DE19548916C2 - Kontaktladegerät - Google Patents
KontaktladegerätInfo
- Publication number
- DE19548916C2 DE19548916C2 DE19548916A DE19548916A DE19548916C2 DE 19548916 C2 DE19548916 C2 DE 19548916C2 DE 19548916 A DE19548916 A DE 19548916A DE 19548916 A DE19548916 A DE 19548916A DE 19548916 C2 DE19548916 C2 DE 19548916C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conductive tube
- photosensitive drum
- conductive
- contact
- support member
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 5
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 5
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 5
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 4
- 239000010408 film Substances 0.000 description 3
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 3
- 239000006229 carbon black Substances 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 2
- 229920002313 fluoropolymer Polymers 0.000 description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 2
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 2
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 2
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 2
- 239000004642 Polyimide Substances 0.000 description 1
- 229920006311 Urethane elastomer Polymers 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 229920000515 polycarbonate Polymers 0.000 description 1
- 239000004417 polycarbonate Substances 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 229920001721 polyimide Polymers 0.000 description 1
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/02—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
- G03G15/0208—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices by contact, friction or induction, e.g. liquid charging apparatus
- G03G15/0216—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices by contact, friction or induction, e.g. liquid charging apparatus by bringing a charging member into contact with the member to be charged, e.g. roller, brush chargers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
- Furnace Charging Or Discharging (AREA)
- Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kontakt-
Ladegerät für ein Bilderzeugungsgerät nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1. Bei einem solchen Bilderzeugungs
gerät, das auf der Elektro-Fotografie beruht, handelt es sich
z. B. um einen Drucker, ein Fax-Gerät oder ein Kopiergerät.
In einem bekannten Kontakt-Ladegerät zum Einsatz in einem
bilderzeugenden Gerät auf Elektro-Fotografie-Basis werden
eine leitfähige Klinge, eine leitfähige Röhre oder eine
leitfähige elastische Walze als Ladeelement benutzt und mit
dem zu ladenden Element in einem Zustand, in dem eine
Spannung an das Ladeelement angelegt ist, in Kontakt
gebracht.
Das Kontakt-Ladegerät des Typs, bei dem eine Klinge als
Ladeelement eingesetzt wird, ist vorteilhaft in der Hinsicht,
daß die Konstruktion einfach ist und die Größe reduziert
werden kann, aber er weist den Nachteil auf, daß die
Oberfläche des zu ladenden Elements dadurch beschädigt wird,
daß die Klinge auf dem zu ladenden Element reibt, wodurch
direkte Ladungsinjektion stattfindet, was wiederum zu
ungleichmäßiger und instabiler Aufladung führt. Das Kontakt-
Ladegerät des Typs, bei dem eine leitfähige Bürste eingesetzt
wird, ist vorteilhaft in der Hinsicht, daß die Beschädigung
der Oberfläche des zu ladenden Körpers unterdrückt wird,
weist aber den Nachteil auf, daß die Ladung direkt injiziert
wird durch die Kontakte zwischen der Bürste mit dem zu
ladenden Körper, wobei beim Ladevorgang eine Unregelmäßigkeit
auftritt, die vom Schleifen der Bürste geformt ist, und es
wird teilweise ein mangelhafter Ladevorgang durchgeführt. Das
Kontakt-Ladegerät des Typs, bei dem eine leitfähige Walze
eingesetzt wird, ist vorteilhaft dadurch, daß eine stabile
und gleichmäßige Ladeoperation garantiert ist, aber ein
solches Kontakt-Ladegerät weist den Nachteil auf, daß eine
starke Kontaktkraft die Walze verformt, was zu einem
mangelhaften Ladevorgang führt.
Eine Lösung für die oben genannten Probleme ist beschrieben
in JP 5-72869 A. In dieser Veröffentlichung wird ein dünnes
leitfähiges Band von einer Walze angetrieben in einem
Zustand, in dem es in Kontakt gebracht wird mit der
lichtempfindlichen Trommel, um die lichtempfindliche Trommel
zu laden. Diese Technik ist insofern vorteilhaft, als die
Ladeoperation effektiv durchgeführt wird, ohne die Oberfläche
der lichtempfindlichen Trommel zu beeinträchtigen; sie hat
aber die folgenden Nachteile: wenn ein leichter Unterschied
zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der Walze und der der
lichtempfindlichen Trommel auftritt, verschiebt sich die
Andruckposition, bei der das leitfähige Band mit der
Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in Kontakt kommt,
oder ein Luftspalt, der sich vor und hinter der
Andruckposition in der Entladezone befindet, verändert sich,
wodurch der gleichförmige Ladevorgang schlechter wird.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Kontakt-Ladegerät bereitzustellen, das eine lichtempfindliche
Trommel gleichmäßig lädt oder entlädt, ohne die Oberfläche
der lichtempfindlichen Trommel zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Kontakt-
Ladegerät mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Ein Kontakt-Ladegerät umfaßt also ein zu ladendes,
rotationsfähiges Element; ein leitfähiges Element, das die
Form eines weichen, endlosen, dünnen Films aufweist, zum
Laden oder Entladen des zu ladenden Elements derart, daß das
leitfähige Element elektrostatisch angezogen wird in Richtung
des zu ladenden Elements, während das zu ladende Element
rotiert; und ein Unterstützungselement, das getrennt vom zu
ladenden Element angeordnet ist, zum Halten des leitfähigen
Elementes, während es der elektrostatischen Anziehungskraft
widersteht, derart, daß das leitfähige Element gestreckt
wird, um damit zu erlauben, daß das leitfähige Element - der
Rotation des zu ladenden Körpers folgend - rotiert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Aspekte der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Figurenbeschreibung sowie den dazugehörigen Zeichnungen.
Fig. 1(a) und 1(b) zeigen eine Ausführungsform eines Kontakt-
Ladegeräts gemäß der vorliegenden
Erfindung, wenn es sich im Betriebszustand
und im Nicht-Betriebszustand befindet;
Fig. 2 zeigt das Prinzip des Kontakt-Ladegeräts
von Fig. 1;
Fig. 3(a) bis 3(c) zeigen andere Unterstützungsmittel, die
zur Verfügung stehen für das Kontakt-
Ladegerät gemäß der Erfindung;
Fig. 4(a) und 4(b) zeigen zusätzliche Unterstützungsmittel;
Fig. 5(a) bis 5(d) zeigen verschiedene Mittel zum
Aufrechterhalten eines fixierten
Entladungsspalts;
Fig. 6 zeigt ein weiteres Beispiel für die Mittel
zum Aufrechterhalten eines fixierten
Entladungsspalts;
Fig. 7 zeigt noch ein weiteres Beispiel für die
Mittel Aufrechterhalten eines fixierten
Entladungsspalts;
Fig. 8(a) und 8(b) zeigen eine weitere Ausführungsform eines
Kontakt-Ladegeräts gemäß der vorliegenden
Erfindung im Betriebszustand und im Nicht-
Betriebszustand;
Fig. 9 zeigt einen Graphen, welcher die Beziehung
zwischen der Variation der Filmdicke einer
leitfähigen Röhre und der Variation des
Oberflächenpotentials wiedergibt; und
Fig. 10 zeigt einen Graphen, welcher die Beziehung
zwischen dem Oberflächenpotential, dem
Kontaktdruck und der gemeinsamen
Drehbewegung wiedergibt.
Eine erfindungsgemäße Ausführungsform eines Kontakt-
Ladegeräts sowie das Prinzip des Kontakt-Ladegeräts sind
schematisch in den Fig. 1(a), 1(b) und 2 wiedergegeben.
In den Figuren bezeichnet Bezugsziffer 10 eine leitfähige
Röhre als ein leitfähiges Element, welche mit der Oberfläche
der lichtempfindlichen Trommel 30 als ein zu ladendes Element
in Kontakt gebracht wird, um damit die gesamte Oberfläche der
lichtempfindlichen Trommel gleichmäßig zu laden. Die
leitfähige Röhre 10 wird unterstützt vom
Unterstützungselement 20, welches getrennt von der
lichtempfindlichen Trommel 30 angeordnet ist. Die derart
unterstützte leitfähige Röhre 10 ist elektrostatisch
angezogen auf die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel
30 und rotiert gemeinsam mit der lichtempfindlichen Trommel,
wie durch den Pfeil a angedeutet, ohne jeglichen Schlupf
zwischen der lichtempfindlichen Trommel und der leitfähigen
Röhre. Auf diese Rotation der leitfähigen Röhre 10 wird Bezug
genommen als Folgerotation. In diesem Zustand lädt die
leitfähige Röhre 10 die gesamte Oberfläche der
lichtempfindlichen Trommel 30 gleichmäßig.
Die leitfähige Röhre 10 besteht aus einem endlosen Band, das
derart geformt sein kann, daß es eine Ellipse darstellt,
wobei ein Brennpunkt der Ellipse im wesentlichen mit dem
Mittelpunkt des unterstützenden Elements 20 zusammenfällt,
wenn es von dem Unterstützungselement 20 im freien Zustand
unterstützt wird. Die leitfähige Röhre 10 wird hergestellt
aus einem dünnen Filmelement, welches leitfähig und weich
ist. Der Haftreibungskoeffizient der leitfähigen Röhre 10 ist
0,1 oder größer, wenn die leitfähige Röhre sich in Kontakt
mit der lichtempfindlichen Trommel 30 befindet. Die
leitfähige Röhre 10 ist breit genug, um die effektive
Bildfläche der lichtempfindlichen Trommel 30 zu bedecken.
Die leitfähige Röhre 10 empfängt eine Spannung von einer
Spannungsquelle 40, welche über einen Schalter 50 mit dem
Unterstützungselement 20 verbunden ist. Die leitfähige Röhre
10 lädt die gesamte Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel
30 gleichmäßig, wenn die Spannung angelegt ist.
Das Unterstützungselement 20 zur Unterstützung der
leitfähigen Röhre 10 muß so beschaffen sein, daß es der
leitfähigen Röhre 10 erlaubt, sich gemeinsam mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 zu drehen ohne irgendeine
Bewegung der leitfähigen Röhre 10 relativ zur
lichtempfindlichen Trommel 30. Wo das Unterstützungselement
20 eine starr angeordnete Stange mit kreisförmigem
Querschnitt ist, ist es notwendig, daß die Reibungskräfte,
welche zwischen der Oberfläche des Unterstützungselements 20
und der leitfähigen Röhre 10 auftreten, kleiner sind als jene
Reibungskräfte, welche zwischen der leitfähigen Röhre 10 und
der lichtempfindlichen Trommel 30 auftreten. Zu diesem Zweck
ist die Oberfläche des Unterstützungselements 20 mit einem
Material beschichtet, das einen kleinen Reibungskoeffizienten
aufweist, wie z. B. ein fluoriertes Polymer.
Der Betrieb eines so gebauten Kontakt-Ladegeräts und das
Funktionsprinzip desselben werden im folgenden beschrieben.
In einem nicht-operativen Zustand des Kontakt-Ladegeräts,
wobei keine Spannung an die leitfähige Röhre 10 angelegt ist,
und die lichtempfindliche Trommel 30 sich im Stillstand
befindet, ist ein Teil der leitfähigen Röhre 10, welche vom
Unterstützungselement 20 unterstützt wird, in Kontakt mit der
Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 30 an einer
Position Pa, wie in Fig. 1(a) oder Fig. 2 gezeigt ist (in
welcher die leitfähige Röhre 10 durch eine unterbrochene
Linie dargestellt ist).
Wenn die lichtempfindliche Trommel 30 beginnt sich zu drehen
und wenn eine Spannung an die leitfähige Röhre 10 angelegt
wird, dann wird die leitfähige Röhre 10 elektrostatisch
angezogen auf die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel
30 und wird aufgrund der Reibungskräfte in die Drehrichtung
der Trommel bewegt, wodurch sie eine andere Position Pf
erreicht, wie in Fig. 1(b) oder wie in Fig. 2 durch
durchgezogene Linien angedeutet ist.
In Fig. 2 bezeichnet Q eine Kontaktkraft der leitfähigen
Röhre 10 an, wenn sie mit der lichtempfindlichen Trommel 30
in Kontakt gebracht wird; f und f' bezeichnen Reibungskräfte;
N eine Normalkraft der lichtempfindlichen Trommel 30, welche
auf die leitfähige Röhre 10 wirkt; Pt ist ein Punkt, wo eine
Zugspannung auf die leitfähige Röhre 10 wirkt; T ist eine
Zugspannung, welche auf die leitfähige Röhre 10 wirkt; und α
ist ein Winkel zwischen der Wirkungslinie der Zugspannung T
und der Reibungskraft f.
Eine Zugspannung T, welche auf die leitfähige Röhre 10 wirkt,
ist gegeben durch:
T = f . cosα
Die Reibungskräfte f und f' sind gegeben durch µN, wobei µ
der Haftreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre 10
und der lichtempfindlichen Trommel 30 ist.
Daher ist die Beziehung zwischen der Zugspannung T und der
Kontaktkraft Q wie folgt gegeben:
T = µQ . cosα
Wenn die lichtempfindliche Trommel 30 beginnt, sich in
Richtung des Pfeiles a zu drehen und die Spannung an die
leitfähige Röhre 10 angelegt ist, wirkt eine Reibungskraft f
proportional zur Normalkraft N auf die leitfähige Röhre 10.
Die Kontaktposition, wo die leitfähige Röhre 10 in Kontakt
mit der lichtempfindlichen Trommel 30 ist, verschiebt sich
von der Position Pa zur Position Pf. Gleichzeitig nimmt die
leitfähige Röhre 10 die Zugspannung T zwischen dem
Unterstützungselement 20 und der Kontaktfläche Pf auf und
wird gestreckt. Der Winkel α zwischen der Wirkrichtung der
Zugspannung T und der Reibungskraft f wird auf ein Minimum
reduziert. Im Ergebnis wird eine Entladungsregion R gebildet,
welche einen stabilen Ladevorgang ermöglicht.
Gleichzeitig wird die leitfähige Röhre 10 zwischen dem
Unterstützungselement 20 und der Kontaktfläche Pf gebogen.
Dann wird ebenfalls eine kleine Entladungsfläche gebildet, wo
der Ladevorgang in einem Abschnitt hinter der Kontaktfläche
Pf durchgeführt wird.
Wenn die Zugspannung T eine rotationsbehindernde Kraft der
leitfähigen Röhre 10 oder eine Reibungskraft, welche zwischen
der leitfähigen Röhre 10 und dem Unterstützungselement 20
auftritt, übersteigt, beginnt die leitfähige Röhre 10 sich
gemeinsam mit der lichtempfindlichen Trommel 30 zu drehen,
ohne irgendeinen Schlupf zwischen der lichtempfindlichen
Trommel 30 und der leitfähigen Röhre 10 unabhängig von der
Größe der Kontaktkraft Q und lädt die Oberfläche der
lichtempfindlichen Trommel 30 gleichmäßig, ohne die
Oberfläche zu beschädigen, wobei Toner und Papierpulver,
welche auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 30
zurückgeblieben sind, überschrieben werden.
Wenn die Kontaktposition der leitfähigen Röhre 10, bei der
sie elektrostatisch an die lichtempfindliche Trommel 30
angezogen wird, verschoben wird von der Position Pa zur
Postion Pf, welche sich bezüglich der Drehrichtung der
lichtempfindlichen Trommel 30 unterhalb von der Position Pa
befindet, dann wird eine Zugspannung T in der leitfähigen
Röhre 10 zwischen ihr und dem Unterstützungselement 20
aufgebaut. Mit der Zugspannung T wird die leitfähige Röhre 10
derart gestreckt, daß ein stabiler Entladungsspalt
gleichmäßig geformt wird, welcher in Drehrichtung der
lichtempfindlichen Trommel 30 geringfügig abnimmt.
Eine elektrostatische Anziehungskraft Fq, welche zwischen der
leitfähigen Röhre 10 und der lichtempfindlichen Trommel 30
wirkt, ist durch folgende Gleichung gegeben:
Fq = ε . εo . Vth2/(2d2)
wobei
ε = relative Dielektrizitätskonstante,
εo = Dielektrizitätskonstante im Vakuum,
Vth = Anfangsladespannung, und
d = Filmdicke der lichtempfindliche Schicht auf der lichtempfindliche Trommel,
ist.
ε = relative Dielektrizitätskonstante,
εo = Dielektrizitätskonstante im Vakuum,
Vth = Anfangsladespannung, und
d = Filmdicke der lichtempfindliche Schicht auf der lichtempfindliche Trommel,
ist.
Wenn eine Spannung an die leitfähige Röhre 10 angelegt wird,
dann beginnt die leitfähige Röhre 10, welche sich im
Stillstand befindet, zu bewegen, sofern die folgenden
Bedingungen erfüllt sind:
- 1. Wenn das Unterstützungselement fixiert ist,
µtp . (Fq + Fn) < µts . Fts
Vorzugsweise gilt µtp ≧ 0,1 und µts ≦ 0,7, weiter gilt vorzugsweise µtp < µts. - 2. Wenn das Unterstützungselement rotationsfähig ist,
µtp . (Fq + Fn) < µjs . Fjs
Vorzugsweise gilt µtp ≧ 0,1 und µts ≦ 0,7, weiter gilt vorzugsweise µtp < µjs.
In den oben angegebenen Gleichungen bedeuten:
µtp: Haftreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel,
Fq: elektrostatische Anziehungskraft, welche zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel wirkt,
Fn: mechanische Kontaktkraft zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel,
µts: Haftreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement,
Fts: Kontaktkraft zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement,
µjs: Haftreibungskoeffizient zwischen einem Lager (was später beschrieben wird) und dem Unterstützungselement, und
Fjs: Lagerunterstützungskraft des Unterstützungselements.
µtp: Haftreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel,
Fq: elektrostatische Anziehungskraft, welche zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel wirkt,
Fn: mechanische Kontaktkraft zwischen der leitfähigen Röhre und der lichtempfindlichen Trommel,
µts: Haftreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement,
Fts: Kontaktkraft zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement,
µjs: Haftreibungskoeffizient zwischen einem Lager (was später beschrieben wird) und dem Unterstützungselement, und
Fjs: Lagerunterstützungskraft des Unterstützungselements.
Nachdem die leitfähige Röhre beginnt sich zu bewegen, wird
sie gleichmäßig mit der lichtempfindlichen Trommel gedreht,
sofern die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- 1. Wenn das Unterstützungselement fixiert ist,
µtp . (Fq + Fn) < µmts . Fts
Vorzugsweise gilt µtp ≧ 0,1 und µmts ≦ 0,6, weiter gilt vorzugsweise µtp < µmts. - 2. Wenn das Unterstützungselement rotationsfähig ist,
µtp . (Fq + Fn) < µmjs . Fjs
Vorzugsweise gilt µtp ≧ 0,1 und µmjs ≦ 0,6, weiter gilt vorzugsweise µtp < µmjs.
In den oben angegebenen Gleichungen bedeuten:
µmts: Gleitreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement, und
µmjs: Gleitreibungskoeffizient zwischen dem Lager und dem Unterstützungselement.
µmts: Gleitreibungskoeffizient zwischen der leitfähigen Röhre und dem Unterstützungselement, und
µmjs: Gleitreibungskoeffizient zwischen dem Lager und dem Unterstützungselement.
Um eine hinreichend große Reibungskraft f und damit eine
stabile Folgerotation der leitfähigen Röhre 10 zu
gewährleisten, ist es notwendig, die elektrostatische
Anziehungskraft fq zu erhöhen, welche zwischen der
leitfähigen Röhre 10 und der lichtempfindlichen Trommel 30
wirkt. Um die elektrostatische Anziehungskraft fq zu erhöhen,
ist es vorzuziehen, ein spezifiziertes lichtempfindliches
Band zu verwenden: Vth (Ladeanfangsspannung) ≧ 300 V und d
(Dicke der lichtempfindlichen Schicht) ≦ 50 µm.
Die Fig. 3(a) bis 3(c) zeigen schematisch drei Beispiele
eines Mittels, um eine stabile Folgerotation der leitfähigen
Röhre zu gewährleisten, welches für die vorliegende
Ausführungsform des Kontaktladegerätes zur Verfügung steht.
Im Beispiel der Fig. 3(a) hat die leitfähige Röhre 10 eine
Schichtstruktur, welche eine leitfähige äußere Schicht 11
umfaßt, die einen großen Reibungskoeffizient zur
lichtempfindlichen Trommel 30 aufweist, und eine innere
Schicht 12, welche aus einem Material hergestellt ist, das
einen kleinen Reibungskoeffizienten zum Unterstützungselement
20 aufweist. Mit einer solchen Schichtstruktur ist die
leitfähige Röhre 10 in der Lage, gleichmäßig mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 zu rotieren.
Im Beispiel der Fig. 3(b) hat die leitfähige Röhre 10
ebenfalls eine Schichtstruktur, welche eine äußere Schicht 11
umfaßt, die aus einem leitfähigen Material besteht, und eine
innere Schicht 12, die aus einem isolierenden Material
besteht. Eine Spannung mit dem gleichen Vorzeichen wie die
Spannung, die an die äußere Schicht 11 angelegt wird, wird an
das Unterstützungselement 20 angelegt. Die resultierende,
abstoßende elektrostatische Kraft reduziert die
Reibungskraft, welche zwischen der leitfähigen Röhre 10 und
dem Unterstützungselement 20 wirkt.
Im Beispiel der Fig. 3(c) ist die Oberfläche des
Unterstützungselementes 20, welches aus einem leitfähigen
Material hergestellt ist, mit einer Isolierschicht 21
beschichtet. Eine Spannung mit demselben Vorzeichen wie die
Spannung, die an die leitfähige Röhre 10 angelegt ist, wird
an das Unterstützungselement 20 angelegt. Die resultierende
elektrostatische Abstoßungskraft reduziert die Reibungskraft,
welche zwischen der leitfähigen Röhre 10 und dem
Unterstützungselement 20 wirkt.
In den oben beschriebenen Beispielen ist das
Unterstützungselement 20 von der fixierten Art. Jedes
Unterstützungselement 20 kann aus einem hohlen
zylinderförmigem Körper bestehen, der aus einer dünnen Platte
geformt ist.
Die Fig. 4(a) und 4(b) zeigen jeweils weitere Mittel, um eine
stabile Folgerotation der leitfähigen Röhre zu gewährleisten,
wobei ein rotationsfähiges Unterstützungselement eingesetzt
wird.
Im Beispiel der Fig. 4(a) wird ein Lager 23 benutzt, um das
Unterstützungselement 20 rotationsfähig zu unterstützen. Die
innere Oberfläche des Lagers 23 ist beschichtet mit einer
Schicht 24, welche aus einem Material mit einem kleinen
Reibungskoeffizienten zum Unterstützungselement 20 besteht.
Eine solche Konstruktion reduziert den Widerstand gegen die
Rotation der leitfähigen Röhre 10 mit der lichtempfindlichen
Trommel. Zum gleichen Zweck kann auch die Oberfläche des
Unterstützungselements 20 mit einer Schicht 24 beschichtet
sein, welche aus einem Material mit einem kleinen
Reibungskoeffizienten zum Lager 23 besteht.
Im Beispiel der Fig. 4(b) ist eine isolierende Schicht 124
auf der inneren Oberfläche des Lagers 23 aufgetragen, welches
das Unterstützungselement 20 rotationsfähig unterstützt. Eine
Spannung wird an das Lager 23 angelegt, und eine Spannung mit
dem gleichen Vorzeichen wie die Spannung, die an das Lager
angelegt ist, wird ebenfalls an das Unterstützungselement 20
angelegt. Die resultierende elektrostatische Abstoßungskraft
reduziert die Reibungskraft, welche zwischen ihnen wirkt.
Alternativ kann die Schicht 124 auf die Oberfläche des
Unterstützungselements 20 aufgetragen werden anstatt auf die
innere Oberfläche des Lagers 23.
Mittel, um einen Entladespalt stabil aufrechtzuerhalten,
welcher zwischen der lichtempfindlichen Trommel 30 und der
leitfähigen Röhre 10 geformt wird, sind schematisch in den
Fig. 5(a) bis 5(d) gezeigt.
Ein typisches Beispiel für die Mittel, um einen Entladespalt
stabil aufrechtzuerhalten, ist in Fig. 5(a) gezeigt. In
diesem Beispiel wird ein Hilfsunterstützungselement 25
gleitfähig in einen Raum zwischen der leitfähigen Röhre 10
und der lichtempfindlichen Trommel 30 angeordnet an einer
Position gerade stromauf von der Kontaktfläche, oder
Andruckposition zwischen ihnen, bezogen auf die Drehrichtung
der lichtempfindlichen Trommel. Das Hilfsunterstützungslager
25 kann eine dünne, isolierende Platte oder ein dünner Draht
sein. Die Bereitstellung des Hilfsunterstützungselements 25
reduziert die Vibration der leitfähigen Röhre 10 an dieser
Position, wodurch ein stabiler Lade- und Entladevorgang
gewährleistet wird, und wodurch weiterhin die tolerierbare
Schwankung der Filmdicke größer wird.
Zwei Hilfsunterstützungselemente 25 können oberhalb und
unterhalb der Andruckposition n angeordnet werden. Weiterhin
kann das Hilfsunterstützungselement 25 aus leitfähigem
Material hergestellt werden. In diesem Fall wird eine
Spannung gleichen Vorzeichens wie jene Spannung, die an die
leitfähige Röhre 10 angelegt ist, an das leitfähige
Hilfsunterstützungselement 25 angelegt, wodurch die Vibration
der leitfähigen Röhre 10 begrenzt wird.
Im Beispiel der Fig. 5(b) dient das Unterstützungselement zur
Unterstützung der leitfähigen Röhre 10 gleichzeitig als
Hilfsunterstützungselement. Ein Unterstützungselement 20 mit
einem kleinen Reibungskoeffizienten ist geformt wie die
leitfähige Röhre 10, wenn sie gemeinsam mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 rotiert, und unterstützt die
leitfähige Röhre 10 von der Außenseite der Röhre. Beide Enden
des Unterstützungselements 20 erstrecken sich bis nahe zur
Kontaktfläche n. Diese Endabschnitte des
Unterstützungselements 20 werden benutzt als
Hilfsunterstützungselemente 25, um die Vibration der
leitfähigen Röhre 10 in der Entladeregion zu dämpfen.
Im Beispiel der Fig. 5(c) wird ein Hilfsunterstützungselement
25, das aus leitfähigem Material hergestellt ist, längs der
Unterseite der leitfähigen Röhre 10 bereitgestellt. Die
Oberfläche des Hilfsunterstützungselements 25, welche der
leitfähigen Röhre 10 gegenüberliegt, ist mit einer
isolierenden Schicht überzogen. Eine Spannung der Polarität,
die entgegengesetzt ist zur Spannung, welche an die
leitfähige Röhre 10 angelegt ist, wird an das
Hilfsunterstützungselement 25 angelegt. Die resultierende
elektrostatische Anziehungskraft, welche zwischen ihnen
wirkt, hält die leitfähige Röhre 10 zurück, welche sich vom
Hilfsunterstützungselement 25 entfernen will, wodurch die
Vibration der leitfähigen Röhre 10 in der Entladezone
reduziert wird.
In einer Modifikation dieses Beispiels wird eine Spannung mit
dem gleichen Vorzeichen wie die Spannung, die an die
leitfähige Röhre 10 angelegt ist, an das
Hilfsunterstützungselement 25 angelegt. Mit der
resultierenden elektrostatischen Abstoßung wird die
leitfähige Röhre 10 stabil unterstützt.
Im Beispiel der Fig. 5(d) ist das leitfähige
Unterstützungselement 20 mit einer isolierenden Schicht 21
überzogen. Eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität zur
Spannung, die an die leitfähige Röhre 10 angelegt ist, wird
an das Unterstützungselement 20 angelegt. Die leitfähige
Röhre 10 wird elektrostatisch zum Unterstützungselement 20
angezogen, so daß eine Zugspannung auf die leitfähige Röhre
10 im Bereich der Kontaktfläche n weiter vergrößert wird. Die
vergrößerte Zugspannung reduziert die Vibration der
leitfähigen Röhre 10 in der Entladezone. Wenn das
Unterstützungselement 20 wie eine Ellipse geformt ist, die in
Richtung der Zugspannung verlängert ist, dann wird eine
zuverlässige Unterstützung des leitfähigen Elementes 10 und
gleichmäßiges Laden gewährleistet.
Ein weiteres Beispiel für ein Mittel, das in der Lage ist,
eine zuverlässige Unterstützung der leitfähigen Röhre 10 und
eine gleichmäßige Ladeoperation zu gewährleisten, ist
schematisch in Fig. 6 dargestellt. In diesem Beispiel ist
eine Anzahl von Ausblaslöchern 121 zumindest in der
Oberfläche des Unterstützungselements 20 angeordnet, welches
als ein röhrenartiges Element ausgeformt ist, wobei die
Oberfläche so hergestellt ist, daß die leitfähige Röhre 10
gleitfähig kontaktiert wird. Luft wird in das
Unterstützungselement 20 eingelassen und durch jene Löcher
ausgeblasen, um eine Luftschicht innerhalb der leitfähigen
Röhre 10 zu formen. Auf dieser Luftschicht ist die leitfähige
Röhre 10 in einer kontaktfreien Weise unterstützt. Weiterhin
führt der Luftdruck zu einer Ausdehnung der leitfähigen Röhre
10, was wiederum zu einer Dämpfung der Vibration der
leitfähigen Röhre 10 in der Entladezone führt.
Ein weiteres Beispiel der Mittel, um einen stabilen
Entladespalt aufrechtzuerhalten, ist in Fig. 7 gezeigt. Ein
zweites Unterstützungselement 224 wird auf der der
lichtempfindlichen Trommel 30 abgewandten Seite des ersten
Unterstützungselements 20 bereitgestellt in einem Zustand,
daß die leitfähige Röhre 10 zwischen dem ersten und zweiten
Unterstützungselement 224 und 20 angeordnet ist. Das zweite
Unterstützungselement 224 ist aus einem weichen Material
hergestellt, z. B. Schaumstoff. In dieser Konstruktion ist die
leitfähige Röhre 10 zwischen der Position, wo die Röhre
zwischen dem ersten und dem zweiten Unterstützungselement
angeordnet ist, und der Kontaktfläche n gestreckt. Da die
leitfähige Röhre derart gespannt ist, kann sie die Oberfläche
der lichtempfindlichen Trommel 30 gleichmäßig laden, sogar
wenn sie leichte Schwankungen in ihrer Dicke hat.
Also dient das zweite Unterstützungselement 224 dazu, eine
Zugspannung in der leitfähigen Röhre 10 zu erzeugen. Weiter
dient das zweite Unterstützungselement 224 dazu, sofern es
aus Schaumstoff hergestellt ist, Toner, der sich auf der
Oberfläche der leitfähigen Röhre 10 befindet, zu entfernen.
Das zweite Unterstützungselement 224 kann rollenförmig sein
oder es kann eine Form haben, die sich entlang des äußeren
Umfangs des ersten Unterstützungselements 20 erstreckt.
In einer Ausführungsform der Erfindung, welche in den
Fig. 8(a) und 8(b) dargestellt ist, ist das
Unterstützungselement 20 an der Seite der lichtempfindlichen
Trommel 30 derart angeordnet, daß, wenn die leitfähige Röhre
10 in einem nicht-operativen Zustand ist, die Röhre 10
getrennt von der lichtempfindlichen Trommel 30 ist. Mit
dieser Konstruktion wird das Produkt, welches das
erfindungsgemäße Kontaktladegerät benutzt, transportiert,
während die leitfähige Röhre 10 vom Unterstützungselement 20
getrennt ist. Weiter kann ein solches Material, welches die
lichtempfindliche Trommel 30 kontaminiert, für die leitfähige
Röhre 10 benutzt werden.
In diesem Fall ist eine große elektrostatische Kraft
erforderlich, um die leitfähige Röhre 10 in Kontakt mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 zu bringen. Aus diesem Grunde
ist es erforderlich, den Abstand zwischen der leitfähigen
Röhre 10 in einem nicht-operativen Zustand und der
lichtempfindlichen Trommel 30 auf 5 mm oder kürzer zu setzen.
Weiterhin wird vorzugsweise eine Spannungsdifferenz mit einem
Betrag von 300 V oder mehr zwischen ihnen angelegt.
Ein bevorzugtes Material für die leitfähige Röhre 10 erfüllt
die folgenden Bedingungen: es enthält kein Material, welches
die lichtempfindliche Trommel kontaminieren könnte, und
nachdem es aus dem komprimierten Zustand entlassen wird,
bleibt kaum Verformung im Material zurück. Beispiele für ein
bevorzugtes Material sind Ruß enthaltendes Polymer oder
Gummi, welches selbiges enthält, wie z. B. Nylon, Polyester,
Polycarbonat oder Polyimid, und Urethan-Gummi. Ein
spezifisches Beispiel für die leitfähige Röhre 10 ist ein
schlauchförmiges Element, welches aus einem Material mit
einem Young's-Modulus von 1000 kg/mm2 oder weniger und etwa
300 µm oder weniger in Dicke und 7 mm oder mehr im äußeren
Durchmesser besteht. Der Widerstand der leitfähigen Röhre 10
ist vorzugsweise innerhalb eines Bereiches von 105 bis 109 Ω
cm. Wenn der Widerstand derart gewählt ist, beeinträchtigen
kleine Defekte der lichtempfindlichen Trommel 30 nicht die
Qualität des resultierenden Bildes. Der Widerstand der
leitfähigen Röhre 10 ist gemäß der Umfangsgeschwindigkeit der
lichtempfindlichen Trommel 30 zu wählen. Der obere Grenzwert
des Widerstands wird verkleinert, wenn die
Umfangsgeschwindigkeit größer wird. Eine Variation der Dicke
der leitfähigen Röhre 10, genauer gesagt (Standardabweichung
der Dickenwerte)/(Mittelwert für die Dickenwerte), muß
innerhalb von 10% liegen (Fig. 9). Wenn die Schwankung der
Dickenwerte größer als 10% wird, dann wird der Ladevorgang im
großen Maße unregelmäßig. Die Oberflächenrauhigkeit der
leitfähigen Röhre 10 ist 5 µm oder weniger, 10-Punkt-
Durchschnittsrauhigkeit nach JIS0601 (Japanese Industrial
Standard), wo die leitfähige Röhre 10 mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 in Kontakt gebracht wird.
Vorzugsweise beträgt die Oberflächenrauhigkeit 2 µm oder
weniger. Wenn sie so gewählt ist, wird eine weiter
verbesserte Gleichmäßigkeit des Ladevorgangs gewährleistet.
Die leitfähige Röhre 10 kann nach bekannten Verfahren
hergestellt werden, wie z. B. Schmelzstrang-Pressen oder
Gießen. Falls erforderlich, wird sie einem Prozeß zur
Oberflächenbehandlung unterzogen, um die gewünschte
Oberflächenrauhigkeit zu erreichen.
Die Beziehung zwischen dem Kontaktdruck der leitfähigen Röhre
10 und der lichtempfindlichen Trommel 30 und dem
Oberflächenpotential auf der lichtempfindlichen Trommel 30
ist in Fig. 10 dargestellt. Die elektrostatische
Anziehungskraft Fq begründet hauptsächlich den Kontaktdruck.
Wenn die elektrostatische Anziehungskraft Fq 4 g/mm2 oder
weniger beträgt, dann kann die leitfähige Röhre 10 die
lichtempfindliche Trommel 30 laden, indem sie nur den
Entladevorgang benutzt. Wenn die elektrostatische
Anziehungskraft Fq den oben angegebenen Wert übersteigt, dann
ist eine Tendenz zu beobachten, daß der Ladevorgang durch
Ladungsinjektion gleichzeitig mit dem Ladevorgang durch
Entladung durchgeführt wird. Die Voraussetzung dafür, daß
sich die leitfähige Röhre 10 ohne jeglichen Schlupf gemeinsam
mit der lichtempfindlichen Trommel 30 dreht, ist, daß die
elektrostatische Anziehungskraft Fq der leitfähigen Röhre 10
an die Oberfläche 30 0,2 g/mm2 oder mehr beträgt.
Die leitfähige Röhre 10 muß gerade über die gesamte Breite
der effektiven Bildfläche vor und hinter der Kontaktfläche
sein, wo die leitfähige Röhre 10 mit der lichtempfindlichen
Trommel 30 in Kontakt gebracht wird. Wenn die Geradheit der
leitfähigen Röhre 1/10 des Durchmessers der leitfähigen Röhre
oder weniger beträgt, dann ist ein stabiler Kontakt der
leitfähigen Röhre 10 mit der lichtempfindlichen Trommel 30
gewährleistet. Der Kontakt der leitfähigen Röhre 10 mit der
lichtempfindlichen Trommel 30 ist stabiler, wenn die
Geradheit des Teils des Unterstützungselements 20, wo es mit
der leitfähigen Röhre 10 in Kontakt kommt, 0,1 mm oder
weniger beträgt, die Geradheit der lichtempfindlichen Trommel
30 0,1 mm oder weniger beträgt, und die Parallelität der
lichtempfindlichen Trommel 30 und des Unterstützungselements
20 0,1 mm oder weniger beträgt.
Das von der Anmelderin durchgeführte Experiment zeigte, daß
eine Toleranz der Geradheit der leitfähigen Röhre 10 1/10 des
Durchmessers der leitfähigen Röhre 10 beträgt. Das Experiment
wird im folgenden beschrieben. Leitfähige Nylon-Röhren a bis
f mit verschiedenen Geradheitswerten wurden hergestellt
(Tabelle 1). Der Widerstand jeder Röhre wurde auf 107 Ωcm
eingestellt durch Hinzufügen von Ruß zum Material der Röhre.
Die Spezifikationen jeder der Nylon-Röhren waren: der
Durchmesser betrug 10 mm, die Dicke betrug 30 µm, der Young's
Modulus betrug 110 kg/mm2 und die Länge betrug 230 mm. Ein
erstes Unterstützungselement wurde aus rostfreiem Stahl
hergestellt, es hatte einen Durchmesser von 7 mm, eine Länge
von 240 mm und eine Geradheit von 0,2 mm. Das erste
Unterstützungselement 20 wurde mit einem Abstand von 1 mm von
der lichtempfindlichen Trommel 30 angeordnet. Ein zweites
Unterstützungselement wurde hergestellt, indem ein Band aus
fluoriertem Polymer mit einer Dicke von 150 µm mit der
Oberfläche eines Schwamms von 3 mm Dicke verbunden wurde. Die
leitfähige Nylon-Röhre wurde zwischen dem ersten und zweiten
Unterstützungselement eingeführt mit einem linearen Druck von
1 g/cm. Die lichtempfindliche Trommel 30 wurde hergestellt,
indem eine negativ zu ladende, in ihren Funktionen getrennte,
organische fotoleitfähige Schicht (function-separation,
negtive charging type organic photoconductive layer) von
20 µm Dicke auf die Oberfläche einer Aluminium-Röhre von
60 mm Durchmesser aufgetragen wurde. Die leitfähige Nylon-
Röhre, welche zwischen dem ersten und dem zweiten
Unterstützungselement geklemmt wurde, wurde mit der
lichtempfindlichen Trommel, welche mit einer
Umfangsgeschwindigkeit von 30 mm/sec rotierte, in Kontakt
gebracht. Eine Gleichspannung von -1150 V wurde an das erste
Unterstützungselement angelegt, um damit die
lichtempfindliche Trommel so zu laden, daß das
Oberflächenpotential der lichtempfindlichen Trommel ungefähr
-600 V betrug. Nach dem Laden der lichtempfindlichen Trommel
wurde das Oberflächenpotential der lichtempfindlichen Trommel
gemessen. Das so konstruierte Kontakt-Ladegerät wurde in
einen bildformenden Apparat mit einer Auflösung von 600 dpi
eingebaut. Der bildformende Apparat wurde betrieben, um ein
Punktmuster auf einem Blatt Normalpapier vom Format DIN A4 zu
erzeugen. Die resultierenden Punktmusterbilder wurden
ausgewertet.
Die Ergebnisse der Bildauswertung sind in der folgenden
Tabelle 1 wiedergegeben.
In der oben wiedergegebenen Tabelle bedeuten:
: Bild frei von einer Dichteunregelmäßigkeit,
O: Innerhalb des Toleranzbereiches,
Δ: Eine Dichteabweichung ist vorhanden, aber sie ist nahe am unteren Grenzwert des Toleranzbereiches, und
×: Eine Dichteabweichung ist so groß, daß sie außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
: Bild frei von einer Dichteunregelmäßigkeit,
O: Innerhalb des Toleranzbereiches,
Δ: Eine Dichteabweichung ist vorhanden, aber sie ist nahe am unteren Grenzwert des Toleranzbereiches, und
×: Eine Dichteabweichung ist so groß, daß sie außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
Wie in Tabelle 1 zu sehen ist, wird ein guter Ladevorgang
gewährleistet, wenn die Geradheit der leitfähigen Röhre 1/10
des Durchmessers beträgt.
Eine leitfähige Röhre von 10 mm Durchmesser und 1,0 mm in
Geradheit wurde hergestellt. Unterstützungselemente a bis i
von verschiedenen Geradheitswerten wurden hergestellt. Ein
Experiment ähnlich zu dem oben beschriebenen wurde
durchgeführt, wobei die leitfähige Röhre und die
Unterstützungselemente benutzt wurden. Die Schwankung des
Oberflächenpotentials wurde gemessen und die resultierenden
Bilder wurden bewertet. Die Ergebnisse des Experiments sind
in Tabelle 2 wiedergegeben.
Wie aus der oben angegebenen Tabelle zu ersehen ist, wird die
Bildqualität erheblich verbessert, wenn die Geradheit des
Unterstützungselements 0,1 mm oder weniger beträgt. Diese
Tatsache impliziert, daß als ein Ergebnis des Verbesserns der
Geradheit des Unterstützungselements die leitfähige Röhre
sich mit der lichtempfindlichen Trommel dreht, ohne zu
Mäandrieren.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung zu ersehen ist,
unterstützt ein Unterstützungselement, welches getrennt von
einem zu ladenden Körper angeordnet ist, ein endloses
leitfähiges Element, welches elektrostatisch zum
aufzuladenden Körper angezogen wird in einen Zustand, daß das
leitfähige Element gestreckt wird und sich gemeinsam mit dem
lichtempfindlichen Element drehen kann. Daher lädt das
leitfähige Element den zu ladenden Körper gleichmäßig und
effektiv auf, ohne ihn zu beeinträchtigen. Gleichmäßiges und
effektives Laden wird weiterhin gewährleistet durch
Minimierung der Verschiebung der Kontaktposition, wo das
leitfähige Element mit dem zu ladenden Körper in Kontakt ist,
und durch Dämpfung der Vibration des leitfähigen Elements in
der Entladungszone.
Claims (3)
1. Kontakt-Ladegerät für Bilderzeugungsgerät, umfassend:
- 1. ein zu ladendes Element (30), welches rotationsfähig angeordnet ist;
- 2. ein leitfähiges Element (10), geformt als weicher end loser Film, zum Laden oder Entladen des zu ladenden Ele ments (30) und
- 3. ein Unterstützungselement (20) zum Halten des leitfä higen Elements (10),
- 1. das Unterstützungselement (20) getrennt vom zu laden den Element (30) angeordnet ist, und
- 2. das leitfähige Element (10) durch die elektrostatische Anziehungskraft zwischen dem leitfähigen Element und dem zu ladenden Element (30) und die Rotationskraft des zu ladenden Elements (30) drehbar ist.
2. Kontakt-Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Unterstützungselement (20) zum
Halten des leitfähigen Elements (10) der
elektrostatischen Anziehungskraft so widersteht, daß das
leitfähige Element (10) während der Rotation gestreckt
ist.
3. Kontakt-Ladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Variation der Filmdicke des
leitfähigen Elements (10) innerhalb 10% ist.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP32563494 | 1994-12-27 | ||
| JP8376595 | 1995-04-10 | ||
| JP9572195 | 1995-04-20 | ||
| JP32214395A JP3414565B2 (ja) | 1994-12-27 | 1995-11-16 | 接触帯電装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19548916A1 DE19548916A1 (de) | 1996-07-18 |
| DE19548916C2 true DE19548916C2 (de) | 1999-12-02 |
Family
ID=27466874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19548916A Expired - Fee Related DE19548916C2 (de) | 1994-12-27 | 1995-12-27 | Kontaktladegerät |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5822169A (de) |
| JP (1) | JP3414565B2 (de) |
| DE (1) | DE19548916C2 (de) |
| FR (1) | FR2728699B1 (de) |
| GB (1) | GB2296982B (de) |
| IT (1) | IT1281106B1 (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6400919B1 (en) * | 1999-09-30 | 2002-06-04 | Canon Kabushiki Kaisha | Conducting member, process cartridge and image-forming apparatus |
| US6374071B1 (en) * | 2000-11-03 | 2002-04-16 | Keytech Co., Ltd. | Charging unit, a manufacturing method thereof, a charging device using the charging unit, and a transfer device using the same |
| US6785494B2 (en) * | 2001-07-12 | 2004-08-31 | Fuji Xerox Co., Ltd. | Image formation apparatus and charger used therewith |
| DE10253698A1 (de) | 2002-11-18 | 2004-05-27 | OCé PRINTING SYSTEMS GMBH | Vorrichtung zum elektrischen Aufladen eines Transportbandes mit einem klingenartigen Kontaktelement |
| JP2009300821A (ja) * | 2008-06-16 | 2009-12-24 | Konica Minolta Business Technologies Inc | 画像形成ユニットおよび画像形成装置 |
| JP5391621B2 (ja) * | 2008-09-25 | 2014-01-15 | 富士ゼロックス株式会社 | 帯電装置及びこれを用いた画像形成組立体、画像形成装置 |
| JP5099022B2 (ja) * | 2009-01-26 | 2012-12-12 | コニカミノルタビジネステクノロジーズ株式会社 | 画像形成装置 |
| JP2010175573A (ja) * | 2009-01-27 | 2010-08-12 | Konica Minolta Business Technologies Inc | 画像形成装置 |
| US8483591B2 (en) * | 2009-08-27 | 2013-07-09 | Xerox Corporation | Bias charging overcoat |
| US8649704B2 (en) * | 2009-11-20 | 2014-02-11 | Xerox Corporation | Bias charging overcoat |
| US8768219B2 (en) * | 2009-11-20 | 2014-07-01 | Xerox Corporation | Bias charging overcoat |
| JP6119646B2 (ja) * | 2014-03-12 | 2017-04-26 | 富士ゼロックス株式会社 | 印加装置および画像形成装置 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3101678C2 (de) * | 1980-01-25 | 1983-07-07 | Tokyo Shibaura Denki K.K., Kawasaki, Kanagawa | Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines kontinuierlich durch eine Aufladezone bewegten elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials |
| JP3030868B2 (ja) * | 1990-12-28 | 2000-04-10 | ミノルタ株式会社 | 帯電装置 |
| JPH04268584A (ja) * | 1991-02-22 | 1992-09-24 | Canon Inc | 接触帯電装置 |
| JP3007201B2 (ja) * | 1991-09-11 | 2000-02-07 | 京セラ株式会社 | 接触式帯電装置 |
| US5534344A (en) * | 1992-01-30 | 1996-07-09 | Canon Kabushiki Kaisha | Charging member having a loosely supported charger portion |
| US5485344A (en) * | 1992-09-28 | 1996-01-16 | Mita Industrial Co., Ltd. | Method of contact-charging the surface of a photosensitive material |
| JPH06149004A (ja) * | 1992-11-05 | 1994-05-27 | Inoac Corp | 接触帯電装置 |
| IT1267423B1 (it) * | 1993-03-17 | 1997-02-05 | Seiko Epson Corp | Apparecchio di carica |
| JP3340498B2 (ja) * | 1993-03-24 | 2002-11-05 | 三菱化学株式会社 | 帯電方法及び装置 |
-
1995
- 1995-11-16 JP JP32214395A patent/JP3414565B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-27 US US08/578,934 patent/US5822169A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-27 IT IT95TO001047A patent/IT1281106B1/it active IP Right Grant
- 1995-12-27 DE DE19548916A patent/DE19548916C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-12-27 GB GB9526548A patent/GB2296982B/en not_active Expired - Lifetime
- 1995-12-27 FR FR9515539A patent/FR2728699B1/fr not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Abstract zu JP 5-72869 A * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3414565B2 (ja) | 2003-06-09 |
| FR2728699A1 (fr) | 1996-06-28 |
| ITTO951047A1 (it) | 1997-06-27 |
| DE19548916A1 (de) | 1996-07-18 |
| FR2728699B1 (fr) | 1998-04-10 |
| JPH096090A (ja) | 1997-01-10 |
| GB2296982A (en) | 1996-07-17 |
| GB9526548D0 (en) | 1996-02-28 |
| GB2296982B (en) | 1998-08-26 |
| US5822169A (en) | 1998-10-13 |
| IT1281106B1 (it) | 1998-02-11 |
| ITTO951047A0 (it) | 1995-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2163531C3 (de) | Übertragungselektrode zur Kontaktübertragung von Tonerbildern | |
| DE2361833C3 (de) | Vorrichtung zum Abtragen von überflussiger Entwicklerflussigkeit | |
| DE3439132C2 (de) | ||
| DE69320842T2 (de) | Aufladungsteil, Aufladungsvorrichtung, Prozesskassette und Bilderzeugungsgerät | |
| DE69015698T2 (de) | Aufzeichnungsgerät. | |
| DE19745796B4 (de) | Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Aufladesystem vom Walzentyp | |
| DE2909775A1 (de) | Bandspursystem | |
| DE19548916C2 (de) | Kontaktladegerät | |
| DE19807325B4 (de) | Elektrophotographisches Gerät | |
| DE60123901T2 (de) | Aufladungsrolle für ein Bilderzeugungsgerät | |
| DE3414298C2 (de) | ||
| DE3138755C2 (de) | ||
| DE3047659A1 (de) | Verfahren zum entwickeln elektrostatischer ladungsbilder und kopiergeraet zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3831568C2 (de) | Thermo-Druckfixiersystem zum Fixieren von Tonerbildern auf Papier | |
| DE69715721T2 (de) | Bandreiniger und diesen verwendendes Bilderzeugungsgerät | |
| DE69127227T2 (de) | Aufladevorrichtung, Bilderzeugungsgerät mit einer solchen Vorrichtung und von dem Bilderzeugungsgerät abnehmbare Arbeitseinheit | |
| DE2702110A1 (de) | Bilduebertragungs-zusatzvorrichtung fuer ein elektrophotographisches kopiergeraet | |
| DE2603647C3 (de) | Elektrophotographisches Kopiergerät | |
| DE2522777A1 (de) | Entwicklungsvorrichtung zum entwickeln von abbildungen auf einer sich bewegenden abbildungsoberflaeche | |
| DE68910678T2 (de) | Schmelzvorrichtung mit axial freitragender fixierwalze. | |
| DE2165145A1 (de) | Rückzugvorrichtung zur Entspannung eines auf Rollen geführten Bandes | |
| DE69310879T2 (de) | Übertragungsvorrichtung | |
| DE3238846C2 (de) | ||
| DE2716423C2 (de) | Reinigungsvorrichtung für elektrophotographische Apparate | |
| DE3045764C2 (de) | Kopieblatt-Trennvorrichtung für ein Übertragungs-Kopiergerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |