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DE19604711A1 - Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente - Google Patents

Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente

Info

Publication number
DE19604711A1
DE19604711A1 DE1996104711 DE19604711A DE19604711A1 DE 19604711 A1 DE19604711 A1 DE 19604711A1 DE 1996104711 DE1996104711 DE 1996104711 DE 19604711 A DE19604711 A DE 19604711A DE 19604711 A1 DE19604711 A1 DE 19604711A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging container
section
container according
core part
inner core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996104711
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Roesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rose Plastic GmbH
Original Assignee
Rose Plastic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rose Plastic GmbH filed Critical Rose Plastic GmbH
Priority to DE1996104711 priority Critical patent/DE19604711A1/de
Publication of DE19604711A1 publication Critical patent/DE19604711A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/02Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen aus zwei zusammenwir­ kenden, im wesentlichen zylindrischen Teilen, nämlich einem inneren Kernteil und einem äußeren, das Kernteil mindestens teilweise umschließenden Abdeckteil, bestehenden Verpackungs­ behälter zur Aufnahme von ringförmigen, im Verlauf ihres Umfangs einen Schlitz aufweisenden Bauelementen, insbeson­ dere Kolbenringen.
Ringförmige Bauelemente werden häufig auf automatischen Bearbeitungsmaschinen von einem Hohlzylinder abgeschnitten und später bei ihrer Verwendung auf einen zylindrischen Körper aufgebracht. Das gilt beispielsweise für Kolbenrin­ ge, die nach ihrer Einzelherstellung zu einem verarbeiten­ den Betrieb transportiert werden, in dem sie auf Brennkraft­ maschinenkolben aufgebracht werden. Die Kolbenringe sind präzis bearbeitet und sollen deshalb weitestgehend gegen Beschädigungen geschützt transportiert werden. Eine noch weitere Forderung besteht darin, die Bearbeitungs- und An­ wendungsvorgänge weitestgehend zu automatisieren.
Der Erfindung liegt insofern die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente, insbeson­ dere Kolbenringe, zu schaffen, der geeignet ist, die mit­ tels einer automatisierten Maschine hergestellten bzw. ver­ einzelten Ringe im Zuge ihrer Fertigung für einen Transport in einer Mehrzahl aufzunehmen, diese Ringe bei ihrem Trans­ port sicher zu lagern sowie schützend zu umschließen und die Ringe an ihrer Verwendungsstelle in einem automati­ sierten Vorgang einzeln freizugeben.
Diese Aufgabe wird bei einem Verpackungsbehälter der ein­ gangs angegebenen Gattung dadurch gelöst, daß das die ring­ förmigen Bauelemente durchsetzende sowie lagernde innere Kernteil auf einem ersten Abschnitt seiner axialen Länge einen glattwandigen, zylindrischen Körper, an dessen Außen­ fläche eine zu dessen Längsachse parallele Rippe ausgebil­ det ist, und auf einem zweiten Abschnitt seiner axialen Länge einen im wesentlichen zylindrischen Körper mit einem gegenüber dem ersten Abschnitt größeren Durchmesser be­ sitzt, wobei an der Außenumfangsfläche dieses Abschnitts die Innenumfangsfläche des äußeren Abdeckteils, das den zylindrischen Körper des ersten Abschnitts mit Abstand zu diesem umschließt, anliegt.
Durch diese Ausbildung eines Verpackungsbehälters können die Ringe auf dem inneren Kernteil in einer Mehrzahl gela­ gert werden, wobei die an der Außenfläche des ersten Ab­ schnitts des inneren Kernteils befindliche Rippe in den Schlitz eines Ringes eingreift, so daß eine Lagesicherung in der Umfangsrichtung der Ringe gegeben ist, und werden die Ringe vom äußeren Abdeckteil schützend umschlossen. Des weiteren ist diese Ausbildung eines Verpackungsbehäl­ ters für die automatisierten Vorgänge bei der Herstellung und Verwendung der Ringe geeignet, wie die folgende, auf die Zeichnungen Bezug nehmende Beschreibung und die Merk­ male der Ansprüche 2 bis 12 erkennen lassen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des inneren Kernteils mit einem Axial­ schnitt des äußeren Abdeckteils;
Fig. 2 eine Ansicht eines inneren Kernteils;
Fig. 3 den Querschnitt nach der Linie III-III in der Fig. 1;
Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie IV-IV in der Fig. 2, wobei das äußere Abdeckteil zugefügt ist.
Der Verpackungsbehälter setzt sich aus zwei im wesentli­ chen zylindrischen Teilen zusammen, nämlich einem inneren Kernteil 1 und einem dieses mindestens teilweise umschlie­ ßenden äußeren Abdeckteil 2, wobei das innere Kernteil 1 der Lagerung einer Mehrzahl von ringförmigen Bauelementen 3 dient, die im Verlauf ihres Umfangs mit einem Schlitz 4 versehen sind, wie z. B. Kolbenringe.
Das innere Kernteil 1 besitzt auf einem ersten Abschnitt A seiner axialen Länge einen glattwandigen zylindrischen Körper 5 und auf einem zweiten Abschnitt B seiner axialen Länge einen im wesentlichen zylindrischen Körper 6 mit einem im Vergleich zum ersten Abschnitt A größeren Durch­ messer. Die Außenumfangsfläche 7 des im Durchmesser größe­ ren Körpers 6 und die Innenumfangsfläche 8 des äußeren Ab­ deckteils 2, welches den zylindrischen Körper 5 des ersten Abschnitts A mit Abstand zu diesem umschließt, sind mitein­ ander in Anlage.
An der Außenfläche des zylindrischen Körpers 5 ist längs des ersten Abschnitts A eine zur Längsachse O des Körpers 5 bzw. des gesamten Verpackungsbehälters parallele Rippe 9 ausgebildet, die in den Schlitz 4 der ringförmigen Bauele­ mente 3 eingreift.
Zwischen der Außenumfangsfläche 7 des Kernteils 1 und der Innenumfangsfläche 8 des Abdeckteils 2 besteht in einem Bereich des Abschnitts B vorzugsweise eine Eingriffs­ verbindung, die in bevorzugter Weise als Gewindeverbindung 10 ausgebildet ist, und zwar als ein Grob- oder Trapez­ gewinde, weil ein solches Gewinde zuläßt, daß das Abdeck­ teil 2 in axialer Richtung über die Gewinderippen gescho­ ben werden kann, was den automatisierten Verpackungsvor­ gang, d. h. das Anbringen des Abdeckteils in axialer Rich­ tung am Abschnitt B des inneren Kernteils 1, erleichtert. Diese Eingriffsverbindung kann jedoch auch beispielsweise nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet sein, bei dem die Eingriffsverbindung durch eine axiale Schiebe- und dann durch eine Drehbewegung bewerkstelligt wird.
Das innere Kernteil 1 und das äußere Abdeckteil 2 besitzen vorzugsweise an dem zum Abschnitt B entgegengesetzten Ende jeweils eine ringförmige, umlaufende sowie zur Be­ hälter-Längsachse O im wesentlichen rechtwinklige Fläche 11 bzw. 12, die aneinanderliegen. Durch die Eingriffs- bzw. Gewin­ deverbindung 10 wird vorzugsweise auf diese beiden Anlage­ flächen 11 und 12 ein Druck parallel zur Behälter-Längs­ achse O ausgeübt. Des weiteren sind das Kern- sowie das Abdeckteil 1 und 2 vorzugsweise jeweils mit einer zur Be­ hälter-Längsachse O parallelen Ringkragenfläche 13 bzw. 14 ausgestattet, die von den Anlageflächen 11 bzw. 12 jeweils ausgehen und ebenfalls miteinander in Anlage sind. Durch diese Anlageflächen 11-14 gewinnt der Verpackungs­ behälter an Stabilität, was im Hinblick auf das Gewicht der aufzunehmenden Ringe 3 von Bedeutung ist. Bevorzugter­ weise geht mindestens die Ringkragenfläche 14 des Abdeck­ teils 2 in eine geschlossene, zur Längsachse O rechtwink­ lige Fläche 15, d. h. in eine Abschlußfläche des Ver­ packungsbehälters, über.
Der Außendurchmesser des zylindrischen Körpers 5 des ersten Abschnitts A wird vorzugsweise so gewählt, daß er dem In­ nendurchmesser der aufzunehmenden ringförmigen Bauelemente 3 gleich ist, so daß diese satt an diesem Körper 5 anlie­ gen, wobei die Rippe 9 von den einander gegenüberliegen­ den Stirnwänden, die den Schlitz 4 begrenzen, eingeklemmt wird. Die Rippe 9 soll von der Außenumfangsfläche des Kernteils 1 in einem Ausmaß x vorstehen, das mindestens der Querschnittsbreite y des zu lagernden ringförmigen Bauelements 3 gleich ist. Bei den in Rede stehenden ring­ förmigen Bauelementen 3 sind manchmal jedoch relativ gerin­ ge Unterschiede für deren Innendurchmesser vorgesehen, so daß der Aufwand für jeweils exakt angepaßte innere Kern­ teile 1 zur satten Anlage der Ring-Innenflächen unangemes­ sen hoch wäre. Insofern sieht die Erfindung vor, daß das Maß x, mit dem die Rippe 9 von der Außenumfangsfläche des inneren Kernteils 1 vorsteht, größer als die Querschnitts­ breite y des Ringes 3 gewählt werden kann, wobei dann die Breite der Rippe 9 geringfügig größer als die Weite b des Schlitzes 4 im Ruhezustand des Ringes in Umfangsrichtung gemacht wird. Dabei lagert der Ring 3 zwar mit einem gewis­ sen Spiel auf dem inneren Kernteil 1, wie in Fig. 4 gezeigt ist, er übt jedoch auf die Rippe 9 einen Klemmdruck aus, so daß seine Lage vor allem bei einem Transport gesichert ist. Die Erhöhung der Breite b kann jedoch durch ein zusätz­ liches Element an der Rippe 9 selbst oder in der der Her­ stellung dienenden Form bewirkt werden, so daß gleich be­ messene innere Kern- und äußere Abdeckteile für Ringe un­ terschiedlicher Abmessungen in jeweils abgegrenzten Berei­ chen verwendet werden können.
Der zweite Abschnitt B des inneren Kernteils 1 weist vor­ zugsweise einen im Durchmesser vergrößerten Endflansch 16 auf, dessen Außenumfangsfläche eine Ausbildung besitzt, die gut für ein Erfassen durch eine Haltevorrichtung ge­ eignet ist, z. B. als Sechskant ausgestaltet ist. Ferner kann dieser Endflansch eine gegenüber der Wandstärke des Abschnitts B größere Wandstärke haben, z. B. mit deren Innenumfangsfläche bündig sein, da in bevorzugter Weise das innere Kernteil 1 als Hohlkörper gefertigt wird, der an der vom ersten Abschnitt A entfernten Stirnseite offen ist.
Durch die Erfindung wird ein Verpackungsbehälter geschaffen, dessen inneres Kernteil 1 auf einen passenden Dorn aufge­ setzt oder/und an seinem Endflansch 16 von einer Haltevor­ richtung erfaßt werden kann, und zwar in fluchtender Gegen­ überlage zu einem an einer Maschine zur Herstellung der einzelnen Ringe 3 gehaltenen Zylinderkörper. Die einzelnen Ringe werden von der Fertigungsmaschine auf das innere Kern­ teil 1 nacheinander überführt, bis dieses die vorgesehene Anzahl von Ringen lagert bzw. der zuletzt aufgebrachte Ring an die Fläche 11 angrenzt. Dann wird das Abdeckteil 2 auf das innere Kernteil 1 geschoben sowie die Eingriffs­ verbindung zwischen diesen Teilen hergestellt, es wird der Endflansch 16 aus seiner Haltevorrichtung gelöst und das Kernteil 1 mit den darauf befindlichen, umschlossenen Rin­ gen abgenommen sowie zur Verwendungsstelle transportiert. Dort geht praktisch der zum Obigen umgekehrte Vorgang vor sich, wobei nach Abnehmen des Abdeckteils 2 die Ringe 3 von dem in einer Vorrichtung gehaltenen Kernteil 1 abgezo­ gen und auf einen zum Kernteil 1 fluchtend angeordneten Körper, z. B. einen Brennkraftmaschinenkolben, aufgeschoben werden.

Claims (12)

1. Aus zwei zusammenwirkenden, im wesentlichen zylindri­ schen Teilen, nämlich einem inneren Kernteil und einem, äußeren, das Kernteil mindestens teilweise umschließen­ den Abdeckteil, bestehender Verpackungsbehälter zur Aufnahme von ringförmigen, im Verlauf ihres Umfangs einen Schlitz aufweisenden Bauelementen, inbesondere Kolbenringen, dadurch gekennzeichnet, daß das die ring­ förmigen Bauelemente (3) durchsetzende sowie lagernde innere Kernteil (1) auf einem ersten Abschnitt (A) seiner axialen Länge einen glattwandigen zylindrischen Körper (5), an dessen Außenfläche eine zu dessen Längs­ achse (O) parallele Rippe (9) ausgebildet ist, und auf einem zweiten Abschnitt (B) seiner axialen Länge einen im wesentlichen zylindrischen Körper (6) mit einem gegen­ über dem ersten Abschnitt größeren Durchmesser besitzt, an dessen Außenumfangsfläche (7) die Innenumfangsfläche (8) des äußeren Abdeckteils (2), das den zylindrischen Körper (5) des ersten Abschnitts (A) mit Abstand zu diesem umschließt, anliegt.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen der Außenumfangsfläche (7) des zweiten Abschnitts (B) des Kernteils (1) und der Innen­ umfangsfläche (8) des äußeren Abdeckteils (2) eine Eingriffsverbindung besteht.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eingriffsverbindung als Gewindever­ bindung (10) ausgebildet ist.
4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eingriffsverbindung nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet ist.
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gewindeverbindung (10) als Grob- oder Trapezgewinde ausgebildet ist.
6. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kernteil (1) und das äußere Abdeckteil (2) an dem zum zweiten Abschnitt (B) des inneren Kernteils entgegengesetzten Ende mit jeweils einer ringförmigen, umlaufenden und zur Behäl­ ter-Längsachse (O) im wesentlichen rechtwinkligen Flä­ che (11, 12) aneinanderliegen und durch die Eingriffs­ verbindung zwischen Kern- sowie Abdeckteil (1, 2) die Anlagefläche einem Druck parallel zur Behälter-Längs­ achse ausgesetzt sind.
7. Verpackungsbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kern- sowie Abdeckteil (1, 2) jeweils eine von den im wesentlichen zur Behälter-Längsachse rechtwinkligen Anlageflächen (11, 12) ausgehende achs­ parallele Ringkragenfläche (13, 14) besitzen, die mit­ einander in Anlage sind und von denen mindestens die­ jenige des äußeren Abdeckteils in eine geschlossene, zur Behälter-Längsachse im wesentlichen rechtwinklige Fläche (15) übergeht.
8. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Behälter-Längsachse (O) parallele Rippe (9) von der Außenumfangsfläche des inneren Kernteils (1) in einem Ausmaß (x) vorsteht, das mindestens der Querschnittsbreite (y) eines zu lagern­ den ringförmigen Bauelements (3) gleich ist.
9. Verpackungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Breite der Rippe (9) geringfügig grö­ ßer als die Schlitzweite (b) des zu lagernden ringför­ migen Bauelements (3) in dessen Ruhezustand ist.
10. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (B) des inneren Kernteils (1) einen diesem Abschnitt gegen­ über im Durchmesser vergrößerten Endflansch (16) be­ sitzt, dessen Außenumfangsfläche für ein Erfassen mit­ tels einer Haltevorrichtung ausgebildet ist.
11. Verpackungsbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Endflansch (16) als Sechskant ausge­ bildet ist.
12. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kernteil (1) als Hohlkörper ausgebildet und an seiner vom ersten Abschnitt (A) entfernten Stirnseite offen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1398108A1 (de) * 2002-09-12 2004-03-17 Federal-Mogul Nürnberg GmbH Verfahren zum Positionieren von stossorientiert ausgerichteten Kolbenringen unter Einsatz eines Kolbenringmagazines
CN103922014A (zh) * 2014-05-07 2014-07-16 广西玉柴机器股份有限公司 活塞环包装盒
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