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DE1957459A1 - Foerderband,insbesondere fuer Anlagen zur Herstellung von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. - Google Patents

Foerderband,insbesondere fuer Anlagen zur Herstellung von Spanplatten,Faserplatten u.dgl.

Info

Publication number
DE1957459A1
DE1957459A1 DE19691957459 DE1957459A DE1957459A1 DE 1957459 A1 DE1957459 A1 DE 1957459A1 DE 19691957459 DE19691957459 DE 19691957459 DE 1957459 A DE1957459 A DE 1957459A DE 1957459 A1 DE1957459 A1 DE 1957459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
fabric
overlap seam
welded
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691957459
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Rose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Original Assignee
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Siempelkamp GmbH and Co KG filed Critical G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority to DE19691957459 priority Critical patent/DE1957459A1/de
Publication of DE1957459A1 publication Critical patent/DE1957459A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/10Joining belts by sewing, sticking, vulcanising, or the like; Constructional adaptations of the belt ends for this purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/16Transporting the material from mat moulding stations to presses; Apparatus specially adapted for transporting the material or component parts therefor, e.g. cauls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Förderband, insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Förderband aus Bandgestell und Fördergurt aus thermoplastischem Kunststoff mit Gewebeeinlage, der längs einer schräg zur Förderrichtung verlaufenden Uberlappungsnaht endlos verschweißt ist. Bei den bekannten Förderbändern dieser Art ist die Uberlappungsnaht, die nach den aufzunehmenden Zugbeanspruchungen des Fördergurtes breit ist, mehr oder weniger steif, was stört, wenn das Förderband für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen eingesetzt werden soll, bei denen der Fördergurt über eine Ablegenase mit kleinem Krümmungsradius geführt ist (vergl. deutsche Patentschriften 1 220 598, 1 166 093). Einerseits beeinträchtigt die Versteifungsstelle den Ablegevorgang.
  • Das empfindliche Vlies aus Spänen und/oder Fasern, aus denen Spanplatten, Faserplatten und dergleichen gepreßt werden, wird wegen der Versteifung beim Ablegevorgang mehr oder weniger stark beschädigt. Andererseits beeinträchtigt die Versteifung wegen des kleinen Krümmungsradius an der Ablegenase die Lebensdauer der geschweißten Uberlappungsnaht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Förderband der eingangs beschriebenen Art zu verbessern, und zwar so, daß es insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen geeignet ist, bei denen der Fördergurt ist, trotz des kleinen Krümmungsradius lange Lebensdauer aufweist und den Ablegevorgang nicht beeinträchtigt.
  • Die Erfindung betrifft ein Förderband aus Bandgestell und Fördergurt aus thermoplastischem Kunststoff mit Gewebeeinlage, der längs einer schräg zur Förderrichtung verlaufenden Uberlappungsnaht endlos verschweißt ist, insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergl., bei denen der Fördergurt über eine Ablegenase mit kleinem Krümmungsradius geführt ist. Die Erfindung besteht darin, daß die Gewebeeinlage des Fördergurtes ebenfalls aus thermoplastischem Kunststoff besteht, im Bereich der tfberlappungsnaht als Randstreifen freigelegt ist und dort die Randstreifen miteinander verschweißt sind. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die Gewebeein-* lagen des Fördergurtes aus verstreckten Fäden aus Kunststoffmonofilament (z. B. aus Polyamid oder Polyesterfäden) bestehen.
  • Während in der Fachwelt die Auffassung herrscht, daß verstreckter Kunststoff nicht verschweißt werden kann, ohne daß die durch die Verstreckung erreichten mechanischen Eigenschaften wie der verloren geben, beeinträchtigt bei erfindungsgemäßem Aufbau des Fördergurtes die Schweißverbindung in der Uberlappungsnaht die Festigkeit nicht. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Schweißverbindung der Gewebeeinlagen in der Uberlappungsnaht als Punktschweißung durchgeführt ist. Eine solche Punktschweißung läßt sich ohne weiteres erreichen, wenn in der Uberlappungsnaht die Gewebeeinlagen aufeinandergelegt und unter Anwendung von Wärme und nicht zu großem Druck miteinander verschweißt werden. Ohne weiteres besteht die Möglichkeit, auf die verscfmeißten Randstreifen der Uberlappungsnaht zusätzlich eine Auflage aus thermoplastischem Kunststoff wieder aufzubringen, vorzugsweise aus dem Kunststoff, aus dem der Fördergurt im übrigen aufgebaut ist. Besonders hohe Zugfestigkeit auch im Bereich der Uberlappungsnaht erreicht man dadurch, daß aus der freigelegten Gewebeeinlage des einen Randstreifens Gewebefäden in den zugeordneten Randstreifen der Uberlappungsnaht eingeflochten werden, - während in der beschriebenen Weise die Randstreifen zusätzlich miteinander verschweißt sild, Um bei hoher Zugfestigkeit Jede Versteifung zu vermeiden, kön.
  • nen im Bereich der Uberlappungsnaht aus den freigelegten Gewebeeinlagen auch Fäden entfernt werden, vorzugeweise so, daß nach Uberlappung die Zahl der Fäden des Gewebes wieder übereinstimmt mit den Fäden des Gewebes der unveränderten Gewebeeinlage.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen zusammengefaßt darin, daß das erfindungsgemäße Förderband insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen geeignet ist, bei denen der Fördergurt über eine Ablegenase mit kleinem Krilmmungsradius geführt wird. Der Ablegevorgang auch von sehr empfindlichem Fördergut, insbesondere also empfindlichem Vlies für die Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen, wird nicht gestört, da keine merkbare Versteigung im Bereich der Uberlappungsnaht mehr vorhanden ist. Dabei karai ohne weiteres an der Ablegenase ein extrem kleiner Krümmungsradius von nur wenigen Millimetern verwirklicht werden, ohne daß dadurch die Lebensdauer des Fördergurtes bzw. der geschweißten Überlappungsnaht beeinträchtigt wird. Das dürfte auch darauf zurückzuführen sein, daß bei dem erfindungsgemäßen Förderband die Schweißver-Landung in der Uberlappungsnaht nicht mehr, wie bei bekannten Ausführungsformen, außerhalb der neutralen Zone des Fördergurtes liegt, sondern in der neutralen Zone, so daß die eigentliche Schweißnaht Schubbeanspruchungen kaum aufzunehmen hat. Darüber hinaus verteilt sich nach einer bevorzugten Ausführungsform die Schweißverbindung gleichsam auf eine Vielzahl von Schweißpunkten, die durch die Kreuzungsstellen der Fäden der aufeinander liegenden Gewebeeinlagen im Überlappungsbere ich definiert sind, wodurch Jede Versteifung vermieden wird. Überraschenderweise wird aber auch die Festigkeit der Gewebeeinlage nicht beeinträchtigt, und zwar selbst dann nicht, wenn diese Fäden aus verstreoktem Kunststoff-Monofilament bestehen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Förderbandes ausschnittsweise, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Figur 1, Fig. 3 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach Figur 1, Fig. 4 den vergrößerten Ausschnitt B aus dem Gegenstand nach Figur 2 und Fig. 5 einen Schnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand nach Figur 4.
  • Das in den Figuren dargestellte Förderband besteht zunächst aus einem Bandgestell 1 und dem Fördergurt 2, wobei der Fördergurt 2 aus thermoplastischem Kunststoff mit Gewebeeinlage 3 aufgebaut ist und längs einer schräg zur Förderrichtung verlaufenden Überlappungsnaht 4 endlos verschweißt ist. Die Gewebeeinlage 3 kann einlagig oder mehrlagig ausgeführt sein, wobei bei mehrlagiger Ausführungsform die einzelnen Lagen gleichsam ineinandergeschoben sind. Es handelt sich um ein Förderband, welches insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen eingesetzt wird, bei dem also der Fbrdergurt 2 über eine Ablegenase 5 mit kleinem KrUmmungsradius R geführt ist. Diese Ablegenase 5 fährt bei Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen zumeist in Richtung des in Figur 1 eingezeichneten Pfeiles 6 hin und zurück, wobei sich die Bandschlaufe 7 entsprechend bewegt, um bei dieser hin- und zurücklaufenden Bewegung auf dem Fördergurt 2 befindliches Gut, nämlich Vlies zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten oder dergleichen auf eine darunter befindliche Unterlage abzulegen. Dabei kann es sich bei dieser Umterlage sowohl um die Presse einer Plattenpresse zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen handeln, aber auch um ein anderes Förderband, ein Bandtablett oder dergleichen. Auch das Förderband selbst kann Bandtablett sein. Jedenfalls ist der Krümmungsradius R verhältnismäßig klein, wie es in Figur 3 angedeutet worden ist. Der Krümmungsradius R beträgt beispielsweise nur 2 bis 3 mm.
  • Die Gewebeeinlage 3, die insbesondere in den Figuren 4 und 5 erkennbar ist, besteht bei dem Fördergurt des erfindungsgemäßen Förderbandes ebenfalls aus thermoplastischem Kunststoff.
  • Im Bereich der Uberlappungsnaht 4 ist diese Gewebenaht als Rand streifen 8, 9 freigelegt und dort sind diese freigelegten Randstreifen 8, 9 der Gewebeeinlage 3 miteinander verschweißt.
  • Es handelt sich dabei im allgemeinen um Gewebeeinlagen 3 aus verstrecktem Kunststoffmonofilament, beispielsweise Polyesterfladen oder Polyamidfäden. Da im Bereich der Uberlappungsnaht 4 die Gewebeeinlagen 3 aufeinandergelegt sind, besteht die eigentliche Schweißverbindung in Strenge aus einer Vielzahl- von Punkt schweißungen im Uberkreuzbereich der Fäden der Gewebeeinlagen 3 in der Überlappungsnaht 4. Nur angedeutet ist im oberen Teil der Figur 4, daß auf die verschweißten Randstreifen 8, 9 der Uberlappungsnaht 4 zusätzlich eine Auflage 10 aus thermoplastischem Kunststoff wieder aufgebracht sein kann. Im übrigen machen die Figuren 4 und 5 deutlich, daß aus der freigelegten Gewebeeinlage 3 des einen Randstreifens 8 Gewebefäden 11 in den zugeordneten Randstreifen 9 der Überlappungsnaht 4 eingeflochten werden können, wobei auch die Entfernung von Gewebefäden möglich ist, wenn eine besonders weiche Überlappungsnaht 4 verlangt wird. Zusätzlich ist die Überlappungsnaht 4 in der beschriebenen Weise verschweißt.
  • Ansprüche:

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Förderband aus Bandgestell und Fördergurt aus thermoplastischem Kunststoff mit Gewebeeinlage, der längs einer schräg zur Fadenrichtung verlaufenden Überlappungsnaht endlos verschweißt ist, - insbesondere für Anlagen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten und dergleichen, bei denen der Fördergurt über eine Ablegenase mit kleinem Krümmungsradius geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebeeinlage (3) ebenfalls aus thermoplastischem Kunststoff besteht, im Bereich der Uberlappungsnaht (4) als Randstreifen (8, 9) freigelegt ist und dort die Randstreifen (8, 9) miteifiander verschweißt sind.
  2. 2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebeeinlage (3) aus verstreckten Fäden aus Kunststoff-Monofilament besteht.
  3. 3. Förderband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebeeinlagen (3) im Bereich der Uberlappungsnaht (4) punktweise miteinander verschweißt sind.
  4. 4. Förderband nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Merschweißten Randstreifen (8, 9) der Überlappungsnaht (4) zusätzlich eine Auflage (10) aus thermoplastischem Kunststoff aufgebracht ist.
  5. 5. Förderband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus der freigelegten Gewebeeinlage (3) des einen Randstreifens (8) Gewebefäden (11) in den zugeordneten Randstreifen (9) der Uberlappungsnaht (4) eingeflochten und die Randstreifen (8, 9) zusätzlich verschweißt sind, - wobei auch Gewebefäden entfernt sein können.
DE19691957459 1969-11-15 1969-11-15 Foerderband,insbesondere fuer Anlagen zur Herstellung von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. Pending DE1957459A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3238266A1 (de) * 1982-10-15 1984-04-19 Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden eines faserverstaerkten kunststoffriemens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3238266A1 (de) * 1982-10-15 1984-04-19 Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden eines faserverstaerkten kunststoffriemens

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