DE19601045A1 - Hydraulisches Spielausgleichselement - Google Patents
Hydraulisches SpielausgleichselementInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/20—Adjusting or compensating clearance
- F01L1/22—Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
- F01L1/24—Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
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Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Spielausgleichselement für eine Ventil
steuerung einer Brennkraftmaschine, bei dem ein Kolben längsverschieblich in
einem Gehäuse geführt ist und beide Teile zwischen sich einen Druckraum
einschließen, der über ein am unteren Ende des Kolbens angeordnetes, aus
einer Ventilkappe, einer Kugel und einer Druckfeder bestehendes Rückschlag
ventil mit einem im Kolben vorgesehenen Vorraum verbindbar ist.
Ein derartiges Spielausgleichselement ist beispielhaft aus der DE 20 63 819 A1
vorbekannt. Das Rückschlagventil besteht aus einer Ventilkappe mit einer an
deren Boden abgestützten Druckfeder, die eine Kugel gegen eine entsprechende
Öffnung preßt. Der Übertritt von Hydraulikmittel zwischen Vor- und Druckraum
kann nur dann erfolgen, wenn die die Kugel tragende Druckfeder zusammen
gepreßt wird und die Kugel die vorher verschlossene Öffnung freigibt.
Nachteilig dabei ist, daß sich dieses hydraulisches Spielausgleichselement
aufgrund der Ausbildung des Rückschlagventils nur sehr aufwendig fertigen läßt.
So ist die Einpassung des aus drei Teilen bestehenden Rückschlagventiles in den
Kolben sehr kompliziert. Es ist weiter von Nachteil, daß das Rückschlagventil
sich vor Einbau in das hydraulische Spielausgleichselement nicht funktionell
überprüfen läßt. So kann beispielsweise der Fall eintreten, daß dessen Funktion
durch eine unsachgerechte Position zwischen Druckfeder und Kugel negativ
beeinflußt wird und dies vor dem Einbau in eine Brennkraftmaschine nicht
bemerkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, unter Vermeiden der bisherigen Nachteile
eine vereinfachte Montage des hydraulischen Spielausgleichselementes durch
ein verändertes Rückschlagventil zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird nach dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches
dadurch gelöst, daß das Rückschlagventil als eine vormontierte, kompakte
Baueinheit ausgebildet ist, deren Bauteile durch Formschluß miteinander ver
bunden sind.
Durch diese Ausbildung des Rückschlagventils wird das Handling bei der
Montage des gesamten Spielausgleichselementes wesentlich vereinfacht, da
anstelle der bisherigen drei Bestandteile Ventilkappe, Kugel- und Druckfeder nur
ein Bauteil gehandhabt werden muß. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist
darin zu sehen, daß ein so ausgebildetes Rückschlagventil vor seinem Einbau in
das Ausgleichselement geprüft werden kann, so daß dessen späterer Ausfall im
eingebauten Zustand verhindert werden kann.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfin
dungsgemäßen Spielausgleichsvorrichtung beschrieben.
So geht aus Anspruch 2 hervor, daß die Ventilkappe an ihrer vom Boden
abgewandten Seite mit einer radial nach innen gerichteten Einschnürung ver
sehen ist, deren lichte Weite kleiner als der Durchmesser der Kugel ist. Diese
Einschnürung bildet einen axialen Endanschlag für die Kugel, die unter der
Vorspannung der Druckfeder nicht aus der Ventilkappe herauswandern kann.
Nach Anspruch 3 soll die Einschnürung der Ventilkappe umlaufend, segment
artig oder punktförmig ausgebildet sein. Diese drei Ausführungsvarianten stehen
gleichberechtigt nebeneinander, wobei die Auswahl nach der entsprechend
vorhandenen Technologie im Einzelfall getroffen wird.
Zweckmäßigerweise wird man nach Anspruch 4 diese Einschnürung als drei um
120° zueinander versetzte Haltezungen ausbilden, wobei nach Anspruch 5
diese Haltezungen zwischen den Durchbrüchen der Ventilkappe oder unmittel
bar an diese anschließend angeordnet sind.
Das zugehörige Verfahren gemäß Anspruch 6 zum Herstellen einer Ventilkappe
nach Anspruch 1 zeichnet sich dadurch aus, daß im Bereich der späteren
Haltezungen ein radial verlaufender Flansch der Ventilkappe entfernt wird,
danach durch Einschnitte die Haltezungen hergestellt werden, wobei die Ein
schnittiefe deren Länge bestimmt und abschließend die Haltezungen in Rich
tung Zentrum umgeformt werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist in zweckmäßiger Weise nach Anspruch 7
vorgesehen, daß die Ventilkappe im Bereich des Bodens einen kreisringförmi
gen Querschnitt aufweist, der im Bereich der Haltezungen in einen durch
Durchbrüche unterbrochenen, vieleckförmigen Querschnitt übergeht, wobei
vorzugsweise nach Anspruch 8 die Haltekappe im Bereich der Haltezungen
einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen soll.
Hierunter ist zu verstehen, daß die Ventilkappe, die durch Durchbrüche unter
brochene einzelne getrennte Segmente aufweist, welche im Bereich der Halte
zungen nicht mehr bogenförmig, sondern geradlinig verlaufend ausgebildet
sind. Eine Ventilkappe, die beispielsweise drei durch Durchbrüche getrennte
Segmente besitzt, wird demnach im Bereich der Haltezungen einen dreieckför
migen Querschnitt aufweisen, während eine Ventilkappe mit fünf Segmenten in
diesem Bereich einen fünfeckförmigen Querschnitt besitzt. Durch diese geradli
nig verlaufende Ausbildung der Querschnittskontur der Ventilkappe im Bereich
der Haltenasen wird ein scharfkantiges Abwinkeln der zur Befestigung der in
der Aufnahmebohrung dienenden radialen Flansche erreicht. Dies wiederum ist
eine sehr günstige Ausgangsgeometrie für das Anbringen der Haltezungen für
die Ventilkugel, die durch diese Umformung nur sehr wenig beeinflußt werden.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch diese Ausgestaltung der Ventilkappe
die radialen Flansche in der Aufnahmebohrung des Kolbens mit einer ebenen
Anlagefläche anliegen und demzufolge besser befestigt werden können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung nach Anspruch 9 sollen die
radialen Flansche der Ventilkappe in Richtung der Aufnahmebohrung spitzför
mig ausgebildet sein. Durch die dadurch eintretende Punktberührung wird ein
hoher spezifischer Flächendruck realisiert, welcher für einen ordentlichen Sitz
der Ventilkappe in der Aufnahmebohrung des Kolbens sorgt.
Die Erfindung wird an nachstehenden Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein hydraulisches Spielaus
gleichselement nach dem bisherigen Stand der Technik,
Fig. 2, 6 u. 8 einen teilweisen Längsschnitt durch ein hydraulisches
Spielausgleichselement mit erfindungsgemäßer Ausbil
dung der Ventilkappe,
Fig. 3, 4, 7 u. 9 eine Draufsicht auf eine komplette Baueinheit einer
Ventilkappe und
Fig. 5 eine Vorrichtung zur Herstellung einer erfindungsge
mäßen Ventilkappe.
Das in Fig. 1 dargestellte hydraulische Spielausgleichselement ist als ein
Abstützelement ausgebildet und besteht im wesentlichen aus einem hohlzylin
drisch ausgebildeten Gehäuse 1, in dem unter Freilassung eines nicht näher
bezeichneten Ringspaltes ein zweigeteilter Kolben 2 gleitend geführt ist. Der
Kolben 2 ist ebenfalls hohl ausgeführt und weist in seinem Inneren einen
Vorraum 3 auf, der über eine Bohrung mit einem zwischen dem Kolben 2 und
dem Gehäuse 1 eingeschlossenen Druckraum 4 in Verbindung steht. Die
Verbindung zwischen Vorraum 3 und Druckraum 4 wird durch ein Rückschlag
ventil 5 gesteuert, das aus einer Kugel 6, einer Druckfeder 7 und einer die
beiden Teile aufnehmenden Ventilkappe 8 besteht. Die Ventilkappe 8 wird von
einer im Druckraum 4 angeordneten und der Rückstellung des Kolbens 2
dienenden weiteren Schraubenfedern 9 an den Kolben 2 gedrückt. Der Kolben
2 ist an seinem mittleren Teil mit einer Aussparung 10 versehen, die an ihren
beiden Enden durch je eine Rampe zum ungeschwächten äußeren Durchmesser
des Kolbens 2 überleitet. Die Ölversorgung des Spielausgleichselementes erfolgt
über die Versorgungsbohrungen 11 und 12 im Gehäuse 1 bzw. im Kolben 2.
Wie aus den Fig. 2 bis 4 erkennbar, ist die Ventilkappe 8 mit der darin
angeordneten Kugel 6 und Druckfeder 7 mit Hilfe eines radialen Flansches 13
in einer Aufnahmebohrung 14 des Kolbens 2 gehalten. Um ein Fließen des
Hydraulikmittels über das Rückschlagventil 5 vom Vorraum 3 in den Druckraum
4 zu gewährleisten, weist die Ventilkappe 8 in ihrer axial verlaufende Wandung
drei um je 120° zueinander versetzt verlaufende Durchbrüche 15 auf. Den
genannten Figuren ist weiter entnehmbar, daß die aus der Wandung der Ventil
kappe 8 gebildeten Haltezungen 16 die Kugel 6 umfassen. Diese Haltezungen
16 liegen in ihrer lichten Weite unter dem Durchmesser der Kugel 6 und bilden
so einen axialen Anschlag für diese, d. h. die Kugel 6 kann auch im nicht
montierten Zustand des Rückschlagventiles 5 nicht verloren gehen.
Nach den Fig. 3 und 4 können diese Haltezungen 16 wahlweise zwischen
den Durchbrüchen 15 bzw. im Bereich der Durchbrüche 15 angeordnet sein.
Den Fig. 3 und 4 ist auch entnehmbar, daß im Bereich der Haltezungen 16
der radial verlaufende Flansch 13 der Ventilkappe 8 entfernt ist.
Die schematisch dargestellte Vorrichtung nach Fig. 5 zur Herstellung einer
erfindungsgemäßen Ventilkappe besteht aus einem Stempel 17, der über eine
Stempelführung 18 in eine nicht näher bezeichnete Aufnahmeöffnung einer
Matrize 19 eingreift. Der Durchmesser der Aufnahmeöffnung entspricht dem
Außendurchmesser der Ventilkappe 8. Der Stempel 17 ist mit Nuten 20 ver
sehen, die entsprechend der lichten Weite der Haltezungen 16 angeordnet sind.
Ein weiterer Stempel 21 wird anschließend in Richtung Haltekappe 8 bewegt
und preßt die freigestanzten Haltezungen 16 in die Nuten 20 des Stempels 17
ein, so daß der Abstand der gegenüberliegenden Haltezungen 16 kleiner als der
Durchmesser der Kugel 6 ist.
Das in den Fig. 6 und 7 dargestellte Rückschlagventil 5 zeichnet sich
dadurch aus, daß die Ventilkappe 8 im Bereich ihres Bodens 22 einen kreisring
förmigen Querschnitt aufweist und in Richtung ihrer nach oben offenen Seite
durch drei um 120° zueinander versetzte Durchbrüche 15 in drei Segmente 23
unterteilt ist, die an ihrem oberen Ende in radial abgewinkelte Flansche 13
übergehen. Diese radialen Flansche 13 weisen je eine rechteckige Ausnehmung
24 auf, von denen ausgehend die Haltezungen 16 in Form einer Sicke die
Kugel 6 umschließen.
Wie insbesondere aus Fig. 7 erkennbar, sind die Segmente 23 der Ventilkappe
8 im Bereich des Bodens 22 kreisförmig ausgebildet, während an ihrem oberen
Ende in Höhe der Haltezungen 16 ihre beiden äußeren Punkte durch eine
Gerade verbunden sind, d. h. das Segment 23 in dieser Höhe als ebene Fläche
ausgebildet ist. Dadurch ist in der bereits beschriebenen Weise ein scharfes
Umkanten möglich, so daß die radialen Flansche 13 mit ihrer gesamten Fläche
am Grund der Aufnahmebohrung 14 anliegen. Fig. 7 ist weiter entnehmbar,
daß die radialen Flansche in Richtung Mantelfläche der Aufnahmebohrung 14
eine nicht näher bezeichnete Spitze aufweisen, so daß die Ventilkappe 8 in der
Aufnahmebohrung 14 an drei Punkten mit einer hohen spezifischen Belastung
sicher gehalten ist.
Die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Ausführungsvariante zeichnet sich
dadurch aus, daß die Haltezungen 16 gegenüber der Ausführungsvariante
gemäß Fig. 6 und 7 in einem weit stärkerem Maß abgekantet bzw. umgebogen
sind.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Kolben
3 Vorraum
4 Druckraum
5 Rückschlagventil
6 Kugel
7 Druckfeder
8 Ventilkappe
9 Schraubenfeder
10 Aussparung
11 Versorgungsbohrung
12 Versorgungsbohrung
13 radialer Flansch
14 Aufnahmebohrung
15 Durchbruch
16 Haltezunge
17 Stempel
18 Stempelführung
19 Matrize
20 Nut
21 Stempel
22 Boden
23 Segment
24 Ausnehmung
2 Kolben
3 Vorraum
4 Druckraum
5 Rückschlagventil
6 Kugel
7 Druckfeder
8 Ventilkappe
9 Schraubenfeder
10 Aussparung
11 Versorgungsbohrung
12 Versorgungsbohrung
13 radialer Flansch
14 Aufnahmebohrung
15 Durchbruch
16 Haltezunge
17 Stempel
18 Stempelführung
19 Matrize
20 Nut
21 Stempel
22 Boden
23 Segment
24 Ausnehmung
Claims (9)
1. Hydraulisches Spielausgleichselement für eine Ventilsteuerung einer Brenn
kraftmaschine, bei dem ein Kolben (2) längsverschieblich in einem Gehäuse (1)
geführt ist und beide Teile (1, 2) zwischen sich einen Druckraum (4) einschlie
ßen, der über ein am unteren Ende des Kolbens (2) angeordnetes, aus einer
Ventilkappe (8), einer Kugel (6) und einer Druckfeder (7) bestehendes Rück
schlagventil (5) mit einem im Kolben (2) vorgesehenen Vorraum (3) verbindbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (5) als einevormontierte,
kompakte Baueinheit ausgebildet ist, deren Bauteile durch Formschluß mitein
ander verbunden sind.
2. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ventilkappe (8) an ihrer vom Boden abgewandten Seite mit
einer radial nach innen gerichteten Einschnürung versehen ist, deren lichte
Weite kleiner als der Durchmesser der Kugel (6) ist.
3. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einschnürung umlaufend, segmentartig oder punktförmig
ausgebildet ist.
4. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einschnürung als drei um 120° zueinander versetzte Halte
zungen (16) ausgebildet ist.
5. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Haltezungen (16) zwischen Durchbrüchen (15) oder unmittel
bar an diese anschließend angeordnet sind.
6. Verfahren zum Herstellen einer Ventilkappe (8) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der späteren Haltezungen (16) ein radial
verlaufender Flansch (13) entfernt wird, danach durch Einschnitte die Haltezun
gen (16) gebildet werden, wobei die Einschnittiefe deren Länge bestimmt, und
abschließend die Haltezungen (16) in Richtung Zentrum umgeformt werden.
7. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ventilkappe (8) im Bereich des Bodens (22) einen kreisringför
migen Querschnitt aufweist, der im Bereich der Haltezungen (16) in einen
durch Durchbrüche (15) unterbrochenen, vieleckförmigen Querschnitt übergeht.
8. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ventilkappe (8) im Bereich der Haltezungen (16) einen
dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
9. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die radialen Flansche (13) der Ventilkappe (8) in Richtung der
Aufnahmebohrung (14) spitzförmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101045 DE19601045A1 (de) | 1996-01-13 | 1996-01-13 | Hydraulisches Spielausgleichselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101045 DE19601045A1 (de) | 1996-01-13 | 1996-01-13 | Hydraulisches Spielausgleichselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19601045A1 true DE19601045A1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=7782676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996101045 Withdrawn DE19601045A1 (de) | 1996-01-13 | 1996-01-13 | Hydraulisches Spielausgleichselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19601045A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004018386A1 (de) * | 2004-04-16 | 2005-11-03 | Ina-Schaeffler Kg | Verfahren zum Einstellen des Kugelhubs eines Ventilspielausgleichselements |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2063819A1 (de) * | 1970-12-24 | 1972-07-06 | Motomak Motorenbau Maschinen- und Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH, 8070 Ingolstadt | Sich selbsttätig hydraulisch einstellendes Spielausgleichselement für die Ventilsteuerung von Brennkraftmaschinen |
| EP0100241A2 (de) * | 1982-07-30 | 1984-02-08 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Hydraulische Ventilspielausgleichsvorrichtung |
| DE3827823A1 (de) * | 1987-08-31 | 1989-03-09 | Gen Motors Corp | Direktwirkender hydraulischer ventilheber mit integralem stoessel |
| DE4015719C2 (de) * | 1990-05-16 | 1993-08-12 | Gmb Giesserei & Maschinenbau Bodan Ag, Romanshorn, Ch |
-
1996
- 1996-01-13 DE DE1996101045 patent/DE19601045A1/de not_active Withdrawn
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| DE102004018386A1 (de) * | 2004-04-16 | 2005-11-03 | Ina-Schaeffler Kg | Verfahren zum Einstellen des Kugelhubs eines Ventilspielausgleichselements |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: INA WAELZLAGER SCHAEFFLER OHG, 91074 HERZOGENAURAC |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: INA-SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |