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DE19605618A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dichte eines Faserstrangs der tabakverarbeitenden Industrie - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dichte eines Faserstrangs der tabakverarbeitenden Industrie

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Publication number
DE19605618A1
DE19605618A1 DE19605618A DE19605618A DE19605618A1 DE 19605618 A1 DE19605618 A1 DE 19605618A1 DE 19605618 A DE19605618 A DE 19605618A DE 19605618 A DE19605618 A DE 19605618A DE 19605618 A1 DE19605618 A1 DE 19605618A1
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DE
Germany
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strand
density
signal
ray
measurement signals
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Withdrawn
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DE19605618A
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English (en)
Inventor
Reinhard Hoppe
Henning Dr Moeller
Andreas Noack
Matthias Overath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Koerber Technologies GmbH
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Hauni Maschinenbau GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • A24C5/3412Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes by means of light, radiation or electrostatic fields

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vor­ richtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
In Strangmaschinen der tabakverarbeitenden Industrie werden Dichtemeßeinrichtungen eingesetzt, um die Materialmenge und die Gleichmäßigkeit der Materialverteilung im Strang zu überwachen und möglichst weitgehend entsprechend bestimmten Vorgaben sicherzu­ stellen. Das gilt für den Tabakgehalt in einem Tabakstrang für die Herstellung von rauch­ baren Tabakartikeln wie Zigaretten, Stumpen, Zigarrillos usw. wie auch für den Gehalt an Filtermaterial in einem Filterstrang. Die gleichmäßige Füllung des Strangs ist bekanntlich ein wichtiges Qualitätskriterium für die aus dem Strang hergestellten Artikel. Als Maß für die Füllung des Strangs, also für die Tabak- oder Filtermaterialmenge im Strang, wird seine Dichte erfaßt.
Bekannt und allgemein gebräuchlich sind derzeit Dichtemeßeinrichtungen, die mit radioak­ tiver Strahlung - in der Regel mit der Betastrahlung eines Strontium 90-Präparates (US-PS 4 424 443) - den Strang durchdringen, deren Intensitätsabfall beim Durchdringen des Strangs als Maß für die Dichte des Strangs erfaßt wird. Die mit dieser Meßeinrichtung gewonnenen Meßergebnisse zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus, werden aber wegen des erforderlichen permanenten Beta-Strahlers mit aufwendigen Sicherheitsmaß­ nahmen an der Maschine erkauft.
Es ist in jüngerer Zeit auch eine Dichtemeßeinrichtung bekanntgeworden, die mit infrarotem Licht als Meßstrahlung arbeitet (US-PS 4 805 641). Diese Einrichtung hat den Vorteil, daß sie ohne eine radioaktive Strahlungsquelle auskommt, erreicht aber noch nicht ganz die Zuverlässigkeit der nuklearen Dichtemessung.
Auch die Verwendung von Röntgenstrahlung als Meßstrahlung für die Dichtemessung ist bereits vorgeschlagen worden. Die US-PS 3 056 026 zeigt eine solche Meßeinrichtung, die im Prinzip wie ein Dichtemeßkopf mit nuklearer Strahlungsquelle arbeitet. Die den Strang durchdringende Röntgenstrahlung wird mit einer Ionisationskammer erfaßt, was die Mes­ sung langsam und ihre Auflösung in Längsrichtung des Strangs gering macht.
In der US-PS 4 785 830 ist eine Meßeinrichtung an einer Zigarettenstrangmaschine be­ schrieben, in der ein nicht umhüllter Tabakstrang im Tabakkanal mit Röntgenstrahlung durchleuchtet wird. Die den Strang durchdringende Strahlung wird mit einem Sensorarray erfaßt, um vor der Fertigstellung des Zigarettenstrangs die Dichte des Fasermaterials in verschiedenen Stranghöhenabschnitten separat zu ermitteln und so die Dichteverteilung im Strang und die Strangstrukturen zu erkennen. Das soll einen gezielten Eingriff in die Strangherstellung zum Zweck der Optimierung des Strangaufbaus erlauben. Diese Messung soll auch am umhüllten Tabakstrang (Zigarettenstrang) vorgenommen werden können, wozu die Schrift aber keine näheren Angaben erhält. Die US-PS 4 865 052 zeigt ebenfalls eine Einrichtung zum Messen der Dichte eines nicht umhüllten Tabakstrangs, der im Tabakkanal einer Strangmaschine gefördert wird, mittels den Strang durchdringender Röntgenstrahlung. Die Strahlung wird mit einem Sensorarray erfaßt. Vom Grund des Ta­ bakkanals her werden die Meßwerte der Sensoren aufsummiert bis die Summe einen vor­ gegebenen Sollwert erreicht, und entsprechend wird die stromab angeordnete Überschuß­ abnahmeeinrichtung eingestellt, so daß hier eine Vorauseinstellung des Gewichts bzw. der Dichte des Strangs erfolgt. Für Messungen am Zigarettenstrang ist dieses Vorgehen nicht sinnvoll.
Die im Stand der Technik bekannten Dichtemessungen mit Röntgenstrahlung haben sich in der Praxis nicht bewährt und konnten sich in der industriellen Zigarettenfertigung nicht durchsetzen. Es besteht daher weiterhin der Wunsch und das Bedürfnis, eine Meßtechnik in die Hand zu bekommen, die zuverlässig die Strangdichte erfaßt, genau und hoch auflö­ send arbeitet und mit geringem Aufwand insbesondere auch in sicherheitstechnischer Hin­ sicht gehandhabt und eingesetzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein weiteres Verfahren und eine weitere Vorrich­ tung der eingangs beschriebenen Art anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Art erfindungs­ gemäß durch die Maßnahmen, die im Kennzeichen des Anspruchs 1, und bei einer Vorrich­ tung der eingangs angegebenen Art mit den Merkmalen, die im Kennzeichen des An­ spruchs 6 angegeben sind. Fortsetzungen, Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltun­ gen des Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung bietet den Vorteil einer sehr schnellen und genauen Dichtemessung hoher Auflösung. Dabei ist gewährleistet, daß sich die Drifterscheinungen der Detektoren oder Intensitätsveränderungen der Strahlungsquelle nicht auf die Meßergebnisse auswirken können. Die Erfindung bietet also eine sehr zuverlässige Strangdichtemessung. Die sicher­ heitstechnischen Schwierigkeiten, die eine nukleare Betastrahlungsquelle verursacht, treten hier nicht auf. Der sicherheitstechnische Aufwand ist gering. Die Abmessungen des Röntgenmeßkopfes gemäß der Erfindung können an die eines nuklearen Meßkopfes ange­ paßt werden, so daß dieser in vorhandenen Maschinen gegen den Röntgenmeßkopf aus­ getauscht werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Meßvorrichtung nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Blockdarstellung der Meßwertauswertung.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipdarstellung einer Vorrichtung zur Bestimmung der Dichte eines Faserstrangs der tabakverarbeitenden Industrie gemäß der Erfindung. Mit 1 ist ein kontinu­ ierlich bewegter Zigarettenstrang bezeichnet, der eine Umhüllung 2 aus Zigarettenpapier und eine Füllung 3 aus Tabakfasern aufweist. Bei dem Strang kann es sich auch um einen Filterstrang der tabakverarbeitenden Industrie oder um einen Strang für die Herstellung von Zigarrillos, Zigarren, Stumpen usw. handeln.
Der Strang wird in Längsrichtung, also etwa senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1, ent­ lang einer Förderstrecke einer in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Zigarettenstrang­ maschine, beispielsweise vom Typ Protos 100 der Anmelderin, gefördert und durchläuft dabei in einer Meßstation 4 einen für Röntgenstrahlung durchlässigen Tubus 6. Dieser Tubus kann beispielsweise aus einem dünnen Aluminium- oder Titanblech bestehen. Die Darstellung in der Zeichnung ist nicht maßstabsgerecht, so daß hier die Wanddicke des Tubus 6 zu groß erscheint.
Eine Röntgenstrahlungsquelle 7 sendet eine Röntgenstrahlung 8 aus, die in der Fig. 1 idealisiert dargestellt ist. Tatsächlich geht die Strahlung nicht parallel von der Röntgenstrah­ lungsquelle aus. Die Begrenzung der Röntgenstrahlung 8 durch Blenden 9 und 9a bewirkt aber, daß durch die von den Blenden gebildeten Spalte 11 und 11 a ein Strahlungsanteil den Strang durchdringt, dessen Strahlungsverlauf einem parallelen Strahlungsverlauf wenigstens in einem für den Meßzweck ausreichenden Maße angenähert ist.
Die Messung der Intensität der Röntgenstrahlung erfolgt mittels eines Röntgenstrahlungs­ empfängers 12, der hinter dem Spalt 11a angebracht ist. Dieser Röntgenstrahlungsemp­ fänger 12 ist als Linienarray 13 mit einer Vielzahl von Röntgendetektoren 14.1 bis 14.n ausgebildet, die in einer Reihe hintereinander in dem Array 13 angeordnet sind. n ist die Gesamtzahl der in dem Array 13 vorgesehenen Röntgendetektoren 14. In dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt n = 11. Bevorzugt wird eine Ausführung mit 16 derartigen Röntgendetektoren im Array 13.
i ist eine laufende Nummer zwischen 1 und n. Die röntgenempfindliche Fläche der Rönt­ gendetektoren beträgt beispielsweise 1 mm in der Höhe, also quer zur Strangrichtung und 4 mm in der Breite, also in Strangrichtung. Die Spalte 11 und 11a sind etwa so breit wie die Detektoren 14.
Die Röntgendetektoren 14.1 bis 14.n sind alle separat an eine Auswertanordnung 16 ange­ schlossen, welche die von den Röntgendetektoren abgegebenen Meßsignale zu einem Dichtesignal 17 verarbeitet, das an eine Steueranordnung 18 eines Gerätes zur Beeinflus­ sung der Strangdichte abgegeben wird. Ein derartiges Gerät ist in einer Zigarettenstrang­ maschine beispielsweise eine Einrichtung zum Abnehmen von Überschuß vom Tabak­ strang, mit dem die Menge des in den Zigarettenstrang gelangenden Tabaks eingestellt wird. Derartige Geräte sind bekannt und bedürfen hier keiner näheren Beschreibung.
Das Detektorarray 13 umfaßt außer den die Intensität der den Strang selbst durchdringen­ den Röntgenstrahlung erfassenden Detektoren wenigstens einen zusätzlichen Röntgenstrahlendetektor 14.2, der einen den Strang nicht durchdringenden Teil der Rönt­ genstrahlung erfaßt. Sein Meßsignal S₂ wird als Referenzsignal in der Auswertanordnung 16 verarbeitet. Das Detektorarray 13 weist darüber hinaus wenigstens noch einen weiteren Röntgenstrahlendetektor 14.1 auf, der permanent gegen die Strahlung der Röntgenstrah­ lenquelle 7 abgeschirmt ist. Dieser weitere Detektor 14.1 gibt permanent ein seinem Dunkelstrom entsprechendes Signal S₁ ab, das in der Auswertanordnung 16 zur Kompen­ sation von Drifterscheinungen in den Detektoren genutzt wird. In der Zeichnung sind ledig­ lich ein zusätzlicher Röntgenstrahlungsdetektor und ein weiterer Röntgenstrahlungsdetek­ tor dargestellt. Die Messung kann weiter verbessert und zuverlässiger gemacht werden, wenn jeweils mehrere Detektoren die ungedämpfte Röntgenstrahlung empfangen bzw. ein ihrem Dunkelstrom entsprechendes Signal erzeugen.
Die Arbeitsweise der Auswertanordnung 16 bei der Verarbeitung der von den Detektoren 14.1 bis 14.n abgegebenen Meßsignale S1 bis Sn wird anhand des in Fig. 2 dargestellten Funktionsdiagramms erläutert.
Zur Vorbereitung der Strangdichtemessung wird die Meßvorrichtung zunächst kalibriert.
Dazu wird die Röntgenstrahlungsquelle 7 abgeschaltet oder mittels eines nicht dargestell­ ten Shutters zum Strahlungsempfänger 12 hin abgeblendet. Die Meßsignale S1 bis Sn der Röntgenstrahlungsdetektoren 14.1 bis 14.n repräsentieren jetzt deren Dunkelströme. Die bei abgeschalteter Röntgenstrahlungsquelle oder abgeblendeten Röntgenstrahlungs­ empfängern gewonnenen Meßsignale S₁ bis Sn werden auch als Dunkelsignale bezeichnet. Die Dunkelsignale der Röntgenstrahlendetektoren 14.2 bis 14.n werden mit dem Dunkel­ signal des Röntgenstrahlendetektors 14.1, das zur besseren Kenntlichmachung auch mit SD bezeichnet wird, zu Kompensationswerten jD,2 bis jD,n verarbeitet, die für die spätere Verwendung bei der Dichtemessung in Speichersektionen 19.2 bis 19.n der Auswertan­ ordnung 16 als Konstanten abgelegt werden. Anschließend wird mit eingeschalteter Rönt­ genstrahlungsquelle 7 der Strom der Röntgenstrahlungsdetektoren bei voller Intensität der Strahlung ohne Strang gemessen. Die sich dabei ergebenden Meßsignale S₂ bis Sn der Röntgenstrahlungsdetektoren 14.2 bis 14.n stellen Referenzmeßwerte dar. Die Referenz­ meßwerte S₃ bis Sn werden mit dem Referenzmeßwert S₂ des zusätzlichen Röntgenstrah­ lungsdetektors 14.2, das zur besseren Kenntlichmachung als Referenzmeßwert auch mit S₀ bezeichnet wird, zu Referenzwerten j0,3 bis j0,n verarbeitet, die in Speichersektionen 21.3 bis 21.n der Auswertanordnung 16 als Konstanten hinterlegt werden.
Zur Dichtemessung wird ein Strang 1 durch den Tubus 6 in der Meßstation 12 bewegt, der die die Röntgenstrahlungsdetektoren treffende Strahlung entsprechend seiner Dichte abschwächt. Die Intensität der entsprechend der Dichte geschwächten Strahlung wird mit den Röntgenstrahlungsdetektoren 14.3 bis 14.n erfaßt, die die entsprechenden Meßsignale S₃ bis Sn an die Auswertanordnung 16 abgeben. Die Auswertanordnung vergleicht diese Meßsignale in den Funktionsblöcken 22.3 bis 22.n mit den den Dunkelströmen der Rönt­ genstrahlungsdetektoren 14.3 bis 14.n entsprechenden, gespeicherten Kompensations­ werten jD,3 bis jD,n. Die Kompensationswerte ihrerseits werden in Berechnungsstufen 24.3 bis 24.n in Abhängigkeit von dem jeweils aktuellen Dunkelsignal SD des gegen die Rönt­ genstrahlung dauernd abgeschirmten Röntgenstrahlungsdetektors 14.1 korrigiert, wodurch eine Kompensation von in den Detektoren auftretenden Drifterscheinungen bewirkt wird. Die Wirkung von Alterungsprozessen der Detektoren oder von Wärmewanderungen ihrer Charakteristik wird damit zuverlässig ausgeschaltet. Die Komparatoren 22.3 bis 22.n geben an nachgeschaltete Berechnungsstufen 23.3 bis 23.n korrigierte Meßsignale S3,k bis Sn,k ab, die die die Detektoren 14.3 bis 14.n nach dem Durchgang durch den Strang treffende Röntgenstrahlung repräsentieren, die also der Strangdichte in der jeweils vom betreffenden Detektor erfaßten Stranghöhenposition entsprechen.
Gleichzeitig werden den Berechnungsstufen 23.3 bis 23.n Referenzsignale I3,k bis In,k übergeben. Diese Referenzsignale ergeben sich aus den in den Speichersektionen 21.3 bis 21.n hinterlegten Referenzwerten j0,3 bis j0,n, die in Korrekturstufen 25.3 bis 25.n in Abhän­ gigkeit von dem aktuellen Referenzmeßsignal S₂ bzw. S₀ des dauernd mit der vollen Rönt­ genstrahlung beleuchteten Röntgenstrahlungsdetektors 14.2 korrigiert werden. Durch Ver­ gleich mit dem in der Kompensationsstufe 24.2 in Abhängigkeit von dem Dunkelsignal SD des dauernd abgeschirmten Strahlungsempfängers 14.1 korrigierten, in der Speicher­ sektion 19.2 als Konstante gespeicherten Referenzwert jD,2 des Detektors 14.2 in der Komparatorstufe 22.2 wird ein Korrektursignal S2,k gebildet, welches in den Korrekturstufen 25.3 bis 25.n zur Korrektur der Referenzwerte j0,3 bis j0,n genutzt wird. So wird durch den Einsatz des zusätzlichen Detektors 14.2, der dauernd die ungedämpfte Intensität der Röntgenstrahlungsquelle 7 empfängt und dessen Meßsignal S₂ ein permanentes aktuelles Referenzsignal S₀ darstellt, und durch den weiteren Detektor 14.1, der dauernd gegen die Röntgenstrahlungsquelle 7 abgeschirmt ist und stets ein Dunkelstromsignal SD als Kompensationssignal abgibt, erreicht, daß die Dichtemessung von Intensitätsschwan­ kungen der Röntgenstrahlungsquelle 7, von Temperaturdriften und Alterungserscheinungen der Detektoren unabhängig ist.
Die korrigierten Meßsignale S3,k bis Sn,k werden in den Berechnungsstufen 23.3 bis 23.n respektive mit den korrigierten Referenzsignalen I3,k bis In,k zu separaten Dichtesignalen D₃ bis Dn verarbeitet, die jedes die Dichte in einer zugehörigen Stranghöhenposition repräsentieren. Das geschieht durch Logarithmierung des Verhältnisses von Referenz­ signal und korrigiertem Meßsignal. Die sich daraus ergebenden separaten Dichtesignale D₃ bis Dn werden in einer Additionsstufe 26 addiert und als Dichtesignal 17 an die angeschlos­ sene Steueranordnung 18 abgegeben. Gegebenenfalls kann auch der Mittelwert der sepa­ raten Dichtesignale D₃ bis Dn als die Strangdichte repräsentierendes Dichtesignal gebildet werden. Das Logarithmieren der Einzelmeßwerte in den Berechnungsstufen 23 hat gegenüber der heute üblichen Logarithmierung des integrierten Dichtewertes den Vorteil, daß sich eine mathematisch korrekte und damit eine zuverlässigere und genauere Aussage über die Strangdichte im aktuell durchleuchteten Strangabschnitt ergibt.
Die Ausdehnung der strahlungsempfindlichen Fläche der Röntgenstrahlungsdetektoren ist vorzugsweise sehr klein. So werden derzeit Detektoren bevorzugt, deren Strahlungsemp­ findliche Fläche in Längsrichtung des Strangs ca. 4 mm und quer zum Strang etwa 1 mm beträgt. Damit erfassen die einzelnen Detektoren Strangabschnitte sehr geringer Ausdeh­ nung, in denen die Dichte wenigstens angenähert als homogen angenommen werden kann. Auch dies trägt wesentlich zur Genauigkeit der Meßergebnisse bei, weil die Loga­ rithmierung der einzelnen Intensitätswerte ein mathematisch korrekter Auswertschritt ist, so daß Ergebnisverfälschungen verhindert werden. Außerdem führt diese Ausbildung der Detektoren zu einer hohen Auflösung.

Claims (12)

1. Verfahren zum Bestimmen der Dichte eines Faserstrangs der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere eines Zigarettenstrangs, bei dem die Intensität einer den Strang durchdringenden Röntgenstrahlung erfaßt, ein der Intensität entsprechendes Meßsignal gebildet und das Meßsignal zu einem die Dichte des Strangs repräsentierenden Dichte­ signal verarbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität der den Strang durchdringenden Röntgenstrahlung in einer Vielzahl von Stranghöhenpositionen separat erfaßt wird, daß den erfaßten Intensitäten entsprechende Meßsignale gebildet werden und daß alle Meßsignale zu einem einzigen Dichtesignal verarbeitet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stranghöhen­ position die Intensität eines einen Strangabschnitt mit vernachlässigbarer Dichteinhomo­ genität durchdringenden Teils der Röntgenstrahlung erfaßt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Intensität eines den Strang nicht durchdringenden Teils der Röntgenstrahlung als Referenzstrahlung separat erfaßt und ein entsprechendes Meßsignal als Referenzsignal gebildet wird und daß dieses Referenzsignal mit den Meßsignalen zu einem Dichtesignal verarbeitet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsignale durch Summenbildung zu einem Dichtesignal verarbeitet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßsignale vor der Summenbildung logarithmiert werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Röntgenstrahlungsdetektor gegen die Röntgenstrahlung abgeblendet wird, daß ein Dunkelstrom des abgeblendeten Detektors erfaßt und ein entsprechendes Dunkelsignal erzeugt wird und daß dieses Dunkelsignal bei der Bildung von Dichtesignalen aus den anderen Meßsignalen zur Kompensation von Drifteinflüssen genutzt wird.
7. Vorrichtung zum Bestimmen der Dichte eines Faserstrangs der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere eines Zigarettenstrangs, welche eine einer Strangführung zugeordnete Meßstation mit einer Röntgenstrahlungsquelle und einem der Röntgenstrahlungsquelle gegenüber zu ihr hin ausgerichteten Strahlungsempfänger zum Erfassen einer einen in der Strangführung bewegten Strang durchdringenden Röntgenstrahlung und zum Erzeugen entsprechender Meßsignale und eine mit dem Strahlungsempfänger verbundene Auswertanordnung zum Verarbeiten der Meßsignale zu die Strangdichte repräsentierenden Dichtesignalen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungsempfänger (12) als Linienarray (13) mit einer Vielzahl von in einer Reihe angeordneten Röntgenstrahlungsdetektoren (14.1 bis 14.n) zum Erfassen der Strangdichte in einer Vielzahl von Stranghöhenpositionen und zum Erzeugen entsprechender Meßsignale (S₁ bis Sn) ausgebildet ist und daß die Auswertanordnung (16) die Meßsignale zu einem Dichtesignal (17) verarbeitend ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Linienarray (13) wenigstens einen zusätzlichen Röntgenstrahlungsdetektor (14.2) aufweist, der einen den Strang (1) nicht durchdringenden Teil der Röntgenstrahlung erfaßt und ein entsprechendes Meßsignal (S₂) als Referenzsignal (S₀) erzeugt, und daß die Auswertanordnung (16) die Meßsignale (S₃ bis Sn) in Abhängigkeit von diesem Referenzsignal (S₀) korrigierend ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Linienarray (13) wenigstens einen weiteren Röntgenstrahlungsdetektor (14.1) aufweist, der gegen die Röntgenstrahlung (8) abgeschirmt ist und ein seinem Dunkelstrom entsprechendes Dunkelsignal (SD) erzeugt und daß die Auswertanordnung (16) die Meßsignale (S₃ bis Sn) und/oder das Referenzsignal (S₀) zur Kompensation von Drifteinflüssen in Abhängigkeit von diesem Dunkelsignal (SD) korrigierend ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus­ wertanordnung (16) aus den Meßsignalen (S₃ bis Sn) der die den Strang (1) durchdringen­ de Röntgenstrahlung erfassenden Detektoren (14.3 bis 14.n) die Summe bildend und die Summe zu einem die Dichte des Faserstrangs repräsentierenden Dichtesignal (17) verar­ beitend ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertanordnung (16) die Meßsignale wenigstens der Detektoren (14.3 bis 14.n), welche die den Faserstrang (1) durchdringende Röntgenstrahlung erfassen, vor der Summenbil­ dung logarithmierend ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Röntgendetektoren (14.1 bis 14.n) des Linienarrays (13) so klein ausgebildet sind, daß die Dichte des von jedem Detektor erfaßten Strangbereichs im wesentlichen homogen er­ scheint.
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