DE19603968A1 - Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
- Publication number
- DE19603968A1 DE19603968A1 DE19603968A DE19603968A DE19603968A1 DE 19603968 A1 DE19603968 A1 DE 19603968A1 DE 19603968 A DE19603968 A DE 19603968A DE 19603968 A DE19603968 A DE 19603968A DE 19603968 A1 DE19603968 A1 DE 19603968A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- area
- thickness
- wheel disc
- wheel
- vehicle wheel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims abstract description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 19
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 8
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 8
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 5
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 210000000887 face Anatomy 0.000 description 1
- 229910001234 light alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/008—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body by the form of wheel bolt mounting section
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/16—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by bolts or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/02—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body integral with rim
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/04—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/16—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by bolts or the like
- B60B3/165—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by bolts or the like with locking devices for the fixing means, e.g. screw or nut covers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugrad gemäß dem Gattungsbegriff des
Hauptanspruches.
Bei der Montage eines Fahrzeugrades bestehend aus einer Felge und einer damit
verbundenen Radscheibe oder Radschüssel an das Fahrzeug wird die Radscheibe
bzw. die Radschüssel mittels Radschrauben kraftschlüssig mit der Nabe oder der
Bremstrommel verbunden. Die Radschrauben werden mittels Drehmomentenschlüssel
angezogen, um eine definierte, ausreichend große Schraubenlängskraft zu erzeugen.
Die Größe der erforderlichen Schraubenlängskraft wird u. a. durch die Anzahl der
Schrauben, den Reibdurchmesser der Anlagenflächen, die Reibwerte zwischen den
Verbindungselementen und die zu übertragende Antriebs- bzw. Bremsmomente
bestimmt. Der erforderlichen Schraubenlängskraft wird ein Sicherheitszuschlag
überlagert, der die beim Abrollen des Rades auf die Schraube einwirkenden Kräfte
berücksichtigt.
Über die Schraubenlängskraft wird das Anschlußauge bzw. Versenk des Rades mit
der Nabe oder der Bremstrommel verspannt. Das Versenk hat dabei die Aufgabe, der
Schraubenlängskraft bis hin zu erhöhten Werten, wie sie durch Mißbrauch, wie z. B
geölte Schrauben oder zu hohe Anzugsdrehmomente entstehen, einen elastischen
Widerstand entgegenzusetzen, da ein plastisches Fließen zu einem Abfall der
Schraubenlängskraft und damit letztendlich zu einem Lockern der Radschrauben
führen würde.
Bekannte Ausführungen von Anschlußaugen beziehen ihre Federsteifigkeit in Richtung
der Schraubenlängsachse aus einer Biegung des ringförmig um das Versenk
angeordneten Materials. Zur Erhöhung der Federsteifigkeit gegenüber der aus der
normalen Blechdicke sind konstruktive Versteifungen bekannt. Eine der Möglichkeiten
besteht darin, den radial einwärts liegenden Bereich des Anschlußauges nach innen
zu stülpen. Diese Form hat außerdem den Vorteil, die Kontaktfläche zum Radbolzen
gegenüber einfachen Ausstülpungen nach außen zu vergrößern. Beispielhaft wird
hierzu auf den Räderkatalog Ausgabe 1990/1991 der Mannesmann Kronprinz AG,
Seite 28 untere Hälfte verwiesen. Nachteil der bisherigen Ausführungen des
Anschlußauges ist eine deutliche Abhängigkeit der Steifigkeit des Anschlußauges von
der Blechdicke und der Materialfestigkeit des Ausgangsmaterials.
Aus der US-A-3,664,708 ist ein Rad bekannt, welches aus einer profilierten Felge und
einer damit im Tiefbettbereich über Schweißen verbundenen Radschüssel besteht. Zur
Vermeidung eines Anrisses des Anschlußauges bei zu starkem Anziehen der
Radschrauben, wird vorgeschlagen, eine krempenartig ausgebildete Buchse im
Anschlußauge anzuordnen. Der krempenartig ausgebildete Bereich der Buchse liegt
auf der der Nabe bzw. Bremstrommel zugewandten Seite und muß vor der Montage
des Rades durch das Anschlußauge gesteckt werden. Nach dem Aufstecken des
Rades wird durch das Anziehen der Radmutter ein Kegel des vorderen Bereiches der
Buchse angeformt. Dieser Kegel kommt am Randbereich des Anschlußauges zur
Anlage, aber erst dann, wenn die Stirnseite des krempenartigen Bereiches der Buchse
auf der Nabe bzw. Bremstrommel aufliegt. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist, daß
gesondert Buchsen hergestellt werden müssen, die bei der Montage des Rades leicht
aus dem Anschlußauge herausfallen können, solange der die Buchse fixierende Kegel
nicht gebildet ist. Weiterhin ist diese Anordnung nur für Räder mit an der Nabe bzw.
Bremstrommel angeordneten Stehbolzen geeignet, da bei der ansonsten üblichen
Radschraubenbefestigung die Buchsen bei der Montage leicht herunterfallen können.
Von weiterem Nachteil ist, daß die Buchse immer nur für einen Radtyp passend ist, so
daß bei hundert verschiedenen Radtypen hundert verschiedene Buchsen hergestellt
und lagermäßig vorgehalten werden müssen. Außerdem kann es zu Verwechslungen
kommen, so daß die falsche Buchse eingesetzt wird. Von weiterem Nachteil ist, daß
durch die zweiteilige Anordnung mindestens zwei Setzspalte erhalten bleiben. Dies ist
sehr ungünstig für die Stabilität der Schraubenlängskraft. Darüber hinaus wird bei der
Montage die Biegefeder schon stark belastet, da mittels der Radmutter der Kegel der
Buchse angeformt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fahrzeugrad bestehend aus einer Felge und einer
damit verbundenen Radscheibe oder Radschüssel vorzugsweise eine metallische
insbesondere aus Leichtmetall gefertigte Radscheibe oder Radschüssel anzugeben,
bei dem bei einfacher Montage sichergestellt ist, daß ein Lockern der Radschraube
während des Fahrbetriebes vermieden wird. Darüber hinaus wird zur Verminderung
der Flächenpressung an den Radschrauben eine große Kontaktfläche angestrebt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sowie ein Verfahren zur Herstellung eines
solchen Rades sind Bestandteil von Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß weist der das Versenk umfassende Bereich gegenüber einer
verfahrensbedingt üblichen Verjüngung eine signifikant größere Dicke auf. Der
unmittelbar an das Versenk anschließende Bereich weist die größte Dicke auf, die
dann radial nach außen hin kontinuierlich abnimmt, um dann abgewendet bzw.
tangential in den angrenzenden Bereich überzugehen. Der letztgenannte Bereich ist
dadurch charakterisiert, daß er eine nahezu gleichbleibende Dicke aufweist, die im
wesentlichen der Ausgangsdicke der Ronde zur Herstellung der Radscheibe oder
Radschüssel entspricht. Durch die gezielte Anstauchung im Versenkbereich wird die
Steifigkeit des als Biegefeder wirkenden Anschlußauges erhöht. Außerdem wird der
Widerstand gegen ein Aufspreizen des Versenkes beim Anziehen der Radschraube
vergrößert. Dadurch kann die übrige Blechdicke auf ein Minimum abgesenkt werden,
da die Schwachstelle - Anschlußauge - entsprechend diesem Vorschlag über eine
ausreichende Steifigkeit auch unter Berücksichtigung der mißbräuchlichen Anwendung
der Radschrauben verfügt. Zur Bildung einer möglichst großen Kontaktfläche zwischen
der Radschraube und dem Versenk erfolgt vorzugsweise die Dickenzunahme axial
nach außen. Dabei ist aber die Begrenzung durch die vorgeschriebenen
Anschlußmaße zu berücksichtigen. In jedem Falle wird durch die Vergrößerung der
Kontaktfläche die Flächenpressung zwischen Radschraube und Versenk vermindert.
Die vorgeschlagene Ausbildung des Anschlußauges ist anwendbar für alle Räder aus
Metall, insbesondere aber für solche aus Leichtmetall, da dieser Werkstoff von Hause
aus eine niedrigere Festigkeit mitbringt. Um für Räder aus Leichtmetall die
Schwachstelle - Anschlußauge - sicherer zu machen, wird weiterbildend
vorgeschlagen, zusätzlich Material axial nach innen zu drücken unter Bildung eines
torusförmigen Ringes. Dadurch wird die Federsteifigkeit des Anschlußauges
wesentlich erhöht, da neben dem Biegeanteil des umgebenden Bereiches die
Steifigkeit des als Druckfeder wirkenden torusförmigen Ringes hinzukommt. Dabei
stützt sich heim Anziehen der Radscheibe der Ring auf der Nabe oder Bremstrommel
ab. Im nicht verschraubten Zustand weist die Stirnfläche des torusförmigen Ringes
gegenüber der Anlagefläche auf der Nahe oder Bremstrommel eine definierte
Spalthöhe auf. Dieser Abstand wird zur Abstimmung des Zusammenspiels zwischen
Biege- und Druckfeder und damit zur Beeinflussung der Schraubenlängskraft des
Anzugsdrehmomentes verwendet.
Dieser torusförmige Ring hat den Vorteil, daß eine plastische Verformung des auf
Biegung beanspruchten Bereiches vermieden wird und über die geometrische
Ausbildung des Ringes eine Federsteifigkeit weitgehend unabhängig vom eingesetzten
Material hinsichtlich seiner Festigkeit und Dicke eingestellt werden kann. Dabei hat es
sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der torusförmige Ring von einer ringförmigen Nut
oder einer abgerundeten Ausnehmung umgeben ist. Die letztgenannte Variante bietet
sich insbesondere bei Stahlrädern an, da dadurch die Anrißgefahr im
Übergangsbereich Nut-Ring vermindert wird.
Die vorgeschlagene Konstruktion ist besonders vorteilhaft für ein aus Blech gefertigtes
Leichtmetallrad, ist aber ebenso geeignet für ein Stahlrad oder ein gegossenes
Leichtmetallrad. Die erfindungsgemäße Versenkausführung hat den wesentlichen
Vorteil, den Wünschen der Automobilindustrie nach möglichst einheitlichen
Radschrauben entgegenzukommen, da die Versenksteifigkeit in weiten Bereichen
unabhängig von der Höhe des Versenkes und der Ausgangsdicke des Vormaterials
abgestimmt werden kann.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Fahrzeugrades wird im Unterschied zum
bekannten Stand der Technik bei der Bildung des Anschlußauges das auszustanzende
Materialvolumen verringert und das auf diese Weise eingesparte Material durch ein
optimiertes Drücken und Stülpen bei gleichzeitigem variablen Entgegenhalten aus dem
späteren Versenk in den angrenzenden Bereich anstauchend verdrängt. Bei der
Bildung des torusförmigen Ringes insbesondere bei der Herstellung von
Leichtmetallrädern wird zusätzlich durch ein axiales Pressen Material axial nach innen
gedrückt.
In der Zeichnung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele das erfindungsgemäße
Fahrzeugrad näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt einen Teilausschnitt einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Fahrzeugrades im Bereich des Anschlußauges,
Fig. 2 im gleichen Querschnitt wie Fig. 1 eine zweite Ausführungsform,
Fig. 3 im gleichen Querschnitt wie Fig. 2 eine dritte Ausführungsform,
Fig. 4 wie Fig. 2 in Kombination mit einer Radschraube und der Nabe oder
Bremstrommel,
Fig. 5a eine Draufsicht der Außenseite der Radschüssel,
Fig. 5b einen Schnitt A-A in Fig. 5a,
Fig. 5c einen Schnitt B-B in Fig. 5b.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt einen Teilausschnitt einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Fahrzeugrades im Bereich des Anschlußauges 1. Das
Anschlußauge 1 weist ein kegelig ausgebildetes Versenk 2 mit einem Öffnungswinkel
des Kegels von beispielsweise 60° auf. Das Anschlußauge 1 ist in bekannter Weise
über den angrenzenden Bereich 3, 4 hinaus nach außen gestülpt. Ein Teil des sich
anschließenden Teiles der Radschüssel 5 ist hier angedeutet. Erfindungsgemäß weist
der das Versenk umfassende Bereich 6 eine signifikant größere Dicke auf als der die
Radschüssel 5 bildende Bereich. Dabei weist der unmittelbar an das Versenk 2
anschließende Bereich die größte Dicke auf, die dann radial nach außen von der
Achse 7 des Versenkes 2 aus gesehen kontinuierlich abnimmt, um dann abgerundet
ggf. tangential in den angrenzenden Bereich 3, 4 überzugehen.
Die etwas unterhalb des Anschlußauges 1 gestrichelten bzw. durchgezogenen Linien
zeigen beispielhaft den Bereich der Radscheibe bzw. Radschüssel 8, der in
Umfangsrichtung gesehen zwischen zwei Anschlußaugen 1 liegt. Die Dicke 9 im
unmittelbaren Bereich des Versenkes 2 liegt mindestens um 15 vorzugsweise um
mehr als 25% höher im Vergleich zu der Dicke 10 des Bereiches, der die Radschüssel
5 bildet. Neben der Erhöhung der Steifigkeit des Anschlußauges 1 bewirkt die
erfindungsgemäße Materialanstauchung im Versenkbereich eine Vergrößerung der
Kontaktfläche 11 mit der Radschraube (siehe auch hierzu Fig. 4). Aus diesem Grunde
ist die Dickenzunahme vorzugsweise axial nach außen gerichtet, wobei aber die
vorgeschriebenen Anschlußmaße, hier angedeutet durch den Pfeil 12, zu beachten
sind.
Fig. 2 zeigt im gleichen Querschnitt wie Fig. 1 eine zweite Ausführungsform, wobei
für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen gewählt worden sind. Im Unterschied zu Fig. 1
weist das Anschlußauge 1, zusätzlich einen nach innen gerichteten torusförmigen Ring
13 auf, der radial einwärts durch den zylindrischen Teil 14 des Schraubenloches 15
begrenzt wird, dessen Erstreckung erfindungsgemäß größer sein kann, als die in
axialer Richtung liegende Materialdicke 16, 17 der angrenzenden Bereiche 3, 4. Die
Stirnfläche 18 des torusförmigen Ringes 13 weist gegenüber der radial auswärts
liegenden Anlagefläche 19 im nicht verschraubten Zustand eine definierte Spalthöhe
20 auf, mit der der Einsatzpunkt des als Druckfeder wirkenden Ringes 13 gegenüber
dem als Biegefeder wirkenden umgebenden Bereich 3,4 abgestimmt werden kann. Die
Federsteifigkeit des torusförmigen Ringes 13 wird im wesentlichen durch das als Feder
herangezogene Materialvolumen bestimmt, das beispielhaft durch Breite und Tiefe der
Ringnut 21 festgelegt werden kann. Bei der Montage und dem anschließenden
Anziehen der Radschraube 24 (siehe Fig. 4) liegt zuerst die radial auswärts
angeordnete Anlagefläche 19 an der Kontaktfläche 26 der Nabe 25 an. Bei Erhöhung
des Anzugsdrehmomentes der Radschraube 24 bis auf den üblicherweise vom
Fahrzeughersteller festgelegten Wert, legt sich dann im weiteren die radial
innenliegende Anlagefläche 22 an die Kontaktfläche 26 der Nabe 25 (siehe Fig. 4)
an. Ab diesem Zeitpunkt wirkt der umgebende Bereich 3, 4 des Anschlußauges 1′ als
Biegefeder, bis die Stirnfläche 18 mit der Kontaktfläche der Nabe 25 in Kontakt kommt
und der torusförmige Ring 13 zusätzlich als Druckfeder wirkt. Die in dieser Fig. 2
dargestellte Ausführungsform wird vorzugsweise für Leichtmetallräder angewandt, um
an der Schwachstelle Anschlußauge 1′ die vom Werkstoff her geringere Festigkeit zu
kompensieren.
Fig. 3 zeigt im gleichen Querschnitt wie in Fig. 2 eine dritte Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Bereiches. Dabei sind ebenfalls für gleiche Teile gleiche
Bezugszeichen verwendet worden. Im Unterschied zu Fig. 2 ist das Versenk 23
kugelig ausgebildet. Die grundlegende Anordnung und die Wirkungsweise der
erfindungsgemäßen Ausführung des Anschlußauges 1′ sind die gleichen wie zuvor
beschrieben. Etwas anders gestaltet ist aber der Übergang vom torusförmigen Ring 13
zu den benachbarten Bereichen 3,4. Statt einer ausgeprägten Ringnut 21 (Fig. 2) ist
bei dieser Ausführungsform eine mehr oder weniger abgerundete Ausnehmung 27
vorgesehen. Vorzugsweise findet diese Ausführungsform Anwendung bei Stahlrädern.
Fig. 4 ist von der Ausführungsform her identisch mit Fig. 2, zeigt aber das
Zusammenwirken des erfindungsgemäßen Anschlußauges der Radscheibe oder
Radschüssel 5 mit einer Radschraube 24 und einem Teil der Nabe bzw.
Bremstrommel 25. Der dargestellte Zustand zeigt den Moment, in dem die radial
auswärts liegende Anlagefläche 19 in Kontakt mit der Kontaktfläche 26 der Nabe 25
ist, aber noch keine Schraubenlängskraft wirkt. Erst durch das eigentliche Festziehen
der Radschraube 24 mit einem Schrauber oder Drehmomentenschlüssel kommt es zu
dem abgestuften Kontakt der einzelnen Flächenbereiche mit der Kontaktfläche 26 der
Nabe 25.
In den Fig. 5a-5c sind eine Draufsicht sowie zwei Schnitte des
erfindungsgemäßen Fahrzeugrades dargestellt. Dabei zeigt das Teilbild 5a die
Außenseite der Radschüssel 5. Die Ausführungsform der Anschlußaugen 1′ entspricht
dabei im wesentlichen der Darstellung in Fig. 3. Deutlich zu erkennen in der
Darstellung des Teilbildes 5a sind die ausgeprägten Anlageflächen 30, 31.
Erfindungsgemäß sind die radial außen liegenden Anlageflächen 31 so nahe wie
möglich an das jeweilige Anschlußauge 1, herangezogen. Durch diese Ausprägung
wird die Radschraube 24 entlastet. Da der Abstand zwischen Radschraube 24 und
wirksamer Anlagefläche 31 gering ist und dadurch der Biegehebelarm verkürzt wird,
ergibt sich die gewünschte Entlastung der Radschraube 24.
Claims (12)
1. Fahrzeugrad bestehend aus einer Felge und einer damit verbundenen
Radscheibe oder Radschüssel, die an einer Nabe oder Bremstrommel mit
mehreren über dem Umfang des Schraubenlochkreises angeordneten
Anschlußaugen für die Schraubenlöcher der Radschraube befestigt ist, wobei
die Anschlußaugen ein kugelig oder kegelig ausgebildetes Versenk aufweisen,
und der das Versenk umfassende Bereich nach außen gestülpt ist und die
Radscheibe oder Radschüssel über den Umfang verteilt angeordnete
Anlageflächen für die Nabe oder Bremstrommel aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der das Versenk (2, 23) umfassende Bereich des (6) Anschlußauges
(1, 1′, 1′′) in allen Querschnittsebenen eine signifikant größere Dicke aufweist als
der weiter entfernt liegende die Radscheibe oder Radschüssel (5) bildende
Bereich, wobei der das Versenk (2, 23) umfassende Bereich (6) mit dem weiter
entfernt liegenden Bereich (5) eine integrale Einheit bildet und der unmittelbar
an das Versenk (2, 23) angrenzende Bereich die größte Dicke (9) aufweist, die
dann radial nach draußen von der Achse (7) des Versenkes (2) aus gesehen
kontinuierlich abnimmt, um dann abgerundet ggf. tangential in den Bereich
überzugehen, der eine nahezu gleich bleibende Dicke (10) aufweist, die im
wesentlichen der Ausgangsdicke der Ronde zur Anformung der Radscheibe
oder Radschüssel (5) entspricht.
2. Fahrzeugrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der unmittelbar an das Versenk (2, 23) angrenzende Bereich eine um
mindestens 15% größere Dicke (9) aufweist.
3. Fahrzeugrad nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke (9) gleich größer 25% ist.
4. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dickenzunahme im Versenkbereich unter Beachtung der
vorgeschriebenen Anschlußmaße (12) vorzugsweise axial nach außen gerichtet
ist.
5. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich eine nach innen gerichtete Dickenzunahme vorgesehen ist, die
unter Bildung eines in Richtung Nabe oder Bremstrommel (25) sich
erstreckenden torusförmigen Ringes (13) charakterisiert ist, der im Kontakt mit
der Kontaktfläche (26) der Nabe bzw. Bremstrommel (25) eine Druckfeder mit
abstimmbarer Federsteifigkeit bildet, die zusätzlich zu der bekannten
Federsteifigkeit aus der Biegung des umgebenden Bereiches (3, 4) wirksam
wird, wobei der torusförmige Ring (13) im nicht verschraubten Zustand einen
definierten Spalt (20) zur Nabe bzw. Bremstrommel (25) aufweist mit dessen
Größe der Einsatzpunkt der Druckfeder zur Biegefeder bestimmt werden kann.
6. Fahrzeugrad nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federsteifigkeit des als Druckfeder wirkenden torusförmigen Ringes
(13) durch die Menge und Ausbildung des zur Federung herangezogenen
Materialvolumens weitgehend unabhängig von der Dicke und Festigkeit des
Materials abgestimmt werden kann.
7. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß um den torusförmigen Ring (13) eine ringförmige Nut (21) angeordnet ist.
8. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß um den torusförmigen Ring (13) eine abgerundete nach außen hin flach
verlaufende Ausnehmung (27) angeordnet ist.
9. Fahrzeugrad nach den Ansprüchen 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erstreckung des zylindrischen Abschnittes (14) des Schraubenloches
(15) größer ist, als die in axialer Richtung liegende Materialdicke (16, 17) der
angrenzenden Bereiche (3, 4).
10. Fahrzeugrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Radscheibe oder Radschüssel sowohl auf der radial außen als auch auf
der radial innen liegenden Seite über den Umfang verteilt angeordnete
Anlageflächen (30, 31) aufweist, wobei insbesondere die radial außen liegenden
Anlageflächen (31) so nahe wie möglich an das Anschlußauge (1′)
herangezogen sind.
11. Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugrades nach Anspruch 1,
bei dem ausgehend von einer Blechronde spanlos durch mehrere
Preßvorgänge die Radscheibe oder Radschüssel angeformt wird und das
Anschlußauge durch Kombination von spanlosem Drücken und/oder Stülpen
sowie spanendem Ausstanzen hergestellt wird und abschließend die in einem
separaten Fertigungsverfahren hergestellte Felge mit der Schüssel verbunden
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung des Anschlußauges unter Verringerung des auszustanzenden
Materialvolumens für das Versenk durch ein optimiertes Drücken und Stülpen
bei gleichzeitigem variablen Entgegenhalten Material aus dem späteren
Versenk in den angrenzenden Bereich anstauchend verdrängt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch zusätzliches axiales Pressen Material auch axial nach innen gedrückt
wird.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603968A DE19603968A1 (de) | 1995-02-08 | 1996-01-26 | Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselben |
| CZ19972435A CZ291096B6 (cs) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Vozidlové kolo a způsob jeho výroby |
| EP96903880A EP0807025B1 (de) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben |
| PL96321790A PL179706B1 (pl) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Kolo pojazdu i sposób jego wytwarzania PL PL PL PL PL |
| US08/875,933 US5971496A (en) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Vehicle wheel having a large contact surface area |
| JP52390496A JP3813985B2 (ja) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | 自動車車輪ホイールディスク及びその製造方法 |
| KR1019970704755A KR19980701366A (ko) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | 차량 휠 및 그 제조 방법 |
| PCT/DE1996/000260 WO1996024497A1 (de) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben |
| DE59605359T DE59605359D1 (de) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben |
| ES96903880T ES2146388T3 (es) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Rueda de vehiculo y procedimiento para su fabricacion. |
| BR9607113A BR9607113A (pt) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Roda de veículo e processo para a fabricação da mesma |
| HU9800224A HU220552B1 (hu) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Járműkerék, valamint eljárás a járműkerék előállítására |
| MXPA/A/1997/005802A MXPA97005802A (en) | 1995-02-08 | 1997-07-30 | Wheel for vehicle and process for your manufacturer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19505782 | 1995-02-08 | ||
| DE19603968A DE19603968A1 (de) | 1995-02-08 | 1996-01-26 | Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19603968A1 true DE19603968A1 (de) | 1996-08-14 |
Family
ID=7754510
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19603968A Withdrawn DE19603968A1 (de) | 1995-02-08 | 1996-01-26 | Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselben |
| DE59605359T Expired - Lifetime DE59605359D1 (de) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59605359T Expired - Lifetime DE59605359D1 (de) | 1995-02-08 | 1996-02-06 | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| KR (1) | KR19980701366A (de) |
| DE (2) | DE19603968A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19836239A1 (de) * | 1998-08-05 | 2000-02-17 | Kronprinz Ag | Fahrzeugrad |
| DE10122202C1 (de) * | 2001-05-08 | 2002-12-12 | Daimler Chrysler Ag | Rad und Radanordnung für ein Kraftfahrzeug |
| WO2003004289A1 (en) * | 2001-07-06 | 2003-01-16 | Meritor Do Brasil Ltda. | A wheel-disc wheel |
| EP1356954A2 (de) | 2002-04-24 | 2003-10-29 | Südrad Gmbh Radtechnik | Lackiertes Scheibenrad aus Blech für Kraftfahrzeuge, Einrichtung für dessen Befestigung an der Radnabe und Vefahren für die Herstellung einer solchen Einrichtung |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE517244C (de) * | 1926-04-02 | 1931-02-02 | Budd Wheel Co | Scheibenradkoerper |
| DE1971903U (de) * | 1967-05-10 | 1967-11-02 | Suedrad G M B H Autoraederfabr | Fahrzeugrad. |
| DE2026332B2 (de) * | 1969-06-06 | 1973-06-28 | Michelin & Cie, (Compagnie Generale des Ets Michelm), Clermont Ferrand (Frankreich) | Kraftfahrzeugrad |
| EP0054931A2 (de) * | 1980-12-23 | 1982-06-30 | Austria Metall Aktiengesellschaft | Verfahren zum Herstellen einer Radfelge aus Aluminium |
| FR2539079A1 (fr) * | 1983-01-06 | 1984-07-13 | Fiat Auto Spa | Ensemble moyeu-roue de vehicule automobile |
| DE3503883A1 (de) * | 1985-02-01 | 1986-08-14 | Mannesmann Kronprinz Ag, 5650 Solingen | Fahrzeugrad, insbesondere reserverad |
-
1996
- 1996-01-26 DE DE19603968A patent/DE19603968A1/de not_active Withdrawn
- 1996-02-06 KR KR1019970704755A patent/KR19980701366A/ko not_active Withdrawn
- 1996-02-06 DE DE59605359T patent/DE59605359D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE517244C (de) * | 1926-04-02 | 1931-02-02 | Budd Wheel Co | Scheibenradkoerper |
| DE1971903U (de) * | 1967-05-10 | 1967-11-02 | Suedrad G M B H Autoraederfabr | Fahrzeugrad. |
| DE2026332B2 (de) * | 1969-06-06 | 1973-06-28 | Michelin & Cie, (Compagnie Generale des Ets Michelm), Clermont Ferrand (Frankreich) | Kraftfahrzeugrad |
| EP0054931A2 (de) * | 1980-12-23 | 1982-06-30 | Austria Metall Aktiengesellschaft | Verfahren zum Herstellen einer Radfelge aus Aluminium |
| FR2539079A1 (fr) * | 1983-01-06 | 1984-07-13 | Fiat Auto Spa | Ensemble moyeu-roue de vehicule automobile |
| DE3503883A1 (de) * | 1985-02-01 | 1986-08-14 | Mannesmann Kronprinz Ag, 5650 Solingen | Fahrzeugrad, insbesondere reserverad |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19836239A1 (de) * | 1998-08-05 | 2000-02-17 | Kronprinz Ag | Fahrzeugrad |
| DE19836239C2 (de) * | 1998-08-05 | 2003-10-23 | Adolf Bauer | Fahrzeugrad |
| DE10122202C1 (de) * | 2001-05-08 | 2002-12-12 | Daimler Chrysler Ag | Rad und Radanordnung für ein Kraftfahrzeug |
| WO2003004289A1 (en) * | 2001-07-06 | 2003-01-16 | Meritor Do Brasil Ltda. | A wheel-disc wheel |
| EP1356954A2 (de) | 2002-04-24 | 2003-10-29 | Südrad Gmbh Radtechnik | Lackiertes Scheibenrad aus Blech für Kraftfahrzeuge, Einrichtung für dessen Befestigung an der Radnabe und Vefahren für die Herstellung einer solchen Einrichtung |
| EP1356954A3 (de) * | 2002-04-24 | 2004-06-09 | Südrad Gmbh Radtechnik | Lackiertes Scheibenrad aus Blech für Kraftfahrzeuge, Einrichtung für dessen Befestigung an der Radnabe und Vefahren für die Herstellung einer solchen Einrichtung |
| DE10218339B4 (de) * | 2002-04-24 | 2005-04-21 | Südrad GmbH Radtechnik | Scheibenrad aus Blech für Kraftfahrzeuge und Verfahren für dessen Herstellung |
| US6997519B2 (en) | 2002-04-24 | 2006-02-14 | Südrad GmbH Radtechnik | Coated center disk wheel for a motor vehicle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR19980701366A (ko) | 1998-05-15 |
| DE59605359D1 (de) | 2000-07-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0807025B1 (de) | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben | |
| DE60208103T2 (de) | Mit einer Zierkappe versehene Radmutter und Verfahren zum Zusammensetzen derselben | |
| AT365127B (de) | Felge fuer ein kraftfahrzeugrad | |
| DE10119063B4 (de) | Nietmutterbaueinheit | |
| DE3872847T2 (de) | Vorrichtung zur sicherstellung der feineinstellung der winkellage eines lenkrades auf einer lenksaeule. | |
| DE69215290T2 (de) | Verstellbare Buchse | |
| EP3212434B1 (de) | Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung eines fahrzeugrads mit einer verbindung zwischen einer radfelge und einer radscheibe | |
| EP0318687A2 (de) | Verwendung einer Gusseisensorte für Bremsenkörper sowie Bremsscheiben mit Bremsringen und einem in der Bremsebene liegenden wellenförmigen Übergang zwischen Bremsring und Topf | |
| DE4420251B4 (de) | Reibungskupplung | |
| DE10306551A1 (de) | Fahrzeugrad und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0023881A2 (de) | Nutzfahrzeugrad für Einzel- und Zwillingsanordnung | |
| DE69909359T2 (de) | Distanzhülse | |
| DE2905297A1 (de) | Schraubenmutter zum befestigen thermoplastischer werkstuecke | |
| DE69200707T2 (de) | Tellerfederkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. | |
| EP0636217B1 (de) | Verfahren zum herstellen einer bremsscheibe für eine scheibenbremse | |
| DE69817644T2 (de) | Rad und integrierte Nabe, insbesondere für ein Fahrzeug | |
| DE10128890B4 (de) | Automobilsitz mit Drehgelenkmechanismus, der mit Sitzrückenlehnen- oder Sitzschalenflansch verbunden ist | |
| EP0522672B1 (de) | Zweiteiliges Fahrzeugrad | |
| EP2167254A2 (de) | Verfahren zur herstellung einer nabe im drückverfahren mittels wenigstens einer drehbaren drückrolle | |
| DE2630201C2 (de) | Befestigungsanordnung für die Montage einer Reifenfelge an Radkranzteilen | |
| DE19603968A1 (de) | Fahrzeugrad und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE19836239C2 (de) | Fahrzeugrad | |
| DE3535768C2 (de) | ||
| DE69412066T2 (de) | Kupplungseinheit mit ferdernder einspannung der tellerfeder und dafür bestimmte vorrichtung | |
| EP1234689B1 (de) | Rad für ein Kraftfahrzeug aus einer magnesiumhaltigen Legierung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KRONPRINZ AG, 42697 SOLINGEN, DE |
|
| 8130 | Withdrawal |