DE1959758A1 - Verfahren zum Herstellen von Druckgefaessen und Druckgefaess selbst - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Druckgefaessen und Druckgefaess selbstInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen von Druckgefäßen und Druckgefäß selbst Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Druckgefäße und insbesondere auf ein Verfahren zum Herstellen von'Aerosol-Behälterformatücken.
- Bis heute hat man solche Aerosol-Behälterformstücke ~im allgemeinen dadurch hergestellt, daß man ein rechteckiges Blechstück in zylindrische Form gewalzt und denZylinder da#, mit, seitlichen Nähten fertiggestellt hat. Anschließend hat man eine praktisch kreisförmige Bodenplatte auf eins der offenen Zylinderenden aufgesetzt und mit einer Flanschnaht verbunden. In manchen Fällen hatte die Bodenplatte die Form eines Domes. Dieser Dom ragte nach innen in den Zylinder und auf, diese Weise wurde das gewünschte Aerosol-Behälterformstück hergestellt, Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens liegt darin, daß zum Fertigen des Behälterformstückes zwei Nähte ausgebildet werden müssen.
- Ein weiterer Nachteil liegt in der Schwierigkeit, di Nähte leckdicht auszubilden. Dies gilt insbesondere für die Bodennaht, da dort die mehrfache Metallstärke erfaßt werden muß, In einem Versuch, diese Nachteile zu überwinden, hat man bereits Aerosol-Behälterformstücke einteilig hergesteilt. Hierzu mußte man aber schweres bzw. dickes Metall verwenden, um einer seits den Innendruck im fertigen Behälter aufzufangen und' um gleichzeitig eine annehmbare Form der Bodenplatte Zn erhalten, damit Stabilität, Standfestigkeit, leichte Reinigung des Behälterinneren und leichtes Lackieren des Behälterinneren erreicht werden.
- Trotzdem hat man mit Erfolg einteilige Behälter, insbesondere aus Aluminium, hergestellt, und diese befinden sich zur Zeit auf dem Markt.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Her stellen eines einteiligen Aerosol-Behälterformstückes aus ~verhältnisniäßig leichtem bzw. dünnem Blech.Das FormstucU-'' kann dem Druek des Aerosols standhalten und gleichzeitig den anderen Forderungen ~entsprechen.
- Die vorliegende Erfindung sieht somitiein Verfahren zum Berstellen eines integralen Druckgefäßformstückes vor, wobei zuerst ein flaches Metallstück in die Form eines Hohlgefäßes mit einem'im wesentlichen domförmigen Ende ge'zo'gefl' wird, wobei das Gefäß dann mindestens an seinem offenen'' Ende ab gestützt wird und ein Formwerkzeug in Richtung auf das geschlossene Ende des Gefäßes vorgeschoben wird, um einen nach einwärts ragenden'Dòm auszubilden.
- Das Formwerkzeug hat vörzugsweise Außenabmessungen, die s@weit unter denen des Gefäßes liegen, daß um dessen geschlossenes Ende ein in Ümfängsrichtung verlaufender Flansch ausgebildet werden kann.
- Vorzugsweise wird die Innenwand des Gefäßes mit einem flexiblen Lack überzogen, bevor'das Gefäß zwecks Bearbeitung durch das Formwerkzeug abgestützt wird.
- Während des Formvorganges kann das Gefäß relativ zu dem Formwerkzeug gedreht werden, so daß das Gefäß-Formstück durch einem "Dreh- "vorgang entsteht.
- Vazugsweise ist das anfangs flache metallstück ein Blech mit hoher Oberflächengüte.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist ein Druckgefäßt-Rohling vorgesehen, der eine integrale und zylindrische Seitenwand aufweist, die an einem Ende offen und an dem anderen Ende durch einen Bodenabschnitt verschlossen wird, der integral mit der zylindrischen Seitenwand ausgebildet ist. Dieser Bodenabschnitt ist domförmig ausgebildet und der Dom erstreckt sich nach innen in das Druckgefäß-Formstück.
- Zusätzlich zu der Überwindung der obigen Nachteile des Standes der Technik liegt ein weiterer Vorteil der ERfindung darin, daß das Blech wirkungsvoller ausgenutzt werden kann, Es braucht nämlich lediglich eine einzige Grundform aus dem Blech geschnitten zu werden. Aufwendige Naht-Bildungsvorrichtungen sind nicht länger nötig.
- Am Beispiel der in der Zeichnung beschriebenen Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter erläutert. Dabei ist: Figur 1 die Darstellung eines Gefäßes, das an seinem offenen Ende abgestützt wird, und wobei ein Formwerkzeug in Richtung auf das Gefäß vorgeschoben wird, Figur 2 die Darstellung des Formwerkzeuges während des Formhubes und Figur 3 die Darstellung der #urückbewegung des Formwerkzeuges und eines fertigen Druckbehälters.
- In der früheren Anmeldung P 19 o7 o77.o der Anmelderin wird ein Verfahren zum Herstellen eines Behälters aus einem Blech-,teil beschrieben, wobei das Blech auf eine erste Form aufgeschoben wird, mehrere miteinander verbundene und teleskopartig angeordnete Preßstempel gemeinsam auf den ersten Preßstempel zubewegt werden und das Blechteil durchgezogen wird, die Stempel auf eine zweite Form zubewegt werden, Energie gespeichert wird, die durch die Relativbewegung zwischen einem der Stempel und dem innersten Stempel erzeugt wird, indem eine bestimmte Druckmittelmenge umfaßt wird und diese in dem Druckmittel gespeicherte Energie für einen weiteren Abschnitt des Ziehvorganges ausgenutzt wird, Figur 1 zeigt nun ein mit einem Überzug weweehsee versehenes Stahlgefäß lo, das auf einer geeigneten Presse aus einem flachen Be%hteil gezogen wurde. Eine solche Presse wird zum Beispiel in der eben genannten älteren Anmeldung der Anmelderin beschrieben.
- Im Anschluß an das Ziehen wird die zylindrische Seitenwand des gezogenen Behälters beschnitten, um diesem ein glattes und gleichförmiges offenes Ende zu geben, Anschließend wird in bekannter Weise eine nach außen gerichSte Lippe 12 in das offene Ende eingeschnitten.
- Ein Überzug aus einem flexiblen Lack, wie zum Beispiel aus einem Epoxy-Phenol-Lack, wird dann auf die Innenwand des Gefäßes aufgebracht, während dies an seiner Lippe 12 festgeklemmt ist. Der KLemm-Mechanismus hat die Form einer Platte 14 mit einer eingeformten Höhlung 16. Der Durchmesser der Höhlung ist derart, daß das mit der Lippe versehene Ende 12 des Behälters lo mit Gleitsitz aufgenommen wird. Eine Abstreifplatte 18 hält das Gefäß während des Formvorganges in horizontaler Lage. Eine weitere (nicht gezeigte) Abstützung kann bei Bedarf am geschlossenen Ende des Gefäßes angeordnet werden.
- Ein Formwerkzeug mit einer im wesentlichen halkugelförmigen Nase 20 ist vorgesehen und dient zur horizontalen Gleitbewegung relativ zu dem Gefäß 10, auf das es axial ausgerichtet ist.
- Gemäß Figur 2 ist das Formwerkseug mit der Nase 20 bereits in Richtung des Pfeiles auf das Gefäß 10 verschoben worden.
- Die Nase 20 weist einen nach innen gerichteten domförmigen Abschnitt 22 auf, der auf die Bodenplatte des Gefäßes lo auftrifft. Diese Bodenplatte nimmt dann die halbkugelförmige Gestalt der Nase 20 des Formwerkzeuges an. Da das Formwerkzeug einen kleineren Durchmesser als das Gefäß hat, entsteht an der Unterseite des Gefäßes 10 ein in Umfangsrichtung verlaufender Flansch 24, auf dem das fertige Gefäß aufsteht.
- Figur 3 zeigt das Abziehen des Formwerkzeuges vom fertigen Behälterformstück. Die nach einwärts gedrückte domförmige Bodenplatte 22 und der Umfangsflansch 24 sind deutlich zu sehen.
- Das Druckgefäß-Formstück ist eine einteilige Konstruktion mit einem einzigen inneren überzUg, der nach dem anfänglichen Ziehvorgang, aber vor der Verformung aufgebracht wird, Das Formstück eignet sich insbesondere zur Herstellung von Aerosol-Behältern. Das Oberteil des Aeresol-Behälters mit dem Ventil wird auf die nach außen gerichtete Lippe 12 aufgeflanscht.
- Bei einer anderen Aus führungs form der Erfindung wird das Gefäß während des Hineinschiebens des Formwerkzeuges gedreht, um damit den Formvorgang zu verbessern, Bei dieser Ausführungsform werden damit die Platte 14 und das Gefäß lo durch irgendeine (nicht dargestellte) geeignete Einrichtung gedreht, während das Formwerkzeug 20 auf das Gefäß lo zubewegt wird.
- Das verwendete Blech ist mit einem Überzug beschichtet, Das Blech erhält damit eine GesamtsXtärke von etwa 12-tausendstel Zoll.
- Patentansprüche:
Claims (2)
- Patentansprüche: Verfahren zum Herstellen eines integralen Druckbehälter-Formstückes, wobei ein anfangs flaches Metallstück in die Form eines Hohlgefäßes mit einem im wesentlichen domförmigen Ende gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß tlo) mindestens an dessen offenem Ende abgesEtzt wird und ein Formwerkzeug (20) in Richtung auf das geschlossene Ende des Gefäßes vorgeschoben wird, um einen in das Gefäß nach innen ragenden Dom (22) auszubilden.
- 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessungen des Formwerkzeuges (20) um soviel kleiner als die Abmessungen des Gefäßes (lo) sind, das an dem geschlossenen Ende des Gefäßes (lo) ein in Umfangsrichtung verlaufender Flansch (24) ausgebildet wird, 3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überzug aus einem flexiblen Lack auf die Innenwand des Gefäßes (to) aufgebracht wird, bevor dieses zwecks Bearbeitung durch das Formwerkzeug abgestützt wird, 4) Verfahren nach Ansprueh 3, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Lack ein Epoxy-Phenol-Harz ist, 5) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (lo) relativ zu dem Formwerkzeug~(20) gedreht wird, während dieses in Richtung auf das geschlossene Ende des Gefäßes (lo) vorgeschoben wird, '6) Druckgefäß, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß mit einer integralen und zylindrischen Seitenwand ausgebildet ist, die an einem Ende offen und an dem anderen Ende durch einen Bodenabschnitt verschlossen wird, der einstückig mit der zylindrischen Seitenwand ausgebildet ist, der Bodenabschnitt domförmig ist und dieser ~Dom nach einwärts gerichtet ist.L e e r s e i t e
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|---|---|---|---|
| DE19691959758 DE1959758A1 (de) | 1969-11-28 | 1969-11-28 | Verfahren zum Herstellen von Druckgefaessen und Druckgefaess selbst |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1959758A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0149738A3 (de) * | 1984-01-24 | 1985-11-13 | Blechwarenfabriken Züchner GmbH & Co. | Maschine und Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters aus Blech |
| DE4435816A1 (de) * | 1994-10-07 | 1996-04-11 | Engelbrauerei Schwaebisch Gmue | Getränkedose |
| US5755354A (en) * | 1994-10-07 | 1998-05-26 | Engelbrauerei Schwaebisch Gmuend, Luise Lang Gmbh & Co. Kg | Beverage can |
-
1969
- 1969-11-28 DE DE19691959758 patent/DE1959758A1/de active Pending
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