DE19603945C2 - Verstelleinrichtung für die Längsverstellung eines Sitzes, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents
Verstelleinrichtung für die Längsverstellung eines Sitzes, insbesondere für FahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verstelleinrichtung für die
Längsverstellung eines Sitzes, insbesondere für Fahrzeuge,
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Verstelleinrichtung dieser Art ist das
Gehäuse des Getriebes allseitig fest mit der zweiten, ins
besondere oberen, Schiene verbunden. Daraus ergeben sich
mitunter unangenehme Geräusche und eine gewisse Schwer
gängigkeit des Getriebes und der gesamten Verstelleinrich
tung. Die Ursachen liegen vor allem darin, daß bei dieser
bekannten Verstelleinrichtung Achsabstandsschwankungen und
ein Höhenversatz zwischen den beiden Schienen, insbesondere
in eingestellten Extremstellungen ganz vorn oder ganz hinten,
einen großen Einfluß auf das Getriebe nehmen, ebenso wie
Verspannungen der Schienen durch den Einbau oder bei Ver
zug der Profile.
Fig. 1 und 2 zeigt die bekannte
Verstelleinrichtung 10 für die Längsverstellung eines
nicht weiter gezeigten Sitzes, insbesondere für Fahrzeugen.
Die Verstelleinrichtung 10 weist zwei in Längs
richtung relativ zueinander verschiebbar geführte
Schienen 11 und 12 auf, von denen die erste Schiene 11,
insbesondere die untere Schiene, unverschiebbar z. B. am
Fahrzeug festlegbar ist. Die zweite Schiene 12, insbesonde
re die darüber befindliche obere Schiene, ist mit dem
nicht weiter gezeigten Sitz verbindbar und bei der Betä
tigung zur Längsverstellung des Sitzes zusammen mit dem
Sitz relativ zur ersten Schiene 11 längsverschiebbar.
Die erste Schiene 11 hat ein etwa U-förmiges Profil, wo
durch ein Innenraum 13 innerhalb der ersten Schiene 11
geschaffen ist. Auf der Innenseite beider Schenkel 14 und
15 der ersten Schiene 11 ist jeweils eine Zahnreihe 16
bzw. 17, z. B. ein jeweiliges Zahnstangenprofil, vorge
sehen. Beide Schienen 11 und 12 sind quer zur Längsrich
tung unverlierbar verbunden, wobei an geeigneter Stelle
zwischen beiden Schienen 11, 12 Rollkörper 18, z. B.
Kugeln, vorgesehen sein können.
Die Verstelleinrichtung 10 weist ferner ein Getriebe 19
für die Längsverstellung auf, dessen Gehäuse 20 mit der
zweiten, insbesondere oberen, Schiene 12 verbunden und
zusammen mit dieser verschiebbar ist sowie durch die zweite
Schiene 12 hindurch nach unten in die erste Schiene 11 und
in deren Innenraum 13 eintaucht. Das Gehäuse 20 enthält
eine drehbetätigbare Schnecke 21, deren Längsmittelachse
22 im wesentlichen in Längsrichtung verläuft. Die Schnecke
21 steht mit ihren Umfangsstegen 23 mit den beidseitigen
Zahnreihen 16 und 17 der ersten Schiene 11 in Eingriff.
Eine Drehbetätigung der Schnecke 21 um die Längsmittel
achse 22 in einer Drehrichtung hat somit eine Vorwärtsbe
wegung der Schnecke 21 längs den Zahnreihen 16, 17 der
ersten Schiene 11 zur Folge. Da das Gehäuse 20 des Getrie
bes 19 mit der zweiten, insbesondere oberen, Schiene 12 zu
findest in Längsrichtung verbunden ist, die z. B. durch
die Längsmittelachse 22 vorgegeben ist, hat diese Vorwärts
bewegung somit eine Längsverschiebung der zweiten Schiene
12 relativ zur ersten Schiene 11 zur Folge. Eine gegen
sinnige Drehbetätigung der Schnecke 21 hat eine gegen
sinnige Längsverschiebung der zweiten Schiene 12 zur Folge.
Bei dieser bekannten Verstelleinrichtung gemäß Fig. 1 und 2
hat das Gehäuse 20 des Getriebes 19 oberseitig, in Längs
richtung und in Querrichtung, Berührungskontakt mit der
zweiten, insbesondere oberen, Schiene 12. So liegt der
obere Gehäuseteil 24 auf der Oberseite 25 der zweiten
Schiene 12 satt und fest auf. Der Gehäuseteil 26, in dem
die Schnecke 21 gelagert ist und der die zweite Schiene 12
durchsetzt und in den Innenraum 13 der ersten Schiene 11
hineinragt, durchgreift einen z. B. etwa rechteckförmigen
Durchlaß 27 der zweiten Schiene 12, wobei der Gehäuseteil
26 paßgenau in den Durchlaß 27 eingepaßt ist und mit dessen
Längsseiten 28, 29 und mit dessen Querseiten 30, 31 in Be
rührungskontakt steht. Für die Befestigung des Gehäuses 20
an der zweiten Schiene 12 weist diese z. B. mit Gewinde ver
sehene Bohrungen 32, 33 auf, in die jeweils eine Schraube
34 bzw. 35 eingreift, über die das Gehäuse 20 mit seinem
oberen Gehäuseteil 24 festgespannt ist. Die jeweilige
Schraube 34 bzw. 35 durchgreift ein Paßloch im Gehäuse 20.
Es hat sich gezeigt, daß eine solche Verstelleinrichtung 10
bekannter Art gemäß Fig. 1 und 2 gewisse Nachteile hat. So
verursacht diese mitunter störende Geräusche, wobei mitunter
auch eine Schwergängigkeit des Getriebes 19 zu verzeichnen
ist.
Bei einer anderen bekannten Verstelleinrichtung Verstell
einrichtung (DE-OS 20 04 504) befindet sich das Getriebe
außerhalb eines Schienenpaars, das aus zwei ineinander
greifenden Schienen besteht. Die erste Schiene ist dabei
in einer erheblich breiteren zusätzlichen Schiene aufge
nommen und an dieser befestigt, die seitlich neben dem
Schienenpaar eine Reihe von Schlitzen aufweist, in die für
die Längsverstellung eine von Hand drehbetätigbare
Schnecke eingreifen kann. Die Schnecke ist in einem be
sonderen, zum Schienenpaar parallel verlaufenden Arm
drehbar gelagert. Bei dieser Gestaltung wirken bei der
Längsverstellung die Getriebekräfte nicht auf die beiden
Schienen des Schienenpaars. Das Prinzip einer Verstellein
richtung, bei der eine Schnecke mit einer Zahnstange in
Eingriff steht,ist aus DE 43 16 022 A1 bekannt, wobei
durch besondere Gestaltung der Schnecke und der Gegenver
zahnung eine geringe Geräuschentwicklung des Getriebes er
reicht werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstell
einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
zu einer Beseitigung etwaiger Verstellgeräusche und zu
größerer Leichtgängigkeit des Getriebes führt.
Die Aufgabe ist bei einer Verstelleinrichtung der eingangs
genannten Art gemäß der Erfindung durch die Merkmale im
Patentanspruch 1 gelöst. Durch die Entkopplung des Ge
häuses des Getriebes von der zweiten, insbesondere oberen,
Schiene werden Achsabstandsschwankungen und ein etwaiger
Höhenversatz zwischen den beiden Schienen minimiert, wo
bei solche Achsabstandsveränderungen oder ein Höhenversatz
nun nicht mehr Einfluß auf das Getriebe haben. Auch etwaige
Verspannungen der Schienen beim Einbau oder ein etwaiger
Verzug der Schienenprofile beeinflußt das Getriebe nicht.
Eingriffswinkelveränderungen sind ebenfalls nunmehr ohne
Einfluß auf das Getriebe. Durch eine solche Verstelleinrich
tung ist eine Geräuschbildung bei der Verstellung be
seitigt und eine größere Leichtgängigkeit der Getriebe
verstellung erreicht.
Weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale und Ausgestal
tungen ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 9.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeich
nung gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene
Seitenansicht einer Verstelleinrichtung
entsprechend dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht eines Teils
der Verstelleinrichtung in Fig. 1 gemäß
dem Stand der Technik,
Fig. 3 eine schematische, teilweise geschnittene
Seitenansicht einer Verstelleinrichtung
gemäß der Erfindung,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht eines Teils
der Verstelleinrichtung in Fig. 3.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von Fig. 3 und 4 erläutert, wobei soweit
wie möglich die gleichen Bezugszeichen verwendet sind, wie in Fig.
1 und 2.
Bei der Verstelleinrichtung 10 gemäß der Erfindung ist das
Gehäuse 20 des Getriebes 19 von der zweiten, insbesondere
oberen, Schiene 12 entkoppelt. Diese Entkopplung ist derart
gestaltet, daß zwischen dem Gehäuse 20 und der zweiten
Schiene 12 - mit Ausnahme eines Mitnahmekontaktes in Längs
richtung entsprechend der Längsmittelachse 22 - kein Be
rührungskontakt sondern Spiel besteht.
Der obere Gehäuseteil 24 des Getriebes 19 ist
in Abstand von der Oberseite 25 der zweiten Schiene 12
angeordnet. Das dadurch zwischen dem oberen Gehäuseteil 24
und der Oberseite 25 geschaffene Spiel ist in Fig. 3 durch
den Zwischenraum 36 dazwischen verdeutlicht, der durch ein
Dämpfungselement ausgefüllt sein kann.
Der Gehäuseteil 26, der den Durchlaß 27 der zweiten Schiene
12 durchsetzt, steht nur in Längsrichtung mit zugeordneten
Flächen, insbesondere mit den Querseiten 30 und 31, der
zweiten Schiene 12, insbesondere des Durchlasses 27 dieser,
in Mitnahmekontakt, während quer zur Längsrichtung gemäß
der Längsmittelachse 22 dieser Gehäuseteil 26 mit Spiel
in Abstand von zugeordneten Flächen, insbesondere den
Längsseiten 28 und 29, der zweiten Schiene 12, insbesondere
des Durchlasses 27, angeordnet ist. Das somit in Querrich
tung zu beiden Seiten hin geschaffene Spiel ist in
Fig. 3 und 4 durch die beidseitigen Zwischenräume 37 und
38 angedeutet, die jeweils durch Dämpfungselemente ausgefüllt
sein können.
Das Gehäuse 20 des Getriebes 19 weist im oberen Gehäuse
teil 24 quer zur Längsrichtung, z. B. zur Längsmittelachse
22, verlaufende Langlöcher 39 und 40 auf. Die Langlöcher
39, 40 sind von der Verbindung des Gehäuses 20 mit der
zweiten Schiene 12 dienenden Bolzen, z. B. den Schrauben
34, 35, durchsetzt, die an der zweiten Schiene 12 angreifen,
wobei der verbleibende Zwischenraum jeweils durch
Dämpfungselemente ausgefüllt sein kann.
Das Gehäuse 20 des Getriebes 19 ist mit dem in die erste
Schiene 11, und zwar deren Innenraum 13, eintauchenden
Gehäuseteil 26 etwa fußseitig dieses auf zugeordneten
Führungsflächen der ersten Schiene 11 geführt. Bei all
diesen Führungsflächen handelt es sich um zusammenwirkende
Längsführungsflächen.
So weist der Gehäuseteil 26 etwa fußseitig auf beiden Außen
seiten etwa vertikal verlaufende Längsführungsflächen 41 und
42 auf, denen etwa vertikal verlaufende innenseitige Längs
führungsflächen 43 bzw. 44 der ersten Schiene 11 zugeordnet
sind.
Ferner ist der Gehäuseteil 26 fußseitig auf beiden Seiten
mit etwa horizontal verlaufenden oberseitigen Längsfüh
rungsflächen 45, 46 versehen. Die erste Schiene 11 weist
innenseitig beidseitige, zugeordnete, horizontale Längs
führungsflächen 47 bzw. 48 auf, die die Längsführungs
flächen 45 bzw. 46 am Gehäuseteil 26 übergreifen.
Ferner ist am Gehäuseteil 26 etwa fußseitig mindestens eine
horizontal verlaufende unterseitige Längsführungsfläche 49
vorgesehen, der mindestens eine innenseitig der ersten
Schiene 11 angeordnete, etwa horizontale und hierbei ober
seitige Längsführungsfläche 50 zugeordnet ist, die von der
Längsführungsfläche 49 des Gehäuseteils 26 übergriffen ist.
Die erläuterten, miteinander wirksamen Längsführungsflächen
41 bis 50 etwa fußseitig des Gehäuseteils 26 und im Inne
ren 13 der ersten Schiene 11 bewirken eine geführte Aus
richtung des Gehäuseteils 26 und somit des gesamten Gehäu
ses 20 des Getriebes 19 quer zur Längsrichtung nach links
und nach rechts sowie ferner nach oben und nach unten. Zwi
schen diesen Längsführungsflächen 41 bis 50 ist eine rela
tiv enge Getriebeführung gegeben. Durch diese Maßnahmen
werden Achsabstandsschwankungen sowie ein Höhenversatz
zwischen den Schienen 11 und 12 minimiert. Das Getriebe 19
ist dadurch nicht mehr beeinflußt von einem Höhenversatz
oder von Achsabstandsänderungen in den Extremstellungen bei
der Längsverschiebung der Schienen 11, 12 relativ zueinan
der ganz vorn oder ganz hinten. Von Vorteil ist ferner,
daß etwaige Verspannungen zwischen den Schienen 11 und 12
beim Einbau oder ein etwaiger Verzug der Schienenprofile
das Getriebe 19 ebenfalls nicht beeinflussen. Auch etwaige
Eingriffswinkelveränderungen sind nun ohne Einfluß auf das
Getriebe 19. Etwaige unangenehme Geräusche sind somit ver
mieden, wobei eine bessere Leichtgängigkeit der Verstellein
richtung erzielt ist.
Die jeweiligen in Fig. 3 gezeigten Dämpfungselemente
können aus weichem, elastisch verformbaren Material
bestehen.
Claims (9)
1. Verstelleinrichtung für die Längsverstellung eines
Sitzes, insbesondere für Fahrzeuge, mit zwei in Längsrichtung
relativ zueinander verschiebbar geführten Schienen (11, 12),
von denen die erste Schiene (11) ,insbesondere die untere,
unverschiebbar festlegbar ist und die zweite Schiene (12),
insbesondere die obere, mit dem Sitz verschiebbar und mit
diesem längsverschiebbar ist, und mit einem Getriebe (19),
dessen Gehäuse (20) mit der zweiten Schiene (12) in Längs
richtung verbunden und verschiebbar ist sowie durch die
zweite Schiene (12) hindurch in die erste Schiene (11) eintaucht
und eine drehbetätigbare Schnecke (21) enthält, die mit zu
mindest einer Zahnreihe (16, 17) der ersten Schiene (11) in
Eingriff steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (20) des Getriebes (19) nur in Längsrichtung
mit der zweiten Schiene (12) in Mitnahmekontakt steht und
im übrigen von der zweiten Schiene (12) unter Aufhebung des
Berührungskontaktes entkoppelt ist, daß ein Gehäuseteil (26)
des Getriebes (19) einen Durchlaß (27) der zweiten Schiene
(12) durchsetzt und in Längsrichtung mit zugeordneten Flächen
(30, 31), insbesondere des Durchlasses (27), der zweiten Schiene (12)
in Mitnahmekontakt steht und quer zur Längsrichtung
im Abstand von zugeordneten Flächen (28, 29)
des Durchlasses (27) angeordnet ist und daß das Gehäuse (20) an der
ersten Schiene (11) geführt ist.
2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein oberer Gehäuseteil (24) des Getriebes (19) mit Spiel
im Abstand von der Oberseite (25) der zweiten
Schiene (12) angeordnet ist.
3. Verstelleinrichtung nach einem der Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (20) des Getriebes (19) quer zur Längs
richtung verlaufende Langlöcher (39, 40) aufweist, die von
der Verbindung des Gehäuses (20) mit der zweiten Schiene
(12) dienenden Bolzen (34, 35), insbesondere Schrauben,
durchsetzt sind, die an der zweiten Schiene (12) angreifen.
4. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (20) des Getriebes (19) mit dem in die
erste Schiene (11) eintauchenden Gehäuseteil (26) etwa
fußseitig auf zugeordneten Führungsflächen (43, 44, 47,
48, 50) der ersten Schiene (11) geführt ist.
5. Verstelleinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäuseteil (26) etwa fußseitig Längsführungs
flächen (41, 42, 45, 46, 49) aufweist, die mit zugeordneten
Längsführungsflächen (43, 44, 47, 48, 50) der ersten
Schiene (11) zur Längsführung zusammenwirken.
6. Verstelleinrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
etwa vertikal verlaufende außenseitige Längsführungsflächen
(41, 42) des Gehäuseteils (26) und zugeordnete, etwa ver
tikal querlaufende innenseitige Längsführungsflachen (43,
44) der ersten Schiene (11).
7. Verstelleinrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
etwa fußseitig am Gehäuseteil (26) vorgesehene, etwa hori
zontal verlaufende oberseitige Längsführungsflächen (45, 46)
und innenseitig der ersten Schiene (11), vorzugsweise beid
seitig, vorgesehene zugeordnete, etwa horizontale Längs
führungsflächen (47, 48), die die Längsführungsflächen
(45, 46) am Gehäuseteil (26) übergreifen.
8. Verstelleinrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
mindestens eine etwa fußseitig am Gehäuseteil (26) vorge
sehene, etwa horizontal verlaufende unterseitige Längs
führungsfläche (49) und mindestens eine innenseitig der
ersten Schiene (11) vorgesehene, zugeordnete, etwa horizon
tale Längsführungsfläche (50), die von der Längsführungs
fläche (49) des Gehäuseteils (26) übergriffen ist.
9. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die miteinander wirksamen Längsführungsflächen (41
bis 50) etwa fußseitig des Gehäuseteils (26) und im Inneren
der ersten Schiene (11) eine geführte Ausrichtung des Ge
häuseteils (26) quer zur Längsrichtung zu beiden Seiten
sowie nach oben und nach unten bewirken.
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