DE1958214U - Schlafsack. - Google Patents
Schlafsack.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C21/00—Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
- A47C21/02—Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
- A47C21/022—Sheet holders; Bed cover holders
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
-
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Landscapes
- Bedding Items (AREA)
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
.P.A.O97 492*21.2.67
Patentanwälte
Bielefeld, Herforder Sfrafje 1?
9/11
Söciete EDMO, Societe a Hesponsabilite Limitee, Saint-Etienne
(Loire) Prankreich, 4, Bue Vial
Schlafsack
Die Neuerung betrifft einen Schlafsack, wie er für vielfache
Zwecke, z.B. für die Benutzung in Wohnwagen, in Zelten u. dgl., Verwendung finden kann.
Bei Eckbetten, Schlafsofas und Klappbetten oder übereinander
gestellten Betten bz. Betten für Wohnwagen od. dgl» besteht infolge ihrer Aufstellung und auch infolge der Engigkeit des
Raumes oft Schwierigkeit beim. Einstecken und Ordnen der Laken
und auch gegebenenfalls der Decken.
Andere Betten bzw. Campingbetten bieten die gleiche Schwierigkeit
infolge ihrer Ausbildung, da hier keine Matratzen vorhanden sind, unter die die Laken gesteckt werden können. Die Benutzung
von auf drei Seiten zusammengenähten Laken, die auch als sogenannte
Jugendherbergsschlafsäcke bekannt sind, löst nicht die Aufgabe, die Decken, die zusätzlich notwendig sind, Ytrenn eine
entsprechende Kälte herrscht, zu ordnen und festzuhalten«
fassurtg der ursprünglich elngsrefohten Unterlagen ab. Die rscMÜcha Bedeutung der Abweichung Ist nicht geprüft,
Dis ufirrfOKa-bh operator:! :m" u^ri^sn bt?fi;>vin sich in tfen■ Amtsakten. Sie können Jscteraelt ohne, Nctehwels
eines rechtlichen Interesses csbünrenfrai-eingesehen werden. Auf Antrag warden hiervon auch Fotokopien oder Film»
negative zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, GebrauchimuMrittll·.
-Z-
Die Neuerung-"bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Hierfür
wird neuerungsgeiaäss eine Anordnung aus zwei voneinander trennbaren
Laken vorgesehen, welche etwa die gleichen Abmessungen wie die Matratze haben, wobei das untere Laken mit Einrichtungen
zur Befestigung an der Matratze versehen ist, während jeweils ein einen Balg bildender,mit einem Wärmeschutz überzogener, seitlicher
Streifen veränderlicher Höhe die beiden Laken auf jeder Seite miteinander verbindet.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Neuerung ist jeder Balg an
einem der beiden Laken angenäht und mit dem anderen durch eine leicht trennbare Verbindung oder auch durch mehrere leicht trennbare
Verbindungen verbunden, z.B. durch einen Reissverschluss
oder einen sogenannten Klettenverschluss, der aus Haken und Schlaufen besteht. Hierdurch wird der seitliche Schutz gesichert,
ohne daß die Laken seitlich eingesteckt werden müssen.
Um den seitlichen Schutz noch zu verstärken, können auch zwei
mit einem Wärmeschutz versehene Balgteile an dem oberen und unteren
Laken vorgesehen werden, die aufeinandergeklappt und an
wenigstens einigen Stellen aneinanderbefestigt werden.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Neuerung ist das
obere Laken und gegebenenfalls auch das untere - Laken an dem
Fassende auf der Faßseite mit einem Wärmeschutz versehen. Hfierdurch
werden die Fasse des Benutzers gegebenenfalls gegen Kälte geschützt, ohne daß am Fass des Bettes eine Decke angeordnet
sein muss* , ■ ■ -
Ferner kann für einen noch, besseren Schutz des Benutzers während
kalter Sachte- das obere Laken auf einer oder mehreren Seiten, Einrichtungen zur Befestigung einer Decke aufweisen, ζ.Β, einen
Klettenverschluss.mit Haken und Schlaufen od. dgl.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann das obere Laken auch
eine Hülle bilden, wofür über diesem ein Gewebe angebracht wird, in welchem eine Öffnung angeordnet ist, durch welche eine' entfernbare Decke eingeschoben-werden kann.
Fach einem anderen Äusführungsbeispiel können die beiden, eine
Hülle bildenden-Gewebeteile, parallel zu ihrer Breite und Höhe
durch Mhte in verschiedenen Abständen, z.B. von 20 bis 40 cm,
miteinander vereinigt werden,- so daß Zellen entstehen, in welche
entfernbare Gewebestücke eingeführt werden, die mit Daunen oder einem beliebigen anderen Füllstoff versehen sind. Diese Gewebestücke
werden in gleichmässigen Abständen gesteppt, so daß Earos
entstehen, die der Gesamtanordnung das Aussehen einer sogenannten
"amerikanischen Decke" geben. Diese Zellen können durch Klettenverschlüsse mit Haken und Schlaufen oder durch Reissverschlüsse
geschlossen werden..
Bei Anordnung dieser Zellen in Richtung der Breite der Hülle
besteht die Möglichkeit., in der Eahe der für die Kälte empfindlicheren
Füsse die Schutzteile mit Daunen zu füllen, während der
übrige Teil der Hülle mit mit weniger warmem. Material versehenen Schutzteilen versehen wird.
Die Neuerung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beispielshalber erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine- schaubildliche Ansicht eines neurungsgemas sen Schlafsackes,
Figur 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel?
Figur. 3 .eine Einzelheit in einer geschnittenen Teilansicht.
Bei der Ausführungsform nach Figur 1 haben das untere Laken 2
und das obere Laken 3 etwa die gleiche Oberfläche wie die Matratze des Bettes, für welches sie bestimmt sind. Das untere
Laken 2 kann mit Schlaufen 4· zur Befestigung an der Matratze versehen sein, es kann jedoch auch an seinen vier Ecken Vorrichtungen
aufweisen, die es auf der Matratze spannbar machen.
Das untere Laken 2 und das obere Laken 3 sind an jeder Seite miteinander
durch einen einen balgbildenden seitlichen Streifen 5 verbunden. Diese Streifen oder Bälge 5 sind mit einem Wärmeschutzmaterial
überzogen, so daß sie für den Benutzer einen seitlichen
Schutz gegen die Kälte ergeben, ohne daß eine Ecke auf jeder Seite des Bettes eingesteckt werden muss.
Bei dem dargestellten Beispiel sind die Bälge 5 mit dem unteren
Laken 2 durch eine Naht 6 und mit dem oberen Laken 3 durch einen Reissverschluss 7 verbunden, dessen Öffnung dem Benutzer den Gebrauch
des Bettsackes erleichtert. Dieser Verschluss kann sich über die ganze Länge oder einen Teil derselben erstrecken und in
dem übrigen Teil, insbesondere an der Basis auf der Fußseite, durch einen Klettenverschluss _ 1Ja, also einen Verschluss mit Haken
und Schlaufen, ersetzt werden.
TJm der Schwierigkeit des Einsteckens einer Decke am Fuss des Bettes abzuhelfen, ist das. obere Laken 3 sowie gegebenenfalls
auch äas untere Laken in der den-unteren Teil der beiden Laken
bildenden Zone 8, 8a mit einem Ifärmeschutzmaterial überzogen.
Palis die klimatischen Bedingungen einen Schutz auf der Oberseite
mittels einer Decke erfordern, wird die in der Längsrichtung vorgesehene Verbindungsvorrichtung 9, die im allgemeinen
durch einen Reissverschluss ( Figur 1 ) gebildet wird, jedoch schwer zugänglich ist, wenn der Schieber an das untere Ende der
laken geschoben wurde, durch verschiedene Verbindungsteile 9
in der Querrichtung ersetzt«,
So kann eine Verbindungsvorrichtung 9 (Figur 2) in Form eines
Klettenverschlusses od„ dgl, an dem unteren Abschnitt auf der ganzen Breite des Lakens angeordnet werden, sie kann aber auch
in dem mittleren oder oberen Abschnitt des Lakens die Decke auf den Balgteilen halten, die die beiden Laken verbinden, so daß
zusätzlich zu dem Schutz durch die Balgteile der Schutz einer Decke hinzutritt, die sich an den Seiten nicht lösen kann.
Diese Form einer Querverbindung besitzt auch den Vorteil, daß
zwei trennbare, im Sinn der zu schützenden Höhe miteinander kombinierte Deckenhälften Verwendung finden können, wobei die. erste
Deckenhälfte den Teil von den Füssen bis zur halben Körperhöhe und die zweite Deckenhälfte von der halben Körperhöhe bis zu
den Schultern den Schlafer schützt, wobei die zweite Deckenhälfte
bequem auf die erste umgeklappt oder bei milden Hächibön
sogar entfernt werden kann.
Zur Verstärkung des Schutzes an den Seiten kann auch jedes Laken
2 und 3 mit einem Wärmeschutzbald 5? 5a (Figur 3) versehen
werden, wobei diese beiden Balgteile aufexnaiadergeklappt und
punktweise aneinander befestigt werden können, z.B. mit PIiIfe
von kleinen querliegenden Teilen 10 eines Klettenverschlusses.
Schliesslich kann das untere laken 2 an seinem oberen Teil so
verlängert werden, daß es unter die Matratze geschlagen oder für. den Schutz der in dem Bett benutzten Kopfkissen oder Keilkissen
dienen kann. Ebenso ist das obere Laken verlängert» um durch umschlagen einen wirksamen .Schutz der erwähnten Decke zu
ermöglichen* ...
Die Neuerung kann natürlich- abgewandelt werden. So kann z.B.
die Anordnung von Befestigungseinrichtungen 9 für eine Decke
nur auf einer Seite des oberen Lakens vorgesehen sein, da in gewissen IP.ällen das Einstecken der Decke auf einer Seite keine
Schwierigkeiten.macht»
Claims (5)
- Schutzansprüche1, Aus Laken gebildeter Schlafsack, dadurch gekennzeichnet, daß er durch.zwei Laken (2, 3) gebildet wird, die etwa die gleichen Abmessungen haben wie die Matratze, wobei das untere Laken (2) mit Einrichtungen zur Befestigung an der Matratze versehen ist, während Jeweils ein einen Balg bildender, mit einem Wärmeschutz überzogener:, seitlicher Streifen unterschiedlicher Höhe (5) die beiden Laken (2, 3) auf Jeder Seite miteinander verbindet.
- 2. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Balgteil (5.) an eines der Laken (2, 3) angenäht und mit dem anderen durch eine leicht lösbare Verbindung verbunden ist, z.B. durch einen Klettenverschluss mit Haken und Schlaufen, einen Keissverschluss od. dgl.
- 3„Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jedes Laken (2, 3) auf Jeder Seite einen Wärmeschutzbalg (5, 5a^ig»3) aufweist, wobei diese beiden Balgteile aufeinander umgeschlagen gelegt und miteinander an einigen Stellen befestigt sind,
- 4. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Laken (3) an seinem Aussende auf der Fußseite einen Wärmeschutz (8) aufweist, der durch einen gleichen Schutz des unteren Lakens (2) vervollständigt wird, insbesondere wenn das untere Laken (2 ) nicht an der Matratze befestigt ist.— 2 —
- 5. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Laken (3) Einrichtungen zur lösbaren Befestigung einer Decke aufweist, z.B. einen Klettenverschluss od. dgl.6» Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Laken (3) eine Gewebe befestigt ist, derart, daß eine Hülle entsteht, in welcher ein Teil zum Schutz gegen die Kälte eingeschoben werden kann.7· Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberfläche des oberen Lakens (3) am Fussende zur Befestigung der Decke Klettenverschlußstreifen quer über die ganze Breite des Schlafsackes gehend angeordnet sind.8». Schlafsack nach Anspruch 1 und 75 dadurch gekennzeichnet, daß die Klettenverschlussteile (9) sich in Pachtung auf das Kopfende fortsetzen, so daß der Klettenverschlußstreifen eine U-lorm aufweist und das untere, mit Wärmeschutz versehene !Hissende des Schlafsackes abschliesst.9·. Sßhlafsack nach Anspruch 1 und 7 sowie 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Länge des oberen. Lakens (3) querliegende Klettenverschlussteile (9) zur stellenweisen Befestigung einer aufliegenden Decke angeordnet sind»
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