DE1959689U - Flachradiator mit konvektionseigenschaften. - Google Patents
Flachradiator mit konvektionseigenschaften.Info
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1417—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards
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Description
!•laohradiator mit Eonvektionseigenscaaften
Die Erfindung' "bezieht sict auf /einen Plachradiator mit Konvelitionseigensciaaften,-der
aus:. mindest ens einem Register von
nebeneinander im wesentlichen :.senkr echt en Heizkörperrippen
oder Heizkörperrohren "besteht,-die .im oberen Teil durch einen
Verteiler und im unteren EeIl durch einen Sammler für das Eeizmedinm
-untereinander verbunden sind./
Die bekannten Eippenheizkörper und Eohrheizkörper haben durch
ih© Eegisteranordnung ein nicht besonders gefälliges Aussehen.
Darüber hinaus"weise-n-: sie /auch^-vielfach an ihrer dem Raum zugewandten
Vorderseite verhältnismäßig schärfe Kanten auf, die gefährlich
sein können,- w.enn. b eis pie lswei.se Kinder gegen einen solchen
Heizkörper fallen. Deshalb sind derartige Eippenheizkörper und
Rohrheizkörper für SchUlräume unddergl. nicht besonders geeignet.
Es ist ,bereits bekannt -geWorden,-. das/unschöne Aussehen derartiger
Heizkörper dadurch-zu beheben, daß auf die Vorderseite eines her-
/2
kömmlichen Radiators in form eines Rippenheizkörpers eine Abdeckplatte aufgesetzt wurde,wodurch gleichzeitig eine
Konvektionsführung für die in den Zwischenräumen zwischen
den Heizkörperrippen erwärmte Luft geschaffen wurde. Die "bekannte Konvektionsführungsplatte ist jedoch erst nachträglich
auf den Heizkörper verhältnismäßig lose aufgesetzt und hat daher keine nennenswerte Wärraeübertragende Verbindung
mit dem Heizkörper. Sie "bleibt daher im wesentlichen kalt
und nimmt deshalb dem Heizkörper seine wärmestrahlende Wirkung.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Heizkörpereinheit zu schaffen, die durch mindestens ein Heizkörperregister
und ein Gehäuse gebildet wird. Das Gehäuse soll dabei nicht allein ein gefälliges Aussehen ergeben, sondern
vor allem auch eine glatte Yorderfläche aufweisen und in fester, wärmeleitender Verbindung mit dem Heizkörperregister
gehalten sein, so daß es mit seinen Außenflächen die wärmestrahlende ¥irkung des Heizkörpers übernimmt und sich mit seinen
Innenflächen an der Erwärmung der Konvektionsluft beteiligt.
Das Heizkörpergehäuse soll somit nicht mehr allein Abdeckung oder Verkleidung des Heizkörpers, sondern ein unmittelbares
Heizkörperelement sein. Durch die Erfindung soll außerdem unter Zuhilfenahme des Heizkörpergehäuses die Möglichkeit ge-
schaffen werden, die Konvektionswirkung und die wärmestrahlende
Wirkung des Heizkörpers zur Erzielung des
für den jeweiligen FaIl günstigsten Effektes, aufeinander abzustimmen.
für den jeweiligen FaIl günstigsten Effektes, aufeinander abzustimmen.
Dies wird durch die Erfindung- dadurch erreicht, daß die
Konvektionsführungseinrichtung als unmittelbarer wärmeleitender
und wärmestrahlender Heizkörperteil in Form
eines in Höhe und Tiefe auf das Heizkörperregister bzw. die Heizkörperregister und in der Breite im wesentlichen auf die Raumverhältnisse abgestimmtes Heizkörpergehäuse ausgebildet ist, das mittels einer Halteeinrichtung in
fester, wärmeübertragender, fläohenhafter Berührung mit den Heizkörperelementen gehalten ist, während die Heizkörperelemente selbst mit der G-ehäusevorderwand zugewandten Anlage- und Wärmeübertragungsflächen ausgebildet sind.
eines in Höhe und Tiefe auf das Heizkörperregister bzw. die Heizkörperregister und in der Breite im wesentlichen auf die Raumverhältnisse abgestimmtes Heizkörpergehäuse ausgebildet ist, das mittels einer Halteeinrichtung in
fester, wärmeübertragender, fläohenhafter Berührung mit den Heizkörperelementen gehalten ist, während die Heizkörperelemente selbst mit der G-ehäusevorderwand zugewandten Anlage- und Wärmeübertragungsflächen ausgebildet sind.
Das Heizkörpergehäuse kann sehr einfach ausgebildet sein, :
beispielsweise aus einer geschlossenen Yorderwand, geschlossenen Seitenwanden, -einer mit Auslaßschlitzen versehenen
Deckenwand und rückwärtigen Anlageflanschen für die Gebäudewand gebildet und in mindestens solcher Breite ausgebildet
sein, daß die zum Heizkörper gehörenden Armaturen noch innerhalb des Gehäuses angeordnet sind. In dieser Ausführung eignet
sich der Heizkörper nach der Erfindung insbesondere für die normale
Anbringungsweise an Wänden. Bei freistehenden Heizkörpern wird man das Gehäuse anstelle der rückwärtigen Anlageflanschen
auch noch" mit einer geschlossenen Rückwand ausbilden. Anstelle
der Luftauslaßschlitze oder anstelle eines Teiles der Luftauslaßschlitze
oder auch zusätzlich zu den !Duftausläßschlitzen in
der Beckenwand kann die Gehäüsevorderwand mit einem oder mehreren
sich vorzugsweise in der Breite des Gehäuses erstreckenden Luftauslaßschlitzen
versehen sein. ..-.._■ ■ . ■■ ;
Der Heizkörper nach der Erfindung kann innerhalb des. Gehäuses
mehrere hintereinander angeordnete Heizkörperregister aufweisen. Br kann aber auch in seiner Breite mehrere seitlich nebeneinander,
ggf.- mit Abstand voneinander angeordnete Register bzw.-Registergruppen
von Heizkörperelementen innerhalb des Gehäuses aufweisen.
Die gegenseitige Abstimmung der wärmestrahl&nden Wirkung und der
Konvektionswirkung läßt sieh einmal; durch die Größe der Berührungsflächen zwischen denHeizkorperelementen und der Gehäusevorderwand
und zum andern durch den.Einbau zusätzlicher Trennwände in den
Zwischenräumen zwischen; den-benachbarten Heizkörperelementen entsprechend
den«: jeweiligen Verhältnis sen auf den günstigsten Wert einrichten, wobei die Vergrößerung: der. Berührungsfläche zwischen
dem Heizkö.rpergehäuse und den Heizkörper elementen, die auf die Gehäusewandung
übertragene Wärmemenge, erhöht, die dann nachgeblich der Wärmestrahlung zugute kommt, während, die Einbauten.zwischen den
benachbarten Heizkörperelementen: zur Erhöhung der Konvektionswirkung
dienen. Es läßt sieb, somitfür-:-jeden Anwendungsfall der Strablungsanteil
und der Konvektionsanteil berecbnen und aufeinander abstimmen.
Einige Ausfübrungsbeispiele der Erfindung werden anband der Zeicbnung
näber erläutert. Eszeigen: .;"■"■■ : ;
ffig. 1 einen Elacbradiator nacb der Erfindung in: perspektivisober
Darstellung j - --J",- ; -_ -
Mg. 2 einen J1Ia ebra diät or nacb der Erfindung in etwas abgewandelter
Ausfübrungsform, scbematiscb in s enkrecbte.m Scbnitt5
Mg. 3 einen Elacbradiator entsprechend; lig. 2 mit zwei bintereinander
angeordneten Eegistern von Heizkörperelementen und
Mg. 4 einen Heizkörper entsprecbend Mg. 2 mit drei untereinander angeOrdneten Heizkörperregi.stern.
Im Beispiel nacb. Mg. 1 entbält der. llacbradiator ein Register von
Heizkörperelementen 3. Diese .Heizkörperelemente 3 sind senkrecbt
angeordnete Eobre.mit.recbtefcigem Querscbnitt, die unten durcb einen
flacben Boden und oben durcb eine Abscbrägung abgescblossen sind. Im oberen Teil sind diese Heizkörperelemente 3 durcb den Verteiler 2
miteinander verbunden, der im dargestellten Beispiel durcb -swiscben
je zwei benacbbarten Helzkörperelementen 3 eingesetzte Eobrstücke "gebildet
ist. In gleicber Weise, ist aucb"der im.unteren Teil des Heizregisters vorgesebene Sammler 1 aufgebaut,, von dem in der Zetsbnung
nur der äußere Stutzen sichtbar ist. Zwisehen je zwei benachbarten Heizkörper element en 3 ist eine: senkrechte Zwischenwand
4 in Form eines U-Profileisens angebracht, das sich von.der
Oberseite des Sammlerrohres,1 bis zur Unterseite des Verteilerrohres
2 erstreckt. -Diese Zwischenwände 4 sind mit ihren Profilflanschen
an den Heizkörperelementen 3 verschweißt, so daß sie in unmittelbarer wärmeleitender Verbindung mit den Heizkörperelementen
3 stehen. : -
Das Heizkörpergehäuse 5. besteht in dem dargestellten Beispiel aus
einer geschlossenen Vorderwand 6, im wesentlichen geschlossenen Seitenwänden 7. (abgesehen von den Einlassen 8 für die Vorlauf- und
die. Rücklauf leitung), -einer. Deckenwand 9 mit einer Reihe von Luftauslaßschlitzen
TO und aus den ander rückwärtigen Kante der Seitenwände
7 und der Deckenwand. 9- angebrachten Anlageflanschen .11, mit denen sich das G-ehäuse gegen ..die Gebäudewand setzt. Die liefe des
Gehäuses 5 ist so abgestimmt^ daß sich die Gehäusevorderwand 6
mit ihrer Innenfläche fest.gegen die Vorderflachen 12 der Heizkörperelemente
3 legt, und damit in.gute, wärmeleitende Verbindung
mit den Heizkörperelementen 3 kommt. Diese;- gute wärmeleitende Verbindung
wird durch keilförmige oder elastische Aufsteckhalter gewährleistet, .die an .dem Heizkörperregister befestigt sind und in
entsprechende innere Ijaschen .oder Ösen an der Gehäusevorderwand
greifen. Diese ..elastischen - d.h. unter Umständen sogar federnden oder
keilförmigen Äufsteckhalter, die in ihrem grundsätzlichen Auf-
"bau an sich bekannt und.deshalb nicht ausdrücklich in der Zeichnung
dargestellt sind,, sind in _jedem._3?ali derart angebracht und
ausgebildet, daß sie eine feste flächige Berührung, zwischen den
Yorderflachen 12 und der Heizkörperelemente 3 und der Innenfläche
der G-ehäusevorderwand 6 sicherstellen. Die G-ehäus ewände 6, 7» 9
bestehend aus wärmeleitfähigem Material, insbesondere Stahlblech oder sonstigem Metallblech und werden dadurch-im wesentlichen auf
die Temperatur "der Heizkörperelemente 3 erhitzt und übernehmen
damit im wesentlichan die wärmestrahlende Wirkung.des Heizkörpers.
Zwischen der G-ehäuseTorderwand- 6 und-den Trennwänden 4 werden
vordere senkrechte Konvektionskanäle- gebildet, deren Wände 3> 4,
6 sämtlich beheizt sind, so daß sich innerhalb dieser vorderen
Konvektionskanäle eine hochwirksame Erwärmung der luft und ein
hochwirksamer Konvektionsstrom einstellen. Die hinteren Konvektionskanäle
werden durch die Heizkörperelemente 3, die Trennwände 4
und die Gebäudewand abgeschlossen, wobei sich allerdings Konvektionskanäle geringerer Wirksamkeit ergeben. Oberhall der Heizkörperelemente
3 und der zwischen ihnen gebildeten Konvektionskanäle befindet sich noch innerhalb des Heizkörpergehäuses 5 ein Luftraum
13, in welchem ein "Vermischen der Konvektionsluft aus den vorderen
und den hinteren Kanälen erfolgt. Dadurch kann die stärkere Strömung
in den vorderen Könvektionskanälen dazu herangezogen werden,
die liuftkonvefction indden hinteren Kanälen mitzureißen.
Bei freistehenden Heizkörpern wird anstelle der Plansche 11 eine
geschlossene Rückwand am Gehäuse: 5vorzusehen sein, die selbst auch
in wärmeleitende Berühriing mit den rückwärtiger!. Flächen der.
Heizkörperelemente- 3 ;zu "bringen ist, so daß dann eine symmetrische Konvektionswirkung erzielt wird:. Die ."Konvektionswirkung in
den vorderen und. hinteren KonvektiOnskanälen kann auch - wenn
erwünscht - dadurch- angeglichen werden:, daß die Heizkörper- :
elemente 3 an ihren rückwärtigen flächen mit einem zusätzlichen
Konvektionsführungs"blech miteinander verbunden werden, das - wie
die G ehätise vorderwand 6 -in wärmeleitender Verbindung mit den
Heizkörperelementen"3 steht, und die hinteren Konvektionskanäle
wirksam nachtinten abschließt. Solche Maßnahmen sind a"ber nur
dann zu treffen, wenn die Konvektionswirkung im Vergleich zur ¥ärmeStrahlungswirkung wesentlich verstärkt werden soll.
Das Heizkörpergehäuse 5 ist nach "beiden Seiten weit über die Breite.
des Heizkörperregisters hinaus; verbreitert, so daß sich nach beiden
Seiten hin ein "beträchtlicher Überstand" 14 bzw. 1 5. ergibt. Der
Überstand 14 an der Inschlußseite des Heizkörperregisters ist
mindestens so groß, daß die mit dem Heizkörper verbundenen iimaturen,
insbesondere das-Heizkörper-Eegelventil innerhalb des Ge-
zu, . -■■-.. ..""-. -.. ;■ .. - - -.-■■'.
häuses 5 unterbringen ist. Der auf-der gegenüberliegenden Seite
vorgesehene Überstand 15 dient im wesentlichen dazu, das Heizkörper
gehäuse harmonisch in die Gestaltung des jeweiligen Raumes.einzufügen
und auch dazu, die wärmestrahlende lläche des Heizkörpers
zu. vergrößern.' - _ ·
■■■-.■■■ ■;;';- } /9 -
Eine weitere Abstimmungsmöglichkeit der Wärmestrahlung zur Wärmekonvektion besteht darin, daß mehrere Heizkörperregister nach I1Ig... 1. nebeneinander in mehr oder
weniger großen Abständen innerhalb des Gehäuses 5 angeordnet werden. Will man dagegen die Konvektionswirkung
gegenüber der warmestrahlenden Wirkung wesentlich verstärken,
so; "können auch - .wie in Pig» 5 und 4 angedeutet mehrere
Heizkörperregister hintereinander angeordnet, werden.
Bei einer derartigen- Anordnung werden bevorzugt die Heizkörperelemente 3 so angeordnet, daß sie in der Heizkörpertiefe
durchgehend miteinander fluchten, also durchgehend fluchtende Zwischenräume bilden, die durch die Trennwände
4 und zusätzliche Trennwände in den Registerverbindungsebenen"
in je zwei Reihen von Konvektionskanälen pro Register
unterteilt werden. Vorzugsweise wird man dabei die aneinanderstoßenden
Heizkörperelemente 3 jedes Registers miteinander
fest verbinden, ggf. miteinander verschweißen.
Wie in. Pig. 2 bis-4 angedeutet, kann anstelle der Luftau£~ .
laßschlitze 10 in der Deckenwand 9 oder zusätzlich zu diesen
Auslaßschlitzen '10 ein sich in der Breite des .Gehäuses 5
erstreckender Warmluftauslaßschlitz 16 in der. Vorderwand 6
des Gehäuses 5 angebracht sein.
/TO
TO
Wie die Beispiele zeigen, eignet:sich die Erfindung insbesondere
im ZiisanffiienQang.mit dem G-rundaufbau eines Röhrenheizkörpers
in Regis türanordnung, da hierdurch die Yor€Uߣs~
setzung für. die wärmeleitende Verbindung zwischen den Heizkörperelementen
-3 und dem Heizkörpergehäuse 5 am besten gewährleistet
sind. Es ist aber nicht, undenkbar, auch einen
Rippenheizkörper im Rahmen der Erfindung zu benutzen. Hierzu müssen aber an den Heizkörperrippen die erforderlichen Berührungsflächen
12 zusätzlich, beispielsweise durch Anschweißen
von-Winkelprofilstüoken aus Metall, geschaffen
werden. .----■. . ■ .."'."■
/11
Schutzansprüche
Claims (10)
1. Flachradiator mit Konvektionseigenschaften, bestehend aus
mindestens einem Register von-nebeneinander im wesentliehen
senkrechten Heizkörperrippen oder Heizkörperrohren, die im oberen Teil durch einen Verteiler und im unteren Teil durch
einen Sammler untereinander verbunden sind, und einer an der Yorderseite des Heizkörpers angebrachte, einstückig geschlossene,
den Heizkörper abdeckenden, diesen zumindest seitlich überragenden und senkrechte Konvektionskanäle zwischen den einzelnen
Heizkörperelementen bildenden Konvektion^ führungseinrichtung,
dadurch gekennzeichnet daß die Konvektionsführungseinrichtung
als wärmeleitender und wärmestrahlender Heizkörperteil in Form
eines in Höhe und Tiefe auf das Heizkörperregister bzw. die Heizkörperregister und in der Breite auf die Raumverhältnisse
abgestimmten Heizkörpergehäuses (5) ausgebildet ist, das mittels
einer Halteeinrichtung in fester, wärmeübertragender flächenhafter
Berührung mit den Heizkörperelementen (3) gehalten ist, während die Heizkörperelemente (ü) selbst mit der Gehäusevorderwand
(6) zugewandten Anlage- und Wärmeübertragungsflächen (12) ausgebildet sind.
2, Flachradiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Heizkörpergehäuse (5) aus einer geschlossenen Vorderwand (6), geschlossenen Seitenwääden (7)>
einer mit Auslaßschlitzen (10)
versehenen I)eckenwand. (9) "und rückwärtigen Anlageflanschen
(11) für die Gebäudewand gebildet und in mindestens solcher
Breite ausgebildet ist, daß/die zum Heizkörper gehörenden
Armaturen noch innerhalb des ■ "Gehäuses (5) angeordnet sind.
3. Flachradiator nach Anspruch T .oder 2, .. dadurch gekennzeichnet,
daß das Heizkörpergehäuse in seiner. Tiefe auf die Anzahl der
von ihm aufgenommenen hintereinander angeordneten Register von Heizkörperelementen (3) und den zu überdeckenden Abstand der
Heizkörperlemente (3) von der Gebäudewand abgestimmt ist.
4. Plachradiator nach einem der/Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- ■
kennzeichnet, daß das Heizkörpergehäuse in seiner Breite mehrere seitlich nebeneinander:, ggf. mit Abstand voneinander
angeordnete-Register bzw. Registergruppen von Heizkörperelementen
(3): aufnimmt. ; . ■"-_. ■-.-,.., .
5. !Flachradiator nach einem..der .Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Heizkörpergehäuse. (5) die Heizkörperelemente (3) nach unten mit.einem verhältnismäßig schmalen
Streif en. seiner Yorderwand (6) überdeckt und nachioben einen gemeinsainen Iiufträum (13) zwischen.der Oberkante- des Heizkörperregisters
und der Deckenwand (9) bildet,
6. llaclaradiator nach, einem, der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß- die.... Heizkörperelemente (3) als Rohre
mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind, deren breite Seiten die Heizkörpertiefe und: deren vordere Schmalseite
(12) die Anlage- und^ärmeübertrag'U-^-Ssfläche bildet.
7. llachradiator nach einem der; Ansprüche Ί bis 6,· dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Heizkörperelemente]! (3) durch mindestens ceine senkrechte,
in wärmeleitender Verbindung mit. mindestens einem HeizkörpeuäLement gehaltene Trennwand (4) in mindestens zwei
im wesentlichen senkrechte Konvektionskanäle unterteilt ist.
8. Flachradiator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trennwand (4) als sehkrechte Querwand "zwischen dem Sammler
(1) und dem Verteiler (2) und in. wärmeleitender Yerbindung
zwischen zwei, benachbarten.Seizkörperelementen (3) befestigt
beispielsweise eingeschweißt ist.
9. Flachradiator nach Anspruch 7 und 8, daäu-toea gekennzeichnet, ·
daß bei mehreren hintereinander angeordneten Heizkörperregistern
die Heizkörperelemente (3) hintereinander miteinander ausgerichtet und in senkrechten Register-Verbindungsebenen aneinander-
liegen und ggf. aneinander befestigt sind, und daß im
Bereich der Register-Yerbindungsebenen senkrechte Erennwände
in den Zwischenräumen zwischen den Heizkörperelementen und in wärmeleitender Verbindung mit den benachfharten
Heizkörperelementen (3) angebracht sind.
10. Flachradiator nach einem der Ansprüche 1 bis 9>
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung für das Gehäuse (5) am Heizkörperregister angebrachte, keilförmige oder
elastische oder federnde, die Gehäusevorderwand (6) in feste Anlage an das Heizkörperregister ziehende Aufsteckhalter
enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966B0068841 DE1959689U (de) | 1966-12-06 | 1966-12-06 | Flachradiator mit konvektionseigenschaften. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966B0068841 DE1959689U (de) | 1966-12-06 | 1966-12-06 | Flachradiator mit konvektionseigenschaften. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1959689U true DE1959689U (de) | 1967-05-03 |
Family
ID=33324315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966B0068841 Expired DE1959689U (de) | 1966-12-06 | 1966-12-06 | Flachradiator mit konvektionseigenschaften. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1959689U (de) |
-
1966
- 1966-12-06 DE DE1966B0068841 patent/DE1959689U/de not_active Expired
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