatte durchfaßt
und über die elektrische Rückstellvorrichtung (Gasdruckzylinder) in seiner
Normalposition gehalten wird. Beim Ausschwenken in die Fluchtposition ist
lediglich der Widerstand der elastischen Rückstellvorrichtung zu überwin
den, dabei dreht der Lagerzapfen des Türflügels in dem in der Lagerplatte
angeordneten Lager, bis der Türflügel in seiner Fluchtposition gehalten
wird. Derartige Lager sind praktisch nicht störanfällig; gleiches gilt für die
Verschleißsicherheit des Lagerzapfens. Die gesamte Rückstellvorrichtung
kann vorteilhaft oberhalb der drehenden Lagerplatte angeordnet sein, so
daß selbst im Falle einer Reparatur der Türflügel nicht ausgebaut werden
muß.
Weiter Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekenn
zeichnet.
Gemäß Anspruch 3 ist der Lagerzapfen an der der gemeinsamen zentralen
Achse zugewandten Seite des Türflügels angeordnet; auf diese Weise läßt
sich der Türflügel soweit verschwenken, daß er etwa tangential an einer
mittleren Hohlsäule anliegt, so daß ein optimaler Fluchtweg geschaffen
wird.
Mit der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß die einerseits am
Schwenkhebel und andererseits an einem Lager drehbar an der Lager
platte abgestützte elastische Rückstellvorrichtung derart an der Lagerplatte
abgestützt ist, daß beim Verschwenken des Türflügels aus der arretierten
Normalposition in eine Fluchtposition der Totpunkt der elastischen Rück
stellung überfahren und der Türflügel in der Fluchtposition gehalten wird
(Anspruch 6). Hierdurch wird erreicht, daß der Türflügel sowohl in seiner
Normalposition durch die elastische Rückstellvorrichtung sicher gehalten
wird, als auch nach Verschwenken in die Fluchtposition in dieser Position
sicher arretiert wird, weil während des Verschwenkvorganges - beispiels
weise bei Verwendung eines Gasdruckzylinders - der Kolben des Zylinders
zunächst eingeschoben dabei der Totpunkt überwunden und anschlie
ßend vor Erreichen der Fluchtposition zumindest teilweise wieder ausge
fahren wird.
Erfindungsgemäß liegt der Schwenkhebel an dem die elastische Rück
stellvorrichtung angreift, in der Normalposition an einem elastischen Puffer
an (Anspruch 7); hierdurch ist gewährleistet, daß bei normalem Betrieb der
Karusselltür ein Flattern der Türflügel vermieden wird; der vorgenannte
Puffer übt eine dämpfende Wirkung, insbesondere beim Anlaufen und Ab
bremsen des Drehvorganges, aus.
Ergänzend wird weiter vorgeschlagen, den Schwenkhebel auch in der
Fluchtposition des Türflügels an einem an der Lagerplatte angeordneten
elastischen Puffer anliegen zu lassen; hierdurch soll jedoch lediglich die
beim Ausfahren des Gasdruckzylinders freiwerdende Energie elastisch
aufgefangen werden.
Es hat sich in der Praxis als ausreichend erwiesen, lediglich die oberhalb
der Türflügel angeordnete Lagerplatte mit einer elastischen Rückstellvor
richtung zu versehen (Anspruch 10), die Erfindung wird jedoch nicht ver
lassen, wenn bei relativ großen Karusselltüren eine entsprechende Anord
nung auch im unteren Bereich der Tür vorgesehen ist. Die Erfindung ist
grundsätzlich bei Karusselltüren mit oder ohne mittlere Säule anwendbar;
gleiches gilt für die Verwendung von mehr als zwei Türflügeln.
Bei Verwendung von nur zwei Türflügeln ergibt sich jedoch zwischen dem
einzelnen Türflügel und dem kreisbogenförmigen Trommelabschnitt ein
relativ großes "Losbrechmoment", wobei die Erfindung infolge der vorbe
schriebenen puffernd gelagerten Gasdruckzylinder besonders vorteilhaft
anwendbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles nä
her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den oberen Bereich der
Karusselltür
Fig. 2 eine Teil-Draufsicht auf die Fig. 1 nach der Schnittlinie A-A
der Fig. 1 wobei lediglich der Bereich der drehenden La
gerplatte dargestellt ist
Fig. 3 einen Teilausschnitt der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Die in der Fig. 1 dargestellte Karusselltür ist allgemein mit 1 bezeichnet.
Aus der Darstellung ist die Deckenkonstruktion 15 erkennbar, an die im
unteren Bereich eine mit 9 bezeichnete feste Decke angeschlossen ist.
Über einen Motor 16 und ein Getriebe 17 kann die Drehtüranordnung an
getrieben werden. Die Stromzufuhr zum Motor kann über eine nicht näher
bezeichnete Schleifringeinheit oder in sonst bekannter Weise erfolgen. Mit
18 ist eine Hohlsäule bezeichnet, die eine zentrale Achse 4 aufweist. Es ist
ersichtlich, daß beidseits der zentralen Achse 4 Türflügel angeordnet sind,
die außenseitig an Trommelwandabschnitten 3 geführt sind. Wie insbe
sondere aus der Fig. 3 erkennbar, ist oberseitig der Türflügel 2 eine La
gerplatte 8 angeordnet die mit den Türflügeln 2 um die gemeinsame zen
trale Achse 4 dreht. Die im Beispiel kreisrunde Lagerplatte 8 weist für je
den Türflügel 2 eine Durchbrechung 19 auf, die von einem in der zusätz
lichen Drehachse 5 angeordneten Lagerzapfen 6 durchfaßt wird. Der La
gerzapfen 6 ist fest mit dem Türflügel 2 verbunden und durchfaßt mit sei
nem oberen freien Ende ein mit der Lagerplatte 8 lösbar verbundendes
Lager 10, in dem er drehbar gelagert ist. Das über das vorgenannte Lager
10 hinausragende freie Ende des Lagerzapfens 8 ist undrehbar mit einem
Schwenkhebel 11 verbunden, an dem im Gelenkpunkt 20 ein Gasdruck
zylinder 7 schwenkbar angreift (Fig. 2).
Der Gasdruckzylinder 7 ist andererends in einem Lager 12 schwenkbar an
der drehenden Lagerplatte 8 abgestützt. In der in der Fig. 2a mit 7 be
zeichneten Position drückt der Gasdruckzylinder 7 den Schwenkhebel 11
gegen einen elastischen, auf der Lagerplatte 8 befestigten Puffer 13 und
hält somit den Lagerzapfen 6 und damit den Türflügel 2 in der Normalposi
tion. Beim Anlaufen der Karusselltür wird somit das zwischen dem Türflü
gel 2 und der Trommelwand entstehende "Losbrechmoment" elastisch auf
gefangen.
In der sogenannten Paniksituation kann durch Aufbringen einer manuellen
Kraft der Türflügel 2 aus seiner Normalposition geschwenkt werden, wobei
der Gasdruckzylinder 7 eingefahren und in die mit 7′ bezeichnete Position
verbracht wird. Der Schwenkhebel 11 nimmt dabei die mit 11′ bezeichnete
Position ein, d. h. der Türflügel 2 schwenkt um den Winkel α in die Flucht
position. Da während des Schwenkvorganges der Totpunkt des Gasdruck
zylinders überfahren wird verbleibt der Schwenkhebel 11′ in der darge
stellten Position und legt sich dabei gegen den mit 14 bezeichneten Puffer
an. Das Rückschwenken des Türflügels 2 erfolgt sinngemäß.
Bezugszeichenliste
1 Karusselltür
2 Türflügel
3 Trommelwandabschnitt
4 gemeinsame zentrale Achse
5 zusätzliche Drehachse
6 Lagerzapfen
7 Gasdruckzylinder
7′ Gasdruckzylinder
8 drehende Lagerplatte
9 feste Decke
10 Lager
11 Schwenkhebel
11′ Schwenkhebel
12 Lager
13 elastischer Puffer
14 elastischer Puffer
15 Deckenkonstruktion
16 Motor
17 Getriebe
18 Hohlsäule
19 Durchbrechung
20 Gelenkpunkt
α Winkel
2 Türflügel
3 Trommelwandabschnitt
4 gemeinsame zentrale Achse
5 zusätzliche Drehachse
6 Lagerzapfen
7 Gasdruckzylinder
7′ Gasdruckzylinder
8 drehende Lagerplatte
9 feste Decke
10 Lager
11 Schwenkhebel
11′ Schwenkhebel
12 Lager
13 elastischer Puffer
14 elastischer Puffer
15 Deckenkonstruktion
16 Motor
17 Getriebe
18 Hohlsäule
19 Durchbrechung
20 Gelenkpunkt
α Winkel
Claims (10)
1. Karusselltür, deren Türflügel zwischen wenigstens zwei festste
henden Trommelwandabschnitten um eine gemeinsame zentrale
Achse drehbar sind, wobei die Karusselltür im Bereich des Bodens
und im Bereich der Decke jeweils in einem Drehlager geführt ist
und jeder in der Normalposition radial zur gemeinsamen zentralen
Drehachse ausgerichtete und arretierte Türflügel über eine zu
sätzliche Drehachse aus der Normalposition ausschwenkbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Drehachse (5) ein
mit dem Türflügel (2) drehfest verbundener Lagerzapfen (6) ist,
welcher gegen eine elastische Rückstellvorrichtung
(Gasdruckzylinder 7) gegenüber einer mit dem Türflügel (2) um die
gemeinsame zentrale Achse (4) drehenden Lagerplatte (8)
(drehende Decke) drehbar ist.
2. Karusselltür nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) oberhalb und/oder unterhalb der Türflügel (2) ist eine mit den Türflügeln (2) um die gemeinsame zentrale Achse (4) dre hende Lagerplatte (8) (drehende Decke) angeordnet;
- b) an der Lagerplatte (8) sind mehrere Lager (10) angeordnet, wobei jeweils ein Lager (10) einem Türflügel (2) zugeordnet ist;
- c) jeder Türflügel (2) weist einen mit dem Türflügel (2) drehfest verbundenen oberen und/oder unteren, die Lagerplatte (8) und das Lager (10) durchfassenden Lagerzapfen (6) auf;
- d) an der oberen und/oder unteren Lagerplatte (8) ist eine ela stische Rückstellvorrichtung (Gasdruckzylinder 7) drehbar abgestützt, die andererends mit einem drehfest am Lagerzap fen (6) angeschlossenen Schwenkhebel (11) verbunden ist.
3. Karusselltür nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Lagerzapfen (6) an der der gemeinsamen zentralen
Achse (4) zugewandten Seite des Türflügels (2) angeordnet ist.
4. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Lager (10) des Lagerzapfens (6) lösbar an der
Lagerplatte (8) angeordnet ist.
5. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elastische Rückstellvorrichtung ein Gasdruck
zylinder (7) ist.
6. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einerseits am Schwenkhebel (11) und anderer
seits an einem Lager (12) drehbar an der Lagerplatte (8) abge
stützte elastische Rückstellvorrichtung derart an der Lagerplatte
(8) abgestützt ist, daß beim Verschwenken des Türflügels (2) aus
der arretierten Normalposition in eine Fluchtposition der Totpunkt
der elastischen Rückstellung überfahren und der Türflügel (2) in
der Fluchtposition gehalten wird.
7. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkhebel (11) in der Normalposition des
Türflügels (2) an einem an der Lagerplatte (8) angeordneten ela
stischen Puffer (13) anliegt.
8. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkhebel (11) in der Fluchtposition des
Türflügels (2) an einem an der Lagerplatte (8) angeordneten elas
tischen Puffer (14) anliegt.
9. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lagerplatte (8) als kreisrunde Scheibe ausgebil
det ist.
10. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß oberhalb und unterhalb der Türflügel (2) eine den
Lagerzapfen (6) des Türflügeis (2) aufnehmende Lagerplatte (8)
angeordnet ist und ausschließlich die oberhalb des Türflügels (2)
angeordnete Lagerplatte (8) die elastische Rückstellvorrichtung
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996106200 DE19606200A1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Karusselltür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996106200 DE19606200A1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Karusselltür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19606200A1 true DE19606200A1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7785856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996106200 Withdrawn DE19606200A1 (de) | 1996-02-21 | 1996-02-21 | Karusselltür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19606200A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10100985A1 (de) * | 2001-01-10 | 2002-07-25 | Kaba Gallenschuetz Gmbh | Drehtüranlage |
| DE102005030755B4 (de) * | 2005-06-29 | 2009-06-10 | Geze Gmbh | Automatische Karusselltüranlage |
| WO2021175968A1 (en) | 2020-03-05 | 2021-09-10 | Assa Abloy Entrance Systems Ab | Revolving door assembly |
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| DE3815195A1 (de) * | 1988-05-04 | 1989-11-16 | Mbm Metallbau Moeckmuehl Gmbh | Motorisch betriebene drehtuer mit auslenkbaren fluegeln |
| DE4310295A1 (de) * | 1993-03-30 | 1994-10-06 | Tuerautomation Fehraltorf Ag F | Karusselltür |
| DE4442191A1 (de) * | 1994-11-28 | 1996-05-30 | Kaba Gallenschuetz Gmbh | Drehtüranlage |
-
1996
- 1996-02-21 DE DE1996106200 patent/DE19606200A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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