DE19581912C2 - Vorrichtung zur Untersuchung eines Zahnrades - Google Patents
Vorrichtung zur Untersuchung eines ZahnradesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein ein Meß- oder Prüfzahnrad zum Messen oder
Untersuchen eines Zahnprofils, einer Zahnteilung und einer Zahndicke in einem
Testzahnrad mit einem Zahnrad-Meßgerät mit parallelen Achsen.
In der Vergangenheit wurden mit Zahnrad-Meßgeräten mit parallelen Achsen die
Parameter eines Testzahnrades dadurch gemessen, daß eine Änderung des zentralen
Abstandes zwischen den Drehachsen des Testzahnrades und einem Meßzahnrad erfaßt
wurde, wobei die Änderung des zentralen Abstandes mit einer mechanischen Lehre
(Eichmaß) überwacht wurde. Die Änderung des zentralen Abstands bildet jedoch ein
zusammengesetztes Signal, das sich aus zahlreichen Parametern des Testzahnrades
ergibt und nur einen begrenzten Wert hat. Das zusammengesetzte Signal resultiert aus
einem Eingriff von mehr als einem Zahn des Testzahnrades mit dem Meßzahnrad,
wobei die Änderung des zentralen Abstandes ein Ergebnis der gleichzeitigen Messung
der Komponenten von mehreren Zähnen des Testzahnrades darstellt.
Aus US 4,831,872 ist ein Meßzahnrad zum Messen eines Zahnprofils eines zu
prüfenden Zahnrades bekannt, bei dem mehrere benachbarte Zähne, die durch einen
Zahnabstand voneinander getrennt sind. Das Kontaktverhältnis der Zähne ist dabei
größer als 1, wenn Meß- und Arbeitszahnrad messend kämmen.
US 2,726,455 beschreibt ein geradverzahntes Meßrad zum Messen eines
Arbeitszahnrades mit einem Zahnradmeßgerät, das parallele Achsen aufweist.
Aus US 4,488,359 ist ein Zahnradmeßgerät mit parallelen Achsen für
schrägverzahnte Zahnräder bekannt.
Es ist auch vorgeschlagen worden, die Änderung des zentralen Abstandes in ein
elektrisches Signal umzuwandeln, wobei die Komponenten des elektrischen Signals
durch elektronische Filterung des Signals über verschiedene Frequenzbereiche in
einzelne Komponentensignale zerlegt werden. Die elektrischen Komponentensignale
korrespondieren mit verschiedenen Parametern des Testzahnrades, so daß genauere
Meßwerte über das Testzahnrad ermittelt werden können. Die elektrischen
Komponentensignale beinhalten z. B. Meßwerte über Führungsfehler, Einkerbungen,
Zahnradgröße, Schlag, Bohrlochgröße, Fehler der Winkelgeschwindigkeit und
Rechteckigkeit der Zahnflächen. Die durch elektronische Filterung übermittelten
Parameter haben jedoch nur eine begrenzte Genauigkeit und erfordern kostspielige
elektronische Einrichtungen. Mit den oben erläuterten automatischen Zahnrad-
Meßgeräten können darüber hinaus keine Informationen über die Zahnprofile
gewonnen werden, die im allgemeinen mit Zeit- und kostenaufwendigen analytischen
Verfahren gemessen wurden.
Angesichts dieser Probleme besteht ein Bedürfnis nach einer Weiterentwicklung der
Meßzahnräder zum Prüfen von Arbeitszahnrädern bedarf, insbesondere für ein
Prüfzahnrad, mit dem Zahnradparameter einschließlich der Zahnprofile schnell und
wirtschaftlich gemessen werden können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein neues Meßzahnrad zum
Messen eines Testzahnrades in einem Zahnrad-Meßgerät mit parallelen Achsen zu
schaffen.
Ferner soll mit der Erfindung ein neues Meßzahnrad bereitgestellt werden, mit dem
das Zahnprofil, die Zahnteilung und die Zahndicke eines Testzahnrades gemessen
werden kann.
Weiterhin soll ein neues Meßzahnrad bereitgestellt werden, mit dem eine schnelle und
wirtschaftliche Messung eines Testzahnrades möglich ist, wobei die Parameter des
Testzahnrades entweder für jeden Zahn oder gemittelt gemessen werden können.
Ferner soll mit der Erfindung ein neues Meßzahnrad bereitgestellt werden, das
während der Messung des Zahnprofils und der Zahndicke eines Testzahnrades nur
einen einzelnen Zahn des Testzahnrades berührt, so daß die Messung nicht durch eine
Berührung zwischen anderen Zähnen des Testzahnrades und des Meßzahnrades
beeinflußt wird.
Ferner soll mit der Erfindung ein neues Meßzahnrad bereitgestellt werden, das nur
zwei Zähne eines Testzahnrades berührt, um einen kontinuierlichen und
gleichförmigen Übergang des Eingriffs einzelner Zähne zur Messung des Zahnprofils
zu ermöglichen, wobei während des Übergangs die Zahnteilung gemessen wird.
Weiterhin soll mit der Erfindung ein Meßzahnrad geschaffen werden, das einen
querverlaufenden Eingriffswinkel aufweist, der abhängig ist von einem stirnseitig
wirkenden Eingriffswinkel an einem äußeren Durchmesser eines Testzahnrades,
einem stirnseitigen Eingriffswinkel an einem Formdurchmesser des Testzahnrades,
einem stirnseitigen Eingriffswinkel an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades,
einer Zahndicke in Querrichtung an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades,
sowie einem Teilungsmesser des Testzahnrades.
Weiterhin soll mit der Erfindung ein neues Meßzahnrad mit Schrägverzahnung zum
Messen eines Testzahnrades mit Schrägverzahnung geschaffen werden, wobei das
Meßzahnrad eine minimale Breite und einen Zahnabstand aufweist, die/der von einem
Zahn-Kontaktverhältnis abhängt.
Schließlich soll mit der Erfindung auch ein neues Meßzahnrad mit Stirnverzahnung
zum Messen eines Arbeitszahnrades mit einer Stirnverzahnung geschaffen werden.
Die Erfindung ist demzufolge auf ein neues Meß- oder Prüfzahnrad gerichtet, mit dem
in einem Zahnrad-Meßgerät mit parallelen Achsen dss Zahnprofil, die Zahnteilung
und die Zahndicke eines Testzahnrades gemessen werden kann. Das Meßzahnrad
umfaßt mehrere benachbarte Zähne, die voneinander durch einen Zahnabstand
getrennt sind, der sich in Form einer sich wiederholenden Sequenz von Abständen
verändert, wobei das Meßzahnrad während der Messung des Zahnprofils und der
Zahndicke des Testzahnrades nur einen einzelnen Zahn des Testzahnrades berührt.
Das Meßzahnrad berührt während eines Übergangs zwischen der Messung des
Zahnprofils an Zähnen des Testzahnrades nur jeweils zwei Zähne dieses Zahnrades,
wobei während des Übergangs die Zahnteilung gemessen wird. Das Meßzahnrad
weist einen stirnseitigen Eingriffswinkel auf, der abhängig ist von einem stirnseitigen
Eingriffswinkel an einem äußeren Durchmesser des Testzahnrades, einem
stirnseitigen Eingriffswinkel an einem Formdurchmesser des Testzahnrades, einem
stirnseitigen Eingriffswinkel an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, einer
Zahndicke in Stirnrichtung an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, sowie
einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades. Bei einer Ausführungsform weist das
Meßzahnrad schrägstehende Zähne mit einem Zahnabstand auf, der von einem
Kontaktverhältnis des Testzahnrades abhängig ist. Die Breite des Meßzahnrades mit
schrägstehenden Zähnen ist abhängig von einem evolventen Kontaktverhältnis des
Testzahnrades, der Anzahl von Zähnen in dem Testzahnrad, einer normalen
diametralen Teilung, einem Steigungswinkel des Testzahnrades, sowie einem Faktor
zur Kompensation von Reibungsverschleiß an dem Meßzahnrad. Bei einer anderen
Ausführungsform weist das Meßzahnrad Stirnzähne zur Messung eines Testzahnrades
mit Stirnzähnen auf. Das mit Stirnzähnen versehene Meßzahnrad ist ferner durch
Parameter definiert, die einen Druckwinkel eines imaginären äußeren Durchmessers
des Testzahnrades und einen Eingriffswinkel eines imaginären Formdurchmessers des
Testzahnrades betreffen. Die zusätzlichen Parameter sind abhängig von einem
Evolventen-Kontaktverhältnis des Testzahnrades, einem Eingriffswinkel an einem
äußeren Durchmesser eines Testzahnrades, einem Eingriffswinkel an einem
Formdurchmesser des Testzahnrades, einem von dem Testzahnrad erzeugten
Eingriffswinkel, einer Anzahl von Zähnen an dem Testzahnrad, einem
Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, einer Zahndicke an einem
Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, einem Eingriffswinkel an einem imaginären
äußeren Durchmesser des Testzahnrades und einem Eingriffswinkel an einem
imaginären Formdurchmesser des Testzahnrades.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Zahnrad-Meßgerät mit parallelen Achsen sowie einem
erfindungsgemäßen Prüfzahnrad,
Fig. 2a einen Teilquerschnitt einer unendlich dünnen Ebene entlang der Linie
II-II durch ein schrägverzahntes Prüfzahnrad und ein schrägverzahntes
Testzahnrad gemäß Fig. 1,
Fig. 2b einen weiteren Teilquerschnitt entlang der Linie II-II durch ein
schrägverzahntes Prüfzahnrad und ein schrägverzahntes Testzahnrad
gemäß Fig. 1, wobei das schrägverzahnte Testzahnrad und das
schrägverzahnte Prüfzahnrad um ein Winkelintervall relativ zu der
Ausrichtung in Fig. 2a weitergedreht wurden,
Fig. 3 eine beispielhafte graphische Darstellung der Veränderung des
zentralen Abstandes CD gegenüber einer Änderung der Winkelposition
des Testzahnrades 200 innerhalb eines Winkelintervalls,
Fig. 4a einen Teilquerschnitt einer unendlich dünnen Ebene entlang der Linie
II-II durch ein stirnverzahntes Prüfzahnrad und ein stirnverzahntes
Testzahnrad gemäß Fig. 1 und
Fig. 4b einen weiteren Teilquerschnitt entlang der Linie II-II durch das
stirnverzahnte Prüfzahnrad und das stirnverzahnte Testzahnrad gemäß
Fig. 1, wobei das stirnverzahnte Testzahnrad und das stirnverzahnte
Prüfzahnrad relativ zu der Ausrichtung in Fig. 4a über ein
Winkelintervall weitergedreht wurden.
Fig. 1 zeigt ein Zahnrad-Meßgerät 10 mit parallelen Achsen, das allgemeinen ein
Prüf- oder Meßzahnrad 100 zum Messen der Parameter eines Arbeitszahnrades 200
aufweist. Das Arbeitszahnrad 200 ist mit bekannten Mitteln mit einem Servomotor 30
verbunden und um eine feste Achse 20 drehbar. Das Prüfzahnrad 100 ist an einem
Arm 50 montiert und um eine Achse 40 drehbar, die im wesentlichen parallel zu der
Achse 20 verläuft. Der Arm 50 ist entlang eines Radials T des Prüfzahnrades 100 quer
zu der Achse 30 beweglich. Ein Wandler 60 dient zur Erfassung der mechanischen
Bewegung des Arms 50, die einer Veränderung des zentralen Abstandes CD zwischen
den Achsen 20 und 40 des Arbeitszahnrades 200 bzw. des Prüfzahnrades 100
entspricht. Der Wandler 60 ist z. B. ein linearer differentialer Übertrager und wandelt
die mechanische Bewegung des Arms 50 in ein elektrisches Ausgangssignal um, das
proportional zu der Änderung von CD in Relation zu einer Änderung der
Winkelposition des Testzahnrades ist. Bei einer Ausführungsform wird das elektrische
Ausgangssignal mit einem Verstärker verstärkt. Das elektrische Ausgangssignal kann
vor oder nach Verstärkung auch mit einem Filter gefiltert werden. Das elektrische
Ausgangssignal wird als Basis zur Erzeugung eines graphischen Abbildes der
Veränderung von CD gegenüber einer Änderung der Winkelposition mit einem
Zeichengerät 80 oder einem Bildschirm 90 verwendet. Das elektrische
Ausgangssignal kann auch mit einem A/V-Wandler digitalisiert und in einem nicht
flüchtigen Speicher gespeichert und später transformiert, gefiltert oder auf andere
Weise mit einem Computer verarbeitet werden.
Bei einer Ausführungsform ist das Prüfzahnrad 100 so konfiguriert, daß es ein
Testzahnrad 200 mit Schrägverzahnung prüfen kann, wobei es ein Kontaktverhältnis
von zwei oder weniger aufweist. Die Fig. 2a und 2b zeigen Teilquerschnitte in Form
einer unendlich dünnen Ebene entlang der Linie II-II in Fig. 1, wobei die Abstände S2,
S3, S4 und S5 zwischen den Zähnen M1, M2, M3 bzw. M4 des Prüfzahnrades gemäß
einer sich wiederholenden Sequenz schwanken, in der jeder zweite Zahnabstand im
Vergleich zu dem ersten Zahnabstand klein ist. Insbesondere ist der Abstand S2
zwischen dem Zahn M1 und M2 größer als der Abstand S3 zwischen dem Zahn M2 und
M3, wobei der Abstand S2 gleich dem Abstand S4, S6 usw. und der Abstand S1 gleich
dem Abstand S3, S4 usw. ist.
Im Betrieb werden mit dem Prüfzahnrad 100 mehrere Parameter des Testzahnrades
200 gemessen, und zwar einschließlich des Zahnprofils oder der Evolvente, der
Zahndicke und der Zahnteilung. Fig. 3 zeigt eine graphische Darstellung der
Veränderung des zentralen Abstandes CD gegenüber der Winkeldrehung des
Testzahnrades 200. Während der Messung des Zahnprofils des Testzahnrades greifen
die zwei Zähne des Prüfzahnrades 100 nur mit einem Zahn des Testzahnrades 200 ein,
so daß sichergestellt ist, daß die Messung des Zahnprofils nicht durch einen Kontakt
zwischen irgendwelchen Zähnen des Prüfzahnrades und des Testzahnrades beeinflußt
wird. In Fig. 2a wird mit den Zähnen M2 und M3 des Prüfzahnrades 100 das
Zahnprofil des Zahns 3 des Testzahnrades 200 gemessen. Während der Messung des
Zahnprofils sind nur zwei Berührungspunkte P1 und P2 zwischen den Zähnen des
Prüfzahnrades und dem Zahn des Testzahnrades vorhanden. Die Messung des
Zahnprofils beginnt dann, wenn sich der Berührungspunkt P1 an einem spezifizierten
Punkt A an einer ersten Seitenfläche oder Flanke des Zahns und der zweite
Berührungspunkt P2 an einem Punkt B an einer gegenüberliegenden zweiten
Seitenfläche des gemessenen Zahns befindet. Während der Durchführung der
Messung bewegen sich die Berührungspunkte P1 und P2 an den entsprechenden
Flanken des Zahns nach oben und nach unten. Die Zahnprofilmessung ist
abgeschlossen, wenn sich der Berührungspunkt P1 ab einem Punkt A' an der ersten
Flanke und der Berührungspunkt P2 an einem Punkt B' an der zweiten Flanke
befindet. Die Punkte A und B' sind durch die Spezifikation bei der Herstellung
bestimmt und liegen immer symmetrisch an gegenüberliegenden Flanken des Zahns.
Diese Stellen können jedoch in Abhängigkeit von der Getriebeanwendung überall an
der Zahnflanke liegen. Der Punkte A' und B liegen hingegen an dem äußeren
Durchmesser des Zahns.
Fig. 2b zeigt die relative Lage des Prüfzahnrades 100 zum Testzahnrad 200 zum
Abschluß der Profilmessung an dem Zahn 3 und zu Beginn der Profilmessung an dem
Zahn 5. Während des Übergangs berührt das Prüfzahnrad 100 zwei Zähne des
Testzahnrades 200 (in diesem Beispiel die Zähne 3 und 5) an vier Berührungspunkten.
Die Flanke des Zahns M2 berührt den äußeren Durchmesser des Zahns 3 in dem Punkt
A', während der äußere Durchmesser des Zahns M3 die zweite Flanke des Zahns 3
berührt. Ferner berührt der äußere Durchmesser des Zahns M4 die erste Flanke des
Zahns 5 und die Flanke des Zahns M5 den äußeren Durchmesser des Zahns 5 an dem
Punkt B. Wenn das Testzahnrad in Ordnung ist, wird der Zahn M3 den Zahn 3 am
Punkt B' und der Zahn M4 den Zahn 5 am Punkt A berühren. Durch die vier
Kontaktpunkte wird ein kontinuierlicher Eingriff zwischen dem Prüfzahnrad und dem
Testzahnrad sowie ein allmählicher Übergang von dem einzelnen Eingriff und der
Messung des Zahns 3 zu dem einzelnen Eingriff und der Messung des Zahns 5
sichergestellt. Die vier Kontaktpunkte existieren jedoch nur während des Übergangs,
der in einem Winkelintervall auftritt, während dem Unregelmäßigkeiten der
Zahnteilung zur Veränderungen des CD gemäß nachfolgender Erläuterungen führen.
Bei der beispielhaften Ausführungsform gemäß Fig. 2, in der das Kontaktverhältnis
zwischen dem Prüfzahnrad und dem Testzahnrad den Wert zwei oder weniger
aufweist, greift das Prüfzahnrad nur mit jedem zweiten Zahn des Testzahnrades ein. In
diesem Beispiel sind dies die mit ungeraden Zahlen numerierten Zähne 1, 3, 5 usw..
Die dazwischen liegenden, geradzahlig numerierten Zähne können durch
Weiterbewegen des Prüfzahnrades um einen Zahn relativ zu dem Testzahnrad
gemessen werden. Aus praktischen Gründen kann es jedoch ausreichen, nur gemittelte
Parameter zu messen, indem nur jeder zweite Zahn oder wie bei der nachfolgenden
noch erläuterten Ausführungsform nur jeder dritte Zahn des Testzahnrades gemessen
werden wird.
Fig. 3 zeigt beispielhaft eine graphische Darstellung einer Änderung von CD
gegenüber einer Änderung der Winkelposition des Testzahnrades 200 innerhalb eines
Winkelintervall zwischen α0 und α3. Die ganz oben und ganz unten liegenden Kurven
stellen das Toleranzband des K-Faktors dar, bei dem es sich um einen für eine
bestimmte Zahnradanwendung in bekannter Weise spezifizierten Entwurfsparameter
handelt. Jede Kurve innerhalb des Toleranzbandes des K-Faktors entspricht
gemessenen Änderungen des Zahnprofils und der Zahnteilung eines von mehreren
Zähnen an einem Zahnrad. Bei der beispielhaften Ausführungsform liegen alle Kurven
innerhalb des Toleranzbandes des K-Faktors. Dies bedeutet, daß das Zahnrad die
Entwurfspezifikation erfüllt. Die Veränderung von CD innerhalb des Intervalls
zwischen α0 und α1 stellt eine Messung der Veränderung des Zahnprofils entlang einer
ersten Flanke des Zahns dar. Die Veränderung von CD innerhalb des Intervalls
zwischen α1 und α2 repräsentiert eine Messung der Veränderung des Zahnprofils
entlang der zweiten gegenüberliegenden Flanke des gleichen Zahns. Die Veränderung
von CD innerhalb des Intervalls zwischen α2 und α3 ergibt sich aufgrund einer
Messung der Veränderung der Zahnteilung. Die Veränderung von CD bei α1 resultiert
schließlich aus einer Messung der Änderung der Zahndicke.
Das erfindungsgemäße, schrägverzahnte Prüfzahnrad 100 beinhaltet zwei
Entwurfsparameter, nämlich den stirnseitigen Eingriffswinkel OPAT und die Dicke
oder Breite des Prüfzahnrades, die beide eine Funktion von Parametern des
Testzahnrades sind. Der Winkel des stirnseitigen Eingriffswinkels OPAT ergibt sich
für das erfindungsgemäße schrägverzahnte Prüfzahnrad aus folgender Formel:
TPAOD ist der Eingriffswinkel an einem äußeren Durchmesser des Testzahnrades,
TPAFD ist der Eingriffswinkel an einem Formdurchmesser des Testzahnrades,
INV(TPAG) ist eine evolvente Funktion eines Eingriffswinkels an einem
Teilungsdurchmesser des Testzahnrades TTTPD ist eine Zahndicke in Stirnrichtung
an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades und PDG stellt einen
Teilungsdurchmesser des Testzahnrades dar.
Das schrägverzahnte Prüfzahnrad muß auch eine minimale Breite haben, um einen
kontinuierlichen Übergang zwischen Zähnen des Prüfzahnrades und des
Testzahnrades gemäß obiger Erläuterungen sicherzustellen. Die minimale Breite Wm2
für ein schrägverzahntes Prüfzahnrad mit einem Kontaktverhältnis von zwei oder
weniger ergibt sich aus der Formel:
CRINV ist ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades, das sich aus der Formel:
ergibt, wobei NG die Anzahl von Zähnen des Testzahnrades darstellt. Die Größen
TPAOD und TPAFD wurden oben definiert. NDP bezeichnet eine normale diametrale
Teilung, HAG einen Steigungswinkel des Testzahnrades und KW einen Faktor zur
Kompensation einer Reibungsabnutzung an dem Prüfgetriebe.
Der stirnseitige Eingriffswinkel OPAT ist bei einem schrägverzahnten Prüfzahnrad mit
einem Kontaktverhältnis von zwischen zwei und drei der gleiche, wie bei einem
schrägverzahnten Getriebe gemäß obiger Erläuterung mit einem Kontaktverhältnis von
zwei oder weniger. Im Falle eines schrägverzahnten Prüfzahnrades mit einem
Kontaktverhältnis von zwischen zwei und drei verändert sich jedoch der Abstand
zwischen den Zähnen in Form einer sich wiederholenden Sequenz, wobei jeder dritte
Zahnabstand im Vergleich zu dem ersten und zweiten Zahnabstand geringer ist. Die
minimale Breite Wm3 des schrägverzahnten Prüfzahnrades mit einem Kontaktverhältnis
von zwischen zwei und drei ergibt sich aus der Formel:
wobei die Bezeichnungen oben bereits erläutert wurden.
Bei einer alternativen Ausführungsform ist das erfindungsgemäße Prüfzahnrad mit
Stirnzähnen versehen, um ein Testzahnrad mit Stirnzähnen messen zu können. Die
Fig. 4a und 4b zeigen wiederum Teilquerschnitte in Form einer unendlich dünnen
Ebene entlang der Linie II-II in Fig. 1, wobei die Zahnräder Stirnzähne aufweisen. Der
Abstand zwischen jedem zweiten Zahn des Prüfzahnrades verändert sich in Form einer
sich wiederholenden Sequenz von Abständen, die einen ersten großen Zahnabstand und
einen zweiten, im Vergleich dazu kleinen Zahnabstand umfaßt. Der große Abstand wird
durch eine erste und eine zweite Flanke von benachbarten ersten und zweiten Zähnen
abgegrenzt. Die Flanken der Zähne, die die großen Abstände S2, S4 usw. aufweisen,
besitzen jeweils einen Stift 140, der sich in den dazwischenliegenden großen Abstand
hineinerstreckt und der durch einen Schleifvorgang gebildet werden kann.
Ein Prüfzahnrad mit Stirnzähnen hat einen Winkel OPAT des stirnseitigen
Eingriffswinkels, der durch die gleiche Formel bestimmt wird, wie im obigen Fall für
ein Meßzahnrad mit Schrägverzahnung. Ein Meßzahnrad mit Stirnzähnen wird jedoch
außerdem durch Parameter definiert, die einen Eingriffswinkel PAROD eines imaginären
äußeren Durchmessers des Testzahnrades mit der Formel:
sowie einen Eingriffswinkel PARFD eines imaginären Formdurchmessers des
Testzahnrades mit der Formel:
betreffen, wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades gemäß
folgender Formel bezeichnet:
PAOD bezeichnet einen Eingriffswinkel an dem äußeren Durchmesser des
Testzahnrades, PAFD ist ein Eingriffswinkel am Formdurchmesser des Testzahnrades,
PAg ist ein erzeugender Eingriffswinkel des Testzahnrades, NG stellt die Anzahl von
Zähnen des Testzahnrades und PDG einen Teilungsdurchmesser des Testzahnrades dar,
TTG ist eine Zahndicke (kreisförmig) an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades,
PAROD ist ein Eingriffswinkel an einem imaginären äußeren Durchmesser des
Testzahnrades und PARFD stellt einen Eingriffswinkel an einem imaginären
Formdurchmesser des Testzahnrades dar.
Claims (9)
1. Meßzahnrad zum Messen eines Zahnprofils, einer Zahnteilung und einer
Zahndicke eines Testzahnrades mit einem Zahnrad-Meßgerät für parallele
Achsen mit:
- - einer Mehrzahl von benachbarten Zähnen, die durch einen Zahnabstand voneinander getrennt sind, der in Form einer sich wiederholenden Folge von Abständen variiert, wobei das Meßzahnrad während einer Messung des Zahnprofils und der Zahndicke in einem Testzahnrad nur einen einzigen Zahn des Meßzahnrades berührt; und
- - einem Winkel OPAT als stirnseitiger Eingriffswinkel gemäß folgender
Formel:
2. Meßzahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das ferner eine
Schrägverzahnung zum Messen eines Testzahnrades mit Schrägverzahnung
aufweist und eine minimale Breite hat und während eines Übergangs zwischen
der Messung eines Zahnprofils an Zähnen des Testzahnrades nur zwei Zähne
des Testzahnrades berührt, wobei während des Übergangs die Zahnteilung
gemessen wird.
3. Meßzahnrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich
wiederholende Folge von Abständen zwischen der Anzahl von benachbarten
Zähnen einen ersten großen Zahnabstand und einen im Vergleich dazu
kleineren zweiten Zahnabstand aufweist.
4. Meßzahnrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich
wiederholende Folge von Abständen zwischen Anzahl von benachbarten
Zähnen einen ersten großen Zahnabstand, einen zweiten großen Zahnabstand,
der im wesentlichen genau so groß wie der erste große Zahnabstand ist, sowie
einen dritten, im Vergleich dazu kleinen Zahnabstand aufweist.
5. Meßzahnrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Kontaktverhältnis von zwei oder weniger aufweist und dessen minimale Breite
Wm2 durch die folgende Formel gegeben ist:
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades darstellt, das durch folgende Formel gegeben ist:
wobei NG die Anzahl von Zähnen des Testzahnrades, NDP eine normale diametrale Teilung, HAG einen Steigungswinkel des Testzahnrades und KW eine Faktor zur Kompensation einer Reibungsabnutzung an dem Meßzahnrad darstellt.
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades darstellt, das durch folgende Formel gegeben ist:
wobei NG die Anzahl von Zähnen des Testzahnrades, NDP eine normale diametrale Teilung, HAG einen Steigungswinkel des Testzahnrades und KW eine Faktor zur Kompensation einer Reibungsabnutzung an dem Meßzahnrad darstellt.
6. Meßzahnrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Kontaktverhältnis von zwischen zwei und drei und eine minimale Breite Wm3
aufweist, die durch folgende Formel gegeben ist:
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades gemäß folgender Formel ist:
und NG die Anzahl von Zähnen in dem Testzahnrad, NDP eine normale diametrale Teilung, HAG einen Steigungswinkel des Testzahnrades und KW einen Faktor zur Kompensation einer Reibungsabnutzung an dem Meßzahnrad darstellt.
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades gemäß folgender Formel ist:
und NG die Anzahl von Zähnen in dem Testzahnrad, NDP eine normale diametrale Teilung, HAG einen Steigungswinkel des Testzahnrades und KW einen Faktor zur Kompensation einer Reibungsabnutzung an dem Meßzahnrad darstellt.
7. Meßzahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
geradverzahntes Meßzahnrad für ein geradverzahntes Testzahnrad vorgesehen
ist.
8. Meßzahnrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die sich
wiederholende Folge von Zwischenräumen (Abständen) zwischen der Anzahl
von benachbarten Zähnen einen ersten großen Zahnabstand und zweiten im
Vergleich dazu kleineren Zahnabstand umfaßt, wobei der große Abstand durch
eine erste und eine zweite Flanke von benachbarten ersten und zweiten Zähnen
begrenzt wird und jede den großen Abstand begrenzende Flanke einen Stift
aufweist, der sich in den großen Zwischenraum hineinerstreckt.
9. Meßzahnrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Stirnverzahnung ferner ein Eingriffswinkel PAROD an einem imaginären
äußeren Durchmesser des Arbeitsgetriebes gemäß folgender Formel als
Parameter definiert ist:
sowie ein Eingriffswinkel PARFD an einem imaginären Formdurchmesser des Arbeitsgetriebes gemäß folgender Formel:
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades gemäß folgender Formel darstellt:
und PAOD einen Eingriffswinkel an einem äußeren Durchmesser des Testzahnrades, PAFD einen Eingriffswinkel an einem Formdurchmesser des Testzahnrades, PAg einen erzeugenden Eingriffswinkel des Testzahnrades, NG eine Anzahl von Zähnen des Testzahnrades, PDG einen Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, TTG eine Zahndicke an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, PAROD einen Eingriffswinkel an einem imaginären äußeren Durchmesser des Testzahnrades und PARFD einen Eingriffswinkel an einem imaginären Formdurchmesser des Testzahnrades darstellt.
sowie ein Eingriffswinkel PARFD an einem imaginären Formdurchmesser des Arbeitsgetriebes gemäß folgender Formel:
wobei CRINV ein evolventes Kontaktverhältnis des Testzahnrades gemäß folgender Formel darstellt:
und PAOD einen Eingriffswinkel an einem äußeren Durchmesser des Testzahnrades, PAFD einen Eingriffswinkel an einem Formdurchmesser des Testzahnrades, PAg einen erzeugenden Eingriffswinkel des Testzahnrades, NG eine Anzahl von Zähnen des Testzahnrades, PDG einen Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, TTG eine Zahndicke an einem Teilungsdurchmesser des Testzahnrades, PAROD einen Eingriffswinkel an einem imaginären äußeren Durchmesser des Testzahnrades und PARFD einen Eingriffswinkel an einem imaginären Formdurchmesser des Testzahnrades darstellt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/343,341 US5513442A (en) | 1994-11-22 | 1994-11-22 | Apparatus for inspecting a gear |
| PCT/US1995/009754 WO1996016315A1 (en) | 1994-11-22 | 1995-08-02 | Apparatus for inspecting a gear |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19581912T1 DE19581912T1 (de) | 1998-01-22 |
| DE19581912C2 true DE19581912C2 (de) | 2001-03-01 |
Family
ID=23345724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19581912T Expired - Fee Related DE19581912C2 (de) | 1994-11-22 | 1995-08-02 | Vorrichtung zur Untersuchung eines Zahnrades |
Country Status (7)
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|---|---|
| US (1) | US5513442A (de) |
| EP (1) | EP0801730B1 (de) |
| KR (1) | KR100225314B1 (de) |
| AU (1) | AU3209195A (de) |
| CA (1) | CA2205303C (de) |
| DE (1) | DE19581912C2 (de) |
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