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DE1957560A1 - Flachschieber - Google Patents

Flachschieber

Info

Publication number
DE1957560A1
DE1957560A1 DE19691957560 DE1957560A DE1957560A1 DE 1957560 A1 DE1957560 A1 DE 1957560A1 DE 19691957560 DE19691957560 DE 19691957560 DE 1957560 A DE1957560 A DE 1957560A DE 1957560 A1 DE1957560 A1 DE 1957560A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide plate
recess
slide
flat
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691957560
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISEN und METALLGIESSEREI GERH
Original Assignee
EISEN und METALLGIESSEREI GERH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISEN und METALLGIESSEREI GERH filed Critical EISEN und METALLGIESSEREI GERH
Priority to DE19691957560 priority Critical patent/DE1957560A1/de
Publication of DE1957560A1 publication Critical patent/DE1957560A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/0281Guillotine or blade-type valves, e.g. no passage through the valve member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description

Firma Eisen - und Metallgießerei Gerhard G-eier, Neviges-Rhld. Am Rosenhüflel 21-31
Il TiI
Flachschieber ".
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flachschieber mit einer in einer Ausnehmung zweier miteinander verbundener Grehäusehälften mittels einer Spindel verstellbaren Schieberplatte, die in ihrer Schließstellung an den Schmalseiten der Ausnehmung dichtend anliegt.
Es ist ein Flachschieber dieser Art bekannt (deutsche Patentschrift 1 079 910), bei dem eine rechteckige Schieberplatte mit halbkreisförmig abgerundeter Schließkante am unteren Plattenrand Anwendung findet. Der freie Rand dieser Schieberplatte liegt in der Schließlage der Platte an einer Dichtung an den Schmalseiten der Ausnehmung an, in der die Platte verstellbar ist. Bei einer weiterhin bekannten Ausführungsform eines Flachschiebers (schweizerische Patentschrift 225 217), dessen Schieberplatte gleichfalls rechteckig aus/rebildet ist, ist die untere Schließkante abgeschrägt, d.h. "die untere Kante oder Begrenzungsfläche der Platte bildet mit der Plattenebene einen spitzen V/inkel.
Letztlich ist auch ein Flachschieber bekannt (schweizerische Patentschrift 126 264), bei dem die Schieberplatte in ihrer Versch'lußlage mit ihrer unteren abgerundeten Schließkante an einer Dichtung anliegt, die in der durch die beiden Gehäusehäften gebildeten Ausnehmung eingelegt ist.
Bei den bisher bekannten Flachschiebern tritt ein erheblicher Verschleiß der Dichtungen zwischen Schieberplatte und den Dichtungen an den Pia I, ton se it en auf, gleichgültig ob die Dichtungen an der Schieberplatte selbst oder an den Rändern der Ausnehmung vorgesehen Bind, die die Schieberplatte aufnehmen.
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Ί 9 b 7 5 6 O
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der bisher bekannten Flachschieber, insbesondere im Bezug auf die Abdichtung der Schieberplatte. Diese Abdichtung soll nicht nur sicher, sondern auch über längere Zeitdauer widerstandsfähig gegen Verschleiß sein. Die Abdichtung soll ferner mit einfachen Mitteln erreicht werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen Flachschieber der eingangs genannten Gattung vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Schieberplatte von ihrem der Spindel benachbarten Ende zu ihrem der Spindel abgekehrten Ende sich in ihrer Breite verjüngt und die Ausnehmung, die die Schieberplatte aufnimmt, eine gleiche Verjüngung besitzt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine derartige Anordnung und Ausbildung der Ausnehmung und der Schieberplatte vorgesehen, daß die Längskanten der Schieberplatte über den größten Teil des Verstellweges der Platte nicht an den Rändern oder Schmalseiten der Ausnehmung bzw. an den dort vorgesehenen Dichtungsmitteln anliegen. Sind die Dichtungsmittel an der Schieberplatte angeordnet, so berühren diese Dichtungsmittel über den größten Teil des Plattenverstellweges nicht die Schmalseiten oder Ränder der Ausnehmung.
Beim Verstellen der Schieberplatte aus der Öffnungsstellung in die Verschlußstellung bleiben daher über den größten Teil des Verstellweges der Schieberplatte die Dichtungskanten derselben außer Anlage mit den Dichtungsmitteln an den Rändern der Ausnehmung bzw. bleiben die Dichtungsmittel der Schieberplatte außer Anlage mit dem Rand der Ausnehmung für die Schieberplatte. Das gleiche gilt beim Öffnungsvorgang, wo auch wiederum nur eine Berührung der genannten Teile über einen ganz geringen We& gegeben ist. Hierdurch ist auch der Verschleiß der Teile, insbesondere der Dichtungsmittel auf ein Minimum reduziert.
Zusätzlich zu der Verjüngung der Breite der Schieberplatte
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kann nach eine Verjüngung der Stärke der Schieberplatte von ihrem der Spindel zugekehrten Ende zu ihrem der Spindel abgekehrten Ende vorgesehen werden und die Ausnehmung zur Aufnahme der Schieberplatte kann eine gleiche Ausbildung besitzen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Rand der Ausnehmung für die Platte eine V-förmige Lippendichtung aufweisen. Derartige Lippendichtungen sind an sich bekannt. Sie haben in Verbindung mit den oben genannten Merkmalen den Vorzug, daß auch dann eine zuverlässige Dichtung gegeben ist, wenn die untere halbkreisförmige Schließkante der Platte bereits dichtend auf dem entsprechenden Abschnitt der dort vorgesehenen Dichtungsmittel aufsitzt.
In Abwandlung dieser Ausführungsform kann das untere Ende der Schieberplatte V-förmig gekehlt sein und die entsprechende Dichtung einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen. Diese Ausführungsform ist insbesondere für Flachschieber gedacht, die in Rohrleitungen mit fasrigem, pulverförmigem oder stückigem Gut einzusetzen ist, wobei vermieden wird, daß !Fasern oder Teile des in den Rohren zu transportierenden Gutes sich im Strömungsschatten von Dichtungsteilen absetzen, wie dies z.B. bei Lippendichtungen'der Pail ist.
Die Seitenkanten der Schieberplatte können auch eine ungleichmäßige Verjüngung zeigen, d.h. im oberen Abschnitt kann die Verjüngung anders gestaltet sein als im unteren Plattenabschnitt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Flachschiebers dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht in teilweisem Schnitt, Fig. 2 einen Längsschnitt,
Fig. 3 a und 3b eine Ausführungsform einer Dichtung und Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Schließkante am unteren Rand der Schieberplatte und eine entsprechende Dichtung.
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Der Flachschieber weist die beiden Gehäusehälften 1,2 auf, die je einen Durchbruch 3,4 besitzen, die in Achsrichtung des Rohrleitungsstranges gelegen sind, in den der Flachschieber eingebaut wird. Die beiden Gehäusehälften 1,2 sind durch Schrauben miteinander verbunden und besitzen an ihren einander zugekehrten . Innenseiten Aussparungen 6,7, die zusammen eine Ausnehmung 8 bilden, die die Schieberplatte 9 aufnimmt. Diese trägt an ihrem oberen Ende einen Ansatz 10, der eine Gewindebohrung 11 aufweist, durch die eine Gewindespindel 12 ragt. Das untere Ende dieser Spindel stützt sich auf die Oberseite 13 eines Flansches 14 ab, mit dessen Hilfe die beiden Gehäusehälften 1,2 mit einem oberen Rahmen 15 durch Schrauben 16 verbunden sind.
Die Gewindespindel stützt sich gegen eine Traverse 17 des Rahmens 15 mit einem Ringteil 18 derart ab, daß bei Drehung der Spindel 12 diese ihren Platz zwischen dem Flansch 14 und dem Teil 17 beibehält, jedoch hierbei die Schieberplatte 9 in Richtung des Pfeiles K bewegt, wodurch die Durchbrechungen 3,4 geöffnet oder geschlossen werden.
Die Schieberplatte weist von ihrem oberen Abschnitt 19 ausgehend eine Verjüngung ihrer Breite in Richtung des Abschnittes 20 auf, der der Spindel 12 abgekehrt ist. Die Ränder der Schieberplatte verlaufen somit keilförmig nach unten verjüngt. Abweichend von der in Fig. 1 wiedergegebenen AusfUhrungaform, bei welcher die beiden Seitenränder 21 der Schieberplatte eine ungleichmäßige Verjüngung in den Abschnitten 2 2 und 22a aufweisen, kann die Verjüngung auch gleichmäßig erfolgen, so daß von dem oberen Abschnitt 19 bis zur unteren Schließkante 23 der Schieberplatte 9» die rund ausgebildet sein kann, eine geradlinige Kante gegeben ist.
Die beiden Aussparungen 6,7, die zusammen die Ausnehmung 8 zur Aufnahme der Schieberplatte 9 bilden, sind an ihren Rändern den Seitenrändern 21 der Schieberplatte 9 angepaßt, d.h. ebenfalls von ihrem oberen zu ihrem unteren Ende verjüngt gestaltet.
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19S7560
Die Seitenränder 21 der Schieberplatte sind wie insbesondere aus Fig. 3 und 4 zu sehen ist keilförmig ausgebildet, wobei die Ränder der Ausnehmung 8 mit einer Dichtungsschnur 25 versehen sind, die einen V-förmigen Einschnitt 26 besitzt durch den die beiden Lippen 27,28 gebildet werden. In Pig. 3a ist die Stellung eines der beiden Seitenränder der Schieberplatte im Verhältnis zu der Dichtung 25 über den größten Teil des Verstellweges der Schieberplatte dargestellt, d.h. der Rand 21 der Schieberplatte ist außer Anlage mit den Lippen 27,28 der Dichtung 25. Erst kurz vor Erreichen der Schließstellung tritt der keilförmige Rand 21 in Berührung mit den Lippen 27» 28, die beim vollständigen Schließen des Schiebers in Richtung der Pfeile S nach außen gedruckt werden und hierdurch im letzten Teil des Schließvorganges eine intensive Dichtung erreichen lassen. Die untere Schließkante 23 der Schieberplatte 9 kann wie in Pig. 3a und 3b dargestellt ist ausgebildet sein.
Vorzugsweise jedoch versieht man den unteren Rand, d.h. die Schließkante 23 der Sohieberplatte 9 mit einer dreieckformigen Kerbe 29, durch diodie beiden Teile 30, 31 gebildet werden, die in der Schließstellung der Schieberplatte 9 den giebelförmigen Teil 32 einer Dichtung 33 pressend umschließen. Durch eine solche Dichtung wird das Ansammeln von fasrigem, pulverförmigem oder stückigem Gut auf den Flächen der Dichtung 33» insbesondere auch im Strömungsschatten des Gutes, das durch den Rohrstrang fließt, in den der Schieber eingebaut ist, vermieden.
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Claims (7)

  1. -6-Patentansprüche:
    flachschieber mit einer in einer Ausnehmung zweier miteinander verbundener Genausehälften mittels einer Spindel verstellbaren Schieberplatte, die in ihrer Schließstellung an den Schmalseiten der Ausnehmung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (9) von ihrem der Spindel (12) benachbarten Ende (19) zu ihrem der Spindel abgekehrten Ende (20) sich in ihrer Breite verjüngt und die Ausnehmung (8) eine gleiche Verjüngung besitzt.
  2. 2. Flachschieber nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung und Ausbildung der Ausnehmung (s) und der Schieberplatte (9), daß die Längskanten der Schieberplatte über den größten Teil des Verstellweges der Platte nicht an den Schmalseiten der Ausnehmung bzw. an dort vorgesehenen Dichtungsmitteln anliegen.
  3. 3. Flachschieber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Schieberplatte (9) von ihrem der Spindel (12) zugekehrten Ende zu ihrem der Spindel (12) abgeltehrten Ende (20) abnimmt und die Ausnehmung (9) eine gleiche Ausbildung besitzt.
  4. 4. Flachschieber nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die freien Ränder (2I) der Schieberplatte sich keilförmig nach aussen verjüngen.
  5. 5. Flachschieber nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der" Rand der Ausnehmung (9) an sich bekannte V-förmige Lippendichtungen (25) besitzt.
  6. 6. Flachschiber nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schließrand (23) der Schieberplatte (9) V-förmig gekehlt ist und die entsprechende Dichtung (33) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
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  7. 7. Flachschieber nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten (21) der Schieberplatte eine ungleichmäßige Verjüngung zeigen.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2746956A1 (de) * 1977-10-19 1979-04-26 Andreas Jaudt Nachstellbare stopfbuechsenpackung
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