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DE19601617A1 - Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung - Google Patents

Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung

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Publication number
DE19601617A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projection
base body
control
display device
target display
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996101617
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl Phys Stechemesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BKE BILDTECHNIK ERNST
Original Assignee
BKE BILDTECHNIK ERNST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BKE BILDTECHNIK ERNST filed Critical BKE BILDTECHNIK ERNST
Priority to DE1996101617 priority Critical patent/DE19601617A1/de
Publication of DE19601617A1 publication Critical patent/DE19601617A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/12Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects
    • G09F19/18Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects involving the use of optical projection means, e.g. projection of images on clouds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis.
Im Bereich der mobilen Zieleinrichtungen für den Einsatz bei Polizei, Grenzschutz und Militär sind bisher im wesentlichen mechanische Einrichtungen bekannt, bei denen die Zieldarstellun­ gen aufgeklappt (Klappscheibenanlagen) oder in Sichtposition gedreht werden (Drehscheibenanlagen). Es sind ferner mobile Zieldarstellungen in Form von stationären Scheiben oder Puppen aus Kunststoffmaterial bekannt. Bei diesen erfolgt die Trefferauswer­ tung durch direkte Beurteilung der jeweiligen Einschußlöcher. Vor Beginn einer neuen Übung werden die vorhandenen Schußlöcher abgeklebt.
Bei den bekannten mobilen Zieleinrichtungen muß als nachteilig angesehen werden, daß sie aufgrund ihrer Technik nur eine realitätsferne Darstellung der Zielobjekte ermöglichen. Sie eig­ nen sich ferner nur für die Wiedergabe statischer Ziele. Im praktischen Einsatz ermöglichen sie beim Übungsablauf nur geringe Variationsmöglichkeiten. Es tritt ein Gewöhnungs- und Erfah­ rungseffekt ein, der den Übungswert der bekannten Einrichtungen mindert. Eine flexible, ab­ wechslungsreiche und den realen Bedingungen entsprechende Zieldarstellung sowie ein dar­ auf aufbauender realitätsnaher Übungsablauf ist mit den bisher bekannten beweglichen Ein­ zelzieleinrichtungen nicht möglich.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche und möglichst autarke Einzel­ ziel-Darstellungseinrichtung zu verwirklichen, die einen flexiblen, abwechslungsreichen und weitgehend realitätsnahen Übungsablauf ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Zieleinrichtung ist an einem Beispiel in Fig. 1 dargestellt. Es handelt sich um eine frei bewegliche Einzelzielanlage auf Projektionsbasis. In einen möglichst flachen Basiskörper 1, der mit einem Rollenfahrgestell 7 ausgerüstet werden kann, sind eine Projekti­ onseinrichtung 2 sowie ein Umlenkspiegelsystem 5 eingebaut. Bei dem Projektionssystem kann es sich sowohl um eine Dia- wie auch um eine Video-Projektionsanlage handeln. Wird eine Videoanlage benutzt, so ist im Basiskörper 1 zusätzlich eine geeignete Video-Zuspieleinrichtung mit erforderlichen Steuerkomponenten eingebaut.
Im Falle der Benutzung einer Diaprojektionsanlage können sowohl automatische Projektoren mit Stangen- oder Rundmagazin sowie Einzelbildprojektoren ohne Wechselmechanismus be­ nutzt werden. Auch beliebige Kombinationen aus Einzelbildprojektoren und Automatikprojekto­ ren sind denkbar. Dies schließt auch eine Ausführungsvariante ein, bei der Dia- und Videopro­ jektionseinrichtungen im gleichen Basiskörper 1 angeordnet sind und gleichzeitig in Kombinati­ on miteinander oder wechselweise nach Wahl des Benutzers betrieben werden.
Am Gehäuse von Basiskörper 1 ist in geeigneter Position, vorzugsweise an der Rückseite des Basisgehäuses eine Halteeinrichtung 6 angebracht, mit der eine Projektionsfläche 3 befestigt werden kann. Die Halteeinrichtung 6 kann als Klemm- oder Schraubhalterung ausgeführt wer­ den. Als Material für Projektionsfläche 3 kann stabile Pappe, dünnes Holz oder Kunststoffma­ terial verwendet werden. Die zur Projektionsdarstellung verwendete Vorderseite von Projekti­ onsfläche 3 wird vorzugsweise weiß oder in einem für die Projektion geeigneten hellen Grau- oder Farbton ausgeführt. Die Größe der Projektionsfläche kann variieren. In der Regel wird die Zielfläche so bemessen, daß eine stehende Person oder ein Personen-Oberkörper in leicht verkleinerter Abbildung dargestellt werden kann.
In Variation der erfindungsgemäßen Ausführung kann die Halteeinrichtung 6 für Projektions­ fläche 3 so ausgeführt werden, daß die als Projektionsfläche dienende Scheibe zur Erhöhung der Stabilität bei der Befestigung an Basiskörper 1 in eine gewölbte oder abgewinkelte horizon­ tale Querschnittsform gedrückt wird, wie es in Fig. 1, Aufsicht, dargestellt ist.
Zur Zieldarstellung wird das Projektionslicht über Umlenkspiegel 5 auf die Projektionsfläche 3 geleitet. Wegen der kurzen Projektionsdistanzen werden vorzugsweise kurzbrennweitige Weitwinkelobjektive für die Projektion eingesetzt. Da eine starke Bildverzeichnung bei der zwangsweise extremen Schrägprojektion auf Projektionsfläche 3 unvermeidbar ist, werden in der Regel Dia- oder Filmbilddarstellungen verwendet, die eine gegensinnige Vorverzeichnung aufweisen. Bei der Projektionswiedergabe gleichen sich Vorverzeichnung und geometrisch bedingte Projektionsverzeichnung gegenseitig aus, so daß eine verzeichnungsfreie Bilddarstel­ lung auf Projektionsfläche 3 möglich ist.
Neben der geometrischen Bildverzeichnung stellt sich bei den erfindungsgemäßen Projektions-Ziel­ darstellungseinrichtungen das Problem der Projektionsbildschärfe über den gesamten Ab­ bildungsbereich. Hier kann entweder ein Schärfen-Mittelwert eingestellt werden oder der Schärfenverlauf kann durch eine leichte Verkantung der Objektebene in den Projektionssyste­ men gegen die Orthogonalebene in bezug auf die optische System-Hauptachse der Position der Abbildungsebene, also Projektionsfläche 3, angeglichen werden.
Diese Justage- und Einstellungsoptionen bei der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung gelten sowohl für die Benutzung von Dia- wie auch von Video-Projektionseinrichtungen. Zu den Video-Pro­ jektionseinrichtungen gehören auch solche, mit denen anstelle von Realbildern Darstellun­ gen aus dem Bereich der Computergraphik oder der Graphik-Animation wiedergegeben wer­ den. Die erfindungsgemäßen Zieleinrichtungen können mit Steuerungseinrichtungen 8 ausge­ rüstet werden, die ein Ein- und Ausschalten der Projektionsdarstellungen, Bild-Wechsel- und Folgeschaltungen (insbesondere bei Diaprojektion) sowie die variable Steuerung von Video- oder Graphikabläufen ermöglichen.
Die verwendete Steuereinrichtung 8 kann als einfache Relaissteuerung, als speicherpro­ grammierbare Steuerung oder als Computersteuerung mit entsprechenden Zusatzkomponen­ ten ausgeführt werden. Sie wird in den Basiskörper 1 der Zieleinrichtung integriert.
Die Befehlsübertragung vom Bediener, also in der Regel dem Ausbilder, zur Zieleinrichtung erfolgt wahlweise über eine kabelgebundene Handsteuerung oder eine drahtlose Infrarot- oder Funk-Fernbedienung.
Für die Netzversorgung der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung ist in der Grundausführung der Anlage eine Kabelverbindung zum externen Versorgungsnetz oder zu einer speziellen Versor­ gungseinheit mit Betriebsspannungen zwischen 6 und 220 V vorgesehen. Vorzugsweise wird jedoch für die erfindungsgemäße Zieleinrichtung eine netzunabhängige Spannungsversorgung auf Basis von Batterien oder Akkumulatoren oder gleichwertigen Versorgungseinrichtungen verwendet. Bei dieser Ausführung der Zieleinrichtung kann auf Kabelverbindungen verzichtet werden. Die Anlage arbeitet bei Kombination mit einer drahtlosen Fernbedienungseinrichtung autark und kann an jeder beliebigen Stelle im Übungsbereich positioniert werden.
Die Gehäuseausführung von Basiskörper 1 kann je nach spezieller Ausführungsform der Zieleinrichtung variiert werden. In Fig. 2 ist eine Ausführung von Basiskörper 1 wiedergege­ ben, die insbesondere bei der Teilbilddarstellung von Personenzielen geeignet ist. Bei dieser Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Zieldarstellungseinrichtung ist Basiskörper 1 in Anpassung an die Strahlengangsführung mit einer schräg nach oben geneigten Frontfläche ausgestattet. Die Gesamthöhe von Basiskörper 1 wird dadurch vergrößert.
Bei dieser Ausführungsform wie auch bei allen anderen möglichen Varianten der erfindungs­ gemäßen Zieleinrichtung kann Basiskörper 1 mit Scheibenhalteeinrichtung 6 durch eine Split­ terschutzumhüllung abgedeckt werden. Diese ist in der Regel so ausgeführt, daß auf den Ba­ siskörper zunächst eine Lattung oder eine andere geeignete Abstandshaltungs-Konstruktion von ca. 10-25 mm Stärke aufgebracht ist. Auf dieser ist eine elastische Splitterschutzschicht von ca. 15-40 mm Stärke aus elastischem Material, vorzugsweise Gummigranulatmaterial befestigt.
Der Zugang zu den in den Basiskörper 1 eingebauten Anlagenkomponenten und Steuerungs­ einrichtungen erfolgt durch Abnehmen des Basiskörpergehäuses oder durch verschließbare Serviceklappen, die an geeigneter Stelle am Basiskörper 1 angebracht sind.
In Fig. 3 ist eine Variante der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung dargestellt, bei der Projekti­ onsfläche 3 in einer in Richtung zum Projektor gegen die Senkrechte geneigten Schrägstellung befestigt ist, um die Bildverzeichnung und Schärfenunterschiede über den Bereich der Projekti­ onsfläche zu verringern.
Die erfindungsgemäßen Einzelziel-Darstellungseinrichtungen ermöglichen eine abwechslungs­ reiche und flexible Übungsgestaltung. Sie können ohne Kabelverbindungen an beliebigen Stellen positioniert und nach Bedarf verschoben werden. Mehrere Zieleinrichtungen können zu Zielgruppen mit programmgesteuerter Ein- und Ausschaltung, mit steuerbaren Überblendun­ gen Animationen und Bewegungseffekten kombiniert werden. Die erfindungsgemäßen Zielein­ richtungen ermöglichen realitätsnahe Situationsdarstellungen und tragen somit zu einer Inten­ sivierung und Verbesserung der Schießausbildung bei.

Claims (9)

1. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis, dadurch gekennzeichnet,
daß in einen möglichst flachen Basiskörper (1), der mit einem Rollenfahrgestell (7) ausge­ rüstet werden kann, eine Projektionseinrichtung (2) sowie ein Umlenkspiegelsystem (5) eingebaut sind,
daß das Projektionssystem als Diaprojektionsanlage ausgeführt ist, wobei sowohl auto­ matische Projektoren mit Stangen- oder Rundmagazin wie auch Einzelbildprojektoren ohne Wechselmechanismus benutzt werden,
daß am Gehäuse von Basiskörper (1) in geeigneter Position vorzugsweise an der Rücksei­ te des Basisgehäuses eine Halteeinrichtung (6) angebracht ist, mit der eine Projektionsflä­ che (3) befestigt werden kann,
daß Halteeinrichtung (6) als Klemm- oder Schraubhalterung ausgeführt ist,
daß als Material für Projektionsfläche (3) eine stabile Pappe, dünnes Holz oder Kunst­ stoffmaterial verwendet wird, wobei die zur Projektionsdarstellung verwendete Vordersei­ te von Projektionsfläche (3) vorzugsweise weiß ausgeführt ist oder in einem für die Pro­ jektion geeigneten hellem Grau- oder Farbton gehalten ist,
daß die Größe der Projektionsfläche in der Regel so bemessen ist, daß eine stehende Person oder ein Personen-Oberkörner in leicht verkleinerter Abbildung dargestellt wer­ den kann,
daß vorzugsweise kurzweitige Weitwinkelobjektive für die benutzten Projektionssysteme eingesetzt werden,
zum Ausgleich von Bildverzeichnungen bei der Systembedingten Schrägprojektion auf Projektionsfläche (3) Dia- oder Filmbilddarstellungen verwendet werden, die eine gegen­ sinnige Vorverzeichnung aufweisen,
daß zur Optimierung des Schärfenverlaufs in der Abbildungsebene eine leichte Verkan­ tung der Objektebene in den benutzten Projektionssystemen in gegen die Orthogonal­ ebene bezug auf die optische System-Hauptachse vorgenommen wird.
2. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Anspruch 1, dadurch be­ sonders gekennzeichnet, daß als Projektionssystem eine Videoprojektionsanlage benutzt wird, daß im Basiskörper (1) zusätzlich eine geeignete Video-Zuspieleinrichtung mit erforderli­ chen Steuerkomponenten eingebaut ist.
3. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1-2, dadurch besonders gekennzeichnet, daß beliebige Kombinationen aus Einzelbildprojektoren und Automatikprojektoren ver­ wendet werden, daß Dia- und Videoprojektionseinrichtungen im gleichen Basiskörper (1) angeordnet sind und gleichzeitig in Kombination miteinander oder wechselweise nach Wahl des Benut­ zers betrieben werden.
4. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1-3, dadurch besonders gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (6) für Projektionsfläche (3) so ausgeführt ist, daß die als Projekti­ onsfläche dienende Scheibe zur Erhöhung der Stabilität bei der Befestigung an Basis­ körper (1) eine gewölbte oder abgewinkelte horizontale Querschnittsform besitzt.
5. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 4, da­ durch besonders gekennzeichnet,
daß Steuerungseinrichtungen (8) benutzt werden, die ein Ein- und Ausschalten der Pro­ jektionsdarstellungen, Bild-, Wechsel- und Folgeschaltungen (insbesondere bei Diapro­ jektion) sowie die variable Steuerung von Video- oder Grafikabläufen ermöglichen,
daß die verwendeten Steuerungseinrichtungen (8) als einfache Relaissteuerung, als spei­ cherprogrammierbare Steuerung oder als Computersteuerung mit entsprechenden Zu­ satzkomponenten ausgeführt sind,
daß die Steuerungseinrichtungen in Basiskörper (1) der Zieleinrichtung integriert sind,
daß die Befehlsübertragung vom Bediener zur Zieleinrichtung wahlweise über eine ka­ belgebundene Handsteuerung oder über eine drahtlose Infrarot- oder Funkfernbedie­ nung erfolgt.
6. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 5, da­ durch besonders gekennzeichnet, daß die Zieleinrichtung mit einer netzunabhängigen Spannungsversorgung auf Basis von Batterien oder Akkumulatoren oder gleichwertigen Versorgungseinrichtungen ausgerü­ stet ist, so daß auf Kabelverbindungen verzichtet werden kann.
7. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 6, da­ durch besonders gekennzeichnet,
daß Basiskörper (1) in Anpassung an die Strahlengangsführung mit einer schräg nach oben geneigten Frontfläche ausgestattet ist,
daß die Gesamthöhe von Basiskörper (1) in Anpassung an die geneigte Frontflächenaus­ führung vergrößert ist.
8. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 7, da­ durch besonders gekennzeichnet,
daß Basiskörper (1) mit Scheibenhalteeinrichtung (6) durch eine Splitterschutzumhüllung abgedeckt ist,
daß diese in der Regel so ausgeführt ist, daß auf dem Basiskörper zunächst eine Lat­ tung oder eine andere geeignete Abstandshalterungs-Konstruktion von ca. 10-25 mm Stärke aufgebracht ist,
daß auf dieser eine elastische Splitterschutzschicht von ca. 15-40 mm Stärke aus ela­ stischem Material, vorzugsweise Gummigranulatmaterial befestigt ist,
daß der Zugang zu den in den Basiskörper (1) eingebauten Anlagenkomponenten bei Steuerungseinrichtungen durch Abnehmen des Basiskörpergehäuses oder verschließba­ re Serviceklappen, die an geeigneter Stelle am Basiskörper (1) angebracht sind, erfolgt.
9. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 9, da­ durch besonders gekennzeichnet, daß Projektionsfläche (3) in einer in Richtung zum Projektor gegen die Senkrechte geneig­ ten Schrägstellung befestigt ist, um die Bildverzeichnung und Schärfenunterschiede über den Bereich der Projektionsfläche zu verringern.
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