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DE1959689U - Flachradiator mit konvektionseigenschaften. - Google Patents

Flachradiator mit konvektionseigenschaften.

Info

Publication number
DE1959689U
DE1959689U DE1966B0068841 DEB0068841U DE1959689U DE 1959689 U DE1959689 U DE 1959689U DE 1966B0068841 DE1966B0068841 DE 1966B0068841 DE B0068841 U DEB0068841 U DE B0068841U DE 1959689 U DE1959689 U DE 1959689U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
housing
register
elements
convection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966B0068841
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Brustmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966B0068841 priority Critical patent/DE1959689U/de
Publication of DE1959689U publication Critical patent/DE1959689U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1417Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

!•laohradiator mit Eonvektionseigenscaaften
Die Erfindung' "bezieht sict auf /einen Plachradiator mit Konvelitionseigensciaaften,-der aus:. mindest ens einem Register von nebeneinander im wesentlichen :.senkr echt en Heizkörperrippen oder Heizkörperrohren "besteht,-die .im oberen Teil durch einen Verteiler und im unteren EeIl durch einen Sammler für das Eeizmedinm -untereinander verbunden sind./
Die bekannten Eippenheizkörper und Eohrheizkörper haben durch ih© Eegisteranordnung ein nicht besonders gefälliges Aussehen. Darüber hinaus"weise-n-: sie /auch^-vielfach an ihrer dem Raum zugewandten Vorderseite verhältnismäßig schärfe Kanten auf, die gefährlich sein können,- w.enn. b eis pie lswei.se Kinder gegen einen solchen Heizkörper fallen. Deshalb sind derartige Eippenheizkörper und Rohrheizkörper für SchUlräume unddergl. nicht besonders geeignet.
Es ist ,bereits bekannt -geWorden,-. das/unschöne Aussehen derartiger Heizkörper dadurch-zu beheben, daß auf die Vorderseite eines her-
/2
kömmlichen Radiators in form eines Rippenheizkörpers eine Abdeckplatte aufgesetzt wurde,wodurch gleichzeitig eine Konvektionsführung für die in den Zwischenräumen zwischen den Heizkörperrippen erwärmte Luft geschaffen wurde. Die "bekannte Konvektionsführungsplatte ist jedoch erst nachträglich auf den Heizkörper verhältnismäßig lose aufgesetzt und hat daher keine nennenswerte Wärraeübertragende Verbindung mit dem Heizkörper. Sie "bleibt daher im wesentlichen kalt und nimmt deshalb dem Heizkörper seine wärmestrahlende Wirkung.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Heizkörpereinheit zu schaffen, die durch mindestens ein Heizkörperregister und ein Gehäuse gebildet wird. Das Gehäuse soll dabei nicht allein ein gefälliges Aussehen ergeben, sondern vor allem auch eine glatte Yorderfläche aufweisen und in fester, wärmeleitender Verbindung mit dem Heizkörperregister gehalten sein, so daß es mit seinen Außenflächen die wärmestrahlende ¥irkung des Heizkörpers übernimmt und sich mit seinen Innenflächen an der Erwärmung der Konvektionsluft beteiligt. Das Heizkörpergehäuse soll somit nicht mehr allein Abdeckung oder Verkleidung des Heizkörpers, sondern ein unmittelbares Heizkörperelement sein. Durch die Erfindung soll außerdem unter Zuhilfenahme des Heizkörpergehäuses die Möglichkeit ge-
schaffen werden, die Konvektionswirkung und die wärmestrahlende Wirkung des Heizkörpers zur Erzielung des
für den jeweiligen FaIl günstigsten Effektes, aufeinander abzustimmen.
Dies wird durch die Erfindung- dadurch erreicht, daß die Konvektionsführungseinrichtung als unmittelbarer wärmeleitender und wärmestrahlender Heizkörperteil in Form
eines in Höhe und Tiefe auf das Heizkörperregister bzw. die Heizkörperregister und in der Breite im wesentlichen auf die Raumverhältnisse abgestimmtes Heizkörpergehäuse ausgebildet ist, das mittels einer Halteeinrichtung in
fester, wärmeübertragender, fläohenhafter Berührung mit den Heizkörperelementen gehalten ist, während die Heizkörperelemente selbst mit der G-ehäusevorderwand zugewandten Anlage- und Wärmeübertragungsflächen ausgebildet sind.
Das Heizkörpergehäuse kann sehr einfach ausgebildet sein, : beispielsweise aus einer geschlossenen Yorderwand, geschlossenen Seitenwanden, -einer mit Auslaßschlitzen versehenen Deckenwand und rückwärtigen Anlageflanschen für die Gebäudewand gebildet und in mindestens solcher Breite ausgebildet sein, daß die zum Heizkörper gehörenden Armaturen noch innerhalb des Gehäuses angeordnet sind. In dieser Ausführung eignet
sich der Heizkörper nach der Erfindung insbesondere für die normale Anbringungsweise an Wänden. Bei freistehenden Heizkörpern wird man das Gehäuse anstelle der rückwärtigen Anlageflanschen auch noch" mit einer geschlossenen Rückwand ausbilden. Anstelle der Luftauslaßschlitze oder anstelle eines Teiles der Luftauslaßschlitze oder auch zusätzlich zu den !Duftausläßschlitzen in der Beckenwand kann die Gehäüsevorderwand mit einem oder mehreren sich vorzugsweise in der Breite des Gehäuses erstreckenden Luftauslaßschlitzen versehen sein. ..-.._■ ■ . ■■ ;
Der Heizkörper nach der Erfindung kann innerhalb des. Gehäuses mehrere hintereinander angeordnete Heizkörperregister aufweisen. Br kann aber auch in seiner Breite mehrere seitlich nebeneinander, ggf.- mit Abstand voneinander angeordnete Register bzw.-Registergruppen von Heizkörperelementen innerhalb des Gehäuses aufweisen. Die gegenseitige Abstimmung der wärmestrahl&nden Wirkung und der Konvektionswirkung läßt sieh einmal; durch die Größe der Berührungsflächen zwischen denHeizkorperelementen und der Gehäusevorderwand und zum andern durch den.Einbau zusätzlicher Trennwände in den Zwischenräumen zwischen; den-benachbarten Heizkörperelementen entsprechend den«: jeweiligen Verhältnis sen auf den günstigsten Wert einrichten, wobei die Vergrößerung: der. Berührungsfläche zwischen dem Heizkö.rpergehäuse und den Heizkörper elementen, die auf die Gehäusewandung übertragene Wärmemenge, erhöht, die dann nachgeblich der Wärmestrahlung zugute kommt, während, die Einbauten.zwischen den benachbarten Heizkörperelementen: zur Erhöhung der Konvektionswirkung
dienen. Es läßt sieb, somitfür-:-jeden Anwendungsfall der Strablungsanteil und der Konvektionsanteil berecbnen und aufeinander abstimmen.
Einige Ausfübrungsbeispiele der Erfindung werden anband der Zeicbnung näber erläutert. Eszeigen: .;"■"■■ : ;
ffig. 1 einen Elacbradiator nacb der Erfindung in: perspektivisober Darstellung j - --J",- ; -_ -
Mg. 2 einen J1Ia ebra diät or nacb der Erfindung in etwas abgewandelter Ausfübrungsform, scbematiscb in s enkrecbte.m Scbnitt5
Mg. 3 einen Elacbradiator entsprechend; lig. 2 mit zwei bintereinander angeordneten Eegistern von Heizkörperelementen und
Mg. 4 einen Heizkörper entsprecbend Mg. 2 mit drei untereinander angeOrdneten Heizkörperregi.stern.
Im Beispiel nacb. Mg. 1 entbält der. llacbradiator ein Register von Heizkörperelementen 3. Diese .Heizkörperelemente 3 sind senkrecbt angeordnete Eobre.mit.recbtefcigem Querscbnitt, die unten durcb einen flacben Boden und oben durcb eine Abscbrägung abgescblossen sind. Im oberen Teil sind diese Heizkörperelemente 3 durcb den Verteiler 2 miteinander verbunden, der im dargestellten Beispiel durcb -swiscben je zwei benacbbarten Helzkörperelementen 3 eingesetzte Eobrstücke "gebildet ist. In gleicber Weise, ist aucb"der im.unteren Teil des Heizregisters vorgesebene Sammler 1 aufgebaut,, von dem in der Zetsbnung
nur der äußere Stutzen sichtbar ist. Zwisehen je zwei benachbarten Heizkörper element en 3 ist eine: senkrechte Zwischenwand 4 in Form eines U-Profileisens angebracht, das sich von.der Oberseite des Sammlerrohres,1 bis zur Unterseite des Verteilerrohres 2 erstreckt. -Diese Zwischenwände 4 sind mit ihren Profilflanschen an den Heizkörperelementen 3 verschweißt, so daß sie in unmittelbarer wärmeleitender Verbindung mit den Heizkörperelementen 3 stehen. : -
Das Heizkörpergehäuse 5. besteht in dem dargestellten Beispiel aus einer geschlossenen Vorderwand 6, im wesentlichen geschlossenen Seitenwänden 7. (abgesehen von den Einlassen 8 für die Vorlauf- und die. Rücklauf leitung), -einer. Deckenwand 9 mit einer Reihe von Luftauslaßschlitzen TO und aus den ander rückwärtigen Kante der Seitenwände 7 und der Deckenwand. 9- angebrachten Anlageflanschen .11, mit denen sich das G-ehäuse gegen ..die Gebäudewand setzt. Die liefe des Gehäuses 5 ist so abgestimmt^ daß sich die Gehäusevorderwand 6 mit ihrer Innenfläche fest.gegen die Vorderflachen 12 der Heizkörperelemente 3 legt, und damit in.gute, wärmeleitende Verbindung mit den Heizkörperelementen 3 kommt. Diese;- gute wärmeleitende Verbindung wird durch keilförmige oder elastische Aufsteckhalter gewährleistet, .die an .dem Heizkörperregister befestigt sind und in entsprechende innere Ijaschen .oder Ösen an der Gehäusevorderwand greifen. Diese ..elastischen - d.h. unter Umständen sogar federnden oder keilförmigen Äufsteckhalter, die in ihrem grundsätzlichen Auf-
"bau an sich bekannt und.deshalb nicht ausdrücklich in der Zeichnung dargestellt sind,, sind in _jedem._3?ali derart angebracht und ausgebildet, daß sie eine feste flächige Berührung, zwischen den Yorderflachen 12 und der Heizkörperelemente 3 und der Innenfläche der G-ehäusevorderwand 6 sicherstellen. Die G-ehäus ewände 6, 7» 9 bestehend aus wärmeleitfähigem Material, insbesondere Stahlblech oder sonstigem Metallblech und werden dadurch-im wesentlichen auf die Temperatur "der Heizkörperelemente 3 erhitzt und übernehmen damit im wesentlichan die wärmestrahlende Wirkung.des Heizkörpers. Zwischen der G-ehäuseTorderwand- 6 und-den Trennwänden 4 werden vordere senkrechte Konvektionskanäle- gebildet, deren Wände 3> 4, 6 sämtlich beheizt sind, so daß sich innerhalb dieser vorderen Konvektionskanäle eine hochwirksame Erwärmung der luft und ein hochwirksamer Konvektionsstrom einstellen. Die hinteren Konvektionskanäle werden durch die Heizkörperelemente 3, die Trennwände 4 und die Gebäudewand abgeschlossen, wobei sich allerdings Konvektionskanäle geringerer Wirksamkeit ergeben. Oberhall der Heizkörperelemente 3 und der zwischen ihnen gebildeten Konvektionskanäle befindet sich noch innerhalb des Heizkörpergehäuses 5 ein Luftraum 13, in welchem ein "Vermischen der Konvektionsluft aus den vorderen und den hinteren Kanälen erfolgt. Dadurch kann die stärkere Strömung in den vorderen Könvektionskanälen dazu herangezogen werden, die liuftkonvefction indden hinteren Kanälen mitzureißen.
Bei freistehenden Heizkörpern wird anstelle der Plansche 11 eine geschlossene Rückwand am Gehäuse: 5vorzusehen sein, die selbst auch
in wärmeleitende Berühriing mit den rückwärtiger!. Flächen der. Heizkörperelemente- 3 ;zu "bringen ist, so daß dann eine symmetrische Konvektionswirkung erzielt wird:. Die ."Konvektionswirkung in den vorderen und. hinteren KonvektiOnskanälen kann auch - wenn erwünscht - dadurch- angeglichen werden:, daß die Heizkörper- : elemente 3 an ihren rückwärtigen flächen mit einem zusätzlichen Konvektionsführungs"blech miteinander verbunden werden, das - wie die G ehätise vorderwand 6 -in wärmeleitender Verbindung mit den Heizkörperelementen"3 steht, und die hinteren Konvektionskanäle wirksam nachtinten abschließt. Solche Maßnahmen sind a"ber nur dann zu treffen, wenn die Konvektionswirkung im Vergleich zur ¥ärmeStrahlungswirkung wesentlich verstärkt werden soll.
Das Heizkörpergehäuse 5 ist nach "beiden Seiten weit über die Breite. des Heizkörperregisters hinaus; verbreitert, so daß sich nach beiden Seiten hin ein "beträchtlicher Überstand" 14 bzw. 1 5. ergibt. Der Überstand 14 an der Inschlußseite des Heizkörperregisters ist mindestens so groß, daß die mit dem Heizkörper verbundenen iimaturen, insbesondere das-Heizkörper-Eegelventil innerhalb des Ge-
zu, . -■■-.. ..""-. -.. ;■ .. - - -.-■■'. häuses 5 unterbringen ist. Der auf-der gegenüberliegenden Seite vorgesehene Überstand 15 dient im wesentlichen dazu, das Heizkörper gehäuse harmonisch in die Gestaltung des jeweiligen Raumes.einzufügen und auch dazu, die wärmestrahlende lläche des Heizkörpers zu. vergrößern.' - _ ·
■■■-.■■■ ■;;';- } /9 -
Eine weitere Abstimmungsmöglichkeit der Wärmestrahlung zur Wärmekonvektion besteht darin, daß mehrere Heizkörperregister nach I1Ig... 1. nebeneinander in mehr oder weniger großen Abständen innerhalb des Gehäuses 5 angeordnet werden. Will man dagegen die Konvektionswirkung gegenüber der warmestrahlenden Wirkung wesentlich verstärken, so; "können auch - .wie in Pig» 5 und 4 angedeutet mehrere Heizkörperregister hintereinander angeordnet, werden. Bei einer derartigen- Anordnung werden bevorzugt die Heizkörperelemente 3 so angeordnet, daß sie in der Heizkörpertiefe durchgehend miteinander fluchten, also durchgehend fluchtende Zwischenräume bilden, die durch die Trennwände 4 und zusätzliche Trennwände in den Registerverbindungsebenen" in je zwei Reihen von Konvektionskanälen pro Register unterteilt werden. Vorzugsweise wird man dabei die aneinanderstoßenden Heizkörperelemente 3 jedes Registers miteinander fest verbinden, ggf. miteinander verschweißen.
Wie in. Pig. 2 bis-4 angedeutet, kann anstelle der Luftau£~ . laßschlitze 10 in der Deckenwand 9 oder zusätzlich zu diesen Auslaßschlitzen '10 ein sich in der Breite des .Gehäuses 5 erstreckender Warmluftauslaßschlitz 16 in der. Vorderwand 6 des Gehäuses 5 angebracht sein.
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Wie die Beispiele zeigen, eignet:sich die Erfindung insbesondere im ZiisanffiienQang.mit dem G-rundaufbau eines Röhrenheizkörpers in Regis türanordnung, da hierdurch die Yor€Uߣs~ setzung für. die wärmeleitende Verbindung zwischen den Heizkörperelementen -3 und dem Heizkörpergehäuse 5 am besten gewährleistet sind. Es ist aber nicht, undenkbar, auch einen Rippenheizkörper im Rahmen der Erfindung zu benutzen. Hierzu müssen aber an den Heizkörperrippen die erforderlichen Berührungsflächen 12 zusätzlich, beispielsweise durch Anschweißen von-Winkelprofilstüoken aus Metall, geschaffen werden. .----■. . ■ .."'."■
/11
Schutzansprüche

Claims (10)

P.A.637 061-6.12.66 zansprüc Ta_e
1. Flachradiator mit Konvektionseigenschaften, bestehend aus mindestens einem Register von-nebeneinander im wesentliehen senkrechten Heizkörperrippen oder Heizkörperrohren, die im oberen Teil durch einen Verteiler und im unteren Teil durch einen Sammler untereinander verbunden sind, und einer an der Yorderseite des Heizkörpers angebrachte, einstückig geschlossene, den Heizkörper abdeckenden, diesen zumindest seitlich überragenden und senkrechte Konvektionskanäle zwischen den einzelnen Heizkörperelementen bildenden Konvektion^ führungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet daß die Konvektionsführungseinrichtung als wärmeleitender und wärmestrahlender Heizkörperteil in Form eines in Höhe und Tiefe auf das Heizkörperregister bzw. die Heizkörperregister und in der Breite auf die Raumverhältnisse abgestimmten Heizkörpergehäuses (5) ausgebildet ist, das mittels einer Halteeinrichtung in fester, wärmeübertragender flächenhafter Berührung mit den Heizkörperelementen (3) gehalten ist, während die Heizkörperelemente (ü) selbst mit der Gehäusevorderwand (6) zugewandten Anlage- und Wärmeübertragungsflächen (12) ausgebildet sind.
2, Flachradiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizkörpergehäuse (5) aus einer geschlossenen Vorderwand (6), geschlossenen Seitenwääden (7)> einer mit Auslaßschlitzen (10)
versehenen I)eckenwand. (9) "und rückwärtigen Anlageflanschen (11) für die Gebäudewand gebildet und in mindestens solcher Breite ausgebildet ist, daß/die zum Heizkörper gehörenden Armaturen noch innerhalb des ■ "Gehäuses (5) angeordnet sind.
3. Flachradiator nach Anspruch T .oder 2, .. dadurch gekennzeichnet, daß das Heizkörpergehäuse in seiner. Tiefe auf die Anzahl der von ihm aufgenommenen hintereinander angeordneten Register von Heizkörperelementen (3) und den zu überdeckenden Abstand der Heizkörperlemente (3) von der Gebäudewand abgestimmt ist.
4. Plachradiator nach einem der/Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- ■ kennzeichnet, daß das Heizkörpergehäuse in seiner Breite mehrere seitlich nebeneinander:, ggf. mit Abstand voneinander angeordnete-Register bzw. Registergruppen von Heizkörperelementen (3): aufnimmt. ; . ■"-_. ■-.-,.., .
5. !Flachradiator nach einem..der .Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizkörpergehäuse. (5) die Heizkörperelemente (3) nach unten mit.einem verhältnismäßig schmalen Streif en. seiner Yorderwand (6) überdeckt und nachioben einen gemeinsainen Iiufträum (13) zwischen.der Oberkante- des Heizkörperregisters und der Deckenwand (9) bildet,
6. llaclaradiator nach, einem, der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß- die.... Heizkörperelemente (3) als Rohre mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind, deren breite Seiten die Heizkörpertiefe und: deren vordere Schmalseite (12) die Anlage- und^ärmeübertrag'U-^-Ssfläche bildet.
7. llachradiator nach einem der; Ansprüche Ί bis 6,· dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Heizkörperelemente]! (3) durch mindestens ceine senkrechte, in wärmeleitender Verbindung mit. mindestens einem HeizkörpeuäLement gehaltene Trennwand (4) in mindestens zwei im wesentlichen senkrechte Konvektionskanäle unterteilt ist.
8. Flachradiator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4) als sehkrechte Querwand "zwischen dem Sammler (1) und dem Verteiler (2) und in. wärmeleitender Yerbindung zwischen zwei, benachbarten.Seizkörperelementen (3) befestigt beispielsweise eingeschweißt ist.
9. Flachradiator nach Anspruch 7 und 8, daäu-toea gekennzeichnet, · daß bei mehreren hintereinander angeordneten Heizkörperregistern die Heizkörperelemente (3) hintereinander miteinander ausgerichtet und in senkrechten Register-Verbindungsebenen aneinander-
liegen und ggf. aneinander befestigt sind, und daß im Bereich der Register-Yerbindungsebenen senkrechte Erennwände in den Zwischenräumen zwischen den Heizkörperelementen und in wärmeleitender Verbindung mit den benachfharten Heizkörperelementen (3) angebracht sind.
10. Flachradiator nach einem der Ansprüche 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung für das Gehäuse (5) am Heizkörperregister angebrachte, keilförmige oder elastische oder federnde, die Gehäusevorderwand (6) in feste Anlage an das Heizkörperregister ziehende Aufsteckhalter enthält.
DE1966B0068841 1966-12-06 1966-12-06 Flachradiator mit konvektionseigenschaften. Expired DE1959689U (de)

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