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DE19601601C1 - Haltereinsatz für Klapphüllen von Datenträgern - Google Patents

Haltereinsatz für Klapphüllen von Datenträgern

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Publication number
DE19601601C1
DE19601601C1 DE1996101601 DE19601601A DE19601601C1 DE 19601601 C1 DE19601601 C1 DE 19601601C1 DE 1996101601 DE1996101601 DE 1996101601 DE 19601601 A DE19601601 A DE 19601601A DE 19601601 C1 DE19601601 C1 DE 19601601C1
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DE
Germany
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holder
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tabs
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996101601
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Dipl Ing Denk
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0461Disc storage racks
    • G11B33/0483Disc storage racks for single disc boxes

Landscapes

  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen vielseitig einsetzbaren Haltereinsatz für Klapphüllen von Datenträgern, die über eine Aufnahme für Titelblätter verfügen (Bsp.: Compact-Disc, CD- ROM, CD-Single).
Für die Lagerung dieser Hüllen ist schon eine Vielzahl von Aufbewahrungssystemen bekannt, sogenannte CD-Ständer, in denen die Hülle an mehreren Kontaktpunkten fixiert wird. Diese Aufbewahrungssysteme sind teilweise sehr aufwendig aufgebaut und benötigen oft ein Vielfaches des Hüllenvolumens an Raum. Gebräuchlich sind auch Aufbewahrungssysteme, in denen die Hüllen einfach nebeneinandergestellt oder übereinandergelegt werden.
Werden in Systemen mit Hüllenfixierung die Hüllen ohne freie Plätze zwischen den Gruppierungen (Bsp.: Anfangsbuchstabe des Interpreten) untergebracht, muß oft bei nur einem Neuzugang eine Vielzahl von Hüllen einzeln umsortiert werden. Sind die Hüllen nicht einzeln fixiert, sondern nur aneinandergestellt, ist das Umsortieren der Hüllen durch paketweises Verschieben oder Umsetzen einfacher. Bei diesen Stellösungen ist aber oft die Gefahr des Umkippens der Hüllen gegeben.
Die in vielen Fällen vorteilhaftere Lagerung mittels angepaßter Aufhängevorrichtungen ist für Schallplattenhüllen in der Druckschrift DE 18 19 196 U1 und für Tonbandcassetten im US-Patent US 3 746 180 A beschrieben. Im Gebrauchsmuster DE 93 05 499 U1 wird der Aufbau von Clipvarianten dargelegt, die über angebrachte Haltelaschen eine fixierte Lagerung von CD-Etuis durch Einhängen in ein spezielles Regal ermöglichen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, den Aufwand an Raum und Material für Aufbewahrungssysteme von Datenträgerhüllen zu vermindern und Entnahme-, Sortier- und Erweiterungsvorgänge bei wachsender Hüllenzahl zu vereinfachen.
Diese Probleme können unter Verwendung eines Haltereinsatzes nach Anspruch 1 gelöst werden (Fig. 1). Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Haltereinsatz 1 besteht aus einer elastischen Folie von ca. 0,1 mm - 0,2 mm Dicke maximale Dicke = Durchbruchhöhe), die in den Grundabmessungen maximal die Fläche eines CD-Titelblattes oder Heftchens (ca. 12 × 12 cm) einnimmt. An diese Fläche schließen Laschen 2, 3, 4 an, die verschiedene Aufgaben übernehmen können. Der Haltereinsatz 1 verfügt über mindestens eine Lasche 2, die so angeordnet ist, daß diese beim Einlegen des Haltereinsatzes 1 in den Hüllendeckel 5 durch einen Deckeldurchbruch 7 geführt werden kann. Die Durchbrüche 7 sind fertigungstechnisch bedingt bei den handelsüblichen CD-Hüllendeckeln 5, die für das Einlegen von Titelblättern mit nach innen ragenden Vorsprüngen ausgerüstet sind, vierfach oder sechsfach vorhanden.
Die Laschen 2, 3, 4 können in verschiedenen Längen ausgeführt werden. Mit einer Laschenlänge von ca. 1,25 mm bis 1,50 mm wird ein Formschluß zwischen Haltereinsatz 1 und Hüllendeckel 5 in der Einlegerichtung der Titelblätter (Richtung Deckelöffnung) erreicht, ohne daß die Laschen 3 aus der Deckelwandung ragen.
Die Nutzung der Deckeldurchbruche 7 zur Erzielung eines Formschlusses für Halter ist zum Beispiel im Gebrauchsmuster DE 93 11 229 U1 beschrieben. Hierbei greift der Halter allerdings von außen in den Durchbruch.
Die Vorteile des beschriebenen, innen einzulegenden, Haltereinsatzes nach Anspruch 1 und der Unteransprüche sind folgende:
  • - Vielfältige Anbindungsmöglichkeiten der Laschen, und damit der Hüllen, an Haken, Leisten, Klemmen, Magnete und ähnlichen Vorrichtungen, die verschieblich in Führungselemente wie Schienen, Stangen und Seile eingreifen können.
  • - Der Datenträger kann aus der Hülle ohne Entfernung des Haltereinsatzes entnommen werden.
  • - Der Haltereinsatz kann über das Titelblatt eingelegt werden, ohne das Titelblatt entfernen zu müssen.
  • - Der Haltereinsatz kann vor dem Titelblatt eingelegt werden. Soll das Titelblatt entnommen werden, muß der Halter dann nicht entfernt werden.
  • - Die Lesbarkeit der Titelblattbeschriftung ist bei einer Klarsichtausführung des Haltereinsatzes nicht beeinträchtigt (Lesbarkeit der Innen- und Außenseite).
  • - Der Haltereinsatz benötigt wenig Raum außerhalb der Hülle.
  • - Der Haltereinsatz kann aus preiswertem Folienmaterial hergestellt werden
  • - Die Hülle kann hängend an nur einem Kontaktpunkt fixiert werden, wobei die seitlichen Schriftfelder der Hülle in alle Richtungen zeigen können.
  • - Die Hülle kann allein durch eine zusätzliche Stegleiste in einer Art Hängeregistratur verwendet werden.
  • - Laschen die nicht gebraucht werden oder stören, können leicht durch einfaches Abschneiden entfernt werden (Ideal für die Ausführung als Universal- Haltereinsatz).
  • - Der Haltereinsatz kann die Aufgabe des Titelblattes oder des Heftchens mit übernehmen und dafür auch wie die üblichen Einlagen in (mehrfach) gefalteter oder gehefteter Form hergestellt werden.
  • - Der Haltereinsatz kann in Motivform hergestellt werden, z. B. für Werbezwecke.
  • - Die Hülle wird beim Anbringen und Entfernen des Haltereinsatzes nicht beschädigt.
  • - Das Anbringen und Entfernen des Haltereinsatzes geschieht sehr schnell und einfach.
  • - Je nach Ausführung muß der Haltereinsatz mit der Hülle zur Datenträgerentnahme nicht unbedingt aus der Haltevorrichtung genommen werden.
  • - Mit Hilfe des Haltereinsatzes können die Hüllen auf viele Arten ansprechend präsentiert werden.
  • - Der Haltereinsatz kann mit Fördersystemen verbunden werden.
  • - Heftchen im Verbund mit dem Haltereinsatz können nicht verrutschen und dabei versehentlich beschädigt werden.
  • - Wird der Haltereinsatz nach dem Titelblatt eingelegt, so muß auch dieses richtig eingelegt sein. Das Beschädigen eines falsch eingelegten Titelblatts beim Schließen der Hülle wird so verhindert.
  • - Durch Anbringen von geeigneten Adaptern am Haltereinsatz können bereits bestehende Lagereinrichtungen genutzt werden.
  • - Mit dem Haltereinsatz können leicht Kennzeichnungen, Beschriftungen, Barcodes, Preisschilder, Reiter an der Hülle angebracht werden.
Die Laschen 2, 3, 4 können auch ausziehbar/ausdrehbar/ausklappbar/steckbar gestaltet werden. Dadurch wird erreicht, daß keine Laschen (2, 3, 4) herausragen und stören (Transport, Lagerung).
Die Laschen 2, 3, 4 können aus einem anderen Material als der Haltereinsatz hergestellt sein. Dadurch kann die Steifigkeit der Laschen 2, 3, 4 besonderen Erfordernissen angepaßt werden. Zur gezielten Erhöhung der Steifigkeit des Haltereinsatzes eignen sich eingeprägte Rillen zur Vergrößerung des Flächenträgheitsmomentes in biege­ beanspruchten Bereichen.
Einige Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden kurz beschrieben:
Es zeigen:
Fig. 1 einen eingelegten Haltereinsatz mit den wichtigsten Laschenversionen,
Fig. 2 einen Haltereinsatz zur Lagerung der Hülle mit der Deckelöffnung zur Seite,
Fig. 3 einen Haltereinsatz zur Lagerung der Hülle mit der Deckelöffnung nach oben,
Fig. 4 einen Haltereinsatz zur Lagerung der Hülle mit der Deckelöffnung nach unten,
Fig. 5 einen Haltereinsatz zur Lagerung der Hülle in einer Art Hängeregistratur mittels Gleitleiste,
Fig. 6 einen Haltereinsatz zur Lagerung der Hülle an einem Aufhängepunkt mittels Haken,
Fig. 7 eine aufgeklappte Klapphülle.
Fig. 1 zeigt in stilisierter Vorder- und Seitenansicht verschiedene Ausführungsformen von Laschen 2, 3, 4, die je nach Einsatzzweck des Haltereinsatzes 1 kombiniert werden können. Die Abstände zwischen Hülle 5 und Haltereinsatz 1 sind, zum Zweck der besseren Übersichtlichkeit, in dieser und den folgenden Zeichnungen vergrößert dargestellt.
In Fig. 2 ist eine der einfachsten möglichen Ausführungen des Haltereinsatzes 1 gezeigt. Diese bügelförmige Ausführung wird durch zwei auf einer Deckelkante nebeneinanderliegende Durchbrüche geführt. Diese Version muß aber sofort nach dem Einlegen mit einem Außenteil verbunden werden, welches ein Zurückrutschen des Haltereinsatzes 6 verhindert.
In Fig. 3 ist gezeigt, wie die Hülle auf einfache Weise hängend befestigt werden kann. Hier wird, mit dem durch die zwei Durchbruchlaschen 17 erzielbaren Formschluß, die Lagerung der Hüllen mit der Deckelöffnung nach oben möglich. Dafür erhält der Haltereinsatz 8 eine dritte Lasche 4 von ca. 25 mm Breite, die in Richtung der Deckelöffnung aus der Hülle geführt wird. Durch die geringe Dicke der Lasche 4 wird der Spalt zwischen Hüllenboden 15 und Hüllendeckel 5 beim Schließen des Deckels 5 nur unwesentlich vergrößert, so daß das vermehrte Eindringen von Staub in die Hülle vermieden wird.
Durch das Herausführen der dritten Halterlasche 4 in der Mitte des Deckels 5 wird erreicht, daß der Rastmechanismus der Hülle beim Versuch den Deckel 5 durch tangentialen Zug an der Lasche 4 zu öffnen, selbsthelfend unterstützt wird. Ein ungewolltes oder selbsttätiges Öffnen der Hülle wird dadurch vermieden.
Da die dritte Lasche 4 nicht durch Aussparungen geführt werden muß, können Befestigungselemente (z. B. Haken) direkt bei der Fertigung des Haltereinsatzes 8 an ihr angebracht werden.
Fig. 4 zeigt die eine der einfachsten Lösungen für einen Haltereinsatz 9 der zwei gegenüberliegende Durchbrüche zur Fixierung nutzt. Auch hier muß wie bei der Version in Fig. 2 nach dem Anbringen des Einsatzes sofort ein Außenteil 10 befestigt werden um das Herausrutschen des Haltereinsatzes 9 zu verhindern. Haltereinsatzausführungen wie diese werden, im Gegensatz zu den anderen gezeigten Lösungen, sinnvollerweise von außen in einen Durchbruch hineingeführt und soweit eingeschoben, bis der Laschenteil durch den zweiten Durchbruch herausgeführt werden kann.
In Fig. 5 ist nochmals gezeigt wie die Lösung für eine Hängeregistratur, ähnlich Fig. 3, aussehen kann. Dieser Haltereinsatz 18 kann nach dem Einlegen nicht verrutschen und ist durch zwei zusätzliche Haltelaschen 3 höher belastbar als der in Fig. 3 gezeigte. Gleitleisten 11 können leicht am Haltereinsatz 18 angebracht oder eingearbeitet werden. Die Gleitleisten 11 sind in der gezeigten Ausführung mit Aussparungen 12 versehen, die in Schienen eingreifen können.
In Fig. 6 ist die einfachste Lösung für eine Einpunktfixierung der Hülle mittels Haltereinsatz in Bügelform 6 und Haken 13 gezeigt. Ein Verschieben der Hülle ist damit wie auf einer Kleiderstange möglich.

Claims (30)

1. Haltereinsatz (1) für Klapphüllen von Datenträgern (CD, CD- ROM, CD-Singles), die
  • - aus einem Boden (15) und einem Deckel (5) bestehen, welche um eine der zu öffnenden Kante gegenüberliegende Achse (16) relativ zueinander geklappt werden können, wobei
  • - sich die Seitenwände (19) des Deckels (5) im geschlossenen Zustand außerhalb der Seitenwände des Bodens (15) befinden,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Haltereinsatz ohne notwendige Entnahme des Titelblattes oder Heftchens in den für das Titelblatt oder Heftchen vorgesehenen Bereich im Deckel (5) eingelegt werden kann,
  • - der Haltereinsatz aus, für den Einlegevorgang ausreichend elastischem und für die Belastungen ausreichend festem Material hergestellt ist,
  • - die Materialstärke des Haltereinsatzes so bestimmt ist, daß die Hülle bei dessen Verwendung mit gängigen Heftchenformaten einwandfrei schließt,
  • - der Haltereinsatz mindestens eine Lasche (2, 3) aufweist, die in einen der Durchbrüche (7), die in den Seitenwänden (19) des Deckels (5) unterhalb der die Seitenwände (19) verbindenden Deckelplatte (14) angeordnet sind, von der Innenseite des Deckels (5) her eingeführt wird.
2. Haltereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz mindestens eine Lasche (4) aufweist, die an der der Klappachse (16) gegenüberliegenden Seite zwischen Deckel (5) und Bodenteil (15), ohne Beein­ trächtigung der Deckelrastung bei geschlossenem Deckel (5) nach außen ragt.
3. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz Laschen (3) einer derart bestimmten Länge aufweist, daß die Laschen (3) nicht über die Deckelaußenseite hinausragen.
4. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz Laschen (2) einer derart bestimmten Länge aufweist, daß die Laschen (2) soweit aus der Deckelseite herausragen, wie es die Funktionserfüllung erforderlich macht.
5. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise aus Kunststoff hergestellt ist.
6. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise aus Metall hergestellt ist.
7. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise aus einem Zellstoffprodukt hergestellt ist.
8. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise aus einem Verbundwerkstoff hergestellt ist.
9. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise aus einem ferromagnetischen Werkstoff hergestellt ist.
10. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise durchsichtig ausgeführt ist.
11. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ganz oder teilweise farbig ausgeführt ist.
12. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz an den Laschen (2, 4) Durchbrüche zur Befestigung weiterer Elemente aufweist.
13. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz an den Laschen (2, 4) Aussparungen zur Befestigung weiterer Elemente aufweist.
14. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz an den Laschen (2, 4) Vorrichtungen zur Befestigung weiterer Elemente aufweist.
15. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (2, 3, 4) des Haltereinsatzes zur Funktionserfüllung geformt sind.
16. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Haltereinsatz unlösbar Funktionselemente verbunden sind.
17. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Haltereinsatz lösbar Funktionselemente verbunden sind.
18. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine Aufnahmevorrichtung für einen weiteren Datenträger aufweist.
19. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ein Druckbild aufweist.
20. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine adhäsive Beschichtung aufweist.
21. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine Prägung aufweist.
22. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine Struktur aufweist.
23. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine Perforation aufweist.
24. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz eine Motivform besitzt.
25. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz ausklappbare Zusatzflächen besitzt.
26. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz mindestens eine bewegliche (ausziehbare/ausdrehbare/ausklappbare/steckbare) Lasche aufweist.
27. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltereinsatz mindestens ein bewegliches (ausziehbares/ausdrehbares/ausklappbares/steck­ bares) Funktionselement aufweist.
28. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (2, 3, 4) des Haltereinsatzes aus einem anderen Material hergestellt sind, als der Haltereinsatz.
29. Haltereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Lasche des Haltereinsatzes Durchbrüche zur Ablage in Aktenordnern oder Ringbüchern angebracht sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004038720A1 (en) * 2002-10-22 2004-05-06 Koninklijke Philips Electronics N.V. Disk cartridge and storage assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3746180A (en) * 1970-06-04 1973-07-17 Eichner Organ Device for facilitating the storage of magnetic tape casse tttes
DE9305499U1 (de) * 1993-04-13 1993-07-08 Barl, Gertrud, 8892 Kühbach CD-Aufhängeclip
DE9311229U1 (de) * 1993-07-27 1993-09-23 Grosch, Robert, 80804 München Halter fuer cd's

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