DE19601825A1 - Lenksystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Lenksystem für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Lenksystem für ein
Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Ein solches Lenksystem ist aus der DE-OS 40 31 316
(entspricht der US 5,205,371) bekannt und soll, soweit es
zum Verständnis der vorliegenden Erfindung relevant ist,
anhand der Fig. 1 und 2 erläutert werden. Bei einem
solchen Lenksystem werden die vom Fahrer durch das Lenkrad
11 bzw. 21 aufgebrachten Lenkbewegungen, bspw. der
Lenkradwinkel δL, in dem Überlagerungsgetriebe 12 bzw. 22
mit den Bewegungen des Stellantriebes 13 bzw. 23, bspw. dem
Motorwinkel δM, überlagert. Die so entstandene überlagerte
Bewegung, bspw. der Winkel δL′, wird über das Lenkgetriebe
14 bzw. das Lenkgestänge 16 an die lenkbar ausgelegten Räder
15a und 15b zur Einstellung des Lenkwinkels δV
weitergeleitet. Hierbei kann der Stellantrieb 13 bzw. 23 als
Elektromotor ausgelegt sein. Das Funktionsprinzip eines
solchen Servolenksystems besteht darin, daß die Lenkung
durch die Übersetzung iü des Überlagerungsgetriebes 12 bzw.
22 sehr indirekt gemacht werden kann und damit geringe
Lenkradmomente ML erreicht werden können. Dadurch bedingte,
sehr große Lenkradwinkel δL werden vermieden, indem
geeignete Motorwinkel δM überlagert werden, so daß
entsprechend dem Zusammenhang
δL′ = δ L/iü + δM
mit Lenkradwinkeln üblicher Größe erforderliche
Ausgangswinkel δL′ eingestellt werden können. Der zur
Lenkunterstützung erforderliche Motorwinkel δM bzw. sein
Sollwert wird aus dem Lenkradwinkel δL bestimmt. Bei solchen
Servolenksystemen neigt das Lenkrad im losgelassenen Zustand
zu Schwingungen, vor allem bei Fahrzeugstillstand, so daß
bei einer genügend starken Anregung aufklingende
Schwingungen des Lenkrades auftreten können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das
Servolenksystem so zu steuern bzw. zu regeln, daß keine
wesentlichen Schwingungen aufklingen. Diese Aufgabe wird
durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 gelöst.
Wie schon erwähnt geht die Erfindung aus von einem
Lenksystem für ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einem
lenkbaren Rad, einem Stellantrieb und einem
Überlagerungsgetriebe, wobei durch das Überlagerungsgetriebe
die durch den Fahrer des Fahrzeugs initiierte Lenkbewegung
und die durch den Stellantrieb initiierte Bewegung zur
Erzeugung der Lenkbewegung des lenkbaren Rades überlagert
werden. Der Stellantrieb wird dabei zur Initiierung seiner
Bewegung durch eine Stellgröße angesteuert, die wenigstens
abhängig von der durch den Fahrer initiierten Lenkbewegung
ist. Wesentlich für die Erfindung ist, daß diese Stellgröße
in ihrem Ausmaß begrenzt ist.
Die wesentliche Ursache für die Schwingungsneigung des
Lenkrades stellt die Stellgrößenbegrenzung (im allgemeinen
eine Motor-Strombegrenzung) des Stellantriebs dar, d. h. die
Tatsache, daß der Motorstrom nur bestimmte Werte annehmen
und deshalb unter Umständen seinen Sollwert nicht erreichen
kann. Durch eine erfindungsgemäße spezielle
Reglererweiterung wird dieser Ursache Rechnung getragen.
Der Kern der Erfindung besteht darin, daß die Begrenzung der
Stellgröße für den Stellantrieb im Regler nachgebildet und
die Differenz zwischen idealer und begrenzter Stellgröße,
unter Umständen mit einer Verstärkung integrierend
zurückgeführt wird. Dadurch wird während der Wirksamkeit der
Begrenzung ein Offset auf integriert und zur Stellgröße
hinzuaddiert, der dazu führt, daß die Stellgröße schneller
aus der Begrenzung herauskommt. Hierdurch wird die oben
erwähnte Schwingungsneigung bei losgelassenem Lenkrad
wirksam vermieden.
Insbesondere ist vorgesehen, daß die Differenz zwischen der
begrenzten Stellgröße und der Stellgröße über eine
Integrationsstufe geführt der Stellgröße additiv überlagert
wird.
Solange nun die Begrenzung nicht wirksam ist, bleibt der
erfindungsgemäße Offset konstant, so daß ein einmal
entstandener Offset zu anschließenden bleibenden
Regelabweichungen führt. Um diese bleibende Regelabweichung
zu vermeiden, wird in den folgenden Ausführungsformen der
Erfindung dafür gesorgt werden, daß der Offset gegen Null
strebt, wenn die Begrenzung nicht wirksam ist. Zur
Realisation dieses Gedankens werden im folgenden im
wesentlichen fünf Möglichkeiten genannt, die alternativ oder
in Kombination einsetzbar sind.
Die erste Möglichkeit besteht darin, daß der in der
Integrationsstufe gebildete Wert, das heißt der Offset,
negativ auf den Eingang des Integriertes zurückgeführt wird.
Das heißt, daß die Differenz oder die verstärkte Differenz
um die über die Integrationsstufe geführte Differenz oder
die über die Integrationsstufe geführte verstärkte Differenz
vermindert wird. Dabei kann vorgesehen sein, daß diese
negative Rückkopplung des Integrierers mit dem
Verstärkungsfaktor α<0 geschieht. Diese Ausführungsform hat
den Vorteil, daß bei einem kleinen Verstärkungsfaktor a
diese Maßnahme zur Vermeidung der bleibenden Regelabweichung
die Wirkung der erfindungsgemäßen Vermeidung der
Lenkradschwingungen nur unwesentlich beeinflußt.
Eine weitere Möglichkeit zur Vermeidung der bleibenden
Regelabweichungen besteht darin, daß eine negative
Rückkopplung des Integrierers, ggf. mit dem
Verstärkungsfaktor α<0, nur dann getätigt wird, wenn die
Begrenzung unwirksam ist. Daraus ergibt sich ein Abbau des
Offsets mit einem Verzögerungsverhalten erster Ordnung.
Eine weitere Möglichkeit zur Beseitigung der bleibenden
Regelabweichungen besteht darin, daß die über die
Integrationsstufe geführte Differenz vor der Überlagerung
mit dem unbegrenzten Stellsignal rampenförmig mit
bestimmter, vorgegebener Geschwindigkeit auf den Wert Null
geführt wird, und zwar immer dann, wenn das Ausmaß der
Stellgröße nicht begrenzt wird, d. h., immer dann, wenn die
Stellgrößenbegrenzung unwirksam ist.
Eine weitere Möglichkeit die erwähnte bleibende
Regelabweichung zu vermeiden, besteht darin, daß die über
die Integrationsstufe geführte Differenz vor der
Überlagerung mit dem unbegrenzten Stellgrößensignal über ein
Verzögerungsglied mit einem Verzögerungsverhalten zweiter
oder höherer Ordnung geführt wird, wenn das Ausmaß der
Stellgröße nicht begrenzt wird, d. h., wenn die
Stellgrößenbegrenzung unwirksam ist.
Als letzte Möglichkeit zur Beseitigung der bleibenden
Regelabweichung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die über
die Integrationsstufe geführte Differenz oder ggf. die über
die Integrationsstufe geführte verstärkte Differenz über
eine weitere Verstärkerstufe geführt wird und nach dieser
Verstärkung der Differenz zwischen dem unbegrenzten und dem
begrenzten Stellgrößensignal überlagert wird. Insbesondere
bei kleinem Verstärkungsfaktor α<0 ergibt sich bei dieser
Ausführungsform ebenfalls nur eine unwesentliche
Beeinflussung der erfindungsgemäßen Vermeidung der
Lenkradschwingungen bei losgelassenem Lenkrad.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen schematisch das Lenksystem von
dem die Erfindung im Ausführungsbeispiel ausgeht. Die Fig.
3 zeigt in ihren Teilen a und b das regelungstechnische
Blockschaltbild des Lenksystems zum einen im Fall eines vom
Fahrer festgehaltenen Lenkrades (Fig. 3a) und im Fall eines
losgelassenen Lenkrades (Fig. 3b). Die Fig. 4 zeigt anhand
eines Blockschaltbildes beispielhaft die Steuerung bzw. die
Regelung, während die Fig. 5a anhand eines
Blockschaltbildes die erfindungsgemäße Regelstrategie
beispielhaft offenbart. Die Fig. 5b und c zeigen
Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Regelungsstrategie.
Anhand des im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiels
soll die Erfindung beispielhaft beschrieben werden.
Wie schon in der Beschreibungseinleitung kurz erwähnt,
zeigen die Fig. 1 und 2 ein Lenksystem nach dem Stand der
Technik, von dem in diesem Ausführungsbeispiel ausgegangen
werden soll.
Die Fig. 3a zeigt die Grundstruktur der Steuerung und
Regelung des Servolenksystems im Zustand des festgehaltenen
Lenkrads, während die Fig. 3b die Situation im Zustand des
losgelassenen Lenkrades behandelt. Hierzu ist mit dem Block
33 schematisch das Überlagerungsgetriebe 12 bzw. 22 und der
Stellantrieb 13 bzw. 23 zusammengefaßt. Mit dem Block 32
wird der Steller gekennzeichnet, der aus dem
Überlagerungsgetriebe und dem Motor 33 und der
Stellgrößenbegrenzung 34 besteht, die eigentlich eine
Eigenschaft des Motors ist. Der eigentlichen Steuerung bzw.
Regelung 31 werden eingangsseitig (Fig. 3a, b) der
Lenkradwinkel δL und der zusätzliche Lenkeingriff δkorr
zugeführt. Der zusätzliche Reglereingang δkorr dient der
Überlagerung von korrektiven dynamischen Lenkeingriffen.
Dabei ist bspw. an Lenkanteile gedacht, die vom Fahrzustand
(Fahrzeuggeschwindigkeit, Wankbewegungen bzw. von durch
Seitenwind bewirkte Instabilitäten) abhängen. Weiterhin soll
zum korrektiven Lenkeingriff δkorr auf die Beschreibung zum
Fahrzeugregler 44 (Fig. 4) verwiesen werden.
Mittels der Steuerung bzw. der Regelung 31 wird abhängig von
den o.g. Lenkwinkelsignalen und Rückführungsgrößen das
Steuerungssignal u dem Steller 32 zugeführt. Als
Rückführungsgrößen sind beispielsweise die aktuelle
Winkelstellung des Motors 13 bzw. 23 und der momentane Ist-
Wert für den Motorstrom zu nennen. Neben der Zuführung des
Lenkradwinkels δL zur Steuerung bzw. Regelung 31 wird der
Lenkradwinkel auch dem Steller, insbesondere dem
Überlagerungsgetriebe 12 bzw. 22 direkt zugeführt. Der
Steller überlagert mittels des Überlagerungsgetriebes 12
bzw. 22 den vom Lenkrad initiierten Lenkradwinkel δL und den
vom Stellantrieb bzw. vom elektrischen Motor 13 bzw. 23
initiierten Lenkwinkel δM. Ausgangsseitig des Stellers 32
bzw. des Überlagerungsgetriebes 12 bzw. bzw. 22 liegt dann
die überlagerte Lenkbewegung δL′ an. Insgesamt ist also der
Fig. 3a zu entnehmen, den Stellantrieb 13 bzw. 23 abhängig
von dem Lenkradwinkel und ggf. abhängig von einem
korrektiven dynamischen Lenkeingriff anzusteuern.
Die Fig. 3b zeigt das Servolenksystem im Zustand des los
gelassenen Lenkrads. Der Zustand des losgelassenen Lenkrades
zeichnet sich dadurch aus, daß der Lenkradwinkel δL eine
Ausgangsgröße des Stellers 32 ist und nicht vom Fahrer
vorgegeben wird, wodurch zusätzlich zu den
Reglerrückführungen ein weiterer geschlossener Wirkungskreis
entsteht. Dieser Wirkungskreis neigt zu Schwingungen, deren
wesentliche Ursachen eine Stellgrößenbegrenzung ist, d. h.
die Tatsache, daß der Motorstrom I, mit dem der Stellantrieb
angetrieben wird, nur beschränkte Werte annehmen und deshalb
unter Umständen seinen Soll-Wert nicht erreichen kann. Aus
diesem Grunde wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine
Regelung zu verwenden, die die Stellgrößenbegrenzung
berücksichtigt.
Die Fig. 4 zeigt die Ausführung der Steuerung und Regelung,
die im Normalbetrieb, d. h. bei festgehaltenem Lenkrad einen
bestimmungsgemäßen Betrieb des Servosystems ergibt. Hierzu
wird der Lenkhilfesteuerung 41 der durch das Lenkrad vor
gegebene und sensierte Lenkradwinkel δL (Sensor 28 in der
Fig. 2) und optional die Fahrzeuglängsgeschwindigkeit Vx
zugeführt. Der korrektive Lenkeingriff δkorr wird im Fahr
zeugregler 44 abhängig von den Sensorsignalen der Sensoren
26 (Fig. 2) ermittelt. Hierzu können beispielsweise die
schon erwähnte Fahrzeuglängsgeschwindigkeit Vx, die Gier
winkelgeschwindigkeit ω und/oder die Querbeschleunigung ay
des Fahrzeugs sensiert werden. Wie erwähnt wird also,
abgesehen vom korrektiven Lenkeingriff δkorr, mit Hilfe der
Lenkhilfesteuerung aus dem Lenkradwinkel δL der Soll-Wert
δMLH für den Motorwinkel bestimmt. Im Verknüpfungspunkt 45
werden die Soll-Werte, die einerseits von der
Lenkhilfesteuerung und andererseits vom Fahrzeugregler
ermittelt werden, addiert zu dem Soll-Motorwinkel δM,soll.
Der Motorwinkel δM wird seinem Soll-Wert δM,soll mit Hilfe
eines PD-Lagereglers 42 nachgeführt. Hierzu wird dem PD-
Lageregler 42 als Eingangssignal der momentane Ist-Wert
δM,ist des Motorwinkels zugeführt. Der Ausgang des PD-
Lagereglers 42 ist der Sollwert Isoll für den Stromregler
43. Zur Stromregelung wird in Punkt 46 der Soll-Wert Isoll
des Motorstroms mit dem momentanen Ist-Wert Iist des
Motorstroms verglichen und die Differenz dem Stromregler 43
zur Ansteuerung u des Motors 13 bzw. 23 zugeführt. Der
Stromregler 43 weist dabei eine Stellgrößenbegrenzung auf,
da der Motorstrom selbstverständlich begrenzt ist. Diese in
der Fig. 4 gezeigte Struktur zeichnet sich neben ihrer
Einfachheit dadurch aus, daß sie keine dynamischen
Regleranteile, insbesondere keine I-Anteile enthält.
Zur Reduzierung der Schwingungsneigung bei losgelassenem
Lenkrad in Folge der Stellgrößenbegrenzung 34 wird eine
Erweiterung des PD-Lagereglers 42 vorgeschlagen, wie sie in
der Fig. 5a zu sehen ist. Der PD-Regler 42 selbst hat die
P-Verstärkung Kp (Einheit 51) und kann die Ableitungen des
Soll-/Istwertes (δM,soll, δM,ist) mit unterschiedlichen
Verstärkungsfaktoren KDs bzw. KDi (Einheiten 52 und 53)
gewichten. Im Verknüpfungspunkt 55 wird nun der proportional
verstärkte Soll-Wert mit den erwähnten, unterschiedlich
gewichteten zeitlichen Ableitungen zur Idealstellgröße Iid
(idealer Motorstrom) verknüpft. Diese ideale Stellgröße Iid
muß allerdings in der Stellgrößenbegrenzung 56 zu dem Soll-
Stromwert Isoll des Motors bzw. der Stromregelung 43
begrenzt werden.
Der Kern der Erfindung besteht nun darin, daß die
Strombegrenzung 34 des Motors im Regler als Einheit 56
nachgebildet und die Differenz zwischen der begrenzten und
der Stellgröße Isoll bzw. Iid mit der Verstärkung K
integrierend zugeführt wird. Hierzu wird im
Verknüpfungspunkt 59 die Differenz Δzwischen der begrenzten
und der unbegrenzten (idealen) Stellgröße gebildet. Nach
Durchlaufen der Verstärkerstufe 57 (Verstärkung um den Wert
K) wird die so verstärkte Differenz Δv dem Integrierer 58
zugeführt, um den Offset x zu erhalten. Dieser Offset x wird
zur unbegrenzten (idealen) Stellgröße Iid addiert. Dadurch
wird während der Wirksamkeit der Begrenzung 56 ein Offset x
auf integriert und zur Stellgröße Iid addiert, der dazu
führt, daß die Stellgröße schneller aus der Begrenzung
herauskommt.
Solange die Begrenzung 56 nicht wirksam ist, bleibt der
Offset x konstant, so daß ein einmal entstandener Offset x
anschließend zu einer bleibenden Regelabweichung führt. Um
eine solche dauernde Regelabweichung zu vermeiden, muß dafür
gesorgt werden, daß der Offset x gegen Null strebt, wenn die
Begrenzung 56 nicht wirksam ist. Hierfür gibt es mehrere
Möglichkeiten, die im folgenden aufgeführt werden sollen:
- 1. In der Fig. 5b wird zusätzlich zu der in der Fig. 5a zu sehenden Schaltung der Offset x über die Verstärkerstufe 59 vor die Integrierstufe 58 zurückgeführt. Hierdurch wird eine dauernde negative Rückkopplung des Integrierers 58 mit dem Verstärkungsfaktor α<0 erreicht, das heißt der Integrierer wird durch ein Verzögerungsglied erster Ordnung ersetzt. Damit strebt der Offset x bei verschwindender Differenz Δ gegen Null. Ist der Offset nicht Null, wächst der Offset x nicht mehr unbeschränkt, jedoch beeinflußt diese Maßnahme bei einem kleinen Verstärkungsfaktor a die Wirkung der erfindungsgemäßen Vermeidung der Lenkradschwingungen nur unwesentlich.
- 2. In der Fig. 5c wird der Regler gemäß Fig. 5a derart modifiziert, daß der Offset x über die Verstärkerstufe 59′ zur Differenzbildung zwischen dem begrenzten und dem unbegrenzten Stellgrößensignal herangezogen wird. Weiterhin wird das durch die Verstärkerstufe 59′ verstärkte Offset signal von dem ursprünglichen Offsetsignal x abgezogen. Durch die in der Fig. 5c gezeigte Modifikation des Reglers wird erreicht, daß der Offset x nur dann mit einem Verzögerungsverhalten erster Ordnung gegen Null strebt, wenn die Differenz Δ verschwindet, das heißt die Begrenzung nicht wirksam ist. Ist die Begrenzung wirksam, kann der Offset unbegrenzt anwachsen. Bei kleinen Verstärkungsfaktoren α<0 ergeben sich ebenfalls nur unwesentliche Beeinflussungen der erfindungsgemäßen Vermeidung von Lenkradschwingungen.
- 3. Zur Vermeidung der erwähnten bleibenden Regelabweichungen kann eine negative Rückkopplung des Integrierers 58 (Fig. 5b) nur dann vorgesehen sein, wenn die Begrenzung 56 unwirksam ist. Das heißt, wenn die unbegrenzte Stellgröße Iid gleich der begrenzten Stellgröße Isoll ist. Dies ergibt einen Abbau des Offsets x mit einem Verzögerungsverhalten erster Ordnung.
- 4. Eine weitere Möglichkeit zur Unterdrückung der bleibenden Regelabweichung besteht darin, daß der Offset x rampenförmig auf den Wert 0 mit einer bestimmten, vorgegebenen Geschwindigkeit zurückgeführt wird, wenn die Begrenzung 56 nicht wirksam ist.
- 5. Ebenso kann ein Abbau des Offsets x mit einem Verzögerungsverhalten zweiter oder höherer Ordnung vorgesehen sein, wenn die Begrenzung 56 nicht wirksam ist.
Die o.g. dritten, vierten und fünften Maßnahmen beeinflussen
die Wirkung der erfindungsgemäßen Lenkradschwingungsunter
drückung nicht. Bei diesen Maßnahmen ist es außerdem
möglich, mit dem Abbau des Offsets x nicht sofort nach
Beendigung der Wirksamkeit der Begrenzung 56 zu beginnen,
sondern erst eine bestimmte Zeit später.
Wenn der Maximalwert der physikalischen
Stellgrößenbegrenzung 34 bzw. 56 nicht konstant ist, kann
die erfindungsgemäße Lenkradschwingungsunterdrückung
verbessert werden, indem dieser variable Maximalwert auch im
Regler nachgebildet wird. Insbesondere ist dies dann der
Fall, wenn der maximale Motorstrom von der Motordrehzahl
abhängt.
Eine weitere Variante der erfindungsgemäßen
Lenkradschwingungsvermeidung besteht darin, auf die
Nachbildung der Begrenzung im Regler zu verzichten und
anstatt der begrenzten Stellgröße Isoll nach der Fig. 5a,
5b und 5c eine Messung der realen Stellgröße, in diesem
Ausführungsbeispiel also von Iist in Fig. 4 zu verwenden.
Voraussetzung hierfür ist, daß zwischen dem idealen Sollwert
und dem gemessenen begrenzten Wert keine großen dynamischen
Verzögerungen bestehen.
Ergänzend zum erfindungsgemäßen System kann das Verhalten
des Servolenksystems bei losgelassenem Lenkrad durch
geeignete Aufschaltung der Winkelgeschwindigkeiten
dδL/dt oder dδL′/dt auf den freien Eingang δkorr noch weiter
verbessert werden. Diese Aufschaltungen können auch nur
zeitweilig wirksam sein.
Zusammenfassend ist zu der Erfindung zu sagen, daß es hier
um eine Regelung geht, die die Strombegrenzung
berücksichtigt, um das Schwingen des losgelassenen Lenkrads
zu verhindern. Hierzu wird eine Erweiterung eines PD-
Lagereglers, d. h. eines statischen Reglers, für die
Berücksichtigung der Stellgrößenbegrenzung vorgeschlagen.
Diese erfindungsgemäße Erweiterung des Reglers
beeinträchtigt die normale Funktion des Servolenksystems bei
festgehaltenem Lenkrad nicht. Erfindungsgemäß kommt man zu
einem einfachen Regler der analog oder digital realisiert
werden kann. Der erfindungsgemäß erweiterte PD-Lageregler
kann auch in anderen Fällen, in denen eine
Stellgrößenbegrenzung Schwingungsprobleme verursacht,
verwendet werden. Es wurden unterschiedlichen Möglichkeiten
vorgestellt, den durch die erfindungsgemäße
Lenkradschwingungsunterdrückung entstandenen Offset auf Null
zurückzuführen. Hierdurch wird eine feine Anpassung der
erfindungsgemäßen Erweiterung an die jeweiligen
Anforderungen ermöglicht.
Die Schwingneigung des Lenkrades besteht in gleichen Maß,
wenn anstatt eines PD-Motorlagereglers (ohne die
erfindungsgemäße Lenkradschwingungsunterdrückung) eine
Kaskadenregelung verwendet wird.
Claims (10)
1. Lenksystem für ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einem
lenkbaren Rad (15), einem Stellantrieb (13, 23) und einem
Überlagerungsgetriebe (12, 22), wobei durch das
Überlagerungsgetriebe (12, 22) die durch den Fahrer des
Fahrzeugs initiierte Lenkbewegung (δL) und die durch den
Stellantrieb (13, 23) initiierte Bewegung (δM) zur Erzeugung
der Lenkbewegung des lenkbaren Rades überlagert werden, und
der Stellantrieb (13, 23) zu Initiierung seiner Bewegung (δM)
durch eine Stellgröße (Iid), die wenigstens abhängig von
der durch den Fahrer initiierten Lenkbewegung (δL) ist,
angesteuert wird, wobei die Stellgröße (Iid) in ihrem Ausmaß
begrenzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Differenz (Δ=Isoll-Iid) zwischen der begrenzten
Stellgröße (Isoll) und der Stellgröße (Iid) über eine
Integrationsstufe (58) geführt der Stellgröße (Iid)
überlagert wird.
2. Lenksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Differenz (A) über eine Integrationsstufe (58) geführt
der Stellgröße (Iid) additiv überlagert wird.
3. Lenksystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Differenz (Δ) in einer
Verstärkerstufe (57) verstärkt wird.
4. Lenksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz oder die
verstärkte Differenz (Δv) um die über die Integrationsstufe
(58) geführte Differenz oder die über die Integrationsstufe
(58) geführte verstärkte Differenz (x) vermindert wird.
5. Lenksystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
daß die über die Integrationsstufe (58) geführte Differenz
oder die über die Integrationsstufe (58) geführte verstärkte
Differenz (x), um die die Differenz oder die verstärkte
Differenz (Δv) vermindert wird, über eine weitere
Verstärkerstufe (59) geführt wird.
6. Lenksystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verminderung der Differenz oder der
verstärkten Differenz (Δv) um die über die Integrationsstufe
(58) geführte Differenz oder die über die Integrationsstufe
(58) geführte verstärkte Differenz (x) nur dann getätigt
wird, wenn das Ausmaß der Stellgröße (Iid) nicht begrenzt
wird, das heißt, wenn die Begrenzung (34, 56) unwirksam ist.
7. Lenksystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die über die Integrationsstufe (58)
geführte Differenz (x) vor der Überlagerung (55)
rampenförmig mit bestimmter, vorgegebener Geschwindigkeit
auf den Wert Null zurückgeführt wird, wenn das Ausmaß der
Stellgröße (Iid) nicht begrenzt wird, das heißt, wenn die
Begrenzung (34, 56) unwirksam ist.
8. Lenksystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die über die Integrationsstufe (58)
geführte Differenz (x) vor der Überlagerung (55) über ein
Verzögerungsglied mit einem Verzögerungsverhalten zweiter
oder höherer Ordnung auf den Wert Null geführt wird, wenn
das Ausmaß der Stellgröße (Iid) nicht begrenzt wird, das
heißt, wenn die Begrenzung (34, 56) unwirksam ist.
9. Lenksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die über die Integrationsstufe (58)
geführte Differenz oder die über die Integrationsstufe (58)
geführte verstärkte Differenz (x) über eine weitere
Verstärkerstufe (59′) geführt der Differenz (Δ) überlagert
wird.
10. Lenksystem nach einem der Ansprüche 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung der Stellgröße (Iid) die
zeitliche Ableitung des Istwertes (δMist) der durch den
Stellantrieb (13, 23) initiierten Bewegung (δM) und die
zeitliche Ableitung eines entsprechenden Sollwertes (δMsoll)
mit unterschiedlichen Verstärkungsfaktoren (KDs, KDi)
gewichtet werden.
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|---|---|---|---|
| DE19601825A DE19601825B4 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Lenksystem für ein Kraftfahrzeug |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19601825A DE19601825B4 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Lenksystem für ein Kraftfahrzeug |
Publications (2)
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| DE (1) | DE19601825B4 (de) |
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