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DE1959974U - Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen. - Google Patents

Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen.

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Publication number
DE1959974U
DE1959974U DES49313U DES0049313U DE1959974U DE 1959974 U DE1959974 U DE 1959974U DE S49313 U DES49313 U DE S49313U DE S0049313 U DES0049313 U DE S0049313U DE 1959974 U DE1959974 U DE 1959974U
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DE
Germany
Prior art keywords
iii
strip
lamps
sockets
connector
Prior art date
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Expired
Application number
DES49313U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49313U priority Critical patent/DE1959974U/de
Publication of DE1959974U publication Critical patent/DE1959974U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
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    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander
austauschbare Lampen
Die !feuerung betrifft eine Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare Lampen gleicher und/oder unterschiedlicher Art, insbesondere für Leuchtstofflampen und/oder Natriumdampflampen, deren Leuchtengehäuse einen Innenreflektor und alle elektrischen Einbauteile wie Lampenfassungen, Starter, Drosselspulen und Kondensatoren enthält. Es besteht die Aufgabe, die Leuchte so auszubilden, daß sie mit dem kleinsten Aufwand an technischen Mitteln und Zeit auf verschiedene Lampenbestückungen umgestellt werden kann. So soll z.B. in einer Leuchte mit mehreren Hochleistungsleuchtstofflampen
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ein Teil dieser Lampen durch Natriumdampflampen ersetzt werden. Bei einer bekannten Leuchte dieser Art sind alle elektrischen linbautei-Ie auf dem Innenreflektor befestigt. Soll eine solche Leuchte auf Natriumdampf-Mischlicht umgestellt werden, so kann der Innenreflektor samt den Einbauteilen ausgebaut werden. Dann müssen die für Natriumdampflampen erforderlichen Drosselspulen sowie Kondensatoren anstelle der Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen eingebaut und der geänderten Schaltung entsprechende neue Leitungen gelegt werden. Diese Umstellung bedingt einen großen Aufwand an Montagearbeit und Zeit. Man könnte bei der Umstellung auf Mischlicht auch einen vorbereiteten neuen Innenreflektor einbauen, an dem bereits die richtigverdrahteten unterschiedlichen Vorschaltgeräte befestigt sind. Diese Art der Umstellung erfordert aber einen großen Aufwand an Material, der mit einer umfangreichen und kostspieligen Lagerhaltung verbunden ist.
Nach der Neuerung ist eine Verbesserung dadurch erzielt, daß am Gehäuse ob erteil für jede Lampe eine ihre !zugehörige Drosselspule und ihren Kondensator enthaltende Montageeinheit lösbar befestigt ist, wobei unterschiedliche Montageeinheiten für unterschiedliche Lampen gegeneinander austauschbar sind und jede Montageeinheit unter Zwischenschaltung von Steckverbindungen mit den zugehörigen Lampenfassungen sowie dem Starter verbunden ist und die Starter sowie die einander gleichen Passungen aller Lampen am abnehmbaren Innenreflektor befestigt sind. Wenn die Bestückung der neuerungsgemäßen Leuchte geändert werden soll, so braucht jeweils nur die der, zu ersetzenden Lampe zugeordnete Montageeinheit gegen eine der neuen Lampe entsprechende unterschiedliche'Montageeinheit ausgetauscht zu werden. Dabei bleiben der Innenreflektor und die Verdrahtung unverändert; lediglich der Starter für Leuchtstofflampen ist gegebenenfalls durch : eine für Natriumdampflampen geeignete Startertype zu ersetzen. Durch
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"'·■ die Verwendung von Steckverbindungen lassen sich-die elektrischen : Verbindungen, rasch· trenneriyund -in8 einfachster Weise wieder herstellen. Mit Hilfe der neuerungs/gemaßen Leuchte kann eine Mehrzahl lichttechnischer Aufgaben gelöst werden. Diese Leuchte kann entweder mit lauter gleichen Lampen, beispielsweise nur mit Hochleistungsleuchtstofflampen oder nur mit Natriumdampflampen,- bestückt werden. Die neuerungsgemäße Leuchte eignet sich in gleicher "tfeise für die Urzeugung unterschiedlichen Mischlichtes, je nachdem,wieviele Leuchtstofflampen und Natriumdampflampen jeweils zusammen -'' "eingesetzt sind. Mit Hilfe eines einzigen Leuc'ztsng'ehäuses und einer ',Reihe von Drossel-Kondensator-Montageeinheiten läßt sich ein umfangreiches Leuchten-Baukastensystem aufbauen. Bei dem neue.rungs-
■ genäßen Aufbau lassen sich Austauscharbeiten in Verbindung mit
Reparaturen rasch und einfach durchführen. ' ■ · [
In der Zeichnung sind zwei neuerungsgemäße Leuchten dargestellt. Es zeigen: -
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt einer neuerungsgemäßen Mast-"j ansatzleuchte für zwei Hochleist.ungsleuchts-tofflampen sowie-
eine Natriumdampflampe mit nebeneinander angeordneten Teildrosseln für die Natriumdampflampe,
Fig. 2 eine Druntersicht des GehäuseOberteils nach der Fig. T ohne Abdeckwanne und ohne Innenreflektor,
Fig. 3 eine Druntersicht des Gehäuseoberteils einer zweiten Mastansatzleuchte ohne Abdeckwanne und ohne Innenreflektor,
Fig. 4 einen senkrechten Querschnitt der zweiten neuerungsgemäßen Mastansatzleuchte, · - ' ■ ·
Fig. 5 eine Druntersicht des Reflektors der Leuchte nach der Fig. 4,
Fig.-. ο einen senkrechten Querschnitt des Gegenstandfes der Fig. 5> .Fig. 7/das Sehaltschema der neuerungsgemäßen Leuchte,
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Fig. 8 eine Ansicht des Buchs ent eil es einer sechspoligen Steckverbindungseinrichtung für die Montageeinheiten,
Mg. 9 eine Draufsicht einer mit einem .Schieber und Markierungen versehenen SteckverMndungseinrichtung,
Fig.10 eine Draufsicht des Gegenstandes der Fig. 9 in einer zweiten Schieberstellung und
Pig. 11 einen senkrechten Querschnitt des Gegenstandes der Fig.. 9«
Die beiden wiedergegebenen Leuchten sind Mastansatzleuchten, doch kann die neuerungsgemäße leuchte auch als Hängeleuchte ausgebildet sein. Als Bestückung kommen mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare Lampen der gleichen und/oder unterschiedlicher Art in Frage. Jede der dargestellten beiden Leuchten ist zur Aufnahme von zwei Hochleistungsleuchtstofflampen und einer natriumdampflampe eingerichtet. ·
Bei der in den Fig. 1 und 2 abgebildeten Leuchte ist ein auf einen Mastzopf 10 aufschiebbarer langgestreckter Gehäuseoberteil 1 durch eine lichtdurchlässige Abdeckwanne 2 verschlossen. Im Leuchtengehäuse befinden sich ein Innenreflektor 3 und alle elektrischen Einbauteile wie Lampenfassungen 4,5,6 (Fig.5) für die beiden Hochleistungsleuchtstofflampen 14,15 und die Natriumdampflampe 16, Starter 7,8,9, Drosselspulen 17,18,19,20 und Kondensatoren 21,22,23,24»
lach der Neuerung ist am gehäuse oberteil 1 für Jede Lampe 14»1-5,16"-eine ihre zugehörige Drosselspule 17,18,19,20 und ihren Kondensator 21,22,23,24 enthaltende Montageeinheit I,II,III lösbar befestigt. ' * Jede Montageeinheit I,II,III enthält ein Schienengestell 25,26,27, an dem die Drosselspule 17 bis 20 und der Kondensator 21 bis 24 gehaltert sind. Jedes Gestell 25,26,27 ist durch zwei im gleichen Abstand angebrachte Schrauben 29,30 am Gehäuseoberteil 1 festge-
_ 4 Stu/Wo.
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halten. Dabei sind bei den gleichen Montageeinheiten 1,11 je eine Drosselspule 17,18 sowie je ein Kondensator 21,22 für die Hochleistungsleuchtstofflampen 14 bzw. 15 an den untereinander gleichen Schienengestellen 25,26 angebracht. Bei der unterschiedlichen Montageeinheit III sind auf dem Schienengestell 27 die Teilvorschaltgerate bildenden zwei Drosselspulen 19»20 sowie die Kondensatoren 23,24 für die mit 380 V betriebene Natriumdampflampe 16 nebeneinander angeordnet.
Weiter sind nach der Isuermrg>. die unterschiedlichen Montageeinheiten 1,11 und III für die unterschiedlichen Lampen 14,15 bzw. 16 gegeneinander austauschbar, weshalb bei allen drei Montageeinheiten 1,11,III die Abstände der Schrauben 29,30 gleich sind. Die Öffnung zur Aufnahme der Schraube 29 ist seitlich geschlitzt, während die Öffnung für die Schraube 30 die Form eines Schlüsselloches hat.
Außerdem ist nach der Steuerung jede Montageeinheit I,II,III· unter Zwischenschaltung von Steckverbindungen mit den zugehörigen Paaren von Lampenfassungen 4,5,6 sowie dem Starter 7,8,9 verbunden. Dabei sind diese Starter 7,8,9 sowie die einander gleichen Fassungen 4,5,6 aller Lampen 14,15,16 am abnehmbaren Innenreflektor 3 befestigt. Zweckmäßig sind die auf dem Innenreflektor befestigten Fassungen 4,5,6 und die Starter 7,8,9 an einen gemeinsamen Leistensteekerteil 31 (Fig.6) angeschlossen.
Für die Herstellung der Steckverbindungen in der Leuehte können bekannte Steckverbindungeleisten dienen, Von denen jede aus einem die Buchsen enthaltenden Leistenbuchsenteil und einem mit Steckerstiften versehenen Leistensteekerteil bestehen. Vorteilhaft ist am Gehäuseoberteil 1 eine Tragplatte 32 mit Hilfe von zwei in Schlüssel-
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löcher greifenden Schrauben 53,34 lösbar gehaltert. An dieser Tragplatte 32 ist ein Leistensteckerteil 37 für einen mit den Hetzaiischlußleitungen 35 verbundenen Leistenbuchsenteil 36 befestigt. Von dem Ieistenste~ckerteil 37 gehen die leitungen gemäß dem Schaltschema nach der Pig. 7 zu den Leistenbuchsenteilen 38,39,40 der Montageeinheiten I,II,III und zu dem Leistenbuchsenteil 41, der für den Leistensteckerteil 31 des Innenreflektors 3 vorgesehen ist. Dieser Leistensteckerteil 31 ist mit den auf dem Innenreflektor 3 befestigten Fassungen 4,5,6 und den Startern 7,8,9 verbunden. Die Leistenbuchsenteile 38,39,40 sind gleichfalls an der Tragplatte 32 befestigt. Die mit den Montageeinheiten I,II,III verbundenen Leistensteckerteile sind mit 42,43,44 bezeichnet.
Soll die Natriumdampflampe 16 gegen eine Hochleistungsleuchtstofflampe ausgetauscht werden, so wird am Innenreflektor 3 nur der Starter 9 ausgewechselt. Dann wird die Montageeinheit III durch eine unterschiedliche Montageeinheit III1 (Pig.7) ersetzt, die den gleichen Aufbau wie die Montageeinheiten I und II hat. In der gleichen Weise kann eine mit drei Hochleistungsleuchtstofflampen bestückte Leuchte durch den Austausch der Montageeinheit III1 wieder in eine Natriumdampf-Mischlichtleuchte verwandelt werden. Zweckmäßigerweise dient zur Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten III,III1 eine Steckverbindungseinrichtung, in deren Buchsenteil 40 (Pig.7) jeweils ein mit der Montageeinheit III bzw. III' verbundener Steckerteil 44 bzw. 44' unverwechselbar einführbar ist.
Torteilhafterweise hat die Steckverbindungseinrichtung einen sechspoligen Buchsenteil 40 (Pig.7,8), dessen zwei an einem Ende ange-
■ · atu/Wo.
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ordnete Buchsen 45,46 (Mg.8) in einer Ebene liegen, die zu der durch die vier übrigen Buchsen 47,48,49,50 gelegte Ebene s-enkrecht steht. Dabei hat der der Montageeinheit III1 zugeordnete Steckerteil 44' vier in einer Ebene liegende Steckerstifte 51,52,53,54 (]?ig.7), die in die Buchsen 47,48,49,50 einführbar sind. Der der unterschiedlic en Montageeinheit III zugeteilte Steckerteil 44 hat je zwei in zueinander senkrechten' Ebenen liegende Steckerstifte 55,56 und 57,58, die in die Buchsen 45,46 und 49,50 eingesteckt werden können.
Pur die Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten III,III', denen Lampen mit unterschiedlicher Spannung (Hochleistungslampen für 220 V, Natriumdampflampen für 380 Y) zugeordnet sind, kann auch eine andere Steckverbindungseinrichtung verwendet werden. Zweckmäßig hat diese einen mehrere, z.B. sechs, Anschlußbuchsen enthaltenden Leistungsbuchsenteil 60 (Pig.9), an dessen plattenförmiger Befestigungsunterläge 61 ein feststellbarer Schieber 62 gehaltert ist. Dieser gibt in mindestens zwei Stellungen eine bestimmte Anzahl, z.B. vier, der Anschlußbuchsen frei, in die dann ein mit der jeweiligen Montageeinheit III' bzw. III verbundener, entsprechend markierter (z.B. HL und Na) Leistensteckerteil 63,64 eingesteckt werdeb kann. Dabei ist darauf zu achten, daß die am Leistensteckerteil 63 befindliche Markierung HL mit der Markierung HL übereinstimmt, die an der Befestigungsunterlage 61 angebracht und vom Schieber 62 gerade freigegeben ist* Durch den Schieber 62 greifen zwei Schrauben 65,66, die so weit voneinander angeordnet sind, daß der Leistensteckerteil 63,64 zwischen diesen Schrauben 65,66 durch-, geschoben werden kann. Die Schrauben 6 5,66 gehen durch Längsschlitze 67,68 der Befestigungsunterlage 61 hindurch und können durch Muttern 69,70 festgelegt werden. In der Pig. 9 ist der mit HL markierte
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Leistensteckerteil 63 in die ersten vier Buchsen des Leistenbuch- S senteiles 60 eingeführt'.« i .
7/ird mm die Hochleistungsleuchtstofflampe gegen eine Natriumdampflampe ausgetauscht, so wird der Leistensteckerteil 63 von dem Leistenbuchsenteil 60 geti-ennt. Dann werden die beiden Schrauben 65, gelockert und der Schieber 62 so weit verschoben, bis die Schrauben 65, 66 an den Süden der Längsschlitae 67 j 68 anschlagen. Nach Festziehen der Schrauben 6p, 66 kann der mit Na markierte Leistensteckerteil 64 zwischen den Schrauben 65? 66 dui'chgeführt und in die.letzten vier Buchsen des Leistenbuchsenteiles 60 eingesteckt werden (Pig. TO). Die an der Befesxigungsunterlage 61 angebrachte Markierung Na ist nun vom Schieber 62 freigegeben, so daß die iibereins,timinung mit der am Leistensteckerteil 64 angebrachten Na-Markierung festgestellt werden kann.
Bei der zweiten neuerungsgemäßen Leuchte handelt es sich gleichfalls um .eine Mastansatzleuchte, an deren G-ehäuseoberteil 11 zwei hintereinander angeordnete Montageeinheiten I, II für gleiche. Lampen'(z.B. Hochleistungsleuchtstofflampen) und eine unterschiedliche Montageeinheit III für eine ungleiche Lampe (z.B. Natrium- "' dampflampe) lösbar befestigt sind. Die Montageeinheit III nach der Fig. 3 unterscheidet sich von der Montageeinheit III nach der Fig. dadurch, dai3 sie ein langgestrecktes Öchienengestell 23 hat·', auf dem die Teilvorschaltgeräte 19, 20, 23, 24 hintereinander angeordnet -.sind. Der Abstand a der Befestigungsschrauben 71, 72 für die Montageeinheit III ist gleich 'dem Abstand a zwischen den Befestigungsschrauben 73, 74 der Montageeinheiten I, II. Dadurch ist ein leichtes Austauschen der Montageeinheiten I, II, IIP gesichert.
13 Figuren - .. . ■ ■ ; . .
öV.Sbhutzansprache' . - . - 8 - Stu/Fa

Claims (6)

^69013*25.3.67· PLA 64/1418 Schutzansprüche
1. Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare Lampen gleicher und/oder unterschiedlicher Art, insbesondere für Leuchtstofflampen und/oder Natriumdampflampen, deren Leuchtengehäuse einen Innenreflektor und alle elektrischen Einbauteile wie Lampenfassungen, Starter, Drosselspulen und Kondensatoren enthält, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuseoberteil (1,11) für jede . Lampe (14,15,16) eine ihre zugehörige Drosselspule (17 bis 20) und ihren Kondensator (21 bis 24) enthaltende Montageeinheit (I,II, III bzw. III1) lösbar befestigt ist, wobei unterschiedliche Montageeinheiten (1,11 -bzw. III, III') für unterschiedliche Lampen (H, 15 bzw. 16) gegeneinander austauschbar sind und jede Montageein-.heit (I,II,III,III') unter Zwischenschaltung von Steckverbindungen mit den zugehörigen Lampenfassungen (4,5,6) sowie dem Starter (7,8,9) verbunden ist und .die Starter (7,8,9) sowie die einander gleichen Fassungen (4,5,6) aller Lampen (14,15,16) am abnehmbaren Innenreflektor (3) befestigt sind.
.2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Innenreflektor (3) befestigten Passungen (4,5,6) und Starter (7, 8,9) an einen gemeinsamen Leistensteckerteil (31) angeschlossen sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 und 2 mit Steckverbindungsleisten, gekennzeichnet durch eine am Gehäuseoberteil (1,11) gehalterte Tragplatte(32), an der ein Leistensteckerteil (37) für einen mit den Netzanschlußleitungen (35) verbundenen Leistenbuchsenteil (36), ein Leistenbuchsenteil (41) für den Leistensteckerteil'(31) des Innenreflektors (3) und die Leistenbuchsenteile (38,39,40) für
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die Leistensteokerteile (42,43,44 bzw. 44') der Montageeinheiten (I,II,III bzw. III1) befestigt sind.
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten (ΙΙΙ·,ΙΙΙ·) eine Steckverbindungseinrichtung dient, in •deren Buchsenteil (40) jeweils ein mit der Montageeinheit (III bzw. III') verbundener Steckerteil (44 bzw. 44') unverwechselbar einführbar ist.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,"daß die Steckverbindungseinrichtung einen sechspoligen Buchsenteil (40) hat, dessen zwei an einem Ende angeordnete Buchsen (45,46) in einer Ebene liegen, die zu der durch die vier übrigen Buchsen (47 bis 50) gelegten Ebene senkrecht steht, wobei der der einen Montageeinheit (III·). zugeordnete Steckerteil (44') vier in einer Ebene liegende Steckerstifte (51 bis 54) hat, während der der unterschiedlichen Montageeinheit (III) zugeordnete Steckerteil (44) je zwei in zueinander senkrechten Ebenen liegende Steckerstifte (55» 56 und 57,58) hat. · .
6. Leuchte nach Anspruch 1 mit Steckverbindungsleiste, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten (ΙΙΙ,ΙΙΙ1), denen Lampen mit unterschiedlicher Spannung zugeordnet sind, ein mehrere Anschlußbuchsen enthaltender Leistenbuchsenteil (60) dient, an dessen Befestigungsunterlage (61) ein feststellbarer Schieber (62) gehaltert ist, der in mindestens zwei Stellungen eine bestimmte Anzahl der Anschlußbuchsen für je einen mit der Montageeinheit
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. ' ' ■ . . PM 64/1418
(III t)zw.Ill') verbundenen markierten Leistensteckerteil (63,64) freigibt, wobei eine Übereinstimmung zwischen der am Leistensteckerteil (63,64) befindlichen Markierung und einer jeweils vom Schieber (62) freigegebenen, an der Befestigungsunterlage (61) angebrachten Markierung erforderlich ist.
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