DE19603224A1 - Mechanische Anordnung parallelgeschalteter Halbleiterbauelemente - Google Patents
Mechanische Anordnung parallelgeschalteter HalbleiterbauelementeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mechanische Anordnung der Leistungselektronik zur Bildung
von elektronischen Leistungsschaltern oder von Gleichrichterschaltungen der höheren
Leistungsklasse. In diesem Fall wird es erforderlich, mehrere einzelne Halbleiterchips
parallel zu schalten. Die Halbleiterhersteller bieten dazu sogenannte Module an; das sind
Bauteile, in denen bereits mehrere einzelne Chips auf eine gemeinsame isolierte
Kühlfläche montiert sind, die auf ihrer Oberseite meist mit Schraubanschlüssen versehen
sind. Die Grundplatte eines solchen Moduls wird zur Wärmeabfuhr auf eine Kühlfläche
geschraubt. So überzeugend diese technische Lösung zunächst ist, die Probleme liegen
darin, daß die Preise der Module weltweit schon seit mehreren Jahren ein mehrfaches
dessen betragen, was für mehrere kleinere Einzelbauteile mit zusammen gleicher
Stromtragfähigkeit zu bezahlen ist. In angespannter Wettbewerbssituation haben viele
Firmen deswegen keine andere Wahl, als ihre Hochstromschaltungen durch die
Parallelschaltung vieler einzelner kleiner Halbleiterbauelemente zu realisieren. Eine
solche Lösung ist z. B. in der Patentschrift DE 40 05 333 beschrieben. Obwohl sich diese
Lösung in der Praxis sehr bewährt hat, so sind doch gravierende Nachteile vorhanden.
Zum ersten ist der hohe Montageaufwand zu nennen, denn jedes einzelne
Halbleiterbauelement hat seine eigene Schraubbefestigung. Zum zweiten sind die
Kühlkörperkosten hoch, denn jedes Gewindeloch verursacht Kosten. Zum dritten sind mit
der einzelnen und direkten Schraubbefestigung der Halbleiterbauteile die hohen
Isolationsanforderungen für die Luft- und Kriechstrecken nicht den Griff zu bekommen,
wenn man auf den Einsatz der sehr teuren und aufwendigen Hilfskühlschienen verzichten
will und die Halbleiterbauelemente direkt auf den Kühlköper montieren will. Bei einem
Einsatz bei 600V Gleichspannung sind z. B. gegen die Kühlfläche 6 mm Kriechstrecke
vorzusehen. Dies ist bei den heutigen Halbleitergehäusen mit einer isolierten
Schraubbefestigung nur äußerst aufwendig zu realisieren. Die Lösung nach besagtem
Patent läßt sich also dafür aus Sicherheitsgründen nicht anwenden, wenn der Kühlkörper
auf Massepotential liegen muß und man auf die Hilfskühlschienen verzichten will. Ein
weiterer Nachteil ist der, daß für verschiedene Strombereiche je eine eigene Leiterplatte
benötigt wird, welche die jeweils benötigte Anzahl der Halbleiterbauelemente enthält.
Damit ergeben sich hohe Lagerkosten, und eine gewisse Unflexibilität, weil man lange
vorher wissen muß, wieviel Platinen von jeder Leistungsklasse man bestellen und fertigen
muß.
Die Erfindung stellt es sich zur Aufgabe, eine wesentlich flexiblere und einfachere
Anordnung zu erstellen, die aus einem Baukasten, bzw. Modulsystem besteht, so daß
auch die Lagerhaltungskosten gesenkt werden können. Je nach dem benötigten
Strombereich soll in ein Gerät eine kleinere oder größere Anzahl von in sich gleichartigen
Modulen eingebaut werden können. Weiterhin sollen im Vergleich zum Stand der Technik
die Montagekosten weiter gesenkt werden können. Die Kühlkörper sollen auf
Massepotential liegen können und sollen nicht mehr zur Stromleitung und als elektrischer
Anschluß eingesetzt werden. Die Halbleiterbauelemente sollen ohne weitere
Hilfskühlschienen direkt auf der Hauptkühlfläche aufliegen können. Dabei müssen die
Luft- und Kriechstreckenanforderungen mit den heute am Markt verfügbaren
Halbleitergehäusen (z. B. TO247, TO3P, TO3PL) und den heute erhältlichen Isolierfolien
sicher erfüllbar sein. Im Gegensatz zu den käuflichen Modulen der Halbleiterhersteller soll
die neue Lösung es erlauben, nicht nur die Halbleiterschalter selber modular zu haben,
sondern auch das dazu benötigte Umfeld. Bei einem Halbbrückenmodul einer resonanten
Schaltung zum Beispiel sollen also auch die Stützkondensatoren, die Resonanz- bzw.
Entlastungskondensatoren, gemeinsame Teile der Basis- oder Gateansteuerung usw. in
einem erfindungsgemäßen Modul enthalten sein können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine bestimmte Anzahl
solcher Halbleiterbauelemente auf einer je eigenen Leiterplatte aufgebracht sind und so
ein Modul bilden und daß mehrere gleichartige dieser Module mittels durchgehender
Stromschienen elektrisch miteinander verbunden und parallelgeschaltet sind und daß in
einem Modul die Halbleiterbauelemente mit ihrer Kühlungsseite auf einer Kühlfläche
aufliegen und mit ihrer entgegengesetzten Gehäuseseite auf der ersten Seite der
Leiterplatte eines Moduls und daß die Stromschienen auf der anderen Seite der
Leiterplatte aufliegen und mit nötigenfalls isolierten Montagemitteln gegen die Kühlfläche
gespannt sind und die Halbleiterbauelemente dadurch gegen die Kühlfläche pressen.
Wenn der Kühlkörper isoliert sein muß, wird zwischen den Halbleiterbauelementen und
der Kühlfläche eine Isolationsfolie eingebaut.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß auf den Leiterplatten der Module
weitere Komponenten der jeweiligen Schaltungsanordnung aufgebracht sind, so daß eine
weitere Vereinfachung der Parallelschaltung ermöglicht wird. So kann man z. B. bei
Gleichrichtermodulen eine RC-Schutz-Beschaltung vorsehen oder bei
Halbbrückenmodulen z. B. die Stützkondensatoren des Zwischenkreises, evtl.
Entlastungskreise und Teile der Basis- bzw. Gateansteuerung, so daß sich bei der
Parallelschaltung mit jedem neu hinzu kommenden Modul möglichst viele der anderen
benötigten Komponenten der gewählten Schaltung in gleicher Weise ebenfalls
vervielfachen.
Um einen Toleranzausgleich gegen Unebenheiten und gegen eine leichte Verformung
der Stromschienen oder Kühlkörper sowie gegen temperaturbedingte Verformungen zu
erreichen, kann es vorteilhaft sein, zwischen der Leiterplatte und den
Halbleiterbauelementen eine dauerelastische Folie (z. B. aus Silikon) einzubauen. Diese
kann bei hohen Anforderungen an die Kriechstrecken zusätzlichen Sicherheitsspielraum
geben, wenn die Kupferbahnen der Leiterplatte direkt unter dem Halbleiterbauelement
hindurch geführt werden müssen.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, zwischen der Leiterplatte und den Stromschienen
elektrisch leitende Kontaktelemente einzubauen, z. B. beidseitig geriffelte
Unterlegscheiben, die den Stromübergang verbessern können.
Als Halbleiterbauelemente können Dioden, bipolare Transistoren, MOS-FETs, IGBTs,
MCTs, oder andere aktuelle Komponenten der Leistungselektronik verwendet werden.
Die Erfindung wird nun anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Eine Anordnung nach der Erfindung mit drei parallelen Modulen mit Sicht auf die
Leiterplatten,
Fig. 2 Eine Seitenansicht eines einzelnen montierten Halbleiterbauelementes.
In Fig. 1 sieht man einen beispielhaften Aufbau auf einer Kühlfläche 4, auf welche drei
Module 5 montiert sind. Jedes dieser Module 5 ist hier mit vier Halbleiterbauelementen 1
bestückt. Daneben sind noch weitere Komponenten 9 auf der Leiterplatte 2 aufgelötet.
Die Halbleiterbauelemente 1 befinden sich auf der Unterseite der Leiterplatte 2 und sind
deshalb hier nur gestrichelt dargestellt. Die drei Module 5 sind durch zwei längere
Stromschienen 3 miteinander verbunden und parallel geschaltet. Die Kontaktierung der
Stromschienen 3 mit den Kupferbahnen der Leiterplatte 2 erfolgt durch den
mechanischen Anpressdruck. Durch diesen Druck werden auch die
Halbleiterbauelemente 1 zur Kühlung auf die Kühlfläche 4 gepreßt. Der Anpressdruck
wird durch Montagemittel 6 (z. B. durch Schrauben) erzeugt, die in regelmäßigen
Abständen die Stromschienen 3 gegen die Kühlfläche 4 spannen. Nötigenfalls müssen
diese Montagemittel 6 isoliert sein.
In Fig. 2 ist eine beispielhafte Seitenansicht dargestellt. Auf der Kühlfläche 4 befindet sich
eine dünne Isolationsfolie 7. Darauf kommt das Halbleiterbauelement 1 mit seiner
Wärmeübergangsseite zu liegen. Über diesem befindet sich die dauerelastische Folie 8.
Danach kommt die Leiterplatte 2 mit ihren Kupferbahnen. Direkt aufliegend befindet sich
die Stromschiene 3, mittels derer der Schichtenaufbau zusammengepreßt wird. Zur
besseren Kontaktgabe kann nötigenfalls zwischen Leiterplatte 2 und Stromschiene 3 ein
z. B. geriffeltes oder gezahntes Kontaktelement 10 eingebaut werden.
Claims (5)
1. Mechanische Anordnung der Leistungselektronik zur Bildung von elektronischen
Leistungsschaltern oder von Gleichrichterschaltungen realisiert durch eine
Parallelschaltung mehrerer einzelner Halbleiterbauelemente (1) geringerer
Stromtragfähigkeit
dadurch gekennzeichnet,
daß eine bestimmte Anzahl solcher Halbleiterbauelemente (1) auf einer je eigenen
Leiterplatte (2) aufgebracht sind und damit ein Modul (5) bilden und daß mehrere
gleichartige dieser Module (5) mittels durchgehender Stromschienen (3) elektrisch
miteinander verbunden und parallelgeschaltet sind und daß in einem Modul (5) die
Halbleiterbauelemente (1) mit ihrer Kühlungsseite auf einer Kühlfläche (4) und mit
ihrer entgegengesetzten Gehäuseseite auf der ersten Seite der Leiterplatte (2)
aufliegen und daß die Stromschienen (3) auf der anderen Seite der Leiterplatte (2)
angebracht und mit nötigenfalls isolierten Montagemitteln (6) gegen die
Kühlfläche (4) gespannt sind, wodurch die Halbleiterbauelemente (1) gegen die
Kühlfläche (4) gepreßt werden.
2. Mechanische Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Halbleiterbauelementen (1) und der Kühlfläche (4) eine
Isolationsfolie (7) eingebaut ist.
3. Mechanische Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Leiterplatten (2) der Module (5) weitere Komponenten (9) der
jeweiligen Schaltungsanordnung aufgebracht sind, indem z. B. bei einem
Gleichrichtermodul eine RC-Schutz-Beschaltung vorgesehen ist oder bei einem
Halbbrückenschaltermodul z. B. die Stützkondensatoren des Zwischenkreises, evtl.
Entlastungskreise und Teile der Basis- bzw. Gateansteuerung, so daß sich bei der
Parallelschaltung mit jedem neu hinzukommenden Modul (5) die anderen
benötigten Komponenten (9) der gewählten Schaltung in gleicher Weise ebenfalls
vervielfachen.
4. Mechanische Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Leiterplatte (2) und den Halbleiterbauelementen (1) eine
dauerelastische Folie (8) eingebaut ist.
5. Mechanische Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Leiterplatte (2) und den Stromschienen (3) elektrisch leitende
Kontaktelemente (10) eingebaut sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603224A DE19603224A1 (de) | 1996-01-30 | 1996-01-30 | Mechanische Anordnung parallelgeschalteter Halbleiterbauelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603224A DE19603224A1 (de) | 1996-01-30 | 1996-01-30 | Mechanische Anordnung parallelgeschalteter Halbleiterbauelemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19603224A1 true DE19603224A1 (de) | 1997-07-31 |
Family
ID=7784014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19603224A Withdrawn DE19603224A1 (de) | 1996-01-30 | 1996-01-30 | Mechanische Anordnung parallelgeschalteter Halbleiterbauelemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19603224A1 (de) |
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1996
- 1996-01-30 DE DE19603224A patent/DE19603224A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |