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DE1959312A1 - Vorrichtung zur Einfuehrung von Messinstrumenten in ein metallurgisches Gefaess - Google Patents

Vorrichtung zur Einfuehrung von Messinstrumenten in ein metallurgisches Gefaess

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Publication number
DE1959312A1
DE1959312A1 DE19691959312 DE1959312A DE1959312A1 DE 1959312 A1 DE1959312 A1 DE 1959312A1 DE 19691959312 DE19691959312 DE 19691959312 DE 1959312 A DE1959312 A DE 1959312A DE 1959312 A1 DE1959312 A1 DE 1959312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide tube
dipstick
sleeve
bellows
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691959312
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Mueller
Jilik Dipl-Ing Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voestalpine AG
Original Assignee
Voestalpine AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voestalpine AG filed Critical Voestalpine AG
Publication of DE1959312A1 publication Critical patent/DE1959312A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4673Measuring and sampling devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2101/00Uses or applications of pigs or moles
    • F16L2101/30Inspecting, measuring or testing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

D:pl.-Ing. \'S r.'ar iacJdxh
7 Stuttgart N, Mcnzelstraße 40 Δ QI A Rl
Vereinigte Österreichische Eisen- $4 Nnu und Stahlwerke Aktiengesellschaft " UVl
Vorrichtung zur Einführung von Meßinstrumenten in ein
metallurgisches Gefäß
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einführung von Meßinstruinenben in ein metallurgisches Gefäß, mit einem den Mantel und die feuerfeste Auskleidung des metallurgischen Gefäßes durchdringenden Führungsrohr oder Meßstab.
Bei Durchführung von iae.tairurgis.chen Prozessen, z. B, beim Frischen von Roheisen in .Konvertern, geht das Bestreben dahin, den Prozeß in allen Phasen zu überwachen und auf Grund der ermittelten Daten den Prozeß au.steuern. Wine zweckmäßige Methode, den Ablauf eines Frischproaessöü zu überwachen, besteht darin, die Temperatur der im Konverter befindlichen Schmelze kontinuierlich zu messen und aufzuzeichnen. Auch Lfiitfahigkeitsmessungen der Schmelze können v/ertvolle Aufschlüsse über den Zustand bzw. Fortg.mg des Prozesses geben»
Ks ist bereits vorgeschlagen worden, eine Meßlanae mit einem Thermoelement oder einen raetallkor. .mischen. Meßnbab, in dem ein Thermoelement elrigesintert ujt, aeibLich durch dun Man te L ■ und die feuerfest« fUiskleidimg e:Lne,f4 lion ve i* te rs im be ν-■halb (Ua-, iiadfipiegolK in die.» Bchniolzö einzuführan.. Iliebe.i hr«- teri Jedoch vorschiedotie tjciii'/Lur'igkeiten auf.',' Werden Meßeiririch · tunken vfjr.vondfit, dl« einen tilaktrischort £>tr*om Lififemi, α ο iab a'ma elektrische Loolifirunp; da ν K Lnbauvorr Lenkung gegonübi!f dom !.'-Mnbol den Konverter« ur Corel ο rl ich, Bai. Gefäßen ?aib
oder .{/«orgevbrM-nkfeor.' AuakLeidung" muß das B'ü
O0ÜÖ29/002
rohr oder der Meßstab gasdicht eingebaut sein, um das Entweichen von Teerdämpfen zu vermeiden, was zu einer Haltbarkeitsverschlechterung der entgasten Zone der feuerfesten Zustellung führen würde; durch 'Kondensation entstehende Teerablagerungen an den KontakbstelLen der elektrischen Meßeinrichtung am Gefäßmantel wurden weiters zu Störungen in der übertragung der Meßwerbe führen.
Eine besondere Schwierigkeit bei der Messung von Prozeßdaten besteht darin, daß während des Aufheizens und des Betriebes eines Konverters Verschiebungen zwischen den einzelnen Schichten der feuerfesten Auskleidung, nämlich dem Dauerfubber, der Hintersbampfung und dem Ve rschle.ißf utter stattfinden, die zu Beschädigungen bzw. Formänderungen eines seiblich durch das Mauerwerk geführten Pührungsrohres oder Meßstabes führen»
Die Erfindung bezweckb die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und besteht bei einer Vorrichtung der eingangs definierten Ä.rb darin, daß das Führungsrohr bzw. der Meßsbab an einer in den Ei-oriver to mantel eingefjebaten, das Dan-· erfutber und die Hintarsbampfung durchdringenden Büchse mittels eines V/eLLenkompensabors oder FaI.tenbaLgs federnd befesbigb isb, so daß das B'ührungsrohr bzw, der Meßsbab Bewegungen des Verschleißfutbers senkrecht zur Achse des Führung«rohres b?w9 Meßsbabes folgen kann,
Die Befestigung de;;.! D1U hrungs rohren bau, Meßsbabee an. der Büchse kann durch RihgfLauschern, zwischen' denen der Faltenbalg angeordnet isb, gebildet ti ο in, wobei sich der Faltenbalg zwischen dem Mantel defi fionverberis und der Irmonsf; L b-;·? der II Lnbefindet.,
Zweckmäiiig L»-:b du ν Yi'.ή nohtmruum oder a Ln Teil dea Zwischenräumen zvvi.iichon Λα ν EHLchne und dem Führiiru^srohr bzw, Meßfibab Lm Bereich, dur Iliiibufiibcimpfurig durch i:.Ti-ni^-.'?-"», fauoi festes Materiul, vrie Ma^ufiis U.pu.l.'iT , viiui^^t'üi 11, -·;1ο1ι··"!β [>;;-wegungeri des B'ührungfirohrea bii!-v.-MijßvitabBa aruihiv^b^n V:mm,
O Π 9 H 2 1J / O 9 I L BAD
_ 3 —
Bei einer bevorzugten Art der Halterung kann das Führungsrohr bzw. der Meßstab mittels Stampfmasse mit einer einen Ringflansch aufweisenden Hülse verbunden sein, welcher Ringflansch mit einem Gegenflansch der Büchse über den Faltenbalg in Verbindung steht. Zvij;sehen dem Führungsrolir und dem Ringflansch der Hülse sotde zi7i sehen der Hülse und dem Gegenflansch der Büchse können zusätzlich scheibenförmige Dichtungen aus Asbest od. dgl. vorgesehen sein, um das Ganze gasdicht zu machen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist sowohl für Thermoelemente enthaltende Führungsrohrs zur Messung der Temperatur " als auch für Meßstäbe zur Messung der Leitfähigkeit des Bades geeignet. Sie ist imstande, unterschiedlichen Bewegungen der einzelnen Schichten der feuerfesten Auskleidung in einem Sauerstoffkonverter zu folgen, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung oder Formveränderung besteht; sie ist vollkommen gasdicht und gegen den Tiegelmantel elektrisch isoliert.
Der Erfindungsgegenstand ist an einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung näher erläutert, wobei Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Konverterwand bei eingesetztem Meßstab zeigt; Fig. 2 gibt eine Ansicht auf das eingeboute Meßinstrument vom Tiegelinnern her wieder. *
In Fig. 1 ist mit 1 der aus Stahlblech bestehende Konvertermantel bezeichnet, der mit einer aus drei Schichten bestehenden feuerfesten Auskleidung versehen ist. Hieb ei bezeichnet die Schicht 2 das Dauerfutter, die Schicht 5 die Hinter-stampfung und die Schicht 4- das Verschleißfutter. Im Tiegelman-tel ist eine öffnung 5 vorgesehen, in die ein Flanschring 6 gasdicht eingeschweißt ist. Am Ring 6 ist mit Schrauben 7 eine 3üchse 8 befestigt, die das Dauerfutter und die Hinterstampfung, jedoch nicht das Verschleißfutter durchdringt. Die Schrauben sind durch elektrisch isolierende Hülsen 9, die z. B. aus Bakelit bestehen können, gegenüber dem Flanschring 6 isoliert. Mit 10 ist weiters eine gasdichte und elektrisch isolierende Dich-
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tung, ζ. B. aus Asbest, bezeichnet. In die 3üchse 8 ist ein Meßstab 11 eingesetzt, der etwa quadratischen Querschnitt hat und für Leitfähigkeitsmessungen bestimmt ist. Gtatt dessen könnte auch ein Führungsrohr für ein Thermoelement eingesetzt sein. Der Meßstab 11 ist an der Büchse 8 in folgender Weise befestigt: Er ist von einer verhältnismäßig kurzen Hülse 12 umgeben, die einen Ringflansch 13 aufweist, an dem eine scheibenförmige Dichtung 14 anliegt. Der Kaum zwischen dem Meßstab und der Innenseite der Hülse ist durch Stampfmasse 15 ausgefüllt, die also den Meßstab mit der Hülse verbindet. Die Büchse 8 trägt einen nach innen ragenden Gegenflansch 16, gegen den eine v/eitere scheibenförmige Dichtung 17 anliegt, wodurch ein freier Ringraum 18 zwischen dem-Meßstab 11, der Innenwand der Büchse 8 und der Wand 19 des Verschleißfutters gebildet wird. Dieser Raum ist durch ein körniges, feuerfestes Material, z. B. Magnesitpulver, ausgefüllt, welches bei Be\vegungen des Meßstabs keine Verdichtung erfahrt. Zwischen dem nach innen ragenden Flansch 16 der Büchse 8 und dem Ringflansch 13 der Hülse 12 ist ein Faltenbalg oder Wellenkompensator 20 angebracht. Die Spitze 21 des Meßstabs ragt in die flüssige Schmelze 22. Das gegenüberliegende "Ende des Meßstabs außerhalb des Konvertermantels ist mit einer Kühleinrichtung 23 versehen. Die Meßdrähte zu einem Anzeigegerät sind mit 24- angedeutet; mit 25 sind Kühlwasseranschlußrohre bezeichnet.
Sie in Fig. 2 gezeigte Anordnung des Meßstabes 11 zwischen den Steinen 26, 27, 28, 29, deren Fugen mit den Diagonalen des Quadrats des Querschnittes zusammenfallen, ist besonders vorteilhaft, weil dadurch Stöße durch fallende Schrottstücke gemildert werden. Vertikale und horizontale Kräfte werden durch die Fugen in gewisser weise gedämpft.
Die Funktion der Einrichtung ist die folgende: Bei einer Verschiebung des Verschleißfutters gegenüber der Hinterstampf ung kann der Meßstab der auftretenden Bewegung folgen. Würde der Meßstab innerhalb des Bereiches des Dauerfutters und der Hinterstampfung fest eingespannt sein, so wäre er im Falle
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einer Verschiebung des Verschleißfutters 4- nach oben oder unten (Auftreten von vertikalen Kräften) oder quer dazu bei Auftreten von horizontalen Kräften einer Beanspruchung auf Abscheren unterworfen. Die Folge davon wäre ein Bruch im Bereich der Trennet ne zwischen der Hinterstampfung und dem Verschleißfutter. Bei der erfindungsgemäßen Halterung hingegen kann der Meßstab einex* Bewegung des Verschleißfutters in beliebiger. Richtung folgen, ohne einer Scherbeanspruchung ausgesetzt zu sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch den bei zunehmender Abzunutzung des Verschleißfutters geänderten Verhältnissen folgen; wenn das Verschleißfutter restlos verbraucht ist, würde sich - abgesehen vom Ausfall der Meßvorrichtung eine Schwachstelle im Mauerwerk im Bereich der Einbauvorrichtung ergeben. Mit zunehmendem Verschleiß verschiebt sich die Zone höchster Temperatur allmählich gegen das kalte Ende des Meßstabes, d. h. bevor noch das Verschleißfutter völlig verbraucht ist, werden die Hinterstampfung und das körnige, feuerfeste Material allmählich auf Sintertemperatur erhitzt. Dadurch ergibt sich schließlich eine keramische Bindung, d. h. ein Stahldurchbruch kann nicht eintreten.
Der Austritt von Teerdämpfen aus dem Verschleißfutter ist unmöglich, weil die Teerdämpfe durch die feste Stampfmasse einerseits und durch den Wellenkompensator anderseits zurückgehalten werden. Die Teerdämpfe, die gegebenenfalls aus der Hinterstampfung entweichen könnten, werden durch die Dichtung vor dem Austritt ins Freie abgehalten.
Durch geeignete Bemessung des Eingflansch.es 15» der Hülse 12 und des Spieles 31 ist es möglich, Meßstäbe bzw. Führungsrohre mit verschiedenem Durchmesser bzw. Querschnitt zu verwenden bzw. rasch einen Austausch durchführen zu können.
Bei der dargestellten Ausführungsform erfolgt der Ein- und Ausbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung von innen her bei einer Neuzustellung des Konverters. Jedoch kann bei einer anderen
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Ausführung des Flanschringes 6 und der Buche 8 mit nach außen ragenden Flanschen der Ein- und Ausbau auch von außen erfolgen.
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Claims (2)

Patentansprü c h e
1. Vorrichtung zur Einführung von Meßinstrumenten in ein metallurgisches Gefäß, mit einem den Mantel und die feuerfeste Auskleidung des metallurgischen Gefäßes durchdringenden Führungsrohr oder Meßstab, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr bzw. der Meßstab (11) an einer in den Konvertermantel
(1) eingesetzten, das Dauerfutter (2) und die Hinterstampfuiig (3) durchdringenden Büchse (8) mittels eines Wellenkompensators oder Faltenbalgs (20) federnd befestigt ist, so daß das Führungsrohr bzw. der Meßstab* Bewegungen des Verschleißfutters (4) senkrecht zur Achse des Führungsrohres bsw. Meßstabes folgen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Führungsrohres bzw. Meßstabes (11) an der Büchse (8) durch Ringflauschen (13, 16), zwischen denen der Faltenbalg (20) angeordnet ist, gebildet ist, wobei sich der Faltenbalg zwischen dem Mantel (1) des Konverters und der Innenseite der Hinterstampfung (3) befindet.
3« Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (18) zwischen der Büchse (8) und dem Führungsrohr bzw. Meßstab (11) im Bereich der Hinterstampf ung (3) durch körniges, feuerfestes Material, wie Magnesitpulver, ausgefüllt ist,
M-, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr bzw. der Meßstab (11) mittels Stampfmasse (15) mit einer Hülse (12) verbunden ist, welche einen Ringflansch (13) aufweist, der durch den Faltenbalg (20) mit einem Gegenflansch (16) der Büchse (8) verbunden ist.
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Le'erseite
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