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DE19605615A1 - Instrument zum Aufweiten von nicht ausreichend präformierten körperinneren Hohlräumen innerhalb anatomischer Strukturen - Google Patents

Instrument zum Aufweiten von nicht ausreichend präformierten körperinneren Hohlräumen innerhalb anatomischer Strukturen

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Publication number
DE19605615A1
DE19605615A1 DE1996105615 DE19605615A DE19605615A1 DE 19605615 A1 DE19605615 A1 DE 19605615A1 DE 1996105615 DE1996105615 DE 1996105615 DE 19605615 A DE19605615 A DE 19605615A DE 19605615 A1 DE19605615 A1 DE 19605615A1
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DE
Germany
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inner shaft
instrument
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shaft
expansion
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Withdrawn
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DE1996105615
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English (en)
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Juergen Dipl Ing Schmidt
Karl Helmut Dr Med Tuermer
Helmut Heckele
Martin Seebach
Thomas Poeschko
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Richard Wolf GmbH
Original Assignee
Richard Wolf GmbH
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Publication date
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Description

Die Erfindung geht aus von einem Instrument, insbesondere endosko­ pischen Hilfsinstrument, zum Aufweiten von körperinneren Hohlräu­ men mit Spreizelementen, die am distalen Ende eines von einem Außenschaft umgebenen Innenschaftes vorgesehen und relativ zur Längsachse des Innenschaftes mit Spreizkörper tragenden Federele­ menten nach außen federnd vorgespannt sind, wobei der Außenschaft mittels einer Hand habe relativ zum Innenschaft derart axial verstell­ bar ist, daß die innen am distalen Ende des Außenschaftes gleitend anliegenden Federelemente mit den Spreizkörpern bei proximalwärti­ ger Verstellung des Außenschaftes unter Einwirkung der Vorspann­ kraft in eine Spreizstellung und bei distalwärtiger Verstellung des Außenschaftes entgegengesetzt in eine Schließstellung gegen die Längsachse des Innenschaftes bewegt werden.
Beim Einsatz von Endoskopen in nicht ausreichend präformierten anatomischen Strukturen, d. h., bei der sogenannten Weichteilendo­ skopie, ist eine gute Sicht auf das Untersuchungs- oder Behandlungs­ gebiet von großer Wichtigkeit. Dies zu erreichen kann problematisch sein, da solche Strukturen in der Regel so ausgefüllt sind, daß ein für die optische Überwachung erforderlicher Abstand zwischen Ob­ jektiv und Gewebe nicht ohne weiteres erreichbar ist.
Aus der DE 37 09 706 A1 ist ein medizinisches Instrument mit mehreren dünnen, nach außen federnd vorgespannten Spreizkörpern bekannt, die am distalen Ende eines von einem Außenschaft umgebe­ nen Innenschaftes vorgesehen sind. Der Außenschaft ist mittels einer Handhabe relativ zum Innenschaft axial verstellbar, wodurch bei proximalwärtiger Verstellung des Außenschaftes die Spreizkörper durch Wirkung der Vorspannkraft in eine Spreizstellung gebracht und bei distalwärtiger Verstellung in den Querschnitt des Außenschaftes hineingezogen werden können.
Das bekannte Instrument ist als Hilfsinstrument in Verbindung mit einem Endoskop einsetzbar, wobei dem Hilfsinstrument die Aufgabe zukommt, etwaige die Beobachtung mittels des Endoskopes bzw. einer Endoskopoptik behindernde Gewebeteile auf die Seite zu schie­ ben und/oder weggedrückt zu halten, so daß ein freies, durch die Optik des Endoskops beobachtbares Sichtfeld geschaffen wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Instrument vorzuschlagen, das auch in nicht ausreichend präformierten anatomischen Strukturen angewendet werden kann, eine atraumatische Einführung beispiels­ weise in eine Augenhöhle ermöglicht und mit dem auf schonende Weise ein genügender Arbeitsraum zur Untersuchung und zur Be­ handlung geschaffen werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Instrument der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die Spreizkörper schalenförmig mit einer nach außen gewölbten Mantelfläche ausgebildet sind, wobei die Spreizkörper vorzugsweise derart geformt sein können, daß die Spreizkörper in der Schließstellung einen im wesentlichen geschlosse­ nen, sich distalwärts verjüngenden Hohlkörper bilden, der eine kegelförmige Mantelfläche haben kann.
Damit wird eine ausreichend atraumatische Gestaltung des distalen Endes des Instrumentes und in der abgespreizten Stellung der Spreiz­ körper eine vergleichsweise großflächige Anlage am Gewebe erreicht, so daß das erfindungsgemäß gestaltete Instrument einerseits schonend eingeführt werden kann und die Spreizkörper ein behutsames Auf­ weiten ermöglichen, andererseits jedoch auch eine trokaräquivalente Benutzung des Instrumentes ermöglicht.
Weitere vorteilhafte Ausführungen des erfindungsgemäßen Instrumen­ tes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Endoskop in perspektivischer Seitenansicht in einem für einen Eingriff im Bereich einer Augenhöhle vorgese­ henen Zusammenbau,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Optik,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Instrumentiereinheit mit Saug- und Spülvorrichtung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Einführeinheit mit Spreizelemen­ ten,
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht des distalen Endbereiches der Einführeinheit nach Fig. 4,
Fig. 6 einen vergrößerten Querschnitt durch den distalen End­ bereich der Aufweiteeinheit nach Fig. 4 längs der Schnittlinie A-A und
Fig. 7 einen vergrößerten Querschnitt durch den alternativ gestalteten distalen Endbereich der Aufweiteeinheit nach Fig. 4 längs der Schnittlinie A-A.
Das in Fig. 1 dargestellte Endoskop besteht aus drei Funktionsein­ heiten, nämlich einer Optik 1, einer Instrumentiereinheit 2 und einer Einführeinheit 3 mit Spreizelementen. Die Einheiten 1, 2 und 3 sind in Funktionsstellung zu einem Instrument zusammengesetzt, wobei diese einander durchdringen und gegenseitig festgelegt sind. Die Funktionseinheiten 1 und 2 sind nicht erfindungswesentlich und darüberhinaus allgemein bekannt, so daß sich insofern eine detaillier­ te Beschreibung erübrigt.
Die Einführeinheit 3 umfaßt eine Handhabe 4 aus einem starren Handhabenteil 4.1 und einem beweglichen Handhabenteil 4.2. Der Handhabenteil 4.1 ist an dem proximalen Ende eines rohrförmigen Außenschaftes 5 befestigt, welcher einen rohrförmigen Innenschaft 6 umgibt, dessen proximales Ende mit dem Handhabenteil 4.2 verbun­ den ist, so daß durch Bewegen des Handhabenteils 4.2 der Innen­ schaft 6 und der Außenschaft 5 relativ zueinander verstellbar sind.
Das proximale Ende des Innenschaftes 6 ist weiter mit einer Kegel­ aufnahme 7 zur lösbaren Verbindung der Einführeinheit 3 mit bei­ spielsweise der Instrumentiereinheit 2 versehen. Im Bereich des distalen Endes des Innenschaftes 6 sind in dessen Außenmantel zwei einander diametral gegenüberliegende achsparallele Längsausnehmun­ gen 8 in Nutform angeordnet. In den Längsausnehmungen 8 liegen flache Federelemente 9, die an ihren proximalen Enden unlösbar mit dem Innenschaft 6 verbunden sind. Dabei sind die Federelemente 9 so geformt und vorgespannt, daß sie sich einerseits in entspanntem Zustand radial nach außen aufspreizen und andererseits gegen die Federwirkrichtung in die Längsausnehmungen 8 einbetten lassen.
An den distalen Enden der Federelemente 9 sind Spreizkörper 10 befestigt, die schalenförmig mit einer nach außen gewölbten Mantel­ fläche ausgebildet sind. Dabei ist die Formgebung der Spreizkörper 10 so gewählt, daß sie bei radialer Bewegung der Federelemente 9 in Richtung auf die Längsachse des Innenschaftes 6 gemeinsam einen geschlossenen, sich distalwärts verjüngenden Hohlkörper bilden, der den Innenschaft 6 umgibt und dessen größter Durchmesser zweckmä­ ßigerweise dem des Außenschaftes 5 entspricht.
Bei Anwendung der Einführeinheit 3 werden zunächst die Handha­ benteile 4.1 und 4.2 der Handhabe 4 aufeinander zu betätigt, wo­ durch der Innenschaft 6 in dem Außenschaft 5 proximalwärts ver­ schoben wird. Dabei überfährt das distale Ende des Außenschaftes 5 die Federelemente 9 und drängt diese gegen ihre Spreizkraft in die Längsausnehmungen 8, bis sie vollständig in diesen aufgenommen sind. In dieser Stellung bilden die beiden Spreizkörper 10 einen Kegel mit atraumatisch ausgebildetem distalem Ende, der sich proxi­ malseitig an das distale Ende des Außenschaftes 5 anschließt.
Um einen ausreichenden Arbeitsraum für eine endoskopische Behand­ lung zu schaffen, werden nach Einführen der Einführeinheit 3 und Vorschieben bis an den Behandlungsort die Handhabenteile 4. 1 und 4.2 umgekehrt betätigt, was zur Folge hat, daß der Innenschaft 6 gegenüber dem Außenschaft 5 distalwärts verschoben wird. Dadurch werden die Federelemente 9 freigegeben, so daß sie sich mit den Spreizkörpern 10 aufspreizen können und die Spreizkörper durch Beiseiteschieben von Gewebeteilen vor dem distalen Ende des Innen­ schaftes 6 einen Arbeitsraum schaffen, in den nun die verschiedenen Arbeitseinheiten 1, 2 mit ihren distalen Enden eingebracht werden können, indem die eine oder andere Arbeitseinheit von proximal her durch den Innenschaft 6 geschoben wird.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können auch mehr als zwei Spreizkörper 10 Verwendung finden, die in der Ein­ führstellung gemeinsam einen geschlossenen, sich distalwärts ver­ jüngenden Hohlkörper bilden. Auch kann der Innenschaft 6 im Be­ reich der Federelemente 9 im Durchmesser um deren doppelte Dicke abgesetzt sein, so daß zwischen dem Innenschaft 6 und Außenschaft 5 ein Ringraum 11 zur Aufnahme der Federelemente 9 in Einführ­ stellung vorhanden ist.

Claims (5)

1. Instrument, insbesondere endoskopisches Hilfsinstrument, zum Aufweiten von nicht ausreichend präformierten Hohlräumen mit Spreizelementen (9, 10), die am distalen Ende eines von einem Au­ ßenschaft (5) umgebenen Innenschaftes (6) vorgesehen und relativ zur Längsachse des Innenschaftes (6) mit Spreizkörper (10) tragenden Federelementen (9) nach außen federnd vorgespannt sind, wobei der Außenschaft (5) mittels einer Handhabe (4) relativ zum Innenschaft (6) derart axial verstellbar ist, daß die innen am distalen Ende des Außenschaftes (5) gleitend anliegenden Federelemente (9) mit den Spreizkörpern (10) bei proximalwärtiger Verstellung des Außenschaf­ tes (5) unter Einwirkung der Vorspannkraft in eine Spreizstellung und bei distalwärtiger Verstellung des Außenschaftes (5) entgegen­ gesetzt in eine Schließstellung gegen die Längsachse des Innenschaf­ tes (6) bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizkörper (10) schalenförmig mit einer nach außen gewölbten Mantelfläche ausgebildet sind.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Schließstellung befindlichen Spreizkörper (10) gemeinsam einen im wesentlichen geschlossenen, sich distalwärts verjüngenden Hohlkörper bilden.
3. Instrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den Spreizkörpern (10) gebildete Hohlkörper eine im wesentli­ chen kegelförmige Mantelfläche hat.
4. Instrument nach einem oder mehreren der der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß außen am Innenschaft (6) achspar­ allele Längsausnehmungen (8) zur Aufnahme der Federelemente (9) ausgebildet sind.
5. Instrument nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenschaft (5) und dem Innenschaft (6) ein Ringraum (11) zur Aufnahme der Federelemente (9) vorgesehen ist.
DE1996105615 1996-02-15 1996-02-15 Instrument zum Aufweiten von nicht ausreichend präformierten körperinneren Hohlräumen innerhalb anatomischer Strukturen Withdrawn DE19605615A1 (de)

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