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DE1960449U - Deckensteinplatte, insbesondere fuer montagetraegerdecken. - Google Patents

Deckensteinplatte, insbesondere fuer montagetraegerdecken.

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Publication number
DE1960449U
DE1960449U DE1966R0034111 DER0034111U DE1960449U DE 1960449 U DE1960449 U DE 1960449U DE 1966R0034111 DE1966R0034111 DE 1966R0034111 DE R0034111 U DER0034111 U DE R0034111U DE 1960449 U DE1960449 U DE 1960449U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
plate
deekenstein
parallel
ceiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966R0034111
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Dr Ing Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966R0034111 priority Critical patent/DE1960449U/de
Publication of DE1960449U publication Critical patent/DE1960449U/de
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18 143
Dr.-Ing. Harald R i c h t err Großhe s selohe bei München
Deekensteinplatte, insbesondere für Montageträgerdeeken
Die Erfindung betrifft eine Deekensteinplatte, insbesondere für Montageträgerdecke^, welche wenigstens an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Auflagerleisten versehen ist, welche auf die in der Ebene der Decke parallel zueinander liegenden Montageträger, insbesondere deren Untergurte bzw. diese ummantelnde Be ton'fuß leisten aufgelegt werden.
Um den Verbund des die Druckzone der Decke bildenden Betons mit den die Zugzone bildenden Deckensteinplatten zu verbessern, ist es bekannt, derartige Deckensteinplatten an ihrer Oberseite mit einer Anzahl von schwalbensehwanzförmigen Längsnuten bzw. -Stegen zu versehen, welche in den aufgebrachten Überbeton hineinragen.
FERNSCHREIBER: 0184057
In. nachteiliger Weise hat sich bei derartigen Montageträgerdecken gezeigt, daß sich im Lauf der Zeit innerhalb des auf der Unterseite der Decke aufgebrachten üntersichtputzes Risse bilden. Diese Rißbildungen sind in erster Linie auf Schwunderscheinungen des Betons der Deckensteinplatten zurückzuführen.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, derartige Rißbildungen zu vermeiden. Es wurde hierbei von der Beobachtung ausgegangen, daß bei Deekensteinplatten, die in der Oberseite mit Längsnuten bzw._-rippen versehen waren, nur senkrecht, nicht .jedoch parallel zu diesen Rippen bzw. Nuten verlaufende Risse auftreten. Hieraus wurde gefolgert, daß der in die Rillen eindringende Beton des auf die Deekensteinplatten aufgebrachten Ortbetons die auf Sohwunderscheinungön zumckzuführende Kontraktion der Deckensteinplatte verhindert, welche zu Rißbildungen innerhalb des Deckenputzes
XJm die Entstehung derartiger. Risse weitgehend auszusehließen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die in an sich bekannter Weise auf der Oberseite der Platte angeordneten Zapfen bzw. Stege oder dgl, ,welche in-den aufgebrachten tfberbeton hineinragen, mit senkrecht oder in etwa senkrecht zu den in Hauptdruck- bzw. Zugrichtung stehenden Flächen zu versehen.
Dies ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung der Fall, wenn die Oberseite der Deekeiiast einplatte mit senkrecht zueinander angeordneten, sich gegenseitig durchsetzenden, parallel zu den Randkant ei?, verlauf enden Rippen, Stege o.dgl. versehen ist.
Es hat sich aber auch gezeigt, daß diese Wirkung mit schräg zu den Seitenkanten verlaufenden Nuten bzw. Stegen erzielt werden kann.
Ebenso kann die Oberseite der Deckensteinplatte mit etwa parallel zu. den kürzeren Handkanten verlaufenden, sich konisch nach einer Seite verjungenden Stegen und vorzugsweise einem auf dieser Seite nahe und etwa parallel einer längeren Seitenkante angeordneten Längssteg bzw. einer Längsnut versehen sein*
Nach einem besonders vorteilhaften Vorschlag für ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung setzen sich die etwa parallel zu dien kürzeren Randkanten verlaufenden Stege aus ineinander übergehenden, sich in Richtung auf die Plattenmitte verjüngenden Teilstücken zusammen, so daß sie in Aufsicht etwa ein sägezahnförmiges Profil bilden. ?—.
Um den Verbund des aufglbrCchten. Betöiis"mit der Deckensteinplatte weiterhin zu verbessern, kann letztere mit parallel zu
der Oberseite der Platte verlaufenden, im Bereich der Stege nach oben verdeckten Quernuten versehen sein. Der noch flüssige Überbeton dringt in diese Quernuten ein und bildet unterhalb der senkrecht zu den Quernuten angeordneten Stege Betonbrücken, welche einen guten Verbund gewährleisten, Weiterhin ist es zur Lösung dieser Aufgabe zweckmäßig, wenn die Stege bzw. Nuten in an sich bekannter Weise einen schwalbenschwanz— förmigen Querschnitt aufweisen.
Wie Versuche gezeigt haben, können Rißbildungen dadurch vermieden oder zumindest erheblich eingeschränkt werden, wenn innerhalb der Deckensteinplatten an sich bekannte Hohlräume angeordnet werden, die für eine gute Ent- bzw. Belüftung und damit für gleichmäßiges Abbinden der Deckensteine sorgen. Hierzu eignen sich insbesondere, wie weiterhin mit der Erfindung vorgeschlagen wird, parallel zu den Auflagerleisten innerhalb der Platte verlaufende Hohlräume, die im Querschnitt in Richtung auf die Steinmitte geneigte ovale Flächen bilden, deren verlängerte Längsachsen sidi oberhalb der Deökensteinplatte schneiden.
Der Gegenstand der Erfindung ist anhand von einigen bevorzugten Ausführungsbeispielen, welche in den Figuren 1 bis 9 Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Deckensteinplatte;
Fig. 2 bis 7 Aufsicliten auf vörseliiedene Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Deekensteinplatte;
Fig. 8 einen Querschnitt durch die; Decken-steinplatte nach
Fig. 9 längs der Linie I-I;
Fig. 9 eine Aufsicht auf die Deckensteinplatte nach Fig. 8.
Die Figuren 1 und 8 der Zeichnung zeigen Querschnitte zweier Ausführungsformen erfindungsgemäßer Deckensteinplatten, welche walilweise mit den in den Figuren 2 bis 7 und 9 dargestellten Oberseiten kombiniert werden können..
Die in Fig. 1 dargestellte; Deckensteinplatte ist mit einander gegenüberliegenden Auflagerleisten 11 und mit mehreren zueinander und zu den Auflagerleisten parallel verlaufenden Hohlräumen 12 mit kreisförmiger Querschnittsfläche versehen. Auf der Oberseite der Deokensteinplaite sind Stege 13 und zwischen diesen liegende Nuten 14 angeordnet, weiche bestimmungsgemäß bei der Verwendung in Montägeträgerdecken in den aufgebrachten Ortbeton eingreifen und mit diesem verzahnen. Wie die Erfahrung^ ge ze igt hat, Λϋ^δ ej-;iiir Verme idung vo% ICpnfcrj.kt i onen, ^ welcHe di^ ^achfeeiligen^Rißbildungen -in" der De'ckenöberfläche
zur Folge haben, an den Stegen 13 senkrecht ztt den Hauptkontraktionsrichtungen stehende Flächen 13a angeordnet werden. Um dies zu erzielen, sind, wie aus der Aufsicht in Fig. 2 ersichtlich, senkrecht zu den Stegen 13 Stege 15 angeordnet, deren senkrecht zur Zeichnungsebene stehende Flächen die bei kontraktion in Pfeilrichtung 17 auftretenden Kräfte aufnehmen.
Weiterhin haben sich in der Praxis auf der Oberseite der Deakensteinplatte angeordnete Stege bewährt, welche mit Flächen versehen sind, die schräg zu den Randkanten des Steines verlaufen. TJm dies zu erreichen, kann, wie aus Fig. 3 der Zeichnung hervorgeht, die Oberseite einer Deckensteinplatte mit paralielwandigen, jedoch schräg zu den Seitenkanten verlaufenden Stegen 18 versehen sein, wobei an den kurzen Längsseiten zu letzteren parallele Stege 19 vorgesehen sind.
In anderer Weise ist dieselbe Aufgabe mit den Ausfiihrungsformen nach den Fig. k bis 9 gelöst. Hier sind die Stege derart angeordnety daß ihre Mittellinie parallel zu den kürzeren Randkanten verlaufen, während ihre senkrecht zur Oberseite der Platte stehenden Flächen bezüglich der Randkante unter einem Winkel angeordnet sind. So setzen sich die Stege 20 der in Fig. k gezeigten Deekensteinplatte aus sic h in Richtung= auf di.e Plattenmitte-= verjüngenden;Tei4stüöke "--. 20a und 2Öb zusammen. Eine noch stärkere Verzahiäung mit dem
— Π —
aufgebrachten Überbetonwird mittels der bei einem Ausführungsfeöispiel nach Fig. 5angewandten Stege 21 erzielt, welche sich aus vier ineinander übergehenden, sich in Richtung auf die Plattenmitte verjüngenden Teilstüeke 21a-d zusammensetzen.
Die aus Fig. 6 hervorgehende Deekensteinplatte dagegen ist an ihrer Oberseite unsymmetrisch mit parallel zu den kürzeren Randkanten verlaufenden, sich konisch nach einer Seite 22 verjüngenden Stegen" 23 und einem parallel zu dieser Seite verlaufenden Steg, in welchen die Stege 23 übergehen, versehen. Eine Variante dieser Ausbildung geht aus Fig. 7 hervor, Bei welolier anstelle des Randstegs 24 eine parallel und nahe der Seite 22 * verlaufende Nut 25 vorgesehen ist, welche die durch die Querstege 23*sowie die Seitenstege 26 begrenzten Nuten miteinander verbindet. Auf diese /Weise wird eine vorteilhafte Verzahnung des aufgebrachten Ortbetons erzii&lt. ; :
Eine w.^mtere Verbesserung dieser Verzahnung wird mit einer Deekensteinplatte nach den Fig. 8 und 9 erreicht. Hier ist an der Stelle der Quernut 25 (vgl. Fig. 7) eine noch tieferliegende Nut 27 vorgesehen, welche von den parallel zu den kurzen Randkanten verlaufenden Querstegen 23" sowie den Randstegen 26* überdeckt wird. Der auigebraehte Ortbeton dringt einerseits in die zwischen den Stegen 23" und 26
befindlichen Nuten und aidererseits in die Längsnut 27 derart ein, daß sich unterhalb der Querstege 23 *· und 26 * Betonbrücken bilden, die für einen guten Verbund der Deckensteinplatte mit der Ort-bzw. TJberbeton sorgen.
Schließlich. jLs-t aus Fig. 8 zu erkennen, daß die Stege 23" bzw. die zwischen ihnen liegenden Nuten einen schwalbensehwanaförmigen Querschnitt besitzen, durch welchen gleichfalls für eine gute Verankerung im Beton gesorgt wird.
Außerdem sind bei dieser Ausführungsform anders als bei dem Deckenstein nach Fig. 1 Hohlräume vorgesehen, deren Querschnitte 28 ovale Flächen bilden, die bis auf den mittleren Hohlraum 29 in Richt"tmg alif die Steinmitte derart geneigt sind, daß sich die verlängerten Längsachsen der ovalen Querschnitts flächen oberhalb der DeGkensteinplatte sehneiden.
Zur Erfindung gehört alles dasjenige, was in der Bedchreibung enthalten und bzw. oder in der Zeichnung; dargestellt ist, einschließlich dessen, was in Abweichung von den konkreten Ausführungsbeispielen für den Fachmann naheliegt.

Claims (8)

1. Deokensteinplatte für Montageträgerdeoken mit mindestens an zwei Seiten angeordneten Auflagerleisten und vorzugsweise mit innerhalb der Platte befindlichen Hohlräumen9 gekennzeichnet durch in an sieh bekannter Weise auf der Oberseite der Platte angeordnete,. in den aufgebrachten überbeton ragende Zapfen, Stege o.dgl., welche senkrecht zu den Hauptdruck- bzw. Zugrichtungen stehende Flächen aufweisen.
2. Deekensteinplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch senkrecht zueinander angeordnete, sich gegenseitig durch setzende, vorzugsweise parallel zu den Rändern verlaufen de Rippen, Nuten, Stege (.1.3., 15). o.dgl.
3-, Deckensteinplatte nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch schräg zu den Seitenkanten verlaufende Nuten bzw. Stege (18).
4. Deekensteinplatte nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch etwa parallel zu den kürzeren Randkanten verlaufende, sich konisch nach einer Seite verjüngende Stege (23) und vorzugsweise einen auf dieser Seite nahe und etwa parallel einer längeren Seitenkante angeordneten Längssteg (24) bzw. eine Längsnut (25, 27).
5· Deekensteinplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch etwa parallel zu den kürzeren Randkanten verlaufende Stege (20, 21), die sich aus ineinander übergehenden, sich in Richtung auf die Plattenmitte verjüngenden Teilstücke (20a und b, 21 a-c) zusammensetzen.
6. Deekensteinplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5} gekennzeichnet durch parallel und nahe der Oberseite der Platte verlaufende, im Bereich der Stege nach oben verdeckte Nuten (27).
7. Deekensteinplatte nach einem oubt mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege bzw. Nuten im Querschnitt in an sich bekannter ¥eise schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind.
8. Deekensteinplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten, parallel zu den Auflagerleisten innerhalb der Platte verlaufenden Hohlräume im Querschnitt in Richtung auf die Steinmitte geneigte ovale Flächen (28) bilden, deren verlängerte Längsachsen sich oberhalb der Deekensteinplatte sehneiden
DE1966R0034111 1966-12-15 1966-12-15 Deckensteinplatte, insbesondere fuer montagetraegerdecken. Expired DE1960449U (de)

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