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DE19605080A1 - Transportbehälter mit lösbar verrastbaren Klappwänden - Google Patents

Transportbehälter mit lösbar verrastbaren Klappwänden

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Publication number
DE19605080A1
DE19605080A1 DE19605080A DE19605080A DE19605080A1 DE 19605080 A1 DE19605080 A1 DE 19605080A1 DE 19605080 A DE19605080 A DE 19605080A DE 19605080 A DE19605080 A DE 19605080A DE 19605080 A1 DE19605080 A1 DE 19605080A1
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DE
Germany
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transport container
container according
side walls
side wall
locking
Prior art date
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Granted
Application number
DE19605080A
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English (en)
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DE19605080B4 (de
Inventor
Hans Umiker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFCO Systems GmbH
Original Assignee
Schoeller Plast SA
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Publication date
Priority to DE19605080A priority Critical patent/DE19605080B4/de
Application filed by Schoeller Plast SA filed Critical Schoeller Plast SA
Priority to JP9528954A priority patent/JPH11504300A/ja
Priority to ES97903237T priority patent/ES2185903T3/es
Priority to BR9702059A priority patent/BR9702059A/pt
Priority to DE59709073T priority patent/DE59709073D1/de
Priority to AT97903237T priority patent/ATE230696T1/de
Priority to SK160-98A priority patent/SK283986B6/sk
Priority to PCT/EP1997/000566 priority patent/WO1997029964A1/de
Priority to EP97903237A priority patent/EP0820408B1/de
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Priority to HU9800245A priority patent/HU223219B1/hu
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/06Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups in which the securing part if formed or carried by a spring and moves only by distortion of the spring, e.g. snaps
    • E05C19/063Released by pull or pressure on the wing
    • E05C19/066Released by pull or pressure on the wing made of plastics, e.g. hook-and-loop type fastener
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D11/1833Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected whereby all side walls are hingedly connected to the base panel
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Transportbehälter für beispielsweise Obst und insbesondere auf derartige Trans­ portbehälter deren Wände klappbar sind und in aufgerichteter Position untereinander verbunden sind.
Bei dem Transport von Gütern des täglichen Lebens, insbeson­ dere verderblichen Lebensmitteln wie Früchten und ähnlichem, ist es eine bekannte Vorgehensweise Behälter einzusetzen, de­ ren Seitenwände sich über dem Boden zusammenklappen lassen, so daß sich für den Transport einerseits ein ausreichendes Volumen ergibt, die Behälter andererseits beim Leertransport entsprechend wenig Platz einnehmen. Es sind diesbezüglich die unterschiedlichsten Vorschläge gemacht worden, wie ein ge­ eigneter Transportbehälter für die oben genannten Zwecke aus­ zusehen hat.
Eine immer wieder auftretende Diskrepanz beim Transport von verderblichen Gütern in Behältern ist das Verhältnis von Leichtigkeit des Transportbehälters, die in der Regel durch eine durchbrochene Boden- und Seitenwandstruktur erreicht wird und einem Schutz vor Beschädigung der in den Behälter aufgenommenen Güter. Hierbei steht die Gefahr im Vordergrund, daß die aufgenommenen Güter, zum Beispiel Bananen oder ähnli­ ches, von außen her beschädigt werden können, da zum Beispiel im gemischten Stapel mit Holzbehältern oder Holzkisten Split­ ter durch die offene Struktur der Seiten bzw. Bodenwände dringen können und in das transportierte Gut gelangen können, so daß diese sich nicht mehr zum weiteren Verkauf eignen.
Ein weiteres Problem der bekannten Behälter ist darin zu se­ hen, daß die Handhabung der Verbindungsmechanismen der aufge­ richteten Klappwänder derartiger Behälter oftmals nur schwer zu bedienen ist. Dies stellt insbesondere dann ein Problem dar, wenn die Behälter auch im privaten Bereich eingesetzt werden sollen. Mehr noch als im professionellen Bereich steht hierbei die Leichtigkeit des Trennens der verbundenen Klapp­ wände im Vordergrund, was insofern von Bedeutung ist, da bei der Nutzung derartiger Behälter im Einzelhandel auch weibli­ che Personen in der Lage sein müssen die aufgerichteten ver­ bundenen Seitenwände ohne große Probleme zu trennen und her­ unter zu klappen, so daß sich ein entsprechender Behälter platzsparend verstauen läßt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Trans­ portbehälter für zum Beispiel Obst vorzusehen, dessen Klapp­ wände sich in aufgerichteter Stellung problemlos fixieren und auch wieder lösen lassen und der gleichzeitig einen beschädi­ gungsfreien Transport der aufgenommenen Güter gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Pa­ tentanspruchs 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die Unteransprüche gekennzeichnet sind.
Erfindungsgemäß ist ein Transportbehälter vorgesehen, der aus einem Boden, zwei auf den Boden herunterklappbaren Längswän­ den sowie zwei auf den Boden herunterklappbaren Schmalseiten­ wänden besteht. Bevorzugterweise sind die Längs- bzw. Schmal­ seitenwände über Scharnierbolzen klappbar mit dem Boden ver­ bunden, wobei die Scharnierbolzen einstückig mit dem Boden verbunden sind und in einstückig mit den Längs- bzw. den Sei­ tenwänden verbundene Bolzenaugen eingreifen, so daß die ent­ sprechenden Seitenwände auf den Boden herunterklappbar sind. An Stelle der Scharnierbolzenverbindung ist natürlich ebenso eine klappbare Verbindung zwischen Seitenwänden und Boden über Filmscharniere denkbar, wobei in dem Fall sämtliche Ele­ mente des Transportbehälter, einschließlich Boden, Seiten­ wänden und Filmscharnieren einstückig ausgeführt sind. Die Nach-Innen-Klappbarkeit der Längs- bzw. Schmalseitenwände auf dem Boden gewährleistet ein vorteilhaftes Verhältnis von Transport zu Stauvolumen des Behälters.
Der Boden bzw. die Seitenwände des erfindungsgemäßen Trans­ portbehälters sind in regelmäßiger Anordnung mit Durchgangs­ öffnungen zum Belüften der Ware versehen, wobei die Durch­ gangsöffnungen durch Stege begrenzt sind, die sowohl am einen als auch am anderen Ende Schenkel aufweisen und mit geringem Abstand zueinander und nebeneinander angeordnet sind. Die Verbindung zweier Schenkel durch einen Steg ergibt somit ein Profil, das vorzugsweise Z-Form aufweist und Durchgangsöff­ nungen begrenzt, welche einfach durch Formgebung herstellbar sind und zusätzlich eine sehr effektive Versteifung der Wandausbildung ermöglichen. Die Schenkel der Profile liegen bevorzugterweise versetzt zueinander, so daß bei Draufsicht auf die Wandausbildung die Schenkel der einen Seite eines Be­ hälterteiles im Bereich der Lücken zwischen den Schenkeln der anderen Seite liegen, so daß ein Durchstoßen von Gegenständen im rechten Winkel zur flächenmäßigen Erstreckung der Wandaus­ bildung unmöglich ist. Die zum Inneren des Transportbehälters gerichteten Schenkel der Profile sind vorzugsweise deutlich länger ausgebildet als die nach außen weisenden Schenkel der Profile, so daß sich eine glatte Innenfläche des Bodens und der Seitenwandteile ergibt, die eine schonende Aufnahme der aufzunehmenden Güter ermöglicht und die sich leicht reinigen läßt. Die Längs- bzw. Schmalseitenwände des erfindungsgemäßen Transportbehälters sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß die nach außen weisenden kürzeren Profilschenkel der Wandpro­ file nach oben gerichtet sind, während die längeren zur In­ nenseite des Transportbehälters gerichteten Schenkel nach un­ ten weisen, was im Zusammenhang mit der weiter oben beschrie­ benen Anordnung der Profile nebeneinander ergibt, daß die in dem Behälter enthaltene Ware trotz der Durchstoßsicherheit der Wandausbildung von schräg oben eingesehen werden kann. Die Profile der Seitenwände sind so nebeneinander angeordnet, daß die innen bzw. außen liegenden Schenkel zweier nebenein­ ander angeordneter Profile nicht überlappen sondern einen leichten Abstand aufweisen, der bevorzugterweise drei Milli­ meter beträgt.
Die Asymmetrie der Schenkel der Profile, von denen der innere größer ist als der nach außen weisende, ergibt darüberhinaus einen ergonomischen Vorteil, der darin zu sehen ist, daß sich in den äußeren Seitenwänden Griffmöglichkeiten ergeben, die unabhängig von den in den Seitenwänden vorzugsweise vorgese­ henen Grifföffnungen oder -mulden benutzt werden können.
Durch die Profilstege des Bodens und der Seitenwände des er­ findungsgemäßen Transportbehälters ergibt sich eine erheb­ liche Versteifung der Wände und des Bodens in Richtung der Erstreckung der Profile, da diese bei geringem Materialein­ satz eine hohe Biegesteifigkeit zeigen. Um auch in quer zur Erstreckung der Profile sich ergebender Richtung der Wandaus­ bildung eine ausreichende Steifigkeit zu erreichen, sind die nebeneinander angeordneten Profile untereinander vorzugsweise durch weitere Stege verbunden, die bevorzugterweise im rech­ ten Winkel zur Erstreckung der Profile selbst angeordnet sind. Da die Profile im Gegensatz zu Leisten mit Vollquer­ schnitt wie aus dem Stand der Technik bekannt eine erheblich höhere Biegesteifigkeit zeigen, ist hier im Gegensatz zum Vollquerschnitt eine deutliche Materialeinsparung möglich, was zur Leichtigkeit des Transportbehälters insgesamt, wie auch zur Resourcenschonung beiträgt.
Da der erfindungsgemäße Transportbehälter vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist ergibt sich durch die Anordnung der Profile nebeneinander bzw. durch die versetzte Anordnung der Profilschenkel eine gute Entformbarkeit des Bodens bzw. der Seitenwände des Transportbehälters, wobei die vorbeding­ ten Grate nach innen liegen, so daß sich eine vorteilhafte äußere Erscheinung der Elemente des Transportbehälters er­ gibt, die zur Akzeptanz derartiger Behälter beitragen kann.
Die Längs- bzw. Schmalseitenwände des erfindungsgemäßen Transportbehälters sind an ihren Enden vorzugsweise mit kor­ respondierenden Nasen versehen, die im aufgerichteten Zustand der Seitenwände ineinander greifen und somit eine definierte Position der Seitenwände zueinander gewährleisten. Diese Na­ sen bzw. die entsprechenden Ausnehmungen an den Enden der Seiten- bzw. Längsseitenwände des Transportbehälters dienen ausschließlich der Führung und nicht der Fixierung der Sei­ tenwände im aufgerichteten Zustand. Für die Funktion der Fixierung sind bevorzugterweise an den Enden der Schmalsei­ tenwände jeweils ein Rastelement, vorzugsweise eine Rastnase vorgesehen, die klinkenförmig ausgebildet ist und die in auf­ gerichtetem Zustand sowohl der Schmal- als auch der Längssei­ tenwände des Transportbehälters in entsprechend ausgebildete Rastflächen an den Enden der Längsseitenwände eingreift. Die klinkenförmige Rastnase an den Enden der Schmalseitenwände ist elastisch federnd mit den Schmalseitenwänden verbunden, so daß sie in verrasteter Position eine ausreichende Stabili­ tät zeigt, gleichzeitig aber durch einen horizontalen Druck auf die Klinkenaußenseite der Rastnase aus dem Eingriff mit der entsprechenden Rastfläche am Ende der korrespondierenden Längsseitenwand des Transportbehälters gelöst werden kann. Zur einfachen Lösbarkeit der klinkenförmigen Rastnase aus ih­ rer Eingriffsstellung trägt darüberhinaus die Ausbildung der Rastflächen an den Enden der Längsseitenwände bei, die so ge­ staltet ist, daß ein direkter, ungehinderter Zugriff von der Seite auf die Rastnasen möglich ist. Durch die dementspre­ chend frei vorstehende Rastnase an den jeweiligen Enden der Schmalseitenwände ist eine einfache und fingernagelschonende Lösung derselben aus Eingriffsstellung mit den Rastflächen an den Enden der Längsseitenwände des erfindungsgemäßen Trans­ portbehälters möglich. Ebenso einfach gestaltet sich das Ver­ rastern der Rastnasen beim Aufrichten der Seitenwände, da die elastisch an den Schmalseitenwänden befestigte klinkenartige Rastnase hierbei von entsprechend ausgebildeten Gleitflächen an den Enden der Längsseitenwände des Transportbehälters über die schräge äußere Klinkenfläche der Rastnase nach innen ge­ drückt wird, bis sich die Rastnase schließlich in Eingriff mit den entsprechenden Rastflächen befindet. Die Federstärke der Rastelemente und damit die Stabilität der Verbindung der Schmal- bzw. Längsseitenwände untereinander läßt sich im Rah­ men der Fertigung der Rastnasen leicht einstellen, wobei sowohl separate Elemente denkbar sind, die die Rastelemente tragen und an den Schmalseitenwänden befestigt werden, wie auch eine einstückige Ausbildungen der Rastelemente im Zusam­ menhang mit den Schmalseitenwänden.
Erfindungsgemäß ist daher ein Transportbehälter vorgesehen, der aufgrund der Nach-Innen-Klappbarkeit der Schmal- bzw. Längsseitenwände ein günstiges Verhältnis von Transportvolu­ men zu Stauvolumen hat, der auf einfache und vorteilhafte Art und Weise einen sicheren Transport bzw. eine sichere Aufbe­ wahrung von verderblichen Gütern wie beispielsweise Bananen gewährleisten kann, wobei die aufzunehmenden Güter durch die Ausbildung des Bodens bzw. der Seitenwände belüftet aber auch geschützt werden, und dessen nach innen klappbare Schmal­ bzw. Längsseitenwände in aufgerichteter Position auf einfache Art und Weise verrastbar sind und aus verrasterter Stellung zu lösen sind, wobei das Lösen der Rastelemente einfach zu bewerkstelligen ist und durch definierte Druckflächen an den Rastelementen einen geringen Kraftaufwand benötigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen be­ schrieben, darin zeigt
Fig. 1 ein Draufsicht auf die nach innen gerichtete Seite eines Teiles eines Bodens des Ausführungsbeispieles sowie einen Teilquerschnitt des Bodens;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Unterseite eines Teilbereiches des Bodens des Ausführungsbeispiels sowie eine Sei­ tenansicht des Bodens;
Fig. 3 die Außenansicht eines Endbereiches einer Längsseiten­ wand sowie eine Seitenansicht der Längsseitenwand und einen Querschnitt der Längsseitenwand;
Fig. 4 eine Innenansicht eines Endbereiches einer Längssei­ tenwand;
Fig. 5 die Innenansicht einer Schmalseitenwand sowie des Querschnittes der Schmalseitenwand;
Fig. 6 die Außenansicht einer Schmalseitenwand sowie die Sei­ tenansicht einer Schmalseitenwand;
Fig. 7 die Verbindungselemente einer Schmal- und einer Längs­ seitenwand; und
Fig. 8 das Rastelement zur Verbindung der Längs- und Schmal­ seitenwand in aufgerichteter Stellung.
In Fig. 1 ist die Draufsicht auf den Boden 1 eines Ausfüh­ rungsbeispieles des Transportbehälters von der Innenseite her dargestellt, mit geringem Abstand zueinander angeordneten Profilschenkeln 2a, die ein relative glatte Innenfläche bil­ den und ein ästhetisches und ruhiges Aussehen vermitteln. Durch die Zwischenräume 3 der nebeneinander angeordneten Pro­ filschenkel 2a sind die an der Außenseite des Bodens angeord­ neten Profilschenkel 2b zu sehen, die in dem Bereich der Zwi­ schenräume 3 angeordnet sind und so eine Durchsicht und ein Durchstoßen von Gegenständen durch die Wandausbildung verhin­ dern. Im rechten Winkel zur Erstreckung der Profilschenkel 2a und 2b sind bei dem in Fig. 1 dargestellten Boden 1 Quer­ stege 4 angeordnet, die die Profilschenkel 2a und 2b in Rich­ tung der Längserstreckung des Bodens miteinander verbinden. Die Anzahl sowohl der Profilschenkel als auch der Querleisten 4 kann je nach Bedarf variieren. Darüberhinaus sind Scharnier­ bolzen 5 zu sehen, die zur klappbaren Verbindung mit den ent­ sprechenden Seitenwänden des Ausführungsbeispieles des Trans­ portbehälters dienen.
In dem ebenfalls in Fig. 1 dargestellten Querschnitt des Bo­ dens 1 sind ebenfalls die Profilschenkel 2a und 2b zu sehen, wobei deutlich sichtbar ist, daß der Profilschenkel 2a länger ist als der Profilschenkel 2b, wodurch sich eine quasi glatte Innenfläche des Bodens 1 ergibt, was zur schonenden Aufnahme beispielweise von Früchten vorteilhaft ist. Die Pro­ filschenkel 2a und 2b sind durch einen Steg 2c verbunden, so daß sich ein Z-förmiges Profil ergibt. Durch die klar er­ sichtliche Anordnung der Profile 2 mit geringem Abstand ne­ beneinander ergibt sich eine Struktur, die einen Durchtritt von Ventilationsluft, jedoch kein Durchstoßen von Gegenstän­ den durch die Abstände zwischen den nebeneinanderangeordneten Profilen 2 zuläßt. Ebenso ist in dem Querschnitt in Fig. 1 ein Quersteg 4 ersichtlich, der im rechten Winkel zur Er­ streckung der Profile 2 angeordnet ist und diese unterein­ ander verbindet. Durch die hohe Biegesteifigkeit der Profile 2 ergibt sich im Zusammenhang mit der Verbindung durch die Querleiste 4 eine große Stabilität des Bodens 1.
Fig. 2 zeigt den Boden 1 nach Fig. 1, jedoch von der zur Außenseite des Behälters gerichteten Ansicht. Die Seitenan­ sicht des Bodens 1 der Fig. 2 zeigt einen Gelenkscharnier­ bolzen 5 sowie Aufstandskufen 6 und einen nach innen bezgl. der Außenkanten des Bodens 1 zurückversetzten Aufstandsfuß 7. Diese Aufstandselemente garantieren einen sicheren Stand des erfindungsgemäßen Behälters.
Fig. 3 zeigt die Außenansicht des Endbereiches einer Längs­ seitenwand des Ausführungsbeispieles des Transportbehälters mit horizontal angeordneten Profilen 8, die aus zur Innen­ seite des Behälters gerichteten Profilschenkeln 8a sowie zur Außenseite gerichteten Profilschenkeln 8b bestehen. Wie aus der Querschnittsansicht der Längsseitenwand 13 in Fig. 3 er­ sichtlich, sind die Profilschenkel 8a und 8b durch einen Pro­ filsteg 8c miteinander verbunden, so daß sich ein Z-Profil ergibt. Um eine gütergerechte Innenfläche der Seitenwand 13 zu erhalten, sind die nach innen weisenden Profilschenkel 8a deutlich länger als die nach außen weisenden Profilschenkel 8b. Druckempfindliche Früchte wie zum Beispiel Bananen können auf diese Weise mit dem dargestellten Behälter transportiert werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Ware durch Druckspuren verdirbt. Gleichzeitig ist aber auch gewährlei­ stet, daß die aufgenommene Ware durch die Durchtrittöffnung 10 ventiliert wird. Die horizontal mit geringem Abstand zu­ einander angeordneten Profile 8 sind untereinander durch Querstege 9 verbunden, die der gesamten Längsseitenwand 13 eine große Stabilität im Zusammenhang mit der Biegesteifig­ keit der Profile 8 selbst verleihen. An der Unterkante der Längsseitenwand 13 sind Bolzenaugen 11 vorgesehen, die zur Aufnahme der in Fig. 1 und 2 dargestellten Gelenkbolzen 5 dienen, so daß sich eine klappbare Verbindung zwischen dem Boden 1 und der Längsseitenwand 13 ergibt. Die insbesondere in der Seitenansicht der Längsseitenwand 13 ersichtliche Flä­ che 14 dient dazu, daß die Längsseitenwand 13 im aufgerichte­ ten Zustand bzgl. des Bodens 1 eine definierte Position ein­ nimmt, in dem die Fläche 14 auf eine entsprechende korrespon­ dierende Fläche am Boden 1 trifft. Ein ungewolltes über die Senkrechte hinausgehendes Klappen der Seitenwand 13 ist daher nicht möglich. Von besonderer Bedeutung in der Fig. 3 ist die an den Enden der Längsseitenwand 13 vorgesehene Ausneh­ mung 12, die in Richtung der Längserstreckung der Längssei­ tenwand bzgl. des Endes der Längsseitenwand zurückversetzt ist. Wie deutlich sichtbar, erstreckt sich diese Ausnehmung 12 über die gesamte Dicke der Längsseitenwand 13 und ist da­ her ohne weiteres von außen her zugänglich. Diese Ausnehmung 12 dient als Rastfläche für eine im Folgenden zu beschrei­ bende Rastnase, die der Verbindung der Längs- mit der Schmal­ seitenwand im aufgerichteten Zustand dient. Ein derartiges Rastelement ist aufgrund der Ausbildung der Ausnehmung 12, die sich über die gesamte Dicke der Seite der Längsseitenwand 13 erstreckt, ohne weiteres zugänglich.
In Fig. 4 ist die Innenansicht des Endes einer Längsseiten­ wand 13 des Ausführungsbeispieles dargestellt, wobei im we­ sentlichen dieselben Elemente wie in Fig. 3 zu sehen sind. Auch hierbei ist auf die Ausnehmung 12 hinzuweisen, die auch von der Innenseite her gesehen, wie in Fig. 4 dargestellt, frei zugänglich ist. Darüberhinaus ist eine Fläche 15 darge­ stellt, die sich in schräger Anordnung aus der Draufsichts­ fläche erhebt und direkt zur Ausnehmung 12 bzw. zur damit ge­ bildeten Rastfläche führt.
In Fig. 5 ist die Innenansicht bzw. die Querschnittansicht einer Schmalseitenwand des dargestellten Ausführungsbeispie­ les gezeigt, wobei auch hier Profilschenkel 17a und 17b zu sehen sind, die durch Profilstege 17c verbunden sind. Ebenso wie bei dem Boden 1 und der Längsseitenwand 13 sind die nach innen weisenden Profilschenkel 17a deutlich länger als die nach außen weisenden Profilschenkel 17b, so daß sich eine für die Aufnahme von druckempfindlichen Früchten vorteilhafte In­ nenfläche ergibt. Auch bei der Schmalseitenwand 16 sind die Profile 17 durch Querstege 23 untereinander verbunden, so daß sich eine große Stabilität der Schmalseitenwand an sich er­ gibt. Wie auch beim Boden 1 und der Schmalseitenwand 13 kann sowohl die Anzahl der Profile 17 als auch die den diese ver­ bindenden Querstreben 18 je nach Einsatzbedingung variieren. Ebenso wie die Längsseitenwand 13 hat auch die Schmalseiten­ wand 16 an ihrer Unterkante Bolzenaugen 21, die der Aufnahme der entsprechenden Anzahl von Gelenkbolzen am Boden 1 dienen, so daß sich die Schmalseitenwand 16 auf den Boden 1 herunter­ klappen läßt. Darüberhinaus sind im oberen Bereich der Schmalseitenwände 16 Grifföffnungen 20 vorgesehen, die hand­ gerecht ausgebildet sind und dem komfortablen Transport des Ausführungsbeispieles des Behälters, zum Beispiel durch End­ abnehmer, dienen. An den Enden der Schmalseitenwand 16 sind nach außen vorstehende Nasen 18 vorgesehen, die in den in Fig. 5 dargestellten Ansichten lediglich von hinten zu sehen sind, und die der Führung bei der Verbindung der Schmalsei­ tenwand 16 mit einer Längsseitenwand 13 im auf gerichteten Zu­ stand der Seitenwände dienen. Darüberhinaus sind sowohl am einen als auch am anderen Ende der Schmalseitenwand 16 Aus­ nehmungen 19 vorgesehen, die der Aufnahme eines separaten Rastelementes dienen. An Stelle dieser Aufnahmen 19 für die Rasteleinente können die letzteren genausogut einstückig mit der Schmalseitenwand verbunden sein, wobei auch die Anordnung bzgl. der Höhe an der Schmalseitenwand je nach Einsatz vari­ ieren kann.
In Fig. 6 ist die Schmalseitenwand aus Fig. 5 dargestellt, jedoch in einer Außenansicht. Die Darstellung zeigt im we­ sentlichen dieselben Elemente wie die Fig. 5, wobei in der Seitenansicht in Fig. 6 deutlich die Ausnehmung 19 zur Auf­ nahme von Rastelementen sichtbar ist. Darüberhinaus sind die Nasen 18 zu erkennen, die in der Darstellung aus der Sichte­ bene herausragen. Ebenso wie bei der Längsseitenwand 13 ist auch an der Schmalseitenwand des Ausführungsbeispieles eine Fläche 14 vorgesehen, die der definierten Stellung in aufge­ richteter Position der Seitenwand dient.
In Fig. 7 sind die jeweiligen Enden der Längsseitenwand 13 und der Schmalseitenwand 16 des dargestellten Ausführungs­ beispieles in zwei unterschiedlichen Schnitten gezeigt. In dem linken Schnitt wird deutlich, wie die Nasen 18 Schmal­ seitenwand 16 in entsprechende Ausnehmungen 24 an den Enden der Längsseitenwand 13 zur Führung eingreifen. Sind die Nasen 18 innerhalb der Ausnehmungen 24 in Position, so nehmen die Schmal- und die Längsseitenwand in aufgerichteter Position eine definierte Stellung zueinander ein, was sowohl der ein­ fachen Änderung des Transportbehälters aus Transport in Stau­ stellung dient, als auch der Stabilität des Transport­ behälters in Transportstellung mit auf gerichteten Seitenwän­ den.
In dem rechten Schnitt der Fig. 7 ist der Bereich eines Schnappelementes 25 dargestellt, daß, wie in Fig. 8 gezeigt, aus einem Befestigungsbereich 26 einem federnden Übergangsbe­ reich 27 einem Klinkenteil 28 sowie Rastfläche 30 und Druck­ fläche 29 besteht. Dieses Rastelement 25 ist in der dafür vorgesehenen Ausnehmung 19 am Ende der Schmalseitenwand 16 befestigt, wobei sowohl eine Schraubenbefestigung als auch eine Klebverbindung oder ähnliches denkbar ist. Ebenso kann das Rastelement einstückig mit der Schmalseitenwand 16 ver­ bunden sein.
In aufgerichtetem Zustand, sowohl der Längs- als auch der Schmalseitenwand, steht die Rastfläche 30 der Klinke des Rastelementes 25 mit der Rastfläche 12 der Längsseitenwand 13 des Transportbehälters in Eingriff. Dieser Eingriffin Zusam­ menhang mit der Führungsfunktion der Nasen 18 und der Ausneh­ mungen 24 ergibt eine paßgenaue und stabile Verbindung, die eine problemlose Nutzung des Transportbehälters in Transport­ stellung erlaubt. Damit die Klinke 28 des Rastelementes 25 beim Aufrichten der Seitenwände problemlos mit der Rastfläche 12 der Längsseitenwand einrasten kann, ist an der Längssei­ tenwand 13 in der entsprechenden Höhe eine schräge Fläche 15 vorgesehen, die der Einfederung des Klinkenelementes während des Aufrichtens der Schmalseitenwand dient, so daß der Feder­ bereich 27 des Rastelementes in Raststellung der Klinke 28 entspannt ist, was wiederum der Lebensdauer des Rastelementes 25 entgegenkommt. Die Federkraft des Federbereiches 27 des Rastelementes 25 läßt sich auf einfache Art und Weise während der Fertigung einstellen, in dem zum Beispiel der Querschnitt des Federbereiches 27 verändert wird.
Obwohl das dargestellte Ausführungsbeispiel des Transportbe­ hälters aus Kunststoff hergestellt ist, ist es ebenso denk­ bar, das Rastelement 25 aus einem anderen Werkstoff, wie zum Beispiel Kunststoff oder dergleichen herzustellen, um eine spezifische Federkraft des Bereiches 27 zu erreichen.
Wie aus der Fig. 7 unzweideutig ersichtlich, ist die Druck­ fläche 29 des Klinkenteiles 28 durch die sich über die Ge­ samtdicke der Längsseitenwand 13 erstreckende Ausnehmung 12 in horizontaler Richtung ohne weiteres zugänglich. Auf diese Weise erreicht man, daß die Verbindung der Längs- und Schmal­ seitenwand im aufgerichteten Zustand durch einen einfachen Druck auf die Druckfläche 29 des Klinkenteiles 28 gelöst wer­ den kann, ohne daß eine Verletzungsgefahr bestünde oder daß komplizierte Mechanismen in Gang gesetzt werden müßten. Durch zum Beispiel einen Fingerdruck auf die Druckfläche 29 des Klinkenteiles 28 wird der Eingriff zwischen der Rastfläche 30 und der Rastfläche 12 gelöst und die Schmalseitenwand kann nach innen geklappt werden. Da auf beiden Seiten der Schmal­ seitenwand bzw. der Schmalseitenwände des Ausführungsbeispie­ les des Transportbehälters derartige Rastelemente 25 vorgese­ hen sind, erreicht man durch einen gleichzeitigen horizonta­ len Druck auf zwei derartige Rastelemente, daß es zu keiner Verschiebung des Kastens an seinem Standort kommt, da sich die Verschiebekräfte gegeneinander aufheben.
Obwohl im dargestellten Ausführungsbeispiel die Rastelemente an den Schmalseitenwänden vorgesehen sind, und die Ausnehmun­ gen 12 mit den entsprechenden Rastflächen an den Enden der Längsseitenwände, ist auch eine umgekehrte Anordnung denkbar.

Claims (15)

1. Transportbehälter aus Kunststoff mit nach innen klapp­ baren Seitenwänden, die in aufgerichteter Stellung re­ lativ zueinander fixierbar sind, wobei der Boden (1) und die Seitenwände (13, 16) in bevorzugt regelmäßiger Anordnung mit Durchgangsöffnungen zum Belüften der Ware versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten­ wände (13, 16) in aufgerichteter Stellung durch mit einfachem Fingerdruck zu lösende Rastelemente (25) re­ lativ zueinander fixierbar sind.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurchgekennzeich­ net, daß die Rastelemente (25) aus einem Haltebereich (26), einem Federbereich (27) und einem Klinkenbereich (28) mit Druckfläche (29) und Rastfläche (30) bestehen.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rastfläche (30) des Rasterelemen­ tes (25) in Fixierstellung in Eingriff mit einer Rast­ fläche (12) an derjenigen Seitenwand steht, die nicht das Rastelement trägt.
4. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfläche (12) an der Seitenwand ohne Rastelement so ausgebildet ist, daß die Druckfläche (29), die Klinke (28) des Rastelementes (25) in Fixierstellung der Seitenwände mit einem senk­ recht darauf wirkenden Fingerdruck betätigt werden kann.
5. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (13, 16) jeweils entweder zwei Rastelemente (25) oder zwei Rastflächen (12) tragen, die jeweils an den Seitenwän­ den in korrespondierender Höhe angeordnet sind.
6. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (25) an den Schmalseitenenden, die korrespondierenden Rast­ flächen (12) an den Längsseitenwandenden vorgesehen sind.
7. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente ein­ stückig mit der jeweiligen Seitenwand (16) verbunden sind.
8. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Groß­ teil, bevorzugt alle Öffnungen jeweils zwei seitlich zueinander versetzte Öffnungsquerschnitte aufweisen.
9. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich zueinan­ der versetzten Öffnungsquerschnitte einander überlap­ pen.
10. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Anspru­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen seitlich von Stegen begrenzt sind, die als Profile mit am Pro­ filsteg vorzugsweise entgegengesetzt angeordneten Schenkeln gebildet sind, die mit benachbarten Schenkeln die versetzten Öffnungsquerschnitte begrenzen.
11. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Anspru­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die am einen Ende der Stege ausgebildeten Profilschenkel (2a, 8a, 17a) die Innenfläche und die am anderen Ende der Stege ausgebil­ deten Profilschenkel (2b, 8b, 17b) die Außenfläche der Seitenwände (13, 16) bzw. des Bodens (1) bilden, wobei die nach innen weisenden Schenkel (2a, 8a, 17a) deut­ lich länger sind als die nach außen weisenden Schenkel (2b, 8b, 17b).
12. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächenschen­ kel (2a, 8a, 17a) eine im wesentlichen ebene Fläche bilden.
13. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile mit Steg und Schenkel mit geringem Abstand parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Innenflächenschenkel (2a, 8a, 17a) eines Steges im Bereich des Zwischenraumes zwischen dem Außenflächenschenkel (2b, 8b, 17b) dieses Steges und demjenigen eines benachbarten Profiles lie­ gen und diesen überdecken.
14. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (2) durch mindestens eine bzw. mehrere Versteifungsquerleisten (4, 9, 23) miteinander verbunden sind, die quer und be­ vorzugt im rechten Winkel zu den Stegen angeordnet sind.
15. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile in den Seitenwänden (13, 16) derart ausgebildet sind, daß ein Fingereingriff von außen zwischen die Profile möglich ist.
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