DE1960565B2 - Austauschbares Falzwerk für Rollenrotationsdruckmaschinen - Google Patents
Austauschbares Falzwerk für RollenrotationsdruckmaschinenInfo
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- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/54—Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
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Description
Die Erfindung betrifft austauschbare, verschießbare
Falzeinheiten für Rollenrotationsdruckmaschinen.
Austausch- oder verschiebbare Falzeinheiten für Rotationsdruckmaschinen
sind bekanntgeworden.
Eine solche Falzeinheit besteht z. B. aus drei einzelnen Falzwerken, die auf einem Gestell drehbar gelagert
befestigt sind. Durch Schwenken um 120° kann jeweils ein anderes Falzwerk in Arbeitsstellung gebracht werden.
Diese Falzeinheit v/ird bei einer Rollenrotationv druckmaschine verwendet, die Zeitschriften in verschiedenen
Formatgrößen herstellt. Hierbei wird jeweils das Falzwerk in Arbeitsstellung gebracht, das der
jeweils zu produzierenden Formatgröße entspricht.
Bei der Rollenrotationsdruckmaschine wie sie die US-PS 2 264 925 beschreibt, können ebenfalls Druckerzeugnisse
von verschiedener Formatgröße hergestellt werden. Hierbei muß das Falzwerk den wechselnden
Formzylinderdurchmessern angepaßt werden. Das Anpassen geschieht durch Austausch.
Bei der Rollenrotationsdruckmaschine wie sie DT-PS 408 051 zeigt, sind mehreren Druckeinheiten eine Anzahl
von verschieb- und austauschbaren l'alzwerken gleicher Bauart zugeordnet. Die Anzahl der zur Verwendung
kommenden Falzwerke ist abhängig von dem gerade zur Erledigung anstehenden Druckauftrag. Ein
Falzwerk kann hierbei einem oder mehreren Druckeinheiten nicht nur funktionell, sondern auch räumlich zugeordnet
werden. Diese Maschine hat jedoch den Nachteil, daß sie sehr hoch wird, und außerdem müssen
lange Papierwege in Kauf genommen werden. Die Koppelung der Ausgänge der Falzwerke mit einer Zeiüingstransportanlage
dürfte wegen der Verschiebbarkeil der Falzwerke sehr schwierig sein.
Zwei hintereinander stehende Falzwerke gleicher Bauart werden in der FR-PS 686 001 offenbart. Beide
Fftlzwerke sind auf einer gemeinsamen Führung quer
zur Masch'menrichtung verschiebbar. Eine Verschiebung
aer Fs'iZW'srke Ist notwendig um den Einlauf, der
sich durch das Aufschneiden der ursprünglichen Papierbahn ergebenden zwei längsgefalzten Teil-Papierbahnen
in die ihnen zugeordneten Falzwerke, zu optimieren. Entsprechend der verwendeten Papierbghnbreite
müssen die Falzwerke verschoben werden. Nachteilig bei dieser Anordnung der Falzwerke ist, daß die Ankuppelung
der Falzwerke an den Hauptantrieb kompliziert wird, denn in jeder Stellung müssen i>eide Falzwerke
angekuppelt werden können.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, austauschbare Faizwerke zu schaffen, die
nicht mehr Platz benUigen als stationäre, die für Reparaturen
und Testläufe leicht zugänglich und deren Austausch in kurzer Zeit zu bewerkstelligen ist Außerdem
soll jeder Teil einer Doppelfalzeinheit für sich und auch gegen ein Klappenfalzwerk bzw. ein Räderfalzwerk
austauschbar sein.
Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Um die Falzwerke möglichst schnell und einfach austauschen
zu können, sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung der mechanische Antrieb, sowie die
Anschlüsse für Elektrik, Druckluft und Hydraulik mit Schnellverbindungen ausgestattet.
Weiter sind die einzelnen Falzwerke der Doppelfalzeinheit
quer und längs zur Maschine auf Trägern in eine erste Stellung verschiebbar, so daß beide Falzwerke
gut bedienbar sind. Sie sind in eine zweite Stellung verschiebbar,
so daß sie aus dem Profil der Rollenrotationsdruckmaschine herausfahrbar sind und z. B. durch
einen Kran von ihrer Führung abgehoben werden können. Ihre Gestelle und Zylinderanordnungen sind derart
angepaßt, daß die Falzwerke in gedrängter Bauweise nebeneinander stellbar und wechselweise gegeneinander
austauschbar sind.
Die mit der Erfindung erzielte··· Vorteile bestehen im
besonderen darin, daß Doppelfalzeinheiten eingesetzt werden können, deren Zusammensetzung leicht an die
Notwendigkeiten der Produktion angepaßt werden kann. So wäre es z. B. möglich, für einen Drurkauftrag
bei dem weniger dicke Produkte mit jedoch hohen Ansprüchen an die Falzgenauigkeit hergestellt werden
sollen, Klappenfalzwerke einzusetzen. Ein anderer Auftrag verlangt besonders dicke Produkte mit nicht so
hohen Ansprüchen an die Falzgenauigkeit. In diesem Falle kämen dann Räderfalzwerke zur Anwendung.
Auch wäre die Erledigung beider oben beschriebenen Druckaufträge zur gleichen Zeit mittels nur einer Rollenrotationsdruckmaschine
möglich, wenn z. B. ein Räderfalzwerk mit einem Klappenfalzwerk kombiniert würde. Die leichte Austauschbarkeit der Falzwerke hat
den Vorteil, defekte Falzwerke schnell austauschen zu können und so den Zeitverlust während der Produktion
so klein als möglich zu halten. Auch verbessern sich die Reparaturmöglichkeiten der defekten Falzwerke im
ausgebauten Zustand. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Falzwerke ergibt sich eine kompakte Bauweise
der Doppelfalzeinheit, was wiederum eine Platzersparnis bedeutet. Weiter wird die Ankuppelung
der Falzwerke an den Hauptantrieb der Roilenrotationsdruckmaschine
vereinfacht, so kann z. B. auf besondere Anpassungswellen oder -stücke verzichtel
werden. Dieses ermöglicht wiederum den Einsatz vor sogenannten Schnellkupplungs-Vorrichtungen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert: es zeigt
F i g. i eine austauschbare Doppelfalzeinheit bestehend aus zwei Räderfalzwerken,
F i g. 2 eine Doppeifaizeinheit bestehend aus einem Klsppenfslzwerk mit einem rechtsseitig angeordneten
Radwalzwerk,
F i g. 3 eine Doppelfalzeinheit bestehend aus einem
Räderfalzwerk- und einem rechtsseitig angeordneten
Klappenfalzwerk und
Fig.4 eine Doppelfalzeinheit bestehend aus zwei
Klappenfalzwerken.
Von nicht gezeigten Falztrichtern kommen vier Stränge 1 bis 4, die durch eine Doppelfalzeinheit 5 gefalzt werden sollen. Die Doppelfalzeinheit 5 besteht aus
zwei einander gleichen Räderfalzwerken 6, 7, die auf Trägern 8 in waagerechter Richtung verschiebbar gelagert sind. Die Träger 8 sind mit Seitengestellen 1 und II
festverbunden. Die Stränge 1 bis 4 können so geführt werden, daß sie entweder nur dem einen Räderfalz-
werk 6 oder dem anderen Räderfalzwerk 7 oder teilweise dem einen und dem anderen zugeleitet werden.
Sie werden jeweils über einen Strange'ngang 9, 10 in die Räderfalzwerke 6, 7 eingeführt und in bekannter
Weise gefalzt.
Der Antrieb der Räderfalzwerke 6, 7 erfolgt durch die Längswelle 11 über die Querwelle 12 und die Stehwellen
13 und 14. Der Anschluß des Antriebes ist wie auch die nicht gezeigten Anschlüsse für elektrische,
pneumatische oder hydraulische Energie bzw. Steuerung mit Schnellverbindungen ausgeführt. Der Ausgang
15 des Räderfalzwerkes 7 ist unter dem käderfalzwerk 6 hindurchgeführt. Die Räderlalzwerke 6, 7
können im Bedarfsfall voneinander weggefahren werden,
z. B. ist das Räderfälzwerk 7 m eine Stellung 7.1
gefahren, so df»ß die Bedienungsperson »wischen die Einheiten treten kann. In eine weitere Stellung 72 kann
das Räderfalzwerk 7 auf den Trägern 8 gebracht werden, um es z. B, mit dem Kran von dort abzuheben und
durch ein Falzwerk gleicher oder anderer Bauart zu ersetzen.
In ähnlicher Weise läßt sieh das Räderfalzwerk 6 uuf
den Trägern 8 in eine Stellung 64 und 62 bringen.
Die in F i g. 1 dargestellten Räderfalzwerke 6, 7 lassen sich wie in F4 gezeigt, durch einander gleiche Klappenfalzwerke 16, 17 ersetzen oder beliebig mit diesen
kombinieren. In F i g. 2 ist iinks ein Klappenfalzwerk 16 und rechts ein Räderfalzwerk 7 angeordnet In F i g. 3
ist die Kombination in umgekehrter Reihenfolge gewählt In allen möglichen Kombinationen sind die Falzwerke 6, 7. 16 und/oder 17 in eine erste 6.1, 7.1, 16.{
bzw. 17.1 und in eine zweite Stellung 6.2, 72, 162 bzw.
17.2 verschiebbar.
Bei allen möglichen Kombinationen der Falzwerke 6, 7,16 und/üder 17 miteinandt<
sind die Papiereinläufe in die Doppelfalzeinheit an der gleichen Stelle und der
Antrieb in den gleichen senkrechten Ebenen zu finden. Für das rechts angeordnete Klappenfalzwerk 17 hat die
Stehwelle 13 neben dem oberen Abgriff 19 einen zweiten Abgriff 20. Das links angeordnete Klappenfalzwerk
16 ist durch einen Unterbau 18 auf die gleiche Gesamthöhe wie die Räderfalzwerke 6, 7 gebracht, und kann
ohne diesen als rechts angeordnetes Klappenfalzwerk
17 eingesetzt werden. Das Ausfahren der Falzwerke kann quer und auch in Längsrichtung erfolgen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:_ 1. Austauschbare, verschiebbare Falzeinheiten für Koiienrolaiionsdruekmäschinen, dadurch ge- s kennzeichnet; daß die Falzemheit mehrere verschiedenartige Falzwerke (6, 7, iö, 17) umfaßt, die in verschiedenen Kombinationen paarweise in die Falzeinheit einsetzbar sind, wobei sich die Strangeingänge (9, 10) und die Stehwellen (13, 14) der Falzwerke im eingebauten Zustand in bezug auf die Seitengestelle (I, H) immer an gleichen Stellen befinden.
- 2. Falzeinheit nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzwerke (6, 7, 16, 17) quer und längs zur Rollenrotationsdruckmaschine auf Trägern (8) in eine erste Stellung (6.1, 7.1, 16.1, 17.1) verschiebbar sind, um die Bedienung der Falzwerke (6, 7, 16. 17) zu ermöglichen, und daß sie in eine zweite Stellung (6.2,72,162,172) verschiebbar sind, um deren He.ausfahren aus dem Profil der Rollenrotationsdruckmaschine und das nachträgliche Abheben von den Trägern (8) zu ermöglichen.
- 3. Falzeinheit nach einem der Ansprüche I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehwellen (13,14) für die Faizwerke (6, 7, 16,17) sowie die Anschlüsse für die Zuführung elektrischem Stomes, Druckluft und Druckflüssigkeit mit Schnellverbindungen ausgestattet sind.30
Priority Applications (3)
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| DE19691960565 DE1960565B2 (de) | 1969-12-03 | 1969-12-03 | Austauschbares Falzwerk für Rollenrotationsdruckmaschinen |
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| GB1325024A (en) | 1973-08-01 |
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