DE19606819A1 - Kombinationsscanner - Google Patents
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- recognized
- arrangement according
- class
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K7/00—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
- G06K7/10—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
- G06K7/14—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation using light without selection of wavelength, e.g. sensing reflected white light
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V30/00—Character recognition; Recognising digital ink; Document-oriented image-based pattern recognition
- G06V30/10—Character recognition
- G06V30/22—Character recognition characterised by the type of writing
- G06V30/224—Character recognition characterised by the type of writing of printed characters having additional code marks or containing code marks
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Description
Das Verfahren betrifft die Feststellung der Art eines
Gegenstands, insbesondere von Artikelnummer bei Kassen
systemen.
Insbesondere im Einzelhandel zu verkaufende Waren sind
mit einem Strichcode versehen, der beim Kassiervorgang
abgetastet wird und die Art des Artikels angibt, worauf
hin die Kassiereinrichtung den aktuell gültigen Preis aus
einer elektronischen Tabelle ermittelt und entsprechend
addiert.
In der DE 38 13 725 A1 wird eine entsprechende Einrichtung
beschrieben, in der eine Videokamera den zu klassifizie
renden Gegenstand erfaßt und den Strichcode zu erkennen
versucht. Geht dieser Versuch fehl, so wird das Bild der
Videokamera zu einer Zentrale geleitet, die manuell oder
automatisch den Gegenstand bestimmt oder anderswie über
ihn disponiert. Diese Anordnung erfordert eine Unterbre
chung, wenn der Strichcode nicht lesbar ist, und hat ins
besondere keine Sicherheiten gegen unrichtige Strichcodes,
beispielsweise veränderte Etiketten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu reduzie
ren.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Bild einer Vi
deokamera gleichzeitig auf das Bild eines Strichcodes hin
untersucht als auch einer Mustererkennung unterworfen
wird. Liefert einer der beiden, auf dasselbe Videosignal
bzw. gespeicherte Videobild wirkende Detektoren eine si
chere Erkennung, wird diese verwendet. Liefern beide ein
Signal für eine sichere Erkennung, so muß der erkannte
Code gleich sein oder einer der beiden Detektoren muß
melden, daß einer Erkennung nicht möglich war.
Es handelt sich also um eine Anordnung zur Bestimmung ei
ner Gegenstandsnummer, bei aus einem gemeinsamen Video
bild des Gegenstand sowohl ein an dem Gegenstand ange
brachter Code als auch durch Mustererkennung der Gegen
stand an sich bestimmt wird und durch Kombination der Er
gebnisse die Nummer des Gegenstands bestimmt wird.
Es zeigen
Fig. 1 die Anordnung der Komponenten,
Fig. 2 eine Anwendung mit mehreren Videokameras.
Fig. 2 zeigt auf einer Unterlage 20 einen Gegenstand 21,
durch eine Schachtel symbolisiert, auf den eine optisch
maschinenlesbare Codierung 22, hier durch einen Strich
code symbolisiert, aufgebracht ist. Der Gegenstand 21
wird durch eine oder mehrere Videokameras 24a . . . d abgeta
stet, die beispielsweise an Ständern 23a . . . d befestigt
sind. Ferner kann die Unterlage 20 auch beweglich gestal
tet sein, so daß der Gegenstand 21 verschoben oder ge
dreht werden kann, ohne daß dies für die Erfindung not
wendig ist.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild für die Verarbeitung des
Videobildes, das von einer Videokamera 10, die eine der
in Fig. 2 gezeigten Videokameras 24a . . . d sein kann, aufge
nommen wird. Das Signal der Videokamera wird in einer Di
gitalisiereinrichtung 11 in ein für die weitere Verarbei
tung sinnvolles Format umgewandelt und beispielsweise als
digitalisiertes Bild in einem Speicher abgelegt. Dieses
Bild oder auch ein aufbereitetes Videosignal wird einer
seits einem Decoder 12 zugeführt, welcher aus den Bildda
ten die Codierung 22 zu ermitteln versucht. Dies ge
schieht beispielsweise, indem eine Strichcodeerkennung
auf die Zeilen des Bildsignals angewendet wird und ein
Strichcode als erkannt angesehen wird, wenn in mindestens
drei aufeinanderfolgenden Zeilen derselbe Strichcode de
codiert wurde. Andere Verfahren sind beliebig einsetzbar,
sofern sie auf einem, ggf. digitalisierten, Videobild
aufbauen und entweder einen erkannten Code liefern oder
ein Signal, welches meldet, daß kein Code erkannt wurde.
Dieses kann selbstverständlich ein spezieller Code wie
Null sein.
Das dem Decoder 12 zugeführte Signal wird gleichzeitig
einer Mustererkennung 13 zugeführt, die eine Korrelation
mit vorgegebenen Mustern durchführt. Hierfür haben sich
neuronale Netze bewährt. Auch diese Mustererkennung lie
fert eine Code für das erkannte Muster oder ein Signal,
daß keines der bekannten Muster erkannt wurde.
Zweckmäßig, aber nicht notwendig, verwenden beide, der
Decoder und die Mustererkennung, denselben Coderaum, in
dem einerseits die Codes enthalten sind, die der Decoder
liest. Zusätzlich sind, wie weiter unten noch erläutert
wird, Codes für Artikelformen enthalten. Zweckmäßig ist
eine Unterscheidung z. B. an erster Stelle der Codenummer.
Wird die Nummer "Null" für "ungültig" verwendet, so ver
einfachen sich die nachfolgenden Schritte, wie bekannt
und leicht ersichtlich ist.
Die Ausgangssignale des Decoders 12 und der Mustererken
nung 13 werden einem Zuordner 14 zugeführt, welcher aus
den beiden Signalen ein neues Signal kombiniert. Dabei
arbeitet ein einfacher Zuordner 14 wie folgt:
Wenn weder der Decoder 12 noch die Mustererkennung 13 ein gültiges Signal erkennen, gibt der Zuordner 14 gleich falls eine Meldung aus, das kein gültiges Signal erkannt wurde. Liefert der Decoder 12 einen gültigen Code und die Musterkennung 13 keinen gültigen Code, so wird der Code des Decoders ausgegeben. Liefert der Decoder 12 einen gültigen Code und die Mustererkennung 13 einen gültigen Code, so wird festgestellt, ob der Code der Mustererken nung 13 zu dem Code des Decoders 12 paßt. Hierbei wird be rücksichtigt, daß eine Anzahl von Artikeln nur schwer durch das Bild zu unterscheiden sind, beispielsweise zwei Flaschen Wein unterschiedlicher Herkunft, die nur durch die Schrift auf dem Etikett unterscheidbar sind. Dies be deutet, daß die von der Mustererkennungseinrichtung be reitgestellte Codes danach zu unterscheiden sind, ob sie eindeutig eine einzelne Waren bestimmen oder nur eine Klasse von Waren. Im ersteren Fall wird zweckmäßig der selbe Code weitergegeben, den die Decodiereinrichtung für diesen Gegenstand auch ermitteln würde. Damit wird der Zuordner insofern vereinfacht, als gleiche Codes ohne weitere Verarbeitung weitergegeben werden können. Je nach Leistungsfähigkeit der Mustererkennung kann die Anzahl der Waren, die eindeutig zu erkennen sind, variieren.
Wenn weder der Decoder 12 noch die Mustererkennung 13 ein gültiges Signal erkennen, gibt der Zuordner 14 gleich falls eine Meldung aus, das kein gültiges Signal erkannt wurde. Liefert der Decoder 12 einen gültigen Code und die Musterkennung 13 keinen gültigen Code, so wird der Code des Decoders ausgegeben. Liefert der Decoder 12 einen gültigen Code und die Mustererkennung 13 einen gültigen Code, so wird festgestellt, ob der Code der Mustererken nung 13 zu dem Code des Decoders 12 paßt. Hierbei wird be rücksichtigt, daß eine Anzahl von Artikeln nur schwer durch das Bild zu unterscheiden sind, beispielsweise zwei Flaschen Wein unterschiedlicher Herkunft, die nur durch die Schrift auf dem Etikett unterscheidbar sind. Dies be deutet, daß die von der Mustererkennungseinrichtung be reitgestellte Codes danach zu unterscheiden sind, ob sie eindeutig eine einzelne Waren bestimmen oder nur eine Klasse von Waren. Im ersteren Fall wird zweckmäßig der selbe Code weitergegeben, den die Decodiereinrichtung für diesen Gegenstand auch ermitteln würde. Damit wird der Zuordner insofern vereinfacht, als gleiche Codes ohne weitere Verarbeitung weitergegeben werden können. Je nach Leistungsfähigkeit der Mustererkennung kann die Anzahl der Waren, die eindeutig zu erkennen sind, variieren.
Insbesondere wird der Code des Decoders 12 dazu benutzt,
um mittels einer Tabelle die zulässigen Codes der Mu
stererkennung 13 zu korrelieren. Ist der Code der Mu
stererkennung passend, so wird der Code des Decoders aus
gegeben. Andernfalls muß die Erkennung als ungültig ge
kennzeichnet werden. Damit wird insbesondere verhindert,
daß ein Etikett mit einem Strichcode von einem billigen
Gegenstand auf einen teuren Gegenstand übertragen wird,
sofern diese Gegenstände ein unterschiedliches Bild ha
ben.
Liefert die Decodiereinrichtung keinen gültigen Code, je
doch die Bildererkennung, so wird der Code der Bilderken
nung weitergegeben. Dabei wird der gesamte Coderaum in
die Codes für Artikelnummern und die Codes für Artikel
formen unterteilt, wie oben beschrieben, so daß dem Er
gebnis entnommen werden kann, ob es sich um eine Artikel
nummer oder eine Gruppe von möglichen, gleich aussehenden
Artikeln handelt.
Die Ausgabe des Zuordners kann, in einer Anwendung auf
Kassenplätze, direkt von der Software der Kasse weiter
verarbeitet werden, um über die Artikelnummer den Preis
der Ware zu bestimmen und in bekannter Art weiterzuverar
beiten. Sofern nur die mehrdeutige Artikelklasse erkannt
wurde, kann eine Option vorgesehen werden, der eine Liste
der möglichen Waren dem Kunden auf einer Anzeige anbietet
und der Kunde die zutreffende Angabe auswählen kann.
Eine Verbesserung der Erfindung liegt darin, daß der De
coder und die Mustererkennung zusätzlich zu dem Code auch
ein Signal über die Güte der Erkennung liefert. Im Falle
des Decoders kann dies beispielsweise die Anzahl der
Scanlines des Videobildes sein, in denen die bereitge
stellte Artikelnummer erkannt wurde. Im Falle einer Mu
stererkennung sind die bekannten neuronalen Netze durch
aus in der Lage, neben der Nummer des erkannten Musters
auch eine Zahl für das Maß der Übereinstimmung mit auszu
geben. Damit ist die oben genannte Verarbeitung ein Spe
zialfall, bei dem diese Größen binäre Werte sind. Die
Verarbeitung in dem Zuordner erfolgt in diesem Fall durch
Schwellwertlogiken oder unscharfe (fuzzy) Logik in be
kannter Art. Diese liefert dann auch an dem Ausgang ein
Maß für die Zuverlässigkeit des Ergebnisses. Hierbei wird
die Decodierung ein hohes Gewicht bekommen, ggf. mit ei
nem nicht linearen Einfluß. Damit kann die nachfolgende
Verarbeitung einen Schwellwert definieren, oberhalb des
sen das Ergebnis weiterverarbeitet wird. Ferner kann ein
Toleranzbereich definiert werden, innerhalb dessen eine
Verbindung zu einer Aufsichtsperson geschaltet oder zur
Benutzung eines Handscanners für den Artikelcode aufge
fordert wird.
Für den in Fig. 2 angedeuteten Fall, daß mehrere Kameras
24a . . . d gleichzeitig ein Bild ein und desselben Objekts 21
aufnehmen, wird in einer Weiterbildung der Erfindung ein
(nicht dargestellter) Entscheider verwendet, der die Aus
gangssignale der Zuordner der einzelnen Kameras als Ein
gang hat und ein gemeinsames Ausgangssignal liefert. Die
ser Entscheider arbeitet ähnlich dem Zuordner, jedoch mit
gleicher Gewichtung der Eingänge. In einer einfachen Form
werden nur gültige Codes betrachtet und nur dann ein gül
tiger Code ausgegeben, wenn die gültigen Codes alle über
einstimmen. Auch hier ist eine unscharfe (fuzzy) Logik
verwendbar, so daß ein weniger zuverlässiges Ergebnis an
dere stützen kann. Wird beispielsweise eine fünfte Kamera
oberhalb des Gegenstandes angebracht, so wird deren Ge
wicht und auch die Gewichte innerhalb des Zuordners an
ders als die der restlichen vier Kameras sein. Beispiels
weise wird beobachtet, daß die Kunden, folgend einem Hin
weis an der Kasse, die Artikel bevorzugt mit dem Strich
code nach oben legen. Damit sollten derart erkannte
Strichcodes ein hohes Gewicht erhalten. Umgekehrt ist ei
ne Mustererkennung aus schräger Sicht meist zuverlässiger
als ein Blick von oben, bei dem die Seiten meist nicht
erkennbar sind. Damit wird der Zuordner für die Kamera
oberhalb des Gegenstands ein geringes Gewicht auf die
Bilderkennung legen. Wie bei dem Zuordner findet auch
hier ein Überprüfung des von einer Kamera erkannten Codes
durch die von den anderen Kameras gelieferten Musterer
kennungs-Ergebnisse statt.
Bei einer Variante der Erfindung mit mehreren Kameras
werden die Ausgangssignale aller Decoder und Mustererken
ner auf eine gemeinsame Entscheidungslogik gelegt, die
dann alle Ausgangswerte bei der Entscheidung, vorzugswei
se mit unscharfer Logik, berücksichtigt.
Anstelle von mehreren Kameras kann auch eine einzelne Ka
mera verwendet werden, deren Position relativ zum Gegen
stand veränderbar ist und von der Videobilder gespeichert
und sodann in der gleichen Art wie gleichzeitig ermittel
te Bilder verarbeitet werden.
Claims (8)
1. Anordnung zur Klassifizierung von gewöhnlich mit ei
nem optisch abtastbaren Code (22) gekennzeichneten
Gegenständen (21), mit den Merkmalen:
- - Mindestens ein Videobild des Gegenstands (21) wird durch eine elektronische Bildaufnahmeeinrichtung (10, 11) erfaßt,
- - das erfaßte Videobild wird einem Decoder (12) zur Decodierung des abtastbaren Codes (22) zugeführt,
- - dasselbe Videobild wird einem Mustererkenner (13) zugeführt, der aus dem Videobild der äußeren Form, ggf. einschließliche der Oberfläche oder der Farbe, den Gegenstand klassifiziert,
- - Decoder (12) und Mustererkenner (13) liefern je ein Signal, das angibt, ob die Decodierung bzw. Klassi fizierung möglich war und, gegebenenfalls, welches der Code bzw. die Klasse ist,
- - die Signale beider Einrichtungen werden einem Zu ordner (14) zugeführt, welcher
- * den Code ausgibt, wenn der Code erkannt ist und
der Klasse nicht widerspricht oder keine Klasse
erkannt ist,
* und die Klasse ausgibt, wenn diese erkannt ist und kein Code erkannt ist,
* oder andernfalls einen Code ausgibt, der die Nicht-Erkennbarkeit darstellt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei mindestens zwei zu
unterschiedlichen Zeiten oder von unterschiedlichen
Richtungen aufgenommene Videobilder verarbeitet wer
den und die Ausgangssignale der Decoder und Musterer
kenner von einer gemeinsamen Verarbeitungseinheit be
wertet werden, welche entweder einen Warencode, eine
Warenklasse oder ein Signal für Ungültigkeit ausgibt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei die Verarbeitungs
einheit eine der Anzahl der Videobilder entsprechende
Anzahl von Zuordnern umfaßt, deren Ausgangssignale
durch einen Entscheider verknüpft werden, welcher nur
bei Übereinstimmung aller erkannten gültigen Codes
und Kompatibilität mit erkannten Klassen den Code
ausgibt.
4. Anordnung nach einer der Ansprüche 1 bis 3, wobei Zu
ordner oder Entscheider lediglich die Gleichheit von
gültigen Codes bestimmen.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Signale
beider Einrichtungen mit einem Gütewert kombiniert
sind und Zuordner und ggf. Entscheider mittels einer
geeigneten Verarbeitungsvorrichtung, vorzugsweiser
unscharfer (Fuzzy) Logik, ein Ergebnis mit einem dar
aus bestimmten Gütewert bilden.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die von der Mustererkennung bestimmten Klassen
eine Obermenge der von dem Decoder bestimmten Codes
ist.
7. Verwendung einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 6 in einer Kasse, wobei das Ergebnis für eine
Preisermittlung weiterverwendet wird.
8. Verwendung einer Anordnung nach Anspruch 7 in einer
Kasse, wobei das Ergebnis für eine Preisermittlung
weiterverwendet wird, sofern eine vorgegebene Schran
ke für den Zuverlässigkeitswert überschritten ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19606819A DE19606819A1 (de) | 1996-02-23 | 1996-02-23 | Kombinationsscanner |
| PCT/DE1997/000213 WO1997031328A1 (de) | 1996-02-23 | 1997-02-04 | Kombinationsscanner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19606819A DE19606819A1 (de) | 1996-02-23 | 1996-02-23 | Kombinationsscanner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19606819A1 true DE19606819A1 (de) | 1997-08-28 |
Family
ID=7786247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19606819A Withdrawn DE19606819A1 (de) | 1996-02-23 | 1996-02-23 | Kombinationsscanner |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19606819A1 (de) |
| WO (1) | WO1997031328A1 (de) |
Cited By (4)
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| DE29817217U1 (de) | 1998-09-29 | 1999-01-28 | MACH4 Automatisierungstechnik GmbH, 44803 Bochum | Scan-Station |
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- 1996-02-23 DE DE19606819A patent/DE19606819A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1997031328A1 (de) | 1997-08-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G06K 9/18 |
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| 8130 | Withdrawal |