DE19603982A1 - Windkraftmaschine mit vertikaler Achse - Google Patents
Windkraftmaschine mit vertikaler AchseInfo
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Description
Windkraftmaschinen unterteilt man nach der Lage der Achse
in Vertikal- und Horizontalachsenmaschinen und nach der
Windkraftnutzung in Winddruck- und Auftriebsmaschinen.
Vertikalachsenmaschinen, die mit Winddruck arbeiten, haben
den Nachteil, daß die sich entgegen der Windrichtung bewe
genden Blätter eine bremsende Wirkung verursachen. Außerdem
verringert sich der Winddruck für die sich in Windrichtung
bewegenden Blätter aufgrund der geringeren Relativgeschwin
digkeit des Windes. Das zu erzielende Drehmoment ist bei
gleicher Blattgröße wesentlich größer für Auftriebsmaschi
nen, weshalb sich Auftriebsmaschinen in der praktischen An
wendung durchsetzen konnten. Windkraftmaschinen, die nach
der Auftriebsmethode arbeiten, besitzen aber den Nachteil,
daß in der Formgebung komplizierte Blätter gefertigt werden
müssen. Durch die extreme Belastung kommen nur hochwertige
Materialien zum Einsatz. Horizontalachsenmaschinen haben
besonders den Nachteil, daß sie nach der Windrichtung
gedreht werden müssen. Dies bedingt einen komplizierten
Turmaufbau. Hier sind zusätzlich die Schwierigkeiten der
Kabelführung (Schleifringe) zu beachten.
Die Halterung der Rotorblätter ist kompliziert, da bei den
meisten Maschinen die Blätter verstellt werden, wenn die
Windstärke sich ändert, oder Sturm aufkommt. Der Darrieus-Rotor
und die Mehrzahl der Vertikalachsenmaschinen laufen
bei aufkommendem Wind nicht von selbst an. Auch bei Hori
zontalachsenmaschinen ist das Anlaufen bei aufkommendem
Wind problematisch. In Nähe der Horizontalachse ist das zu
erzielende Drehmoment nur gering. Deshalb müssen lange
Blätter eingesetzt werden und die benötigte Aufstellungs
fläche ist relativ goß.
In der Erfindung wird eine Windkraftmaschine mit vertikaler
Achse 12 beschrieben, die die Mehrzahl der oben beschriebe
nen Nachteile behebt: In der Windkraftmaschine sind erfin
dungsgemäß die Blätter 2, 3, 4 durch Halterungen 5 so befe
stigt, daß die Materialbelastungen geringer sind und demzu
folge einfachere und kostengünstigere Blätter eingesetzt
werden können. Durch eine entsprechende Formgebung kann so
wohl der Windruck als auch der Auftrieb genutzt werden.
Wird zur Kosteneinsparung auf eine spezielle Formgebung
der Blätter zur Ausnutzung des Auftriebes verzichtet, so
erzielt man ein hohes Drehmoment allein durch Winddruck,
indem Blätter mit großen Flächen eingesetzt werden. Selbst
wenn sich die Blätter 2, 3, 4 bei ihrer Umdrehung um die
Vertikalachse 12 entgegen der Windrichtung bewegen, wird
ein positives Drehmoment erzeugt. Die Blatthalterungen 5
sind mit dem sich drehenden Rohr 1 direkt verbunden. Durch
die Drehung des gesamten Rohres 1 können Getriebe, Genera
tor und Stromeinspeisung am Boden installiert werden. Der
den Horizontalachsenmaschinen anlastende Nachteil der kom
plizierten Nachführung bei Windrichtungsänderung wird
erfindungsgemäß abgeschwächt, denn das Verstellen der
Blätter bei Windrichtungsänderung geschieht lediglich durch
die Drehung der Windfahne 14, die mit dem in der Vertika
lachse 12 zentrierten Zahnrad 6 (der Zahnscheibe 20, des
Kegelrades 15) verbunden ist. Damit ergeben sich Vereinfa
chungen für den Turmaufbau und das Problem der komplizier
ten Kabelführung existiert nicht. Die in der Erfindung be
schriebene Windkraftmaschine läuft bei aufkommendem Wind
aus jeder Richtung an, da durch Drehung der Windfahne in
Windrichtung die Blätter verstellt werden. Die Windkraftma
schine kann auch auf engem Raum aufgestellt werden.
Die Windkraftmaschine besitzt drei Blätter (Flügel) 2, 3, 4
(s. Fig. 1a), die die vertikale Achse 12 umkreisen. Dazu
wird das an seinen oberen und unteren Enden verstärkte
Blatt drehbar in den Blatthalterungen 5, die mit dem Rohr
1 (s. Fig. 1b) fest verbunden sind, gelagert. Durch die
Drehung des Rohres 1 umkreisen die Blätter 2, 3, 4 die
Achse 12 und drehen sich zusätzlich um die eigene vertika
le Achse 19. Während einer Umkreisung um die Achse 12 dreht
sich das Blatt um eine halbe Umdrehung im gleichen Drehsinn
um die Achse 19. In der Blatthalterung 5 befinden sich die
Lager der Zahnräder (Kegelräder, Zahnscheiben), mit deren
Hilfe die Blätter zwangsgedreht werden. Die für die Zwangs
drehung erforderliche Kraft ist gering, da der Wind zu bei
den Seiten der vertikalen Drehachse 19 der Blätter wirkt.
Bei der umlaufenden Bewegung des Blattes 2 (3, 4) um die
Vertikalachse 12 bewegt sich das Blatt in Windrichtung und
entgegen der Windrichtung. Bei der Bewegung in Windrichtung
ist der Winkel zwischen Blatt und Windrichtung w größer als
45°, d. h. das Blatt stellt sich mit seiner Breitseite dem
Wind entgegen. Bewegt sich das Blatt entgegen der Windrich
tung, so ist der Winkel zwischen Blatt und Windrichtung
stets kleiner als 45°. Dies ist in Fig. 2 dargestellt. In
den Stellungen h bis l läuft das Blatt entgegen der Wind
richtung w. Hier steht es dem Wind vorrangig mit seiner
Schmalseite entgegen. In den Stellungen b bis f läuft das
Blatt in Windrichtung w. In diesen Stellungen steht es dem
Wind mit seiner Breitseite entgegen. Es entsteht ein der
Drehbewegung der Windkraftmaschine entgegengesetztes
Drehmoment lediglich in den Stellungen nahe j. Hier steht
das Blatt mit seiner schmalsten Seite dem Wind entgegen, so
daß nur ein geringer Widerstand dem Wind geboten wird. In
allen übrigen Stellungen (auch in den Stellungen h bis i und
k bis l) wird ein in Drehrichtung wirkendes Drehmoment er
zeugt. Damit wird ein den Winddruckmaschinen anhaftender
Nachteil des entgegenwirkenden Drehmomentes bei der Blatt
bewegung entgegen der Windrichtung nahezu beseitigt. Zur
Verringerung der Reibung wird das sich drehende Rohr durch
Lager 10 gehaltert (s. Fig. 1b). In dem Fundamentraum 11
können das Getriebe, der Generator und die Netzeinspei
sungsanlage untergebracht werden.
Die Zwangsdrehung der Blätter erfolgt durch die Windkraft
maschine selbst ohne zusätzlichen Motor. Sie kann auf ver
schiedene Art erfolgen. In Fig. 3 ist eine Zwangsdrehung
mittels Zahnräder aufgezeigt. Die umlaufenden und mit den
Blättern verbundenen Zahnräder 8 (8′, 8′′) haben die
doppelte Zähnezahl wie das stehende zentrale Zahnrad 6. Das
Zahnrad 7 (7′, 7′′) greift bei seiner Umkreisung der Verti
kalachse 12 in das stehende zentrale Zahnrad 6 ein und
dreht dabei das Zahnrad 8 (8′, 8′′). Die Zwangssteuerung
kann auch mit Zahnscheiben 20, 21, 22 und Zahnriemen 13
erfolgen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Die Zahnrie
men führen die Blätter elastisch und vermeiden ein
"Flattern", wie es bei böigem Wind durch das Spiel ineinan
dergreifender Zahnräder möglich wäre. Die Zahnscheibe 21,
22 ist eine Doppelzahnscheibe. Die dargestellten Zahnriemen
13 sind in zwei Ebenen angeordnet. Die zentrale Zahnscheibe
20 dreht sich nicht. Die Zahnscheiben 21 und 22 (22′,
22′′) umkreisen die Vertikalachse 12.
Bei einer Windrichtungsänderung (z. B. von w zu w′) werden
durch Drehen der zentralen Zahnscheibe 20 (zentrales Zahn
rad 6, zentrales Kegelrad 15) die Blätter im richtigen
Winkel zur Windrichtung verstellt. Bei einer Drehung des
Windes um den Winkel α müssen die Blätter 2, 3, 4 um den
Winkel α/2 um ihre Achse gedreht werden. Dazu kann an die
zentrale Zahnscheibe 20 (an das zentrale Zahnrad 6, zentra
le Kegelrad 15) eine Windfahne 14 befestigt werden. Diese
Windfahne dreht sich nach dem Wind und dreht dabei die
zentrale Zahnscheibe 20 (das zentrale Zahnrad 6, zentrale
Kegelrad 15). Damit werden die Blätter verstellt. Die
Drehung der Blätter entsprechend der Windrichtung kann auch
durch Drehung des zentralen Zahnrades 6 mittels eines
zusätzlichen Antriebes über das Zahnrad 9 erfolgen (s. Fig.
1).
Ist der Abstand der Blätter 2, 3, 4 von der Vertikalachse
12 sehr groß, so kann die Zwangsdrehung über Kegelräder
erfolgen, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Bei seiner
Umkreisung um die Vertikalachse 12 dreht das in das stehen
de zentrale Kegelrad 15 eingreifende Kegelrad 16 über die
Welle 23 und das Kegelrad 17 das mit dem Blatt 2 (3, 4)
verbundene Kegelrad 18.
Die Zwangsdrehung der Blätter 2, 3, 4 ist auch möglich (s.
Fig. 5), indem die mit den Blättern verbundenen Zahnräder 8,
8′, 8′′ durch ein sich in Drehrichtung der Windkraftmaschi
ne drehendes zentrales Zahnrad 6 gedreht werden. Das Zahn
rad 6 wird vom Getriebe mit der eineinhalbfachen Drehzahl
der Windkraftmaschine angetrieben, wenn die Zahnräder 8,
8′, 8′′ und 6 die gleiche Größe haben.
Für sehr große Anlagen wird anstelle des drehenden Rohres 1
ein Turm 1 gebaut. Die Blätter können auch in H-Form gehal
tert (s. Fig. 7) werden. Die Zahnräder oder Zahnscheiben
mit Zahnriemen sind in der sich drehenden Blatthalterung 5
gelagert. Die Lager der Blätter befinden sich ebenfalls in
der Blatthalterung 5. Die Blätter können sich um ihre eige
ne Achse drehen und werden durch die Zahnräder oder Zahn
scheiben mit Zahnriemen zwangsgedreht. Getriebe und Genera
tor sind in Fig. 7 nicht dargestellt.
Arbeitet die Windkraftmaschine vorrangig mit Winddruck, so
sind große Flächen für die Blätter 2, 3, 4 zur Erzielung
eines hohen Drehmomentes einzusetzen. Diese Flächen können
zur gleichzeitigen Erzeugung von Solarstrom genutzt werden,
indem sie mit Solarzellenmaterial überzogen werden.
Bezugszeichenliste
1 Rohr, Turm
2 Blatt, Flügel
3 Blatt, Flügel
4 Blatt, Flügel
5 Blatthalterung
6 zentrales, stehendes Zahnrad
7 Zahnrad
8 Zahnrad
9 Zahnrad
10 Lager
11 Fundamentraum
12 Vertikalachse der Windmaschine
13 Zahnriemen
14 Windfahne
15 zentrales, stehendes Kegelrad
16 Kegelrad
17 Kegelrad
18 Kegelrad
19 Vertikalachse der Blätter
20 zentrale, stehende Zahnscheibe
21 Zahnscheibe
22 Zahnscheibe
23 Welle
2 Blatt, Flügel
3 Blatt, Flügel
4 Blatt, Flügel
5 Blatthalterung
6 zentrales, stehendes Zahnrad
7 Zahnrad
8 Zahnrad
9 Zahnrad
10 Lager
11 Fundamentraum
12 Vertikalachse der Windmaschine
13 Zahnriemen
14 Windfahne
15 zentrales, stehendes Kegelrad
16 Kegelrad
17 Kegelrad
18 Kegelrad
19 Vertikalachse der Blätter
20 zentrale, stehende Zahnscheibe
21 Zahnscheibe
22 Zahnscheibe
23 Welle
Claims (9)
1. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein oder mehrere Blätter (2, 3, 4) die vertika
le Achse (12) umkreisen und dabei bei einer Umkreisung eine
halbe Umdrehung im gleichen Drehsinn um die eigene vertika
le Achse (19) voll führen derart, daß sie bei ihrer Bewegung
in Windrichtung einen Winkel größer 45° zur Windrichtung
einnehmen und bei ihrer Bewegung entgegen der Windrichtung
einen Winkel kleiner 45°.
2. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Kegelrades (16),
hervorgerufen durch die Umkreisung des zentralen, stehenden
Kegelrades (15), durch Welle (23) und Kegelrad (17) auf das Ke
gelrad (18) übertragen wird, wodurch die mit dem Kegelrad (18)
(18′, 18′′), das die doppelte Zähnezahl wie das zentrale
Kegelrad (15) hat, verbundenen Blätter (2) (3, 4) während ei
ner Umkreisung der zentralen vertikalen Achse (12) eine hal
be Umdrehung um ihre eigene vertikale Achse (19) vollführen.
3. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenzahnrad (7) in zwei
Zahnräder (6) und (8) eingreift derart, daß es das in der Ver
tikalachse (12) zentrierte und stehende Zahnrad (6) umkreist
und dabei das mit dem Blatt (2) (3, 4) verbundene Zahnrad (8)
(8′, 8′′), das die doppelte Zähnezahl wie das zentrale, ste
hende Zahnrad (6) hat, dreht.
4. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vertikalachse (12)
zentrierte stehende Zahnscheibe (20) von einer mit ihr durch
Zahnriemen (13) verbundenen mit doppelter Zähnezahl versehe
nen Zahnscheibe (22), die mit einer Zahnscheibe (21) verbunden
ist, umkreist wird und dabei die Drehung den durch Zahnrie
men verbundenen Zahnscheiben (21, 21′, 21′′), die mit den
Blättern (2, 3, 4) verbunden sind, übertragen wird.
5. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Blät
ter (2, 3, 4) bei Windrichtungsänderung geschieht, indem an
dem drehbar gelagerten in der Vertikalachse (12) zentrierten
zentralen Kegelrad (15) oder an dem zentralen Zahnrad (6) oder
an der zentralen Zahnscheibe (20) eine Windfahne angebracht
ist, die sich nach dem Wind dreht und damit die Blätter (2,
3, 4) verstellt.
6. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Blatt (2) (3, 4)
verbundene Zahnrad (8), (8′, 8′′), das die vertikale Achse (12)
umkreist, in das zentrale Zahnrad (6) eingreift und das zen
trale Zahnrad sich mit höherer Drehzahl in gleicher Dreh
richtung wie die Windmaschine dreht, derart, daß bei einer
Umdrehung der Windmaschine um die vertikale Achse (12) das
Blatt (2) (3, 4) eine halbe Umdrehung um die eigene vertikale
Achse (19) ausführt.
7. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Rohr (1), an dem
die Blatthalterung (5) für ein oder mehrere Blätter (2) (3, 4)
fest angebracht ist, um die eigene Vertikalachse (12) dreht.
8. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blatthalterung (5) in
der ein oder mehrere Blätter (2) (3, 4) und Kegelräder,
Zahnräder oder Zahnscheiben gelagert sind, auf einem ste
henden Turm drehbar angebracht ist.
9. Windkraftmaschine mit vertikaler Achse nach Anspruch 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (2, 3, 4) mit
Solarzellenmaterial zur gleichzeitigen Erzeugung von Solar
strom überzogen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603982A DE19603982A1 (de) | 1996-02-05 | 1996-02-05 | Windkraftmaschine mit vertikaler Achse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603982A DE19603982A1 (de) | 1996-02-05 | 1996-02-05 | Windkraftmaschine mit vertikaler Achse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19603982A1 true DE19603982A1 (de) | 1997-08-07 |
Family
ID=7784478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19603982A Withdrawn DE19603982A1 (de) | 1996-02-05 | 1996-02-05 | Windkraftmaschine mit vertikaler Achse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19603982A1 (de) |
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- 1996-02-05 DE DE19603982A patent/DE19603982A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |