DE19601617A1 - Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung - Google Patents
Mobile Projektions-ZieldarstellungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis.
Im Bereich der mobilen Zieleinrichtungen für den Einsatz bei Polizei, Grenzschutz und Militär
sind bisher im wesentlichen mechanische Einrichtungen bekannt, bei denen die Zieldarstellun
gen aufgeklappt (Klappscheibenanlagen) oder in Sichtposition gedreht werden
(Drehscheibenanlagen). Es sind ferner mobile Zieldarstellungen in Form von stationären
Scheiben oder Puppen aus Kunststoffmaterial bekannt. Bei diesen erfolgt die Trefferauswer
tung durch direkte Beurteilung der jeweiligen Einschußlöcher. Vor Beginn einer neuen Übung
werden die vorhandenen Schußlöcher abgeklebt.
Bei den bekannten mobilen Zieleinrichtungen muß als nachteilig angesehen werden, daß sie
aufgrund ihrer Technik nur eine realitätsferne Darstellung der Zielobjekte ermöglichen. Sie eig
nen sich ferner nur für die Wiedergabe statischer Ziele. Im praktischen Einsatz ermöglichen sie
beim Übungsablauf nur geringe Variationsmöglichkeiten. Es tritt ein Gewöhnungs- und Erfah
rungseffekt ein, der den Übungswert der bekannten Einrichtungen mindert. Eine flexible, ab
wechslungsreiche und den realen Bedingungen entsprechende Zieldarstellung sowie ein dar
auf aufbauender realitätsnaher Übungsablauf ist mit den bisher bekannten beweglichen Ein
zelzieleinrichtungen nicht möglich.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche und möglichst autarke Einzel
ziel-Darstellungseinrichtung zu verwirklichen, die einen flexiblen, abwechslungsreichen und
weitgehend realitätsnahen Übungsablauf ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Zieleinrichtung ist an einem Beispiel in Fig. 1 dargestellt. Es handelt
sich um eine frei bewegliche Einzelzielanlage auf Projektionsbasis. In einen möglichst flachen
Basiskörper 1, der mit einem Rollenfahrgestell 7 ausgerüstet werden kann, sind eine Projekti
onseinrichtung 2 sowie ein Umlenkspiegelsystem 5 eingebaut. Bei dem Projektionssystem kann
es sich sowohl um eine Dia- wie auch um eine Video-Projektionsanlage handeln. Wird eine
Videoanlage benutzt, so ist im Basiskörper 1 zusätzlich eine geeignete
Video-Zuspieleinrichtung mit erforderlichen Steuerkomponenten eingebaut.
Im Falle der Benutzung einer Diaprojektionsanlage können sowohl automatische Projektoren
mit Stangen- oder Rundmagazin sowie Einzelbildprojektoren ohne Wechselmechanismus be
nutzt werden. Auch beliebige Kombinationen aus Einzelbildprojektoren und Automatikprojekto
ren sind denkbar. Dies schließt auch eine Ausführungsvariante ein, bei der Dia- und Videopro
jektionseinrichtungen im gleichen Basiskörper 1 angeordnet sind und gleichzeitig in Kombinati
on miteinander oder wechselweise nach Wahl des Benutzers betrieben werden.
Am Gehäuse von Basiskörper 1 ist in geeigneter Position, vorzugsweise an der Rückseite des
Basisgehäuses eine Halteeinrichtung 6 angebracht, mit der eine Projektionsfläche 3 befestigt
werden kann. Die Halteeinrichtung 6 kann als Klemm- oder Schraubhalterung ausgeführt wer
den. Als Material für Projektionsfläche 3 kann stabile Pappe, dünnes Holz oder Kunststoffma
terial verwendet werden. Die zur Projektionsdarstellung verwendete Vorderseite von Projekti
onsfläche 3 wird vorzugsweise weiß oder in einem für die Projektion geeigneten hellen Grau- oder
Farbton ausgeführt. Die Größe der Projektionsfläche kann variieren. In der Regel wird die
Zielfläche so bemessen, daß eine stehende Person oder ein Personen-Oberkörper in leicht
verkleinerter Abbildung dargestellt werden kann.
In Variation der erfindungsgemäßen Ausführung kann die Halteeinrichtung 6 für Projektions
fläche 3 so ausgeführt werden, daß die als Projektionsfläche dienende Scheibe zur Erhöhung
der Stabilität bei der Befestigung an Basiskörper 1 in eine gewölbte oder abgewinkelte horizon
tale Querschnittsform gedrückt wird, wie es in Fig. 1, Aufsicht, dargestellt ist.
Zur Zieldarstellung wird das Projektionslicht über Umlenkspiegel 5 auf die Projektionsfläche 3
geleitet. Wegen der kurzen Projektionsdistanzen werden vorzugsweise kurzbrennweitige
Weitwinkelobjektive für die Projektion eingesetzt. Da eine starke Bildverzeichnung bei der
zwangsweise extremen Schrägprojektion auf Projektionsfläche 3 unvermeidbar ist, werden in
der Regel Dia- oder Filmbilddarstellungen verwendet, die eine gegensinnige Vorverzeichnung
aufweisen. Bei der Projektionswiedergabe gleichen sich Vorverzeichnung und geometrisch
bedingte Projektionsverzeichnung gegenseitig aus, so daß eine verzeichnungsfreie Bilddarstel
lung auf Projektionsfläche 3 möglich ist.
Neben der geometrischen Bildverzeichnung stellt sich bei den erfindungsgemäßen Projektions-Ziel
darstellungseinrichtungen das Problem der Projektionsbildschärfe über den gesamten Ab
bildungsbereich. Hier kann entweder ein Schärfen-Mittelwert eingestellt werden oder der
Schärfenverlauf kann durch eine leichte Verkantung der Objektebene in den Projektionssyste
men gegen die Orthogonalebene in bezug auf die optische System-Hauptachse der Position
der Abbildungsebene, also Projektionsfläche 3, angeglichen werden.
Diese Justage- und Einstellungsoptionen bei der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung gelten
sowohl für die Benutzung von Dia- wie auch von Video-Projektionseinrichtungen. Zu den Video-Pro
jektionseinrichtungen gehören auch solche, mit denen anstelle von Realbildern Darstellun
gen aus dem Bereich der Computergraphik oder der Graphik-Animation wiedergegeben wer
den. Die erfindungsgemäßen Zieleinrichtungen können mit Steuerungseinrichtungen 8 ausge
rüstet werden, die ein Ein- und Ausschalten der Projektionsdarstellungen, Bild-Wechsel- und
Folgeschaltungen (insbesondere bei Diaprojektion) sowie die variable Steuerung von
Video- oder Graphikabläufen ermöglichen.
Die verwendete Steuereinrichtung 8 kann als einfache Relaissteuerung, als speicherpro
grammierbare Steuerung oder als Computersteuerung mit entsprechenden Zusatzkomponen
ten ausgeführt werden. Sie wird in den Basiskörper 1 der Zieleinrichtung integriert.
Die Befehlsübertragung vom Bediener, also in der Regel dem Ausbilder, zur Zieleinrichtung
erfolgt wahlweise über eine kabelgebundene Handsteuerung oder eine drahtlose
Infrarot- oder Funk-Fernbedienung.
Für die Netzversorgung der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung ist in der Grundausführung der
Anlage eine Kabelverbindung zum externen Versorgungsnetz oder zu einer speziellen Versor
gungseinheit mit Betriebsspannungen zwischen 6 und 220 V vorgesehen. Vorzugsweise wird
jedoch für die erfindungsgemäße Zieleinrichtung eine netzunabhängige Spannungsversorgung
auf Basis von Batterien oder Akkumulatoren oder gleichwertigen Versorgungseinrichtungen
verwendet. Bei dieser Ausführung der Zieleinrichtung kann auf Kabelverbindungen verzichtet
werden. Die Anlage arbeitet bei Kombination mit einer drahtlosen Fernbedienungseinrichtung
autark und kann an jeder beliebigen Stelle im Übungsbereich positioniert werden.
Die Gehäuseausführung von Basiskörper 1 kann je nach spezieller Ausführungsform der
Zieleinrichtung variiert werden. In Fig. 2 ist eine Ausführung von Basiskörper 1 wiedergege
ben, die insbesondere bei der Teilbilddarstellung von Personenzielen geeignet ist. Bei dieser
Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Zieldarstellungseinrichtung ist Basiskörper 1 in
Anpassung an die Strahlengangsführung mit einer schräg nach oben geneigten Frontfläche
ausgestattet. Die Gesamthöhe von Basiskörper 1 wird dadurch vergrößert.
Bei dieser Ausführungsform wie auch bei allen anderen möglichen Varianten der erfindungs
gemäßen Zieleinrichtung kann Basiskörper 1 mit Scheibenhalteeinrichtung 6 durch eine Split
terschutzumhüllung abgedeckt werden. Diese ist in der Regel so ausgeführt, daß auf den Ba
siskörper zunächst eine Lattung oder eine andere geeignete Abstandshaltungs-Konstruktion
von ca. 10-25 mm Stärke aufgebracht ist. Auf dieser ist eine elastische Splitterschutzschicht
von ca. 15-40 mm Stärke aus elastischem Material, vorzugsweise Gummigranulatmaterial
befestigt.
Der Zugang zu den in den Basiskörper 1 eingebauten Anlagenkomponenten und Steuerungs
einrichtungen erfolgt durch Abnehmen des Basiskörpergehäuses oder durch verschließbare
Serviceklappen, die an geeigneter Stelle am Basiskörper 1 angebracht sind.
In Fig. 3 ist eine Variante der erfindungsgemäßen Zieleinrichtung dargestellt, bei der Projekti
onsfläche 3 in einer in Richtung zum Projektor gegen die Senkrechte geneigten Schrägstellung
befestigt ist, um die Bildverzeichnung und Schärfenunterschiede über den Bereich der Projekti
onsfläche zu verringern.
Die erfindungsgemäßen Einzelziel-Darstellungseinrichtungen ermöglichen eine abwechslungs
reiche und flexible Übungsgestaltung. Sie können ohne Kabelverbindungen an beliebigen
Stellen positioniert und nach Bedarf verschoben werden. Mehrere Zieleinrichtungen können zu
Zielgruppen mit programmgesteuerter Ein- und Ausschaltung, mit steuerbaren Überblendun
gen Animationen und Bewegungseffekten kombiniert werden. Die erfindungsgemäßen Zielein
richtungen ermöglichen realitätsnahe Situationsdarstellungen und tragen somit zu einer Inten
sivierung und Verbesserung der Schießausbildung bei.
Claims (9)
1. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis, dadurch gekennzeichnet,
daß in einen möglichst flachen Basiskörper (1), der mit einem Rollenfahrgestell (7) ausge rüstet werden kann, eine Projektionseinrichtung (2) sowie ein Umlenkspiegelsystem (5) eingebaut sind,
daß das Projektionssystem als Diaprojektionsanlage ausgeführt ist, wobei sowohl auto matische Projektoren mit Stangen- oder Rundmagazin wie auch Einzelbildprojektoren ohne Wechselmechanismus benutzt werden,
daß am Gehäuse von Basiskörper (1) in geeigneter Position vorzugsweise an der Rücksei te des Basisgehäuses eine Halteeinrichtung (6) angebracht ist, mit der eine Projektionsflä che (3) befestigt werden kann,
daß Halteeinrichtung (6) als Klemm- oder Schraubhalterung ausgeführt ist,
daß als Material für Projektionsfläche (3) eine stabile Pappe, dünnes Holz oder Kunst stoffmaterial verwendet wird, wobei die zur Projektionsdarstellung verwendete Vordersei te von Projektionsfläche (3) vorzugsweise weiß ausgeführt ist oder in einem für die Pro jektion geeigneten hellem Grau- oder Farbton gehalten ist,
daß die Größe der Projektionsfläche in der Regel so bemessen ist, daß eine stehende Person oder ein Personen-Oberkörner in leicht verkleinerter Abbildung dargestellt wer den kann,
daß vorzugsweise kurzweitige Weitwinkelobjektive für die benutzten Projektionssysteme eingesetzt werden,
zum Ausgleich von Bildverzeichnungen bei der Systembedingten Schrägprojektion auf Projektionsfläche (3) Dia- oder Filmbilddarstellungen verwendet werden, die eine gegen sinnige Vorverzeichnung aufweisen,
daß zur Optimierung des Schärfenverlaufs in der Abbildungsebene eine leichte Verkan tung der Objektebene in den benutzten Projektionssystemen in gegen die Orthogonal ebene bezug auf die optische System-Hauptachse vorgenommen wird.
daß in einen möglichst flachen Basiskörper (1), der mit einem Rollenfahrgestell (7) ausge rüstet werden kann, eine Projektionseinrichtung (2) sowie ein Umlenkspiegelsystem (5) eingebaut sind,
daß das Projektionssystem als Diaprojektionsanlage ausgeführt ist, wobei sowohl auto matische Projektoren mit Stangen- oder Rundmagazin wie auch Einzelbildprojektoren ohne Wechselmechanismus benutzt werden,
daß am Gehäuse von Basiskörper (1) in geeigneter Position vorzugsweise an der Rücksei te des Basisgehäuses eine Halteeinrichtung (6) angebracht ist, mit der eine Projektionsflä che (3) befestigt werden kann,
daß Halteeinrichtung (6) als Klemm- oder Schraubhalterung ausgeführt ist,
daß als Material für Projektionsfläche (3) eine stabile Pappe, dünnes Holz oder Kunst stoffmaterial verwendet wird, wobei die zur Projektionsdarstellung verwendete Vordersei te von Projektionsfläche (3) vorzugsweise weiß ausgeführt ist oder in einem für die Pro jektion geeigneten hellem Grau- oder Farbton gehalten ist,
daß die Größe der Projektionsfläche in der Regel so bemessen ist, daß eine stehende Person oder ein Personen-Oberkörner in leicht verkleinerter Abbildung dargestellt wer den kann,
daß vorzugsweise kurzweitige Weitwinkelobjektive für die benutzten Projektionssysteme eingesetzt werden,
zum Ausgleich von Bildverzeichnungen bei der Systembedingten Schrägprojektion auf Projektionsfläche (3) Dia- oder Filmbilddarstellungen verwendet werden, die eine gegen sinnige Vorverzeichnung aufweisen,
daß zur Optimierung des Schärfenverlaufs in der Abbildungsebene eine leichte Verkan tung der Objektebene in den benutzten Projektionssystemen in gegen die Orthogonal ebene bezug auf die optische System-Hauptachse vorgenommen wird.
2. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Anspruch 1, dadurch be
sonders gekennzeichnet,
daß als Projektionssystem eine Videoprojektionsanlage benutzt wird,
daß im Basiskörper (1) zusätzlich eine geeignete Video-Zuspieleinrichtung mit erforderli
chen Steuerkomponenten eingebaut ist.
3. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1-2, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß beliebige Kombinationen aus Einzelbildprojektoren und Automatikprojektoren ver
wendet werden,
daß Dia- und Videoprojektionseinrichtungen im gleichen Basiskörper (1) angeordnet sind
und gleichzeitig in Kombination miteinander oder wechselweise nach Wahl des Benut
zers betrieben werden.
4. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1-3, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (6) für Projektionsfläche (3) so ausgeführt ist, daß die als Projekti
onsfläche dienende Scheibe zur Erhöhung der Stabilität bei der Befestigung an Basis
körper (1) eine gewölbte oder abgewinkelte horizontale Querschnittsform besitzt.
5. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 4, da
durch besonders gekennzeichnet,
daß Steuerungseinrichtungen (8) benutzt werden, die ein Ein- und Ausschalten der Pro jektionsdarstellungen, Bild-, Wechsel- und Folgeschaltungen (insbesondere bei Diapro jektion) sowie die variable Steuerung von Video- oder Grafikabläufen ermöglichen,
daß die verwendeten Steuerungseinrichtungen (8) als einfache Relaissteuerung, als spei cherprogrammierbare Steuerung oder als Computersteuerung mit entsprechenden Zu satzkomponenten ausgeführt sind,
daß die Steuerungseinrichtungen in Basiskörper (1) der Zieleinrichtung integriert sind,
daß die Befehlsübertragung vom Bediener zur Zieleinrichtung wahlweise über eine ka belgebundene Handsteuerung oder über eine drahtlose Infrarot- oder Funkfernbedie nung erfolgt.
daß Steuerungseinrichtungen (8) benutzt werden, die ein Ein- und Ausschalten der Pro jektionsdarstellungen, Bild-, Wechsel- und Folgeschaltungen (insbesondere bei Diapro jektion) sowie die variable Steuerung von Video- oder Grafikabläufen ermöglichen,
daß die verwendeten Steuerungseinrichtungen (8) als einfache Relaissteuerung, als spei cherprogrammierbare Steuerung oder als Computersteuerung mit entsprechenden Zu satzkomponenten ausgeführt sind,
daß die Steuerungseinrichtungen in Basiskörper (1) der Zieleinrichtung integriert sind,
daß die Befehlsübertragung vom Bediener zur Zieleinrichtung wahlweise über eine ka belgebundene Handsteuerung oder über eine drahtlose Infrarot- oder Funkfernbedie nung erfolgt.
6. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 5, da
durch besonders gekennzeichnet,
daß die Zieleinrichtung mit einer netzunabhängigen Spannungsversorgung auf Basis von
Batterien oder Akkumulatoren oder gleichwertigen Versorgungseinrichtungen ausgerü
stet ist, so daß auf Kabelverbindungen verzichtet werden kann.
7. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 6, da
durch besonders gekennzeichnet,
daß Basiskörper (1) in Anpassung an die Strahlengangsführung mit einer schräg nach oben geneigten Frontfläche ausgestattet ist,
daß die Gesamthöhe von Basiskörper (1) in Anpassung an die geneigte Frontflächenaus führung vergrößert ist.
daß Basiskörper (1) in Anpassung an die Strahlengangsführung mit einer schräg nach oben geneigten Frontfläche ausgestattet ist,
daß die Gesamthöhe von Basiskörper (1) in Anpassung an die geneigte Frontflächenaus führung vergrößert ist.
8. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 7, da
durch besonders gekennzeichnet,
daß Basiskörper (1) mit Scheibenhalteeinrichtung (6) durch eine Splitterschutzumhüllung abgedeckt ist,
daß diese in der Regel so ausgeführt ist, daß auf dem Basiskörper zunächst eine Lat tung oder eine andere geeignete Abstandshalterungs-Konstruktion von ca. 10-25 mm Stärke aufgebracht ist,
daß auf dieser eine elastische Splitterschutzschicht von ca. 15-40 mm Stärke aus ela stischem Material, vorzugsweise Gummigranulatmaterial befestigt ist,
daß der Zugang zu den in den Basiskörper (1) eingebauten Anlagenkomponenten bei Steuerungseinrichtungen durch Abnehmen des Basiskörpergehäuses oder verschließba re Serviceklappen, die an geeigneter Stelle am Basiskörper (1) angebracht sind, erfolgt.
daß Basiskörper (1) mit Scheibenhalteeinrichtung (6) durch eine Splitterschutzumhüllung abgedeckt ist,
daß diese in der Regel so ausgeführt ist, daß auf dem Basiskörper zunächst eine Lat tung oder eine andere geeignete Abstandshalterungs-Konstruktion von ca. 10-25 mm Stärke aufgebracht ist,
daß auf dieser eine elastische Splitterschutzschicht von ca. 15-40 mm Stärke aus ela stischem Material, vorzugsweise Gummigranulatmaterial befestigt ist,
daß der Zugang zu den in den Basiskörper (1) eingebauten Anlagenkomponenten bei Steuerungseinrichtungen durch Abnehmen des Basiskörpergehäuses oder verschließba re Serviceklappen, die an geeigneter Stelle am Basiskörper (1) angebracht sind, erfolgt.
9. Mobile Zieldarstellungseinrichtung auf Projektionsbasis nach Ansprüchen 1 bis 9, da
durch besonders gekennzeichnet,
daß Projektionsfläche (3) in einer in Richtung zum Projektor gegen die Senkrechte geneig
ten Schrägstellung befestigt ist, um die Bildverzeichnung und Schärfenunterschiede über
den Bereich der Projektionsfläche zu verringern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101617 DE19601617A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996101617 DE19601617A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19601617A1 true DE19601617A1 (de) | 1997-07-24 |
Family
ID=7783033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996101617 Withdrawn DE19601617A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Mobile Projektions-Zieldarstellungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19601617A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
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- 1996-01-18 DE DE1996101617 patent/DE19601617A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |