DE19604711A1 - Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente - Google Patents
Verpackungsbehälter für ringförmige BauelementeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus zwei zusammenwir
kenden, im wesentlichen zylindrischen Teilen, nämlich einem
inneren Kernteil und einem äußeren, das Kernteil mindestens
teilweise umschließenden Abdeckteil, bestehenden Verpackungs
behälter zur Aufnahme von ringförmigen, im Verlauf ihres
Umfangs einen Schlitz aufweisenden Bauelementen, insbeson
dere Kolbenringen.
Ringförmige Bauelemente werden häufig auf automatischen
Bearbeitungsmaschinen von einem Hohlzylinder abgeschnitten
und später bei ihrer Verwendung auf einen zylindrischen
Körper aufgebracht. Das gilt beispielsweise für Kolbenrin
ge, die nach ihrer Einzelherstellung zu einem verarbeiten
den Betrieb transportiert werden, in dem sie auf Brennkraft
maschinenkolben aufgebracht werden. Die Kolbenringe sind
präzis bearbeitet und sollen deshalb weitestgehend gegen
Beschädigungen geschützt transportiert werden. Eine noch
weitere Forderung besteht darin, die Bearbeitungs- und An
wendungsvorgänge weitestgehend zu automatisieren.
Der Erfindung liegt insofern die Aufgabe zugrunde, einen
Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente, insbeson
dere Kolbenringe, zu schaffen, der geeignet ist, die mit
tels einer automatisierten Maschine hergestellten bzw. ver
einzelten Ringe im Zuge ihrer Fertigung für einen Transport
in einer Mehrzahl aufzunehmen, diese Ringe bei ihrem Trans
port sicher zu lagern sowie schützend zu umschließen und
die Ringe an ihrer Verwendungsstelle in einem automati
sierten Vorgang einzeln freizugeben.
Diese Aufgabe wird bei einem Verpackungsbehälter der ein
gangs angegebenen Gattung dadurch gelöst, daß das die ring
förmigen Bauelemente durchsetzende sowie lagernde innere
Kernteil auf einem ersten Abschnitt seiner axialen Länge
einen glattwandigen, zylindrischen Körper, an dessen Außen
fläche eine zu dessen Längsachse parallele Rippe ausgebil
det ist, und auf einem zweiten Abschnitt seiner axialen
Länge einen im wesentlichen zylindrischen Körper mit einem
gegenüber dem ersten Abschnitt größeren Durchmesser be
sitzt, wobei an der Außenumfangsfläche dieses Abschnitts
die Innenumfangsfläche des äußeren Abdeckteils, das den
zylindrischen Körper des ersten Abschnitts mit Abstand zu
diesem umschließt, anliegt.
Durch diese Ausbildung eines Verpackungsbehälters können
die Ringe auf dem inneren Kernteil in einer Mehrzahl gela
gert werden, wobei die an der Außenfläche des ersten Ab
schnitts des inneren Kernteils befindliche Rippe in den
Schlitz eines Ringes eingreift, so daß eine Lagesicherung
in der Umfangsrichtung der Ringe gegeben ist, und werden
die Ringe vom äußeren Abdeckteil schützend umschlossen.
Des weiteren ist diese Ausbildung eines Verpackungsbehäl
ters für die automatisierten Vorgänge bei der Herstellung
und Verwendung der Ringe geeignet, wie die folgende, auf
die Zeichnungen Bezug nehmende Beschreibung und die Merk
male der Ansprüche 2 bis 12 erkennen lassen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des inneren Kernteils mit einem Axial
schnitt des äußeren Abdeckteils;
Fig. 2 eine Ansicht eines inneren Kernteils;
Fig. 3 den Querschnitt nach der Linie III-III in
der Fig. 1;
Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie IV-IV in der
Fig. 2, wobei das äußere Abdeckteil zugefügt ist.
Der Verpackungsbehälter setzt sich aus zwei im wesentli
chen zylindrischen Teilen zusammen, nämlich einem inneren
Kernteil 1 und einem dieses mindestens teilweise umschlie
ßenden äußeren Abdeckteil 2, wobei das innere Kernteil 1
der Lagerung einer Mehrzahl von ringförmigen Bauelementen
3 dient, die im Verlauf ihres Umfangs mit einem Schlitz 4
versehen sind, wie z. B. Kolbenringe.
Das innere Kernteil 1 besitzt auf einem ersten Abschnitt A
seiner axialen Länge einen glattwandigen zylindrischen
Körper 5 und auf einem zweiten Abschnitt B seiner axialen
Länge einen im wesentlichen zylindrischen Körper 6 mit
einem im Vergleich zum ersten Abschnitt A größeren Durch
messer. Die Außenumfangsfläche 7 des im Durchmesser größe
ren Körpers 6 und die Innenumfangsfläche 8 des äußeren Ab
deckteils 2, welches den zylindrischen Körper 5 des ersten
Abschnitts A mit Abstand zu diesem umschließt, sind mitein
ander in Anlage.
An der Außenfläche des zylindrischen Körpers 5 ist längs
des ersten Abschnitts A eine zur Längsachse O des Körpers
5 bzw. des gesamten Verpackungsbehälters parallele Rippe 9
ausgebildet, die in den Schlitz 4 der ringförmigen Bauele
mente 3 eingreift.
Zwischen der Außenumfangsfläche 7 des Kernteils 1 und
der Innenumfangsfläche 8 des Abdeckteils 2 besteht in
einem Bereich des Abschnitts B vorzugsweise eine Eingriffs
verbindung, die in bevorzugter Weise als Gewindeverbindung
10 ausgebildet ist, und zwar als ein Grob- oder Trapez
gewinde, weil ein solches Gewinde zuläßt, daß das Abdeck
teil 2 in axialer Richtung über die Gewinderippen gescho
ben werden kann, was den automatisierten Verpackungsvor
gang, d. h. das Anbringen des Abdeckteils in axialer Rich
tung am Abschnitt B des inneren Kernteils 1, erleichtert.
Diese Eingriffsverbindung kann jedoch auch beispielsweise
nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet sein, bei
dem die Eingriffsverbindung durch eine axiale Schiebe- und
dann durch eine Drehbewegung bewerkstelligt wird.
Das innere Kernteil 1 und das äußere Abdeckteil 2 besitzen
vorzugsweise an dem zum Abschnitt B entgegengesetzten Ende
jeweils eine ringförmige, umlaufende sowie zur Be
hälter-Längsachse O im wesentlichen rechtwinklige Fläche 11 bzw.
12, die aneinanderliegen. Durch die Eingriffs- bzw. Gewin
deverbindung 10 wird vorzugsweise auf diese beiden Anlage
flächen 11 und 12 ein Druck parallel zur Behälter-Längs
achse O ausgeübt. Des weiteren sind das Kern- sowie das
Abdeckteil 1 und 2 vorzugsweise jeweils mit einer zur Be
hälter-Längsachse O parallelen Ringkragenfläche 13 bzw.
14 ausgestattet, die von den Anlageflächen 11 bzw. 12
jeweils ausgehen und ebenfalls miteinander in Anlage sind.
Durch diese Anlageflächen 11-14 gewinnt der Verpackungs
behälter an Stabilität, was im Hinblick auf das Gewicht
der aufzunehmenden Ringe 3 von Bedeutung ist. Bevorzugter
weise geht mindestens die Ringkragenfläche 14 des Abdeck
teils 2 in eine geschlossene, zur Längsachse O rechtwink
lige Fläche 15, d. h. in eine Abschlußfläche des Ver
packungsbehälters, über.
Der Außendurchmesser des zylindrischen Körpers 5 des ersten
Abschnitts A wird vorzugsweise so gewählt, daß er dem In
nendurchmesser der aufzunehmenden ringförmigen Bauelemente
3 gleich ist, so daß diese satt an diesem Körper 5 anlie
gen, wobei die Rippe 9 von den einander gegenüberliegen
den Stirnwänden, die den Schlitz 4 begrenzen, eingeklemmt
wird. Die Rippe 9 soll von der Außenumfangsfläche des
Kernteils 1 in einem Ausmaß x vorstehen, das mindestens
der Querschnittsbreite y des zu lagernden ringförmigen
Bauelements 3 gleich ist. Bei den in Rede stehenden ring
förmigen Bauelementen 3 sind manchmal jedoch relativ gerin
ge Unterschiede für deren Innendurchmesser vorgesehen, so
daß der Aufwand für jeweils exakt angepaßte innere Kern
teile 1 zur satten Anlage der Ring-Innenflächen unangemes
sen hoch wäre. Insofern sieht die Erfindung vor, daß das
Maß x, mit dem die Rippe 9 von der Außenumfangsfläche des
inneren Kernteils 1 vorsteht, größer als die Querschnitts
breite y des Ringes 3 gewählt werden kann, wobei dann die
Breite der Rippe 9 geringfügig größer als die Weite b des
Schlitzes 4 im Ruhezustand des Ringes in Umfangsrichtung
gemacht wird. Dabei lagert der Ring 3 zwar mit einem gewis
sen Spiel auf dem inneren Kernteil 1, wie in Fig. 4 gezeigt
ist, er übt jedoch auf die Rippe 9 einen Klemmdruck aus,
so daß seine Lage vor allem bei einem Transport gesichert
ist. Die Erhöhung der Breite b kann jedoch durch ein zusätz
liches Element an der Rippe 9 selbst oder in der der Her
stellung dienenden Form bewirkt werden, so daß gleich be
messene innere Kern- und äußere Abdeckteile für Ringe un
terschiedlicher Abmessungen in jeweils abgegrenzten Berei
chen verwendet werden können.
Der zweite Abschnitt B des inneren Kernteils 1 weist vor
zugsweise einen im Durchmesser vergrößerten Endflansch 16
auf, dessen Außenumfangsfläche eine Ausbildung besitzt,
die gut für ein Erfassen durch eine Haltevorrichtung ge
eignet ist, z. B. als Sechskant ausgestaltet ist. Ferner
kann dieser Endflansch eine gegenüber der Wandstärke des
Abschnitts B größere Wandstärke haben, z. B. mit deren
Innenumfangsfläche bündig sein, da in bevorzugter Weise
das innere Kernteil 1 als Hohlkörper gefertigt wird, der
an der vom ersten Abschnitt A entfernten Stirnseite offen
ist.
Durch die Erfindung wird ein Verpackungsbehälter geschaffen,
dessen inneres Kernteil 1 auf einen passenden Dorn aufge
setzt oder/und an seinem Endflansch 16 von einer Haltevor
richtung erfaßt werden kann, und zwar in fluchtender Gegen
überlage zu einem an einer Maschine zur Herstellung der
einzelnen Ringe 3 gehaltenen Zylinderkörper. Die einzelnen
Ringe werden von der Fertigungsmaschine auf das innere Kern
teil 1 nacheinander überführt, bis dieses die vorgesehene
Anzahl von Ringen lagert bzw. der zuletzt aufgebrachte
Ring an die Fläche 11 angrenzt. Dann wird das Abdeckteil
2 auf das innere Kernteil 1 geschoben sowie die Eingriffs
verbindung zwischen diesen Teilen hergestellt, es wird der
Endflansch 16 aus seiner Haltevorrichtung gelöst und das
Kernteil 1 mit den darauf befindlichen, umschlossenen Rin
gen abgenommen sowie zur Verwendungsstelle transportiert.
Dort geht praktisch der zum Obigen umgekehrte Vorgang vor
sich, wobei nach Abnehmen des Abdeckteils 2 die Ringe 3
von dem in einer Vorrichtung gehaltenen Kernteil 1 abgezo
gen und auf einen zum Kernteil 1 fluchtend angeordneten
Körper, z. B. einen Brennkraftmaschinenkolben, aufgeschoben
werden.
Claims (12)
1. Aus zwei zusammenwirkenden, im wesentlichen zylindri
schen Teilen, nämlich einem inneren Kernteil und einem,
äußeren, das Kernteil mindestens teilweise umschließen
den Abdeckteil, bestehender Verpackungsbehälter zur
Aufnahme von ringförmigen, im Verlauf ihres Umfangs
einen Schlitz aufweisenden Bauelementen, inbesondere
Kolbenringen, dadurch gekennzeichnet, daß das die ring
förmigen Bauelemente (3) durchsetzende sowie lagernde
innere Kernteil (1) auf einem ersten Abschnitt (A)
seiner axialen Länge einen glattwandigen zylindrischen
Körper (5), an dessen Außenfläche eine zu dessen Längs
achse (O) parallele Rippe (9) ausgebildet ist, und auf
einem zweiten Abschnitt (B) seiner axialen Länge einen
im wesentlichen zylindrischen Körper (6) mit einem gegen
über dem ersten Abschnitt größeren Durchmesser besitzt,
an dessen Außenumfangsfläche (7) die Innenumfangsfläche
(8) des äußeren Abdeckteils (2), das den zylindrischen
Körper (5) des ersten Abschnitts (A) mit Abstand zu
diesem umschließt, anliegt.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der Außenumfangsfläche (7) des
zweiten Abschnitts (B) des Kernteils (1) und der Innen
umfangsfläche (8) des äußeren Abdeckteils (2) eine
Eingriffsverbindung besteht.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eingriffsverbindung als Gewindever
bindung (10) ausgebildet ist.
4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eingriffsverbindung nach Art eines
Bajonettverschlusses ausgebildet ist.
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gewindeverbindung (10) als Grob- oder
Trapezgewinde ausgebildet ist.
6. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kernteil (1) und
das äußere Abdeckteil (2) an dem zum zweiten Abschnitt
(B) des inneren Kernteils entgegengesetzten Ende mit
jeweils einer ringförmigen, umlaufenden und zur Behäl
ter-Längsachse (O) im wesentlichen rechtwinkligen Flä
che (11, 12) aneinanderliegen und durch die Eingriffs
verbindung zwischen Kern- sowie Abdeckteil (1, 2) die
Anlagefläche einem Druck parallel zur Behälter-Längs
achse ausgesetzt sind.
7. Verpackungsbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kern- sowie Abdeckteil (1, 2) jeweils
eine von den im wesentlichen zur Behälter-Längsachse
rechtwinkligen Anlageflächen (11, 12) ausgehende achs
parallele Ringkragenfläche (13, 14) besitzen, die mit
einander in Anlage sind und von denen mindestens die
jenige des äußeren Abdeckteils in eine geschlossene,
zur Behälter-Längsachse im wesentlichen rechtwinklige
Fläche (15) übergeht.
8. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die zur Behälter-Längsachse
(O) parallele Rippe (9) von der Außenumfangsfläche des
inneren Kernteils (1) in einem Ausmaß (x) vorsteht, das
mindestens der Querschnittsbreite (y) eines zu lagern
den ringförmigen Bauelements (3) gleich ist.
9. Verpackungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite der Rippe (9) geringfügig grö
ßer als die Schlitzweite (b) des zu lagernden ringför
migen Bauelements (3) in dessen Ruhezustand ist.
10. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (B)
des inneren Kernteils (1) einen diesem Abschnitt gegen
über im Durchmesser vergrößerten Endflansch (16) be
sitzt, dessen Außenumfangsfläche für ein Erfassen mit
tels einer Haltevorrichtung ausgebildet ist.
11. Verpackungsbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Endflansch (16) als Sechskant ausge
bildet ist.
12. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kernteil (1)
als Hohlkörper ausgebildet und an seiner vom ersten
Abschnitt (A) entfernten Stirnseite offen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996104711 DE19604711A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996104711 DE19604711A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19604711A1 true DE19604711A1 (de) | 1997-08-14 |
Family
ID=7784938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996104711 Withdrawn DE19604711A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Verpackungsbehälter für ringförmige Bauelemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19604711A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1398108A1 (de) * | 2002-09-12 | 2004-03-17 | Federal-Mogul Nürnberg GmbH | Verfahren zum Positionieren von stossorientiert ausgerichteten Kolbenringen unter Einsatz eines Kolbenringmagazines |
| CN103922014A (zh) * | 2014-05-07 | 2014-07-16 | 广西玉柴机器股份有限公司 | 活塞环包装盒 |
| CN115716566A (zh) * | 2022-10-27 | 2023-02-28 | 核工业二四三大队 | 一种环境地质勘查样品存放装置 |
-
1996
- 1996-02-09 DE DE1996104711 patent/DE19604711A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1398108A1 (de) * | 2002-09-12 | 2004-03-17 | Federal-Mogul Nürnberg GmbH | Verfahren zum Positionieren von stossorientiert ausgerichteten Kolbenringen unter Einsatz eines Kolbenringmagazines |
| CN103922014A (zh) * | 2014-05-07 | 2014-07-16 | 广西玉柴机器股份有限公司 | 活塞环包装盒 |
| CN103922014B (zh) * | 2014-05-07 | 2016-02-24 | 广西玉柴机器股份有限公司 | 活塞环包装盒 |
| CN115716566A (zh) * | 2022-10-27 | 2023-02-28 | 核工业二四三大队 | 一种环境地质勘查样品存放装置 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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