DE19606141A1 - Kabelführungsträger für einen Universalmotor - Google Patents
Kabelführungsträger für einen UniversalmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kabelführungsträger für einen Universalmotor der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei bekannten Motorbauarten hat es sich für die Fertigung als nachteilig herausgestellt,
wenn die Anschlußvorrichtung am Ende des Montagevorganges aus mehreren
Einzelteilen getrennt zusammengefügt und die Anschlußdrähte der Startorwicklung
damit verbunden werden müssen. Hierbei werden die von den Ständerwicklungen
wegführenden Enden der die Wicklung bildenden Drähte mit Litzendrähten verbunden
und dann an eine Stromquelle angeschlossen. Die Kontakttierung erfolgt hierbei über
Krimsverbindungen. Außerdem werden die Litzen mittels Kabelbinder an den Spulen
befestigt.
Auch ist bereits ein Verfahren für eine automatische Polpaketfertigung vorgeschlagen
worden, bei der die Enden der Wicklungsdrähte in dafür vorgesehene Kammern vom
Anschlaggehäuse abgelegt werden.
Weiterhin ist durch die deutsche Patentschrift 36 32 646 ein Elektromotor mit einem
Ständer mit mindestens zwei ausgeprägten Polen bekannt. Hierbei wird die Pollücke
zum Rotorraum durch ein Abeckteil mit einer der Rotorrundung angepaßten Form
geschlossen. Dieses Abdeckteil besitzt zwischen Versteifungsrippen Kanäle bzw.
Hohlräume zur Aufnahme von Steckverbinderanschlüssen sowie weiteren Bauteilen wie
von Thermofühler oder Drosseln. Der Thermofühler wird hierbei von Hand montiert,
was einen gesonderten Arbeitsgang erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelführungsträger für einen
Universalmotor so zu gestalten, daß der Kosten- und Zeitaufwand für die Montage des
Universalmotors noch weiter reduziert wird. Diese Aufgabe wird durch die im
Patentanspruch gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Der Kabelführungsträger enthält als Montagebaugruppe Litzenführungen, den
Tachogenerator, Stecker zum automatischen Verbinden mit dem Polpaket, sowie bereits
den Thermoschutzschalter, so daß die automatische Montage des Motors noch weiter
vereinfacht wird.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes nach Patentanspruch 3
wird das Einsetzen unterschiedlicher Thermoschutzschalter ermöglicht, derart, daß ein
Verdrehen des Thermoschutzschalters nach dem Einsetzen in die Kammer des
Ansatzteiles sicher verhindert wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Universalmotor,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf einen Teil des Universalmotors, teilweise im
Schnitt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Abdeckteil der Pollücke,
Fig. 4 Eine Draufsicht auf den Kabelführungsträger,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf den Kabelführungsträger
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Endscheibe des Polpaketes und
Fig. 7-9 einen Stecker mit unterschiedlichen Thermoschutzschaltern.
Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Elektromotor, insbesondere durch einen als
Universalmotor ausgebildeten Kommutatormotor 1 mit einem Ständerblechpaket 3 und
mit einer an dessen stirnseitiger Endfläche 7 angeordneten, elektrisch isolierenden
Endscheibe 11. Das Gehäuse weist zwei topfförmig ausgebildete Lagerschilde 19, 21 auf,
die mittels Bundschrauben 17 miteinander verbunden sind. Diese Lagerschilde 19, 21
weisen je eine Lagerstelle 23, 25 für Kugellager 27, 29 auf, in welcher die Rotorwelle 31
mit einem Rotorblechpaket 33 drehbar gelagert ist.
Die Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf ein automatisch hergestelltes Polpaket 35 der
Endscheibe 11 mit zwei Anschlußgehäusen 37, 39, welche diametral gegenüberliegend
an dem äußeren Rand der freien Stirnfläche 41 angeordnet sind. Diese Anschlußgehäuse
37, 39 sind z. B. mit vier Kammern 43, 44 mit einseitig offenen Schlitzen 45, 46 versehen,
über welche die freien Enden 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61 von Anschlußdrähten 63, 65,
67, 69 sicher fixiert sind. Diese Klemmen 71 können aus Schneidkontakten bestehen, die
die Isolierung der Wicklungsenden durchdringen und dadurch einen Kontakt zu den
Sehnen der Wicklungsdrähte durchdringen.
Eine einfache Möglichkeit für eine Kontaktierung zwischen einem kundenspezifischen
Steckergehäuse 73 an dem Motorgehäuse und dem durch einen Automaten hergestellten
Polpaket 35 wird dadurch geschaffen, daß ein Lagerschild 19 aus einer vorkomplettierten
Montageeinheit mit dem kundenspezifischen Steckergehäuse 73, von Kohlebürsten 75,
77 und sonstigen Bauelementen besteht und mit dem Steckergehäuse 73 elektrisch
verbundene Stecker 79, 81 aufweist, welche beim Aufsetzen des Lagerschildes 19 auf
das Polpaket 35 in die Anschlußgehäuse 37, 39 an der Endscheibe 11 zur automatischen
Kontaktierung einführbar sind. Durch das Aufsetzen des Lagerschildes 19, was voll
automatisch erfolgen kann, wird der Kommutatormotor 1 geschaltet. Durch diese Art
der Kontaktierung kann den verschiedenen Kundenwünschen in Bezug auf
unterschiedliche Stecker und Steckergehäuse Rechnung getragen werden.
Die in dem Lagerschild 19 in Bürstenführungen 85, 87 abgefedert gelagerten
Kohlebürsten 75, 77 wirken in bekannter Weise mit einem Kollektor 83 auf der
Rotorwelle 31 zusammen, siehe Fig. 1.
Die Stecker 79, 81 sind an einem als Kabelführungsträger 89 plattenförmig,
ausgebildeten Halteelement, das aus einem Kunststoffspritzteil besteht, integriert
angeordnet, welches mittels einer Rastverbindung mit dem Lagerschild 19 verbunden ist.
Das topfförmige Lagerschild 19 weist ein Bodenteil 91 auf, das über die Mantelfläche 93
bildende Verbindungsstreben mit einem konzentrisch zu dem Bodenteil 91 angeordneten
Verbindungsflansch zu dem Motorgehäuse 18 verbunden ist.
Der Kabelführungsträger 89 ist zusammen mit dem B-seitigen Lagerschild 19 als eine
Baugruppe bei der Endmontage des Universalmotors 1 montierbar. Das Steckergehäuse
95 des Steckers 81 für die motorinterne Verdrahtung ist mit einer zusätzlichen Kammer
97 zur Aufnahme eines Thermoschutzschalters 99 versehen, derart, daß der
Thermoschutzschalter 99 bei der Montage des B-seitigen Lagerschildes 19 automatisch
in die richtige Position zum Statorfeld gebracht wird. Hierbei ist die Kammer 97 in einem
an dem aus einem Kunststoffspritzteil bestehenden Steckergehäuse 95 integriert
befestigten, hohlkörperförmigen Ansatzteil 98 angeordnet, welches bei der Montage des
Lagerschildes 19 mit dem Kabelführungsträger 89 in einem Hohlraum 101 eines die
Pollücke zwischen den Ständerpolen 103, 105 abschließendes Abdeckteil 107
einschiebbar ist, siehe Fig. 3.
Um ein Einsetzen unterschiedlicher Thermoschutzschalter 99 in die langgestreckte
Kammer 97 zu ermöglichen, weist das Ansatzteil 98 elastische Seitenwände 109,111,
113, 115 auf. Die Einstecköffnung 117 zu der Kammer 97 des Ansatzteiles 98 ist
rechteckförmig ausgebildet, wobei die Seitenwände 109, 111, 113, 115 des Ansatzteiles
98 von der Einstecköffnung 117 bis zu dem Bodenteil 119 leicht konisch verlaufen. Auch
weisen die die Einstecköffnung 117 begrenzenden Seitenwände 109, 111 des
Ansatzteiles 98 nach außen gerichtete Auswölbungen 100, 102 auf. Das Einbringen
unterschiedlicher Thermoschutzschalter 99, mit unterschiedlichen Außendurchmessern
wird dadurch erleichtert, daß die konisch verlaufenden Seitenwände 109, 111, 113, 115
zur Bildung von federnden Stegen 121, 123, 125, 127 mit schlitzartigen Ausnehmungen
129, 131, 133, 135 versehen sind, welche von dem Bodenteil 119 ausgehen und über
mindestes 2/3 der Länge der Kammer 97 verlaufen. Ein sicheres Halten des eingesetzten
Thermoschutzschalters 99 wird dadurch gewährleistet, daß die freien Enden der
federnden Stege 121, 123, 125, 127 an einem das Bodenteil 119 bildenden
Verbindungskreuz 137 befestigt sind. Die exakte Position des Thermoschutzschalters 99
zum Statorfeld wird dadurch eingehalten, daß die eine Seitenwand 109 des Ansatzteiles
98 eine gegenüber der Einstecköffnung 117 vorstehende Sicherungszunge 139 aufweist,
welche nach dem Einstecken des Thermoschutzschalters 99 in die Kammer 97 des
Ansatzteiles 98 durch zwei zu dem Thermoschutzschalter 98 führende Verbindungskabel
141, 143 elastisch eingeklemmt wird, derart, daß die Einstecklage des
Thermoschutzschalters 99 in der Kammer 97 und damit die Position des
Thermoschutzschalters 99 zum Statorfeld stets gesichert ist.
Alternativ kann die genaue Position des Thermoschutzschalters 145 gemäß Fig. 6
dadurch aufrecht erhalten werden, daß der Thermoschutzschalter 145 eine
rechteckförmige Außenkontur 147 aufweist, die in die rechteckigförmige
Einstecköffnung 117 formschlüssig einschiebbar ist.
Schließlich besteht eine weitere Möglichkeit zur Sicherung des Thermoschutzschalters
149 gemäß Fig. 7 darin, daß der eine von dem Thermoschutzschalter 149 wegführende
Verbindungskabel 151 nach Austritt aus der Einstecköffnung 117 um 90 Grad umgelenkt
über einen durch zwei Seitenwände begrenzten Seitenkanal 153 zu einer
Verbindungsklemme 155 direkt leitbar ist, derart daß der Thermoschutzschalter 149
gegen Verdrehen gesichert ist.
Claims (10)
1. Kabelführungsträger für einen Universalmotor mit mindestens einem
Stecker für die motorinterne Verdrahtung und mit einem kundenseitigen
Anschlußstecker, wobei der Kabelführungsträger zusammen mit dem B-seitigen
Lagerschild als eine Baugruppe bei der Endmontage des Universalmotors
montierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (95) des
Steckers (81) für die motorinterne Verdrahtung mit einer zusätzlichen
langgestreckten Kammer (97) zur Aufnahme eines Thermoschutzschalters (99)
versehen ist, die derart ausgebildet ist, daß der Thermoschutzschalter (99) bei
der Montage des B-seitigen Lagerschildes (19) automatisch in die richtige
Position zum Statorfeld bringbar ist.
2. Kabelführungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kammer (97) in einem an dem aus einem Kunststoffspritzteil bestehenden
Steckergehäuse (95) integriert befestigten hohlkörperförmigen Ansatzteil (98)
angeordnet ist welches bei der Montage des Lagerschildes (19) mit dem
Kabelführungsträger (89) in einen Hohlraum (101) eines die Pollücke zwischen
den Ständerpolen (103, 105) abschließendes Abdeckteiles (107) einschiebbar
ist.
3. Kabelführungsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das mit dem Kabelführungsträger (89) einstückig verbundene Ansatzteil (98)
elastische Seitenwände (109, 111, 113, 115) aufweist, welche zum
formschlüssigen einsetzen des Thermoschutzschalters (99) elastisch verformbar
sind.
4. Kabelführungsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Einstecköffnung (117) zu der Kammer (97) des Ansatzteiles (98)
rechteckförmig ausgebildet ist und daß die Seitenwände (109, 111, 113) des
Ansatzteiles (98) von der Einstecköffnung (117) bis zu dem Bodenteil (119)
leicht konisch verlaufen.
5. Kabelführungsträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstecköffnung (117) begrenzenden großen Seiten (109, 111) des
Ansatzteiles (98) nach außen ausgebildete Außenwölbungen (100, 102)
aufweisen.
6. Kabelführungsträger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die konisch verlaufenden Seitenwände (109, 111, 113,
115) zur Bildung von federnden Stegen (121, 123, 125, 127) mit schlitzartigen
Ausnehmungen (129, 131, 133, 135) versehen sind, welche von dem Bodenteil
(119) ausgehen und über mindestens 2/3 der Länge der Kammer (97) verlaufen.
7. Kabelführungskammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der federnden Stege (121, 123, 125, 127) an einem das
Bodenteil (119) bildenden Verbindungskreuz befestigt sind.
8. Kabelführungsträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Wand l (109) des Ansatzteiles (98) eine
gegenüber der Einstecköffnung (117) vorstehende Sicherungszunge (139)
aufweist, welche nach dem Einstecken des Thermoschutzschalters (99) in die
Kammer (97) des Ansatzteiles (98) durch zwei zu dem Thermoschutzschalter
(98) führende Verbindungskabel (141, 143) elastisch eingeklemmt wird, derart,
daß die Einstecklage des Thermoschutzschalters (99) in der Kammer (97) und
damit die Position des Thermoschutzschalters (99) zum Statorfeld stets
gesichert ist.
9. Kabelführungsträger nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Thermoschutzschalter (145) eine rechteckförmige
Außenkontur (147) aufweist, die in die rechteckigförmige Einstecköffnung
(117) formschlüssig einschiebbar ist.
10. Kabelführungsträger nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß der eine von dem Thermoschutzschalter (149)
wegführende Verbindungskabel (151) nach Austritt aus der Einstecköffnung
(117) um 90 Grad umgelenkt über einen durch zwei Seitenwände begrenzten
Seitenkanal (153) zu einer Verbindungsklemme (155) direkt leitbar ist, derart
daß der Thermoschutzschalter (149) gegen Verdrehen gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19606141A DE19606141A1 (de) | 1996-02-20 | 1996-02-20 | Kabelführungsträger für einen Universalmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19606141A DE19606141A1 (de) | 1996-02-20 | 1996-02-20 | Kabelführungsträger für einen Universalmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19606141A1 true DE19606141A1 (de) | 1997-08-21 |
Family
ID=7785816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19606141A Ceased DE19606141A1 (de) | 1996-02-20 | 1996-02-20 | Kabelführungsträger für einen Universalmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19606141A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1115191A3 (de) * | 2000-01-05 | 2002-11-13 | INARCA S.p.A. | Verbindungsanordnung, insbesondere für die Statorwicklung eines Elektromotors |
| EP1367695A1 (de) * | 2002-05-30 | 2003-12-03 | Minebea Co., Ltd. | Motor mit Verbindungsklemmen |
| EP1176697A3 (de) * | 2000-07-26 | 2003-12-17 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Erregerwicklung und Wicklungsverfahren |
| WO2012052208A1 (de) * | 2010-10-21 | 2012-04-26 | Robert Bosch Gmbh | Stator einer elektrischen maschine |
-
1996
- 1996-02-20 DE DE19606141A patent/DE19606141A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FHP MOTORS GMBH, 26133 OLDENBURG, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
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|
| 8131 | Rejection |