DE1959974U - Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen. - Google Patents
Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen.Info
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander
austauschbare Lampen
Die !feuerung betrifft eine Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander
austauschbare Lampen gleicher und/oder unterschiedlicher
Art, insbesondere für Leuchtstofflampen und/oder Natriumdampflampen, deren Leuchtengehäuse einen Innenreflektor und alle elektrischen
Einbauteile wie Lampenfassungen, Starter, Drosselspulen und Kondensatoren
enthält. Es besteht die Aufgabe, die Leuchte so auszubilden, daß sie mit dem kleinsten Aufwand an technischen Mitteln und Zeit
auf verschiedene Lampenbestückungen umgestellt werden kann. So soll
z.B. in einer Leuchte mit mehreren Hochleistungsleuchtstofflampen
— 1 —
Stu/Wo.
'
■ ■<?■
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' .' ^
ein Teil dieser Lampen durch Natriumdampflampen ersetzt werden. Bei
einer bekannten Leuchte dieser Art sind alle elektrischen linbautei-Ie
auf dem Innenreflektor befestigt. Soll eine solche Leuchte auf Natriumdampf-Mischlicht umgestellt werden, so kann der Innenreflektor
samt den Einbauteilen ausgebaut werden. Dann müssen die für Natriumdampflampen erforderlichen Drosselspulen sowie Kondensatoren anstelle
der Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen eingebaut und der geänderten
Schaltung entsprechende neue Leitungen gelegt werden. Diese Umstellung bedingt einen großen Aufwand an Montagearbeit und Zeit. Man
könnte bei der Umstellung auf Mischlicht auch einen vorbereiteten neuen Innenreflektor einbauen, an dem bereits die richtigverdrahteten
unterschiedlichen Vorschaltgeräte befestigt sind. Diese Art der Umstellung erfordert aber einen großen Aufwand an Material, der mit einer
umfangreichen und kostspieligen Lagerhaltung verbunden ist.
Nach der Neuerung ist eine Verbesserung dadurch erzielt, daß am
Gehäuse ob erteil für jede Lampe eine ihre !zugehörige Drosselspule
und ihren Kondensator enthaltende Montageeinheit lösbar befestigt ist, wobei unterschiedliche Montageeinheiten für unterschiedliche
Lampen gegeneinander austauschbar sind und jede Montageeinheit unter Zwischenschaltung von Steckverbindungen mit den zugehörigen Lampenfassungen
sowie dem Starter verbunden ist und die Starter sowie die einander gleichen Passungen aller Lampen am abnehmbaren Innenreflektor befestigt sind. Wenn die Bestückung der neuerungsgemäßen
Leuchte geändert werden soll, so braucht jeweils nur die der, zu ersetzenden
Lampe zugeordnete Montageeinheit gegen eine der neuen Lampe entsprechende unterschiedliche'Montageeinheit ausgetauscht zu werden.
Dabei bleiben der Innenreflektor und die Verdrahtung unverändert; lediglich der Starter für Leuchtstofflampen ist gegebenenfalls durch :
eine für Natriumdampflampen geeignete Startertype zu ersetzen. Durch
_2_ Stu/Wo.
* ;; \ . : . , :. PLA 64/1418 . ■
"'·■ die Verwendung von Steckverbindungen lassen sich-die elektrischen :
Verbindungen, rasch· trenneriyund -in8 einfachster Weise wieder herstellen. Mit Hilfe der neuerungs/gemaßen Leuchte kann eine Mehrzahl
lichttechnischer Aufgaben gelöst werden. Diese Leuchte kann entweder mit lauter gleichen Lampen, beispielsweise nur mit Hochleistungsleuchtstofflampen
oder nur mit Natriumdampflampen,- bestückt werden. Die neuerungsgemäße Leuchte eignet sich in gleicher "tfeise
für die Urzeugung unterschiedlichen Mischlichtes, je nachdem,wieviele
Leuchtstofflampen und Natriumdampflampen jeweils zusammen -'' "eingesetzt sind. Mit Hilfe eines einzigen Leuc'ztsng'ehäuses und einer
',Reihe von Drossel-Kondensator-Montageeinheiten läßt sich ein umfangreiches Leuchten-Baukastensystem aufbauen. Bei dem neue.rungs-
■ genäßen Aufbau lassen sich Austauscharbeiten in Verbindung mit
Reparaturen rasch und einfach durchführen. ' ■ · [
In der Zeichnung sind zwei neuerungsgemäße Leuchten dargestellt.
Es zeigen: -
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt einer neuerungsgemäßen Mast-"j
ansatzleuchte für zwei Hochleist.ungsleuchts-tofflampen sowie-
eine Natriumdampflampe mit nebeneinander angeordneten Teildrosseln für die Natriumdampflampe,
Fig. 2 eine Druntersicht des GehäuseOberteils nach der Fig. T ohne
Abdeckwanne und ohne Innenreflektor,
Fig. 3 eine Druntersicht des Gehäuseoberteils einer zweiten Mastansatzleuchte
ohne Abdeckwanne und ohne Innenreflektor,
Fig. 4 einen senkrechten Querschnitt der zweiten neuerungsgemäßen Mastansatzleuchte, · - ' ■ ·
Fig. 5 eine Druntersicht des Reflektors der Leuchte nach der Fig. 4,
Fig.-. ο einen senkrechten Querschnitt des Gegenstandfes der Fig. 5>
.Fig. 7/das Sehaltschema der neuerungsgemäßen Leuchte,
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Fig. 8 eine Ansicht des Buchs ent eil es einer sechspoligen Steckverbindungseinrichtung
für die Montageeinheiten,
Mg. 9 eine Draufsicht einer mit einem .Schieber und Markierungen versehenen
SteckverMndungseinrichtung,
Fig.10 eine Draufsicht des Gegenstandes der Fig. 9 in einer zweiten
Schieberstellung und
Pig. 11 einen senkrechten Querschnitt des Gegenstandes der Fig.. 9«
Die beiden wiedergegebenen Leuchten sind Mastansatzleuchten, doch kann die neuerungsgemäße leuchte auch als Hängeleuchte ausgebildet
sein. Als Bestückung kommen mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare Lampen der gleichen und/oder unterschiedlicher Art
in Frage. Jede der dargestellten beiden Leuchten ist zur Aufnahme von zwei Hochleistungsleuchtstofflampen und einer natriumdampflampe
eingerichtet. ·
Bei der in den Fig. 1 und 2 abgebildeten Leuchte ist ein auf einen
Mastzopf 10 aufschiebbarer langgestreckter Gehäuseoberteil 1 durch
eine lichtdurchlässige Abdeckwanne 2 verschlossen. Im Leuchtengehäuse
befinden sich ein Innenreflektor 3 und alle elektrischen Einbauteile wie Lampenfassungen 4,5,6 (Fig.5) für die beiden Hochleistungsleuchtstofflampen
14,15 und die Natriumdampflampe 16, Starter 7,8,9, Drosselspulen 17,18,19,20 und Kondensatoren 21,22,23,24»
lach der Neuerung ist am gehäuse oberteil 1 für Jede Lampe 14»1-5,16"-eine
ihre zugehörige Drosselspule 17,18,19,20 und ihren Kondensator 21,22,23,24 enthaltende Montageeinheit I,II,III lösbar befestigt. ' *
Jede Montageeinheit I,II,III enthält ein Schienengestell 25,26,27,
an dem die Drosselspule 17 bis 20 und der Kondensator 21 bis 24 gehaltert sind. Jedes Gestell 25,26,27 ist durch zwei im gleichen
Abstand angebrachte Schrauben 29,30 am Gehäuseoberteil 1 festge-
_ 4 Stu/Wo.
■ ·..'■■. ■ PIA -64/1418
halten. Dabei sind bei den gleichen Montageeinheiten 1,11 je eine
Drosselspule 17,18 sowie je ein Kondensator 21,22 für die Hochleistungsleuchtstofflampen 14 bzw. 15 an den untereinander gleichen Schienengestellen
25,26 angebracht. Bei der unterschiedlichen Montageeinheit III sind auf dem Schienengestell 27 die Teilvorschaltgerate
bildenden zwei Drosselspulen 19»20 sowie die Kondensatoren
23,24 für die mit 380 V betriebene Natriumdampflampe 16 nebeneinander
angeordnet.
Weiter sind nach der Isuermrg>. die unterschiedlichen Montageeinheiten
1,11 und III für die unterschiedlichen Lampen 14,15 bzw. 16
gegeneinander austauschbar, weshalb bei allen drei Montageeinheiten 1,11,III die Abstände der Schrauben 29,30 gleich sind. Die Öffnung
zur Aufnahme der Schraube 29 ist seitlich geschlitzt, während die Öffnung für die Schraube 30 die Form eines Schlüsselloches hat.
Außerdem ist nach der Steuerung jede Montageeinheit I,II,III· unter
Zwischenschaltung von Steckverbindungen mit den zugehörigen Paaren von Lampenfassungen 4,5,6 sowie dem Starter 7,8,9 verbunden. Dabei
sind diese Starter 7,8,9 sowie die einander gleichen Fassungen 4,5,6
aller Lampen 14,15,16 am abnehmbaren Innenreflektor 3 befestigt. Zweckmäßig sind die auf dem Innenreflektor befestigten Fassungen
4,5,6 und die Starter 7,8,9 an einen gemeinsamen Leistensteekerteil
31 (Fig.6) angeschlossen.
Für die Herstellung der Steckverbindungen in der Leuehte können bekannte
Steckverbindungeleisten dienen, Von denen jede aus einem die Buchsen enthaltenden Leistenbuchsenteil und einem mit Steckerstiften
versehenen Leistensteekerteil bestehen. Vorteilhaft ist am Gehäuseoberteil 1 eine Tragplatte 32 mit Hilfe von zwei in Schlüssel-
' - 5 - Stu/Wo.
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löcher greifenden Schrauben 53,34 lösbar gehaltert. An dieser Tragplatte
32 ist ein Leistensteckerteil 37 für einen mit den Hetzaiischlußleitungen
35 verbundenen Leistenbuchsenteil 36 befestigt.
Von dem Ieistenste~ckerteil 37 gehen die leitungen gemäß dem Schaltschema
nach der Pig. 7 zu den Leistenbuchsenteilen 38,39,40 der Montageeinheiten
I,II,III und zu dem Leistenbuchsenteil 41, der für den Leistensteckerteil 31 des Innenreflektors 3 vorgesehen ist. Dieser
Leistensteckerteil 31 ist mit den auf dem Innenreflektor 3 befestigten Fassungen 4,5,6 und den Startern 7,8,9 verbunden. Die Leistenbuchsenteile
38,39,40 sind gleichfalls an der Tragplatte 32 befestigt. Die mit den Montageeinheiten I,II,III verbundenen Leistensteckerteile
sind mit 42,43,44 bezeichnet.
Soll die Natriumdampflampe 16 gegen eine Hochleistungsleuchtstofflampe
ausgetauscht werden, so wird am Innenreflektor 3 nur der Starter 9 ausgewechselt. Dann wird die Montageeinheit III durch eine
unterschiedliche Montageeinheit III1 (Pig.7) ersetzt, die den gleichen
Aufbau wie die Montageeinheiten I und II hat. In der gleichen Weise kann eine mit drei Hochleistungsleuchtstofflampen bestückte Leuchte
durch den Austausch der Montageeinheit III1 wieder in eine Natriumdampf-Mischlichtleuchte
verwandelt werden. Zweckmäßigerweise dient zur Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher
Montageeinheiten III,III1 eine Steckverbindungseinrichtung, in deren
Buchsenteil 40 (Pig.7) jeweils ein mit der Montageeinheit III bzw.
III' verbundener Steckerteil 44 bzw. 44' unverwechselbar einführbar
ist.
Torteilhafterweise hat die Steckverbindungseinrichtung einen sechspoligen
Buchsenteil 40 (Pig.7,8), dessen zwei an einem Ende ange-
■ · atu/Wo.
- 6 - ■
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ordnete Buchsen 45,46 (Mg.8) in einer Ebene liegen, die zu der
durch die vier übrigen Buchsen 47,48,49,50 gelegte Ebene s-enkrecht
steht. Dabei hat der der Montageeinheit III1 zugeordnete Steckerteil
44' vier in einer Ebene liegende Steckerstifte 51,52,53,54 (]?ig.7), die in die Buchsen 47,48,49,50 einführbar sind. Der der unterschiedlic
en Montageeinheit III zugeteilte Steckerteil 44 hat je zwei in zueinander senkrechten' Ebenen liegende Steckerstifte 55,56 und 57,58,
die in die Buchsen 45,46 und 49,50 eingesteckt werden können.
Pur die Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher
Montageeinheiten III,III', denen Lampen mit unterschiedlicher
Spannung (Hochleistungslampen für 220 V, Natriumdampflampen für 380 Y) zugeordnet sind, kann auch eine andere Steckverbindungseinrichtung
verwendet werden. Zweckmäßig hat diese einen mehrere, z.B. sechs, Anschlußbuchsen enthaltenden Leistungsbuchsenteil 60 (Pig.9), an dessen
plattenförmiger Befestigungsunterläge 61 ein feststellbarer
Schieber 62 gehaltert ist. Dieser gibt in mindestens zwei Stellungen eine bestimmte Anzahl, z.B. vier, der Anschlußbuchsen frei, in die
dann ein mit der jeweiligen Montageeinheit III' bzw. III verbundener, entsprechend markierter (z.B. HL und Na) Leistensteckerteil 63,64
eingesteckt werdeb kann. Dabei ist darauf zu achten, daß die am Leistensteckerteil 63 befindliche Markierung HL mit der Markierung
HL übereinstimmt, die an der Befestigungsunterlage 61 angebracht und vom Schieber 62 gerade freigegeben ist* Durch den Schieber 62 greifen
zwei Schrauben 65,66, die so weit voneinander angeordnet sind, daß der Leistensteckerteil 63,64 zwischen diesen Schrauben 65,66 durch-,
geschoben werden kann. Die Schrauben 6 5,66 gehen durch Längsschlitze 67,68 der Befestigungsunterlage 61 hindurch und können durch Muttern
69,70 festgelegt werden. In der Pig. 9 ist der mit HL markierte
η Stu/Wo.
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Leistensteckerteil 63 in die ersten vier Buchsen des Leistenbuch- S
senteiles 60 eingeführt'.« i .
7/ird mm die Hochleistungsleuchtstofflampe gegen eine Natriumdampflampe
ausgetauscht, so wird der Leistensteckerteil 63 von dem Leistenbuchsenteil 60 geti-ennt. Dann werden die beiden Schrauben 65,
gelockert und der Schieber 62 so weit verschoben, bis die Schrauben 65, 66 an den Süden der Längsschlitae 67 j 68 anschlagen. Nach
Festziehen der Schrauben 6p, 66 kann der mit Na markierte Leistensteckerteil 64 zwischen den Schrauben 65? 66 dui'chgeführt und
in die.letzten vier Buchsen des Leistenbuchsenteiles 60 eingesteckt
werden (Pig. TO). Die an der Befesxigungsunterlage 61 angebrachte
Markierung Na ist nun vom Schieber 62 freigegeben, so daß die
iibereins,timinung mit der am Leistensteckerteil 64 angebrachten Na-Markierung
festgestellt werden kann.
Bei der zweiten neuerungsgemäßen Leuchte handelt es sich gleichfalls
um .eine Mastansatzleuchte, an deren G-ehäuseoberteil 11
zwei hintereinander angeordnete Montageeinheiten I, II für gleiche.
Lampen'(z.B. Hochleistungsleuchtstofflampen) und eine unterschiedliche
Montageeinheit III für eine ungleiche Lampe (z.B. Natrium- "' dampflampe) lösbar befestigt sind. Die Montageeinheit III nach der
Fig. 3 unterscheidet sich von der Montageeinheit III nach der Fig. dadurch, dai3 sie ein langgestrecktes Öchienengestell 23 hat·', auf
dem die Teilvorschaltgeräte 19, 20, 23, 24 hintereinander angeordnet
-.sind. Der Abstand a der Befestigungsschrauben 71, 72 für die
Montageeinheit III ist gleich 'dem Abstand a zwischen den Befestigungsschrauben
73, 74 der Montageeinheiten I, II. Dadurch ist ein leichtes Austauschen der Montageeinheiten I, II, IIP gesichert.
13 Figuren - .. . ■ ■ ; . .
öV.Sbhutzansprache' . - . - 8 - Stu/Fa
Claims (6)
1. Leuchte für mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare
Lampen gleicher und/oder unterschiedlicher Art, insbesondere für Leuchtstofflampen und/oder Natriumdampflampen, deren Leuchtengehäuse
einen Innenreflektor und alle elektrischen Einbauteile wie Lampenfassungen, Starter, Drosselspulen und Kondensatoren enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuseoberteil (1,11) für jede .
Lampe (14,15,16) eine ihre zugehörige Drosselspule (17 bis 20)
und ihren Kondensator (21 bis 24) enthaltende Montageeinheit (I,II,
III bzw. III1) lösbar befestigt ist, wobei unterschiedliche Montageeinheiten
(1,11 -bzw. III, III') für unterschiedliche Lampen (H,
15 bzw. 16) gegeneinander austauschbar sind und jede Montageein-.heit
(I,II,III,III') unter Zwischenschaltung von Steckverbindungen
mit den zugehörigen Lampenfassungen (4,5,6) sowie dem Starter (7,8,9) verbunden ist und .die Starter (7,8,9) sowie die einander
gleichen Fassungen (4,5,6) aller Lampen (14,15,16) am abnehmbaren Innenreflektor (3) befestigt sind.
.2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem
Innenreflektor (3) befestigten Passungen (4,5,6) und Starter (7, 8,9) an einen gemeinsamen Leistensteckerteil (31) angeschlossen
sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 und 2 mit Steckverbindungsleisten, gekennzeichnet
durch eine am Gehäuseoberteil (1,11) gehalterte Tragplatte(32),
an der ein Leistensteckerteil (37) für einen mit den Netzanschlußleitungen (35) verbundenen Leistenbuchsenteil (36),
ein Leistenbuchsenteil (41) für den Leistensteckerteil'(31) des
Innenreflektors (3) und die Leistenbuchsenteile (38,39,40) für
Stu/Wo.
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die Leistensteokerteile (42,43,44 bzw. 44') der Montageeinheiten
(I,II,III bzw. III1) befestigt sind.
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung
der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten (ΙΙΙ·,ΙΙΙ·) eine Steckverbindungseinrichtung dient, in
•deren Buchsenteil (40) jeweils ein mit der Montageeinheit (III
bzw. III') verbundener Steckerteil (44 bzw. 44') unverwechselbar
einführbar ist.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,"daß die Steckverbindungseinrichtung
einen sechspoligen Buchsenteil (40) hat, dessen zwei an einem Ende angeordnete Buchsen (45,46) in einer
Ebene liegen, die zu der durch die vier übrigen Buchsen (47 bis 50)
gelegten Ebene senkrecht steht, wobei der der einen Montageeinheit
(III·). zugeordnete Steckerteil (44') vier in einer Ebene
liegende Steckerstifte (51 bis 54) hat, während der der unterschiedlichen
Montageeinheit (III) zugeordnete Steckerteil (44) je zwei in zueinander senkrechten Ebenen liegende Steckerstifte (55»
56 und 57,58) hat. · .
6. Leuchte nach Anspruch 1 mit Steckverbindungsleiste, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herstellung der Steckverbindung beim Austausch unterschiedlicher Montageeinheiten (ΙΙΙ,ΙΙΙ1), denen Lampen
mit unterschiedlicher Spannung zugeordnet sind, ein mehrere Anschlußbuchsen enthaltender Leistenbuchsenteil (60) dient, an dessen
Befestigungsunterlage (61) ein feststellbarer Schieber (62)
gehaltert ist, der in mindestens zwei Stellungen eine bestimmte Anzahl der Anschlußbuchsen für je einen mit der Montageeinheit
Stu/Wo. - 10 -
. ' ' ■ . . PM 64/1418
(III t)zw.Ill') verbundenen markierten Leistensteckerteil (63,64)
freigibt, wobei eine Übereinstimmung zwischen der am Leistensteckerteil
(63,64) befindlichen Markierung und einer jeweils vom
Schieber (62) freigegebenen, an der Befestigungsunterlage (61) angebrachten Markierung erforderlich ist.
- 11 -
Stu/Wo;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49313U DE1959974U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49313U DE1959974U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1959974U true DE1959974U (de) | 1967-05-11 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49313U Expired DE1959974U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Leuchte fuer mehrere langgestreckte, gegeneinander austauschbare lampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1959974U (de) |
-
1964
- 1964-07-01 DE DES49313U patent/DE1959974U/de not_active Expired
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