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DE1960579A1 - Als Feder wirkende Vorrichtung - Google Patents

Als Feder wirkende Vorrichtung

Info

Publication number
DE1960579A1
DE1960579A1 DE19691960579 DE1960579A DE1960579A1 DE 1960579 A1 DE1960579 A1 DE 1960579A1 DE 19691960579 DE19691960579 DE 19691960579 DE 1960579 A DE1960579 A DE 1960579A DE 1960579 A1 DE1960579 A1 DE 1960579A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
supports
elastic
intermediate pieces
elastic part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691960579
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Habib
Andre Puyo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1960579A1 publication Critical patent/DE1960579A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/02Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/40Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers
    • F16F1/406Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers characterised by the shape of the elastic elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine zusammengesetzte, als Feder wirkende Vorrichtung. Diese Vorrichtung ist hauptsächlich dazu bestimmt, erhebliche Kräfte mit Verformungen geringer Amplitude aufzunehmen. Umgekehrt kann die erfindungsgemässe Vorrichtung bei ihrer Anbringung unter einer bestimmten Vorspannung zwischen zwei Abstützungen benutzt werden, um auf wenigstens eine dieser Abstützungen eine Kraft geeigneter Grosse auszuüben.
Bekanntlich sind die im allgemeinen aus
Stahl hergestellten Blattfedern und Schraubenfedern sowohl hinsichtlich Ihres Querschnitts als auch hinsichtlich ihrer Durchbiegung sperrig. Ferner sind diese Federn praktisch unbenutzbar, wenn man erhebliche Kräfte mit hoher Oberflächendichte
Ab/Mk
009846/0977
erzeugen will, welche z.B. mit den Betriebsbeanspruchungen eines hochwertigen Betons vergleichbar sind.
Die französische Patentschrift Nr. 564.578
beschreibt eine als Feder wirkende Vorrichtung mit einem Stapel > von elastisch verformbaren Teilen, bei welcher die elastischen ^ Zwischenteile zwischen durch Zwischenstücke gebildeten voneinander entfernten einfachen Stützteilen angebracht sind· Diese Vorrichtung besitzt den Nachteil, infolge der ungünstigen Verteilung der Beanspruchungen bei Belastung vernaltnismässig dicke elastische Teile und somit eine bedeutende Werkstoffmenge zu erfordern.
Die Erfindung bezweckt die Ermoglichung
der Übertragung von beträchtlichen Drucken (z.B. von 5 bis 200 Bar), welche auf Oberflachen beliebiger Form-lokalisiert sind* Die so hergestellte Vorrichtung ermöglicht dann die Wiederabgabe einer genügenden Energie, um z.B. einem Gebilde aus Eisenbeton eine aktive Druckvorspannung zu geben.
Die Erfindung bezweckt ferner die Herstellung eines hyperstatischen Systems, welches besonders interessante Verformungseigenschaften besitzt.
Bin weiterer Zweck der Erfindung ist die
Herstellung einer Vorrichtung mit aufgestapelten Teilen, bei welcher die elastische Grenzverformung besonders hoch ist (z.B. 10 bis 80 #), so dass der Betriebsdruck einen bedeutenden Bruchteil des Elastizitätsmoduls darstellen kann, wahrend bei den üblichen elastischen Werkstoffen dieses Verhältnis grossenordnungsmässig einige Tausendstel beträgt. So beträgt z.B. bei Stahl der Elastizitätsmodul E im Mittel 22000 kg/mm und der Betriebsdruck 40 bis 200 kg/m , so dass die Verformung im allgemeinen einige Tausendstel beträgt und selten 1 übersteigt. Ebenso gilt für die (unter der Fabrikmarke PLEXIGLASS) bekannten kunstglasartigen Werkstoffe E «50000 kg/cm , und der Betriebsdruck übersteigt nicht 40 bis 100 kg/cm .
Die Erfindung bezweckt ferner, den Nachteilen der in der genannten Patentschrift beschriebenen Vorrichtung abzuhelfen.
Weitere Zwecke der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung angegeben.
Die erfindungsgemässe als Feder wirkende
009 8^6/0 977
Vorrichtung enthält einen Stapel ron sich gegenseitig aneinander abstutzenden Teilen, wobei wenigstens ein Teil derselben elastisch verformbar ist, und bei welcher wenigstens einer der elastischen Zwischenteile zwischen voneinander entfernten Abstützungen angebracht ist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Abstutzungen in Gruppen von wenigstens zwei angeordnet sind, welche auf Lücke beiderseits des betreffenden Teils angeordnet sind.
Gemass einer bevorzugten Anordnung können
Gruppen von auf lücke angeordneten Doppelabstutzungen gebildet werden, indem nur ein einziges Zwischenstück zur Herstellung von zwei Abstützungen benutzt wird«
Die Rechnung und die Praxis zeigen, dass
die Benutzung von Gruppen von zwei Abstützungen einen betrachtlichen Vorteil in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht verschafft , da die Verteilung der Beanspruchungen bei Belastung gestattet, die für die elastischen Teile erforderliche Werkstoffmenge gegenüber den Vorrichtungen mit einfachen auf Lücke angeordneten Abstützungen betrachtlich zu verringern.
Geaass einer zweckmäesigen Aueführungsform
haben die Zwischenstücke etwa die gleiche Form wie die benachbarten Abschnitte des elastischen Teils bei Belastung, so dass dieser im Querschnitt linear abgestützt wird·
Durch Aufstapelung der so gebildeten Elemente erhalt man eine zusammengesetzte Feder, deren mechanische Eigenschaften besondere interessant/und bequem dem Lastenheft angepasst werden können. So kann insbesondere die elastische Grenzverformung Werte von grossenordnungsmässig 10 bis 80 # erreichen, wahrend die Querverformung praktisch null ist.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
fig. 1 ist ein Schema einer Elementaranordnung für eine Vorrichtung mit Doppelabstutzung.
Tig· 2 zeigt das Diagramm der Biegungsmomente bei Belastung der Vorrichtung der Pig. 1.
Pig· 3 ist eine schematische Sclinittansicht
einer erfindungsgemässen industriellen Ausführung ler Vorrichtung mit Doppelabstützung in der Euhestellung.
Pig. 4 zeigt die Vorrichtung der Pig. 3
C 0 9 3 £ ^ / 0 9 7 7
■ - 4 -
unter Belastung.
Pig. 5 ist eine schaubildliche Teilansicht
einer anderen industriellen erfindungsgemässen Ausfuhrung mit linearen Abstützungen.
Pig. 6 ist eine Schnittansicht einer Ausfuhrungsabwandlung.
Pig. 7 ist- eine schaubildliche Teilansicht einer anderen Ausführung.
Fig. 8 ist eine geschnittene schaubildliche Teilansicht einer weiteren Ausfuhrung.
Pig. 9 ist eine schaubildliche Teilansicht einer Ausführung mit fadenförmigen elastischen Teilen.
Pig. 10 ist eine schaubildliche Teilansicht einer Ausführung mit bandförmigen elastischen Teilen.
Pig. 11 ist eine schematische Schnittansicht einer Ausführung mit verformbaren Zwischenstücken.
Pig. 12 zeigt schematisch eine Elementaranordnung für eine Vorrichtung mit einfachen auf lücke angeordneten Abstützungen.
Pig. 13 zeigt das Diagramm der Biegungsmomente bei Belastung der Vorrichtung der Pig. 12.
Pig. 14 ist die Draufsicht einer besonderen eine Feder bildenden Vorrichtung.
Pig. 15 ist ein Schnitt einer anderen Ausführungsform längs der Linie XV-XV der Pig. 16.
Pig» 16 ist ein Schnitt längs der Linie XVI-XVI der Fig. 15.
Pig» 17 zeigt die Anwendung der Erfindung auf einen Mast fuss.
Pig. 18 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsabwandlung .
Pig» 19 zeigt im Schnitt längs der Linie
XIX-XIX der Pig. 20 die Anwendung der Erfindung auf Strassen aus Spannbeton·
Pig ο 20 ist die entsprechende Draufsicht.
Figv 21 zeigt in einer schematischen Seitenansicht die Anwendung der Erfindung auf ein Dehnungsauflager für Brücken.
Zig. 22 zeigt das Auflager der 11g. 21 bei einer Dehnung.
Flg. 23 zeigt die Anwendung der Erfindung auf die Herstellung einer hyperstatischen Abstützung·
Hg. 24 zeigt Bchematisch die Anwendung der Erfindung auf eine Materialprufmaschine.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung mit elastisch verformbaren Teilen 1, bei welchen wenigstens eine Abmessung vorscherrschend ist, und welche zwischen Gruppen von zwei verformbaren oder unverformbaren Abstützungen oder Doppelabstützungen 2 angeordnet sind. In dem Diagramm der Pig. 2, welches der Vorrichtung der Pig. 1 bei Belastung entspricht, ist das Biegungsmoment H in Funktion der Abszisse χ am grosaten an der Stelle der Abstützungen, behält aber einen konstanten Wert zwischen zwei aufeinanderfolgenden auf der gleichen Seite des betreffenden Seils liegenden Abstützungen bei. Dies entspricht der üblichen Durchbiegung eines Balkens auf vier Stützen, oder der kreisförmigen Biegung·
Aue Pig. 12 und 13» welche eine Vorrichtung mit einfachen auf Lücke angeordneten Abstützungen betreffen, geht hervor, dass das grosste Biegungsmoment an der Stelle der Abstützungen erreicht wird, wobei das Diagramm der Fig.13 der Biegung eines Balkens auf drei Stützen entspricht«
Nun ist die in einem gebogenen Balken aufgespeicherte elastische Energie zu der Oberflache der Diagramme der Momente lange des Balkens proportional. Bei der Vorrichtung mit einfachen Abstützungen ist diese Oberfläche gleich 1/2 M^. 2L, worin M+ das höchste zulassige Moment und 2L die Lange des Balkens bedeuten, wahrend bei der Vorrichtung mit Doppelabstützungen diese Energie gleich M^.L + 1/2 K^ I » 5/4 it^.XL· ist, wobei angenommen ist, dass zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abstützungen ein und derselben Gruppe und zwei benachbarten Gruppen der gleiche Abstand vorhanden ist.
Sie zur Herstellung der elastischen Teile
erforderliche theoretische Werkstoffmenge ist also bei gleicher aufgespeicherter Energie in de» fall der Vorrichtung mit Doppelabstützung erheblich geringer« Hierdurch werden das Gewicht und die Kosten der erfindungagemaesen Federn in der Praxis üb etwa ein Drittel verringert, und noch mehr, wenn die Abstüt-
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■ungen 2 der Fig· 1 einander genähert werden.
Bureh Wiederholen« der eo gebildeten
Crrundanordnong kann man einen Stapel erhalten, dessen Anordnung und Tollmen unter Berücksichtigung der Bestimmung der Vorrichtung und des Eastenheftes bedarfsgemass verändert werden können.
Venn der so gebildete Stapel einer Bean—
spruohung ausgesetzt wird, wird diese durch die Doppelabstutzungen übertragen, welche eine Biegungeverformung der Teile 1 zwischen den Doppelabstützungen erzeugen. Diese Verformung ist elastisch.
Ii Crenzfall können die einander gegenüberliegenden Flachen von zwei aufeinanderfolgenden Teilen T zwischen den betreffenden Doppelabstutzungen 2 miteinander in Berührung kommen (Grenzverformung).
Diese elastisohe Verformung des Stapels kann eich nur aber einen Teil desselben mti nicht über die Gesamtheit seiner Oberflaehe erstrecken. Venn ferner die Anordnung ausser der Beanspruchung einem Moment mit waagerechter Achse ausgesetzt wird, kippt jedes Bett in dem Sinn des Moments unter Erzeugung einer Rüokholkraft» Ss ist su bemerken, dass diese Eigenschaft von der Richtung des Moments unabhängig ist·
In allen fallen verlauft bei einer bestimmten Verformung unter der Wirkung einer ein Moment umfassenden Beanspruchung alles so, als ob einer der Endteile am den anderen Endteil in Besag auf einen etwa in der Mitte des . Stapels liegenden Drehpunkt verdreht ward·»
Die erfindungsgemasse sueammengesetzte
eine Feder bildende Vorrichtung kann also einer ausseren Beanspruohung einen Widerstand entgegensetzen, wobei sie jedoch eine Verformung spezifischer Art aufweist, welche insbesondere durch die Amplitude der elastischen Grenzverformung bemerkenswert ist.
Um immer steifere Federn zu erhalten, kann
man den Teil 1 in der nachstehenden Weise beeinflussen, wobei diese Mittel miteinander kombiniert werden können ι
-Durch Wahl eines immer steiferen Werkstoffs zur Bildung des Teils 1 (im Grenzfall hochfester Stahl).
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- Durch Vergrösserung der Trägheit des Teile 1, insbesondere durch Vergroeserung seiner Dicke«
- Durch Verringerung des Abetands zwischen den einander gegenüberliegenden Flachen von zwei aufeinanderfolgenden Teilen 1, welcher gleich der Hohe der Abstützungen 2 ist, und durch Verringerung der Entfernung zwischen zwei beiderseits eines Teils liegenden aufeinanderfolgenden Abstützungen.
Die erfindungsgemasse Wiederholung der
Grundanordnung bietet zahlreiche Möglichkeiten bei der Anpassung der elastischen Vorrichtung an das vorgesehene Lastenheft. So ist insbesondere die Zahl der aufzustapelnden Teile 1 eine funktion, der gewünschten elastischen Grenzverschiebung. Je gros- ' ser diese Verschiebung sein soll, umso grosser muss die Zahl der Teile 1 selbst sein·
Je nach der gegenseitigen Anordnung der
Teile 1 und der Abstützungen 2 und der Art dieser letzteren kann man eine Verformung in funktion der Beanspruchung erhalten, welche eines zusammengesetzten Werkstoff des Typs elastisch und blockierend oder des Typs elastisch und plastisch entspricht· Der Werkstoff des ersteren Typs wird erhalten, wenn die einander gegenüberliegenden flachen der Teile 1 unter der Wirkung der Abstützungen 2 miteinander in Berührung kommen. Der Werkstoff dee zweiten Typs entspricht der Benutzung von Teilen 1 aus weichem Stahl und von genügend nahe beieinanderliegenden Abstützungen 2.
Offenbar ist es durch Veränderung der Zahl
und der Lage der Abstützungen 2 in Bezug auf die Platten 1 möglich, den Young-Modul der feder auf den gewünschten Wert einzustellen.
Ein anderes wesentliches Merkmal der so
gebildeten zusammengesetzten feder ist die Tatsache, dass die Querverformungen praktisch null sind.
Der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Teilen 1 begrenzt und definiert den Blockierungshub oder den Fliesshub (wie oben erläutert). Wenn dieser Abstand gleich der Dicke der Platten ist, erreicht die Verformung vor der Blockierung 25$ der Hohe des Stapels·
Die Rechnung und die Erfahrung zeigen,
dass eine erfindungsgemasse Vorrichtung eine sehr grosse Zusammendrückbarkeit besitzen kann, wobei der Youg-Modul insbesondere von 0,1 Bar bis 500 Bar gehen kann.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäs-
sen Vorrichtung besteht darin, dass der Bruch eines Teils 1 durch Überlastung infolge der vorgesehenen Blockierung unwahrscheinlich ist. Wenn jedoch dieser Bruch auftritt, verändert er nur sehr teilweise die Eigenschaft der Feder, da die anderen Teile 1 ihre Aufgabe weiter erfüllen und in dem Rahmen einer elastischen und blockierenden Vorrichtung die von dem örtlichen Bruch herrührende Verschiebung ausgleichen.
Nachstehend sind einige diese Ergebnisse ausnutzende industrielle Ausführungsbeispiele beschrieben.
Die in Pig. 3 und 4 dargestellte Vorrichtung enthält z.B. durch Stahlplatten gebildete elastische Teile 3, welche sich an zylindrischen durch Stäbe mit Rechteckquerschnitt gebildeten Zwischenstücken 4 abstützen. Jedes Zwischenstück 4 bildet mit seinen parallelen Kanten zwei lineare Abetützungen 5 für den benachbarten elastischen Teil, wobei die Querabmessung a zwischen den Kanten so gross gewählt ist, dass dieses Ergebnis bei Belastung erzielt wird (Fig. 4).
Der benachbarte Bogen des elastischen Teils
3 nimmt dann eine vollkomnene Kreisform an, wobei die Berührung «wischen zwei 'Wellungen von zwei aufeinanderfolgenden Teilen am Hubende der Feder auftritt.
Bei der Ausführung der Flg. 5 sind die
zylindrischen Zwischenstücke 8 so geformt, dass sie etwa die Form des benachbarten Abschnitte-des elastischen Teils 7 bei Belastung haben. Die dann gewählte Kreisbogenform gewährleistet eine Berührung längs einer Hantellinie 9 in der Ruhestellung (strichpunktiert dargestellte Stellung), während sich der Teil 7 bei Belastung an der im Querschnitt kreisbogenförmigen . Fläche 10 abstützt, nachdem er sieh um die Mantellinie herum durchgebogen hat. Der Krümmungshalbmesser der Stützflächen des Zwischenstücks 8 ist so bemessen, dass die Verformung des elastischen Teils nlsht die Elastizitätsgrenze übersteigt.
Me so hergestellte Feder hat zunächst eine lineare ^erfornuns, auf welche eine nicht lineare aber
1 : ? - - i / C S 7 7
BAD ORIGINAL
elastische und umkehrbare Änderung folgt (veränderliche Nachgiebigkeit), was keineswegs einen Nachteil bildet.
Die Zwischenstucke 8 können dann leicht
durch Punktsehweissung an einem der Teile 7 längs der entsprechenden Berührungsmantellinie befestigt werden.
Die in Pig· 6 dargestellte Ausführungsabwandlung unterscheidet sich von der vorhergehenden Ausfuhrung dadurch, dass die Zwischenstücke zu einem einheitlichen Teil 12 zusammengefasst sind, welcher ia Querschnitt Kreisbögen 13 mit gleichem Krümmungshalbmesser besitzt, welche abwechselnd konvex und konkav sind, und an welchen sich die elastischen Teile 11 abstützen·
Anstelle der duroh zylindrische Stäbe gebildeten durchlaufenden Zwischenstücke können diskontinuierliche Zwischenstücke vorgesehen werden, wie in Fig· 7 und 8 dargestellt.
Bei der Ausführung der Fig. 7 werden diese
Zwischenstücke durch Scheiben 16 oder Ringe gebildet, welche an die elastischen Teile 15 angeschweisst sind und für den getragenen Teil zwei Stützpunkte bilden·
Die in Pig· 8 dargestellten Zwischenstücke
haben die Form von Bikonvexlinsen 18, deren Krümmungshalbmesser gleich dem des Kreisbogens der zylindrischen Zwischenstücke der Pig. 5 ist. Die Berührung mit dem belasteten elastischen Teil 17 ist im Querschnitt linear, wie in dem Pail der zylindrischen Zwischenstücke 8, wobei der elastische Teil 17 jede Linse 18 gemass einer Kugelfläche umhüllt.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten Beispiel
werden die elastischen Teile durch Drahte 21 und die Zwischenstücke durch Streifen 22 mit Rechteckquerschnitt gebildet, welche mit ihren Kanten Doppelabstützungen bilden.
Gemass einer Ausführungsabwandlung können
die elastischen Teile auch durch Streifen 23 gebildet werden, wie in Fig. 10 dargestellt. Die Zwischenstücke 24 sowie die Teile 23 besitzen dann im Querschnitt die Form von zueinander komplementären Kreisbögen der Langsverformung.
Eine in industrieller Hinüicht vorteilhafte Ausführung (Fig. 11) besteht darin, elastische Teile in
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Form von ebenen flatten 25 und Zwischenstücke in Form von verformbaren Sinheitsanordnungen 26 zu benutzen, welche durch vorgeformte Platten gleicher Sicke wie die ebenen Platten gebildet werden. Die Vorverformung gemass abwechselnd konvexen und konkaven Kreisbögen beträgt das Doppelte der fur die Beanspruchung festgelegten Grenze.
Die Dicke der Zwischenstüoke kann von
der der ebenen Teile verschieden sein, wenn man die Amplitude der Vorverformung der Zwischenstücke verändert.
Unter der Höohstlast erfolgt die Berührung zwischen den ebenen und den vorverformten Platten. Diese Ausfuhrungsform ist wirtschaftlich, da die Kosten der vorgeformten Platten nicht von der Grosse der Vorverformung abhängen, wahrend die ebenen Platten offenbar billig sind. Die vorverformten Platten können übrigens einfach aus den gleichen Stählen durch Biegen von ebenen Platten über ihre Elastizitätsgrenze hinaus mit einer nachfolgenden Wärmebehandlung zur Normalisierung hergestellt werden.
Bei allen obigen Beispielen sind die Krümmungshalbmesser so gewählt, dass die Verformung unter Last nicht die Elastizitätsgrenze des benutzten Werkstoffs übersteigt« Dieser kann ein beliebiger elastischer Werkstoff sein, wie Stahl oder sogar Pappe,
Für industrielle Anwendungen hat sich
hochfester Stahl als besonders zweckmsssig erwiesen. In technischer und wirtschaftlicher Eineicht interessante Ausführungen können mit Bandmaterial mit einer Dicke zwischen 0,5 und 2 mm erhalten werden, insbesondere mit Bandeisen aus gehärtetem Stahl mit weniger als 1 # Kohlenstoff, welcher in den Normen AFNOR mit den Bezugszeichen XC 75 f und ZC 90 f bezeichnet ist.
Unabhängig von der Ausführung der Stapel
können die Umrisse derselben unter Berücksichtigung der zu lösenden technischen Aufgabe auf die gewünschte Form zugeschnitten werden. So ist schematisch in Fig· 14· eine Federanordnung der in Fig. 3 dargestellten Art gezeigt, welche gemass einem beliebigen Umriss H ausgeschnitten ist» Da in diesem Fall die Abstützungen durch Stäbe 4 gebildet werden,
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können diese unter Berücksichtigung der vorgesehenen Beanspruchungen eine geeignete Lage erhalten, wobei zu bemerken ist, dass die seitliche Verformung der Feder in dem Sinn der Stäbe 4 null ist·
Das Ausschneiden des Stapele gemäss dem
Umriss H ermöglicht die genaue Verteilung der Beanspruchung auf die gewünschte Oberfläche. Der Druck kann übrigens dadurch eingestellt werden, data der Abstand der Abstutzungen gemäss ihrer Lage verändert wird.
Fig. 15 und 16 zeigen eine industrielle
Anwendung der zusammengesetzten ausgeschnittenen Feder zur Bildung einer ringförmigen Feder aus zwei eine mittlere Achse 36 umgebenden Ringhälften 35a, 35b, Bei dieser Ausführung wird der Stapel der verformbaren Teile 41 durch Schutzplatten 37 grosaerer Dicke eingefasst. Bs ist dann möglich, die Feder ohne Ausbau der Achse 36 zu entfernen.
Sine besondere Anwendung der erfindunge-
gemässen Vorrichtung zur Bildung eines Kugelgelenks ist in Fig. 17 dargestellt, in welcher der Stapel A die Sohle 48 eines Hastes trägt, dessen unterer Teil bei 49 dargestellt ist. Der Stapel A ersetzt hier ein Kugelgelenk«
Gemäss einer anderen industriellen Anwendung ist der Stapel A (Fig· 18) in einen Behälter 51 eingesetzt, welcher mit einer viskosen Flüssigkeit 52 gefüllt ist, z.B« einem Silikonöl, welche die freien Zwischenräume zwischen den elastischen Teilen und den Abstutzungen ausfüllt· Die Flüssigkeit 52 erzeugt eine umso grossere Dämpferwirkung, je grosser ihre Viskosität ist.
Die Ausführung gem&ss Fig. 19 und 20 zeigt
die Anwendung der Erfindung auf die aktive Vorspannung von Beton. Die durch einen Stapel eines Typs der obigen Art gebildete Feder A ist zwischen zwei Betonplatten 53 in eine eine Dehnungsfuge zwischen diesen beiden Platten bildende !Tut eingesetzt. Die Vorspannung soll sich trotz der thermischen Änderungen, welche Dehnungen oder Zusammenziehungen der Platten 53 in der Längsrichtung erzeugen, um den Anfangawert herum halten· Hierfür genügt es, die Federn A hoch genug zu wählen, damit die Änderung des Vorspannungsdrucks klein ist· In dem Fall des
obigen Beispiele kann dieses Ergebnis mit einem Plattenstapel erhalten werden, welcher der Feder eine Hohe von etwa 10cm gibt.
Ein Stapel A der betrachteten Art kann auch zweckmassig benutzt werden, um eine dauernde Vorspannung von einem Anschlag aus zu erzeugen, z.Be für ein Brückenwiderlager oder ein Tunnelgewölbe.
Fig. 21 zeigt die Anwendung der Erfindung
auf die Herstellung einer Dehnungsabstützung für eine Brücke, deren Decke bei 54 dargestellt ist. Die Decke 54 stützt sich an einem festen Halter 55 über zwei durch einen Zwischenteil 56 getrennte Stapel A1, Α2 ab·
Wenn infolge einer thermischen Änderung
auf die Decke 54 eine Kraft in der Richtung S (Fig. 22) wirkt, verformt sich die so gebildete Dehnungsabstützung in der dargestellten Weise, wobei sie die Aufgabe eines doppelten Pseudogelenka erfüllt.
Eine weitere Anwendung der Erfindung ist
die Herstellung von elastischen Abstützungen für hyperstatische Verbindungen· Bekanntlich halten steife aber empfindliche Gebilde schlecht einen Fehler des Fundaments aus, welcher sich durch ein Einsinken oder im Gegenteil durch ein Anheben aussert. Zur Vermeidung dieser Gefahr ist es bekannt, zwischen das zu unterstützende Gebilde und das Fundament an den verschiedenen vorgesehenen Stützpunkten Federn, einzuführen, welche so nachgiebig sind, dass sich ihre Kraft mit der Verschiebung des Fundaments nicht zu stark ändert. Derartige Federn müssen jedoch stark genug sein, um die durch das Gebilde erzeugte Belastung zu tragen· Die Erfindung findet eine besonders interessante Anwendung auf diesem Gebiet, wie dies Fig. 23 zeigt, in welcher 57 das steife Gebilde ist, welches über Zwischenstücke von an seinen Enden angeordneten Stützen 58 (z.B. Posten aus Eisenbeton) getragen werden soll» Für das Gebilde 57 sind ein oder mehrere Zwischenstützen 63 vorgesehen. Zwischen den Zwischenstützen 63 und dem Gebilde sind erfindungsgemasse Stapel A angeordnet. Wenn eine Feder von 1 m aus zehn Platten zur Bildung des Stapels A benutzt wird und die Belastung desselben 300 Tonnen beträgt, zeigen die Rechnung und die Erfahrung', dass ein Zusammensinken von 1 mm der Zwischenstütze 63 eine Verrin-
0098Z,6/0977
. gerung der Tragkraft von nur 10 Tonnen zur Folge hat, was sehr gering ist und das Gebilde 57 nicht gefährdet.
Ein weiteres Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Herstellung von elastischen Kissen fur stossfreie Abfederungen zum Schutz von Bauwerken gegen von dem Boden kommende Erschütterungen.
Eine weitere Anwendung ist die Herstellung von Unterlagen fur Rüttelmasehinen.
Gemass einer weiteren Anwendung werden die
Stapel A durch Platten aus weichem Stahl mit grosser Bruchdehnung gebildet, welche sich in nicht umkehrbarer ¥eise an der Stelle der Abstützungen durchbiegen können.
Eine derartige Ausführung ist zweckmassig
zur Herstellung einer Abstützung mit konstanter Kraft für den Ausbau von Gruben benutzbar.
Eine weitere Anwendung der Erfindung ist
die Erzeugung von von thermischen Schwankungen unabhängigen Kräften. Derartige Federn können zweokmässig für Katerialprüfmasehinen zur Prüfung von Materialien beim Fliessen oder bei der Entspannung benutzt werden· D&s Schema einer derartigen Maschine ist in Fig. 24 dargestellt· Die Haschine besitzt einen Rahmen aus zwei Teilen 64a, 64b, welche einander durch Festziehglieder 56 genähert werden können und Finger 66a, 66b zur übertragung einer Belastung bestimmten Werts auf die Probe 67 tragen. Der Finger 66b ist erfindungsgemass von dem Rahmen 64b durch einen erfindungsgemassen Stapel A getrennt. Unter diesen Bedingungen bleibt die Kraft, welcher die Probe 67 ausgesetzt ist, bei beliebigen Dehnungen der Rahmenelemente 64a, 64b praktisch konstant. Der Elastizitätsmodul der für die Bildung des Stapels benutzten Haterialien ändert sich nämlich sehr wenig mit der Temperatur, insbesondere bei Stahl, so dass die Steifigkeit der Feder nicht beeinflusst wird·
JtIs Federn wirkende erf indungsgemass e Vorrichtungen sind auch besonders nützlich zur Kontrolle der Spannung von Kabeln oder Zugschrauben im Bauwesen und bei öffentlichen Arbeiten.
00984 ti/Ü977

Claims (7)

  1. - 14 Patentansprüche
    Als Feder wirkende Vorrichtung mit einem Stapel von sich gegenseitig aneinander abstutzenden Bestandteilen, von denen wenigstens ein Teil elastisch verformbar ist, wobei wenigstens einer der elastischen Teile zwischen voneinander entfernten Abstützungen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstutzungen (2) in Gruppen von wenigstens zwei angeordnet sind, welche auf Lücke beiderseits des elastischen Teils (1) angeordnet sind.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Abstützungen durch Zwischenstücke (4, 8, 12, 16 oder 18) gebildet werden, welche so ausgebildet sind, dass sie im Querschnitt je wenigstens zwei Stützpunkte (5, 10) für den elastischen Teil bilden, wenn die Vorrichtung belastet ist.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass die elastischen Teile durch Platten gebildet werden.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3»
    dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke durch zylindrische Stäbe (4) mit Rechteckquerschnitt gebildet werden, deren Querabmessung (a) eine solche Grosse hat, dass jedes Zwischenstück mit seinen Kanten zwei Abstützungen (5) fur den elastischen Teil (3) bildet.
  5. 5·) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke (8, 18) eine Form haben, welche etwa der der benachbarten Abschnitte des elastischen Teils (7» 17) unter Last entspricht, derart, dass im Querschnitt' eine lineare Abstützung für den elastischen Teil entsteht.
  6. 6») Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke durch zylindrische Stäbe (8) gebildet werden, deren mit dem elastischen Teil (7) in Berührung kommende Flächen konvex (10) sind und den gleichen Krümmungshalbmesser wie der benachbarte Abschnitt des elastischen Teils unter Last haben.
  7. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch
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    gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke zu einheitlichen Teilen (12) zusammengefasst sind, welche im Querschnitt abwechselnd konvexe und konkave Kreisbogen (13) besitzen*
    8·) Torrichtung nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke durch getrennte Scheiben oder Ringe (16) nit einem solchen Halbmesser gebildet werden, dass sie im Querschnitt je zwei Stützpunkte für den elastischen Teil (15) bilden·
    9·) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke durch Bikonvexlinsen (18) mit den gleichen Krümmungshalbmesser wie der benachbarte Abschnitt des elastischen Teils (17) unter Belastung gebildet werden«
    10·) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5»
    dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Teile längliche Teile sind, z.B. Drahte (21) oder Streifen (23), wahrend die Zwischenstucke (22 oder 24) bandförmig sind·
    11·) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Xwisohenstücke zu verformbaren einheitlichen Teilen (26) zusammengefasst sind, welohe durch gemess abwechselnd konvexen und konkaven Kreisbogen vorgeformte Platten gebildet werden·
    12«) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass eine Dämpferflüssigkeit den Stapel von Bestandteilen umspült·
    13·) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Anwendung auf die Herstellung eines eine Last tragenden Kugelgelenks·
    14·) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Anwendung auf die Erzeugung einer Vorspannung von Teilen aus Eisenbeton.
    15·) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Anwendung zur Herstellung von Haltern ■it Ausgleich des Spiels für auf Stützen angebrachte Teile.
    16·) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Anwendung zur Verwirklichung von Dampfern für Beanspruchungen ausgesetzte Teile.
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DE19691960579 1968-12-04 1969-12-03 Als Feder wirkende Vorrichtung Pending DE1960579A1 (de)

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