DE19600761C2 - Magnetische Anzeigevorrichtung - Google Patents
Magnetische AnzeigevorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine magnetische
Anzeigevorrichtung, die außer einer Anzeigetafel (Schreibtafel) auch einen
Mechanismus zum Löschen ("Radieren") der Darstellungen auf der Anzeigetafel aufweist.
Im Stand der Technik sind magnetische Anzeigegeräte wohlbekannt
und schließen eine Anzeigetafel ein, die aus einer Vielzahl von
Mikrokapseln besteht, welche eine ölige Flüssigkeit enthalten,
die mit lichtabsorbierendem ferromagnetischem Pulver und
lichtreflektierendem nichtmagnetischem Pulver gemischt ist. Ein
wie in Fig. 15 und 16 gezeigter Magnetstift wird verwendet, um
Bilder und Diagramme auf der Hauptoberfläche der magnetischen
Anzeigetafel zu zeichnen, während eine Vorrichtung zum Radieren
vorhanden ist, um die Bilder und Diagramme von der Hauptoberfläche
zu entfernen. Der herkömmliche Magnetstift weist einen Halter 2
auf, eine Spitze 3, einem Sitz 4 mit einer aufnehmenden Fläche 4a,
einem Kern 5 und einer Feder 6, die wie gezeigt angeordnet sind.
Typischerweise ist die Vorrichtung zum Radieren vom Körper der magnetischen
Anzeigevorrichtung getrennt und wird durch die Bewegung eines
Knopfes bedient. So werden eine Zeichnung oder ein Diagramm auf
der Hauptoberfläche der magnetischen Anzeigetafel durch manuelles
Reiben der Vorrichtung zum Radieren auf der magnetischen
Anzeigetafel entfernt, zum Beispiel durch das Bewegen eines
Magneten entlang der magnetischen Anzeigetafel durch die Bedienung
eines Knopfes.
Bei manuell bedienten Vorrichtungen zum Radieren treten Probleme
auf. Das Entfernen eines Diagramms oder einer Skizze von der
Hauptoberfläche einer magnetischen Anzeigetafel durch die
Anziehung lichtabsorbierenden ferromagnetischen Pulvers in
Mikrokapseln durch magnetische Kraft oder die Bewegung des
Pulvers, wenn eine solche Vorrichtung manuell bedient wird, macht
es schwierig, die Geschwindigkeit der Vorrichtung zum Radieren und
ihre richtige Wirkungsweise zu kontrollieren. Wenn der Mechanismus
zum Radieren zu schnell bewegt wird, ist es nicht möglich, die
Skizze oder das Diagramm vollständig zu entfernen, weil der Effekt
der magnetischen Kraft auf das lichtabsorbierende ferromagnetische
Pulver in den Mikrokapseln nicht ausreichend ist, und so eine
wiederholte Bedienung des Mechanismus zum Radieren erfordert.
Wenn der Mechanismus zum Radieren langsam bewegt
wird, können das Diagramm oder die Zeichnung auf der
Hauptoberfläche der magnetischen Anzeigetafel vollständig entfernt
werden, aber es ist für Kinder, besonders für Kleinkinder,
schwierig,
den Mechanismus zum Radieren ausreichend langsam zu bewegen.
In der US 5 186 631 ist offenbart eine magnetische
Anzeigevorrichtung mit einem Gehäuse, in dem eine magnetische
Anzeigetafel montiert und eine Radiervorrichtung vorgesehen
ist. Eine Zahnstange und ein Ritzel greifen ineinander und
bewegen so die Radiervorrichtung in horizontaler Richtung.
Nachteilig bei diesem Stand der Technik ist es, daß die
Radiervorrichtung manuell bedient wird, so daß die
Geschwindigkeit der Radiervorrichtung schwierig zu kontrollieren
ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine magnetische
Anzeigevorrichtung bereitzustellen, die eine Vorrichtung zum
Radieren besitzt, die von kleinen Kindern leicht bedient werden
kann, um ein Diagramm oder eine Zeichnung von der Hauptoberfläche
der magnetischen Anzeigetafel vollständig zu entfernen.
Diese Aufgabe wird mit einer Anzeigetafel gemäß Anspruch 1 gelöst.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine
Freilauf-Verbindung der Knopfvorrichtung mit dem Ritzel über ein
hakenartiges Bauteil vorgesehen. Die Knopfvorrichtung kann
sich frei bewegen, wenn die Knopfvorrichtung das Ritzel
so bewegt hat, daß die Spiralfeder zusammengedrückt wurde.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist die magnetische Anzeigetafel im wesentlichen rechteckig,
wobei die Zahnstange parallel zur längeren Rechteckkante
angeordnet ist und der Magnet sich parallel zur kürzeren
Rechteckkante bewegt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist der Magnet in eine Halterung montiert, und Vorsprünge und
ein Federrahmen sind Teil der Antriebsvorrichtung.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist eine unidirektionale Kupplung, die Drehkraft nur in eine
zweite Richtung überträgt und eine Geschwindigkeitssteuerung
ausschließlich für diese zweite Richtung in Verbindung mit
dieser unidirektionalen Kupplung vorgesehen.
Abb. 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche die
magnetische Anzeigevorrichtung und den Magnetstift einer
Ausführungsform verdeutlicht;
Abb. 2 ist eine vertikale Schnittzeichnung des Magnetstiftes;
Abb. 3 ist eine vertikale Schnittzeichnung eines Teils des
Magnetstiftes;
Abb. 4 ist eine vertikale Schnittzeichnung eines Endes des
Magnetstiftes, wenn er zur Anzeigetafel geneigt ist;
Abb. 5 ist eine Schnittzeichnung eines Teils der magnetischen
Anzeigetafel;
Abb. 6 ist eine perspektivische Explosionszeichnung der Teile
der magnetischen Anzeigevorrichtung;
Abb. 7 ist eine perspektivische Explosionszeichnung des
Federmechanismus;
Abb. 8 ist eine Aufsicht, die den Mechanismus im Federrahmen
zeigt;
Abb. 9 ist eine Aufsicht, die die Arbeitsweise des
Mechanismus im Federrahmen aufzeigt;
Abb. 10 ist eine Aufsicht, die die Arbeitsweise des
Mechanismus im Federrahmen in der Gegenrichtung verdeutlicht;
Abb. 11 ist eine vertikale Schnittzeichnung des Federrahmens;
Abb. 12 ist eine seitliche Aufsicht, die die Beziehung
zwischen dem Knopf und dem Federrahmen aufzeigt;
Abb. 13 ist eine Ansicht von unten, die das Ineinandergreifen
von Zahnstange und Federrahmen verdeutlicht;
Abb. 14 ist eine vertikale Schnittzeichnung eines Teils des
Mangetstiftes gemäß einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Abb. 15 ist eine perspektivische Explosionszeichnung eines
herkömmlichen Magnetstiftes; und
Abb. 16 ist eine Schnittzeichnung der Spitze eines
herkömmlichen Magnetstiftes.
Der Magnetstift wird im allgemeinen mit der Bezugsziffer 10
bezeichnet, wie in den Abb. 1 bis 4 zu sehen ist. Der Stift
10 ist mit einem Kernbauteil 11 versehen, das an einem
Ende eine kugelförmige Krone aus Harz aufweist. Ein
scheibenförmiger Magnet 12 ist in der Oberfläche 11a des
Kernbauteils 11 eingebettet.
Das Kernbauteil 11 ist in einem Körper 14 so gehalten, daß die
Oberfläche 11a über die Spitze des Körpers 14 herausragt. Eine
Seite des Körpers 14 ist mit einem Halter 14a und einem Federhalter 14b
versehen. Das Kernbauteil 11 ist in einer zentralen Öffnung des
Federhalters 14b angeordnet. Ein Schaft 15 mit einem Kopf 15a ragt aus der
kugelförmigen Oberfläche des Kernbauteils 11 heraus. Der
Schaft 15 ist in das Innere des Federhalters 14b durch das Loch 16a der
Beilagscheibe 16 eingeführt. Eine Feder 17 ist zwischen dem Kopf
15a und der Beilagscheibe 16 um den Schaft 15 gewickelt. Das
Kernbauteil 11 wird dadurch vom Körper 14 durch die Kraft der
Feder 17 gehalten. Die ebene Oberfläche 11a des Kernbauteils 11
kann daher beim Zeichnen einer Linie in Kontakt mit der
Hauptoberfläche der magnetischen Anzeigetafel gebracht werden, wie
in den Abb. 3-4 zu sehen ist, unabhängig von der Neigung
des Körpers 14.
Wie in der Abb. 2 zu sehen ist, ist ein Körperbauteil 21 mit
einer Spitze versehen, die einen Magneten 22 enthält. Das
Kernbauteil 21 ist so gestaltet, daß der Magnet 22 in seiner Mitte
eingebettet ist, die aus Messing gefertigt ist.
Das Kernbauteil 21 wird vom Körper 14 so gehalten, daß es sich in
einer Richtung bewegen kann und ermöglicht, daß der Magnet 22 des
Kernbauteils 21 aus der Spitze des Körpers 14 hervorstehen kann oder in die Spitze
hineingezogen werden kann. Die andere Seite des Körpers 14
besteht aus dem Halter 14a, der Spitze 14c und einem
Mittellager 25, das zwischen dem Halter 14a und der Spitze
14c angeordnet ist. Ein aufnehmendes Teil 25a ist im Mittellager
25 ausgebildet. Eine Feder 26 ist im aufnehmenden Teil 25a des
Kerns vorgesehen und drückt das Kernbauteil 21 zur Spitze. Ein
flanschartiger Bund 21a ist im Kernbauteil 21 angeordnet und wird
gegen die innere Oberfläche der Spitze 14c gedrückt.
Der Halter 14a, der Federhalter 14b, die Spitze 14c und das Mittellager
25 sind aus einem harten Harz gefertigt, die Beilagscheibe 16 ist
dagegen aus Metall gefertigt. Die Magnete 12 und 22 sind Magnete
vom Neodymtyp, aus einer Legierung, die aus Neodym, Eisen und Bor
erhalten wird, oder aus einer Legierung, die aus einem als Samarium
bezeichneten Seltenerdelement und Cobalt erhalten wird, oder
Seltenerdmagnete, die Praseodym verwenden. Die Verwendung dieser
Magnete ermöglicht die klare Anzeige dünner Linien.
Wie in Abb. 1 zu sehen ist, ist die magnetische
Anzeigevorrichtung 30 im allgemeinen flach gestaltet. Wie in
Abb. 6 zu sehen ist, ist ein rechteckiges Fenster 30a auf der
Anzeigevorrichtung 30 an ihrem oberen mittleren Teil eingerichtet.
Ein Hauptteil der magnetischen Anzeigetafel 32 ist daher durch das
Fenster 30a sichtbar. Ein Griff 37 ist auf der oberen rechten
Seite der Anzeigetafel 30 ausgebildet. Konkave Einbuchtungen 38a
bis 38d sind in der oberen linken Seite eingerichtet. Eine konkave
Einbuchtung 39 zum Halten des Stiftes 10 ist an der oberen
Vorderseite der Anzeigetafel ausgebildet.
Wie in Abb. 5 zu sehen ist, umfaßt die magnetische
Anzeigetafel 32 eine Vielzahl eingefaßter Mikrokapseln 33, in
denen sich eine ölige Flüssigkeit, gemischt mit
lichtabsorbierendem, ferromagnetischem Pulver 33a und
lichtreflektierendem nichtmagnetischem Pulver 33b befindet,
eingeschlossen von Schutzfolien 34 aus dünnem Film, die
magnetische Permeabilität und Lichtdurchlässigkeit aufweisen. Die
Schutzfolien 34 werden durch die Anwendung von
Hochfrequenzschweißen dazu gebracht, fest aneinander zu haften.
Die Schutzschicht 34 auf der Rückseite kann lichtundurchlässig
sein.
Eine Vielzahl von gestanzten Löchern 32a sind am äußeren
umlaufenden Teil der magnetischen Anzeigetafel 32 ausgebildet, wie
in Abb. 6 zu sehen ist. Vorsprünge 35a sind auf der Basis 35
der magnetischen Anzeige 30 eingerichtet und passen in die
gestanzten Löcher 32a. Die oberen Endteile der Vorsprünge 35a
ragen durch die gestanzten Löcher 32a und greifen in Löcher (nicht
dargestellt), die in der Rückseite des Fensterrahmens 36
ausgebildet sind. Mit einer solchen Anordnung wird die magnetische
Anzeigetafel 32 zwischen der Basis 35 und dem Fensterrahmen 36
gehalten. Der Fensterrahmen 36 wird an der Basis 35 befestigt, in
dem die Vorsprünge 36a oder Haken 36b des Fensterrahmens 36 in die
Eingreiflöcher (nicht dargestellt) der Basis 35 eingreifen.
Wie ebenfalls in Abb. 6 verdeutlicht wird, ist eine Vorrichtung 40 zum Löschen ("Radieren") der Darstellungen auf der Anzeigetafel vorhanden,
mit einem länglichen Magneten 41,
der vorzugsweise ein Neodymmagnet ist, hergestellt aus einer
Legierung, die aus Neodym, Eisen und Bor erhalten wird. Als Werkstoff für den Magneten kann auch eine
Legierung, die aus einem als Samarium bezeichneten
Seltenerdelement und Cobalt erhalten wird, oder ein
Seltenerdmagnet, der Praseodym enthält, verwendet werden. Der Magnet 41 greift in
das konkave Teil 42a eines Trägers 42 ein. Ein Stufenteil ist am
rechten Ende des Trägers 42 ausgebildet, wie in Abb. 6 zu
sehen ist. Das den Magneten haltende Teil des Trägers 42 ist
unterhalb der Anzeigetafel 32 durch den in der Basis 35
ausgeformten Schlitz 35b angeordnet. Das rechte Ende des Trägers
42 ist unterhalb der Basis 35 angeordnet. Vorsprünge 42b sind auf
der unteren Seite des rechten Endes des Trägers 42 angeordnet und
sie sind in Löchern angeordnet, die im Federrahmen 43 ausgebildet
sind.
Wie in Abb. 6 zu sehen ist, greift der Federrahmen 43 in
einen Knopf 44 ein, der sich entlang des Schlitzes 35b bewegt. Ein
hakenartiges Bauteil 45 in einer Einheit mit dem Knopf 44 ist
unterhalb der Basis 35 eingerichtet. Wenn der Knopf 44 zur
Vorderseite hin gezogen wird, wird das hakenartige Bauteil 45
zuerst in Kontakt mit dem Federrahmen 43 gebracht. Der Federrahmen
43 wird in einer Einheit mit dem Knopf 44 zur Vorderseite hin
bewegt. Die Bewegung des Federrahmens 43 wird durch den hinteren
Rahmen 46 geführt, der eine darin eingerichtete Zahnstange 46a
hat.
Wie in Abb. 7 verdeutlicht wird, ist ein Energiespeicher ("Kraftquelle") in Form
einer Spiralfeder 47 innerhalb des Federrahmens 43 angeordnet. Die
Spiralfeder 47 wird durch die Bewegung des Federrahmens 43 zur
Vorderseite hin aufgezogen. Das heißt, ein Ritzel 50, das als
Aufziehmechanismus arbeitet, ist unterhalb des Federrahmens 43
eingerichtet, wie in den Abb. 11 und 13 zu sehen ist. Das
Ritzel 50 greift in die Zahnstange 46a ein. Das Ritzel 50 dreht
sich auf der Zahnstange 46a, wenn sich der Federrahmen zur
Vorderseite hin bewegt. Das Ritzel 50 ist an einer eckigen Welle
51 befestigt, und greift in
eine bidirektionale Kupplung 52 ein, die an der eckigen Welle 52
befestigt ist. Ein Loch 52a, durch das die eckige Welle 51
eingeführt wird, ist in der bidirektionalen Kupplung 52
ausgeformt. Ein Paar Klauen 52b ist auf der bidirektionalen
Kupplung 52 eingerichtet und greift in die Zähne 50a auf dem
inneren Umfang des Ritzels 50 ein. Auf diese Weise dreht die
Drehung des Ritzels 50 die eckige Welle 51 über die bidirektionale
Kupplung 52. Darüber hinaus ist eine unidirektionale Kupplung 53 durch Loch 53a
an der eckigen Welle 51 befestigt. In einem Wellenteil 53b der
unidirektionalen Kupplung 53 ist ein Schlitz 53c ausgeformt, an
dessen Ende die Spiralfeder 47 angeordnet ist. Das andere Ende der
Spiralfeder 47 ist an dem Vorsprung 43a, der am Federrahmen 43
eingerichtet ist, gefangen. Die Spiralfeder 47 wird aufgezogen,
wenn sich die eckige Welle 51 dreht. Ein Paar sichelförmiger
elastischer Teile 55 ist am Wellenteil 53b der unidirektionalen
Kupplung 53 eingerichtet. Auf der Oberseite der Spitze jedes
sichelförmigen elastischen Teils 55 ist ein Vorsprung 55a zu
finden, der eine geneigte Seite hat, so daß er eine Neigung nach
unten in Richtung der Spitze des elastischen Teils 55 aufweist.
Ein Mechanismus 60, der die Geschwindigkeit bestimmt, ist mit der
unidirektionalen Kupplung 53 verbunden und ist innerhalb des
Federrahmens 43 eingerichtet. Der geschwindigkeitsbestimmende
Mechanismus 60 besteht aus einem ersten Zahnrad 61, einem zweiten
Zahnrad 62, einem dritten Zahnrad 63, einem vierten Zahnrad 64 und
einem Flügelrad 65. Die Drehung der unidirektionalen Kupplung 53
dreht das Flügelrad 65 über das erste Zahnrad 61, das zweite
Zahnrad 62, das dritte Zahnrad 63 und das vierte Zahnrad 64, wenn
die Spiralfeder 47 abgewickelt wird. Das erste Zahnrad 61 ist an
der eckigen Welle 51 so befestigt, daß ihm Leerlauf möglich ist. Das erste Zahnrad 61 weist eine
Vielzahl von Löchern 61a auf, in die die Vorsprünge 55a der
unidirektionalen Kupplung 53 eingreifen können.
Das Eingreifen zwischen den Vorsprüngen 55a und
den Löchern 61a wird aufgehoben, wenn die unidirektionale Kupplung
53 sich in eine Richtung dreht, in der die Spiralfeder 47
aufgewickelt wird
(Abb. 9). Andererseits, wenn die unidirektionale Kupplung 53
sich in eine Richtung dreht, in der die Spiralfeder 47 abgewickelt
wird, greifen die Vorsprünge 55a in die Löcher 61a ein, und das
erste Zahnrad 61 dreht sich mit der unidirektionalen Kupplung 53
(Abb. 10). Die Drehkraft des ersten Zahnrads 61 wird über das
zweite Zahnrad 62, das dritte Zahnrad 63 und das vierte Zahnrad 64
auf das Flügelrad 65 übertragen. Wie in Abb. 8 zu sehen ist,
greift das erste Zahnrad 61 in das kleine Zahnrad 62a des zweiten
Zahnrads 62 ein; das große Zahnrad 62b des zweiten Zahnrads 62
greift in das kleine Zahnrad 63a des dritten Zahnrads 63 ein; das
große Zahnrad 63b des dritten Zahnrads 63 greift in das kleine
Zahnrad 64a des vierten Zahnrads 64 ein; und das große Zahnrad 64b
des vierten Zahnrads 64 greift in das Zahnrad 66a ein, das am
Wellenteil 66 des Flügelrads 65 eingerichtet ist. Obwohl jeder
Flügel 65a des Flügelrads 65 im wesentlichen die gleiche Länge hat,
wie in den Abb. 8 und 9 zu sehen ist, sind die
Längen dieser einzelnen Flügel 65a tatsächlich voneinander
verschieden. Die Drehung des Flügelrads 65 wirkt als
Widerstandsmechanismus, wenn die Spiralfeder 46 abgewickelt wird.
Es ist verständlich, daß der Knopf 44, das hakenartige Bauteil 45,
die Zahnstange 46a und die verschiedenen für den Federrahmen 43
vorgesehenen Mechanismen als Bewegungsmechanismus für den Magneten
wirken.
Wie in Abb. 6 zu sehen ist, sind Magnetstempel 70 für die
Stempeleinbuchtungen 38a-38d vorgesehen und so geformt, daß sie
unterhalb des Körpers 70b angeordnet sind, an denen die Knopfteile
70a eingerichtet sind. Die Magnetstempel 70, wie in Abb. 1 zu
sehen ist, schließen die Form eines Kreises, die Form eines Autos,
die Form eines Sterns und die Form eines Herzens ein. Die
Stempeleinbuchtungen 38a-38d haben die gleiche Form und
entsprechen so den Stempeln 70.
Nun wird die Verwendung des Magnetstiftes 10 und der Anzeige 30
beschrieben. Nachdem der Knopf 44 zur Vorderseite hin gezogen
wurde, wird die Hand davon entfernt. Während der Zeit, in der der
Knopf 44 zur Vorderseite gezogen wird, wird der auf dem Träger 42
gehaltene Magnet 41 ebenfalls zur Vorderseite gezogen. Während
dieser Zeit wird die innere Spiralfeder 47 aufgezogen. Nachdem die
Hand vom Knopf 44 entfernt wurde, bewegt die Kraft der Spiralfeder
47 beim Abwickeln den auf dem Träger 42 gehaltenen Magneten 41 zur
Hinterseite. Auf diese Weise bewegt sich der Magnet 41 vorwärts
und rückwärts unter der magnetischen Anzeigetafel 32 hin und her,
auf deren Vorderseite das lichtabsorbierende ferromagnetische
Pulver konzentriert ist. So wird die Rückseite der Anzeigetafel, auf der das
lichtabsorbierende ferromagnetische Pulver konzentriert wird,
geschwärzt, während die Vorderseite, auf der das
lichtreflektierende, nichtmagnetische Pulver konzentriert wird,
entfärbt (gelöscht) wird.
Danach, wenn die Oberfläche der magnetischen Anzeigetafel 32 mit
dem Magnetstift 10 berührt (gerieben) wird, wird das lichtabsorbierende,
ferromagnetische Pulver in den Mikrokapseln magnetisch zur
Oberfläche hin angezogen und schwärzt dabei den geriebenen Teil.
Andererseits, wenn der geriebene Teil von der Rückseite betrachtet
wird, sieht der entsprechende Teil entfärbt aus. Es werden also
Muster, Buchstaben usw. angezeigt.
Die ebene Oberfläche 11a des
Kernbauteils 11 des Magnetstiftes 10 wird nahezu unabhängig von der Neigung des
Stiftkörpers 14 in Kontakt mit der Oberfläche der magnetischen
Anzeigetafel 32 gebracht.
Wenn jedoch der Stift im Bereich des
Kernbauteils 21 verwendet wird, muß der Körper 14 im wesentlichen
rechtwinklig zur magnetischen Anzeigetafel 32 gehalten
werden. Wenn der Stift des Kernbauteils 11 verwendet wird, wird
eine relativ dicke Linie konstanter Breite erreicht.
Es ist verständlich, daß die Prinzipien der vorliegenden Erfindung
nicht auf die bevorzugte Ausführungsform beschränkt sind.
Verschiedene Abänderungen sind möglich, ohne sich aus dem Bereich
der Erfindung zu entfernen. Zum Beispiel ist es offensichtlich,
daß, obwohl das Kernbauteil 11 eine kugelige Kronenform hat, das
Kernbauteil auch eine ebene Oberfläche haben kann; zumindest ein
Teil der ebenen Oberfläche 80a kann aus dem Magneten 81 bestehen;
das Kernbauteil 80 kann von einem Stiftkörper so gehalten werden,
daß die ebene Oberfläche des Kernbauteils aus einer Spitze des
Kernbauteils herausragt und ein kugelförmiges Widerlager von einer
kugelförmigen Spitze einer Welle 83a, die auf dem rückwärtigen
Ende des Kernbauteils 80 aufsteht und dem Stiftkörper gebildet
wird; und so, daß die ebene Oberfläche 80a des Kernbauteils durch
die Kraft des Aufsetzens beim Zeichnen eines Diagramms oder
ähnlichem in Kontakt mit einer Hauptoberfläche der magnetischen
Anzeigetafel 32 gebracht werden kann, wie in Abb. 14
verdeutlicht ist.
Obwohl die Spiralfeder 47 als Kraftquelle der Vorrichtung zum
Radieren 40 verwendet wird, ist es offensichtlich, daß auch ein Motor
oder eine ähnliche Struktur verwendet werden kann.
Claims (5)
1. Magnetische Anzeigevorrichtung (30) mit
einer magnetischen Anzeigetafel (32), die mittels eines Magnetstifts (10) beschreibbar ist,
einem vorzugsweise flächigen Magneten (41), der gegenüber der Anzeigetafel (32) beweglich gehalten ist,
wobei durch Bewegung des Magneten (10) entlang der Anzeigetafel (32) das auf der Anzeigetafel Dargestellte wieder löschbar ist,
einer Zahnstange (46a), die sich entlang einer Seite der Anzeigetafel (32) erstreckt,
einem in Eingriff mit der Zahnstange (46a) stehenden Ritzel (50), wobei das Ritzel (50) drehbar zum Magneten (41) gelagert ist,
und mit einer an einer Halterungsvorrichtung angebrachten Knopfvorrichtung (44), mit der die Halterungsvorrichtung und damit das Ritzel (50), z. B. von Hand entlang der Zahnstange (46a) bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (47) vorgesehen ist, die bei einer Bewegung der Knopfvorrichtung (44) entlang der Zahnstange (46a) durch das Ritzel (50) aufziehbar ist, und daß ein Freilassen der Knopfvorrichtung (44) bei aufgezogener Spiralfeder (47) eine Bewegung des Magneten (41) entlang der Anzeigetafel (32) mit kontrollierter Geschwindigkeit bewirkt.
einer magnetischen Anzeigetafel (32), die mittels eines Magnetstifts (10) beschreibbar ist,
einem vorzugsweise flächigen Magneten (41), der gegenüber der Anzeigetafel (32) beweglich gehalten ist,
wobei durch Bewegung des Magneten (10) entlang der Anzeigetafel (32) das auf der Anzeigetafel Dargestellte wieder löschbar ist,
einer Zahnstange (46a), die sich entlang einer Seite der Anzeigetafel (32) erstreckt,
einem in Eingriff mit der Zahnstange (46a) stehenden Ritzel (50), wobei das Ritzel (50) drehbar zum Magneten (41) gelagert ist,
und mit einer an einer Halterungsvorrichtung angebrachten Knopfvorrichtung (44), mit der die Halterungsvorrichtung und damit das Ritzel (50), z. B. von Hand entlang der Zahnstange (46a) bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (47) vorgesehen ist, die bei einer Bewegung der Knopfvorrichtung (44) entlang der Zahnstange (46a) durch das Ritzel (50) aufziehbar ist, und daß ein Freilassen der Knopfvorrichtung (44) bei aufgezogener Spiralfeder (47) eine Bewegung des Magneten (41) entlang der Anzeigetafel (32) mit kontrollierter Geschwindigkeit bewirkt.
2. Magnetische Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Knopfvorrichtung (44) mit dem Ritzel (50) mittels eines
hakenartigen Bauteils (45) verbindbar ist, wobei das
hakenartige Bauteil (45) mit dem Ritzel (50) in Verbindung
steht, wenn die Knopfvorrichtung (44) in die eine Richtung
bewegt wird, und das hakenartige Bauteil (45) keine
Verbindung mit dem Ritzel (50) hat, wenn die
Knopfvorrichtung (44) in die entgegengesetzte Richtung
bewegt wird.
3. Magnetische Anzeigevorrichtung (30) gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Anzeigetafel (32)
sich in zwischen Länge und Breite zueinander
senkrechten Richtungen erstreckt, wobei sich die Zahnstange
(46a) in der Längsrichtung erstreckt und der Magnet (41) in der
Breitenrichtung bewegbar ist.
4. Magnetische Anzeigevorrichtung (30) gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin vorgesehen ist
ein Magnethalter (42) mit einem konkaven Abschnitt zur
Halterung des Magneten (41) und mit Vorsprüngen (42b), des weiteren
ein Federrahmen (43) zur Aufnahme der Spiralfeder (47), wobei
der Federrahmen (43) mit Einkerbungen versehen ist, in die die
Vorsprünge (42b) des Magnethalters (42) eingreifen, und der
Federrahmen (43) eine Öffnung aufweist zur funktionalen
Verbindung der Spiralfeder (47) und des Ritzels (50).
5. Magnetische Anzeigevorrichtung (30) gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin vorgesehen ist
eine unidirektionale Kupplung (53), die eine Drehkraft nur dann
überträgt, wenn das Ritzel (50) in die zweite Richtung dreht,
und
eine Geschwindigkeitssteuerung, die mit der unidirektionalen
Kupplung (53) verbunden ist und nur in Betrieb ist, wenn das
Ritzel (50) in die zweite Richtung dreht, um die
Drehgeschwindigkeit in die zweite Richtung zu steuern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP1995000475U JP3013650U (ja) | 1995-01-13 | 1995-01-13 | 磁気ディスプレイ装置 |
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