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DE19606555A1 - Oszillator-Lichtleiter-Verstärker Anordnung für Laserstrahlen - Google Patents

Oszillator-Lichtleiter-Verstärker Anordnung für Laserstrahlen

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Publication number
DE19606555A1
DE19606555A1 DE1996106555 DE19606555A DE19606555A1 DE 19606555 A1 DE19606555 A1 DE 19606555A1 DE 1996106555 DE1996106555 DE 1996106555 DE 19606555 A DE19606555 A DE 19606555A DE 19606555 A1 DE19606555 A1 DE 19606555A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laser
arrangement according
laser arrangement
light guide
oscillator
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1996106555
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Beck
Horst Prof Dr Ing Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LASER MEDIZIN ZENTRUM GGMBH
Original Assignee
LASER MEDIZIN ZENTRUM GGMBH
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Filing date
Publication date
Application filed by LASER MEDIZIN ZENTRUM GGMBH filed Critical LASER MEDIZIN ZENTRUM GGMBH
Priority to DE1996106555 priority Critical patent/DE19606555A1/de
Publication of DE19606555A1 publication Critical patent/DE19606555A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/23Arrangements of two or more lasers not provided for in groups H01S3/02 - H01S3/22, e.g. tandem arrangements of separate active media
    • H01S3/2308Amplifier arrangements, e.g. MOPA
    • H01S3/2316Cascaded amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/05Construction or shape of optical resonators; Accommodation of active medium therein; Shape of active medium
    • H01S3/06Construction or shape of active medium
    • H01S3/07Construction or shape of active medium consisting of a plurality of parts, e.g. segments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lasers (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

Es wird eine Oszillator-Lichtleiter-Verstärker Anordnung für Laserstrahlen beschrieben, bei der die Laserstrahlen aus dem Oszillator (1) über einen Lichtleiter (2) in einen Verstärker (3) eingekoppelt wird. Das Auskoppelelement (4) aus dem Oszillator, die Einkoppeloptik (5) in den Lichtleiter, der Lichtleiter und die Auskoppeloptik (6) sind so angeordnet, daß sich das Strahlparameterprodukt des Laserstrahls vom Oszillator zum Verstärker nicht verändert.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Oszillator-Lichtleiter-Verstärker Anordnung für Laserstrahlen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Leistungssteigerung von Lasersystemen können hinter dem Oszillator weitere Verstärker angeordnet werden. Hohe Laserleistungen werden z. B. in der Materialbearbeitung benötigt. Dort sind Hochleistungslaser in vielen Bereichen wie Schneiden, Schweißen, Bohren und Härten im Einsatz. Aus technologischen Gründen ist es nicht immer möglich Laser zu realisieren, bei denen die benötigten Laserparameter wie z. B. die Laserleistung für eine Applikation, nur aus einem Modul bestehen. So ist z. B. bei Festkörperlasern die Laserausgangsleistung unter anderem durch die maximal erzeugbare Laserkristallgröße beschränkt. Festkörperlasermaterialen wie z. B. Neodym dotiertes Yttrium-Aluminium-Granat (Nd:YAG) werden unter anderem in Stab-, Slab-, Rohr- oder Scheibengeometrie hergestellt. Zur Leistungssteigerung von Festkörperlasern kann eine Reihenschaltung des aktiven Mediums vorgenommen werden. Man spricht dann z. B. bei Stabgeometrie von Vielstab-Laser oder in Englisch multirod laser. Dies bewirkt eine Skalierung der Ausgangsleistung mit der Anzahl der Stäbe unter Beibehaltung der Strahlparameter des Einzelmoduls sofern die Stäbe und die Pumpquellen alle von gleicher Beschaffenheit sind. Diese gleiche Beschaffenheit der Komponenten ist dort wegen der im Stab sich ausbildenden thermischen Linse sehr wichtig. Ein Vielstab Laser arbeitet nach dem Prinzip der symmetrischen Linsenleitung. Ist diese gestört sinkt die Ausgangsleistung und das Strahlparameterprodukt kann sich verändern. Die Störungen können z. B. durch Materialunterschiede in den Einzelmodulen hervorgerufen werden. Sind nun viele solcher Stäbe hintereinander angeordnet ist die Störanfälligkeit sehr groß. Zudem wird das ganze System sehr lang und unhandlich, aber vor allem auch sehr justagekritisch.
Um diese Schwierigkeiten zu verringern wurde zwischen Oszillator und Verstärker ein Lichtleiter installiert. Lichtleiter werden in Verbindung mit Hochleistungslasern üblicherweise dafür benutzt, um die Laserstrahlung vom Laser über eine Strecke zu einer Anwendung, z. B. einer Materialbearbeitung, zu leiten. Ein solcher Lichtleiter wird nun zwischen Oszillator und Verstärker angeordnet. Es werden hierzu sowohl Lichtleiter mit einem Stufenförmigen Verlauf der Brechzahl (Stufenprofil-Fasern) oder mit sich stetig änderndem Verlauf der Brechzahl (Gradientenprofil-Fasern) verwendet. Ein solcher Lichtleiter besteht üblicherweise aus einem Kernbereich (engl. core) und einem Mantelbereich (cladding). Der Kernbereich hat gegenüber dem Mantelbereich den höheren Brechungsindex und kann das Laserlicht bis zu einem maximalen Akzeptanzwinkel mit Hilfe der Totalreflexion an der Grenzfläche Kern zu Mantel weiterleiten. Mit Lichtleitern kann z. B. Nd:YAG-Laserstrahlung nahezu verlustfrei über längere Strecken (bis ca. 50 m) übertragen werden. Bei der Übertragung des Laserstrahls durch Lichtleiter mit Stufenförmigen Brechzahlprofil ist hinter der Faser der Faserkern vollständig und gleichmäßig ausgeleuchtet und die ausgekoppelte Divergenz entspricht der eingekoppelten Divergenz.
Durch den Einsatz solch eines hochflexiblen Lichtleiters zwischen Oszillator und Verstärker werden diese mechanisch entkoppelt. Dadurch werden die oben beschriebenen unhandlichen Baulängen und die Justageprobleme reduziert. Der Oszillator und der Verstärker können unabhängig voneinander aufgebaut und justiert werden. Die Kopplung findet danach über den Lichtleiter statt.
Der Aufbau des Oszillatormoduls und des Verstärkermoduls können identisch oder auch vollkommen unterschiedlich sein. So ist es nicht zwingend notwendig die gleiche Dimension des aktiven Mediums und die gleiche Pumpleistung zu realisieren.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Ein Nd:YAG-Multirodlaser (1) dient als Strahlquelle zur Erzeugung des Laserstrahls. Der im Oszillator (1) erzeugte Laserstrahl wird über das Auskoppelelement (4) ausgekoppelt. Das Auskoppelelement (4) kann auch ein Spiegel mit variablem Reflexionsgrad, variable reflectivity mirror (VRM) sein. Durch Verwendung eines VRM als Auskoppelelement (4) bei z. B. stabilen Resonatoren, wird im gesamten Brechkraftbereich ein reduziertes Strahlparameterprodukt erzielt, wenn der reflektierende Bereich des VRM gleich dem Durchmesser des Multimode-Strahls auf dem Auskoppelelement (4) bei der maximal auftretenden Brechkraft ist. Mit einem solchen VRM erzielt man konstante Strahlradien auf dem Auskoppelelement. Natürlich kann als Auskoppelelement (4) auch ein Spiegel mit konstantem Reflexionsgrad genutzt werden. Damit muß allerdings mit Blenden im Resonator der Strahldurchmesser konstant gehalten werden. Mit einer Fasereinkoppeloptik (5) wird der Laserstrahl auf das Eintrittsende (7) eines Lichtleiters fokussiert. In diesem Fall wird ein Teleskop verwendet welches die Strahlparameter auf dem Auskoppelelement (4) auf das Fasereintrittsende (7) abbildet. Der Abbildungsmaßstab des Einkoppelteleskops (s) wird so gewählt das der Strahlradius auf dem Auskoppelelement (4) genau dem Faserkerndurchmesser entspricht. Bei Verwendung eines Lichtleiters (2) mit stufenförmigen Brechzahlprofil bleibt so die Strahlqualität erhalten, sofern der Einkoppelwinkel immer kleiner als der Akzeptanzwinkel (Akzeptanzwinkel = arcsin NA, NA = Numerische Apertur) des Lichtleiters bleibt. Der hinter dem Lichtleiter (2) austretende Laserstrahl wird nun mit einer Auskoppeloptik (6) in den Verstärker (3) geleitet. Da die Strahlqualität erhalten bleibt, kann die Auskoppeloptik (6) der Einkoppeloptik (5) entsprechen. Der Lichtleiteraustrittsfläche (8) und die Auskoppeloptik (6) müssen so positioniert werden, daß sich die Strahltaille (9) in einem solchen Abstand zum Verstärker (3) befindet, daß durch die Strahldivergenz das aktive Medium des Verstärkermoduls nicht überstrahlt wird und wieder eine symmetrische Linsenleitung auftritt.

Claims (15)

1. Laseranordnung mit einem Oszillator-Verstärkersystem dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung des Laserstrahles aus dem Oszillator in den Verstärker ein Lichtleiter verwendet wird.
2. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auskoppelelement eine Optik mit variablem Reflexionsgrad sein kann.
3. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auskoppelelement eine Optik mit konstantem Reflexionsgrad sein kann und zusätzlich Blenden im Resonator eingebracht werden können.
4. Laseranordnung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahl aus dem Oszillator direkt oder über eine Einkoppeloptik in den Lichtleiter eingekoppelt werden kann.
5. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsfläche des Lichtleiters selbst das Auskoppelelement darstellt.
6. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter eine Glasfaser mit zylindrischer Querschnittsfläche und mit stufen- oder gradientenförmigen Brechzahlprofil im Mantelbereich sein kann.
7. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter auch andere von der zylindrischen Form abweichenden Querschnittsflächen aufweisen kann.
8. Laseranordnung nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß Eintritt- und Austrittsfläche des Lichtleiters plan, sphärisch oder zylindrisch geformt sein können und das diese dielektrisch beschichtet sein können.
9. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl der den Lichtleiter verläßt direkt oder über eine Auskoppeloptik in den Verstärker gekoppelt wird.
10. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Oszillatormodul und Verstärkermodul identisch aber auch von abweichender Geometrie sein können.
11. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine serielle und parallele Kopplung von Lasern mit verschiedenen Betriebsmodi wie, Kontinuierlicher Laser mit langsam gepulsten oder Kontinuierliche Laser mit schnell gepulsten Lasern (Q-switch).
12. Laseranordnung nach Anspruch 1 und 6-8, dadurch gekennzeichnet, das der Lichtleiter polaristationserhaltend ist um Module mit polarisierter Strahlung einzukoppeln.
13. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine serielle oder parallele Kopplung von Laserstrahlung unterschiedlicher Wellenlänge möglich ist.
14. Laseranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl frequenzkonvertierte Laserstrahlung und die Grundwelle in den Lichtleiter eingekoppelt werden kann.
15. Laseranordnung nach Anspruch 1, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Laserstrahlen aus mehreren Oszillatoren über einen Lichtleiterschmelz- oder -schleifkoppler zusammen geführt werden, wobei jeder Laserstrahl zunächst in einen eigenen Lichtleiter eingekoppelt und anschließend im Lichtleiterkoppler vereinigt werden.
DE1996106555 1996-02-22 1996-02-22 Oszillator-Lichtleiter-Verstärker Anordnung für Laserstrahlen Ceased DE19606555A1 (de)

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