DE19605478A1 - Seiten- und spaltengedichteter Ölring - Google Patents
Seiten- und spaltengedichteter ÖlringInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Öl
ring zur Verwendung in einem Kolben innerhalb eines Ver
brennungsmotors und insbesondere auf die Kombinations-
Spalt-und-Seitendichtung des Ölrings innerhalb einer Nut
des Kolbens.
Heutige Motoren steuern Ölleckage über einen Kolben
im Zylinder durch die Verwendung von Ölsteuerringen bzw.
Kolbenringen in einer Nut des Kolbens. Jedoch besitzen
die Ölringe gespaltene Enden, die Ölleckage zulassen, wo
bei sie somit die Ölverbrauchsrate anheben. Weiter kann
Ölleckage auch auftreten, wenn das Öl in die Nut und aus
der Nut heraus über die obere Ringoberfläche fließt. Die
Ölleckage beeinträchtigt weiter, während sie die Ölver
brauchsrate anhebt, die Emissionen des Motors, und zwar
ob das geleckte Öl verbrannt wird, oder ob es unverbrannt
bleibt, bevor es in den Abgasstrom eintritt.
Eine Ölsteuerringkonstruktion ist im US-Patent Num
mer 5.251.915, ausgegeben an Paul R. Meernik am 12 Okto
ber 1993 offenbart, wobei der Ölsteuerring für einen Kol
ben verwendet wird und eine einzige Niedrigspannungs
schiene besitzt und einen angrenzenden Blockierring unter
leichter Spannung, um Ölfluß durch den Schienenendspalt
zu verhindern. Ein Trennring hinter dem Blockierring ge
stattet Ölfluß zu einer Ablaufentlüftung, um das Gebiet
hinter dem Blockierring trocken zu halten. Ein Damm bzw.
ein Einschnitt hinter dem Blockierring in Form eines ge
schlossenen Ringes oder einer Aussparung, die in der Kol
bennut gebildet ist, sammelt nach oben geworfenes Öl in
der oberen Hälfte des Kolbenzyklusses, um Ölleckage durch
das obere axiale Spiel oder den Blockierringendspalt zu
verhindern. Diese Konstruktion umfaßt die Verwendung von
vier bis sechs getrennten Gliedern, um eine Seitendich
tung durchzuführen. Die vier separaten Glieder sind kom
pliziert herzustellen und in die Kolbennut zu montieren,
wobei die mit der Konstruktion assoziierten Kosten an
steigen. Zusätzlich besitzt diese Konstruktion nicht die
Mittel, den Ölsteuerring vollständig spaltzudichten. Ein
möglicherweise bemerkenswerter Ölaustrittspfad, begrenzt
durch die Zylinderwand, die Bodenaußenoberfläche des
Blockierrings und die obere äußere Abschrägung der Schie
ne existiert, der es Öl gestattet, vom Endspalt der
Schiene entlang der oberen äußeren Abschrägung und durch
den Endspalt des Blockierrings zu fließen.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, die
oben beschriebenen Probleme zu überwinden.
Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist
eine Kolben und Ringanordnung zur Verwendung in einem
Verbrennungsmotor geeignet. Der Verbrennungsmotor besitzt
einen Zylinderblock, der eine Zylinderbohrung und eine
Zylinderwand definiert. Ein Kolben ist zur hin und her
Bewegung in der Zylinderbohrung montiert und besitzt eine
ringförmige Nut bzw. Ringnut, die eine Innenwand defi
niert, eine obere Oberfläche bzw. Oberseite und eine un
tere Oberfläche bzw. Unterseite. Eine Ringanordnung ist
innerhalb der Nut angeordnet und weist ein erstes Glied
und ein zweites Glied auf. Das erste Glied besitzt beab
standete Enden, die einen Spalt definieren. Das zweite
Glied ist benachbart zum ersten Glied und liegt teilweise
radial darüber und besitzt erste und zweite zusammenpas
sende abgesetzte bzw. gestufte Enden, die beabstandet
sind um einen diagonalgestuften Spalt bzw. einen Diago
nalstufenspalt zu definieren. Federmittel sind zwischen
der Innenwand und dem ersten Glied angeordnet, um das er
ste Glied mit einer festgelegten Spannung vorzuspannen.
Mittel zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten
Glied und der Nut sind darin vorgesehen.
Gemäß eines anderen Aspektes der vorliegenden Erfin
dung besitzt eine Ringanordnung ein erstes Glied und ein
zweites Glied. Das erste Glied besitzt beabstandete En
den, die einen Spalt definieren. Das zweite Glied ist be
nachbart zum ersten Glied und liegt teilweise radial dar
über und besitzt erste und zweite zusammenpassende ge
stufte Enden, die beabstandet sind, um einen Diagonalstu
fenspalt zu definieren. Federmittel sind benachbart zum
ersten Glied angeordnet zum Vorspannen des ersten Glie
des mit einer festgelegten Spannung.
Die vorliegende Erfindung verwendet eine Ringanord
nung innerhalb einer Nut, die sowohl Spalten- als auch
Seitendichtung vorsieht. Dies wird durchgeführt durch die
Verwendung eines Diagonalstufenspaltteiles und von Mit
teln zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten
Glied und der Nut. Die vorliegende Erfindung setzt ein
wirksames und einfaches Verfahren zum Dichten der Rin
ganordnung innerhalb der Kolbennut ein.
Fig. 1 ist eine Teilquerschnittsansicht eines Ver
brennungsmotors, der die vorliegende Erfindung verkör
pert;
Fig. 2 ist eine Detailansicht des Gebietes, das
durch die Linie 2-2 umfaßt wird;
Fig. 3 ist eine vergrößerte detaillierte Quer
schnittsansicht einer Ringanordnung gemäß eines ersten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ist eine vergrößerte detaillierte Quer
schnittsansicht der Ringanordnung gemäß eines zweiten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ist eine vergrößerte detaillierte Quer
schnittsansicht der Ringanordnung in einem vormontierten
Zustand gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 6 ist eine vergrößerte perspektivische De
tailansicht des radial abgesetzten bzw. radialgestuften
Endspaltes der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist eine vergrößerte perspektivische De
tailansicht des diagonal gestuften Endspaltes der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 8 ist eine vergrößerte detaillierte Quer
schnittsansicht der Ringanordnung gemäß eines vierten
Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 ist eine vergrößerte perspektivische De
tailansicht des Ausführungsbeispiels der Fig. 8, das die
unterbrochenen Schlitze bzw. Unterbrechungsschlitze der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 ist eine vergrößerte perspektivische De
tailansicht der Unterbrechungsschlitze des Ausführungs
beispiels der Fig. 3 der vorliegenden Erfindung, wie sie
in einem früheren Stadium des Herstellungsprozesses er
scheinen würden;
Fig. 11 ist eine vergrößerte perspektivische De
tailansicht der Unterbrechungsschlitze des Ausführungs
beispiels der Fig. 4 der vorliegenden Erfindung, wie sie
in einem früheren Stadium des Herstellungsprozesses er
scheinen würden;
Fig. 12 ist eine vergrößerte detaillierte Quer
schnittsansicht der Ringanordnung gemäß eines fünften
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 13 ist eine vergrößerte Detailquerschnittsan
sicht der Ringanordnung gemäß eines sechsten Ausführungs
beispiels der vorliegenden Erfindung.
Nun mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere
auf die Fig. 1 und 2 weist ein Verbrennungsmotor 10
einen Zylinderblock 12 auf mit einer ringförmigen Bohrung
14 mit offenen Ende, die durch eine ringförmige Wand 15
an einem oberen Ende 16 definiert wird. Ein Kolben 28 ist
hin und her beweglich innerhalb der Bohrung 14 in her
kömmlicher Weise montiert. Ein Zylinderkopf 42 ist am
oberen Ende 16 des Zylinderblocks 12 montiert, und zwar
in schließender Beziehung zur Bohrung 14 benachbart zum
Kolben 28. Eine Brennkammer 50 ist innerhalb der Bohrung
14 zwischen dem Zylinderkopf 42 und dem Kolben 28 gebil
det.
Der Kolben 28 besitzt eine obere ringförmige Nut 60
nahe seiner Oberseite und eine untere ringförmige Nut
bzw. Ringnut 64 weiter weg von der Oberseite. Die obere
Nut 60 kann irgendeine geeignete Bauart von Kompressions-
bzw. Druckring 68 enthalten. Die untere Ringnut 64 be
sitzt eine Innenwand 76, eine obere Oberfläche bzw. Ober
seite 80 und eine untere Oberfläche bzw. Unterseite 84
und weist eine Ölsteuerringanordnung 88 auf, die mit dem
Kolben 28 eine Kolben und Ringanordnung 90 bildet. Die
Ölsteuerringanordnung 88 weist ein Schienenglied 92 auf,
das aus irgendeinem geeigneten Material hergestellt ist,
vorzugsweise Stahl, und weist eine Vielzahl von intermit
tierenden Schlitzen bzw. Unterbrechungsschlitzen 93 auf,
die darin definiert sind.
Die vergrößerte Schnittansicht der Fig. 3 veran
schaulicht ein Ausführungsbeispiel der Ölsteuerringanord
nung 88 gemäß der Erfindung. Das Schienenglied 92 weist
einen Doppelschienenschabe- bzw. -abstreifring 94 auf,
mit einem Innendurchmesser, der größer ist als der Außen
durchmesser der unteren Nut 64, und zwar vor dem Einbrin
gen bzw. dem Einbau darin. Der Schabering 94 besitzt er
ste und zweite Schienenteile 100, 102. Die ersten und
zweiten Schienenteile 100, 102 besitzen jeweils im We
sentlichen planare bzw. ebene obere bzw. untere Oberflä
chen (Ober- bzw. Unterseiten) 104, 105, 106, 107, die
sich ineinander übergehend nach innen krümmen, um einen
inneren ringförmigen Federnutteil 110 zu definieren. Der
Schabering 94 ist gespalten, um einen Endspalt 96 zu de
finieren, wie genauer in Fig. 6 zu sehen ist. Das Schie
nenglied 92 weist auch eine U-förmige Komponente 114 auf,
die erste und zweite Enden 116, 118 besitzt, und zwar je
weils mit im Wesentlichen planaren oberen bzw. unteren
Oberflächen (Ober- bzw. Unterseiten) 120, 121, 122, 123,
die integral einen äußeren ringförmigen Nutteil 126 bil
den. Die U-förmige Komponente 114 ist gespalten, um einen
radial gestuften Endspalt 130 zu definieren, in dem die
Enden in radialer Breite verringert sind, um einen Über
lappungseffekt zu erzeugen, wie genauer in Fig. 6 zu se
hen ist. Der radial gestufte Endspalt 130 besitzt erste
und zweite Stufenoberflächen 131, 132. Die U-förmige Kom
ponente 114 umfaßt im Wesentlichen umfangsmäßig den Scha
bering 94 und liegt radial darüber, um einen ringförmigen
Federhohlraum 134 zu definieren, der zwischen den inneren
und äußeren Nutenteilen 110, 126 gebildet ist. Die Unter
seite 121 des ersten Endes 116 ist nur an der Oberseite
104 des ersten Schienenteils 100 verbunden, und zwar
durch irgendwelche geeigneten Mittel, wie beispielsweise
Schweißen oder irgendeinen physikalischen Bindungsprozeß,
und zwar in einer Weise die sicherstellt, daß die End
spalte 96, 130 voneinander versetzt angeordnet sind. Es
sei bemerkt, daß die Schweißung oder der physikalische
Bindungsprozeß nicht an den Endspalten 96, 130 des Scha
berings 94 bzw. der U-förmigen Komponente 114 auftritt.
Mittel 136, wie beispielsweise eine Preßpassung, werden
verwendet um die U-förmige Komponente 114 gegen die Ober
seite 80 der Nut 64 zu drücken, so daß eine Dichtung da
zwischen entwickelt werden kann. Eine Schraubenfeder 138
ist innerhalb des ringförmigen Federhohlraums 134 ange
ordnet und teilweise damit in Eingriff. Die Schraubenfe
der 138 besitzt eine Nennfedersteifigkeit von ungefähr
3,8 N/mm. Die Unterbrechungsschlitze 93 sind innerhalb
des Schaberings 94 und der U-förmigen Komponente 114 de
finiert und bilden eine bandähnliche Konstruktion, die in
Fig. 10 genauer zu sehen ist. Fig. 10 veranschaulicht,
daß die Komponente 114 die bandähnliche Form besitzt be
vor sie in eine U-Form im vorgesehenen Herstellungsprozeß
umgeformt wird.
Andere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfin
dung sind in den Fig. 4 bis 5, 8 und 12 bis 13 ge
zeigt. Es sei bemerkt, daß die gleichen Bezugszeichen des
ersten Ausführungsbeispiels verwendet werden, um ähnlich
konstruierte Gegenelemente dieser Ausführungsbeispiele zu
bezeichnen. Die Prinzipien und Techniken, die für das er
ste Ausführungsbeispiel beschrieben wurden, können auf
andere gezeigte Ausführungsbeispiele und jegliche Varia
tionen davon angewandt werden.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Ölsteuerrin
ganordnung 88 ist in Fig. 4 veranschaulicht. Das Schie
nenglied 92 ist eine einzelne integral ausgebildete Kom
ponente 142, die Schabe- bzw. Abstreif- und Dichtungsend
teile 146, 148 aufweist, jeweils mit im Wesentlichen
planaren oberen bzw. unteren Oberflächen (Ober- bzw. Un
terseite) 152, 154, 156, 158, die an jeweiligen Enden
160, 161 enden. Die Oberseite 152 des Schabeteils 146 ist
mit der Unterseite 158 des Dichtteils 148 durch irgend
welche geeignete Mittel verbunden, wie beispielsweise
Schweißen oder physikalische Bindung, und zwar in einer
Weise, die sicherstellt, daß die Endspalte 96, 130 von
einander versetzt angeordnet sind. Es sei bemerkt, daß
die Schweißung oder der physikalische Bindungsprozeß
nicht an den Endspalten 96, 130 des Schabeteils 146 bzw.
des Dichtteils 148 auftritt. Die Schabe- und Dichtteile
146, 148 sind so verbunden, daß darin ein geschlossener
ringförmiger Federhohlraum 162 gebildet wird. Die Schrau
benfeder 138 ist innerhalb des ringförmigen Federhohl
raums 162 angeordnet. Die Druckmittel 136 werden durch
die Federkraft und ihre Gegenkraft entwickelt, so daß der
Dichtteil 148 gegen die Oberseite 80 der Nut 64 gedrückt
wird, wobei eine Dichtung dazwischen aufgebaut wird. Die
Unterbrechungsschlitze 93 sind ähnlich denen, die im Aus
führungsbeispiel der Fig. 3 beschrieben sind, wie genau
er in Fig. 11 zu sehen ist, wobei das Schienenglied 92
eine bandähnliche Form in einem früheren Herstellstadium
besitzt, und zwar bevor es in die in Fig. 4 gezeigte
Form umgeformt wird. Jedoch sind die Enden 160, 161, die
die Endspalte 96, 130 in einem späteren Herstellstadium
bilden, in einem anderen Winkel als 90 Grad geschnitten,
so daß die Spaltenden für den unteren Schabe- und den
oberen Dichtteil 146, 148 axial nicht ausgerichtet sein
werden, wenn die in Fig. 4 gezeigte Form erhalten wird.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der Ölsteuerrin
ganordnung 88 ist in Fig. 5 gezeigt. Das Schienenglied
92 weist einen einzigen Schienenteil 166 auf, der eine
Hakenquerschnittsform besitzt mit einem vorstehenden
ringförmigen Ende 167. Das vorstehende Ende 167 besitzt
eine Oberseite 168 und eine Unterseite 170. Ein ringför
miger Federhohlraum 174 ist auf einem inneren Mittelteil
178 des Schienenteils 166 definiert, wobei die Schrauben
feder 138 benachbart dazu und darin angeordnet ist. Die
Druckmittel 136 sind ähnlich dem in Fig. 4 beschriebenen
Verfahren entwickelt, so daß der Stufenspaltring 180 ge
gen die Oberseite 80 der Nut 64 gedrückt wird, wobei eine
Dichtung dazwischen aufgebaut wird. Der Schienenteil 166
ist gespalten, so daß der Endspalt 96 daran gebildet
wird. Das Schienenglied 92 weist einen ringförmigen Stu
fenspaltring 180 auf, der eine obere und untere ringför
mige Oberfläche 181, 182 besitzt, und gespalten ist, so
daß der radial gestufte Endspalt 130 daran gebildet wird.
Der Spaltring 180 ist mit der Oberseite 168 des vorste
henden Endes 167 durch irgendwelche geeigneten Mittel
verbunden, wie beispielsweise Schweißen oder physikali
sche Bindung, und zwar in einer Weise, die sicherstellt,
daß die Endspalte 96, 130 voneinander versetzt angeordnet
sind. Es sei bemerkt, daß die Schweißung oder der physi
kalische Bindungsprozeß nicht an den Endenspalten 96, 130
des Schienenteils 166 bzw. des Spaltrings 180 auftritt.
Die Vielzahl von Unterbrechungsschlitzen 93 ist um einen
unteren Abschnitt 183 des Schienenteils 166 gebildet, um
eine Vielzahl von Fingern 184 zu definieren, und zwar
ähnlich denen, die genauer in Fig. 9 zu sehen sind.
Ein viertes Ausführungsbeispiel der Ölsteuerring
anordnung 88 ist in Fig. 8 gezeigt. In diesem Ausfüh
rungsbeispiel ist ein einziger Schienenteil 186 integral
ausgeformt mit einem Stufenspaltteil 188, und zwar ähn
lich dem in Fig. 7 gezeigten. Der einzelne Schienenteil
186 besitzt eine Hakenquerschnittsform mit einem vorste
henden ringförmigen Ende 190 und einem unteren Schwanz
bzw. Endteil 192. Ein ringförmiger Federhohlraum 194 ist
auf einem Mittelabschnitt 196 des einzelnen Schienenteils
186 definiert, wobei die Schraubenfeder 138 dazu benach
bart und darin angeordnet ist. Mittel 197 sind eingerich
tet zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem Stufenspalt
teil 188 und der Oberseite 80 der Nut 64. Die verwendeten
Vorsehungsmittel 198 können Druckmittel 136 sein, und
zwar ähnlich dem in den Fig. 4 und 5 beschriebenen
Verfahren. Ein Diagonalstufenspalt 199 ist innerhalb des
Stufenspaltteils 188 und des einzelnen Schienenteils 186
definiert. Und die Vielzahl von Unterbrechungsschlitzen
93 ist um den unteren Schwanz bzw. den Endteil 192 herum
definiert, wie genauer in Fig. 9 zu sehen ist.
Ein fünftes Ausführungsbeispiel der Ölsteuerring
anordnung 88 ist in Fig. 12 veranschaulicht. Die Ring
anordnung 88 besitzt ein erstes Glied 200 mit einer Ha
kenquerschnittsform mit dem vorstehenden ringförmigen En
de 167. Ein ringförmiger Federhohlraum 201 ist an einem
inneren Mittelteil 202 des ersten Gliedes 198 definiert,
wobei die Schraubenfeder 138 dazu benachbart und darin
angeordnet ist. Die Vorsehungsmittel 198 werden ähnlich
dem in den Fig. 4 bis 5 und 8 beschriebenen Verfahren
verwendet, so daß eine Dichtung zwischen dem zweiten
Glied 204 und der Oberseite 80 der Nut 64 entwickelt
wird. Das erste Glied 200 ist gespalten, um den Endspalt
96 zu definieren. Ein zweites Glied 204 ist gespalten, um
den diagonal gestuften Endspalt 199 zu definieren. Das
zweite Glied 204 besitzt Enden 208, 210, die teilweise in
radialer und axialer Breite verringert sind, um einen
Überlappungseffekt zu erzeugen, wie genauer in Fig. 7 zu
sehen ist. Die Vielzahl von Unterbrechungsschlitzen 93
sind um das erste Glied 200 herum definiert, und zwar
ähnlich dem, das im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 be
schrieben wurde. Es sollte verständlich sein, daß die er
sten und zweiten Glieder 200, 204 integral ausgebildet
sein können und immer noch den diagonal gestuften End
spalt 199 definieren, so daß der Endspalt 96 eliminiert
werden könnte ohne den Umfang der Erfindung zu verändern.
Mittel 212 können vorgesehen werden zum Aufrechterhalten
der Nicht- bzw. Fehl-Ausrichtung zwischen dem Endspalt 96
und dem Diagonalstufenspalt 199. Die Nicht-Ausrichtungs
mittel 212 können einen Ausrichtungsdrahtring 214 aufwei
sen, der ein aufgebogenes bzw. aufgestelltes Ende 216 be
sitzt, das verschraubbar an der Schraubenfeder 138 ange
bracht ist. Das aufgestellte Ende 216 des Ausrichtungs
drahtrings 214 ist langgestreckt, um sich durch einen
Teil der Schraubenfeder 138 zu erstrecken und innerhalb
eines Teils des Diagonalstufenspaltes 199 zu enden.
Ein sechstes Ausführungsbeispiel der Ölsteuerring
anordnung 88 ist in Fig. 13 veranschaulicht. Die untere
Nut 64 ist gestuft, um einen Oberteil 218 mit einer Bo
denwand aufzuweisen, die einen oberen Sitz 220 und einen
unteren Teil 222 definiert, und zwar mit einer Bodenwand,
die einen unteren Sitz 224 definiert. Der untere Teil 222
besitzt eine radiale Tiefe, die geringer ist als die ra
diale Tiefe des oberen Teils 218. Die Ringanordnung 88
weist ein Doppelschienenschaberingglied 226 auf, und zwar
mit einem Vorderendteil 228, der zum Zylinderblock 12
hinweist, mit einem Hinterendteil 232, der zur unteren
Nut 64 weist, und mit einer oberen Oberfläche bzw. Ober
seite 234. Der Schabe- bzw. Abstreifring 226 sitzt gegen
den unteren Sitz 224 und definiert einen ringförmigen Fe
derhohlraum 236, in dem die Schraubenfeder 138 angeordnet
ist. Die Vorsehungsmittel 198 sind so eingerichtet, daß
eine Dichtung zwischen dem Stufenringglied 244 und dem
oberen Sitz 220 der Nut 64 und der Oberseite 234 des
Schaberings 226 entwickelt wird. Die Oberseite 234 des
Schaberings 226 ist im Wesentlichen koplanar bzw. in ei
ner Ebene mit der Oberfläche des oberen Sitzes 220. Der
Schabering 226 ist gespalten, um den Endspalt 96 zu defi
nieren. Eine Bohrung 240 ist innerhalb des Schaberings
226 definiert, die sich vom Vorderendteil 228 zum Hinte
rendteil 232 erstreckt, so daß ein erster Durchlaß 242
zwischen der Zylinderbohrung 14 und der unteren Nut 64
erzeugt wird. Ein Stufenringglied 244 ist gespalten, um
den diagonal gestuften Endspalt 199 zu definieren, wie
genau in Fig. 7 zu sehen ist. Das Stufenringglied 244
besitzt ein unteres Gebiet 246, das gegen den oberen Sitz
220 sitzt, so daß der Stufenring 244 gegen die und be
nachbart zur Oberseite 234 des Schaberings 226 sitzt. Das
Stufenringglied 244 kann gegen den oberen Sitz 220 sit
zen, und zwar in einer Weise, die gestattet, daß der End
spalt 96 und der Diagonalstufenspalt 199 voneinander ver
setzt angeordnet sind. Jedoch sei bemerkt, daß die Ver
setzung wahlweise ist. Ein zweiter Durchlaß 250 ist in
nerhalb des Kolbens 28 definiert, der sich von der unte
ren Nut 64 erstreckt und innerhalb eines inneren Ablauf
hohlraums 254 endet. Die Nicht-Ausrichtungsmittel 212 er
strecken sich durch einen Teil der Schraubenfeder 138 und
enden innerhalb des oberen Teils 218 der unteren Nut 64,
und zwar benachbart zu einem Teil des Diagonalstufenspal
tes 199.
Bei der Verwendung in einem Verbrennungsmotor 10
sieht die Ölsteuerringanordnung 88 sowohl Seiten- als
auch Spaltdichtung vor. Zum Zwecke der Verdeutlichung be
zieht sich Seitendichtung auf die Fähigkeit, Schmieröl,
das innerhalb der unteren Nut gelegen ist, davon abzuhal
ten, in die Brennkammer um die Oberseite der Ölsteuer
ringanordnung 88 herum einzutreten. Spaltdichtung bezieht
sich auf die Fähigkeit, innerhalb der Zylinderbohrung 14
gelegenes Schmieröl davon abzuhalten, durch den Endspalt
96 und in die Brennkammer zu entweichen. Dies tritt ins
besondere auf, wenn Trägheitskräfte, die dazu tendieren,
Öl zur Brennkammer hin zu bewegen, hoch sind, wie bei
spielsweise während der oberen Hälfte des Weges des Kol
bens 28 zum und weg vom Punkt, der einem Minimalbrennkam
mervolumen entspricht. Insbesondere verwenden alle heuti
gen Dieselmotoren Kolbenringkonstruktionen, die drei oder
mehr Ringe aufweisen. Wie in Fig. 2 enthalten, wäre es
vorzuziehen, eine annehmbare Gas- und Öldichtung mit nur
zwei Ringen, einem kompressions- oder gasdichtenden ge
stuften Oberring und einem öldichtenden Schabering, zu
erreichen.
Insbesondere mit Bezug auf die Fig. 3, 6 und 10
wird die Ölsteuerringanordnung 88 in die untere Nut 64
eingebracht, und zwar durch Zusammendrücken des ersten
Endes 116 der U-förmigen Komponente 114 zur Unterseite
107 des zweiten Schienenteils 102 hin. Die Schraubenfeder
138 ist innerhalb der Ölsteuerringanordnung 88 einge
schlossen, so daß Montageschwierigkeiten, die normaler
weise bei Ölsteuerfedern angetroffen werden, im Wesentli
chen eliminiert werden können. Aufgrund der Preßpassung
innerhalb der unteren Nut 64 sieht die Ölsteuerringanord
nung 88 eine substanzielle bzw. beträchtliche bzw. feste
Seitendichtung am Oberteil der Nut 64 vor, während sie
auch die Ölsteuerringanordnung 88 innerhalb der Nut 64
steuert bzw. ausrichtet. Eine Spaltdichtung wird durchge
führt aufgrund der Beziehung zwischen dem Endspalt 96 auf
dem Schabering 94 und dem Radialstufenspalt 130 an der
U-förmigen Komponente 114. Weil der Radialstufenspalt 130
auf der U-förmigen Komponente 114 von dem Endspalt 96 auf
dem Schabering 94 versetzt angeordnet ist, blockiert die
Unterseite 123 des zweiten Endes 118 den Fluß von
Schmieröl durch den Endspalt 96. Die ersten und zweiten
Stufenoberflächen 131, 132 besitzen im Wesentlichen kein
Spiel dazwischen, wodurch eine Barriere gebildet wird,
die weiter Schmieröl davon abhält, in die Brennkammer 50
durch den Stufenspalt 130 einzutreten.
Die Steuerfähigkeit der U-förmigen Komponente 114
gestattet es, daß der Schabering 94 radial enger und
leichter verformbar ist als heutige Konstruktionen. Heu
tige Konstruktionen müssen radial breit genug sein, um
teilweise mit der Kolbennut in Eingriff zu stehen, und
zwar vor dem Zusammendrücken zur Installation des Kolbens
im Zylinder. Der radial engere Schabering 94 minimiert
die Empfindlichkeit auf Bohrungsverwerfung bzw. Bohrungs
distorsion, während er immer noch adäquate Schabe- bzw.
Abstreiffähigkeiten vorsieht. Zusätzlich verstärken die
intermittierenden Schlitze bzw. Unterbrechungsschlitze 93
weiter die Verformbarkeit der Ölsteuerringanordnung 88.
Es sei bemerkt, daß um die ordnungsgemäße Dichtung wäh
rend des Betriebes zu erhalten bestelle Maße für die Ver
formbarkeit und Steifigkeit bestimmt werden müssen.
Insbesondere mit Bezug auf die Fig. 4 bis 6 und 9
bis 10 wird die Ölsteuerringanordnung 88 in herkömmlicher
Weise in die untere Nut 64 eingebracht, wie beispielswei
se durch die Verwendung eines Druckwerkzeugs. In Fig. 4
übt die Schraubenfeder 138 mit anliegenden Enden um einen
Kreis zu bilden eine Radialkraft nach außen von ihrer
Mitte aus, die die integral ausgebildete Komponente 136
gegen die Wand der Zylinderbohrung 14 drückt. Der Radial
kraft von der Schraubenfeder 138 wird von der Wand der
Zylinderbohrung 14 entgegengewirkt, und zwar am Schabe
teil 146, der axial versetzt ist vom Punkt der Aufbrin
gung der Federkraft (durch einen Pfeil in Fig. 4 ange
zeigt), was bewirkt, daß sich die Ölsteuerringanordnung
88 innerhalb der Nut 64 verdreht. Der Dichtteil 148 wird
gegen die Oberseiten 80 der Nut 64 gedrückt und die ge
genüberliegende Ecke wird gegen die Unterseite 84 der Nut
64 gedrückt, und zwar durch das Verdrehmoment, wobei eine
Seitendichtung zwischen der Ölsteuerringanordnung 88 und
der Oberseite 80 der Nut 64 vorgesehen wird.
In Fig. 5 übt die Schraubenfeder 138 eine Radial
kraft von ihrer Mitte nach außen aus, die den einzelnen
Schienenteil 166 gegen die Wand der Zylinderbohrung 14
drückt. Der Radialkraft von der Schraubenfeder 138 wird
entgegengewirkt durch die Wand der Zylinderbohrung 14,
und zwar am vorstehenden Ende 167, das axial vom Punkt
der Aufbringung der Federkraft (durch einen Pfeil in
Fig. 5 angezeigt) versetzt ist, was bewirkt, daß die Öl
steuerringanordnung 88 sich innerhalb der Nut 64 ver
dreht. Der Stufenspaltring 180 wird gegen die Oberseite
80 der Nut 64 gedrückt und die Unterseite 170 des
Schienenteils 166 wird gegen die Unterseite 84 der Nut 64
gedrückt. Das Verdrehmoment sieht eine Seitendichtung
zwischen der Ölsteuerringanordnung 88 und der Oberseite
84 der Nut 64 vor.
Die Spaltdichtung für die in den Fig. 4 und 5 ge
zeigten Ausführungsbeispiele wird ähnlich dem Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 3 erhalten. Die Unterbrechungs
schlitze 93 sehen Mittel vor, um die Torsions- und Ra
dialsteifigkeit zu verringern, was die Fähigkeit der Öl
steuerringanordnung 88 sich zu verformen erhöht, wodurch
die Empfindlichkeit auf Bohrungsverwerfung minimiert
wird.
Insbesondere mit Bezug auf die Fig. 8 bis 9 und
12 wird die Ölsteuerringanordnung 88 in herkömmlicher
Weise in die untere Nut 64 eingebracht, wie beispielswei
se durch die Verwendung eines Druckwerkzeugs. Die Seiten
dichtung wird durch das Verdrehmoment erhalten, und zwar
ähnlich den Ausführungsbeispielen in den Fig. 4 und 5.
Jedoch wird in Fig. 12 das zweite Glied 204 gegen die
Oberseite 80 der Nut 64 gedrückt und die Unterseite des
ersten Gliedes 198 wird gegen die Unterseite 84 der Nut
64 gedrückt, um die Seitendichtung zu erzeugen. Die
Spaltdichtung wird durch die Verwendung eines Diago
nalstufenspaltes 199 gehalten. Die Enden 208, 210 des
Diagonalstufenspaltes 199 besitzen im Wesentlichen kein
Spiel dazwischen. Daher bilden, wenn Schmieröl durch den
Endspalt 96 hindurchgeht, die Enden 208, 210 eine Barrie
re, die Schmieröl davon abhält, in die Brennkammer 50
einzutreten. Der Diagonalstufenspalt 199 und der Endspalt
96 müssen nicht notwendigerweise zueinander versetzt an
geordnet sein, wie bei den oben beschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen, denn der Spielraum innerhalb des Diago
nalstufenspaltes 199 ist ausreichend begrenzt, um das Öl
vom Eintreten abzuhalten. Jedoch wenn die Versetzung ver
wendet wird, kann der Ausrichtungsdrahtring 214 verwendet
werden, um die Relativposition zwischen dem ersten bzw.
zweiten Glied 200, 204 aufrecht zu erhalten. Der Ausrich
tungsdrahtring 214 erstreckt sich durch einen Teil des
Stufenspaltes 199 und darf nicht den Spielraum stören. In
Fig. 8 werden die Seitendichtung und die Spaltdichtung
in der selben Weise erreicht, wie im in Fig. 12 gezeig
ten Ausführungsbeispiel, außer daß beide Dichtungsmerkma
le in einer einzigen Komponente verkörpert werden, wäh
rend in Fig. 12 das Spaltdichtungsmerkmal in einer sepa
raten Komponente verkörpert wird.
Insbesondere mit Bezug auf Fig. 13 wird das Doppel
schienenschaberingglied 226 und das Stufenringglied 244
in den unteren bzw. oberen Teil 222, 218 der unteren Nut
64 eingesetzt, und zwar in herkömmlicher Weise, wie bei
spielsweise durch ein Druckwerkzeug. Immer wenn ein star
ker Gasdruck oberhalb des Stufenringgliedes 244 auftritt,
sitzt der Ring 244 gegen den oberen Sitz 220 in der unte
ren Nut 64, so daß eine Dichtung dazwischen entwickelt
wird. Die Spaltdichtung wird durch die Verwendung eines
Diagonalstufenspaltes 199 erhalten, ähnlich dem in Fig.
10 gezeigten Ausführungsbeispiel.
Es ist verständlich, daß übermäßiges Vorbeiblasen
bzw. übermäßige Zylinderluft unter bestimmten Betriebszu
ständen überladene Viertaktverbrennungsmotoren zur Folge
haben kann, auch wenn ein gestufter Spaltoberring in ei
ner ansonsten herkömmlichen Zweiringkonstruktion verwen
det wird. Das Potential für starkes Vorbeiblasen kann bei
weitem die Seitendichtungsvorspannkräfte überwinden, die
Teil der ersten fünf hierin beschriebenen Ausführungsbei
spiele sind. Während das sechste in Fig. 13 gezeigte
Ausführungsbeispiel keine eingebaute Dichtungsvorspann
kraft aufweist, besitzt es den zusätzlichen oberen Sitz
220 in der Nut 64, der eine Dichtung mit dem oberen Ring
244 bildet, und zwar immer wenn ein starker Druck ober
halb des Ringes 244 auftritt.
Es sei auch bemerkt, daß das Vorsehen einer ausrei
chenden Vorspannkraft um eine kontinuierliche Seitendich
tung unter allem Betriebszuständen aufrecht zu erhalten
sowohl unpraktisch als auch unnötig sein kann. Beispiels
weise würden bei hoher Drehgeschwindigkeit und starker
Belastung in super-aufgeladenen Motoren, die Schabeschie
nenreibung, Trägheitskräfte und der Gasdruck oberhalb der
Ölsteuerringanordnung 88 alle dahingehend wirken, daß die
Ringanordnung 88 vom Oberteil der Nut 64 während jeder
Umdrehung abhebt, und zwar genau dann wenn der Kolben 28
den unteren Totpunkt überschritten hat und beginnt, sich
in Richtung des Minimalbrennkammervolumens zu bewegen.
Eine Vorspannkraft, die ausreicht, um die Ringanordnung
88 gegen den Oberteil der Nut 64 zu halten, kann unter
dieser Bedingung genug Reibung zwischen der Ringanordnung
88 und der Nut 64 erzeugen, um signifikant die Ringscha
bekraft zu verändern, wenn der Kolben 28 sich in der Zy
linderbohrung 14 ansprechend auf sekundäre dynamische
Kräfte seitlich bewegt. Es sollte nicht nötig sein, eine
Seitendichtung in diesem Bereich des Kolbenweges aufrecht
zu erhalten, da jegliches Öl, das in der Nut 64 ist,
auch einer hohen Trägheitskraft plus einer Gasflußkraft
unterworfen ist, und zwar in einer Richtung weg von der
Brennkammer 50 und zum Kurbelgehäuse hin. Die Vorspann
kraft jedoch sollte ausreichend sein, um eine Seitendich
tung aufrecht zu erhalten wenn der Kolben 28 sich nahe
der Position nähert, die einen Minimalbrennkammervolumen
entspricht, wenn die Trägheit das Öl zwingen würde, zur
Brennkammer 50 hin zu fließen.
Im Hinblick auf das Obige ist es offensichtlich, daß
die vorliegende Erfindung Mittel vorsieht, um gleichzei
tige Spalt- und Seitendichtung mit einer Ölsteuerring
anordnung innerhalb einer Kolbennut einzurichten. Die
vorliegende Erfindung verwendet einen getrennten Schabe-
und Stufenspaltteil. Der Stufenspaltteil ist dabei entwe
der ein radialer oder diagonaler Stufenspalt. Der Ra
dialstufenspaltteil ist zum Schabeendspalt nicht ausge
richtet um eine Spaltdichtung vorzusehen, während der
Diagonalstufenspalt eine Spaltdichtung ohne Nicht- bzw.
Fehl-Ausrichtung vorsieht. Die Seitendichtung wird durch
geführt durch das Einrichten einer gedrückten bzw. zusam
mengepreßten Dichtung zwischen der Ölsteuerringanordnung
und der Kolbennut.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Die Ausführung und Konstruktion von früheren Ölsteu erringanordnungen, die innerhalb einer Nut eines Kolbens verwendet werden, erfordern eine Vielzahl von komplexen Komponenten um die Ringanordnungen sowohl seiten- als auch spaltzudichten. Die vorliegende Erfindung überwindet diese Probleme durch das Vorsehen einer Ölsteuerrin ganordnung, die innerhalb einer Nut mit einer Oberseite angeordnet ist. Die Ringanordnung besitzt ein Schie nenglied mit einem ersten Teil. Der erste Teil besitzt beabstandet Enden die einen Spalt definieren. Ein zweiter Teil liegt radial darüber und ist mit dem erste Teil ver bunden. Der zweite Teil besitzt erste und zweite zusam menpassende gestufte Enden, die beabstandet sind, um ei nen Stufenspalt zu definieren. Der Stufenspalt ist vom Spalt am ersten Teil versetzt. Das Versetztsein des Stu fenspaltes sieht ein wirksames Verfahren zur Spaltdich tung vor, so daß Schmierströmungsmittel, das durch den Endspalt hindurchgeht, davon abgehalten wird, in die Nut einzutreten. Der zweite Teil wird gegen die Oberseite der Nut gedrückt, so daß eine wirksame Seitendichtung erhal ten wird. Dies resultiert in einer vereinfachten Ölsteu erringanordnung mit der Fähigkeit gleichzeitige Seiten- und Spaltdichtung vorzusehen.
Die Ausführung und Konstruktion von früheren Ölsteu erringanordnungen, die innerhalb einer Nut eines Kolbens verwendet werden, erfordern eine Vielzahl von komplexen Komponenten um die Ringanordnungen sowohl seiten- als auch spaltzudichten. Die vorliegende Erfindung überwindet diese Probleme durch das Vorsehen einer Ölsteuerrin ganordnung, die innerhalb einer Nut mit einer Oberseite angeordnet ist. Die Ringanordnung besitzt ein Schie nenglied mit einem ersten Teil. Der erste Teil besitzt beabstandet Enden die einen Spalt definieren. Ein zweiter Teil liegt radial darüber und ist mit dem erste Teil ver bunden. Der zweite Teil besitzt erste und zweite zusam menpassende gestufte Enden, die beabstandet sind, um ei nen Stufenspalt zu definieren. Der Stufenspalt ist vom Spalt am ersten Teil versetzt. Das Versetztsein des Stu fenspaltes sieht ein wirksames Verfahren zur Spaltdich tung vor, so daß Schmierströmungsmittel, das durch den Endspalt hindurchgeht, davon abgehalten wird, in die Nut einzutreten. Der zweite Teil wird gegen die Oberseite der Nut gedrückt, so daß eine wirksame Seitendichtung erhal ten wird. Dies resultiert in einer vereinfachten Ölsteu erringanordnung mit der Fähigkeit gleichzeitige Seiten- und Spaltdichtung vorzusehen.
Claims (13)
1. Kolben und Ringanordnung geeignet zur Verwendung
in einem Verbrennungsmotor mit einem Zylinderblock, der
eine Zylinderbohrung und eine Zylinderwand definiert, wo
bei die Anordnung folgendes aufweist:
einen Kolben, der zur hin und her Bewegung in der Zylinderbohrung montiert ist, und eine ringförmige Nut bzw. Ringnut besitzt, die eine Innenwand, eine Oberseite und eine Unterseite definiert;
eine Ringanordnung, die innerhalb der Nut angeordnet ist, und ein erstes Glied und ein zweites Glied aufweist, wobei das erste Glied beabstandete Enden besitzt, die ei nen Spalt definieren, und wobei das zweite Glied benach bart zum ersten Glied liegt und teilweise radial darüber liegt und erste und zweite zusammenpassende gestufte bzw. abgesetzte Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diagonalstufenspalt zu definieren;
Federmittel, die zwischen der inneren Wand und dem ersten Glied angeordnet sind, um das erste Glied mit ei ner festgelegten Spannung vorzuspannen; und
Mittel zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten Glied und der Nut.
einen Kolben, der zur hin und her Bewegung in der Zylinderbohrung montiert ist, und eine ringförmige Nut bzw. Ringnut besitzt, die eine Innenwand, eine Oberseite und eine Unterseite definiert;
eine Ringanordnung, die innerhalb der Nut angeordnet ist, und ein erstes Glied und ein zweites Glied aufweist, wobei das erste Glied beabstandete Enden besitzt, die ei nen Spalt definieren, und wobei das zweite Glied benach bart zum ersten Glied liegt und teilweise radial darüber liegt und erste und zweite zusammenpassende gestufte bzw. abgesetzte Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diagonalstufenspalt zu definieren;
Federmittel, die zwischen der inneren Wand und dem ersten Glied angeordnet sind, um das erste Glied mit ei ner festgelegten Spannung vorzuspannen; und
Mittel zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten Glied und der Nut.
2. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 1, wobei
folgendes vorgesehen ist: Daß der Stufenspalt vom Spalt
am ersten Glied versetzt angeordnet ist, und Mittel zum
Aufrechterhalten der Nicht-Ausrichtung zwischen dem Stu
fenspalt und dem Spalt am ersten Glied.
3. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 2, wobei
die Haltemittel einen Ausrichtungsdraht aufweisen, der
innerhalb der Federmittel angeordnet ist und sich dadurch
erstreckt und zwar zum zweiten Glied hin, und im Stufen
spalt endend.
4. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 1, wobei
die Dichtmittel die Federmittel aufweisen, die eine nach
außen gerichtete Radialkraft gegen das erste Glied aus
üben, und zwar an einer speziellen axialen Stelle, wo
durch eine entgegengesetzte nach innen gerichtete Radial
kraft von der Zylinderwand gegen das erste Glied einge
führt bzw. aufgebracht wird, und zwar an einer festgeleg
ten axialen Stelle, die anders ist als die axiale Stelle
der nach außen gerichteten Radialkraft, um ein Reaktions
moment gegen die Ringanordnung von der Ober- und der Un
terseite der Nut zu erzeugen.
5. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 4, wobei
das erste Glied eine Hakenquerschnittsform besitzt, die
eine ringförmige Nut definiert, wobei die Federmittel
darin angeordnet sind.
6. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 1, wobei
die Nut eine Stufennut ist, die einen ersten Teil defi
niert und einen zweiten Teil, wobei jeder eine vorbe
stimmte Tiefe hat, wobei das erste Glied innerhalb des
ersten Teils der Nut angeordnet ist, und wobei das zweite
Glied innerhalb des zweiten Teils der Nut angeordnet ist,
wobei die vorbestimmte Tiefe des ersten Teils geringer
ist als die vorbestimmte Tiefe des zweiten Teils.
7. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 6, wobei
der zweite Teil der Nut eine Bodenwand besitzt und das
zweite Glied einen unteren Bereich besitzt, wobei die
Dichtmittel den unteren Bereich des zweiten Gliedes auf
weisen, der teilweise gegen die Bodenwand sitzt.
8. Kolben und Ringanordnungen nach Anspruch 7, wobei
der Kolben einen Durchlaß darin definiert, der den ersten
Teil der Nut und den Zylinderblock miteinander verbindet.
9. Ringanordnung die folgendes aufweist:
Ein erstes Glied und ein zweites Glied, wobei das erste Glied beabstandete Enden besitzt, die einen Spalt definieren, und wobei das zweite Glied benachbart zum er sten Glied ist und teilweise radial darüber liegt, und erste und zweite zusammenpassende gestuft Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diagonalstufenspalt zu de finieren; und
Federmittel, die zum ersten Glied benachbart sind, zum Vorspannen des ersten Gliedes mit einer bestimmten Spannung.
Ein erstes Glied und ein zweites Glied, wobei das erste Glied beabstandete Enden besitzt, die einen Spalt definieren, und wobei das zweite Glied benachbart zum er sten Glied ist und teilweise radial darüber liegt, und erste und zweite zusammenpassende gestuft Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diagonalstufenspalt zu de finieren; und
Federmittel, die zum ersten Glied benachbart sind, zum Vorspannen des ersten Gliedes mit einer bestimmten Spannung.
10. Ringanordnung nach Anspruch 9, die folgendes
vorsieht: Daß der Stufenspalt vom Spalt am ersten Glied
versetzt ist, und Mittel zum Aufrechterhalten der Nicht-
Ausrichtung zwischen dein Stufenspalt und dem Spalt am er
sten Glied.
11. Ringanordnung nach Anspruch 10, wobei das erste
Glied eine Hakenquerschnittsform besitzt, die eine ring
förmige Nut definiert, wobei die Federmittel darin ange
ordnet sind.
12. Ringanordnung nach Anspruch 10, wobei die Halte
mittel einen Ausrichtungsdraht aufweisen, der innerhalb
der Federmittel angeordnet ist und sich nach oben zum
zweiten Glied hin erstreckt und innerhalb des Stufenspal
tes endet.
13. Kolben und Ringanordnung geeignet zur Verwendung
in einem Verbrennungsmotor mit einem Zylinderblock, der
eine Zylinderbohrung und eine Zylinderwand definiert, wo
bei die Anordnung folgendes aufweist:
einen Kolben, der zur hin und her Bewegung in der Zylinderbohrung montiert ist, und mit einer ringförmigen Nut, die eine Innenwand, eine Oberseite und eine Unter seite definiert;
eine Ringanordnung, die innerhalb der Nut angeordnet ist, und einen ersten Teil und einen zweiten Teil auf weist, wobei der erste Teil beabstandete Enden besitzt, die einen Spalt definieren, und wobei der zweite Teil in tegral mit dem ersten Teil ist und teilweise radial darü berliegt und erste und zweite zusammenpassende gestufte Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diago nalstufenspalt zu definieren;
Federmittel, die zwischen der Innenwand und dem er sten Teil angeordnet sind, um die Ringanordnung mit einer vorbestimmten Spannung vorzuspannen; und
Mittel zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten Teil und der Nut.
einen Kolben, der zur hin und her Bewegung in der Zylinderbohrung montiert ist, und mit einer ringförmigen Nut, die eine Innenwand, eine Oberseite und eine Unter seite definiert;
eine Ringanordnung, die innerhalb der Nut angeordnet ist, und einen ersten Teil und einen zweiten Teil auf weist, wobei der erste Teil beabstandete Enden besitzt, die einen Spalt definieren, und wobei der zweite Teil in tegral mit dem ersten Teil ist und teilweise radial darü berliegt und erste und zweite zusammenpassende gestufte Enden besitzt, die beabstandet sind, um einen Diago nalstufenspalt zu definieren;
Federmittel, die zwischen der Innenwand und dem er sten Teil angeordnet sind, um die Ringanordnung mit einer vorbestimmten Spannung vorzuspannen; und
Mittel zum Vorsehen einer Dichtung zwischen dem zweiten Teil und der Nut.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/388,968 US5564699A (en) | 1995-02-15 | 1995-02-15 | Side and gap sealed oil ring |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |