DE19601755A1 - Reiferei - Google Patents
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Classifications
-
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- A23N—MACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
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- A23B7/144—Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor
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Description
Die Erfindung betrifft Reifereien, insbesondere für Bananen, für die keine Baugenehmi
gung vorliegen muß.
Nahrungsmittel, insbesondere Obst werden durch Einwirkung von Wärme, Kälte, Luft
und andere Gase zur kontrollierten Reifung gebracht. Der Reifeprozeß wird in speziellen
Klimaräumen mit Temperatur-, Luft- und Gassollwerten vollzogen.
Diese Klimaräume sind in Hallen fest installiert. Nachteilig ist daher der hohe Kosten- und
Zeitaufwand des Genehmigungs- und Bauverfahrens für die benötigten Gebäude. Die
Steuerung des Reifeprozesses erfolgt mit Hilfe von Schützen über Aggregate, die teilweise
außerhalb und teilweise innerhalb der Klimaräume angeordnet sind. So befinden sich z. B.
die Verdampfer und Ventilatoren in einer Zwischendecke in den Reifekammern. Da die
Kühlrippen der Verdampfer aufgrund des hohen Luftdurchsatzes verschmutzen und in
regelmäßigen Abständen gereinigt werden müssen, liegt in dem hiermit verbundenen
hohen Zeit- und Kostenaufwand ein weiterer Nachteil der heutigen Bauweise. Ebenso
nachteilig ist das Auftreten von Kondenswasser in der Reifekammer. Die Zufuhr der Luft
zur Erhaltung der Reifetemperatur erfolgt vertikal. Dies bedingt zum Einen einen erhöhten
Bauaufwand, durch den Einbau einer Zwischendecke, und zum Anderen resultiert daraus
erfahrungsgemäß eine ungleichmäßige Reifung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Reifereien zu schaffen, die schnell und kostengünstig
auf- und abgebaut werden können. Ebenso sollen die Wartungsprobleme der Verdampfer
beseitigt, der Energieaufwand verringert, und das Auftreten von Kondenswasser in den
Reifekammern vermieden werden.
Gemäß der Erfindung besteht die Reiferei aus einem Aggregat-Raum und mehreren
Reifekammern. Dabei enthält der Aggregat-Raum folgende zur Erzeugung des
Reifeklimas erforderlichen Systemblöcke:
- 1. primäre Kühlkreisläufe,
- 2. sekundärer Kühlkreislauf,
- 3. Steuerelemente,
- 4. Reifegasanlage.
Erfindungsgemäß befinden sich an einer Längsseite des Aggregat-Raums passende
Anschlüsse zur horizontalen Luftzirkulation und zur schlüssigen und gasdichten
Befestigung von vier Seitenwänden, so daß drei gleich große Reifekammern zur
Aufnahme der Früchte entstehen. Die Reifekammern werden durch Decken und
begehbare Vorderwände zur Umgebung abgedichtet und fest im Boden verankert. Da für
das Aufstellen von solchen Räumen in Containerbauweise keine Baugenehmigungen
erteilt werden müssen, entfällt dadurch der o.g. hohe Zeit- und Kostenaufwand für den
Hallenbau.
Die primären Kühlkreisläufe haben die Aufgabe, die Bananen durch Luftkühlung in den
Reifekammern auf Reifetemperatur zu halten. Sie bestehen jeweils aus einem oder
mehreren Ventilatoren, die von einem außerhalb des jeweiligen Kreislaufs gelegenen
Motor angetrieben werden, sowie einem Verdampfer, der über einen gesonderten,
sekundären Kühlkreislauf betrieben wird. Die Abwärme des Motors geht somit nicht in
die Reifekammer über. Um der Luft in den Reifekammern Frischluft zuzuführen, besteht
die Möglichkeit, in der Saugleitung des primären Kühlreislaufs Frischluft einzusaugen,
und vor dem Kühler einen Teil des Frischluft-Brauchluft-Gemischs wieder abzugeben,
damit der Gesamtvolumenstrom konstant bleibt.
Der sekundäre Kühlkreislauf regelt die Kühlung des primären Kühlkreislaufs, und besteht
aus Verdampfer und Kompressor, sowie steuerbaren Ventilen für die Zu- und Abfuhr des
Kühlmittels. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß das aus dem primären Kühlkreislauf am
Verdampfer anfallende Kondensat über eine Leitung auf den Kondensator des sekundären
Kühlkreislauf geleitet werden kann, wodurch sich der Energieaufwand senkt.
Folgende Regelelemente werden installiert:
- 1. Regelung der Frischluftzufuhr im primären Kühlkreislauf;
- 2. Regelung der Reifegaszufuhr;
- 3. Regelung des sekundären Kühlkreislaufs.
Durch diese Regelung, vorzugsweise Microcontrollerregelungen resultiert zum einen ein
geringer Bedarf an Fremdenergie und durch die Reduzierung der Bauteile eine erhöhte
Betriebssicherheit der Anlage.
Die Reifegasanlage besteht aus mehreren Reifegasflaschen, die durch eine gemeinsame
Leitung über die Luftzufuhr der Luftumwälzer mit den Reifekammern verbunden ist.
Jede der drei Reifekammern wird dabei gesondert geregelt. Dies hat folgenden Vorteil: Zu
Beginn des Reifeprozesses wird der höchste Energieaufwand zur Kühlung benötigt, um
die Reifetemperatur zu halten, danach wird deutlich weniger Energie benötigt, ca. 1/5 des
Spitzenwertes. Werden alle drei Kammern zeitgleich beladen, muß der Kühlkreislauf auf
eine hohe Maximalleistung ausgelegt werden. Bei einer Beladung die nacheinander
erfolgt, ist eine deutlich geringere Maximalleistung des Kühlkreislaufs erforderlich.
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel mit Hilfe verschiedener
Bilder erläutert: Bild 1a zeigt eine schematische Darstellung der Reiferei:
Der Aggregat-Raum 1, z. B. ein Standardcontainer, ist über die Eingänge 2 und 3 an den beiden Querseiten begehbar. Dies hat den Vorteil, daß bei Bedarf mehrere Reifereien platzsparend nebeneinander aufgestellt werden können. Um den Reifeprozeß in Gang zu setzen, werden die Reifekammern 4, 5 und 6 dem Reifegas (z. B. Ethylen-Luft-Gemisch) aus der Reifegasanlage 7 über den sich im sekundären Kühlkreislauf 8 befindlichen primären Kühlkreislauf, nachfolgend als Luftumwälzer bezeichnet, ausgesetzt. Dieser Prozeß wird nach einer bestimmten Zeit über einen Regler in der Reifegasanlage gestoppt, da die Bananen während der Reifung das benötigte Gas selbst freisetzen. Durch den Reifeprozeß erhitzen sich die Reifekammern 4 bis 6, so daß die warme Luft gekühlt werden muß, damit die Bananen nicht verderben. Dies geschieht über die Luftumwälzer. Die Kühlung des Verdampfers im Umwälzer, des primären Kühlkreislaufs, erfolgt über den sekundären Kühlkreislauf. Die Bananenpaletten 9 sind so angeordnet, daß in jeder Reifekammer zwei Reihen Paletten gelagert werden, die an den Querwänden dicht abschließen, so daß die Luft wie in Bild 1b dargestellt zirkuliert: Die gekühlte Luft strömt zwischen den Längswänden und den Paletten in die jeweilige Reifekammer ein (Hochdruckgebiet). Aufgrund der Druckdifferenz strömt die Luft durch die Bananenkartons, und wird zwischen den Paletten (Tiefdruckgebiet) wieder abgesaugt.
Der Aggregat-Raum 1, z. B. ein Standardcontainer, ist über die Eingänge 2 und 3 an den beiden Querseiten begehbar. Dies hat den Vorteil, daß bei Bedarf mehrere Reifereien platzsparend nebeneinander aufgestellt werden können. Um den Reifeprozeß in Gang zu setzen, werden die Reifekammern 4, 5 und 6 dem Reifegas (z. B. Ethylen-Luft-Gemisch) aus der Reifegasanlage 7 über den sich im sekundären Kühlkreislauf 8 befindlichen primären Kühlkreislauf, nachfolgend als Luftumwälzer bezeichnet, ausgesetzt. Dieser Prozeß wird nach einer bestimmten Zeit über einen Regler in der Reifegasanlage gestoppt, da die Bananen während der Reifung das benötigte Gas selbst freisetzen. Durch den Reifeprozeß erhitzen sich die Reifekammern 4 bis 6, so daß die warme Luft gekühlt werden muß, damit die Bananen nicht verderben. Dies geschieht über die Luftumwälzer. Die Kühlung des Verdampfers im Umwälzer, des primären Kühlkreislaufs, erfolgt über den sekundären Kühlkreislauf. Die Bananenpaletten 9 sind so angeordnet, daß in jeder Reifekammer zwei Reihen Paletten gelagert werden, die an den Querwänden dicht abschließen, so daß die Luft wie in Bild 1b dargestellt zirkuliert: Die gekühlte Luft strömt zwischen den Längswänden und den Paletten in die jeweilige Reifekammer ein (Hochdruckgebiet). Aufgrund der Druckdifferenz strömt die Luft durch die Bananenkartons, und wird zwischen den Paletten (Tiefdruckgebiet) wieder abgesaugt.
Im Bild 2 ist der sekundäre Kühlkreislauf dargestellt: Das erwärmte Kühlmittel wird den
primären Kühlkreisläufen, den Luftumwälzern 1, 2 und 3 entzogen, und durch einen
Kompressor 4 dem Kühler 5 zugeführt. Dabei wird der Kühler zusätzlich mit Hilfe des
Kondenswassers der Luftumwälzer gekühlt, so daß weniger Energie zur Kühlung benötigt
wird. Das gekühlte und komprimierte Kühlmittel wird wieder den Luftumwälzern
zugeführt. Die Steuerung geschieht getrennt über die Regler 6, 7 und 8.
Bild 3 zeigt eine schematische Darstellung der Luftumwälzer des primären Kühlkreis
laufs, dem Luftumwälzer: Die warme Luft wird aus den Reifekammern zwischen den
Bananenpaletten über einen oder mehrere Ventilatoren 1 angesaugt. Diese werden durch
einen Motor 2 betrieben, der außerhalb der Luftumwälzer liegt, damit dessen Abwärme
die Luft nicht noch zusätzlich aufheizt. Die Luft durchströmt den Verdampfer 3, wobei
das aufgefangene Kondenswasser über die Auffangleitung 4 wie oben beschrieben
verwendet werden kann. Über die steuerbare Öffnung 5 kann den Reifekammern
Frischluft zugeführt werden; damit der Luftvolumenstrom konstant bleibt, wird ein Teil
des Gemisches über die steuerbare Öffnung 6 wieder abgeführt. Das benötigte Reifegas
wird dem Luftstrom über die steuerbare Öffnung 7 zugeführt. Das Gemisch wird über die
Leitungen 8 und 9 den Reifekammern horizontal zwischen den Bananenpaletten und den
Wänden zugeführt.
Claims (4)
1. Reiferei, bestehend aus Aggregat-Raum und Reifekammern, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in den Reifekammern ausschließlich das zu reifende Obst und Sensoren befinden.
2. Reiferei gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftaustausch in den
Reifekammern horizontal erfolgt.
3. Reiferei gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor zum Antrieb der
Luftumwälzer außerhalb des primären Kühlkreislaufs angebracht ist.
4. Reiferei gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befeuchtung des
Kondensators des sekundären Kühlkreislaufs mit dem anfallenden Kondensat aus dem
primären Kühlkreislauf ermöglicht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101755 DE19601755A1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Reiferei |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101755 DE19601755A1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Reiferei |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19601755A1 true DE19601755A1 (de) | 1997-09-11 |
Family
ID=7783121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996101755 Withdrawn DE19601755A1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Reiferei |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19601755A1 (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB822904A (en) * | 1955-01-08 | 1959-11-04 | Felice Bonomi | Improvements in or relating to preserving and ripening vegetables |
| US3683788A (en) * | 1970-07-01 | 1972-08-15 | Banana Control Inc | Apparatus for ripening fruit and the like |
| US5028443A (en) * | 1986-07-17 | 1991-07-02 | Del Monte Fresh Fruit Company | Method for controlling the ripening of fresh produce |
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-
1996
- 1996-01-19 DE DE1996101755 patent/DE19601755A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB822904A (en) * | 1955-01-08 | 1959-11-04 | Felice Bonomi | Improvements in or relating to preserving and ripening vegetables |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Derwent-Abstract 93-408255/51 zu JP 05304885-A * |
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Legal Events
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