DE19602127C1 - Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten Entwicklerkammern - Google Patents
Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten EntwicklerkammernInfo
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- DE19602127C1 DE19602127C1 DE1996102127 DE19602127A DE19602127C1 DE 19602127 C1 DE19602127 C1 DE 19602127C1 DE 1996102127 DE1996102127 DE 1996102127 DE 19602127 A DE19602127 A DE 19602127A DE 19602127 C1 DE19602127 C1 DE 19602127C1
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/06—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
- G03G15/08—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G2215/00—Apparatus for electrophotographic processes
- G03G2215/08—Details of powder developing device not concerning the development directly
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entwicklerstation für ein Druck- oder
Kopiergerät zum getrennten Einfärben von mehreren neben
einander auf einem elektrografischen Zwischenträger angeord
neten Entwicklerbereichen mit Toner.
Aus der WO 94/27193 ist eine elektrografische Druckeinrich
tung bekannt, mit der es möglich ist, einen bandförmigen Auf
zeichnungsträger im Simplex- und Duplexbetrieb mehrfarbig zu
bedrucken. Zu diesem Zweck enthält die Druckeinrichtung meh
rere getrennte, hintereinander oder nebeneinander angeordnete
Entwicklerstationen, die auf einem elektrografischen Zwi
schenträger (Fotoleiter) den Entwicklerstationen zugeordnete
Entwicklerbereiche getrennt einfärben.
Im mehrfarbigen Simplexbetrieb, dem sogenannten Spot-Colour
Betrieb wird auf den Aufzeichnungsträger zunächst ein Druck
bild mit einer ersten Farbe umgedruckt, dann das Druckbild
fixiert und dann der Aufzeichnungsträger wieder zur Umdruck
station zurückgeführt und ein Druckbild mit einer zweiten
Farbe aufgedruckt und anschließend in einem zweiten Durchlauf
durch die Fixierstation fixiert. Die Umdruckstation wird so
mit einem einzigen Aufzeichnungsträger in zwei parallel ne
beneinander angeordneten Aufzeichnungsträgerbahnen durchlau
fen. Den Aufzeichnungsträgerbahnen zugeordnet sind entspre
chende Entwicklerbereiche auf dem Fotoleiter. Da Fotoleiter,
seien es Bänder oder Trommeln, nicht beliebig breit sein kön
nen, ist es erforderlich, die Entwicklerbereiche auf dem Fo
toleiter ohne wesentlichen Abstand nebeneinander anzuordnen.
Damit müssen auch die zugehörigen Entwicklerstationen dicht
nebeneinander angeordnet sein. Dies ist mit getrennten Ent
wicklerstationen mit getrennten Antrieben für die Walzen nur
schwer zu bewältigen. Weiterhin ist eine exakte Justage der
Entwicklerstationen erforderlich.
Wird gemäß der Erfindung eine einzige Entwicklerstation mit
mehreren getrennten Entwicklerkammern verwendet, so ist es
erforderlich, die Trennwände sehr dünn zu halten. Dies bringt
Abdichtungsprobleme im Bereich der Trennwände mit sich.
Ein weiteres Problem ist das Entfernen des verbrauchten Ent
wicklergemisches aus der Entwicklerstation. Beim Mehrfarben
druck tritt je nach Hauptdruckfarbe ein unterschiedlich star
ker Verbrauch der verschiedenfarbigen Toner auf. Damit altern
die zugehörigen Entwicklergemische, insbesondere wenn sie
ferromagnetische Trägerteilchen enthalten, verschieden
schnell. Es ist deshalb erforderlich, eine Vorrichtung vorzu
sehen, die es ermöglicht, aus den einzelnen Entwicklerkammern
jeweils gezielt das Entwicklergemisch entfernen zu können.
Um ein, eine magnetische Komponente enthaltendes Entwickler
gemisch aus einer Entwicklerstation einer elektrografischen
Druckeinrichtung entfernen zu können, ist es aus der EP-B1-
0221 281 (GR 85 P 1776) bekannt, am Boden der Entwicklersta
tion eine sich über die Breite der Entwicklerstation erstreckende,
kanalartige Entleeröffnung anzuordnen. In der Umgebung
der Entleeröffnung befindet sich eine an die Entleeröffnung
an- und abschwenkbare magnetische Verschlußeinrichtung mit
einer Magnetleiste, über die im Bereich der Entleeröffnung
ein Verschlußpfropf aus Entwicklergemisch erzeugbar ist. Da
mit läßt sich durch Verschwenken der Magnetleiste die Ent
leeröffnung öffnen und schließen. Im geöffneten Zustand wird
das Entwicklergemisch über eine Saugeinrichtung durch die
Entleeröffnung hindurch abgesaugt.
Es ist weiterhin aus der JP Literaturstelle JP 59-210471 (A)
Patent Abstracts of Japan Sect. P Vol. 9 (1985), Nr. 79 (P-
347) eine Tonerverschlußeinrichtung bekannt, die einen Dauer
magneten aufweist. Im Verschlußzustand befindet sich der Ma
gnet im Bereich der Tonerauslaßöffnung und verschließt diese
durch einen Tonerpfropf.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kompakte betriebssichere
Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten,
tonerdicht abgedichteten Entwicklerkammern bereitzustellen,
die in einfacher Weise gezielt entleert werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des ersten Patentan
spruches gelöst.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Entwicklerstation enthält mehrere neben
einander angeordnete, den Entwicklerbereichen jeweils zuge
ordnete Entwicklerkammern mit darin angeordneten Entwickler
walzen und Transportwalzen. Um die Entwicklerkammern gezielt
entleeren zu können, weist jede Entwicklerkammer am Boden ei
ne über eine verschwenkbare Magnetleiste verschließbare Ent
leeröffnung auf. Die Entleeröffnungen münden in einen gemein
samen Absaugkanal. Eine mit den Magnetleisten gekoppelte Be
tätigungsvorrichtung ermöglicht es, die Magnetleisten gezielt
zu betätigen. Die Betätigungsvorrichtung kann bei der Verwen
dung von z. B. zwei Entwicklerkammern so ausgestaltet sein,
daß nur ein alternatives Öffnen der zugeörigen Entleeröffnun
gen möglich ist. Damit wird ein Vermischen der verschiedenar
tigen Entwicklergemische beim Entleeren verhindert, was ein
Wiederaufarbeiten der einzelnen Entwicklergemische ermög
licht.
Im Grenzbereich zwischen benachbarten Entwicklerkammern ange
ordnete Trennwände weisen Walzendurchgangsöffnungen auf. Be
nachbarte Walzen sind im Bereich der Walzendurchgangsöffnun
gen über Koppelelemente formschlüssig miteinander gekoppelt
und werden jeweils gemeinsam angetrieben. Dichtungen im Be
reich der Walzendurchgangsöffnungen dichten die Entwickler
kammern gegeneinander tonerdicht ab.
Um ein leichtes Reinigen der Transportwalzen zu ermöglichen,
können die Transportwalzen der einzelnen Entwicklerkammern
gemeinsam aus dem Stationsgehäuse entnommen und wieder einge
schoben werden.
Die erfindungsgemäße Entwicklerstation ist kompakt und be
triebssicher aufgebaut und ist besonders für die Verwendung
in einer aus der WO 94/27193 bekannten elektrografischen
Druckeinrichtung geeignet.
Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dar
gestellt und werden im folgenden anhand der Zeichnungen bei
spielhaft naher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Entwicklerstation
mit zwei nebeneinander angeordneten Entwicklerkammern.
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Anordnung einer
Trennwand zwischen den Entwicklerkammern.
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Trennwand zwischen
den Entwicklerkammern.
Fig. 4 eine schematische Querschnittsdarstellung der Koppe
lung der Entwicklerwalzen und deren Abdichtung im Bereich der
Walzendurchgangsöffnung.
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Koppelung der
Transportwalzen und deren Abdichtung und Lagerung im Bereich
der Walzendurchgangsöffnung.
Fig. 6 eine schematische Teildarstellung der Drehsicherung
für das abgedichtete Lager der Transportwalze und
Fig. 7 eine schematische Darstellung des abgedichteten La
gers der Transportwalze und
Fig. 8 und 9 eine schematische Darstellung einer Betäti
gungseinrichtung für Magnetleisten.
Eine elektrofotografische Druckeinrichtung zum mehrfarbigen
Bedrucken von bandförmigen Aufzeichnungsträgern im Simplex- und
Duplexbetrieb, wie sie aus der WO 94/27193 bekannt ist,
enthält eine Entwicklerstation, die im folgenden anhand der
Figuren naher beschrieben wird. Sie besteht im Prinzip aus
zwei in einem einzigen Gehäuse angeordneten, durch eine dünne
Trennwand getrennten und miteinander über die Trennwand ge
koppelten Entwicklerstationen, die jeweils prinzipiell einen
aus der WO 94/03842 bekannten Funktionsaufbau haben. Die
Funktion der am Entwicklungsprozeß beteiligten Walzen und ih
re technische Bezeichnung wird in der WO 94/03842 beschrie
ben. Insoweit ist diese Schrift Bestandteil der vorliegenden
Offenbarung.
Die in der Fig. 1 dargestellte Entwicklerstation enthält ein
herausziehbar über Schienen im Gerät angeordnetes Gehäuse G
mit zwei Entwicklerkammern E1 und E2, die über eine Zwischen
wand ZW getrennt sind. In den Entwicklerkammern E1 und E2 je
weils angeordnet sind zwei Entwicklerwalzen W1 und W2 aus ei
ner drehbaren Hohlwalze HW mit darin angeordnetem Magnetsta
tor MS (Fig. 4), sowie eine Dosierwalze DW aus Plexiglas mit
darin angeordneter Belichtungseinrichtung. Eine im Entwick
lersumpf unterhalb der Entwicklerwalzen gelagerte Transport
walze TW (Fig. 5) transportiert das Entwicklergemisch zu den
Entwicklerwalzen W1 und W2. Außerhalb der Entwicklerkammern
E1 und E2 im Austrittsbereich der Entwicklerstation ist eine
einzige die Entwicklerkammern E1 und E2 überspannende Träger
fangwalze TFW angeordnet, die analog zu den Entwicklerwalzen
aufgebaut ist. Sämtliche Walzen außer der Transportwalze sind
entsprechend dem Verlauf des Entwicklerspaltes um eine Foto
leitertrommel FT (Fig. 2) gruppiert. Sie drehen sich in den
in der Fig. 2 dargestellten Pfeilrichtungen. Angetrieben
werden sie gemeinsam über ein seitlich am Gehäuse G der Ent
wicklerstation angeordnetes Getriebe GT.
Die Zwischenwand ZW (Fig. 2) trennt die verschiedenfarbigen
Entwicklergemische (z. B. Zweikomponententoner). Um Über
schläge durch eine Bias-Spannung zu verhindern besteht sie
aus Kunststoff mit einer Eloxalschicht aus Aluminium mit ab
gerundeten Ecken, damit die Eloxalschicht nicht abplatzt. Es
ist auch möglich, sie ganz aus einem unmagnetischen Werk
stoff, z. B. Aluminium zu fertigen. Die Zwischenwand ZW ent
hält den Walzen jeweils zugeordnete Walzendurchgangsöffnungen
10, wobei die benachbarten Walzen der Entwicklerkammern im
Bereich der Walzendurchgangsöffnungen über Koppelelemente 11
(Fig. 4, 5) formschlüssig miteinander gekoppelt sind und
jeweils gemeinsam angetrieben werden. Im Bereich der Walzen
durchgangsöffnungen 10 befinden sich auch die die Entwickler
kammern gegeneinander abdichtende Dichtungen.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, umfaßt die Zwischen
wand ZW die Trennbereiche der Walzen. Um die Trägerfangwalze
TFW herum ist keine Zwischenwand notwendig, weil der Gemisch
transport von unten nach oben zum Austrittsbereich der Ent
wicklerstation gesehen nur bis zur Entwicklerwalze W2
(angrenzend an die Dosierwalze DW) erfolgt. Die Trägerfang
walze TFW ist deshalb einstückig ausgebildet und wird von der
Zwischenwand ZW nur teilweise umfaßt. Zum Gehäuse G hin ist
sie über eine Schaumstoffdichtung 12 abgedichtet. Im Bereich
eines sich entlang der Transportwalzen TW erstreckenden Ge
mischleitelementes (Rakel) 13 enthält die Zwischenwand ZW ei
ne Öffnung 14, die das Rakel 13 aufnimmt. Diese Öffnung 14
wird nach Einbau der Zwischenwand und der Walzen über ein
Füllstück 15 (Fig. 3) mit Dichtung verschlossen. Damit kann
für die gesamte Entwicklerstation ein durchgehendes ungeteil
tes Rakel 13 verwendet werden. Das Füllstück 15 ist dachför
mig, damit in diesem flachen Teil der Zwischenwand ZW keine
Gemischablagerungen entstehen bzw. das Gemisch abfließen
kann. Kritisch ist der Abstand der Zwischenwand zur Fotolei
tertrommel FT. Es hat sich ein Abstand von 1 mm bewährt. Evtl.
auftretende leichte Gemischwanderungen in diesem Bereich sind
nicht funktionsstörend.
Es ist auch möglich, die Zwischenwand ZW aus zwei spiegel
bildlichen Teilen mit eingeschlossenen Luftkanälen zusammen
zufügen über die Blasluft an den Grenzbereich zur Fotoleiter
trommel herangeführt wird, um so ein Ablagern von Tonerstaub
oder Gemisch in diesem Bereich zu verhindern. Weiterhin kann
zwischen Fotoleitertrommel FT und Zwischenwand z. B. eine Te
flon-Filzdichtung oder Ähnliches angeordnet sein.
Wie in der Fig. 4 dargestellt, sind die Hohlwalzen HW der
Entwicklerwalzen W1 und W2 über ein rohrförmiges Zwischen
stück 16 miteinander verbunden. Das Zwischenstück 16 weist
einen die Hohlwalzen HW koppelnden rohrförmigen Verbindungs
körper auf mit seitlichen Aufnahmebereichen 17 zur Aufnahme
der Hohlwalzenden. In diesen Aufnahmebereichen 17 ist das
Zwischenstück mit den Enden der Hohlwalzen HW verschraubt.
Der Innendurchmesser des Zwischenstücks 16 ist so bemessen,
daß die Magnetstatoren MS bei der Montage der Entwicklerwal
zen in diese eingeschoben werden können. Die den Magnetstato
ren MS zugeordnete Magnete sind im Bereich der Zwischenwand
ZW unterbrochen, damit dort kein Gemisch angezogen wird. Im
Bereich der Zwischenwand ZW weist das Zwischenstück 16 eine
Lauffläche 18 als Anlagefläche für Dichtelemente 21/1 einer
der Walzendurchgangsöffnungen zugeordneten Radialdichtung 19
auf. Das Zwischenstück 16 und damit die Lauffläche 18 besteht
vorzugsweise aus einem abriebfesten Werkstoff z. B. nitrocar
boniertem Cr-Ni-Stahl, Messing verchromt oder harteloxiertem
Aluminium.
Auch die Dosierwalzen DW sind in analoger Weise formschlüssig
über ein Zwischenstück 16 mit Lauffläche 18 verbunden. Es be
steht wie der Dosierwalzenkörper aus Plexiglas oder aus einem
anderen passenden Werkstoff.
Um die Walzendurchgangsöffnungen 10 gegenüber den Koppelele
menten 11 der Entwickler- und Dosierwalzen abzudichten, ent
halten diese eine in der Fig. 4 im Schnitt dargestellte Ra
dialwellendichtung 19. Sie muß wegen der geringen Abstande,
insbesondere der Entwicklerwalzen W1 und W2 sehr flach sein.
Die Radialwellendichtung 19 besteht aus einem drehfest in den
Walzendurchgangsöffnungen befestigten Dichtungskörper 20, der
eine die Dichtung auf den Koppelelementen 11 (Zwischenstücken
16) zentrierende Innenumfangsfläche 21 mit seitlichen ela
stischen Dichtlippen 21/1 aufweist, die elastisch an den
Laufflächen 18 der Zwischenstücke 16 anliegen. Die Dichtung
wird über den Durchmesser der Innenumfangsfläche 21 auf dem
Zwischenstück 16 zentriert, damit an der Dichtstelle immer
gleiche Bedingungen wie z. B. konstante Andruckkraft herr
schen. Drehgesichert wird die Dichtung über in Ausnehmungen
der Zwischenwand einschiebbare Füllstücke 22 mit darin ange
ordneten Stiften 23, die in Öffnungen 24 der Dichtung ein
greifen. Bei der Montage der Zwischenwand ZW werden die Füll
stücke 22 zunächst mit den Stiften 23 auf die Dichtung aufge
setzt und dann in die Ausnehmungen der Zwischenwand mit der
Dichtung eingeschoben.
Der Außendurchmesser der Dichtung ist mit Schaumstoff 25 in
den Walzendurchgangsöffnungen der Zwischenwand und an den
Füllstücken abgedichtet. Der Dichtungskörper 20 besteht aus
erprobtem Teflonmaterial mit Füllstoffen.
Bei entsprechender Materialwahl, z. B. Teflonfilz, ist es
auch vorstellbar, die Radialwellendichtung insgesamt als
Filzring auszubilden.
Die Entwicklerstation enthält, wie aus der Fig 5 ersichtlich,
im Entwicklerstationssumpf der Entwicklerkammern jeweils eine
Transportwalze TW mit einer zentralen Transportwendel 26 zum
Querdurchmischen des Entwicklergemisches und am Umfang ange
ordneten radialen Schaufeln 27, die das Entwicklergemisch zu
den Entwicklerwalzen W1, W2 transportieren. Im Bereich der
Walzendurchgangsöffnung der Zwischenwand ZW sind die Drehach
sen der Transportwalzen TW über das als Steckachse 28 ausge
bildete Koppelelement 11 formschlüssig miteinander verbunden.
Die Steckachse 28 ist gleichzeitig Teil einer Lagerbaugruppe
mit einem Lagerkörper 29, der ein zentrales die Drehachse der
Transportwalzen TW aufnehmendes abgedichtetes Lager 30 auf
weist. Der scheibenartige Lagerkörper 29 ist in der Walzen
durchgangsöffnung 10 der Zwischenwand ZW angeordnet und dort
über einen Dichtring 31, z. B. in Form eines O-Ringes oder mit
Schaumstoff abgedichtet. Bei dem abgedichteten Lager 30 han
delt es sich um eine Weiterentwicklung des aus dem DE-GM
G8114468.7 bekannten, sogenannten "Niloslager". Es enthält
(Fig. 7) zwei in einem Lagerkäfig des Lagerkörpers 29 ange
ordnete Wälzlager 32, die sich jeweils an ihrer Innenseite
über Tellerfedern 33 auf einem zentralen Bund 34 des Koppelele
ments (Steckachse 28) abstützen und jeweils an ihrer Außen
seite an einem das Lager gegenüber den Entwicklerkammern ab
dichtenden Dichtring 35 (Nilosring) anliegen. Der Dichtring
35 ist über einen Sicherungs- und Abdeckring 36 gesichert.
Das Zusammenwirken der Lagerelemente zur Erzielung der Ab
dichtfunktion ist im Prinzip in der Schrift DE-GM G8114468.7
beschrieben.
Die über das Koppelelement 11 gekoppelten benachbarten Trans
portwalzen TW bilden eine Transportwalzenbaugruppe (Fig. 5),
die beidseitig derart in dem Entwicklerstationsgehäuse G ge
lagert ist, daß die Transportwalzenbaugruppe geschlossen aus
dem Entwicklerstationsgehäuse G entnommen und wieder einge
setzt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Transportwalzen
baugruppe auf der Antriebsseite in einem Loslager 37 gelagert
und auf der Bedienseite in einem herausnehmbaren Festlager
38. Am Lagerkörper 29 befestigt ist ein Drehsicherungselement
39 mit einem Stift 40, der in eine Längsführung 41 des Stati
onsgehäuses G eingreift (Fig. 5, 6). Die Längsführung 41
(Schlitz) erstreckt sich in der linken Entwicklerkammer von
der Zwischenwand ZW bis in den Bereich des Festlagers 38, wo
sie nach außen mündet. Ein Ansatz 42 des Festlagers 38 ver
schließt die Mündung. Der Führungsschlitz 41 ist Teil einer
Entleeröffnung am Boden der Entwicklerkammer E1.
Um verbraucht es Entwicklergemisch aus den einzelnen Entwick
lerkammern E1, E2 entfernen zu können, weist jede der Ent
wicklerkammern E1, E2 am Boden eine schlitzförmige Ent
leeröffnung 45/1, 45/2 auf. Die Entleeröffnungen 45/1, 45/2
münden in einen gemeinsamen Entleerkanal 44, der mit einer
hier nicht dargestellten Unterdruck erzeugenden Einrichtung
(Gebläse) in Verbindung steht. Das Entwicklergemisch wird da
bei durch Unterdruck abgesaugt und einem Sammelbehälter zu
geführt und entsorgt. Wird das Gemisch wieder aufbereitet,
kann es erforderlich sein, jedes Entwicklerfarbgemisch farb
abhängig in Behältern aufzufangen. In diesem Fall muß sicher
gestellt sein, daß beim Absaugen die Entwicklerfarbgemische
nicht vermischt werden. Da außerdem der Entwicklerverbrauch
und damit die Gemischalterung in den Entwicklerkammern E1, E2
sortenabhängig verschieden ist, muß jede der Entwicklerkam
mern E1, E2 unabhängig entleerbar sein.
Zu diesem Zweck ist jeder Entleeröffnung 45/1, 45/2 eine ent
gegen der Wirkung eines Federelementes 46 verschwenkbare Ma
gnetleiste 47/1, 47/2 mit jeweils darauf angeordnetem Dauer
magnet 43 zugeordnet, die in dem in der Fig. 6 dargestellten
Anschwenkzustand durch Bildung eines Gemischpfropfes die ent
sprechende Entleeröffnung 45/1, 45/2 verschließt.
Um die Magnetleisten 47/1, 47/2 gezielt an die Entleeröffnun
gen 45/1, 45/2 anschwenken bzw. von diesen abschwenken zu
können, ist eine in den Fig. 8 und 9 dargestellte Betäti
gungsvorrichtung vorgesehen.
Diese enthält eine in Halterungen 48 der Entwicklerstation
drehbar und axial verschieblich gelagerte Stellachse 49, die
an einer Seite ein Verdrehelement 50 aufweist. Dieses besteht
bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Betäti
gungshebel 51, der über eine Keilverbindung drehfest aber
längsverschieblich mit der Stellachse 49 verbunden ist.
Zur Auswahl der abzuschwenkenden Magnetleiste 47/1, 47/2 und
damit zur Auswahl der zu öffnenden Entleeröffnung (45/1,
45/2) der Entwicklerkammern E1, E2 dient eine Magnetleisten
auswahleinrichtung.
Sie enthält den Magnetleisten 47/1, 47/2 jeweils zugeordnete,
auf der Stellachse 49 angeordnete Mitnehmer 53/1, 53/2, die
beim Verdrehen der Stellachse 49 in einer ersten axialen Ver
schiebelage der Stellachse 49 in Eingriff mit der zugehörigen
Magnetleiste 47/1, 47/2 gelangen und diese abschwenken und
die in einer zweiten axialen Verschiebelage der Stellachse
49, beim Verdrehen der Stellachse 49 in den Bereich einer
Passieröffnung 54 der zugehörigen Magnetleiste 47/1, 47/2 ge
langen und so außer Eingriff mit der zugehörigen Magnetleiste
47/1, 47/2 verbleiben.
Bei der Darstellung der Fig. 8 befindet sich die Stellachse
49 in der ersten axialen Verschiebelage. Dabei hintergreift
der Mitnehmer 53/1 die Magnetleiste 47/1 und beim Verdrehen
der Stellachse 49 über den Hebel 51 wird diese abgeschwenkt
und die Entleeröffnung 45/1 der Entwicklerkammer E1 geöffnet.
Der Mitnehmer 53/2 für die Magnetleiste 47/2 befindet sich
bei dieser Verschiebelage im Bereich der Passieröffnung 54.
Damit wird beim Verdrehen der Stellachse 49 über den Hebel 51
die Magnetleiste 47/2 nicht mitgenommen. Die Entleeröffnung
45/2 der Entwicklerkammer E2 bleibt geschlossen. Beim Ver
schieben der Stellachse 49 nach links (bezogen auf die Dar
stellung der Fig. 8) in die nicht dargestellte zweite Ver
schiebelage, bei der sich der Mitnehmer 53/1 im Bereich der
Passieröffnung 54 der Magnetleiste 47/1 befindet, ist das ge
rade umgekehrt.
Zur Positionierung der Stellachse 49 in die entsprechende
axiale. Verschiebelage dient die in der Fig. 9 dargestellte
Verschiebeeinrichtung.
Sie besteht aus einem im Betätigungshebel 51 drehbar gelager
ten Drehknopf 55, der über einen Stift 56 in eine wendelför
mige Nut 57 einer Hülse 58 eingreift. Die Hülse 58 umfaßt ei
nen Ansatz 59 der Stellachse 49 und ist durch eine Schraube
60 gesichert. In der in der Fig. 9 dargestellten Position
des Drehknopfes 55 befindet sich die Stellachse 49 in der er
sten Verschiebelage zur Betätigung der Magnetleiste 47/1.
Durch Verdrehen des Drehknopfes 55 um 180° wird die Stellachse
49 über die Hülse 58 in die zweite Verschiebelage zur Betäti
gung der Magnetleiste 47/1 gebracht.
Um den Drehknopf 55 in den den verschiedenen Verschiebelagen
der Stellachse 49 zugeordneten Drehpositionen zu positionie
ren, weist der Drehknopf 55 eine Nase 61 auf, die in entspre
chende Rastnuten des Betätigungshebels 51 eingreift. Gehalten
wird er in den Rastpositionen durch eine Druckfeder 62, die
im Bereich einer Halterung 48/1 für die Stellachse angeordnet
ist.
Bezugszeichenliste
G Gehäuse
E1, E2 Entwicklerkammern
ZW Zwischenwand
W1, W2 Entwicklerwalzen
HW Hohlwalze
MS Magnetstator
DW Dosierwalze
TW Transportwalze
TFW Trägerfangwalze
FT Fotoleitertrommel
GT Getriebe
10 Walzendurchgangsöffnungen
11 Koppelelemente
12 Schaumstoffdichtung am Gehäuse
13 Rakel
14 Rakelöffnung
15 Füllstück
16 rohrförmiges Zwischenstück
17 Aufnahmebereiche
18 Lauffläche
19 Radialrichtung
20 Dichtungskörper
21 Innenumfangsfläche
21/1 Dichtlippen
22 Füllstück
23 Stifte
24 Öffnung für Stifte
25 Schaumstoff
26 Wendel
27 Schaufeln
28 Steckachse
29 Lagerkörper
30 abgedichtetes Lager
31 Dichtring
32 Wälzlager
33 Tellerfeder
34 zentraler Bund
35 Dichtring
36 Sicherungsring
37 Loslager
38 Festlager
39 Drehsicherungselement
40 Stift
41 Längsführung
42 Ansatz am Festlager
43 Dauermagnet
44 Entleerkanal
45/1, 45/2 Entleeröffnung
46 Federelement
47/1, 47/2 Magnetleiste
48 Halterung
48/1 Halterung mit Druckfeder
49 Stellachse
50 Verdrehelement
51 Betätigungshebel
52 Keilverbindung
53/1, 53/2 Mitnehmer
54 Passieröffnung
55 Drehknopf
56 Stift
57 Nut
58 Hülse
59 Ansatz der Stellachse
60 Schraube
61 Rastnase am Drehknopf
62 Druckfeder, Spiralfeder
E1, E2 Entwicklerkammern
ZW Zwischenwand
W1, W2 Entwicklerwalzen
HW Hohlwalze
MS Magnetstator
DW Dosierwalze
TW Transportwalze
TFW Trägerfangwalze
FT Fotoleitertrommel
GT Getriebe
10 Walzendurchgangsöffnungen
11 Koppelelemente
12 Schaumstoffdichtung am Gehäuse
13 Rakel
14 Rakelöffnung
15 Füllstück
16 rohrförmiges Zwischenstück
17 Aufnahmebereiche
18 Lauffläche
19 Radialrichtung
20 Dichtungskörper
21 Innenumfangsfläche
21/1 Dichtlippen
22 Füllstück
23 Stifte
24 Öffnung für Stifte
25 Schaumstoff
26 Wendel
27 Schaufeln
28 Steckachse
29 Lagerkörper
30 abgedichtetes Lager
31 Dichtring
32 Wälzlager
33 Tellerfeder
34 zentraler Bund
35 Dichtring
36 Sicherungsring
37 Loslager
38 Festlager
39 Drehsicherungselement
40 Stift
41 Längsführung
42 Ansatz am Festlager
43 Dauermagnet
44 Entleerkanal
45/1, 45/2 Entleeröffnung
46 Federelement
47/1, 47/2 Magnetleiste
48 Halterung
48/1 Halterung mit Druckfeder
49 Stellachse
50 Verdrehelement
51 Betätigungshebel
52 Keilverbindung
53/1, 53/2 Mitnehmer
54 Passieröffnung
55 Drehknopf
56 Stift
57 Nut
58 Hülse
59 Ansatz der Stellachse
60 Schraube
61 Rastnase am Drehknopf
62 Druckfeder, Spiralfeder
Claims (16)
1. Entwicklerstation für ein Druck- oder Kopiergerät zum ge
trennten Einfärben von mehreren nebeneinander auf einem elek
trografischen Zwischenträger (FT) angeordneten Entwicklerbe
reichen mit Toner, wobei die Entwicklerstation aufweist:
- - mehrere nebeneinander angeordnete, den Entwicklerbereichen jeweils zugeordnete Entwicklerkammern (E1, E2),
- - am Boden der Entwicklerkammern (E1, E2) angeordnete Ent leeröffnungen (45/1, 45/2), die mit einem Entleerkanal (44) in Verbindung stehen,
- - den Entleeröffnungen (45/1, 45/2) jeweils zugeordnete, an die Entleeröffnungen (45/1, 45/2) anschwenkbare und von den Entleeröffnungen (45/1, 45/2) abschwenkbare Magnetleisten (47/1, 47/2), über die im angeschwenkten Zustand ein die zugehörige Entleeröffnung (45/1, 45/2) verschließender Ge mischpfropf erzeugt wird und
- - eine mit den Magnetleisten (47/1, 47/2) gekoppelte Betäti gungsvorrichtung zum gezielten An- und/oder Abschwenken der einzelnen Magnetleisten (47/1, 47/2), wobei die Betäti gungsvorrichtung aufweist:
- - eine in Halterungen (48) der Entwicklerstation drehbar und axial verschieblich gelagerte Stellachse (49), die mit ei nem Verdrehelement (51) drehfest gekoppelt ist,
- - eine Magnetleistenauswahleinrichtung mit den Magnetleisten (47/1, 47/2) jeweils zugeordneten, auf der Stellachse (49) angeordneten Mitnehmern (53/1, 53/2), die beim Verdrehen der Stellachse (49) in einer ersten axialen Verschiebelage in Eingriff mit der zugehörigen Magnetleiste (47/1, 47/2) gelangen und diese abschwenken und die in einer zweiten axialen Verschiebelage der Stellachse (49) beim Verdrehen der Stellachse (49) in den Bereich einer Passieröffnung (54) der Magnetleiste (47/1, 47/2) gelangen und so außer Eingriff mit der zugehörigen Magnetleiste (47/1, 47/2) ver bleiben und
- - eine die Stellachse (49) in die entsprechende axiale Ver schiebelage positionierenden Verschiebeeinrichtung.
2. Entwicklerstation nach Anspruch 1 mit einem die Magnetlei
sten (47/1, 47/2,) in einer Anschwenkposition an den Ent
leeröffnungen haltenden Federelement (46).
3. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 oder 2 mit
- - Entwicklerkammern (E1, E2), die jeweils mindestens eine Ent wicklerwalze (W1, W2) mit einer drehbaren, angetriebenen Hohlwalze (HW) und einem Magnetstator (MS) sowie eine Toner zu der oder den Entwicklerwalzen (W1, W2) transportierenden, angetriebenen Transportwalze (TW) enthalten,
- - mindestens einer im Grenzbereich zwischen benachbarten Ent wicklerkammern (E1, E2) angeordnete Trennwand (ZW) mit Wal zendurchgangsöffnungen (10), wobei
- - die benachbarten Walzen im Bereich der Walzendurchgangsöff nungen (10) über Koppelelemente (11) formschlüssig miteinan der gekoppelt sind und jeweils gemeinsam angetrieben werden und
- - im Bereich der Walzendurchgangsöffnungen (10) die Entwick lerkammern (E1, E2) gegeneinander abdichtende Dichtungen (19, 30) aufweisen.
4. Entwicklerstation nach Anspruch 3 mit einem die Hohlwalzen
(HW) koppelnden rohrförmigen Verbindungskörper (16), der
seitliche Aufnahmebereiche (17) zur Aufnahme der Hohlwalzen
enden aufweist sowie eine Lauffläche (18) als Anlagefläche
für Dichtelemente (21/1) einer der Walzendurchgangsöffnungen
(10) zugeordneten Radialdichtung (19).
5. Entwicklerstation nach Anspruch 4 mit einer Lauffläche
(18) aus verschleißfestem Metall.
6. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 3 bis 5 mit ei
ner drehfest in den Walzendurchgangsöffnungen befestigten Ra
dialwellendichtung (19) mit einem Dichtungskörper (20), der
eine die Dichtung auf den Koppelelementen (11) zentrierende
Innenumfangsfläche (21) mit seitlichen elastischen Dichtlip
pen (21/1) aufweist.
7. Entwicklerstation nach Anspruch 4 mit einer zwischen einer
Außenumfangsfläche der Radialwellendichtung (19) und einem
Aufnahmebereich der Walzendurchgangsöffnung (10) angeordneten
Dichtschicht (25) aus elastischem Material.
8. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 4 oder 5 mit
einem aus Teflonfilz bestehenden Dichtring als Radialdichtung
(19).
9. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 3 bis 8, wobei
die Transportwalzen (TW) im Bereich der Walzendurchgangsöff
nungen (10) über ein die Drehachsen der Transportwalzen (TW)
verbindendes Koppelelement (11, 28) verbunden sind.
10. Entwicklerstation nach Anspruch 9 mit einer Dichtung mit
einem drehfest und tonerdicht in der Walzendurchgangsöffnung
angeordneten Lagerkörper (29), der ein zentrales, die Dreh
achse der Transportwalzen (TW) aufnehmendes abgedichtetes La
ger (30) aufweist.
11. Entwicklerstation nach Anspruch 10 mit einem Lager mit
zwei in einem Lagerkäfig des Lagerkörpers angeordneten Wälz
lagern (32), die sich jeweils an ihrer Innenseite über Tel
lerfedern (33) auf einem zentralen Bund (34) des Koppelele
ments (11) abstützen und jeweils an ihrer Außenseite an einem
das Lager gegenüber den Entwicklerkammern abdichtenden Dicht
ring (35, 36) anliegen.
12. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
wobei die benachbarten Transportwalzen (TW) eine Transport
walzenbaugruppe bilden die beidseitig derart in einem Ent
wicklerstationsgehäuse (G) gelagert sind, daß die Transport
walzenbaugruppe geschlossen aus dem Entwicklerstationsgehäuse
(G) entnommen und wieder eingesetzt werden kann.
13. Entwicklerstation nach Anspruch 12 mit einem am Lagerkör
per befestigten Drehsicherungselement (39), das in eine
Längsführung (41) des die Transportwalzen aufnehmenden Stati
onsgehäuses eingreift.
14. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit
einem gemeinsamen, die Entwicklerkammern mit ihren Walzen
aufnehmenden Stationsgehäuse (G), das auswechselbar in dem
Gerät angeordnet ist.
15. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wo
bei jede der Entwicklerkammern (E1, E2) eine Transportwalze
(TW), mehrere längs eines Entwicklerspaltes angeordnete Ent
wicklerwalzen (W1, W2) und eine den Entwicklerwalzen in Bewe
gungsrichtung des Zwischenträgers nachgeordnete Dosierwalze
(DW) aufweist, die jeweils im Bereich der Trennwände (ZW) ab
gedichtet sind und wobei im Auslaufbereich der Entwicklersta
tion eine sämtliche Entwicklerkammern überspannende Träger
fangwalze (TFW) angeordnet ist.
16. Entwicklerstation nach einem der Ansprüche 3 bis 15 mit
einem gemeinsamen Antrieb (GT) für die Walzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996102127 DE19602127C1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten Entwicklerkammern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996102127 DE19602127C1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten Entwicklerkammern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19602127C1 true DE19602127C1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=7783343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996102127 Expired - Fee Related DE19602127C1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Entwicklerstation mit mehreren nebeneinander angeordneten Entwicklerkammern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602127C1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2935670A1 (de) * | 1979-09-04 | 1981-03-26 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zur staubfreien lagerung eines drehbaren hohlzylinders in einem partikel enthaltenden behaelter |
| DE8114468U1 (de) * | 1981-05-15 | 1981-10-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zum abdichten einer wellenlagerung |
| EP0221281A1 (de) * | 1985-10-09 | 1987-05-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Entfernen eines, eine magnetische Komponente enthaltenden Entwicklergemisches aus einer Entwicklerstation eines nichtmechanischen Druck- oder Kopiergerätes |
| WO1994003842A1 (de) * | 1992-07-30 | 1994-02-17 | Siemens Nixdorf Informationssysteme Aktiengesellschaft | Entwicklerstation für ein elektrofotografisches druck- oder kopiergerät |
| WO1994027193A1 (de) * | 1993-05-19 | 1994-11-24 | Siemens Nixdorf Informationssysteme Aktiengesellschaft | Elektrografische druckeinrichtung zum bedrucken von bandförmigen aufzeichnungsträgern unterschiedlicher bandbreite |
-
1996
- 1996-01-22 DE DE1996102127 patent/DE19602127C1/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 59-210471 A In: Patents Abstracts of Japan, Sect. P, Vol. 9, 1985, Nr. 79 (P-347) * |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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