[go: up one dir, main page]

DE19549094A1 - Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern - Google Patents

Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern

Info

Publication number
DE19549094A1
DE19549094A1 DE19549094A DE19549094A DE19549094A1 DE 19549094 A1 DE19549094 A1 DE 19549094A1 DE 19549094 A DE19549094 A DE 19549094A DE 19549094 A DE19549094 A DE 19549094A DE 19549094 A1 DE19549094 A1 DE 19549094A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alloy steel
composition
weight
strength
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19549094A
Other languages
English (en)
Inventor
Hyeong Oh Ban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hyundai Motor Co
Original Assignee
Hyundai Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hyundai Motor Co filed Critical Hyundai Motor Co
Publication of DE19549094A1 publication Critical patent/DE19549094A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel
    • C22C38/42Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel with copper
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/02Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/04Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing manganese
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/34Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with more than 1.5% by weight of silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel
    • C22C38/44Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel with molybdenum or tungsten
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel
    • C22C38/46Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel with vanadium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel
    • C22C38/48Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel with niobium or tantalum

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine legierte Stahlzusammen­ setzung bzw. Legierungsstahlzusammensetzung und insbesondere eine legierte Stahlzusammensetzung, die sich zur Herstellung von superleich­ ten und hochfesten Aufhängungs-Spiralfedern bzw.-Bandfedern für Kraftfahrzeuge eignet.
Repräsentative Beispiele typischer legierter Stähle für Spiralfedern von Kraftfahrzeug-Aufhängungen sind SAE 9254 und SUP 7, welche eine Härte (HRC) von etwa 51-52 und eine Festigkeit (zulässige Beanspruchung bzw. Spannung) von etwa 980 N/mm² (100 kgf/mm²) aufweisen.
Bei Verringerung der Nachglüh- bzw. Anlaßtemperatur, um die Festigkeit (zulässige Beanspruchung) der obigen typischen legierten Stähle zu erhö­ hen, erhöht sich die Härte der resultierenden legierten Stähle auf etwa HRC 55, während die Steifigkeit verringert ist. Aufgrund der verringerten Steifigkeit der legierten Stähle, weisen aus diesen legierten Stählen herge­ stellte Spiral- bzw. Bandfedern eine geringere Dauerfestigkeit auf. In die­ ser Hinsicht wurde festgestellt, daß es bei den typischen legierten Stäh­ len für Springfedern nicht möglich ist, gleichzeitig die erwünschte Leich­ tigkeit und hohe zulässige Beanspruchung zu erzielen.
Beispielsweise beschreibt die JP-A-5-177 544 ein Verfahren zur Herstel­ lung von Springfedern aus Legierstahldraht. Dieses Verfahren zur Her­ stellung von Springfedern umfaßt im allgemeinen die Schritte der Spiral­ bildung. Nitrierbehandlung bzw. Nitrierhärtung und Kugelstrahlung. Um die Dauerfestigkeit der resultierenden Springfedern zu verbessern, wird der Kugelstrahlungsschritt des obigen Verfahrens in drei Schritte unter­ teilt, das heißt in die Schritte eines ersten Kuglestrahlens, eines Glühens bei niedrigerer Temperatur und eines zweiten Kugelstrahlens. Beim zwei­ ten Kugelstrahlungsschritt wird ein Schuß verwendet, der kürzer ist als derjenige beim ersten Kugelstrahlungsschritt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es mit dem Verfahren der obigen japanischen Patentanmeldung nicht möglich ist, gleichzeitig die erwünschte Leichtigkeit und zulässige Bean­ spruchung der resultierenden Springfedern zu erzielen aufgrund der inne­ ren Charakteristika der typischen legierten Stähle.
Die chemischen Komponenten der typischen legierten Stähle (SAG 9254 und SUP 7) sind für Referenzwecke in der nachfolgenden Tabelle 1 ange­ geben.
Tabelle 1
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine neue legierte Stahl­ zusammensetzung für Springfedern vorzusehen, mit welcher die obigen Probleme überwunden werden können und die gleichzeitig die erwünschte Leichtigkeit und zulässige Beanspruchung der resultierenden Springfe­ dern erzielt.
Zur Erreichung dieses Ziels haben die Erfinder der vorliegenden Anmel­ dung umfangreiche Untersuchungen zur Herstellung eines legierten Stahls für Springfedern, welcher eine Härte von HRC 55-66 und eine Fe­ stigkeit von etwa 1275 N/mm² (130 kgf/mm²) aufweist, durchgeführt. Auf Grundlage dieser Untersuchungen wurde gemäß der Erfindung die folgen­ de legierte Stahlzusammensetzung entwickelt, welche geeignet ist, die er­ wünschten physikalischen Leistungseigenschaften des legierten Stahls für Springfedern vorzusehen.
Die vorliegende Erfindung sieht somit eine legierte Stahlzusammen­ setzung für Springfedern vor, umfassend Eisen als Hauptbestandteil, 0,40-0,45 Gew.-% Kohlenstoff, 2,40-2,80 Gew.-% Silicium, 0,70-1,0 Gew.-% Mangan, 0,025 Gew.-% oder weniger Phosphor, 0,025 Gew.-% oder weniger Schwefel, 0,10-0,30 Gew.-% Kupfer, 1,45-2,20 Gew.-% Nickel, 0,6-1,2 Gew.-% Chrom, 0,25-0,60 Gew.-% Molybdän, 0,15-0,45 Gew.-% Vanadium und 0,01-0,08 Gew.-% Niob.
Bei der obigen legierten Stahlzusammensetzung dient Kohlenstoff dazu, die Festigkeit und Härte des resultierenden legierten Stahls bzw. Legier­ stahls zu verbessern. Wenn der Kohlenstoffgehalt in der legierten Stahlzu­ sammensetzung weniger als 0,40 Gew.-% beträgt, ist die Festigkeit des le­ gierten Stahls etwas verringert. Wenn der Kohlenstoffgehalt in der legier­ ten Stahlzusammensetzung mehr als 0,45 Gew.-% beträgt, ist die Steifig­ keit des legierten Stahls reduziert. Diesbezüglich ist es bevorzugt den Kohlenstoffgehalt innerhalb des Bereichs von 0,40-0,45 Gew.-% zu hal­ ten.
Bei der obigen Zusammensetzung dient Silicium dazu, die Verfestigungs­ härtung zu fördern, wodurch Versetzungen verankert werden. Wenn der Siliciumgehalt in der legierten Stahlzusammensetzung mehr als 2,80 Gew.-% beträgt wird die Intergranuläre Oxidation des legierten Stahls in unerwünschter Weise gefördert. Wenn der Siliciumgehalt in der legierten Stahlzusammensetzung geringer als 2,40 Gew.-% ist, gelingt es dem Silici­ um nicht, Versetzungen vollständig zu verankern. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt den Siliciumgehalt innerhalb des Bereichs von 2,40-2,80 Gew.-% zu halten.
Bei der obigen Zusammensetzung dient Mangan dazu, die Desoxidation zu fördern und die Festigkeit des resultierenden legierten Stahls zu verbes­ sern. Wenn der Mangangehalt in der legierten Stahlzusammensetzung mehr als 1,0 Gew.-% beträgt, wird die intergranuläre Oxidation des legier­ ten Stahls in unerwünschter Weise gefördert. Wenn der Mangangehalt in der legierten Stahlzusammensetzung geringer als 0,7 Gew.-% ist, gelingt es dem Mangan nicht, die erwünschte Desoxidation und Festigkeitsver­ besserung vollständig zu erzielen. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt, den Mangangehalt innerhalb des Bereichs von 0,7-1,0 Gew.-% zu halten.
Da Phosphor und Schwefel eine Aussonderung bzw. Seigerung in der Korn­ grenze des resultierenden legierten Stahls erzeugen, wodurch die Korn­ grenze geschwächt wird, sollten die Gehalte dieser Elemente in der legier­ ten Stahlzusammensetzung soweit möglich limitiert werden. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt, den Gehalt sowohl an Phosphor als auch Schwe­ fel auf nicht mehr als 0,025 Gew.-% zu halten.
Weiterhin dient Kupfer dazu, die Steifigkeit des resultierenden legierten Stahls zu verbessern. Wenn der Kupfergehalt in der Zusammensetzung weniger als 0,10 Gew.-% beträgt, gelingt es dem Kupfer nicht, in er­ wünschter Weise die Steifigkeit des legierten Stahls zu verbessern. Wenn der Kupfergehalt in der Zusammensetzung mehr als 0,30 Gew.-% beträgt, verschlechtert das Kupfer die Formbarkeit des legierten Stahls. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt, den Kupfergehalt innerhalb des Bereichs von 0,10-0,30 Gew.-% zu halten.
Bei der obigen Zusammensetzung dient Nickel dazu, die Abschreckfähig­ keit, Steifigkeit und Dauerfestigkeit des resultierenden legierten Stahls zu verbessern. Nickel ist jedoch ein teueres Material, so daß es daher die Ko­ sten des legierten Stahls erhöht, wenn eine große Menge Nickel in der Zu­ sammensetzung enthalten ist. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt, den Nickelgehalt innerhalb des Bereichs von 1,45-2,20 Gew.-% zu halten.
Andererseits dient Chrom in der legierten Stahlzusammensetzung dazu, die Festigkeit und das Abschreckvermögen des resultierenden legierten Stahls zu verbessern. Wenn der Chromgehalt in der Zusammensetzung weniger als 0,60 Gew.-% beträgt, gelingt es dem Chrom nicht, in er­ wünschter Weise die Festigkeit und Abschreckfähigkeit des legierten Stahls zu verbessern. Wenn der Chromgehalt mehr als 1,20 Gew-% be­ trägt, fördert das Chrom die intergranuläre Oxidation des legierten Stahls. Es ist daher bevorzugt, den Chromgehalt innerhalb des Bereichs von 0,60- 1,20 Gew.-% zu halten.
Molybdän dient in der legierten Stahlzusammensetzung dazu, die Festig­ keit, das Abschreckvermögen und die Steifigkeit des resultierenden legier­ ten Stahls zu verbessern. Die Festigkeit, das Abschreckvermögen und die Steifigkeit des legierten Stahls werden jedoch ebenso durch Nickel und Chrom verbessert, wie oben beschrieben. In dieser Hinsicht ist es bevor­ zugt, den Molybdängehalt innerhalb des Bereichs von 0,25-0,60 Gew.-% zu halten, um die Kosten des resultierenden legierten Stahls zu verrin­ gern.
Vanadium in der Zusammensetzung ist ein Element, welches das SAG-Wi­ derstandsvermögen durch Ausscheidungshärtung verbessert. Es ist be­ vorzugt, den Vanadiumgehalt in der Zusammensetzung innerhalb des Be­ reichs von 0,15-0,45 Gew-% zu halten, im Hinblick auf die Kosten des re­ sultierenden legierten Stahls.
In der obigen legierten Stahlzusammensetzung ist Niob das stärkste Ele­ ment für die Kornfeinheit des legierten Stahls. Das heißt, Niob in der Zu­ sammensetzung präzipitiert als Carbid und Nitrid und erzielt dadurch strukturelle Feinheit des legierten Stahls. Niob verbessert ebenso die Nie­ dertemperatur-Steifigkelt des legierten Stahls. Eine überschüssige Menge an Niob in der Zusammensetzung kann jedoch grobes und großes Niobcar­ bid bilden. In dieser Hinsicht ist es bevorzugt, den Niobgehalt in der Zu­ sammensetzung innerhalb des Bereichs von 0,01-0,08 Gew.-% zu halten.
Die Erfindung wird anhand des folgenden Beispiels und Vergleichsbei­ spiels näher erläutert.
Beispiel
Eine legierte Stahlzusammensetzung einschließlich den in Tabelle 2 ge­ zeigten Elementen wurde in Öl bei einer Temperatur von 930°C während 5 Minuten gekühlt. Nach der Ölkühlung wurde die Zusammensetzung in Wasser bei einer Temperatur von 40°C während 120 Minuten gekühlt. Die Härte (HRC), Dehn- bzw. Streckgrenze (kgf/mm²). Zugfestigkeit (kg/mm²), Dehnung (%) und der Charpy-Schlagzähigkeitswert (j/cm²) der resultierenden Zusammensetzung nach dem Wasserkühlverfahren werden geprüft. Die Prüfergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben.
Vergleichsbeispiel
Eine legierte Stahlzusammensetzung einschließlich den in Tabelle 2 ge­ zeigten Elementen wurde in Öl bei einer Temperatur von 1000°C während 5 Minuten gekühlt. Nach der Ölkühlung wurde die Zusammensetzung in Wasser bei einer Temperatur von 365°C während 120 Minuten gekühlt. Die Härte (HRC), Dehn- bzw. Streckgrenze (kgf/mm²), Zugfestigkeit (kg/mm²). Dehnung (%) und der Charpy-Schlagzähigkeitswert (j/cm²) der resultierenden Zusammensetzung nach dem Wasserkühlverfahren werden geprüft. Die Prüfergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben.
Tabelle 2
Tabelle 3
Aus Tabelle 3 ist zu sehen, daß der legierte Stahl gemäß dem obigen Bei­ spiel bzw. gemäß der vorliegenden Erfindung eine gute Härte, Festigkeit und Schlagzähigkeitswert aufweist, im Vergleich mit dem typischen legier­ ten Stahl nach dem Vergleichsbeispiel. Gemäß dem Dauerfestigkeitstest einer Springfeder mit einer Leichtigkeit von 30%, passierte die Springfe­ der die ES-Testbedingungen der Anmelderin. Daher kann festgestellt wer­ den, daß die aus der erfindungsgemäßen legierten Stahlzusammen­ setzung hergestellten Springfedern eine Leichtigkeit von etwa 30% erzie­ len, im Vergleich mit den aus typischen legierten Stahlzusammensetzun­ gen hergestellten Springfedern, durch Verringern der Anzahl von Windun­ gen und des Durchmessers der Springfedern.

Claims (1)

  1. Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern, umfassend Eisen als Hauptbestandteil, 0,40-0,45 Gew.-% Kohlenstoff, 2,40-2,80 Gew.-% Silicium, 0,70-1,0 Gew.-% Mangan, 0,025 Gew.-% oder weniger Phosphor, 0,025 Gew.-% oder weniger Schwefel, 0, 10-0,30 Gew.-% Kup­ fer, 1,45-2,20 Gew.-% Nickel, 0,6-1,2 Gew.-% Chrom, 0,25-0,60 Gew.-% Molybdän, 0,15-0,45 Gew.-% Vanadium und 0,01-0,08 Gew.-% Niob.
DE19549094A 1995-10-17 1995-12-29 Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern Withdrawn DE19549094A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
KR1019950035834A KR970021353A (ko) 1995-10-17 1995-10-17 코일 스프링용 고강도 합금 조성물

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19549094A1 true DE19549094A1 (de) 1997-04-24

Family

ID=19430445

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19549094A Withdrawn DE19549094A1 (de) 1995-10-17 1995-12-29 Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern

Country Status (2)

Country Link
KR (1) KR970021353A (de)
DE (1) DE19549094A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2617855B1 (de) * 2012-01-19 2016-09-28 Gesenkschmiede Schneider GmbH Niedrig legierter Stahl und damit hergestellte Bauteile
WO2017021565A1 (es) * 2015-08-05 2017-02-09 Gerdau Investigacion Y Desarrollo Europa, S.A. Acero débilmente aleado de alta resistencia y alta resistencia a la oxidación en caliente
DE102021125588A1 (de) 2021-10-01 2023-04-06 Edscha Engineering Gmbh Federteil für eine Antriebsvorrichtung und Herstellungsverfahren für ein Federteil

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2617855B1 (de) * 2012-01-19 2016-09-28 Gesenkschmiede Schneider GmbH Niedrig legierter Stahl und damit hergestellte Bauteile
WO2017021565A1 (es) * 2015-08-05 2017-02-09 Gerdau Investigacion Y Desarrollo Europa, S.A. Acero débilmente aleado de alta resistencia y alta resistencia a la oxidación en caliente
DE102021125588A1 (de) 2021-10-01 2023-04-06 Edscha Engineering Gmbh Federteil für eine Antriebsvorrichtung und Herstellungsverfahren für ein Federteil
DE102021125588B4 (de) 2021-10-01 2024-08-08 Edscha Engineering Gmbh Federteil für eine Antriebsvorrichtung und Herstellungsverfahren für ein Federteil
US12084626B2 (en) 2021-10-01 2024-09-10 Edscha Engineering Gmbh Spring part for a driving device and method of manufacturing a spring part

Also Published As

Publication number Publication date
KR970021353A (ko) 1997-05-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69226946T2 (de) Austenitischer manganstahlblech mit hoher verformbarkeit, festichkeit und schweissbarkeit und verfahren
DE69710664T2 (de) Verfahren zur herstellung von wärmebehandeltem stahlguss und stahlgussstück
DE4040355C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines dünnen Stahlblechs aus Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt
DE4233269C2 (de) Hochfester Federstahl
DE60307076T2 (de) Stahldraht für hartgezogene feder mit hervorragender dauerfestigkeit und senkungsbeständigkeit und hartgezogene feder
DE3124977C2 (de)
EP0910675B1 (de) Warmband aus stahl und verfahren zu seiner herstellung
DE60300561T3 (de) Verfahren zur Herstellung eines warmgewalzten Stahlbandes
DE3541792C2 (de) Verwendung eines Cr-Mo-V-Stahls
DE3310693C2 (de)
DE69702428T2 (de) Hochfester und hochzäher wärmebeständiger Gussstahl
DE2800444C2 (de) Verwendung eines Cr-Mo-Stahls
DE2830850A1 (de) Einsatz-legierungsstahl
DE60219693T2 (de) Ausscheidungshärtbarer austenitischer stahl
DE3737836A1 (de) Hochkorrosionsbestaendiger austenitischer nichtrostender stahl und verfahren zu seiner herstellung
DE2741930C2 (de) Ventilfederdraht aus niedriglegiertem Stahl
US5118469A (en) High strength spring steel
DE19950263A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer hochfesten Welle
DE69007201T2 (de) Hitzebeständiger Stahl verwendbar für Ventile von Verbrennungsmotoren.
DE19549094A1 (de) Hochfeste legierte Stahlzusammensetzung für Spiralfedern
EP0750049A1 (de) Ferritischer Stahl und Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung
DE102018122901A1 (de) Verfahren zur Herstellung ultrahochfester Stahlbleche und Stahlblech hierfür
EP1143025A1 (de) Stahlkolbenring sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE112020006794T5 (de) Federstahldraht
DE1950004A1 (de) Verfahren zur Erzielung von Bauteilen hoher Dauerschwingfestigkeit

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee