DE1955932C - Vorrichtung zum Fntieren von Nahrungsmitteln - Google Patents
Vorrichtung zum Fntieren von NahrungsmittelnInfo
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Description
kung Fa^-
■ · i_ n.n Qm Tank angeordnet, können aber
gewöhnlich außen am I anK a g^ ^ ^
auch direkt den Boden des lan sind ^_
herkömmlichen Vorrichtung^^ ^^ und ^ ^
die dazu dienen, das Produkt η Fortschreiten zu verzögern, ausgebracht wird. Die?e t-Y>reinem
perforierten Fördi-runterer Teil in das öl ein-
u- H-r ms sich ι» vertikaler Ebene drehenden
tauch: »der aus s.u. m Schaufeln irnrner in das
SchaUfe"c "'oÄ sich auf einem rechteckig
paddeln, die auf ihrer unlciMui,
strecke in das öl eintauchen. öeernden und regulierenden W1-littel
weist das fritierte Projekt
auf, die auf Unterschiede ■. .s ,.,, ..,„..es hinweisen. Diese Unterstrot ie
ic'Kndt-n Ursachen haben:
Prod.iktc verhältnismäßig großer 1»... ,e
|(,..r . rucht.ukcit zurück als dünnere. IX.Vr
"ae Όϊρ* euif dunklere Farbe als el.;: ο
1TnJgJ1TnSu^- beispielsweise Kartoffeln,.
£ Απϊα^,'Αΐ kaum Feuchtigkeit ai, beDie
unterster. Schein oder Sticks der in,Rich; g
zu Abjabescitc d,-r Vorrichtung fortschreiten, u
Masse die nicht bis, an den Boden heranrca ..,
durchsetzt die V-.rnünung im allgemeinen rast· ,r
trÄi-s Tanks werden Blase, ><-«
bildet die sich an das i-.-odukt anheften und des η
V halten im öl beeinflussen (vgl. Schaumtrennv ,-fahret
De Menge an dem Produkt anhaften..·;■ η
BlSn higt von der Fo-m des Produktes ab, so daß
dies- Blasenbildung zu einem ungle.chmaßi^n
m ab«esehen davon, daß dk.se einer schlechten Wärmeüberlra-
ao
45
Die Erfindung betrifu eine Vorrichtung zum Fntieren
von Nahrungsmitteln, insbesondere Kartoffel-
Blasen di
gung sind· . Aufgabe zugrunde, die
Der Erfindung ie^ ^ ^keiJ halte B s und (Jer
Abwe.ch«J8J° «^ piodSs auszuschalten und
^^^^/Tu schaffen, mit der insbesondere
der nachteilige Einfluß des Zusammenbakkens und zu raschen Durchsatzes der untersten Sticks
und die Ausbildung von Blasen an dem Produkt aus-
50 geschaltet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß wenigstens ein Teil des Öltanks durch
Trennwände, deren Scheitel unterhalb des ölspiege.s
liegt, in konkaν ausgebildete DjJjJjmjJJ-
55 kammernjnterteill^' W^U
tiensut, einer ölumwilkanlage, ölzuführdQsen oberwird
Abgabeseite zur Aufnahme des Fntiergutes ewährleistet ist, daß alle Scheiben
fritierte Produkt aufnehmen, auf. Die Heizmittel sind aufsitzen.
DrSstSun1^mn^^'bi;fb,,S'£^
Zwischen der letzten Trennwand 5 und der vertika
len Fördervorrichtung 14 befindet sich noch eine hr
uerkammer, in der eine mit Tragern versehene For
dervorrichtung 16, die d.-u dient, das Produkt das
von dem öl über die le.--.te Trennwand* in desu
Kammer gelangt ist, in das Ol zu drucken, montiert
1StDer ölspiegel 17 wird durch die Einstellung einer
Trennplatte 18 bestimmt. Die Oberkante jede der Trennwände5α bis/ befindet sich unter dem ölsp.egel
17 Der Unterschied zwischen dem Ölspiegel η Sm Tankl und demjenigen in ^m Sanm.e tank O
ist maßgebend für die Menge an Öl, d- «™ -^"
Rohren 8 aus den Drehströmungskamm.:
Um das öl in den Kammern rotieren zu lassen, rung des zu fritierenden
gibt es verschiedene Möglichkeiten; beispielsweise ist die Kopfwand des Deckels2
die Verwendung eines Schaufelrades oder eines zen- dicht durch diese geführt ist,
tralen, mit tangentiaien Schlitzen versehenen Zuführungsrohres
bekannt.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, als Mittel, um das öl in Drehbewegung zu versetzen, jeweils
tangential in die Drehströmungskammern mündende ölzuführdüsen vorzusehen.
Das öl muß von jeder Drehströmungskammer für xo Deckel 2 gelangen kann,
sich ausgebracht werden, damit die Geschwindigkeit Es sind sechs Trennwände 5 a
je Volumeneinheit durch alle Querschnitte, in Längsrichtung des Tanks gesehen, praktisch konstant gehalten
wird. Das Ausbringen des Öls aus den Drehströmungskammern kann zweckmäßig durch mehrere
Löcher in den hohlen Trennwänden und ein in das hohle Innere jeder Trennwand mündendes ölabzugsrohr
erfolgen. Vorteilhafterweise ist dabei tine Seite der Trennwände als Sieb ausgebildet.
Um die Ansammlung von Luft oder Dampf im 20
oberen Teil der hohlen Trennwand zu verhindern,
können ein oder mehrere kleine Dampfabzugsrohre
vom oberen Teil jeder hohlen Trennwand in den Öltank oberhalb des ölspiegels führen, dem lanKi unu ucinjcmgw. ... — —-
oberen Teil der hohlen Trennwand zu verhindern,
können ein oder mehrere kleine Dampfabzugsrohre
vom oberen Teil jeder hohlen Trennwand in den Öltank oberhalb des ölspiegels führen, dem lanKi unu ucinjcmgw. ... — —-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der 25 ist maßgebend für die Menge an öl, die von den
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher Rohren 8 aus den Drehströmungskammern abgezobeschrieben.
Es zeigt gen wird. Wenn zu wenig öl abgezogen wird, wird
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß dieser Unterschied größer und demzufolge wird mehr
der Erfindung, teilweise im Schnitt, öl durch die Rohre abgezogen. Das heißt innerhalb
Fig.2 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung ohne 30 gewisser Grenzen erfolgt die Einstellung der ölspieden
Deckel und die Fördervorrichtung, gel automatisch.
' ' "'*"-— Die Reihe von öldüsen 7/über der letzten TrennwandS/
dient dazu, das Produkt 'inter den unteren Part des Förderbandes 16 zu spülen.
Weitere Düsen 19 sind über der Fritierkammer, in der das Förderband 16 umläuft, angeordnet und
dienen dazu, die öltemperatur zu steuern.
Nahe den Dampfauslässen 3 und 4 erstrecken sich
In der in F i g. 1 gezeigten bevorzugten Austüh- Trennplatten 20 α bzw. 20 b von der Deckfläche des
rungsform ist der Tankl mit einem abnehmbaren 40 Deckels bis unmittelbar über den ölspiegel 17.
Deckel 2 mit Dampfauslässen 3 und 4 verschlossen. Außerdem sind in den Auslässen 3 und 4 Ventile 22
Am Boden des Tanks sind eine Anzahl hohler bzw. 23 angeordnet, die so eingestellt werden, daß
Trennwände5α bis/ von der Form eines umgekehr- sich über dem öl ein leichter Überdruck ausbildet, so
ten V mit konkaven Seiten angeordnet. Eine dieser daß nur Dampf durch den Schlitz zwischen der Unter-Seit°,n
weist Öffnungen 28 für den Durchtritt des Öls 45 kante der Trennplatte 20 α bzw. 20 b durchtritt, aber
auf. Die Trennwände sind nicht am Boden des Tanks keine Luft in den Tank einströmen kaf,n und Öl und
befestigt, so daß sie leicht gereinigt werden können. Produkt gegen eine unnötige Oxydation geschützt
Durch diese Trennwände werden Drehströmungs- sind.
kammern 6a bis / gebildet. Über den oberen Enden Die Gefahr des Luftzutritts ist besonders groß an
der hohlen Trennwände5α bis/ sind eine Reihe von 50 der Zuführungsseite, da die Düsen dort Luft ansauöldüsen
Ta bis / vorgesehen, von denen das öl prak- gen könnten. An dieser Seite ist daher eine Reihe Öltisch
tangential zu der durchlöcherten konkaven " " :l"' — Aar" "r-lpr Apm öl"
Seite der Trennwände 5 ausgebracht wird*.
Vom hohlen Inneren jeder Trennwand führt ein ölabzugsrohr 8, durch das das aus den Löchern 28
aus den Drehströmungskammern ausgeflossene öl zu einem Hauptrohr 9 und von dort in einen Sammeltank
10 abgezogen wird. Von diesem Tank 10 kann das öl dann rrUtels einer von einem Motor 12 angetriebenen
Pumpe 11 abgesaugt und über nicht ge-
zeigte Leitungen wieder zu den Düsen geführt wer- gentiai in uic i\ou.u.w., ~.
den. In diesen leitungen wird das öl durch ebenfalls bewegung des öligen Produktes in jeder Kammer 6
nicht gezeigte Wärmeaustauscher in üblicher Weise um eine Querachse in ihrer Mitte hervor. Da die Düaufgeheizt.
Durch jede Reihe von Düsen wird so viel sen 7 α bis e über dem ölspiegel 17 in den K.am-Öl
in eine Kammer eingeleitet, wie durch das betref- 65 mern 6 b bis / angeordnet sind, wird das Produkt in
fende Rohr 8 abgezogen wird. da. öl gespült, wodurch die gewünschte Wirkung er-
An der Zuführungsseite des Tanks, in den F i g. 1 zielt wird,
und 2 links, ist eine Fördervorrichtung 13 zur Zufüh- Durch diese Drehbewegung wird verhindert, daü
Fig.3 ein Querschnitt längs der Linie III-III von
Fig. 1,
F i ~. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Trennwand, wie sie in der in den Fig. 1,2
und 3 gezeigten Vorrichtung verwendet wird, und
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer weiteren Ausführungsform einer Trennwand.
In der in F i g. 1 gezeigten bevorzugten Ausfüh-
gen könnten. An dieser aeue im uuil, >...,... ...
zufuhHüsen 24 nicht über, sondern unter dem ölspiegel
tangential zu der ersten Drehströmungskammer angeordnet.
Am anderen Ende des Tanks 1 wird unter der Fördervorrichtung 14 öl durch ein Rohr 25 in einer
Menge, die der durch die Düsen 24, 1i9 zugeführten ölmenge entspricht, abgezogen. Das Rohr 25 führt in
den Sammelt?.nk 10 unter dem ölspiegel.
Im Betrieb ruft das aus den Düsen 24 und 7 tangential in die Kammern einströmende öl eine Drehj-_
u.\-.na„ Drr.rii.Wtp« in ieder Kammer
die Chips oder Sticks aneinanderbacken, und Dampf- werden, wird ein optimales Produkt erhalten, wenn
blasen können rasch entweichen und werden daran fünf Drehströmungskammern vorgesehen werden. Je
gehindert, sich an das Produkt anzuheften. Haupt- größer die Anzahl an Drehströmungskammern ist,
aufgäbe der Trennwände 5 ist es, die Drehströmungs- desto gleichmäßiger ist der Feuchtigkeitsgehalt des
kammern zu begrenzen. Außerdem aber bewirken 5 Produktes.
sie, daß keine großen Unterschiede die Verweilzeiten Der Feuchtigkeitsgehalt sinkt in den ersten Dreh-
der einzelnen Chips oder Sticks auftreten können Strömungskammern, beispielsweise 6 α und 6 b, stär-
Das Produkt wird daher zu gleichmäßiger Farbe ker als in den folgenden, beispielsweise 6 c bis 6/.
fritiert. Da in der Vorrichtung die Dampfblasen Auch die Temperatur des Öls sinkt in den ersten
rasch abgetrennt werden, ist die Verdampfungsge- io Drehströmungskammern stärker ab. Es ist jedoch
schwindigkeit jem2 öloberfläche beträchtlich erhöht möglich, die Temperatur des Öls in der Längsrich-
und das Fritieren beträchtlich beschleunigt. Es hat tung des Tanks 1 zu steuern, indem man dem gekühlsich
gezeigt, daß die Verweilzeit des Produktes in ten öl aus der ersten Drehströmungskammer Oi zudem
öl und damit bei bestimmter Fritierkapazität mischt, das in dem Wärmeaustauscher aufgeheizt ist,
der ölbedarf und die zum Aufstellen der Vorrich- 15 und das Gemisch dann den nächsten Drehströmungstung
benötigte Bodenfläche verglichen mit den her- kammern, beispielsweise 6 c bis 6/, zuführt,
kömmlichen derartigen Vorrichtungn um die Hälfte Unter dem in vertikaler Ebene umlaufenden Förgesenkt werden kann. derband 14 befindet sich eine Siebplatte 26 mit klei-
kömmlichen derartigen Vorrichtungn um die Hälfte Unter dem in vertikaler Ebene umlaufenden Förgesenkt werden kann. derband 14 befindet sich eine Siebplatte 26 mit klei-
Welche Menge an öl in jede Drehströmungskam- nen Löchern so dicht unter dem Bodenpart dieses
mer6& bis/ eingeführt werden muß, hängt davon ab, so Förderbandes, daß die Träger 15 über die Platte 26
wieviele Kalorien zum Verdampfen des Wassers er- kratzen und dadurch die kleinen durch die Platte zuforderlich
sind, und wie stark die Drehbewegung sein rückgehaltenen Stücke entfernen und mit dem übrisoll,
in die das Gemisch versetzt werden soll. Die zu- gen aus dem Ol ausgebrachten Produkt vereinigen,
geführte Produktmenge wird zu der Kalorienmenge, Dieses Sieb 26 wirkt also als Filter, das von dem öl
die dem öl als Wärmeträger zugeführt wird, so abge- as durchsetzt wird, während die kleinen Produktstücke
stimn.t, daß !vcinc zn starke Dampfblasenentwicklung darauf zurückgehalten werden, ohne die Löcher zu
erfolgt, die die Drehbewegung stören würde, und das verstopfen. Bei Verwendung einer selchen Siebplätte
Produkt in dem öl hinreichend frei beweglich ist. ist es nicht nötig, in den Umlaufweg des Öls ein eige-
Die Menge an öl, die durch jedes Rohr 8 abgezo- nes Filter, das von Zeit zu Zeit gereinigt werden
gen wird, kann durch in diesen Rohren angeordnete 39 muß, einzuschalten.
Ventile oder ähnliche Vorrichtungen oder durch die Vom hohlen Inneren der Trennwände 5 erstrecken
Wahl des Durchmessers dieser Rohre gesteuert wer- sich kleine Dampfablaßrohre 27 bis über den ölspie-
den. gel 17.
Die Anzahl Drehströmungskammem hängt von Die oben beschriebene konkave Form der Seiten
der gewünschten Differenz des Feuchtigkeitsgehaltes 35 der Trennwände ist von besonderem Vorteil auf der
des Produktes vor und nach dem Fritieren ab. Wenn Seite der öffnungen, weil diese Siebbiegung die Wirein
Produkt von niedrigem Feuchtigkeitsgehalt fri- kung hat, daß öl durch die Zentrifugalbeschleunitiert
wird, genügt im Prinzip eine einzige Drehströ- gung durch die öffnungen gepreßt wird, während das
mungskammer. Wenn Kartoffelscheiben, die einen zu fritierende Produkt in Drehbewegung Behalten
hohen Feuchtigkeitsgehalt besitzen, zu Chips fritiert 40 wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Fritieren von Nahrung*-
mitteln, insbesondere Kartoffelchips, bestehend aus einem langgestreckten öltank mit einer Zuführ-
und einer Abgabeseite für das Friüergut
einer ölumwälzanlage, ölzuführdüsen oberhalb
des ölspiegels zum Transport des Fritiergutes durch den Öltank und einer Fördereinrichtung an
der Abgabeseite zur Aufnahme des Fntiergutes, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Teil des Öltanks (1) durch Trennwände (5fl bis/), deren Scheitel unterhalb des ölspiegels
(17) liegt, in konkav ausgebildete Drehsiromu.igskammern
[6a bis/) unterteilt ist, wobei jede Drehströmungskammer (6a bis Λ mit Mitteln
zum Drehen des Gemisches von öl und Nahrungsmittel um eine quer zur Längsrichtung des
Öltanks (1) stehende Achse versehen ist.
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (Sa bis/)
hohle Körper von der Form eines umgekehrten V mit konkaven Seitenflächen sind, die mit ihren
offenen Bodenteilen in Abständen voneinander auf dem Boden d>s Öltanks (1) aufsitzen.
3. Vorrich'ung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Mittel, um das Öl in Drehbewegung zu versetzen, jeweils tangential in die
Drehströmungskammern (6 a bis/) mundende ölzuführdüsen
(24,7 α bis/) vorgesehen sind
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Trennwände
(5 a bis/) mehrere Löcher (28) aufweisen und ein ölabzugsrohr (8) in das hohle Innere jeder
Trennwand (5 α bis /) mündet
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite der Trennwände (5 α
bis/) als Sieb ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere
kleine Dampfabzugsrohre (27) vom oberen Teil jeder hohlen Trennwand (5a bis /) in den öltank
J(l) oberhalb des ölspiegels (17) führen.
gabeseite vo fc
im O zu na
dam es
denote be
bandIm ι - B ^
im O zu na
dam es
denote be
bandIm ι - B ^
tauch^^
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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| GB5257068 | 1968-11-06 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1955932A1 DE1955932A1 (de) | 1970-06-11 |
| DE1955932C true DE1955932C (de) | 1973-06-14 |
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