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DE1960640U - Sicherheitseinlage fuer schuhwerk. - Google Patents

Sicherheitseinlage fuer schuhwerk.

Info

Publication number
DE1960640U
DE1960640U DE1967SC042128 DESC042128U DE1960640U DE 1960640 U DE1960640 U DE 1960640U DE 1967SC042128 DE1967SC042128 DE 1967SC042128 DE SC042128 U DESC042128 U DE SC042128U DE 1960640 U DE1960640 U DE 1960640U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
safety insert
safety
mesh
warp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967SC042128
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneegans GmbH and Co Bauwerkzeug KG
Original Assignee
Schneegans GmbH and Co Bauwerkzeug KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schneegans GmbH and Co Bauwerkzeug KG filed Critical Schneegans GmbH and Co Bauwerkzeug KG
Priority to DE1967SC042128 priority Critical patent/DE1960640U/de
Publication of DE1960640U publication Critical patent/DE1960640U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/04Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined with metal insertions or coverings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

SCHISESANS +CO.
424 Emmerich/Rhein»
Wassenbergstraße ϊ/3
Sicherheitseinlage für Schuhwerk
Die Feuerung betrifft eine Sioherheitseinlage aus metallischem Federdraht-Gewebe., insbesondere für Berufsschuhe.
Es ist "bekannt, als Sicherheitseinlagen für Berufsschuhe mit durchtrittssicherer Sohle Stahlbleche, Metalldrahtgewebe und Metalldrahtgeflechte vorzusehen., um Fußverletzungen durch Metallspäne, Hagel und sonstige scharfkantigen Gegenstände zu vermeiden. Stahlblech-Einlagen versteifen die Sohle» so daß sie sich der natürlichen Fußform beim G-ehen nicht mehr anpassen kann. Der Fuß wird an der normalen Abrollbewegung gehindert, und die Folge sind rasche Ermüdung und Fußschmersen. Bei den Einlegesohlen aus Metalldrahtgewebe kann der Drahtdurchmesser den Anforderungen an die Steifigkeit der Einlegesohle angepaßt werden, doch ist bei Geweben aus normalen Metalldrähten dann die heute geforderte Durchtrittssiclierheit nicht mehr zu erreichen. Außerdem sind Metal !drahtgewebe bekannt ? bei denen zur Verringerung der Sohlensteifigkeit in Laufrichtung anstelle der Drähte (einadrige Gebilde) Drahtlitzen (mehradrige Gebilde) vorgesehen werden. Auch.hiermit kann man aber nicht den derzeitigen Durchtrittsanforderungen entsprechen* Drahtgeflechte aus Metall besitzen wegen des gelenkartigen Maschengefüges eine gute Biegsamkeit und sind daher als Verstärkungseinlagen geeignet, doch ist zur Erhöhung der Durchtrittssicherheit eine dichte Anordnung der Maschen notwendig und ggf. sogar eine Anordming der Geflechte in mehrfachen Lagen. Diese Drahtgeflechtseinlagen beanspruchen eine größere Dicke "bei, verhältnismäßig großem Gewicht»
Außer diesen drei, jeweils einheitlichen Bauformen sind Konbinations-Binlegesohlen bekannt, bei denen Stahlblechsohlen in voller oder gelochter Ausführung mit Drahtgeflechten oder Drahtgeweben kombiniert werden* nachteilig hierbei ist? daß über der gesamten Fußfläche keins einheitliche Durchtrittsfestigkeit vorliegt und bei der Herstellung der kompletten Sohlen oder Schuhe verteuernde Maßnahmen erforderlich sind.
—· 2 *
Die leuerung Mt .Sicherheitseinlagen zum Gegenstand, bei denen die heutegeforderte Durchtritt s sichel DIN 4843s Entwurf April 1966? ge-. gels en isty:die Dauerbiegefestigkeit erreicht wird verlounden mit behinderungsfrei em FußäbroUen ohne ErmüdungBerseheinungen "bei längerem Tragen der Schuh©:, und gegebener Korrosionsbeständigkeit des .Drahtmaterials«
Diese netie Sicherheitseinlage kann wie. jede Decksohle in den Schuh eingelegt werden, doch ist es.:. richtiger,; sie in'die Schuhsohle oder den Unterbau des Schuhes: -.einZuarbeiteno Sie kann; bei einem aus Brand- bzw«. und Laufsohle bestehenden Unterbau zwischen diesen Sohlen angeordnet werden, doch ist auch die Einbettung in die Laufsohle möglich,, was beispielsweise dann angebracht erseheiftt, wenn.die Laufsohle eine auf die Brandsohle bzw. eine Zwischensohle aufklebbare Sohle aus Gummi oder Kunststoff ist, Die. Einlage- kann dann in die Sohle aus Gummi oder Kunststoff einvulkanisiert bzw. eingegosse.n sein»'Dieses ist. auch bei Gummistiefeln möglich. . ... - : --■".._; ;-" .-,"■■. "."".. .
Wird die neue Sicherheitseinlage-als Decksohle in den Schuh eingelegt } ist es angebracht,, .zumindest, die diemMFuß zugekehrte Seite mit einem Überzug aus Gummi" oder eineirr flexiblen^^ "Kunststoff -■ zu versehene Aus Gründen-der Wechselbarkeit ist es aber zweckmäßig,, eine.allseitige Beschichtung des Federdrahtgewebea Torzusehen»
Die Lö'sung der Auf gaben, gelang bei dieser !Teuerung durch die Verwendung von ^uadratmasehen-Federdraht-Geweben,. deren federharte. Drähte vor dem Verweben so .vorgewellt worden- sind,, daß.bei kleinen Masehenweiten extrem dicke Drähte verarbeitet werden können. Da die Zugfestigkeit des Drahtmaterials die Durchtrittsfestigkeit erheblich beeinflußt5 werden Federdrähte mit hoher Zugfestigkeit.-verwendet,, die wegen ihrer guten Blasti« zität dauerbruGh-unempfindlich-und fußgerecht anschmiegsam sindo Federdraht e aus tss-SS'ft.S.tenden Werkstoffen, werden durch das Aufbringen einer Sohutzsohieht koriOSionsbeständig gemacht und dann, verwebt, oder nach dem Weben mit einem tJberzug'als Korrosionsschutz versehen, TJm von den Schutzschichten und deren Wirkung unabhängig zu sein,, ist außerdem die Verwendung von Federdrahten.aus -nichtrostendem Stahl vorgesehen.
Fig» 1 zeigt als Draufsicht die heue ""Sicherheit s einlage und Fig. 2 den Ausschnitt A der Fig. Ίν λ . ;
Die Sieherheitseinlage 1 nachden J1Ig. 1/ und 2 -"besteht aus Drahtgewebe 2 mit Leinwand-Bindung1 und Quadratmaschen 3- mit "beispielsweisem Yerlauf der Kettdrähte 4. oder der Sehriß drähte 5 in Richtung der Längsachse 6 der Sieherheitssohle i. Die .zum Beispiel runden Kettdrähte 4 un& Sehußdrähte 5 TDesitzen gleiche Durehmesser^ 7 und: bildendie Quadratmasche 3 H^ä mit der Maschenweite 8. Der Dtirchmesser der Kettdrähte 4 üncL" der Sehußdrähte 5
ist größer oder - gleieh.O5 β χ Masohenweite 8. Die Kettdrähte | und Schußdrähte 5. "bestehenZaus Federdraht aus ■ den Werkstoffen Stahl, Kupf er-Knet~ legierungen oder niehtrostendem Stahl, Jwobei die korrosionsempfindlichen Werkstoffe mit SGhutzuberzügen versehen sein können.
.-■.4

Claims (6)

Schutzansprüche
1) Sicherheitseinlage9 insbesondere für Berufs schuhe? aus metallischem Drahtgewebe mit Leinwand-Bindung und Quadratmaschen, dadurch gekennzeichnet j, daß die Kettdrähte 4 "uad Sehu/ßdrähte 5 aus feäerharten Werkstoffen "bestehen*
2) Sicherheitseinlage nach Anspruch 1 ), dadurch gekennzeichnet, daß die Kettdrähte 4 oder/und Schußdrähte 5 runde oder profilierte Quer*· schnitte "besitzen.
3) Sicherheitseinlage nach den Ansprüchen 1) und 2)P dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser 7 oder Abmessungen 7 i^ der Einlagen ebene größer oder gleich O9.6 χ Maschenweite 8 sind»
4) Sicherheitseinlage^nach den Ansprüchen 1) bis 3)s dadurch gekennzeichnet, daß die Kettdrähte 4 oder/und Schußdrähte 5 aus einem korrosionsempfindliehen Werkstoff bestehen mit aufgebrachten Schutsschichten gegen Korrosionsangriff.
5) Sicherheitseinlage nach den Ansprüchen 1) bis 3)5 dadurch gekennzeichnet, daß die Kettdrähte L oder/und Schußdrähte 5 aus nichtrostenden Werkstoffen bestehen»
6) Sicherheitseinlage,, nach den Ansprüchen 1) bis 5)5 dadixrch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Kettdrähte 4 oder Schußdrähte 5 parallel zur Längsachse 6 der Sicherheitssohle oder in beliebiger Richtung verläuft.
DE1967SC042128 1967-03-03 1967-03-03 Sicherheitseinlage fuer schuhwerk. Expired DE1960640U (de)

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