DE19602213A1 - Kernreaktor - Google Patents
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- G21C—NUCLEAR REACTORS
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- G21C19/28—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core
- G21C19/30—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core with continuous purification of circulating fluent material, e.g. by extraction of fission products deterioration or corrosion products, impurities, e.g. by cold traps
- G21C19/307—Arrangements for introducing fluent material into the reactor core; Arrangements for removing fluent material from the reactor core with continuous purification of circulating fluent material, e.g. by extraction of fission products deterioration or corrosion products, impurities, e.g. by cold traps specially adapted for liquids
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kernreaktor mit einem Kühlkreis.
In einem Kernreaktor ist üblicherweise ein Primärkühlkreislauf
zur Kühlung des Reaktorkerns vorgesehen. Das im Primärkühl
kreislauf vorgesehene Kühlmedium hängt dabei vom Reaktortyp ab
und kann insbesondere bei einem Druckwasserreaktor Wasser sein.
Um einer radiolytischen Zersetzung des im Kühlkreis strömenden
Kühlmediums entgegenzuwirken, ist üblicherweise eine Begasung
des Kühlmediums mit Wasserstoff vorgesehen. Zu diesem Zweck ist
beispielsweise aus dem Buch "VGB-Kernkraftwerks-Seminar 1970",
insbesondere Seite 41, für einen Druckwasserreaktor ein Volu
menregelsystem bekannt, das zum Einspeisen von Chemikalien,
insbesondere von Wasserstoff, in den Kühlkreis des Kernreaktors
geeignet ist.
Bei dem bekannten System wird der Wasserstoff in einen zum Vo
lumenregelsystem gehörenden Volumenausgleichsbehälter eingege
ben. Im Volumenausgleichsbehälter liegt der eingegebene Wasser
stoff als Bestandteil eines Gaspolsters über dem Flüssig
keitspegel des Kühlmediums vor. Der Wasserstoffpartialdruck im
Gaspolster wird dabei entsprechend der gewünschten Wasser
stoffkonzentration im Kühlmedium eingestellt.
Insbesondere hinsichtlich der Steuerung der Wasserstoffkonzen
tration im Kühlmedium ist ein derartiges System jedoch unflexi
bel. Die Wasserstoffkonzentration im Kühlmedium ist nur be
grenzt und auch nur nach Verzögerungszeiten steuerbar, da Ab
weichungen der Wasserstoffkonzentration im Kühlmedium gegenüber
dem im Gaspolster herrschenden Wasserstoffpartialdruck sich nur
langsam aus regeln.
Eine Weiterentwicklung des beschriebenen Systems ist aus der
Patentschrift DE 28 28 153 bekannt. Die Wasserstoffbegasung des
Kühlmediums erfolgt bei dem in dieser Druckschrift beschriebe
nen Einspeisesystem zusätzlich mittels einer parallel zu dem
Volumenausgleichsbehälter geschalteten Umgehungsleitung. Eine
Weiterbildung dieses Einspeisesystems ist zudem aus dem zum Pa
tent 28 28 153 erteilten Zusatzpatent 29 48 297 bekannt, wobei
der Wasserstoff in einem Flüssigkeitsstrahlverdichter gefördert
wird, der mit dem Primärkühlmittel als Flüssigkeit arbeitet.
Diese Systeme weisen jedoch ein aufwendiges und somit anfälli
ges Einspeisesystem für den Wasserstoff auf. Insbesondere auf
grund einer möglichen Bildung explosiver Gasgemische bei aus
dem Einspeisesystem austretendem Wasserstoff muß das Einspeise
system kontinuierlich auf Leckagen geprüft werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kernreak
tor mit einem Kühlkreis anzugeben, bei dem eine schnelle und
exakte Einstellung des Wasserstoffgehaltes des im Kühlkreis
vorgesehenen Kühlmediums mit einem besonders einfachen und zu
verlässigen Einspeisesystem gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem am Kühlkreis
ein Wasserstoffgenerator zum Erzeugen von Wasserstoff für das
Kühlmedium angeordnet ist.
Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, die Übertra
gungswege für den Wasserstoff besonders kurz auszulegen. Eine
geeignete Verkürzung der Übertragungswege ist erreichbar, indem
auf eine zentrale Wasserstofflagerung verzichtet und der Was
serstoff in der Nähe des Ortes erzeugt wird, an dem seine Ein
speisung in den Kühlkreis vorgesehen ist.
Um die Menge des generierten Wasserstoffs besonders flexibel an
die Erfordernisse im Kühlkreis anpassen zu können und somit ei
ne besonders zuverlässige Einstellung des Wasserstoffgehalts im
Kühlmedium zu gewährleisten, ist vorteilhafterweise eine Anzahl
von Wasserstoffgeneratoren dezentral derart angeordnet, daß ih
re räumliche Verteilung an die räumliche Verteilung des Wasser
stoffbedarfs im Kühlkreis angepaßt ist. Die räumliche Vertei
lung des Wasserstoffbedarfs ist dabei zweckmäßigerweise auf
grund von zeitlichen Mittelwerten des Wasserstoffbedarfs an
ausgewählten Positionen des Kühlkreises ermittelt.
Um mit besonders einfachen Mitteln eine Beeinflussung des Was
serstoffgehaltes des Kühlmediums zu ermöglichen, ist in vor
teilhafter Ausgestaltung die Erzeugungsrate des oder jedes Was
serstoffgenerators steuerbar, wobei eine Steuerung in weiterer
vorteilhafter Ausgestaltung anhand elektrischer Signale er
folgt.
Für eine besonders zuverlässige und flexible Einstellung eines
vorgebbaren Wasserstoffgehaltes im Kühlmedium ist in weiterer
vorteilhafter Ausgestaltung der oder jeder Wasserstoffgenerator
an eine Reglereinheit angeschlossen, die zum Empfang von Was
serstoff-Istwerten mit einem Wasserstoffsensor verbunden ist.
Dazu kann für jeden Wasserstoffgenerator eine separate Reg
lereinheit oder auch eine allen Wasserstoffgeneratoren gemein
same Reglereinheit vorgesehen sein.
Zweckmäßigerweise ist der oder jeder Wasserstoffgenerator eine
Elektrolysevorrichtung (Elektrolyseur) zur Zersetzung von Was
ser in Wasserstoff und Sauerstoff. Durch Variation eines durch
das Wasser geleiteten Stromes ist die Produktion des Wasser
stoffes in besonders einfacher Weise steuerbar. Der zusätzlich
zum Wasserstoff entstehende Sauerstoff kann einer weiteren Ver
wendung, beispielsweise für eine Rekombination von überschüssi
gem Wasserstoff in einem Abgassystem, zugeführt werden.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung umfaßt der Kühlkreis
einen Volumenausgleichsbehälter und eine diesem zugeordnete Um
wälzschleife, in die eine mit einem Wasserstoffgenerator ver
bundene Wasserstoffeinspeisestelle und ein mit diesem regel
technisch verbundener Wasserstoffsensor geschaltet sind.
Um den Volumenausgleichsbehälter und somit auch dessen Gasvolu
men besonders klein auslegen zu können, ist zudem vorteilhaf
terweise eine Bypassleitung für den Volumenausgleichsbehälter
vorgesehen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß durch den am Kühlkreis angeordneten Wasserstoffgene
rator der dem Kühlmedium zuzuführende Wasserstoff in unmittel
barer Nähe seiner Einspeisung in den Kühlkreis herstellbar ist.
Somit sind eine aufwendige Lagerung und ein störanfälliger
Transport des Wasserstoffes über lange Strecken nicht erforder
lich, so daß dadurch bedingte Wartungsarbeiten minimiert sind.
Insbesondere durch eine dezentrale Anordnung einer Anzahl von
Wasserstoffgeneratoren am Kühlkreis ist zudem eine besonders
flexible und an aktuelle Erfordernisse anpaßbare Wasserstoff
produktion möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeich
nung näher erläutert. Darin zeigt die Figur schematisch eine
Begasungsvorrichtung für das Primärkühlmittel eines Kernreak
tors.
Die Begasungsvorrichtung 1 gemäß der Figur ist über einen er
sten Leitungsstrang 2 und einen zweiten Leitungsstrang 4 in ei
nen nicht näher dargestellten Kühlkreis eines Kernreaktors ge
schaltet. Der mit einem Ventil 6 absperrbare Leitungsstrang 2
mündet in einen Volumenausgleichsbehälter 8, der bis zu einem
Pegel 10 mit im Kühlkreis geführtem Wasser als Kühlmedium K ge
füllt ist. Ein Gasraum 12 oberhalb des Pegels 10 im Volumenaus
gleichsbehälter 8 ist über eine Stickstoffleitung 14 mit einer
Stickstoffversorgung und über eine Abgasleitung 16 mit einem
Abgassystem verbunden.
Der Volumenausgleichsbehälter 8 ist über eine Kühlmittelleitung
18, in die eine Hochdruckpumpe 20 geschaltet ist, mit dem zwei
ten Leitungsstrang 4 verbunden. Zur Verbindung des ersten Lei
tungsstranges 2 mit dem zweiten Leitungsstrang 4 unter Umgehung
des Volumenausgleichbehälters 8 ist parallel zu diesem eine
Bypassleitung 22 angeordnet, die mit einem Ventil 24 absperrbar
ist und an einer Einmündung 26 an die Kühlmittelleitung 18 an
geschlossen ist.
Stromabwärts der Einmündung 26 ist in der Kühlmittelleitung 18
eine Einspeisestelle 28 vorgesehen, in der eine an einen Was
serstoffgenerator 30 angeschlossene und mit einem Ventil 31 ab
sperrbare Wasserstoffleitung 32 in die Kühlmittelleitung 18
einmündet.
Auf der Hochdruckseite der Hochdruckpumpe 20 zweigt von der
Kühlmittelleitung 18 ein Leitungszweig 34 ab, der über einen
Wasserstoffsensor 36 in der Art einer Umwälzschleife an den Vo
lumenausgleichsbehälter 8 angeschlossen ist.
Der Wasserstoffgenerator 30 ist eine Elektrolysevorrichtung,
wie sie z. B. aus "Hütte:" "Die Grundlagen der Ingenieurwissen
schaften", Springer (1996), Seite B 167 f, bekannt ist. Dazu
sind im Inneren des Wasserstoffgenerators 30 zwei über Kabel 37
an eine Stromversorgung 38 angeschlossene Elektroden in nicht
näher dargestellter Weise in eine wäßrige leitfähige Lösung als
Elektrolyten getaucht. Ein den Elektroden zugeleiteter über die
wäßrige Lösung geführter elektrischer Strom bewirkt dabei eine
Zersetzung von in der wäßrigen Lösung enthaltenem Wasser in
Wasserstoff H₂ und Sauerstoff O₂. Der dabei generierte Sauer
stoff O₂ ist über eine an den Wasserstoffgenerator 30 ange
schlossene Sauerstoffleitung 39 einer Verwendung, beispielswei
se für eine Rekombination von überschüssigem Wasserstoff im Ab
gassystem, zuführbar. Der generierte Wasserstoff H₂ ist im Be
darfsfall über die Wasserstoffleitung 32 in den Kühlkreis ein
speisbar. Er kann aber auch über eine an die Wasserstoffleitung
32 angeschlossene, mit einem Ventil 40 absperrbare Wasserstoff
zweigleitung 42 einer alternativen Verwendung zugeführt werden.
Alternativ kann die Elektrolysevorrichtung auch ein Membran
elektrolyseur sein, bei dem eine zwischen zwei Elektroden ange
ordnete Membran als fester Elektrolyt wirkt. Die Wasserstoff
produktion eines derartigen Elektrolyseurs ist durch Variation
des zugeführten elektrischen Stromes besonders einfach kontrol
lierbar.
Der Wasserstoffsensor 36 steht über eine Signalleitung 44, in
die eine Reglereinheit 46 geschaltet ist, mit der Stromversor
gung 38 des Wasserstoffgenerators 30 in regeltechnischer Ver
bindung.
Beim Betrieb der Begasungsvorrichtung 1 wird die Konzentration
des Wasserstoffs H₂ im Kühlmedium K kontinuierlich überwacht,
indem der Wasserstoffgehalt eines über den Leitungszweig 34 ge
führten Teilstromes des Kühlmediums K mittels des Wasser
stoffsensors 36 gemessen wird. Die Meßwerte werden der Reg
lereinheit 46 als Wasserstoff-Istwerte zugeführt und mit dort
hinterlegten oder vorgebbaren Sollwerten verglichen. Bei einer
Abweichung des Istwertes vom Sollwert sendet die Reglereinheit
46 ein Steuersignal an die Stromversorgung 38 des Wasserstoff
generators 30. Auf der Grundlage des Steuersignals wird von der
Stromversorgung 38 ein elektrischer Strom generiert und dem
Wasserstoffgenerator 30 zugeführt. Dieser produziert daraufhin
diejenige Menge an Wasserstoff, bei deren Einspeisung in das
Kühlmittel K dessen Wasserstoffgehalt innerhalb vorgebbarer To
leranzen den Sollwert erreicht.
Zusätzlich zum Wasserstoffgenerator 30 können weitere Wasser
stoffgeneratoren vorgesehen sein, die derart dezentral angeord
net sind, daß ihre räumliche Verteilung an die räumliche Ver
teilung des Wasserstoffbedarfs im Kühlkreis angepaßt ist. Somit
ist jeder Wasserstoffgenerator 30 direkt am Ort des Wasser
stoffverbrauchs angeordnet. Eine Notwendigkeit zur Lagerung von
Wasserstoff H₂ oder zu dessen Transport über lange Strecken be
steht somit nicht.
Claims (7)
1. Kernreaktor mit einem Kühlkreis, an dem ein Wasserstoffge
nerator (30) zur Erzeugung von Wasserstoff für ein im Kühl
kreis vorgesehenes Kühlmedium (K) angeordnet ist.
2. Kernreaktor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl
von Wasserstoffgeneratoren (30) dezentral derart angeordnet
sind, daß ihre räumliche Verteilung an die räumliche Vertei
lung des Wasserstoffbedarfs im Kühlkreis angepaßt ist.
3. Kernreaktor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeu
gungsrate eines oder jedes Wasserstoffgenerators (30) elek
trisch steuerbar ist.
4. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Was
serstoffgenerator (30) an eine Reglereinheit (46) angeschlos
sen ist, die zum Empfang von Wasserstoff-Istwerten mit einem
Wasserstoffsensor (36) verbunden ist.
5. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß ein oder je
der Wasserstoffgenerator (30) eine Elektrolysevorrichtung
ist.
6. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kühl
kreis einen Volumenausgleichsbehälter (8) und eine diesem zu
geordnete Umwälzschleife umfaßt, in die ein Wasserstoffgene
rator (30) und ein mit diesem regeltechnisch verbundener Was
serstoffsensor (36) geschaltet sind.
7. Begasungsvorrichtung (1) für einen Kühlkreis eines Kernre
aktors mit einem Wasserstoffgenerator (30) zur Erzeugung von
Wasserstoff für ein im Kühlkreis vorgesehenes Kühlmedium (K).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602213A DE19602213C2 (de) | 1996-01-23 | 1996-01-23 | Kernreaktor mit einem Kühlkreis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602213A DE19602213C2 (de) | 1996-01-23 | 1996-01-23 | Kernreaktor mit einem Kühlkreis |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19602213A1 true DE19602213A1 (de) | 1997-07-24 |
| DE19602213C2 DE19602213C2 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=7783394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19602213A Expired - Fee Related DE19602213C2 (de) | 1996-01-23 | 1996-01-23 | Kernreaktor mit einem Kühlkreis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602213C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999048106A1 (de) * | 1998-03-13 | 1999-09-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Nukleare kraftwerksanlage mit einer begasungsvorrichtung für ein kühlmedium |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3105168A1 (de) * | 1981-02-13 | 1982-08-19 | Brown Boveri Reaktor GmbH, 6800 Mannheim | Anordnung zur versorgung einer wassergekuehlten kernreaktoranlage mit wasserstoff |
| DE3123665A1 (de) * | 1981-06-15 | 1982-12-30 | Metallgesellschaft Ag, 6000 Frankfurt | Vertikal angeordnete plattenelektrode fuer gasbildende elektrolyseure |
| DE2948297C2 (de) * | 1978-06-27 | 1985-01-17 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Kernreaktor mit einem flüssigen Kühlmittel |
-
1996
- 1996-01-23 DE DE19602213A patent/DE19602213C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| VGB-Kernkraftwerks-Seminar 1970, S. 41 * |
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| US6968028B1 (en) | 1998-03-13 | 2005-11-22 | Framatome Anp Gmbh | Nuclear power station having a gas-injection device for a coolant |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19602213C2 (de) | 1997-12-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRAMATOME ANP GMBH, 91058 ERLANGEN, DE |
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Owner name: AREVA NP GMBH, 91058 ERLANGEN, DE |
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