DE19548853A1 - Kegelbrenner - Google Patents
KegelbrennerInfo
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- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
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- F23C7/002—Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C15/00—Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass
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- F23D17/00—Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel
- F23D17/002—Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel gaseous or liquid fuel
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23R3/12—Air inlet arrangements for primary air inducing a vortex
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- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
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- F23C2900/07002—Premix burners with air inlet slots obtained between offset curved wall surfaces, e.g. double cone burners
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kegelbrenner für gasförmige
und/oder flüssige Brennstoffe, gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Aus dem EP-B1-0321809 ist ein für die Verbrennung gasförmiger
und/oder flüssiger Brennstoffe geeigneter Doppelkegelbrenner
bekannt. Dieser Brenner bestehet aus zwei hohlen, sich zu ei
nem Körper ergänzenden Teilkegelkörpern, welche tangentiale
Lufteintrittsschlitze aufweisen. Am radialen Ende jedes Luft
eintrittsschlitzes ist eine Leitung für gasförmigen Brennstoff
angeordnet. Das Zumischen des gasförmigen Brennstoffs in die
tangential einströmende Verbrennungsluft erfolgt daher inner
halb der Lufteintrittsschlitze, und zwar im gesamten Innenraum
des Brenners. Bei Verwendung von flüssigem Brennstoff wird
dieser über eine zentral angeordnete Düse in den Brennerin
nenraum eingedüst.
Am Brennerende eines solchen Doppelkegelbrenners kommt es zur
Ausbildung einer zentralen Rückströmzone des Brenngemisches.
In diesem Bereich ist bereits ein im zeitlichen Mittel homo
genes Brennstoffprofil über den Brennerquerschnitt erreicht.
Die Zündung des Brenngemisches erfolgt an der Spitze der
Rückströmzone, so daß dort eine stabile Flammenfront ent
steht. Durch die plötzliche Flächenerweiterung zur Brennkam
mer bildet sich zudem auch ein äußeres Rezirkulationsgebiet,
welches ebenfalls zur Flammenstabilisierung beiträgt.
Bei Verwendung von flüssigem Brennstoff wird die Brennstoff
konzentration durch die tangential eingeleitete Verbrennungs
luft in axialer Richtung abgebaut, so daß ein gut vorge
mischtes Brenngemisch entsteht. Wird jedoch gasförmiger
Brennstoff eingesetzt, so ist der Abstand zumindest von den
im stromabwärtigen Bereich des Brenners angeordneten Ein
mischstellen des Brennstoffes bis zur Flamme nur sehr gering.
Deshalb führt das dort vorliegende, zeitlich und örtlich noch
nicht vollständig homogenisierte Brenngemisch zu einer erhöh
ten Produktion von Stickoxiden und von Kohlenmonoxid.
Die Erfindung versucht, alle diese Nachteile zu vermeiden.
Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kegelbrenner für gas
förmige und/oder flüssige Brennstoffe zu schaffen, der eine
verringerte NOx- und CO-Emission aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei einer
Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die Teil
kegelkörper an ihrem stromabwärtigen Ende einen gemeinsamen
Auslaßdiffusor besitzen. Die Teilkegelkörper weisen einen
Übergangsbereich zum Auslaßdiffusor auf, in dem die Größe
der Lufteintrittsschlitze in Strömungsrichtung kontinuierlich
abnimmt. Der Auslaßdiffusor ist kreisrund und ohne Luftein
trittsschlitze ausgebildet.
Aufgrund dieser Ausbildung des Kegelbrenners wird bei geeig
neter Wahl der Schlitzweite das Wirbelaufplatzen und damit
die Zündung des Brenngemisches weiter stromab, in die Nähe
des Auslaßdiffusorendes verlagert. Dadurch wird die am Bren
nerende zur Verfügung stehende Mischstrecke und Mischzeit we
sentlich verlängert. Somit entsteht ein besser homogenisier
tes Brenngemisch, was zu einer deutlichen Verringerung der
NOx- und der CO-Emissionen führt. Dies betrifft sowohl den
Einsatz von flüssigem als auch von gasförmigem Brennstoff,
wobei der Vorteil bei letzterem bedeutend größer ist. Mit
der kontinuierlichen Verringerung der Größe der Luftein
trittsschlitze werden plötzliche Querschnittsprünge im Über
gangsbereich von der Kegelbrennergeometrie zum kreisrunden
Auslaßdiffusor verhindert. Auf diese Weise lassen sich Ablö
segebiete der Strömung des Frisch-Brenngemisches und somit
eine dort unerwünschte Flammenhaltung vermeiden. Der Kegel
brenner weist nunmehr einen kreisförmigen Austrittsquer
schnitt zum Brennraum auf, womit gegenüber den bekannten Dop
pelkegelbrennern der Kühlluftbedarf für die dort eingesetzten
Sicheln entfällt. Als zusätzlichen Vorteil bewirkt der Aus
laßdiffusor eine stärkere Abschirmung der Reaktionszone ge
genüber den benachbarten Brennern, wodurch eine erhöhte Flam
menstabilität erreicht wird.
Es ist besonders zweckmäßig, wenn im Übergangsbereich der
Teilkegelkörper zum Auslaßdiffusor der Durchmesser der
Brennstoffzuführungen in Strömungsrichtung abnimmt. Damit
wird die Gasbelochung im Übergangsbereich entsprechend der
lokalen Schlitzweite angepaßt und eine gleichmäßige Vertei
lung des gasförmigen Brennstoffes in der Verbrennungsluft er
reicht.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn der Auslaßdiffusor eine Län
ge von etwa 10 bis 25 Prozent der Gesamtlänge des Kegelbren
ners aufweist und eine Austrittsfläche besitzt, welche nicht
größer als das 1,3-fache einer am Anfang des Übergangsberei
ches ausgebildeten Querschnittsfläche des von den Teilkegel
körpern gebildeten Doppelkegelteils ist. Ein solcher, relativ
kurzer Diffusor hat eine geringe Grenzschichtdicke zur Folge,
so daß ein Rückschlagen der Flamme in der Grenzschicht ver
hindert wird.
In einer zweiten Ausführungsform besitzt der Auslaßdiffusor
einen in Strömungsrichtung kontinuierlich zunehmenden Öff
nungswinkel, der anfänglich gleich dem Kegelwinkel des Bren
ners und stromab kontinuierlich größer als dieser ausgebil
det ist. Dadurch wird die Wandgrenzschicht stabilisiert und
so die Gefahr der Strömungsablösung minimiert.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand eines mit einer Brennkammer verbundenen Doppelkegel
brenners dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Doppelkegelbrenner des Standes der Technik,
perspektivisch und entsprechend aufgeschnitten dar
gestellt;
Fig. 2 einen Schnitt II-II durch den in Fig. 1 gezeigten
Brenner, schematisch vereinfacht dargestellt;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsge
mäßen Doppelkegelbrenners in Seitenansicht;
Fig. 4 einen Ausschnitt von Fig. 3 mit vergrößerter Dar
stellung des Übergangsbereiches zum Auslaßdiffu
sor;
Fig. 5 bis Fig. 7 Teilquerschnitte des Übergangsbereiches,
entlang der Linien V-V, VI-VI, VII-VII in Fig. 4;
Fig. 8 eine Darstellung entsprechend Fig. 3, jedoch in ei
ner anderen Ausführungsform.
Es sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentli
chen Elemente gezeigt. Die Strömungsrichtung der Arbeitsmit
tel ist mit Pfeilen bezeichnet.
In der Fig. 1 ist ein aus dem Stand der Technik bekannter
Doppelkegelbrenner dargestellt. Er besteht aus zwei halben,
hohlen Teilkegelkörpern 1, 2, die seitlich versetzt zueinan
der, aufeinander liegen und sich zu einem Körper ergänzen.
Daher besitzen die Teilkegelkörper 1, 2 in Strömungsrichtung
3 versetzt zueinander angeordnete Mittelachsen 4, 5 (Fig. 2).
Der Doppelkegelbrenner weist einen sich in Strömungsrichtung
3 kegelförmig erweiternden Brennerinnenraum 6 auf. Zwischen
den Teilkegelkörpern 1, 2 sind tangentiale Lufteintritts
schlitze 7, 8 ausgebildet.
An beiden Teilkegelkörpern 1, 2 und dort am äußeren Ende der
Lufteintrittsschlitze 7, 8 ist jeweils eine Brennstoffleitung
9, 10 für gasförmigen Brennstoff 11 angeordnet (Fig. 1). Die
Brennstoffleitungen 9, 10 sind mit mehreren, im gesamten Be
reich der Lufteintrittsschlitze 7, 8 gleichmäßig verteilten
und als Öffnungen ausgebildeten Brennstoffzuführungen 12 ver
sehen. Beide Teilkegelkörper 1, 2 besitzen jeweils einen zy
lindrischen Anfangsteil 13, 14, welche ebenfalls versetzt zu
einander angeordnet sind. Somit sind die tangentialen Luft
eintrittsschlitze 7, 8 anströmseitig über die gesamte Länge
des Doppelkegelbrenners ausgebildet. Am stromaufwärtigen Ende
des Doppelkegelbrenners, d. h. in dessen zylindrischem An
fangsteil 13, 14, ist eine in den Brennerinnenraum 6 münden
de, zentralen Flüssigbrennstoffdüse 15 angeordnet. Beide
Teilkegelkörper 1, 2 weisen einen flachen, im Bereich von 10°
bis 30° ausgebildeten Kegelwinkel 16 auf. Brennkammerseitig
17 ist am Doppelkegelbrenner eine kragenförmige, als Veranke
rung für die Teilkegelkörper 1, 2 dienende Abschlußplatte 18
angeordnet. In der Abschlußplatte 18 ist eine Anzahl von
Bohrungen 19 ausgebildet, durch welche Kühlluft 20 für die
unmittelbar stromauf der Abschlußplatte 18 befindlichen, si
chelförmigen Enden der Teilkegelkörper 1, 2 zur Brennkammer
17 abgeleitet wird.
Bei Verwendung von flüssigem Brennstoff 21 erfolgt dessen
Eindüsung in einem spitzen Winkel, am engsten Querschnitt des
Brennerinnenraumes 6. Dadurch bildet sich ein kegeliges
Brennstoffprofil 22 aus, welches von über die tangentialen
Lufteintrittsschlitze 7, 8 einströmender, rotierender Verbren
nungsluft 23 umschlossen wird. In axialer Richtung wird die
Konzentration des flüssigen Brennstoffes 21 fortlaufend durch
die eingemischte Verbrennungsluft 23 abgebaut. Am stromabwär
tigen Ende des Doppelkegelbrenners kommt es zur Ausbildung
einer zentralen Rückströmzone 24 des Brenngemisches, welches
das kegelige Brennstoffprofil 22 zum Aufplatzen (Vortex-
Breakdown) bringt. Dadurch wird in diesem Bereich eine gute
Brennstoffkonzentration über den Brennerquerschnitt erreicht.
Die Zündung des Brenngemisches erfolgt an der Spitze der
Rückströmzone 24. Erst an dieser Stelle kann eine stabile
Flammenfront 25 entstehen.
Wird gasförmiger Brennstoff 11 verbrannt, gelangt dieser
durch die Öffnungen 12 in den Brennerinnenraum 6, wobei er
der Verbrennungsluft 23 zugemischt wird. Dabei bildet sich im
Brennerinnenraum 6 ebenfalls ein kegeliges Brennstoffprofil
22 aus.
Die Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung eines erfin
dungsgemäßen Doppelkegelbrenners. Aus Gründen der Übersicht
lichkeit sind nur die wesentlichen Bauteile bzw. die gegen
über dem in Fig. 1 und 2 aufgezeigten Stand der Technik ver
änderten Bauteile dargestellt.
Die beiden halben, hohlen Teilkegelkörper 1, 2 des Brenners
ergänzen sich zu einem als Doppelkegelteil ausgebildeten Kör
per 26, welcher stromab in einen gemeinsamen, kreisrunden
Auslaßdiffusor 27 übergeht. Unmittelbar stromauf des Aus
laßdiffusors 27 ist ein Übergangsbereich 28 vom Doppelkegel
teil 26 zum Auslaßdiffusor 27 ausgebildet. In diesem Über
gangsbereich 28 nimmt die Größe der Lufteintrittsschlitze 7,
8 in Strömungsrichtung 3 kontinuierlich ab. Dabei wird jedoch
der Brennerquerschnitt kontinuierlich erweitert, wodurch die
vom Brenngemisch durchströmte Fläche auch im Übergangsbereich
28 größer wird oder zumindest konstant bleibt.
Der Auslaßdiffusor 27 weist eine Länge 29 von etwa 15 Pro
zent der Gesamtlänge 30 des Doppelkegelbrenners auf. Seine Aus
trittsfläche 31 entspricht etwa dem 1,3-fachen der Quer
schnittsfläche 32 am Anfang des Übergangsbereiches 28. Er be
sitzt einen Öffnungswinkel 33, der zunächst gleich dem Kegel
winkel 16 des Brenners ist und in Strömungsrichtung 3 konti
nuierlich zunimmt.
In Fig. 4 ist der Übergangsbereich 28 zum Auslaßdiffusor 27
vergrößert dargestellt, wodurch Anordnung und Ausbildung der
am stromabwärtigen Ende des Übergangsbereichs 28 endenden
Brennstoffleitung 9 deutlich werden.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen drei Teilquerschnitte des Doppel
kegelteils 26 in seinem Übergangsbereich 28. In Fig. 5 ist
der Beginn, in Fig. 6 der Mittelteil und in Fig. 7 das Ende
des Übergangsbereiches 28 dargestellt. Im Übergangsbereich 28
wird der Durchmesser der Brennstoffleitung 9 sowie der Öff
nungen 12 in Strömungsrichtung 3 reduziert. Bereits am Ende
des Übergangsbereiches 28 sind die Lufteintrittsschlitze 7, 8
und die Öffnungen 12 vollständig verschlossen. Am sich strom
abwärts anschließenden, kreisrunden Auslaßdiffusor 27 sind
weder Lufteintrittsschlitze 7, 8 noch Brennstoffleitungen 9,
10 angeordnet (Fig. 3).
Im Unterschied zur bereits oben beschriebenen Funktion eines
bekannten Doppelkegelbrenners wird durch die Anordnung des
Auslaßdiffusors 27 zusätzlich Zeit und Raum für die Einmi
schung auch des erst im stromabwärtigen Bereich des Doppelke
gelteils 26 eingeführten, gasförmigen Brennstoffes 11 gewon
nen. Auf diese Weise wird eine optimale Brennstoffkonzentra
tion über den Brennerquerschnitt erreicht. Bei Verbrennung
eines solchen, homogenisierten Brenngemisches werden die NOx-
und die CO-Emissionen deutlich gesenkt. Auch bei Verwendung
von flüssigem Brennstoff 21 wird eine Verringerung der Emis
sionen erreicht, jedoch ist der Vorteil in diesem Fall nicht
so groß.
Im Auslaßdiffusor 27 wird die Strömung des Brenngemisches
leicht verzögert und somit in ihrem Zentrum instabil. Dadurch
kommt es erst in die Nähe des stromabwärtigen Endes des Aus
laßdiffusors 27 zur Ausbildung der zentralen Rückströmzone
24 des Brenngemisches und somit zum Aufplatzen des kegeligen
Brennstoffprofils 22. Weil der Auslaßdiffusor 27 trompeten
förmig ausgebildet ist, wird ein stetiger Oberflächenverlauf
vom Übergangsbereich 28 bis zum Eintritt des Brenngemisches
in die Brennkammer 17 erreicht. Demzufolge löst die Grenz
schicht in seinem Inneren nicht ab, so daß sich vorteilhaft
erst stromab des Doppelkegelbrenners eine stabile Flammen
front 25 ausbilden kann. Durch Veränderung der Länge des Dop
pelkegelteils 26, der Schlitzweite, des Öffnungswinkels 32
oder der Anzahl der Lufteintrittsschlitze 7, 8 kann der Ort
des Wirbelaufplatzens entsprechend der konkreten Bedingungen
beeinflußt werden.
Wegen der im Übergangsbereich 28 vom Doppelkegelteil 26 zum
Auslaßdiffusor 27 kontinuierlich verringerten Größe der
Lufteintrittsschlitze 7, 8 wird ein strömungsgünstiger Über
gang von der Doppelkegelbrenner-Geometrie zum kreisrunden
Auslaßdiffusor 27 erreicht. Damit werden plötzliche Quer
schnittsprünge vermieden. Die Anpassung der Gasbelochung an
die lokale Größe der Lufteintrittsschlitze 7, 8 erfolgt durch
die entsprechende Verringerung der Öffnungsdurchmesser. Na
türlich kann auch der Abstand zwischen den Öffnungen 12 er
höht werden. Ein zusätzlicher Vorteil des trompetenförmig
ausgebildeten Auslaßdiffusors 27 ist die stabilisierende
Wirkung seiner konvex gekrümmten Wand.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel besitzt der Auslaßdif
fusor 27 einen Öffnungswinkel 34, der gleich dem Kegelwinkel
16 des Brenners ausgebildet ist (Fig. 8). Aufgrund der einfa
chen, geraden Form des Auslaßdiffusors 27 kann dieser Dop
pelkegelbrenner wesentlich leichter und billiger gefertigt
werden. Zudem ist außerhalb der Brennkammerwand 35 ein Kühl
luftleitblech 36 angeordnet, welches stromauf bis zum Aus
laßdiffusor 27 reicht und am stromabwärtigen Ende der Luft
eintrittsschlitze 7, 8 endet. Der Auslaßdiffusor 27 wird mit
im Raum zwischen Brennkammerwand 35 und Kühlluftleitblech 36
zurückströmender Kühlluft von außen gekühlt, wobei letztere
schließlich in ein stromauf des Brenners ausgebildetes Ple
num 37 mündet. Aufgrund dieser konvektiven Kühlung des Aus
laßdiffusors 27 wird die Betriebssicherheit gegenüber dem
ersten Ausführungsbeispiel weiter verbessert.
Bezugszeichenliste
1 Teilkegelkörper
2 Teilkegelkörper
3 Strömungsrichtung
4 Mittelachse
5 Mittelachse
6 Brennerinnenraum
7 Lufteintristschlitz
8 Lufteintristschlitz
9 Brennstoffleitung
10 Brennstoffleitung
11 gasförmiger Brennstoff
12 Brennstoffzuführung, Öffnung
13 Anfangsteil
14 Anfangsteil
15 Flüssigbrennstoffdüse
16 Kegelwinkel
17 Brennkammer
18 Abschlußplatte
19 Bohrung
20 Kühlluft
21 flüssiger Brennstoff
22 kegeliges Brennstoffprofil
23 Verbrennungsluft
24 Rückströmzone
25 Flammenfront
26 Körper, Doppelkegelteil
27 Auslaßdiffusor
28 Übergangsbereich
29 Länge von 27
30 Gesamtlänge von 26 und 27
31 Austrittsfläche von 27
32 Querschnittsfläche
33 Öffnungswinkel von 27
34 Öffnungswinkel von 27
35 Brennkammerwand
36 Kühlluftleitblech
37 Plenum.
2 Teilkegelkörper
3 Strömungsrichtung
4 Mittelachse
5 Mittelachse
6 Brennerinnenraum
7 Lufteintristschlitz
8 Lufteintristschlitz
9 Brennstoffleitung
10 Brennstoffleitung
11 gasförmiger Brennstoff
12 Brennstoffzuführung, Öffnung
13 Anfangsteil
14 Anfangsteil
15 Flüssigbrennstoffdüse
16 Kegelwinkel
17 Brennkammer
18 Abschlußplatte
19 Bohrung
20 Kühlluft
21 flüssiger Brennstoff
22 kegeliges Brennstoffprofil
23 Verbrennungsluft
24 Rückströmzone
25 Flammenfront
26 Körper, Doppelkegelteil
27 Auslaßdiffusor
28 Übergangsbereich
29 Länge von 27
30 Gesamtlänge von 26 und 27
31 Austrittsfläche von 27
32 Querschnittsfläche
33 Öffnungswinkel von 27
34 Öffnungswinkel von 27
35 Brennkammerwand
36 Kühlluftleitblech
37 Plenum.
Claims (5)
1. Kegelbrenner für gasförmige und/oder flüssige Brennstof
fe (11, 21), bestehend aus
- a) zumindest zwei hohlen, sich zu einem Körper (26) ergänzenden Teilkegelkörpern (1, 2), deren Mittel achsen (4, 5) in Strömungsrichtung (3) versetzt zu einander angeordnet sind,
- b) zwischen den Teilkegelkörpern (1, 2) angeordneten, tangentialen Lufteintristschlitzen (7, 8),
- c) mehreren, im gesamten Bereich der Lufteintritts schlitze (7, 8) gleichmäßig verteilten Brennstoff zuführungen (12) für gasförmigen Brennstoff (11),
- d) einem sich in Strömungsrichtung (3) kegelförmig er weiternden Brennerinnenraum (6),
- e) einer am stromaufwärtigen Ende des Kegelbrenners
angeordneten und in den Brennerinnenraum (6) mün
denden, zentralen Flüssigbrennstoffdüse (15),
dadurch gekennzeichnet, daß - f) die Teilkegelkörper (1, 2) an ihrem stromabwärtigen Ende einen gemeinsamen Auslaßdiffusor (27) besit zen,
- g) die Teilkegelkörper (1, 2) einen Übergangsbereich (28) zum Auslaßdiffusor (27) aufweisen, in dem die Größe der Lufteintrittsschlitze (7, 8) in Strö mungsrichtung (3) kontinuierlich abnimmt,
- h) der Auslaßdiffusor (27) kreisrund und ohne Luft eintrittsschlitze (7, 8) ausgebildet ist.
2. Kegelbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Brennstoffzuführungen (12) im
Übergangsbereich (28) der Teilkegelkörper (1, 2) in
Strömungsrichtung (3) abnimmt.
3. Kegelbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaßdiffusor (27) eine Länge (29) von etwa
10 bis 25 Prozent der Gesamtlänge (30) des Kegelbrenners
aufweist und eine Austrittsfläche (31) besitzt, die
nicht größer als das 1,3-fache einer am Anfang des
Übergangsbereiches (28) ausgebildeten Querschnittsfläche
(32) des Körpers (26) ist.
4. Kegelbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaßdiffusor (27) einen Öffnungswinkel (32)
besitzt, der gleich dem Kegelwinkel (16) des Brenners
ist.
5. Kegelbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaßdiffusor (27) einen Öffnungswinkel (33)
besitzt, der anfänglich gleich dem Kegelwinkel (16) des
Brenners ist und der in Strömungsrichtung (3) kontinu
ierlich zunimmt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19548853A DE19548853A1 (de) | 1995-12-27 | 1995-12-27 | Kegelbrenner |
| DE59606762T DE59606762D1 (de) | 1995-12-27 | 1996-11-25 | Kegelbrenner |
| EP96810821A EP0783089B1 (de) | 1995-12-27 | 1996-11-25 | Kegelbrenner |
| US08/760,688 US5807097A (en) | 1995-12-27 | 1996-12-04 | Cone burner |
| CN96121396A CN1119560C (zh) | 1995-12-27 | 1996-12-27 | 锥形燃烧器 |
| JP35030796A JP3810502B2 (ja) | 1995-12-27 | 1996-12-27 | 円錐バーナ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19548853A DE19548853A1 (de) | 1995-12-27 | 1995-12-27 | Kegelbrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19548853A1 true DE19548853A1 (de) | 1997-07-03 |
Family
ID=7781504
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19548853A Withdrawn DE19548853A1 (de) | 1995-12-27 | 1995-12-27 | Kegelbrenner |
| DE59606762T Expired - Lifetime DE59606762D1 (de) | 1995-12-27 | 1996-11-25 | Kegelbrenner |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59606762T Expired - Lifetime DE59606762D1 (de) | 1995-12-27 | 1996-11-25 | Kegelbrenner |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5807097A (de) |
| EP (1) | EP0783089B1 (de) |
| JP (1) | JP3810502B2 (de) |
| CN (1) | CN1119560C (de) |
| DE (2) | DE19548853A1 (de) |
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