DE19605182A1 - Verfahren zur Polarisation von mindestens einer Folie aus einem ferroelektrischen Material mit großer Oberfläche - Google Patents
Verfahren zur Polarisation von mindestens einer Folie aus einem ferroelektrischen Material mit großer OberflächeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Polarisation von einer oder mehreren
Folien aus einem ferroelektrischen Material mit großer Oberfläche.
Aus dem vom Antragsteller angemeldeten Dokument FR-A-2 538 157 ist bereits ein
Verfahren und eine Vorrichtung zur Polarisation von ferroelektrischen Werkstoffen
bekannt. Nach diesem Verfahren legt man ein elektrisches Wechselfeld niedriger
Frequenz an die ferroelektrischen Werkstoffe an, und man erhöht progressiv die
Amplitude dieses elektrischen Wechselfelds, so daß eine kontrollierte remanente
Polarisation im Material verbleibt. Die maximale Amplitude des elektrischen Felds ist
relativ hoch, da sie größer sein muß als das koerzitive Feld des ferroelektrischen
Materials.
Dieses Verfahren wird heute weithin angewandt, insbesondere zur Realisierung von
piezoelektrischen oder pyroelektrischen Sensoren. Im allgemeinen beginnt man damit, die
Meßelektroden des Sensors auf zwei gegenüberliegende Seiten einer Folie aus
ferroelektrischem Material aufzubringen, z. B. durch Kathodenzerstäubung oder
Verdampfung, und man verwendet diese Meßelektroden zum Anlegen des elektrischen
Wechselfelds während der Polarisationsphase. Im allgemeinen wird die Folie aus
ferroelektrischem Material gepreßt, um die Volumenänderungen zu begrenzen, die lokal
auftreten können und auf die hohen Werte des elektrischen Felds während der
Polarisationsphase zurückzuführen sein können. Diese Volumenänderungen haben zur
Folge eine Beeinträchtigung der Reproduzierbarkeit der Kennwerte der Sensoren.
Praktisch sind die Drücke, die man auf diese Weise auf die Folie aus ferroelektrischem
Material ausüben kann, begrenzt, typisch auf einige Hundert bar. Ein Überschreiten
dieser Werte hätte eine Verschlechterungswirkung für das ferroelektrische Material nahe
den Rändern der aufgebrachten Elektroden zur Folge, oder eine Verschlechterung der
Elektroden selbst, wenn diese relativ große Oberflächen aufweisen.
Darüberhinaus sollen die jeweiligen Teile der beiden Meßelektroden, die sich von der
polarisierten Zone aus erstrecken, hinsichtlich ihres Anschlusses relativ weit voneinander
entfernt sein, parallel zu der Folie aus ferroelektrischem Material. Dieser Abstand ist
notwendig wegen den hohen Spannungen, die verwendet werden: es gibt die Gefahr
eines Durchbruchs, eines elektrischen Überschlags und der Polarisation des Materials,
wenn der Abstand zu klein ist. Daraus resultieren vergrößerte Abmessungen des
Sensors.
Das oben beschriebene Verfahren läßt sich nur schwer zur Polarisierung einer kleineren
Zone auf einer Folie aus ferroelektrischem Material anwenden, wobei eine Zone von
weniger als 1mm² auf einer Folie von ca. 25 µm Dicke typisch ist. Bei diesen kleinen
Abmessungen werden die Randeffekte signifikant, wenn nicht sogar ausschlaggebend,
und erschweren die Auswertung der Strommessungen. Diese Randeffekte beeinflussen
auch die Homogenität der induzierten remanenten Polarisation. Darüber hinaus sind bei
diesen geringen Abmessungen die lokalen Spannungen im ferroelektrischen Werkstoff
hoch und erfordern einen hohen Druck zur Begrenzung ihrer Wirkung, was oben
erläuterte Probleme bei der mechanischen Festigkeit mit sich bringt.
Zur Beseitigung der Nachteile des oben beschriebenen Verfahrens stellt das Dokument
FR-A-2 700 220, das ebenfalls vom Antragsteller des vorliegenden Dokuments
eingereicht wurde, ein Verfahren zur Polarisation einer Zone auf einer Folie eines
ferroelektrischen Materials vor, in dem man Elektroden gegen zwei gegenüberliegende
Oberflächen der Folie in der Weise anordnet, daß die zu polarisierende Zone sich über
das Zwischenstück zwischen den genannten beiden Elektroden erstreckt, man die zu
polarisierende Zone verdichtet und eine variable Spannung zwischen den Elektroden
anlegt, und im Material ist jede Elektrode jeweils mit einer isolierenden Halterung
verbunden, die eine größere Oberfläche hat als die zur polarisierende Zone auf der Folie
aus ferroelektrischem Material, wobei diese isolierende Halterung auf beiden Seiten der
Elektrode eine Schicht aus dielektrischem Material aufweist, deren Dicke mindestens
zweimal so groß ist wie die Folie aus dem zu polarisierenden Material, und deren äußere
Oberfläche eng an der äußeren Oberfläche der Elektrode anliegt, und deren Dielektrizi
tätskonstante fast gleich hoch ist wie der Wert des zu polarisierenden Materials.
Mit diesem Verfahren sollen hauptsächlich Zonen von kleinen Abmessungen polarisiert
werden, und es ist nur schwer auf die Polarisation von großflächiger Folie aus
ferroelektrischem Material anwendbar. So kommen in der Tat zu den oben erwähnten
Nachteilen des im Dokument FR-A-2 538 1 57 beschriebenen Verfahrens (Randeffekte,
Homogenität der induzierten remanenten Polarisation usw.) bei großflächigen Folien noch
dielektrische Durchbrüche der Folie infolge Staubbildung, mechanischer Fehler,
Faltenbildung der Folie bei angelegtem Feld, usw. hinzu.
Einer der Hauptgegenstände der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung oder Abhilfe
der Grenzen der vom Stand der Technik her bekannten Polarisationsverfahren, indem ein
Polarisationsverfahren vorgeschlagen wird, mit dem man hohe Polarisationsniveaus
erreichen kann, die vorzugsweise geeignet sind, um Folien aus ferroelektrischem Material
mit großer Oberfläche zu polarisieren.
Hierzu schlägt die Erfindung ein Verfahren zur Polarisation von mindestens einer Folie
aus einem ferroelektrischen Material mit großer Oberfläche vor, dadurch gekennzeichnet
daß es Stufen umfaßt, die nacheinander wie folgt angewandt werden: Anordnung von
Filmen aus einem ferroelektrischen Material mit einer Dicke e₁ gegen zwei einander
entgegengesetzte Seiten der Folie mit der Dicke e₂, die Dicken e₁ und e₂ sind gewählt in
Abhängigkeit von dem jeweiligen koerzitiven Feld der Materialien, welche die Folie und
die Filme bilden; Anordnung von Elektroden auf beiden Seiten und gegen die Filme aus
ferroelektrischem Material; Pressung des so erhaltenen Komplexes; Anlegung einer
zyklischen Spannung zwischen diese beiden Elektroden.
Somit ist es möglich, zumindest eine Folie aus ferroelektrischem Material des Typs A4
zu polarisieren, indem diese Folie zwischen zwei Filme aus einem dickeren
ferroelektrischen Material angeordnet wird und die Änderungen der
Dielektrizitätskonstanten der verschiedenen Elemente unter Einwirkung einer elektrischen
Spannung kombiniert werden.
Man erzeugt nämlich aufgrund des Vorhandenseins der Filme aus ferroelektrischem
Material eine Blockade der Leitfähigkeit, die dafür sorgt, daß es keine wirkliche Ladung
gibt, und es dadurch unmöglich macht, daß eine Ladungsübertragung unter dem
elektrischen Feld entsteht.
Man verwendet die Änderung der Dielektrizitätskonstanten ε₁ der Filme aus
ferroelektrischem Material, die stark zunimmt, wenn das ferroelektrische Material sich
beim Durchgang des koerzitiven Felds polarisiert. Da die elektrische Induktion
aufrechterhalten bleibt, nimmt das elektrische Feld im ferroelektrischen Material ab und
damit nimmt das elektrische Feld bei der gleichen angelegten Spannung in der Folie aus
ferroelektrischem Material zu (bei noch konstanter Dielektrizitätskonstante ε₂ der Folie
aus ferroelektrischem Material), was dem ferroelektrischen Material der Folie die
Möglichkeit gibt, sich zu polarisieren. Nach einem sehr wichtigen charakteristischen
Aspekt der Erfindung ist die zwischen den beiden Elektroden angelegte Spannung
zyklisch, da eine Gleichspannung kein solches Phänomen hervorrufen könnte. Durch die
Anlegung einer Wechselspannung erhält man:
ε₁ E₁ = ε₂ E₂ = ε₁ E₁ = Induktion
V (Spannung) = e₁ E₁ + e₂ E₂ + e₁ E₁
oder
V = (2e₁ ε₂/ε₁ + e₂) E₂ mit E₂ = ε₁/ε₂ E₁
In diesen Gleichungen bedeuten:
- - ε₁, ε₂ : Dielektrizitätskonstanten,
- - E₁, E₂ : elektrische Felder
- - e₁ : Dicke der Filme
- - e₂ : Dicke der Folie.
Bei V konstant: wenn ε₁ wächst, nimmt 2e₁ ε₂/ε₁ ab und mit ε₁ = konstant, nimmt E₂
zu.
Die Messung der gesamten Polarisation erlaubt die Kontrolle des Prozesses und das
Erreichen der gewünschten piezoelektrischen oder pyroelektrischen Aktivitätsniveaus.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich
erkennbar aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf die in der Anlage
beigefügten Zeichnungen bezieht:
Fig. 1 ist eine schematische Perspektivskizze einer ersten Realisierungsart der
Erfindung, die eine Folie des zu polarisierenden Materials, zwei Filme aus
ferroelektrischem Material und zwei Elektroden zeigt;
Fig. 2 ist eine schematische Perspektivskizze einer zweiten Realisierungsart der
Erfindung, die eine Folie des zu polarisierenden Materials, zwei Filme aus
ferroelektrischem Material und zwei Elektroden zeigt.
Die Anordnung des Komplexes nach der Erfindung umfaßt die zu polarisierende Folie
aus ferroelektrischem Material 1, die beiden Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3
und die beiden Elektroden 4, 5 und wird in der Fig. 1 erläutert. Zum Polarisieren der
Folie aus ferroelektrischem Material 1 mit großer Oberfläche, bringt man zwei Filme aus
ferroelektrischem Material 2, 3 mit einer Dicke e₁ gegen zwei einander
gegenüberliegende Oberflächen 1a, 1b der Folie 1 mit der Dicke e₂. Die Dicke e₁ der
Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3 muß mindestens gleich groß oder größer als die
Dicke e₂ der Folie aus ferroelektrischem Material 1 sein, wenn das koerzitive Feld des
ferroelektrischen Materials der Filme 2, 3 kleiner ist als das koerzitive Feld des
ferroelektrischen Materials der Folie 1 (Fig. 1) und umgekehrt, d. h. die Dicke e₁ der
Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3 muß mindestens gleich groß oder kleiner als
die Dicke e₂ der Folie aus ferroelektrischem Material 1 sein, wenn das koerzitive Feld des
ferroelektrischen Materials der Filme 2, 3 größer ist als das koerzitive Feld des
ferroelektrischen Materials der Folie 1 (Fig. 2).
Die Oberfläche der Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3 ist mindestens gleich groß
wie die Oberfläche der Folie aus ferroelektrischem Material 1. Die zu polarisierende Zone
der Folie 1 ist daher zumindest identisch mit der Oberfläche der Filme aus
ferroelektrischem Material 2, 3.
Nachdem die Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3 angeordnet sind, werden die
Elektroden 4, 5 auf beiden Seiten gegen diese Filme aus ferroelektrischem Material 2, 3
plaziert.
Die Oberfläche der Elektroden 4, 5 ist mindestens gleich groß wie die Oberfläche der
Folie aus ferroelektrischem Material 1, so daß durch Ausübung eines Drucks auf diese
Elektroden 4 und 5 die zu polarisierende Folie 1 gleichmäßig komprimiert werden kann.
Die so ausgeübten Drücke können vorteilhaft bedeutend sein und können insbesondere
10⁸ Pa bzw. 1 kbar oder mehr, je nach verwendetem Material erreichen.
Wenn die Folie 1 einmal komprimiert wurde, wird eine zyklische Spannung angelegt, der
Art, wie sie im Dokument FR-A-2 538 157 beschrieben ist.
Die auf diese Weise polarisierte Folie aus ferroelektrischem Material 1 weist einen sehr
starken Elektret-Charakter auf, da keine wirkliche Ladung vorhanden ist. Die dipolare
Kompensation wird graduell durch die Ionen und die Elektronen der Luft bewirkt, wenn
die Probe mit der Atmosphäre in Kontakt kommt.
Nach der Erfindung können die Folie aus ferroelektrischem Material 1 und die Filme aus
ferroelektrischem Material 2, 3 aus identischen oder verschiedenen Elementen realisiert
werden. So können z. B. die Folie 1 und die Filme 2, 3 alle aus PVDF bestehen. Oder die
Filme 2, 3 können aus VF₂/VF₃ und die zu polarisierende Folie 1 kann aus PVDF
bestehen. Desgleichen können die Folie 1 und die Filme aus ferroelektrischem Material 2,
3 einfach oder zweifach gestreckt sein.
Bei einer bevorzugten Realisierungsart der vorliegenden Erfindung ist das ferroelektrische
Material der Filme 2 und 3 ein Kopolymer, und das ferroelektrische Material der Folie 1
ist ein Polymer, ein Kopolymer oder ein Komposit-Kopolymer, das in erster Linie mit
magnetostriktivem Oxid geladen oder mit einem Schutzpolymer beschichtet ist.
Darüberhinaus ist die Folie als ferroelektrischem Material 1 nicht mit einem flüssigen
dielektrischen Isolator beschichtet.
Das oben beschriebene Verfahren kann auch mit bereits polarisierten Filmen 2, 3
eingesetzt werden.
Wenn nämlich die ferroelektrischen Materialien der Filme 2 und 3 mittels des Verfahrens
gemäß der Erfindung polarisiert werden, kann man diese immerhin wieder verwenden.
Bei der Wiederholung des Vorgangs läßt der einwirkende Druck ein piezoelektrisches Feld
entstehen, das sich zu dem angelegten Feld hinzuaddiert, wenn dieses das gleiche
Vorzeichen besitzt. Wird eine Spannung in der angegebenen Richtung angelegt, so wird
damit eine schnelle Polarisation des Materials 1, dessen Aktivität hoch sein kann,
begünstigt.
Die Erfindung wird jetzt anhand von Beispielen beschrieben, wobei die verwendeten
Beispiele als nicht erschöpfend anzusehen sind.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) Kopolymer | |
| Dicke: 50 µm | |
| koerzitives Feld Ec = 44 MV/m | |
| (2) PVDF | Dicke: 25 µm |
| Ec = 72 bis 88 MV/m | |
| (1) Kopolymer | Dicke: 50 µm |
| Ec = 44 MV/m |
Wird eine Spannung angelegt, wie sie im Dokument FR-A-2 538 157 beschrieben ist,
so ergeben sich piezoelektrische Koeffizienten von 24 p C/N bei einem PVDF von 25 µm.
Die angelegte Spannung beträgt am Ende des Verfahrens 17 kV. Damit sich der gleiche
piezoelektrische Koeffizient ergibt, müssen bei einem PVDF von 25 µm zwischen zwei
Elektroden 12 kV angelegt werden.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) Kopolymer | |
| Dicke: 50 µm | |
| koerzitives Feld Ec = 44 MV/m | |
| (2) PVDF | Dicke: 25 µm |
| Ec = 72 bis 88 MV/m | |
| (1) Kopolymer | Dicke: 50 µm |
| Ec = 44 MV/m |
Bei einer Spannung am Ende des Zyklus von 12 kV bis 14 kV erhält man eine globale
Polarisation von 6 bis 7 µ C/cm² und einen piezoelektrischen Koeffizient in der
Größenordnung von 20 bis 21 µ C/N beim PVDF.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) Kopolymer | |
| Dicke: 110 µm | |
| Ec = 40,9 MV/m | |
| (2) PVDF | Dicke: 25 µm |
| Ec = 80 MV/m | |
| (1) Kopolymer | Dicke: 110 µm |
| Ec = 40,9 MV/m |
Durch Anlegen einer zyklischen Spannung: 3 Zyklen bei 14 kV, 3 Zyklen bei 15 kV, 3
Zyklen bei 16 kV, 3 Zyklen bei 17 kV, erreicht man eine globale Polarisation von 6, 5 bis
7, 5 µ C/cm² und einen piezoelektrischen Koeffizient von 22 pC/N beim PVDF.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) zweifach gestrecktes PVDF | |
| Dicke: 25 µm | |
| Ec = 72 bis 88 MV/m | |
| (2) einfach gestrecktes PVDF | Dicke: 25 µm |
| Ec = 88 MV/m | |
| (1) zweifach gestrecktes PVDF | Dicke: 25 µm |
| Ec = 72 bis 88 MV/m |
Durch Anlegen einer zyklischen Spannung: 3 Zyklen bei 14 kV, 3 Zyklen bei 15,5 kV, 3
Zyklen bei 17 kV und 3 Zyklen bei 19 kV, erreicht man einen piezoelektrischen
Koeffizient von 21 pC/N beim einfach gestreckten PVDF.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) Kopolymer | |
| Dicke: 50 µm | |
| Ec = 44 MV/m | |
| (2) PVDF | Dicke: 9 µm |
| +PVDC | Dicke: 1 µm |
| (1) Kopolymer | Dicke: 50 µm |
| Ec = 44 MV/m |
Man erreicht bei 15 kV ,einen piezoelektrischen Koeffizient von 15 pC/N beim PVDF+PVDC.
Folgender Komplex wird hergestellt:
| (1) PVDF | |
| Dicke: 9 mm | |
| (2) Kopolymer | Dicke: 25 mm |
| (3) PVDF | Dicke: 9 mm |
Man erreicht bei 8 kV einen piezoelektrischen Koeffizient von 26 pC/N beim Kopolymer.
Bei allen vorhergehenden Beispielen sind die Kopolymere entweder Kopolymere auf der
Basis von Polyvinylidenfluorid und Bifluorethylen (P(VDF-TrFE) oder von VF₂/VF₃ oder
auch vom Typ Polyvinylidenfluorid und Tetrafluorethylen (P(VDF-TFE)).
Claims (15)
1. Verfahren zur Polarisation von mindestens einer Folie aus einem ferroelektrischen
Material (1), insbesondere zur Polarisation einer Folie mit großer Oberfläche, dadurch
gekennzeichnet, daß es folgende Stufen nacheinander beinhaltet:
- - Anordnung von Filmen aus einem ferroelektrischen Material (2, 3) mit einer Dicke e₁ gegen zwei einander entgegengesetzte Seiten (1a, 1b) der Folie (1) mit der Dicke e₂, die Dicke e₁ ist gewählt in Abhängigkeit von der Dicke e₂ und den jeweiligen koerzitiven Feldern der Materialien, welche die Folie (1) und die Filme (2, 3) bilden;
- - Anordnung von Elektroden (4, 5) auf beiden Seiten und gegen die Filme aus ferroelektrischem Material (2, 3);
- - Komprimieren des so erhaltenen Komplexes;
- - Anlegung einer zyklischen elektrischen Spannung zwischen diese beiden Elektroden (4, 5).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Filme (2, 3) verwendet,
die aus einem ferroelektrischen Material bestehen, dessen koerzitives Feld kleiner ist
als das koerzitive Feld des ferroelektrischen Materials der Folie (1) und dadurch daß
die Dicke e₁ der Filme (2, 3) mindestens gleich groß oder größer ist′ als die Dicke e₂
der Folie aus ferroelektrischem Material (1).
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Filme (2, 3) verwendet,
die aus einem ferroelektrischen Material bestehen, dessen koerzitives Feld größer ist
als das koerzitive Feld des ferroelektrischen Materials der Folie (1) und dadurch daß
die Dicke e₁ der Filme (2, 3) höchstens gleich groß oder kleiner ist als die Dicke e₂
der Folie aus ferroelektrischem Material (1).
4. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Filme aus ferroelektrischem Material (2, 3) mindestens gleich
groß ist wie die Oberfläche der Folie aus ferroelektrischem Material (1).
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberfläche der Elektroden (4, 5) kleiner ist als die Oberfläche der Folie aus
ferroelektrischem Material (1).
6. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie aus ferroelektrischem Material (1) und die Filme aus ferroelektrischem
Material (2, 3) ausgehend von identischen Elementen hergestellt werden.
7. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie aus ferroelektrischem Material (1) und die Filme aus ferroelektrischem
Material (2, 3) ausgehend von verschiedenen Elementen hergestellt werden.
8. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filme aus ferroelektrischem Material (2, 3) schon polarisierte Filme sind.
9. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (1) und/oder die Filme aus ferroelektrischem Material (2, 3) einfach
oder zweifach gestreckt sind.
10. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das ferroelektrische Material der Filme (2, 3) ein Kopolymer ist.
11. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das ferroelektrische Material der Folie (1) ein Polymer ist.
12. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das ferroelektrische Material der Folie (1) ein Kopolymer ist.
13. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das ferroelektrische Material der Folie (1) ein Verbund-Kopolymer ist,
insbesondere ein Kopolymer, das mit magnetostriktiven Oxiden geladen ist oder ein
Kopolymer, das mit einem Schutzpolymer beschichtet ist.
14. Verfahren nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie aus ferroelektrischem Material (1) nicht mit einem
flüssigen dielektrischen Isoliermittel beschichtet ist.
15. Verfahren nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kompression der Anordnung eine Funktion des gewünschten
Polarisationsniveaus ist.
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