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DE19547381C2 - Gebäudewand - Google Patents

Gebäudewand

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DE19547381C2
DE19547381C2 DE19547381A DE19547381A DE19547381C2 DE 19547381 C2 DE19547381 C2 DE 19547381C2 DE 19547381 A DE19547381 A DE 19547381A DE 19547381 A DE19547381 A DE 19547381A DE 19547381 C2 DE19547381 C2 DE 19547381C2
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Germany
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
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    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/66Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings in the form of facade constructions, e.g. wall constructions
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Description

Die Erfindung betrifft eine Gebäudewand, welche als ein aus einzelnen Steinen erzeugtes, Fugen aufweisendes Mau­ erwerk ausgebildet ist, dessen Steine als Hochlochsteine mit in Vertikalrichtung hindurchführenden Löchern ausge­ bildet sind und bei dem die horizontalen und vertikalen Fugen zwischen den Hochlochsteinen von der Innenseite der Gebäudewand her nur über einen Teilbereich der Dicke der Gebäudewand eine tragende Mörtelschicht aufweisen, so daß die äußeren Löcher außenseitig in der Gebäudewand verlau­ fende Luftkanäle bilden.
Eine Gebäudewand der vorstehenden Art ist Gegenstand der DE 17 09 196 A1. Bei dieser Gebäudewand dienen die Luft­ kanäle dazu, daß in den Luftkanälen strömende Luft Feuch­ tigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und nach außen trans­ portieren kann. Zu diesem Zweck sind die Fugen zwischen den einzelnen Hochlochsteinen im Bereich der äußeren, die Luftkanäle bildenden Löcher jeweils offen.
Es ist auch schon bekannt, Luftkanäle im Mauerwerk so auszubilden, daß die in ihnen strömende Luft von außen durch Sonneneinstrahlung zugeführte Wärme aufzunehmen und in das Gebäudeinnere zu transportieren vermag. Eine sol­ che Gebäudewand zeigt die DE 41 24 674 A1. Bei ihr sind die Steine als Schalungssteine ausgebildet, welche je­ weils nebeneinander zwei durchgehende Kammern haben. Diese Steine werden zur Bildung einer Gebäudewand ohne Mörtel trocken übereinander aufgeschichtet. Wenn die Ge­ bäudewand vertikal durch sie hindurchführende Luftkanäle aufweisen soll, dann füllt man nach dem Aufschichten nur in jede zweite Kammer Beton.
Die Gebäudewand nach der DE 41 24 674 A1 eignet sich für Gebäude, welche unter Verwendung von Beton hergestellt werden. Oftmals werden vor allem kleinere Häuser jedoch von Maurern auf konventionelle Weise durch einzelne, nur mit Mörtel tragend miteinander verbundenen Steinen ge­ baut. Hierdurch tragen die Steine zu einer hohen Wärme­ dämmung bei. Vielfach herrscht auch die Auffassung, daß ohne Beton hergestellte Wohnhäuser für die Bewohner vor­ teilhafter seien als Häuser mit Betonwänden.
Die DE 32 13 865 A1 beschreibt auch schon ein Raumluft­ system, bei welchem Frisch- und Abluftkanäle abwechselnd angeordnet sind, so dass die abströmende Abluft Wärme an die zuströmende Luft abzugeben vermag. Es geht bei diesem System somit um die Rückgewinnung von in der Abluft ent­ haltener Wärme.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine möglichst einfach zu erzeugende Gebäudewand der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ihre in ihr vertikal verlaufenden Luftkanäle der Verminderung des Wärmebedarfs in einem Ge­ bäude zu dienen vermögen.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß außenseitig gegen die Gebäudewand eine Wärmedämmung auf­ gebracht ist und die Luftkanäle zur Rückführung der Transmissionswärme mit dem Gebäudeinneren Verbindung ha­ ben.
Gemäß der Erfindung ist ein Teilbereich der Steine der Gebäudewand als tragende Wand zur Abtragung der stati­ schen Lasten und der übrige, außenliegende Bereich als Strömungsraum zur Aufnahme von Wärme durch die dort strö­ mende Luft und zur Zuführung dieser Wärme in das Gebäu­ deinnere ausgebildet. Dadurch kann man die erfindungsge­ mäße Gebäudewand auf herkömmliche Weise durch Mauern er­ zeugen. Durch eine einfache Mörtelverdrängungslehre, wel­ che die Form eines Winkelstückes hat, kann beim Mauern der Gebäude der jeweils außenseitige, nicht mit Mörtel zu versehende Bereich der Steine abgedeckt werden, so daß die Hochlöcher in den Steinen im äußeren Bereich nicht unbeabsichtigt verschlossen werden können. Die erfin­ dungsgemäße Gebäudewand kann genau wie die Wände gemäß der eingangs genannten DE-A-41 24 674 für ein Solar-Spei­ cherhaus benutzt werden, indem man durch die Strömungs­ kanäle der Gebäudewand mittels eines Gebläses Luft för­ dert.
Die erfindungsgemäße Gebäudewand kann eine geringere Wandstärke haben als bekannte Gebäudewände, weil die durch sie von innen nach außen gelangende Wärme von der in den außenseitigen Luftkanälen strömenden Luft aufge­ nommen und wieder zurück in das Gebäudeinnere geführt wird. Auf diese Weise ist eine nahezu vollständige Wärme­ rückgewinnung möglich.
Statt nur Wärme zurückzugewinnen, kann man gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung auch vorsehen, daß die Wärmedämmung zur zusätzlichen Aufnahme von Solar­ wärme transparent ist und einen transluzenten Außenputz aufweist. Dann besteht die Möglichkeit, an einer der Sonne zugewandten Fassade Solarwärme aufzunehmen und in das Gebäudeinnere zu führen.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit dieser Gebäudewand liegt darin, daß man mit der Wand die Zuluft für das Gebäude erwärmt. In diesem Fall erhalten die senkrechten Luftka­ näle auf der Unterseite außen einen Lufteinlaßschacht, durch den Außenluft angesaugt und über einen Luftquer­ verteilungskasten im oberen Bereich der hauseigenen Lüf­ tungsanlage zugeführt wird.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind zwei da­ von in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Ansicht eines Gebäudeteils mit der er­ findungsgemäßen Gebäudewand,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Gebäudeteil nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Gebäude­ wand,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Mörtel­ verdrängungslehre,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Gebäudefassade bei geschlossenem Luftkreislauf.
In Fig. 1 ist von einem Gebäude ein Teilbereich einer Kellerwand 1 mit einer Kellerdecke 2 gezeigt, auf welcher eine erfindungsgemäß gestaltete, aus einzelnen Hochloch­ steinen 3 bestehende Gebäudewand 4 steht. Eine in Fig. 2 zu sehende, außenseitige Wärmedämmung 5 wurde in Fig. 1 weggelassen. Zwischen den Steinen 3 befinden sich, wie bei Mauerwerk üblich, vertikale Fugen 6 und horizontale Fugen 7.
In Fig. 2 erkennt man, daß von der Gebäudeinnenseite her gesehen, also in Fig. 2 von rechts her, sich nur über etwa 2/3 der Dicke des die Gebäudewand 4 bildenden Mauer­ werkes eine Mörtelschicht 8 befindet. Die einzelnen Hoch­ lochsteine 3 haben in Vertikalrichtung durchgehende Lö­ cher 9. Die Löcher 9 übereinanderliegender Hochlochsteine 3 bilden auf der außenseitigen, nicht von der Mörtel­ schicht abgedeckten Seite der Gebäudewand 4 in Vertikal­ richtung durchgehende Luftkanäle 10. Diese haben mit ei­ nem zur Außenseite der Gebäudewand 4 führenden Luftein­ laßschacht 11 Verbindung. Der Lufteinlaßschacht 11 ist von einem Insektengitter 12 abgedeckt. Nicht dargestellt ist, daß die Luftkanäle 10 im Inneren des Gebäudes über einen quer angeordneten Luftverteilungskasten mit einem Zuluftauslaß verbunden sind. Auf diese Weise kann man mit Hilfe eines Lüftungsgerätes über den Lufteinlaßschacht 11 und die Luftkanäle 10 in das Gebäude Frischluft leiten, welche sich innerhalb der Luftkanäle 10 erwärmt.
Wenn die Gebäudewand 4 an der Sonnenseite des Gebäudes vorgesehen ist, dann kann man als Wärmedämmung 5 ein transparentes Material wählen und dieses mit einem trans­ luzenten Putz 13 versehen. Das transparente Material ist dann mit einem schwarzen Absorbtionskleber 14 an der Au­ ßenseite der Gebäudewand 4 zu befestigen.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit dieser Gebäudewand 4 in Verbindung mit einer opaken Außendämmung liegt darin, daß man mit der Gebäudewand 4 die Zuluft für das Gebäude er­ wärmt. In diesem Fall erhalten die senkrechten Luftkanäle 10 auf der Unterseite außen einen Lufteinlaßschacht 11, durch den Außenluft angesaugt und über einen Luftquerver­ teilungskasten 16, 17 im oberen Bereich der hauseigenen Lüftungsanlage zugeführt wird.
Die durch den vermörtelten, tragenden Bereich der erfin­ dungsgemäßen Gebäudewand 4 aus dem beheizten Raum nach außen transmittierte Wärme kann durch die durchströmende Luft nahezu vollständig zurückgewonnen werden, so daß die gesamte Gebäudewand 4 keinen Wärmeverlust aufweist. Der k-Wert beträgt somit 0,00 kW/m2K.
Wird diese Gebäudewand 4 wie schon oben erwähnt nicht mit einer opaken, sondern mit einer transparenten Wärmedäm­ mung 5 und mit einem transluzenten Außenputz versehen, entsteht ein Wärmegewinn durch die Solarenergienutzung. Es kann in diesem Fall mit einem solaren jährlichen Ener­ giegewinn von ca. 100 kWh je m2 Wand gerechnet werden.
Die aufgenommene Wärme wird durch die Luft in den Luftka­ nälen 10 zur kühleren Hohldecke 18 transportiert und dort absorbiert.
Die Fig. 3 verdeutlicht, daß auf den einzelnen Hochloch­ steinen 3 nur im inneren Bereich die Mörtelschicht 8 auf­ gebracht ist. Deshalb bleiben die Löcher 9 im äußeren Be­ reich frei. Erreichen läßt sich das sehr einfach dadurch, daß man auf den äußeren Bereich eine in Fig. 4 gezeigte, als Winkelstück ausgebildete Mörtelverdrängungslehre 15 auflegt und den Mörtel aufzieht.
Die Fig. 5 verdeutlicht die Anwendung der Gebäudewand 4 mit Luftverteilungskasten 16 und 17 in Verbindung mit den Hohldecken 18, als geschlossener Luftkreislauf zusammen­ gefügt, bei Anwendung des Bausystems gemäß der DE-A-41 24 674.
Die erfindungsgemäße Gebäudewand 4 kann als Solarheizwand eingesetzt werden. Hierbei läßt man von einem handelsüb­ lichen Luftkollektor erzeugte warme Luft durch die Luft­ kanäle 10 der Gebäudewand 4 strömen, welche dann durch Transmission zur kühleren Wandoberfläche des dahinterlie­ genden Raumes wandert und zur Beheizung des Raumes abge­ strahlt wird. Möglich ist es jedoch auch, zur Kühlung von Räumen nachts kalte Luft durch die Luftkanäle 10 oder tagsüber von einem Kälteaggregat gekühlte Luft durch die Luftkanäle 10 zu fördern.
Eine unerwünschte Wärmeabgabe der Gebäudewand 4 nach au­ ßen läßt sich auf einfache Weise dadurch vermeiden, daß außenseitig gegen die Gebäudewand 4 eine Wärmedämmung 5 aufgebracht ist.
Wenn man mit der erfindungsgemäßen Gebäudewand 4 an einer der Sonne zugewandten Fassade in einfacher Weise Solar­ wärme aufnehmen will, dann ist eine Ausführungsform der Erfindung vorteilhaft, daß die Wärmedämmung 5 transparent ist und einen transluzenten Außenputz aufweist.
Bezugszeichenliste
1
Kellerwand
2
Kellerdecke
3
Hochlochstein
4
Gebäudewand
5
Wärmedämmung
6
vertikale Fuge
7
horizontale Fuge
8
Mörtelschicht
9
Loch
10
Luftkanäle
11
Lufteinlaßschacht
12
Insektengitter
13
Putz
14
Absorbtionskleber
15
Mörtelverdrängungslehre
16
Luftverteilungskasten unten
17
Luftverteilungskasten oben
18
Hohldecke

Claims (4)

1. Gebäudewand, welche als ein aus einzelnen Steinen er­ zeugtes, Fugen aufweisendes Mauerwerk ausgebildet ist, dessen Steine als Hochlochsteine mit in Vertikalrichtung hindurchführenden Löchern ausgebildet sind und bei dem die horizontalen und vertikalen Fugen zwischen den Hochlochsteinen von der Innenseite der Gebäudewand her nur über einen Teilbereich der Dicke der Gebäudewand eine tragende Mörtelschicht aufweisen, so daß die äußeren Lö­ cher außenseitig in der Gebäudewand verlaufende Luftka­ näle bilden, dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig ge­ gen die Gebäudewand (4) eine Wärmedämmung (5) aufgebracht ist und die Luftkanäle (10) zur Rückführung der Transmis­ sionswärme mit dem Gebäudeinneren Verbindung haben.
2. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmung (5) zur zusätzlichen Aufnahme von Solarwärme transparent ist und einen transluzenten Au­ ßenputz (13) aufweist.
3. Gebäudewand nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Luftkanäle (10) über einen nahe der Unterseite der Gebäudewand (4) angeordneten Lufteinlaß­ schacht (11) Verbindung zur Gebäudeaußenseite haben und die Luftkanäle (10) über einen im oberen Bereich hori­ zontal angeordneten Luftverteilungskasten (17) gebäudein­ nenseitig mit einem Luftauslaß verbunden sind.
4. Gebäudewand nach zumindest einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkanäle (10) über einen Luftverteilungskasten (16) nahe der Unterseite der Gebäudewand (4) und einen Luftverteilungskasten (17) an der Oberseite der Gebäudewand (4) verbunden sind und mit den beiden Hohldecken (18) einen geschlossenen Luft­ kreislauf herstellen.
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