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DE19602660A1 - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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Publication number
DE19602660A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair curler
thread
curler according
band
hair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19602660A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruthard Dietze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Original Assignee
Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Solida Textil & Netzwaren Manufacturing filed Critical Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Priority to DE19602660A priority Critical patent/DE19602660A1/de
Priority to US08/786,755 priority patent/US5713380A/en
Publication of DE19602660A1 publication Critical patent/DE19602660A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/24Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
    • A45D2/2464Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening tube-like
    • A45D2/2471Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening tube-like comprising bristles
    • A45D2/2478Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening tube-like comprising bristles comprising hooks, e.g. hook and loop-type fastener

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  • Hair Curling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler mit einem zylindrischen Kern, der mit einem Band aus Kunststoffdraht umwickelt ist, welches zueinander beabstande­ te umlaufende Bahnen mit schlaufenförmigen Widerhaken aufweist.
Derartige Lockenwickler sind bekannt. So ist beispielsweise ein Lockenwickler mit einem hohlzylindrischen Kern bekannt, der mit sogenanntem Velcroband umwickelt ist, welches zueinander beabstandete umlaufende Bahnen mit schlaufenförmigen Widerhaken aufweist. Der zylindrische Kern dieses bekann­ ten Lockenwicklers besteht aus Plastik und das Velcroband aus gewebtem Perlon- oder Nylondraht. Aus dem Band werden jeweils einzelne Schlaufen her­ ausgezogen, wodurch Widerhaken entstehen, die den beim selbsthaltenden Lockenwickler beabsichtigten Effekt auslösen. Die Widerhaken bewirken, daß die erfaßten Haare ohne weitere Vorrichtungen am Lockenwickler haften blei­ ben. Der zylindrische Kern kann als Hohlzylinder oder aber auch als schaum­ stoffgefüllter Zylinder ausgebildet sein.
Bei einem solchen Lockenwickler ist es häufig jedoch problematisch, daß er sich während des Gebrauchs statisch auflädt. Dies führt bei denen, die diese Lok­ kenwickler benutzen, gerade beim Herausdrehen der Lockenwickler über die statischen Haftkräfte zu unangenehmen Erlebnissen, wie Ziepen und Heraus­ reißen einzelner Haare und Haarbüschel. Auch beim Eindrehen aber führt die Reibung dazu, daß Haarpartien, die eigentlich nicht beeinflußt werden sollten, angezogen und unbeabsichtigt und sehr störend dann mit eingedreht werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Lockenwickler zu schaffen, der durch einfache Mittel diese störenden Effekte weitgehend redu­ ziert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der zylindrische Kern auf seiner Umfangfläche das Band und mindestens einen derart flächig ab­ schirmend angeordneten metallischen, metallbeschichteten, metallisierten Koh­ le- oder entelektrifizierenden Faden aufweist, so daß auf der gesamten Um­ fangsfläche des Kerns eine antistatische Wirkung entsteht.
Überraschenderweise stellte sich heraus, daß ein derartiger Faden nicht nur wider Erwarten bei einem derartigen Lockenwickler mit aufbringbar ist, sondern daß er außerdem in der Lage ist, eine antistatische Wirkung auszuüben und die unerfreulichen, störenden Effekte bekannter Lockenwickler deutlich zu reduzie­ ren, ja, sogar ganz zu verhindern.
Die bisherigen statischen Anziehungskräfte waren weitgehend zufallsabhängig und durch Witterung oder gerade vorher durchgeführte Manipulationen und Be­ wegungen stark beeinflußt und so von der Benutzerin (oder dem Benutzer) schlecht oder gar nicht zu berücksichtigen. Die erfindungsgemäßen Maßnah­ men führen zu einem äußerlich praktisch unveränderten Lockenwickler, der je­ doch diese störenden Effekte alle nicht besitzt und lediglich die von den Wider­ haken ausgeübten und gut zu kontrollierenden Haltekräfte ausübt. Dies macht die Lockenwickler wesentlich angenehmer in der Benutzung.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß der und/oder die metallischen, metallbe­ schichteten, metallisierten oder Kohle-Fäden das Band durchdringend angeord­ net sind. Diese Anbringungsart führt zu einer besonders strapazierfähigen Ver­ bindung von Band und Kunststoffäden.
Besonders bevorzugt ist es, wenn der oder die Fäden als Schußfaden oder als Kettfaden in das Gewebe eingewebt sind, das den zylindrischen Kern umgibt.
Es entsteht so eine besonders gleichmäßige Verteilung der Fäden und der durch sie ausgeübten Effekte, und die antistatische Wirkung kann so besonders sicher gewährleistet werden. Zugleich ist diese Form auch besonders günstig in der Herstellung, da der Faden lediglich an die Stelle von bestimmten ohnehin einzuwebenden Fäden tritt.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Band ein Gewebe ist, welches wasser- und waschfest auf dem Umfang des zylindrischen Kerns angeordnet ist. Bei dieser Ausgestaltung können mit einem Verfahren bereits während der Herstellung auf einfache Weise auch mehrere Fäden in das Gewebe des Bandes eingewebt werden. Hierdurch ist eine sehr strapazierfähige Verbindung von Fäden und Band gewährleistet, wo­ bei letzteres fest auf dem Kern angeordnet ist, und somit zu einer zeitlich langen Nutzungsdauer eines Lockenwicklers beiträgt. Dieses Einweben führt zu keinen ästhetischen Beeinträchtigungen.
Vorteilhaft kann ferner vorgesehen sein, daß der Kunststoffaden aus Nylon und mit einer Silberauflage beschichtet ist. Obwohl die meisten bekannten Kunst­ stoffe sich als Material für den Faden gut eignen, ist Nylon gegenüber diesen in der Regel besonders geschmeidig und daher am besten geeignet.
Vorteilhaft kann ferner vorgesehen sein, daß die Metallauflage auf dem Kunst­ stoffaden wasser- und waschfest mit diesem verbunden ist. Hierdurch ist auf einfache Weise sichergestellt, daß die antistatische Wirkung auch bei längerem Gebrauch nicht nachläßt. Dies kann beispielsweise durch Aufdampfen oder Aufschäumen der Metallbeschichtung entstehen.
Besonders vorteilhaft hat sich Polypropylen als Material für das Gewebe für das zylindrische Band erwiesen. Polypropylen ist besonders leicht abwaschbar und nimmt beispielsweise Haartönungsfarbe oder auch Fett- und Schmutzrückstän­ de im Haar nicht an, sondern läßt diese leicht entfernen. Bisher bestanden er­ hebliche Bedenken gegen Polypropylen in Verbindung mit Lockenwicklern, da es gerade einen ganz besonders unerfreulichen statischen Effekt besitzt, der die üblichen störenden Eigenschaften von Lockenwicklern noch zusätzlich ver­ stärkte. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es nun jedoch möglich, die Vorteile von Polypropylen (abwaschbar) zu nutzen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, da diese einfach durch die zusätzlichen Fäden auf­ gehoben werden.
Es kann jedoch auch vorgesehen sein, das zylindrische Band aus Kunststoff­ draht aus Perlon oder Nylon herzustellen. Auch hierbei ist eine hinreichende antistatische Wirkung festgestellt worden, was insbesondere eine Nachrüstbar­ keit von Lockenwicklern ermöglicht, die häufig Bänder aus Perlon aufweisen. Bei einer Nachrüstung von Lockenwicklern werden die metallischen, metallbe­ schichteten, metallisierten oder Kohle-Fäden nachträglich um die zylindrischen Kerne gewickelt, und zwar entweder spiralförmig oder durch mehrere Windun­ gen versetzt.
Gemäß einer weiteren vorzugsweisen Ausgestaltung der Erfindung kann vorge­ sehen sein, daß die einzelnen herausgezogenen schlaufenförmigen Widerha­ ken aufgeschnitten sind. Hierdurch kann auf einfache Weise die Haltekraft der Widerhaken erheblich erhöht werden.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un­ teransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt die einzige
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen antistatischen Lockenwickler in perspek­ tivisch skizzierter Ansicht.
Fig. 1 zeigt in skizzierter perspektivischer Ansicht einen erfindungsgemäßen Lockenwickler 10 mit einem zylindrischen Kern 11, der auch in seiner Umfangs­ fläche 13 nicht dargestellte Durchbrüche aufweisen kann. Die Umfangsfläche 13 des zylindrischen Kerns 11 ist mit Abstand zu den Enden des Kerns 11 mit ei­ nem Band 14 umwickelt, welches zueinander beabstandete umlaufende Bah­ nen 12 aufweist, aus denen im wesentlichen in radialer Richtung schlaufenför­ mige Widerhaken 15 herausragen. Diese Widerhaken 15 üben den bei Lok­ kenwicklern 10 üblicherweise beabsichtigten Effekt aus. Der zylindrische Kern 11 ist vorzugsweise aus Plastik und hier als Hohlzylinder ausgeführt.
Obgleich dies in der Fig. 1 nicht weiter dargestellt ist, ist das Band 14 ein Per­ londraht, aus dem auch die aus diesem herausgezogenen Widerhaken 15 be­ stehen. Das Band 14 ist wasser- und waschfest auf dem zylindrischen Kern 11 angeordnet, z. B. mit diesem verklebt oder verschweißt.
Deutlich zu erkennen ist auch ein nur beispielsweise angedeuteter in das Band 14 eingewebter, hier als silberbeschichteter Kunststoffaden ausgeführter Faden 17 etwa in der Mitte der Fig. 1. Diese eingewebte Anbringungsart ist besonders robust und gewährleistet eine lange Gebrauchsdauer des Locken­ wicklers 10 und verursacht keine ästhetischen Beeinträchtigungen.
Es ist jedoch auch möglich, einen oder mehrere silberbeschichtete Kunststoffä­ den 17 spiralförmig oberhalb des Bandes 14 bzw. auf diesem anzuordnen, wie dies in axialer Richtung des Kerns 11 angedeutet ist. Ferner ist es möglich, den oder die silberbeschichteten Kunststoffäden 17 ungeordnet ebenfalls auf dem Band 14 zu plazieren, wobei möglichst alle Flächenabschnitte des Bandes 14 einbezogen sein müssen. Dies ist mit dem in einer Schlangenlinie angeordneten Kunststoffaden 17 in der Fig. 1 beispielhaft angedeutet. Die beiden zuerst ge­ nannten Alternativen haben den Vorteil, daß auch vorhandene Lockenwick­ ler 10, die sich statisch aufladen, sozusagen antistatisch nachgerüstet werden können, wodurch sie dann antistatisch wirken. Der jeweils auf dem Band 14 angeordnete Kunststoffaden 17 wird, wie auch aufgewickelte Haare, durch Ver­ hakung mit den Widerhaken 15 gehalten. Eine weitere Befestigungsmöglichkeit von silberbeschichteten Kunststoffäden 17 kann durch irgendwie geartete Durchdringung des Bandes 14 gewährleistet sein. Dies ist jedoch in der Fig. 1 nicht dargestellt.
Die Kunststoffäden 17 bestehen vorteilhaft aus Nylon, da dieses Material be­ sonders geschmeidig ist und die Fäden 17 sich so gut mit einweben lassen. Allerdings ist auch anderes Kunststoffmaterial für den Kunststoffaden gleicher­ maßen geeignet. Die nicht weiter dargestellte Silberauflage auf einem Kunst­ stoffaden 17 ist auf diesem wasser- und waschfest aufgetragen. Dies kann bei­ spielsweise durch Aufdampfen bewerkstelligt werden.
Wie Tests gezeigt haben, erhalten beispielsweise vorhandene nicht antistati­ sche Lockenwickler 10 mit aus Perlon bestehenden Bändern 14 durch die erfin­ dungsgemäße Aufbringung von silberbeschichteten Kunststoffäden 17 einen antistatischen Effekt.
Obwohl dies in der Fig. 1 nicht dargestellt ist, kann es für die Haltekraft der schlaufenförmigen Widerhaken 15 vorteilhaft sein, wenn diese aufgeschnitten werden.
Da der silberbeschichtete Kunststoffaden 17 sehr dünn gewählt werden kann, resultieren durch diesen keinerlei ästhetische Beeinträchtigungen, unabhängig von der Anbringungsart des Kunststoffadens 17 auf bzw. in dem Band 14.

Claims (10)

1. Lockenwickler mit einem zylindrischen Kern, der mit einem Band aus Kunststoffdraht umwickelt ist, welches zueinander beabstandete umlau­ fende Bahnen mit schlaufenförmigen Widerhaken aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Kern (11) auf seiner Umfangsfläche (13) das Band (14) und mindestens einen derart flächig abschirmend angeordneten metallischen, metallbeschichteten, metallisierten, Kohle- oder entelek­ trifizierenden Faden (17) aufweist, so daß auf der gesamten Umfangsflä­ che (13) des Kerns (11) eine antistatische Wirkung entsteht.
2. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der und/oder die Fäden (17) das Band (14) durchdringend und/oder eingewebt angeordnet sind.
3. Lockenwickler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (14) ein Gewebe ist, welches wasser- und waschfest fest auf dem Umfang (13) des zylindrischen Kerns (11) angeordnet ist.
4. Lockenwickler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (17) ein metallbeschichteter Kunststoffaden ist.
5. Lockenwickler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (17) aus Nylon und mit einer Silberauflage beschichtet ist.
6. Lockenwickler nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallauflage mit dem Kunststoffaden (17) wasser- und waschfest verbunden ist.
7. Lockenwickler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrisch angeordnete Band (14) aus Polypropylen besteht.
8. Lockenwickler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrisch angeordnete Band (14) aus Kunststoffdraht (16) aus Perion besteht.
9. Lockenwickler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden als Schußfaden oder als Kettfaden in das Gewebe (16) eingewebt sind, das den zylindrischen Kern umgibt.
10. Lockenwickler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen herausgezogenen schlaufenförmigen Widerhaken (15) aufgeschnitten sind.
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