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DE19547461C2 - Etikettendrucker - Google Patents

Etikettendrucker

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Publication number
DE19547461C2
DE19547461C2 DE19547461A DE19547461A DE19547461C2 DE 19547461 C2 DE19547461 C2 DE 19547461C2 DE 19547461 A DE19547461 A DE 19547461A DE 19547461 A DE19547461 A DE 19547461A DE 19547461 C2 DE19547461 C2 DE 19547461C2
Authority
DE
Germany
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19547461A
Other languages
English (en)
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DE19547461A1 (de
Inventor
Keisuke Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sato Corp
Original Assignee
Sato Holdings Corp
Sato Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sato Holdings Corp, Sato Corp filed Critical Sato Holdings Corp
Publication of DE19547461A1 publication Critical patent/DE19547461A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19547461C2 publication Critical patent/DE19547461C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/40Means for printing fixed, i.e. unchanging, matter in addition to selectable matter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/02Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment
    • B65C11/0289Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment using electrical or electro-mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C2210/00Details of manually controlled or manually operable label dispensers
    • B65C2210/0002Data entry devices
    • B65C2210/0013Keyboards; Touchscreens
    • B65C2210/0016Keyboards; Touchscreens removable

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Etikettendrucker mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Ein solcher Etikettendrucker ist aus der US 4,928,229 bekannt.
In Fig. 67 ist der Aufbau eines herkömmlichen Etikettendruckers 1 zum Drucken von Daten wie etwa von Preisen oder dergleichen in der Form eines Strichkodes auf ein Etikett gezeigt. Wie gezeigt, umfaßt der Etikettendrucker 1 einen Etikettenstreifen 3 in der Form einer Rolle, die in einer Drucksystemeinheit 2 montiert ist, von der der Etikettenstreifen 3 zwischen einen thermischen Druckkopf 4 und eine Schreibwalze bewegt wird, um Preise, Strichkodes oder andere derartige Daten auf Etiketten 6 zu drucken.
In der oben beschriebenen, herkömmlichen Anordnung ist die Drucksystemeinheit 2 mit einer Tastatur 7 als Vorrichtung zur Eingabe der Druckdaten in den Etikettendrucker 1 ausgestattet. Um die solcherart über die Tastatur 7 eingegebenen Druckdaten zu bestätigen, ist die Drucksystemeinheit 2 mit einer Flüssigkristallanzeige (LCD) 8 ausgestattet, auf der die über die Tastatur eingegebenen Daten angezeigt werden.
Preise, Produktkodes und weitere derartige Druckdaten, die über die Tastatur 7 in den Etikettendrucker 1 eingegeben werden, werden als eine integrale Kombination von Medienparametern eingegeben, die Druckdateneinstellinformation, die den erforderlichen Inhalt der Druckdaten angibt, und Druckdateneditierinformation, wie etwa Positionsdaten, die die Stelle, wo die Druckdaten auf das Etikett zu drucken sind, die Größe des Ausdrucks, die Drehrichtung und die Tatsache, ob der Druck in Strichkode oder in normalen Zeichen (lesbaren Zeichen) erfolgt, angeben, umfassen.
Es ist jedoch ein Nachteil des oben beschriebenen, herkömmlichen Etikettendruckers 1, daß die Anzeigen zur Eingabe der Medienparameter immer in einer vorgegebenen Reihenfolge angezeigt werden. Dies hat einen nachteiligen Einfluß auf die Dateneingabeeffizienz, da es viele Medienparameter gibt, die eingestellt werden müssen, und die Einstellprozedur komplex ist.
Weitere Etikettendrucker sind aus der GB 2 120 821 A und der DE 40 00 553 A1 bekannt, die jedoch in der Bedienung unflexibel sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen flexibel bedienbaren Etikettendrucker zur Verfügung zu stellen, bei dem die Druckeinstellinformation, die den erforderlichen Inhalt der Etikettendruckdaten angibt, und die Editierinformation zum Drucken der obigen Druckdaten in einem erforderlichen Format auf dem Etikett unter Verwendung von Betriebsbildschirmen, die auf einem Berührungsbildschirm in der Form einer sequentiellen, hierarchischen Struktur dargestellt werden, eingegeben werden können, wobei die hierarchische Struktur, mit der die Betriebsbildschirme auf dem Berührungsbildschirm dargestellt werden, so angeordnet ist, daß jede gewünschte Ebene in der Hierarchie angezeigt werden kann und Druckeinstellinformation von dieser Ebene aus eingegeben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch den im beigefügten Patentanspruch 1 definierten Etikettendrucker.
Eine Ausführungsform ist im abhängigen Anspruch 2 angegeben.
Vorteilhafterweise wird in der hierarchischen Struktur, die zur Anzeige der Betriebsbildschirme auf dem Berührungsbildschirm verwendet wird, eine gewünschte Ebene angezeigt, von der aus die Druckeinstellinformation eingegeben werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Beispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Außenansicht des Etikettendruckers nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Etikettendruckers nach der vorliegenden Erfindung, wobei die Abdeckung geöffnet ist und die Hauptteile gezeigt sind.
Fig. 3 ist ein Querschnitt der Berührungsschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm des elektrischen Schaltkreises nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt die Anordnung des DRAMs (Speichers mit wahlfreiem Zugriff) nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt das Layout der Datenfeldparameterdatei nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt die Anordnung der Sub-Datenparameterbereiche nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 8 zeigt die Anordnung der Sub-Datenparameterbereiche mit der endgültigen Datennummer nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 zeigt die Anordnung der Druckdatenparameter des Etiketts nach der vorlie­ genden Erfindung, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
Fig. 10 ist eine Vorderansicht eines Etiketts, das auf der Basis der Anfangsdruck­ datenwerte entsprechend der vorliegenden Erfindung bedruckt ist.
Fig. 11 zeigt die Anordnung der Druckfeldparameterbereiche nach der vorliegenden Erfindung im Falle eines Zeichenfelds.
Fig. 12 zeigt die Anordnung der Druckfeldparameterbereiche nach der vorliegenden Erfindung im Falle eines Strichkodefelds.
Fig. 13 ist eine Vorderansicht eines Etiketts nach der vorliegenden Erfindung, die das Druckpositionsbild zeigt.
Fig. 14 zeigt die Anordnung der Druckfeldparameterbereiche des Etiketts nach der vorliegenden Erfindung, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
Fig. 15 zeigt die Anordnung des Druckdatenpufferbereichs nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 16 zeigt die Anordnung des Druckdatenpufferbereichs beim Drucken des Eti­ ketts nach der vorliegenden Erfindung, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
Fig. 17 zeigt die Anordnung des Druckdatenpufferbereichs beim Drucken des Eti­ ketts nach der vorliegenden Erfindung, wie es in Fig. 18 gezeigt ist.
Fig. 18 ist eine Vorderansicht eines Etiketts, das basierend auf der Sprungfunktion nach der vorliegenden Erfindung bedruckt ist.
Fig. 19 zeigt die Anordnung der Sprungtabelle nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 20 zeigt die Anordnung der Sprungtabelle beim Drucken des Etiketts der Fig. 18.
Fig. 21 ist ein Flußdiagramm des Etikettendruckvorgangs des Etikettendruckers nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 22 ist ein Gebrauchsmodusbildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 23 zeigt einen Druckparameter-Einstellbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 24 zeigt einen Parameter-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 25 zeigt einen Formatnummer-Eingabebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 26 zeigt einen Datennummer-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 27 zeigt einen Namens-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 28 zeigt einen Datenattribut-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 29 zeigt einen Datenziffern-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 30 zeigt einen Datentyp-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 31 zeigt einen Anfangsdruckdatenwert-Eingabebildschirm auf der Berührungs­ bildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 32 zeigt einen Auswahldruckdaten-Eingabebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 33 zeigt einen wahlweisen Löschbildschirm nach dem Datendruck auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 34 zeigt einen Endfeld-Bestätigungsbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 35 zeigt einen Bestimmungsnummer-Einstellbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 36 zeigt einen Feldparameter-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 37 zeigt einen Feldnummer-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 38 zeigt einen Feldparameter-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 39 zeigt einen Zeichenfeld-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 40 zeigt einen Zeichentyp-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 41 zeigt einen Druckpositions-Eingabebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 42 zeigt einen Anzahl-von-Druckdatenzeichen-Eingabebildschirm auf der Be­ rührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 43 zeigt einen Abstands-Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 44 zeigt einen Zeichenskalenfaktor-Eingabebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 45 zeigt einen Druckrichtungs-Eingabebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 46 zeigt einen Datenspezifikations-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 47 zeigt einen Datenblock-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 48 zeigt einen Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 49 zeigt einen Druckdatentyp-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 50 zeigt einen Strichkodetyp-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 51 zeigt einen Strichkode-Feldeinstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 52 zeigt einen Strichkodeskalenfaktorbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 53 zeigt einen Strichkodeverhältnisbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 54 zeigt einen vertikalen Strichkodebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 55 zeigt einen Verarbeitungsbedingungs-Einstellbildschirm auf der Berührungs­ bildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 56 zeigt einen Überprüfungsziffernbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 57 zeigt einen Kopierblock-Einstellbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 58 zeigt einen Druckmodus-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 59 zeigt einen Druck-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 60 zeigt einen manuellen Eingabebildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 61 zeigt einen Anfangsdatenwerte-Anzeigebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 62 zeigt einen Namens-Auswahlbildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 63 zeigt einen Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 64 zeigt einen manuellen Eingabedruckbildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 65 zeigt einen Ausdruck-Bestätigungsbildschirm auf der Berührungsbildschirm­ einheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 66 zeigt einen Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm auf der Berührungsbild­ schirmeinheit nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 67 ist eine teilweise aufgeschnittene, perspektivische Außenansicht eines her­ kömmlichen Etikettendruckers.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die das Äußere eines Ausführungsbeispiels eines Etikettendruckers 10 nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Etikettendrucker 10 umfaßt eine Etikettendruckersystemeinheit 11 und eine Berührungsbildschirmeinheit 13, die mit der Druckersystemeinheit 11 über ein Schnittstellenkabel 12 verbunden ist.
Fig. 2 zeigt die Druckersystemeinheit 11 mit geöffneter Abdeckung 14. Innerhalb der Druckersystemeinheit 11 befinden sich ein Thermodruckkopf 15 und eine Schreibwalze 16, die zusammenarbeiten, um die Druckwirkung zu erzielen.
Das Bezugszeichen 17 bezeichnet eine Rolle eines Etikettenstreifens 17, die drehbar zur Rückseite der Drucksystemeinheit 11 hin montiert ist. Der Etikettenstreifen 17 umfaßt thermosensensitive Etiketten 19, die abziehbar auf einem rückwärtigen Streifen 18 befestigt sind. Der Etikettenstreifen 17 wird zwischen den thermischen Druckkopf 15 und der Schreibwalze 16 eingeführt, wo der vorgegebene Aufdruck auf das Etikett 19 durch Zufüh­ ren von Wärme von dem Thermodruckkopf 15 durchgeführt wird.
Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt der Berührungsbildschirm 13 eine LCD 20 zum An­ zeigen der Betriebsbildschirme und eine transparente Berührungsfläche 21, die in einem engen Kontakt mit der LCD 20 angeordnet ist. Wenn ein Benutzer einen Finger zum Be­ rühren der Berührungsfläche 21 verwendet, wird der Ort des solcherart berührten Punktes durch eine zentrale Verarbeitungseinheit (hiernach CPU bezeichnet) 22 in der Form von X- und Y-Koordinaten festgestellt.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm des elektrischen Schaltkreises des Etikettendruc­ kers 10. Ein Bus 23 wird verwendet, um einen Nurlesespeicher (hiernach ROM bezeichnet) 24, einen ersten Speicher 25, der aus einem statischen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (hiernach SRAM bezeichnet) besteht, einen zweiten Speicher 26, der aus einem dynami­ schen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (hiernach DRAM bezeichnet) besteht, einen Video- RAM 27 (hiernach VRAM bezeichnet) und einen Druckerbereich 28 mit der CPU 22 zu verbinden. Ein Berührungsbildschirmsteuerungsbereich 29 ist mit dem VRAM 27 verbun­ den, und das Schnittstellenkabel 12 verbindet den Berührungsbildschirmsteuerungsbereich 29 mit der Berührungsbildschirmeinheit 13.
Der Druckerbereich 28 besteht aus einem Kopfsteuerungsschaltkreis 30, der mit dem Bus 23 verbunden, ist, einem Thermodruckkopf 15, der mit dem Kopfsteuerungsschaltkreis 30 verbunden ist, einem Schrittmotortreiberschaltkreis 31, der mit dem Bus verbunden ist, einem Schrittmotor 32, der mit dem Schrittmotortreiberschaltkreis 31 ver­ bunden ist, und der Schreibwalze 16, die mit dem Schrittmotor 32 verbunden ist.
Der ROM 24 enthält ein MS-DOS-(registrierter Handelsname)Betriebssystem, ein Programm, das die Gesamtsteuerung des Etikettendruckers 10 durch Steuern der Berüh­ rungsbildschirmeinheit 13, des SRAMs 25, des DRAMs 26 und so weiter und die verschie­ denen Betriebsbildschirmdaten, die hierarchisch auf dem LCD 20 der Berührungsbild­ schirmeinheit 13 dargestellt werden, steuert.
Der SRAM 25 wird zum Speichern verschiedener Daten, wie etwa von Druckdaten, Druckparameterdaten, Druckdateneditierparmeter und dergleichen verwendet.
Der größte Teil des DRAM 26 wird von dem Betriebsarbeitsbereich 26b verwen­ det. Etikettendruckdaten und dergleichen, die dem thermischen Druckkopf 15 zugeführt werden, werden unter der Steuerung der CPU 22 in der Form eines Punktbildes entwickelt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, besitzt der DRAM 26 einen Betriebsarbeitsbereich 26a und den MS-DOS-Betriebsarbeitsbereich 26b, wobei der Betriebsarbeitsbereich 26a aus einem Programmbereich 33 und einem Betriebsspeicherbereich 34 besteht. Der Programmbereich 34 wird zum Verarbeiten von Daten, die von einem vorgegebenen Programm in den Be­ triebsspeicherbereich 34 eingelesen wurden, und zum Speichern des Kodes für eine weiter unten beschriebene Sprungtabelle 35 verwendet. Genauer besteht der Betriebsspeicher­ bereich 34 aus einem Druckdatenpufferbereich 36, einem Bildeditierparameter-Vorberei­ tungsbereich 37 und einem Bildeditierbereich 38. Der Druckdatenpufferbereich 36 wird zum Speichern der Anfangswerte der im SRAM 25 gespeicherten Druckdatenparameter (die weiter unten beschrieben werden), wie sie in dem Anfangsdaten-Parametereinstell­ bereich 39 eingestellt wurden, verwendet; diese Parameter werden für diese Speicherung in dem Pufferbereich 36 in Druckdatenform umgewandelt. In dem Pufferbereich 36 enthaltene Druckdaten und in dem SRAM 25 gespeicherte Druckdateneditierparameter werden in den Bildeditierparameter-Vorbereitungsbereich 37 eingelesen, wo die Druckdaten ent­ sprechend den durch die Druckdateneditierparameter festgelegten Bedingungen entwickelt werden, um Bildeditierparameter zu erzeugen. Die in dem Bildeditierparmeter-Vorberei­ tungsbereich 37 erzeugten Bildeditierparameter werden in den Bildeditierbereich 38 einge­ lesen, wo Druckbilddaten entsprechend diesen Bildeditierparametern erzeugt werden. Die Druckbilddaten entsprechen in einer in Bildform entwickelten Form dem Preis, Produktko­ de und anderen derartigen, spezifischen Druckdaten, die auf die Etiketten 19 zu drucken sind.
Das in dem ROM 24 gespeicherte MS-DOS-Programm wird in den Betriebsarbeits­ bereich 26b eingelesen, wo eine Datenfeldparameterdatei 40, die hiernach beschrieben wird, erzeugt wird.
Unter der Steuerung der CPU 22 werden in dem ROM 24 gespeicherte Betriebs­ bildschirmdaten in Betriebsbildschirmbilddaten in dem VRAM 27 entwickelt. Über den Berührungsbildschirmsteuerungsbereich 29 werden diese Bilddaten auf der LCD 20 der Berührungsbildschirmeinheit 13 als Reihen von Betriebsbildschirmen angezeigt.
Unter der Steuerung der CPU 22 werden in dem SRAM 25 gespeicherte Druck­ daten zum DRAM 26 bewegt und über den Kopfsteuerungsschaltkreis 30 an den Thermo­ druckkopf 15 angelegt.
Die CPU 22 steuert auch das Anlegen der obigen Druckdaten an den Thermodruck­ kopf 15 und betreibt den Schrittmotor 32 über den Schrittmotorantriebsschaltkreis 31, um dadurch die Schreibwalze 16 zu drehen und die Daten auf die Etiketten 19 zu drucken, die zwischen der Schreibwalze 16 und dem Thermodruckkopf 15 bewegt werden.
Fig. 6 zeigt das Layout der Datenfeldparameterdatei 40, die einen wesentlichen Teil der vorliegenden Erfindung darstellt. Die Datenfeldparameterdatei 40 besitzt einen Druckdatenparameterbereich 41 zum Einstellen von Druckdateninformation in der Form von Druckdatenparametern, einen Bestimmungsnummereinstellbereich 42 zum Einstellen der Bestimmungsnummer N, die die Hierarchieebene des dargestellten Betriebsbildschirms angibt, wenn die nächsten Druckdaten von der Berührungsbildschirmeinheit 13 eingegeben werden, und einen Druckfeldparameterbereich 43 zum Einstellen von Druckdateneditier­ information in der Form von Druckdatenfeldparametern.
Die Datenfeldparameterdatei 40 wird in dem SRAM 25 mit einem MS-DOS-Datei­ name FMxx.DAT gespeichert (wobei xx einen gültigen Wert von 01-99 besitzt). Die For­ matnummer FM01-Datenfeldparameterdatei 40 bezeichnet eine Datenfeldparameterdatei 40 mit dem Namen FM01.DAT.
Diese Formatnummer FM01 ermöglicht es, zwischen einer Datenparameterdatei 40 (FM01.DAT), die aus einem Druckdatenparameter, einem entsprechenden Druckfeldpara­ meter und einer Bestimmungsnummer N besteht, und einer anderen Datenfeldparameterda­ tei 40 (FM02.DAT-FM99.DAT) zu unterscheiden.
In diesem Ausführungsbeispiel sind die Datenfeldparameterdateien 40 FM01.DAT bis FM99.DAT so geformt, daß sie die Formatnummern FM01 bis FM99 besitzen, während Fig. 6 nur die Formatnummer FM01 zeigt; da die Zusammensetzung jeder Datenfeldpara­ meterdatei 40 mit den Formatnummern FM02 bis FM99 die gleiche ist wie diejenige der Formatnummer FM01, wird eine Beschreibung der anderen Dateien nicht wiederholt.
Der Druckdatenparameterbereich 41 besitzt Sub-Datenparameterbereiche 44, die durch die Datennummern 01 bis 30 bezeichnet werden. Jeder dieser Sub-Datenparameter­ bereiche 44 besitzt dieselbe Zusammensetzung und besteht aus einem Datenparameter- Einstellbereich 45 für ein vorgegebenes Byte zum Einstellen eines Parameter, der die Druckdateneigenschaften und dergleichen angibt, einem Namensparameter-Einstellbereich 39 für ein vorgegebenes Byte zum Einstellen eines Anfangsdruckdatenwertparameters, der den Anfangsdruckdatenwert (Standardwert) einstellt.
Fig. 7 zeigt Details des Sub-Datenparameterbereichs 44 der Datennummer 01.
Wie oben beschrieben, besteht jeder Sub-Datenparameterbereich 44 aus einem Datenparameter-Einstellbereich 45, einem Namensparameter-Einstellbereich 46 und einem Anfangsdatenwertparameter-Einstellbereich 39. Der Datenparameter-Einstellbereich 45 ist weiterhin in ein Attributfeld 47, eine Anzahl von Ziffernfeldern 48, ein Typenfeld 49, ein Verarbeitungszustandsfeld 50 und ein Statusfeld 51 unterteilt.
Wenn die Etiketten 19 ausgedruckt werden, wird das Attributfeld 47 verwendet, um einen Parameter einzustellen, der festlegt, ob ein Änderungsmodus zu verwenden ist, weil neue Druckdaten über die Berührungsbildschirmeinheit 13 eingegeben worden sind, oder ob ein fester Modus wieder verwendet wird, um die gerade verwendeten Druckdaten wieder zu verwenden. Jeder dieser Modi kann durch Einstellen eines vorgegebenen numeri­ schen Wertes in dem Attributfeld 47 ausgewählt werden.
Das Ziffernanzahlfeldern 48 dient zum Einstellen eines Parameters, der die maxima­ le Anzahl von Ziffern des Anfangsdatenwertparameters bestimmt, der in dem Anfangsda­ tenwertparameter-Einstellbereich 39 eingestellt wird.
Das Typenfeld 49 dient zum Einstellen eines Parameters, der festlegt, ob der in dem Anfangsdatenwertparameter-Einstellbereich 39 eingestellte Parameter eine Zahl, ANK, ein Symbol oder ein Kanjizeichen ist.
Das Verarbeitungszustandsfeld 50 dient zum Einstellen eines Modusparameters, der, wenn der Anfangsdatenwertparameter ein Strichkode ist, bestimmt, ob der Wert einer Prüfsummenziffer, die von der Berührungsbildschirmeinheit 13 eingegeben wurde und positiv oder negativ ist, automatisch überprüft wird oder nicht, und der, wenn die Über­ prüfung automatisch ist, den Typ des Strichkodes, zum Beispiel als JAN 8 oder JAN 13 bestimmt.
Das Statusfeld 51 dient zum Einstellen eines Parameters, der, wenn ein Etikett ausgedruckt wird, bestimmt, ob die Druckdaten dieses Etiketts 19 als Druckdaten für das nächste Etikett aufbewahrt werden sollen, oder ob die Druckdaten gelöscht werden sollen und die Druckdaten des unmittelbar dem ausgedruckten Etikett 19 vorhergehenden Etiketts für das nächste Etikett 19 verwendet werden sollen.
Der Namensparameter-Einstellbereich 46 dient zum Einstellen des Parameters, der die Eingabe bezeichnet, die den Inhalt der zu druckenden Daten angibt, zum Beispiel Daten zur Herstellung, den Produktbereichsnamen, den Hersteller, den Produktkode und der­ gleichen. Dies wird angezeigt, wenn der Benutzer die Berührungsbildschirmeinheit 13 verwendet, um die Druckdaten einzugeben, und dient dazu, das Verständnis von dem zu verbessern, was eingegeben werden muß, um die erforderlichen Druckdaten zu erzeugen.
Der Anfangsdatenwertparameter-Einstellbereich 39 dient zum Einstellen eines Anfangswert-(Standardwert-)Parameters für die auf einem Etikett 19 zu druckenden Daten, die ein Herstellungsdatum, wie etwa der 10. Oktober 1994, der Produktname, wie etwa Schokolade oder dergleichen, und der Verkäufer, wie etwa das Geschäft ABC, sein können. Die Inhalte können wie gewünscht innerhalb der Einstellung der maximalen Anzahl von Ziffern in dem Ziffernanzahlfeld 48 eingestellt werden.
Fig. 8 zeigt den Sub-Datenparameterbereich 44 der letzten Datennummer n (n = 1- 30) des Druckdatenparameterbereichs 41. Der Bestimmungsnummer-Einstellbereich 42 wird unterhalb des Sub-Datenparameterbereichs 44 gebildet. Die Bestimmungsnummer N, die in dem Bestimmungsnummer-Einstellbereich 42 eingestellt wird, kann irgendeine Da­ tennummer der Sub-Datenparameterbereichdaten 44 von 01 bis 30 sein. Bei dem unten beschriebenen Etikettendruckvorgang, kann der Betriebsbildschirm, der auf der Berüh­ rungsbildschirmeinheit 13 mit Anfangdatenwerten, von deren die Dateneingabe begonnen werden soll, anzuzeigen ist, durch diese Datennummern 01 bis 30 angegeben werden, wonach die nachfolgende Anzeige der Betriebsbildschirme von diesem Punkt in der Hierarchie aus weitergeht, wodurch die Eingabe der Druckdaten ermöglicht wird, um von diesem Punkt aus weiterzugehen.
Fig. 9 zeigt die Einstellungen, die in dem Druckdatenparameterbereich 41 verwen­ det werden, um die Daten zu erzeugen, die auf dem in Fig. 10 gezeigten Etikett aufge­ druckt sind. Das in Fig. 10 gezeigte Etikett 19 besitzt Bereiche (hiernach "Druckfelder" bezeichnet) 01, 02 und 03, in die Daten in der Form von Ziffern, Zeichen und Strichkodes gedruckt werden. In diesem Beispiel wird "Schokolade" in das Druckfeld 01 gedruckt, ein Strichkode 52 wird in das Druckfeld 02 gedruckt und erklärende Zeichen werden in das Druckfeld 03 gedruckt. "Schokolade" gibt den Namen des Produkts an, und die erklären­ den Zeichen bestehen aus einem Herstellerkode 4912345, einem Produktkode 67890 und einer Prüfziffer 4.
In Fig. 9 ist "Schokolade" der Anfangsdruckdatenparameter, der in dem Anfangsdatenwert-Parametereinstellbereich 39 des Sub-Datenparameterbereichs 44, der durch die Datennummer 01 gekennzeichnet ist, eingestellt ist. Der Namensparameter ist auf den Produktnamen, das Datenattribut auf den Eingabemodus, die Anzahl der Druckdaten­ ziffern ist auf 6 Ziffern und der Datentyp auf japanische Kanji-Zeichen eingestellt.
Die Strichkodedaten des Strichkodes 52 bestehen aus dem Herstellerkode, einem Produktkode und einer Prüfziffer. Die Einstellung dieser Strichkodedaten wird zwischen den Datennummern 02 und 03 in dem Sub-Datenparameterbereich 44 aufgeteilt. Das be­ deutet, daß der Herstellerkode 4912345 als Parameter in dem Anfangsdatenwert-Para­ metereinstellbereich 39 des Sub-Datenparameterbereichs 44 mit der Datennummer 02 eingestellt wird, wobei der Hersteller der Namensparameter ist, der in dem Namensparameter-Einstellbereich 46 eingestellt wird, wobei der Parameter in dem Attribut­ feld 47 festgelegt wird, wobei der Parameter in dem Ziffernanzahlfeld 48 sieben Ziffern beträgt, und wobei der Typ des Parameters in dem Datentypfeld 49 Zahlen ist.
Unter Bezugnahme auf die Beispielwerte 4912345678904, die die Druckdaten in dem Druckfeld 03 unter dem Strichkode 52 auf dem in Fig. 10 gezeigten Etikett 19 bilden, ist eine Druckfeldkopierfunktion, die weiter unten beschrieben wird, derart eingestellt, daß diese Druckdaten 491345678904 in das Druckfeld datenkopiert werden. Somit findet keine Parametereinstellung in dem in Fig. 9 gezeigten Sub-Datenparameterbereich 44 statt, der die Druckdaten selbst bestimmt.
Die Bestimmungsnummer in dem Bestimmungsnummer-Einstellbereich 42 wird auf 3 gesetzt. Als Ergebnis wird nach dem Ausdruck eines Etiketts der Anfangsdaten-Eingabe­ bildschirm, der erneut zum Ausdruck eines Etiketts verwendet wird, der Bildschirm zur Eingabe des Herstellerkodes, also von 67890 sein, wobei die Druckdaten durch die Daten­ nummer 03 in dem Sub-Datenparameterbereich 44 angegeben werden.
Um wieder auf Fig. 6 zurückzukommen, wird nun der Druckfeldparameterbereich 43 der Datenfeldparameterdatei 40 unter Bezugnahme auf die darin eingestellte Druck­ dateneditierinformation beschrieben.
Editierinformation, die sich auf das Format der auf das Etikett 19 gedruckten Daten bezieht, wird in der Form von Parametereinstellungen in dem Druckfeldparameterfeld 43 bestimmt.
Der Druckfeldparameterbereich 43 ist in dreißig Sub-Druckparameterbereiche 53 unterteilt, die mit den Feldnummern 01 bis 30 bezeichnet werden. Diese Feldnummern 01 bis 30 entsprechen den Bereichen auf jedem Etikett 19, in die der Produktname, der Preis, der Hersteller und weitere solcher Daten zu drucken sind.
Somit enthält jeder Sub-Druckfeldparameterbereich 53, der mit dem Druckfeld 01 gekennzeichnet ist, einen Parameter, der sich auf das Druckformat in dem Druckfeld 01 des Etiketts 19 bezieht.
Details der Sub-Druckfeldparameterbereiche 53 sind in den Fig. 11 und 12 gezeigt. Der in Fig. 11 gezeigte Sub-Druckfeldparameterbereich 53 bezieht sich auf das Drucken von Zeichendaten in einem Zeichenfeld des Etiketts 19, während sich der in Fig. 12 gezeigte Sub-Druckfeldparameterbereich 53 auf das Drucken von Daten in einem Strichkodefeld des Etiketts 19 bezieht.
Zunächst wird der Sub-Druckfeldparameterbereich 53 für ein Zeichenfeld der Fig. 11 erklärt. Dieser Sub-Druckfeldparameterbereich 53 besteht aus einem Druckdatentypfeld 54, einem Druckpositionsfeld 57, das aus einem vertikalen Positionsfeld 55 und einem horizontalen Positionsfeld 56 besteht, einem Ziffernanzahlfelder 58, einem Abstandsfeld 59, einem Skalenfaktorfeld 62, das aus einem vertikalen Skalenfaktorfeld 60 und einem hori­ zontalen Skalenfaktorfeld 61 besteht, aus einem Richtungsfeld 63, einem Zählfunktionsein­ stellfeld 71, das aus einem Funktionsfeld 64, einem Folgezahlfeld 65, einem Startzifferfeld 66, einem Folgezifferfeld 67, einem Inkrementier/Dekrementierfeld 68, einen minimalen Bereichsfeld 69 und einem maximalen Bereichsfeld 70 besteht, aus einem Bearbeitungsbe­ dingungs-Einstellungsfeld 74, das aus einem Bearbeitungsfeld 72 und einem Bearbeitungs­ bedingungsfeld 73 besteht, und aus einem Druckdatenspezifikationsfeld 75.
Das Druckdatenspezifikationsfeld 75 besteht aus einem Datenspezifikationsfeld 76 und Blöcken 1, 2, 3 und 4. Jeder dieser Blöcke 1 bis 4 besteht aus einem Datennummern­ feld 77, einem Startpositionsfeld 78 und einem Ziffernanzahlfelder 79.
Das Druckdatentypfeld 54 wird verwendet, um den Sub-Druckfeldparameterbereich 53 auf ein Zeichenfeld oder ein Strichkodefeld einzustellen. Im Falle eines Zeichenfelds wird das Feld 54 auch zum Einstellen des Zeichentyps auf S, M, OB (OCR-B-Font), WL, U, Kanji-16 oder Kanji-24 verwendet.
Das Druckpositionsfeld 57 dient zum Einstellen der Position, an der der Druck auf dem Etikett 19 beginnt, in Werten von X- und Y-Koordinaten von einem vorgegebenen Punkt aus, wie in Fig. 13 gezeigt. Das Ziffernanzahlfeld 58 dient zum Einstellen der maxi­ malen Anzahl von Druckdatenziffern. Das Abstandsfeld 59 dient zum Einstellen des Ab­ standes zwischen Zeichen. Das Skalenfaktorfeld 62 wird verwendet, um den Faktor ein­ zustellen, um den Zeichen vertikal und horizontal vergrößert werden. Das Richtungsfeld 63 dient zum Einstellen der Richtung, in der Zeichen gedruckt werden, zum Beispiel in einem Vorwärtsmodus oder in Modi zum Drehen der Zeichen um 90, 180 oder 270 Grad.
Das Zählfunktionseinstellfeld 71 dient zum Einstellen, ob Folgezahlen entsprechend dem Funktionsfeld 64 zu drucken sind oder nicht. Wenn Folgezahlen gedruckt werden sollen, wird das Folgezahlenfeld 65 verwendet, um einzustellen, ob die Zahlen inkrementie­ rend oder dekrementierend gedruckt werden. Die Position, mit der der Druck von Folge­ zahlen beginnt, wird durch das Startzifferfeld 66 eingestellt, die Anzahl der Folgezahlenzif­ fern wird durch das Folgezifferfeld 67 eingestellt, das Dekrementieren oder Inkrementieren wird durch das Inkrementier/Dekrementierfeld 68 eingestellt, der minimale Bereich der Folgenummerierung wird durch das minimale Bereichsfeld 69 eingestellt, und der maximale Bereich der Folgenummerierung wird durch das maximale Bereichsfeld 70 eingestellt.
Das Verarbeitungsbedingungs-Einstellungsfeld 74 wird verwendet, um einzustellen, ob Symbole entsprechend dem Verarbeitungsfeld 72 hinzugefügt werden sollen oder nicht, und stellt entsprechend dem Verarbeitungsbedingungsfeld 73 ¥, Einfügung, ¥-Einfügung oder Strich-Einfügung ein.
Das Druckdatenspezifikationsfeld 75 dient zum Bestimmen von Daten, die in die Druckfelder 01 bis 30 zu drucken sind, wie durch die Druckfeldnummern 01 bis 30 angege­ ben.
Das Datenspezifikationsfeld 76 dient zum Einstellen eines Modus, durch den die zu druckenden Daten durch die Sub-Datenparameterbereichs-Datennummern 01 bis 20 be­ zeichnet werden, oder zum Einstellen eines Modus, durch den bezeichnete, schon in einem Sub-Druckfeldparameterbereich 53 eingestellte Druckdaten kopiert werden.
Wenn das Datenspezifikationsfeld 76 in den Modus eingestellt ist, in dem die zu druckenden Daten durch die Sub-Datenparameterbereichs-Datennummern 01 bis 30 be­ stimmt werden, und wenn Block 1 angegeben ist, können die in das betreffende Druckfeld zu druckenden Daten durch Einstellen der Datennummer der in dem Datennummerfeld 77 gespeicherten Druckdaten, durch die Druckdatenstartspalte in dem Startpositionsfeld 78 und die Zahl der Druckdatenspalten in dem Ziffernanzahlfeld 79 des Blocks 1 bezeichnet werden.
Wenn das Datenspezifikationsfeld 76 in den Modus eingestellt ist, in dem bezeich­ nete Druckdaten, die schon in einem Sub-Druckfeldparameterbereich 53 eingestellt sind, kopiert werden sollen, und in dem Block 1 bezeichnet ist, können die in das betreffende Druckfeld zu druckenden Daten durch Einstellen der Feldnummer der in dem Datennum­ merfeld 77 gespeicherten Druckdaten, durch die Druckdatenstartspalte in dem Startposi­ tionsfeld 78 und die Zahl der Druckdatenspalten in dem Ziffernanzahlfeld 79 des Blocks 1 bezeichnet werden.
Da die Funktionen des Datennummernfelds, des Startpositionsfelds und des Ziffern­ anzahlfelds der Blöcke 2, 3 und 4 dieselben sind wie diejenigen von Block 1, wird eine weitere Beschreibung derselben nicht durchgeführt.
Der Sub-Druckfeldparameterbereich 53 des Strichkodefelds wird im folgenden unter Bezug auf Fig. 12 erklärt. Da die Zusammensetzung dieses Sub-Druckfeldparameter­ bereichs 53 im wesentlichen dieselbe ist wie diejenige des oben beschriebenen Sub-Druck­ feldparameterbereichs 53 des Zeichenfelds, wird die nachfolgende Beschreibung auf die Unterschiede beschränkt. Felder des anderen Bereichs, die die gleichen sind wie in Falle des Zeichenfelds sind mit denselben Namen gezeigt und ihre Erklärung wird nicht wiederholt.
Ob sich ein Sub-Druckfeldparameterbereich 53 auf ein Zeichenfeld oder auf ein Strichkodefeld bezieht, wird unter Verwendung des Druckdatentypfelds 54 festgelegt, das, wenn es auf ein Strichkodefeld eingestellt ist, auch festlegt, ob der Typ des gedruckten Strichkodes JAN-8, JAN-13, UPC-E, NW-7, komprimierter NW7, CODE-39, ITF oder CODE-128 ist.
Die vertikale Länge des Strichkodes wird durch das Strichkode-Vertikalfeld 80 festgelegt. Das Verhältnis von dicken zu dünnen Strichen wird durch das Strichverhältnis­ feld 81 festgelegt. Der Strichkodeskalenfaktor wird durch das Skalenfaktorfeld 82 festge­ legt.
Das Verarbeitungsbedingungs-Einstellfeld 83 wird verwendet, um einzustellen, ob die Prüfziffer automatisch entsprechend dem Verarbeitungsfeld 84 berechnet wird oder nicht und ob JAN-8, JAN-13, Preis-Prüfziffer oder Modulus-43 durch das Verarbeitungs­ bedingungsfeld 85 eingestellt wird.
Als nächstes zeigt Fig. 14 die Anordnung des Druckfeldparameterbereichs 43 in den Druckfeldern 01, 02 und 03 des Etiketts 19 der Fig. 10.
Die in das Druckfeld 01 des in Fig. 10 gezeigten Etiketts 19 zu druckenden Daten sind "Schokolade". Das Datenspezifikationsfeld 76 in dem Druckdatenspezifikationsfeld 75 des in Fig. 14 gezeigten Sub-Druckdatenfeldparameterbereichs 53 ist auf einen Datenmo­ dus eingestellt, durch den die zu druckenden Daten durch die Sub-Datenparameterbereichs- Datennummer 01 bezeichnet werden.
Als nächstes werden als Block 1 die Druckdaten "Schokolade", die durch die Da­ tennummer 01 in dem in Fig. 9 gezeigten Sub-Datenparameterbereich 44 bezeichnet wer­ den, als Sub-Druckfeldparameterbereichs-(53) Druckdaten mit sechs Ziffern beginnend mit der Startposition 01 bezeichnet.
Die Blöcke 2, 3 und 4 sind nicht eingestellt, so daß Druckdaten nur durch Block 1 spezifiziert werden.
Zum Ausdrucken der Daten im Druckfeld 01, wie es durch die Feldnummer 01 spezifiziert ist, wird der Druckdatentypfeldparameter 54 zum Drucken von Kanji-Zeichen 24 eingestellt, der Druckfeldpositionsparameter 57 wird auf die vertikale Druckposition 0272 und die horizontale Druckposition 224 eingestellt, die Ziffernfeldanzahl 58 wird auf sechs Ziffern eingestellt, der Abstandsfeldparameter 59 wird auf einen Abstand von zwei eingestellt, das Skalenfaktorfeld 62 wird auf einen vertikalen Skalenfaktor von eins und auf einen horizontalen Skalenfaktor von eins eingestellt, und das Richtungsfeld 63 wird auf null Grad eingestellt.
Die in das in Fig. 10 gezeigte Druckfeld zu druckenden Daten sind ein JAN-13- Ziffernstrichkode 52, so daß das Datenspezifikationsfeld 76 der Sub-Druckfeldparameter­ bereichs-Feldnummer 02, die in Fig. 14 gezeigt ist, auf den Datendruckmodus eingestellt wird.
Als Block 1 in dem Druckdatenspezifikationsfeld 75 werden die von der Sub- Datenparameterbereichs-(44) Datennummer 02 (Herstellerkode 4912345) spezifizierten Druckdaten als Druckdaten der Sub-Druckfeldparameterbereichs-(53) Feldzahl 02 mit sieben Ziffern beginnend von der Startposition 01 an festgelegt. Als Block 2 werden die von der Sub-Datenparameterbereichs-(44) Datennummer 03 (Produktkode 67890) spezifi­ zierten Druckdaten als Druckdaten der Sub-Druckfeldparameterbereichs-(53) Feldzahl 02 mit fünf Ziffern beginnend von der Startposition 01 an festgelegt. In den Blöcken 3 und 4 sind keine Druckdaten spezifiziert. Somit sind die Druckdaten für das Feld 1 491234567890, wie durch die Blöcke 1 und 2 festgelegt. Für die durch die Feldzahl 02 spezifizierten Druckdaten wird der Druckdatentypfeld-(54)Parameter auf JAN-13-Ziffern festgelegt, der Druckpositionsfeld-(57)Parameter wird auf die vertikale Druckposition 0336 und die horizontale Druckposition 228 festgelegt, das Ziffernanzahlfeld 48 wird auf dreizehn Ziffern festgelegt, das Skalenfaktorfeld 62 wird auf einen Skalenfaktor von zwei festgelegt, das Richtungsfeld 63 wird auf null Grad festgelegt, das Strichverhältnisfeld 81 wird auf ein Strichverhältnis von eins festgelegt, das vertikale Strichkodefeld 80 wird auf 072 eingestellt, und das Verarbeitungsbedingungs-Einstellfeld 83 wird auf JAN-13 und automatische Prüfziffernerzeugung eingestellt.
Die in das Druckfeld 03 des in Fig. 10 gezeigten Etiketts zu druckenden Daten sind die erklärenden Zeichen 4912345678904, welche aus demselben Kode wie dem des Druck­ felds 02 bestehen (Strichkode 52).
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird der Druckfeldkopiermodus durch das Datenspezifika­ tionsfeld 76 des Druckdatenspezifikationsfelds 75 eingestellt, und die Feldnummer 02 als Block 1 legt fest, daß die Druckdaten dreizehn Zeichen beginnend von der Position 01 sind. Als Ergebnis sind die in das Druckfeld 03 gedruckten Daten derselbe Kode, 491 2345678904, der in das Druckfeld 02 gedruckt ist. Für die für die Feldnummer 03 spezifizierten Druckdaten wird der Druckdatentypfeld-(54)Parameter auf M-Zeichen gesetzt, der Druckpositionsfeld-(57)Parameter wird auf die vertikale Druckposition 0424 und die horizontale Druckposition 232 eingestellt, das Ziffernanzahlfeld 58 wird auf drei­ zehn Zifferndaten eingestellt, der Abstandsfeld-(59)Parameter wird auf einen Abstand von eins eingestellt, das Skalenfaktorfeld 62 wird auf einen vertikalen Skalenfaktor von eins und einen horizontalen Skalenfaktor von eins eingestellt, und das Richtungsfeld 63 wird auf null Grad eingestellt.
Fig. 15 ist eine allgemeine Darstellung der Speicherung der Druckdatenanfangs­ werte in dem Druckdatenpufferbereich 36 des DRAMs 26.
Der Druckdatenpufferbereich 36 wird zum Speichern der Datennummern 01 bis 30 und der Anfangsdruckdatenwerte, die durch die Datennummern 01 bis 30 gekennzeichnet werden, verwendet. Das bedeutet, daß die Anfangsdruckdatenwerte von den Anfangs­ druckdatenwertparametern entwickelt werden, die in dem Anfangsdatenwert-Parametereinstellbereich 39 der Sub-Datenparameterbereiche 44 in dem Druckdatenparameterbereich 41 eingestellt sind, die in dem SRAM 25 gespeichert sind, und zwar entsprechend den Parametereinstellungen in jedem Attributfeld 47, in dem Ziffernanzahlfeld 48, dem Typfeld 49, dem Bearbeitungsbedingungsfeld 50 und dem Statusfeld 51, und die in dem Druck­ datenpufferbereich 36 zusammen mit den entsprechenden Datennummern 01 bis 30 gespei­ chert werden.
Die Anordnung ist solcherart, daß, wenn die Anfangsdruckdatenparameter in den Sub-Datenparameterbereichen 44 des SRAM 25 in Anfangsdruckdatenwerte in dem Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 entwickelt werden, die in dem Bestimmungs­ zahl-Einstellbereich 42 der Datenfeldparameterdatei 40 eingestellte Bestimmungszahl N auch in dem Druckdatenpufferbereich 36 gespeichert wird.
Fig. 16 zeigt die Anfangsdruckdatenwertparameter des in Fig. 9 gezeigten Druck­ datenparameterbereichs 41, die als Anfangsdruckdatenwerte entwickelt und in dem DRAM 26 des Druckdatenpufferbereichs 36 gespeichert sind.
Entsprechend den in dem Druckdatenparameterbereich 41 eingestellten Datenpara­ metern wird der Anfangsdruckdatenwert, der der Datennummer 01 entspricht, als "Scho­ kolade" entwickelt und in dem Druckdatenpufferbereich 36 gespeichert, der der Daten­ nummer 02 entsprechende Anfangsdruckdatenwert wird als Herstellerkode 4912345 ent­ wickelt und gespeichert, und der Anfangsdruckdatenwert, der der Datennummer 03 ent­ spricht, wird als Produktkode 67890 entwickelt und gespeichert. "3" wird als Be­ stimmungsnummer N gespeichert.
Fig. 17 zeigt den Speicherzustand von geänderten Anfangsdruckdatenwerten in dem Druckdatenpufferbereich 36, nach dem Ändern der Druckdaten nach dem Drucken des Etiketts der Fig. 10, um dann das Etikett 19A der Fig. 18 zu drucken. Insbesondere wurde zum Ausdrucken des Etiketts 19A der Anfangswert 67890 des Produktkodes, der die Druckdaten der Datennummer 03 in dem Druckdatenpufferbereich 36 bildete, in 67670 geändert.
Fig. 19 zeigt die Anordnung eines wesentlichen Teils der vorliegenden Erfindung, nämlich der Sprungtabelle 35, die in dem Programmbereich 33 des DRAM 26 gespeichert ist. Die Sprungtabelle 35 ist so angeordnet, daß, wenn die Druckdatenparameterbereichs- (41)Parameter in der Datenfeldparameterdatei 40 in dem SRAM 25 von der CPU in den Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 gelesen werden, die Formatnummer FM in der Datenfeldparameterdatei 40 zusammen mit den Verarbeitungsadressen LCD01-LCD32, die den Betriebsbildschirmen entsprechen, in dem Programmbereich 33 des DRAM 26 ge­ speichert werden. Ein vorgegebenes Programm ist gespeichert, durch das vorgegebene Be­ triebsbildschirme an bestimmten Adressen im ROM 24, die durch LCD01-LCD32 be­ stimmt werden, in einer vorgegebenen Reihenfolge auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 angezeigt werden.
Fig. 20 zeigt die Entsprechung zwischen dem Status der Sprungtabelle 35, die in dem Programmbereich 33 des DRAM 26 erzeugt wird, wenn die Druckdatenparameter­ bereichs-(41)Parameter in den Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 eingelesen werden, und dem auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 angezeigten Dateneingabebild­ schirm, wenn das durch eine Sprungtabellen-(35)Verarbeitungsadresse LCD01-LCD05 spezifizierte ROM-(24)Programm durchgeführt wird.
Der derart aufgebaute Etikettendruckvorgang des Etikettendruckers 10 wird im folgenden beschrieben.
Als erstes wird der Etikettendruckvorgang unter Bezugnahme auf das Flußdia­ gramm der Fig. 21 im Überblick beschrieben.
In Schritt 1 wird ein Spannungsschalter (nicht gezeigt) geschlossen, indem eine Zuführtaste (nicht gezeigt) gedrückt wird, was in Schritt 2 zur Anzeige des Gebrauchsmodusbildschirms auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 führt. Das Berühren von vor­ gegebenen Flächen auf diesem Gebrauchsmodusbildschirm bringt in Schritt 3 einen Datenparameter-Einstellbildschirm zum Vorschein. Dieser Datenparameter-Einstellbild­ schirm wird verwendet, um vorgeschriebene Parameter, wie etwa die Datennummer, Na­ men, Datenattribute, Anzahl von Datenziffern, Datentyp und so weiter einzustellen.
Als nächstes wird in Schritt 4 die Bestimmungsnummer des dem Drucken des Eti­ ketts folgenden Betriebsbildschirms eingegeben.
In Schritt 5 geht der Ablauf zum Feldparameter-Einstellbildschirm zum Einstellen vorgegebener Druckfeldparameter, wie etwa der Feldzahl, der Druckposition, der Anzahl der Datenziffern, des Abstands, des Skalenfaktors, der Richtung, des Strichverhältnisses, der Strichhöhe, der Verarbeitung, von Funktionen, Datenspezifikationen und dergleichen.
In Schritt 6 wird die Spannung aus- und wieder angeschaltet, was dazu führt, daß in einem Schritt 7 ein Druckmodusbildschirm auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 ange­ zeigt wird.
Wenn eine vorgegebene Anzeigefläche des Druckmodusbildschirms berührt wird, um den manuellen Modus auszuwählen, was in Schritt 8 durch die Eingabe der Formatnummer, der Eingabedaten und der Anzahl der zu druckenden Kopien gefolgt wird, wird in Schritt 9 die vorgegebene Anzahl von Etiketten 19 in dem vorgegebenen Format gedruckt.
In Schritt 10 wird der vorgegebene Bildschirm, zu dem der Ablauf gesprungen ist, angezeigt. Nach Eingabe der Daten und der Anzahl der zu druckenden Kopien folgt in Schritt 11 der Druck der Etiketten 19 basierend auf den solcherart eingegebenen Daten.
Details des Druckvorgangs der in Fig. 10 gezeigten Etiketten unter Verwendung des Etikettendruckers 10 mit dem oben beschriebenen Aufbau werden nun unter Bezugnah­ me auf die Fig. 22 bis 65 beschrieben.
Als erstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 22 bis 57 der Vorgang des Ein­ stellens der Druckdatenparameter und der Druckfeldparameter beschrieben.
Zum Einstellen der Druckdatenparameter bewegt zunächst, wenn die Spannung eingeschaltet wird, wenn die Zuführtaste gedrückt wird, das Programm im ROM 24 unter der Steuerung der CPU 22 den Gebrauchsmodusbildschirm, der in dem ROM 24 gespei­ chert ist, in den VRAM 27, und der Berührungsbildschirm-Steuerungsbereich 29 zeigt den Gebrauchsmodusbildschirm, der als Bildschirm 1 bezeichnet ist, auf der LCD 20 der Berüh­ rungsbildschirmeinheit 13 an (Fig. 22).
Wenn der Benutzer eine Druckdatenparameter-Einstell-Fläche der Berührungs­ fläche 21 berührt, wird diese Stelle durch die CPU 22 festgestellt, und entsprechend dem zuvor in dem ROM 24 gespeicherten Programm wird der nächste Betriebsbildschirm aus dem ROM 24 in den VRAM 27 gelesen, um den Druckdatenparameter-Einstellbildschirm als Bildschirm 2 auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 darzustellen (Fig. 23).
Als nächstes werden, wenn der Benutzer die Parameter-Einstell-Fläche des Bild­ schirms 2 berührt, die nächsten Betriebsbildschirmdaten von der CPU 22 aus dem ROM 24 ausgelesen und auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 als Parameter-Einstellbildschirm, der als Bildschirm 3 bezeichnet ist, angezeigt (Fig. 24).
Wenn die Datenparameter-Einstell-Fläche des Bildschirms 3 berührt wird, werden die nächsten Betriebsbildschirmdaten von der CPU 22 aus dem ROM 24 ausgelesen und auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 als Formatnummer-Eingabebildschirm, Bildschirm 4, dargestellt (Fig. 25).
Die Eingabe der Formatnummer 01 über den Formatnummer-Eingabebildschirm führt dazu, daß die CPU 22 auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 als Bildschirm 5 den Datennummer-Eingabebildschirm anzeigt (Fig. 26). Die Eingabe der Datennummer 01 über den Datennummer-Eingabebildschirm 5 und das Berühren der Eingabefläche bewirkt, daß die CPU 22 auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 als Bildschirm 6 den Namens-Eingabe­ bildschirm anzeigt (Fig. 27).
Nach dem Berühren der vorgegebenen Kodebezeichnungs-, Auswahl- und Wort- Flächen des Namens-Eingabebildschirms 6 und der Eingabe des Produktnamens, bewirkt das Berühren der Eingabe-Fläche, daß die CPU 22 den Datenattribut-Eingabebildschirm, den Bildschirm 9, anzeigt (Fig. 28).
Wenn die Eingabe-Fläche des Bildschirms 7 berührt wird, zeigt die CPU 22 als Bildschirm 8 den Anzahl-der-Datenziffern-Eingabebildschirm an (Fig. 29). Wenn dieser Bildschirm 8 verwendet wird, um 06 als die Anzahl von Datenziffern einzugeben und die Eingabe-Fläche berührt wird, zeigt die CPU 22 den Datentyp-Eingabebildschirm als Bild­ schirm 9 an (Fig. 30).
Die Auswahl der Kanji-Fläche im Bildschirm 9 gefolgt von dem Berühren der Eingabe-Fläche erzeugt die Anzeige des Druckdatenanfangswert-Eingabebildschirms als Bildschirm 10 (Fig. 31).
Nach dem Berühren der Auswahl-Fläche des Druckdatenanfangswert-Eingabebild­ schirms 10 und dem Verwenden des Druckdatenauswahl-Eingabebildschirms 11 zur Ein­ gabe von "Schokolade" als Anfangsdruckdatenwert (Fig. 32) zeigt das Berühren der Eingabe-Fläche wieder den Druckdatenanfangswert-Eingabebildschirm 10 an. Wenn die Eingabe-Fläche des Bildschirms 10 berührt wird, geht die Anzeige zu Bildschirm 12, dem Datenlösch-Optionsbildschirm, über (Fig. 33). Die Nein-Fläche des Bildschirms 12 wird berührt und von dem Berühren der Eingabe-Fläche gefolgt, was das Einstellen der Druck­ datenparameter, die durch die Sub-Datenparameterbereichs-(44)Datennummer 01, die in Fig. 9 gezeigt ist, bezeichnet sind, beendet. Das Berühren der Eingabe-Fläche des Daten­ lösch-Optionsbildschirms 12 erzeugt die Anzeige des Bildschirms 13, des Datenparameter­ endfeld-Bestätigungsbildschirms (Fig. 34). Wenn die Nein-Fläche berührt wird, kehrt die Anzeige des Datennummer-Eingabebildschirms 5 (Fig. 26) wieder. Die obigen Optionen werden verwendet, um jeden der Druckdatenparameter, die durch die Sub-Datenparame­ terbereichs-(44)Datennummern 02 und 03, die in Fig. 9 gezeigt sind, bezeichnet werden, einzustellen.
Da der Vorgang, der verwendet wird, um jeden der Druckdatenparameter einzustel­ len, die durch die Sub-Datenparameterbereichs-(44)Datennummern 02 und 03 bezeichnet sind, die in Fig. 9 gezeigt sind, aus der obigen Erklärung des Vorgangs bezüglich der Da­ tennummer 01 leicht verständlich ist, werden getrennte Erklärungen für die Datennummern 02 und 03 nicht gegeben.
Nach dem Beenden des Vorgangs des Einstellens der Druckdatenparameter der Sub-Datenparameterbereichs-(44)Datennummer 03 erzeugt das Berühren der Ja-Fläche des Datenparameterendfeld-Bestätigungsbildschirms 13 den Bestimmungsnummer-Einstell­ bildschirm 14, der in Fig. 35 gezeigt ist. Die Bestimmungsnummer "3" wird über diesen Bildschirm 14 eingegeben, und die Eingabe-Fläche wird dann berührt, wodurch der For­ matnummer-Eingabebildschirm 4 (Fig. 25) wieder angezeigt wird. Auf dieselbe Weise, wie sie oben beschrieben wurde, wird dieser Formatnummer-Eingabebildschirm 4 verwendet, um Druckdatenparameter für die erforderliche Nummer der Formatnummern 02-99 einzu­ stellen. Der Einfachheit halber wurde die in Verbindung mit dem Etikett 19 der Fig. 10 gemachte Erklärung auf die Druckdatenparameter beschränkt, die sich auf die Format­ nummer 01 beziehen.
Nach dem Einstellen aller Druckdatenparameter für die Formatnummern 01-99 wird die Vorheriger-Bildschirm-Fläche des Formatnummer-Eingabebildschirms 4 berührt, um den Bildschirm 3, den Parameter-Einstellbildschirm (Fig. 24), wieder darzustellen.
Wenn die Feldparameter-Einstell-Fläche des Bildschirms 3 berührt wird, geht die Anzeige zum Feldparameter-Einstellbildschirm 15, um die Einstellung der Druckfeldparameter zu beginnen (Fig. 36).
Die Formatnummer 01 wird über den Bildschirm 15 eingegeben, und die Eingabe- Fläche wird berührt, wodurch der Feldnummer-Einstellbildschirm 16 angezeigt wird (Fig. 37). Wenn die Feldnummer 01 über diesen Bildschirm 16 eingegeben worden ist, wird die Eingabe-Fläche berührt, um den Anfangsfeldparameter-Einstellbildschirm 17 anzuzeigen (Fig. 38).
Das Berühren der "Drucktyp: Kein Ausdruck"-Fläche des Anfangsfeldparameter- Einstellbildschirms 17 erzeugt die Anzeige des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 (Fig. 39). Das Berühren der Zeichen-Fläche des Bildschirms 18 gefolgt von dem Berühren der Eingabe-Fläche führt den Vorgang zum Zeichentypauswahlbildschirm 19 (Fig. 40).
Wenn die Kanji-24-Fläche des Zeichentypauswahlbildschirms 19 berührt wird und von dem Berühren der Eingabe-Fläche gefolgt wird, wird der Zeichenfeld-Einstellbild­ schirm 18 angezeigt (Fig. 39). Wenn die Druckposition-Fläche des Bildschirms 18 berührt wird, ändert sich die Anzeige auf den Druckpositions-Eingabebildschirm 20, durch den die vertikale Position 0272 und die horizontale Position 224 eingegeben wird (Fig. 41).
Auf ähnliche Weise bringt das Berühren der Ziffernanzahl-Fläche des Zeichenfeld- Einstellbildschirms 18 die Anzeige zum Druckdatenziffernanzahlbildschirm 21, der verwen­ det wird, um 06 als die Anzahl der Ziffern einzugeben (Fig. 42). Das Berühren der Abstand-Fläche des Bildschirms 18 ändert die Anzeige zum Abstands-Eingabebildschirm 22, der verwendet wird, um einen Zeichenabstand von 2 einzugeben (Fig. 43).
Die Skalenfaktor-Fläche des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 wird berührt, um einen vertikalen Skalenfaktor von 1 und einen horizontalen Skalenfaktor von 1 über den Zeichenskalenfaktor-Eingabebildschirm 23 einzugeben (Fig. 44).
Als nächstes wird die Vorwärts-Fläche des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 be­ rührt, um die Druckrichtung über den Druckrichtungs-Eingabebildschirm 24 (Fig. 45) auf vorwärts einzustellen.
Die Datenspezifikation-Fläche des Bildschirms 18 wird berührt, um die Anzeige zum Datenspezifikations-Auswahlbildschirm 25 zu ändern (Fig. 46). Das Berühren der Daten-Fläche dieses Bildschirms 25 gefolgt von dem Berühren der Eingabe-Fläche erzeugt die Anzeige des Datenblock-Einstellbildschirms 26 (Fig. 47). Wenn auf diesem Bildschirm 26 der Block 1 ausgewählt wird, geht die Anzeige zum Anfangsdatenwert-Einstellbild­ schirm 27 (Fig. 48).
Nach der Eingabe der Datennummer 01, der Startziffer 01 und der Ziffernanzahl 06 über den Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm 27 und dem Berühren der Eingabe-Fläche, wodurch "Schokolade" als Anfangsdruckdatenwertparameter spezifiziert wird, geht die Anzeige zum Datenblock-Einstellbildschirm 26 zurück (Fig. 47).
Wenn die Ende-Fläche des Datenblock-Einstellungsbildschirms 26 berührt wird, wird der Datenspezilikations-Auswahlbildschirm 25 dargestellt (Fig. 46), und wenn die Eingabe-Fläche berührt wird, geht die Anzeige zum Feldnummer-Einstellbildschirm 16 zurück (Fig. 37).
Nach der Verwendung des Feldnummer-Einstellbildschirms 16 zur Eingabe der Feldnummer 02 schaltet das Berühren der Eingabe-Fläche die Anzeige zum Zeichenfeld- Einstellbildschirm 18 zurück (Fig. 39). Wenn die "Drucktyp: Zeichen"-Fläche in Bildschirm 18 berührt wird, wird der Drucktypdaten-Auswahlbildschirm 28 angezeigt (Fig. 49), und wenn die Strichkode-Fläche berührt wird, schaltet die Anzeige zum Strichkodetyp-Aus­ wahlbildschirm 29 (Fig. 50).
Wenn JAN-13-Ziffer in dem Strichkode-Auswahlbildschirm 29 ausgewählt wird, geht die Anzeige zum Strichkodefeld-Einstellungsbildschirm 30 (Fig. 51). Die Druckposi­ tions-Fläche des Bildschirms 30 wird berührt, um den Druckpositions-Eingabebildschirm 20 anzuzeigen, der verwendet wird, um die vertikale Position 0336 und die horizontale Position 228 einzugeben (Fig. 41).
Auf dieselbe Weise bringt das Berühren der Ziffernanzahl-Fläche des Strichkode­ feld-Einstellbildschirms 30 den Druckdatenziffernanzahl-Eingabebildschirm 21 zur Anzeige, der verwendet wird, um 13 Ziffern einzugeben (Fig. 42). Das Berühren der Strichskalen­ faktor-Fläche des Bildschirms 30 bringt den Strichkodeskalenfaktorbildschirm 31 zur An­ zeige, in den ein Strichskalenfaktor von 2 eingegeben wird (Fig. 52). Die Verhältnis-Fläche des Bildschirms 30 wird berührt, um den Strichkodeverhältnisbildschirm 32 anzuzeigen, um 1 als das Verhältnis einzugeben (Fig. 53). Die Richtungsfläche des Bildschirms 30 wird berührt, um den Druckrichtungs-Eingabebildschirm 24 anzuzeigen, der verwendet wird, um Vorwärts auszuwählen (Fig. 45). Die Vertikalstrich-Fläche des Bildschirms 30 wird be­ rührt, um den vertikalen Strichkodebildschirm 33 anzuzeigen, der verwendet wird, um einen Wert von 072 einzugeben (Fig. 54).
Die Verarbeitungs-Einstellungs-Fläche des Bildschirms 30 wird berührt, um den Verarbeitungs-Einstellungsbildschirm 34 anzuzeigen, in dem die Prüfzifferberechnungs- Fläche ausgewählt wird (Fig. 55). Wenn dann die "Erzeuge JAN 13"-Fläche des Prüfziffer­ auswahlbildschirms 35 berührt wird, kehrt die Anzeige zum Strichkodefeld-Einstellbild­ schirm 30 zurück (Fig. 56 und 51).
Die Anzeige geht dann zum Datenspezifikations-Auswahlbildschirm 25, wenn die Datenspezifikations-Fläche des Strichkodefeld-Einstellbildschirms 30 berührt wird (Fig. 46). Wenn die Daten-Fläche des Bildschirms 25 berührt wird, wird der Datenblock-Ein­ stellbildschirm 26 angezeigt (Fig. 47). Wenn die "Block 1"-Fläche des Bildschirms 26 be­ rührt wird, geht die Anzeige zum Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm 27 (Fig. 48). Nach Verwendung des Bildschirms 27 zur Eingabe der Datennummer 02, der Startziffer 01 und der Anzahl von Datenziffern 07, wird die Eingabe-Fläche verwendet, um den Bildschirm 26 wieder darzustellen.
Die Auswahl der "Block 2"-Fläche in dem Datenblock-Einstellbildschirm 26 zeigt wieder den Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm 27 an (Fig. 48). Nach Verwendung dieses Bildschirms 27 zur Eingabe der Datennummer 03, der Anzahl von Datenziffern 05 und der Startziffer 01, bewirkt das Berühren der Eingabe-Fläche eine Rückkehr der Anzeige zum Bildschirm 26 (Fig. 47). Wenn die Ende-Fläche des Datenblock-Einstellbildschirms 26 berührt wird, geht die Anzeige zum Strichkodefeld-Einstellbildschirm 30 (Fig. 51). Wenn die Eingabe-Fläche des Bildschirms 30 berührt wird, geht die Anzeige zurück zum Feldnummer-Einstellbildschirm 16 (Fig. 37).
Nach Verwendung des Feldnummer-Einstellbildschirms 16 zur Eingabe der Feld­ nummer 03, bringt die Berührung der Eingabe-Fläche die Anzeige zum Strichkodefeld-Ein­ stellbildschirm 30 (Fig. 51). Wenn die "Drucktyp: Strich"-Fläche des Bildschirms 30 be­ rührt wird, wird der Druckdatentyp-Auswahlbildschirm 28 angezeigt (Fig. 49), und wenn die Zeichen-Fläche berührt wird, geht die Anzeige zum Zeichentyp-Auswahlbildschirm 19 (Fig. 40). Die Auswahl von M-Zeichen in Bildschirm 19 bewirkt einen Übergang der An­ zeige zum Zeichenfeld-Einstellbildschirm 18 (Fig. 39).
Die Druckpositions-Fläche des Bildschirms 18 wird berührt, um den Druckposi­ tions-Eingabebildschirm 20 anzuzeigen, der verwendet wird, um eine vertikale Position von 0424 und ein horizontale Position von 232 einzustellen (Fig. 41). Die Ziffernanzahl-Fläche des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 wird berührt, um die Anzeige auf den Druckdaten­ ziffernzahlbildschirm 21 zu schalten, der verwendet wird, um 13 als die Anzahl der Ziffern einzugeben (Fig. 42). Die Abstands-Fläche des Bildschirms 18 wird berührt, um die An­ zeige auf den Abstands-Eingabebildschirm 22 zu schalten, in dem ein Zeichenabstand von 1 eingegeben wird (Fig. 43). Die Skalenfaktor-Fläche des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 wird berührt, und ein vertikaler Skalenfaktor von 1 und ein horizontaler Skalenfaktor von 1 werden über den Zeichenskalenfaktor-Eingabebildschirm 23 eingegeben (Fig. 44), und die Vorwärts-Fläche des Zeichenfeld-Einstellbildschirms 18 wird berührt, um die Druckrichtung über den Druckrichtungs-Eingabebildschirm 24 auf Vorwärts einzustellen (Fig. 47).
Wenn die Datenspezifikations-Fläche des Bildschirms 18 ausgewählt wird, geht die Anzeige zum Datenspezifikations-Auswahlbildschirm 25, auf dem die Kopier-Fläche be­ rührt wird, wonach ein Berühren der Eingabe-Fläche folgt, um den Kopierblock-Einstell­ bildschirm 36 (Fig. 57) anzuzeigen. Wenn der Block 1 in diesem Bildschirm 36 ausgewählt wird, geht die Anzeige zum Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm 27 (Fig. 48).
Nach der Eingabe der Feldnummer 02, der Startziffer 01 und der Ziffernanzahl 13 über den Anfangsdatenwert-Einstellbildschirm 27 und dem Berühren der Eingabe-Fläche, wodurch 491234567890 als durch die Feldnummer 02 spezifizierte Druckdaten gekenn­ zeichnet werden, geht die Anzeige zum Kopierblock-Einstellbildschirm 36 zurück (Fig. 57). Wenn die Ende-Fläche des Kopierblock-Einstellbildschirms 36 berührt wird, wird der Zeichenfeld-Einstellbildschirm 18 angezeigt, und wenn die Eingabe-Fläche berührt wird, geht die Anzeige zum Feldnummer-Einstellbildschirm 16 zurück (Fig. 37).
Durch Auswahl von Formatnummer in dem Zeichenfeld-Einstellbildschirm 18 wer­ den die obigen Druckdatenparameter, die Bestimmungsnummer N und die Druckfeldpara­ meter an einer vorgegebenen Adresse in dem SRAM 25 als eine Formatnummer-FM01- Datenfeldparameterdatei 40 mit dem Namen FM01.DAT gespeichert.
Gleichzeitig werden die Datenparameter und die Bestimmungsnummer N in den Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 angeordnet, wie in Fig. 16 gezeigt.
Die Arbeitsweise des Etikettendruckers 10 zum Ausdrucken von in Fig. 10 ge­ zeigten Etiketten 19 auf der Basis der solcherart eingestellten Druckparameter wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 58 bis 65 beschrieben.
Wenn die Spannung für die Drucksystemeinheit 11 eingeschaltet wird, wird der Druckmodus-Auswahlbildschirm 37 auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 unter der Steuerung der CPU 22 angezeigt (Fig. 58). Die Auswahl der Druck-Fläche des Bildschirms 37 bringt den Druckauswahlbildschirm 38 zur Anzeige (Fig. 59). Wenn die "manueller- Eingabedruck"-Fläche berührt wird, geht die Anzeige zum manuellen Eingabedruckbild­ schirm 39 (Fig. 60).
Wenn die Formatnummer 01 über den manuellen Eingabedruckbildschirm 39 einge­ geben wird, stellt die CPU 22 fest, ob das Datenattribut der Datenparameternummer 01 in der Datenfeldparameterdatei 40 der Formatnummer 01 ein Eingabeattribut oder ein festes Attribut ist. In diesem Fall ist es auf Eingabe eingestellt, wie in Fig. 9 gezeigt, so daß als nächstes der Datentyp bestimmt wird.
Wenn die CPU 22 feststellt, daß der Datentyp Kanji ist, werden vorgegebene Be­ triebsbildschirmdaten, die in dem ROM 24 gespeichert sind, in die Berührungsbildschirm­ einheit 13 eingegeben, um den Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm 40 anzuzeigen (Fig. 61).
In den Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm 40, wird Produktname als Name und "Schokolade" als Anfangsdruckdatenwert angezeigt.
Um den Anfangsdruckdatenwert zu ändern, wird die Namensänderung-Fläche des Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirms 40 berührt, wodurch die Anzeige zum Namensaus­ wahlbildschirm 41 umgeändert wird, und der vorgegebene Eingabevorgang wird durch­ geführt (Fig. 62). Wenn der Anfangsdruckdatenwert "Schokolade" zum Beispiel in "Milch­ schokolade" (in Katakana-Zeichen) geändert wird, wird der Anfangsdruckdatenwert "Schokolade" der Datennummer 01 in dem Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 in "Milchschokolade" geändert, wodurch "Milchschokolade" zu den Druckdaten wird.
Wenn die Eingabe-Fläche des Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirms 40 berührt wird, wenn es nicht notwendig ist, den Anfangsdruckdatenwert zu ändern, stellt die CPU 22 fest, ob das Datenattribut der Datenparameternummer 02 in der Datenfeldparameterda­ tei 40 der Formatnummer 01 ein Eingabeattribut oder ein festes Attribut ist. In diesem Fall ist es auf fest eingestellt, wie in Fig. 9 gezeigt, so daß die CPU 22 als nächstes feststellt, ob das Datenattribut der Datenparameternummer 03 in der Datenfeldparameterdatei 40 der Formatnummer 01 ein Eingabeattribut oder ein festes Attribut ist. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist es in diesem Fall auf Eingabe gesetzt, so daß als nächstes der Datentyp bestimmt wird.
Wenn die CPU 22 feststellt, daß der Datentyp Zahl ist, werden vorgegebene Be­ triebsbildschirmdaten, die in dem ROM 24 gespeichert sind, zur Berührungsbildschirm­ einheit 13 ausgegeben, um den Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm 42 (Fig. 63) anzuzei­ gen, in dem der Produktkode als Name und 67890 als der Anfangsdatenwert angezeigt sind.
Dieser Anfangsdruckdatenwert 67890 kann durch Berühren des Bildschirms 42 geändert werden, um die erforderlichen numerischen Werte einzugeben. Der solcherart geänderte Anfangsdruckdatenwert wird zu Druckdaten, die in dem Datennummer-03- Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 gespeichert werden. Wenn die Eingabe-Fläche des Anfangsdatenwertanzeigebildschirms 42 berührt wird, wenn es nicht notwendig ist, den Anfangsdruckdatenwert 67890 zu ändern, stellt die CPU 22 fest, ob die obige Datennum­ mer 03 die endgültige Datennummer ist. In diesem Fall ist es die endgültige Datennummer in dem Datenparameter der Fig. 9, so daß der nächste Betriebsbildschirm angezeigt wird, der der manuelle Eingabedruckbildschirm 43 ist (Fig. 64), der verwendet wird, um 1 als die Anzahl der zu druckenden Etiketten 19 einzugeben. Wenn dann die Eingabe-Fläche berührt wird, zeigt die CPU 22 den Ausdruckbestätigungsbildschirm 44 (Fig. 65).
Wenn die Eingabe-Fläche des Ausdruckbestätigungsbildschirms 44 berührt wird, entwickelt die CPU 22 die Druckdaten der Drucknummern 01 bis 03, die in dem Druck­ datenpufferbereich 36 des DRAM 26 gespeichert sind, in den Bildeditierparameter-Vorbereitungsbereich 37 des DRAM 26, um Bildeditierparameter in einer Form zu erzeugen, die von den Feldparametern, die in dem Druckfeldparameterbereich 43 der Formatnummer- 01-Datenfeldparameterdatei 40, die in dem SRAM 25 gespeichert ist, eingestellt sind, fest­ gelegt ist. Dann entwickelt die CPU 22 diese Bildeditierparameter in dem Bildeditierbereich 38 des DRAM 26, um Druckbilddaten zu erzeugen. Die CPU 22 legt diese Druckbilddaten auch an den Thermodruckkopf 15 im Druckerabschnitt 28 an und betreibt den Schrittmotor 32, um die Schreibwalze 16 zu drehen, was zum Ausdruck eines Etiketts 19 der Fig. 10 führt.
Im folgenden wird der Vorgang zum Ausdruck des in Fig. 18 gezeigten Etiketts 19A nach dem Ausdruck des in Fig. 10 gezeigten Etiketts 19 erklärt. Der Vorgang zum Ausdrucken des Etiketts 19A wird unter Verwendung der Betriebsbildschirm-Sprungta­ bellenfunktion durchgeführt, die ein wesentlicher Bestandteil der vorliegenden Erfindung ist.
Nach dem Ausdruck des Etiketts 19 liest die CPU 22 die Bestimmungsnummer N in dem Druckdatenpufferbereich 36 des DRAM 26 aus. Zu diesem Zeitpunkt ist, wie in Fig. 16 gezeigt, die Bestimmungsnummer N gleich 3, so daß die CPU 22 die Ablaufadresse LCD04 entsprechend der Datennummer 03 in der Sprungtabelle 35, die durch den Pro­ grammbereich 33 des DRAM 26 erzeugt wird (Fig. 20), ausliest. Entsprechend dem Aus­ lesen der Adresse LCD04 wird das an der ROM- (24) Adresse LCD04 gespeicherte Pro­ gramm ausgeführt, welches den in Fig. 63 gezeigten Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirm 42 auf der Berührungsbildschirmeinheit 13 anzeigt. Da der Bildschirm 42 den Produktkode 67890 anzeigt, der der Anfangsdruckdatenwert des Etiketts 19 ist, wird durch Eingabe des Produktkodes des Etiketts 19A, der, wie in Fig. 66 gezeigt, 67670 ist, und durch Berühren der Eingabe-Taste der Anfangsdruckdatenwert des Druckdatenpufferbereichs 36 der Da­ tennummer 03 in 67670 geändert, wie in Fig. 17 gezeigt.
Wenn das Etikett 19 ausgedruckt ist, werden die Anfangsdruckdatenwerte der Druckdatennummern 01 und 02, "Schokolade" und 4912345, in dem Druckdatenpuffer­ bereich 36 beibehalten. Zur gleichen Zeit stellt die CPU 22, wenn die Eingabe-Taste des Anfangsdatenwert-Anzeigebildschirms 42 berührt wird, fest, ob die Datennummer 03 die endgültige Datennummer ist. In dem Druckdatenpufferbereich 36 der Fig. 17 ist es die endgültige Datennummer, so daß der nächste Betriebsbildschirm angezeigt wird, der der manuelle Eingabedruckbildschirm 43 ist (Fig. 64), der verwendet wird, um 1 als die Anzahl der zu druckenden Etiketten 19A einzugeben. Wenn dann die Eingabe-Fläche berührt wird, zeigt die CPU 22 den Ausdruckbestätigungsbildschirm 44 an (Fig. 65).
Wenn die Eingabe-Fläche des Ausdruckbestätigungsbildschirms 44 berührt wird, bewegt die CPU 22 die Druckdaten der Drucknummern 01 bis 03, die in dem Druckdaten­ pufferbereich 36 des DRAM 26 gespeichert sind, in den Bildeditierparameter-Vorberei­ tungsbereich 37 des DRAM 26, um Bildeditierparameter in einer Form zu erzeugen, die von den Feldparametern festgelegt ist, die in dem Druckfeldparameterbereich 43 der For­ matnummer-01-Datenfeldparameterdatei 40, die in dem SRAM 25 gespeichert ist, einge­ stellt sind. Die CPU 22 bewegt dann diese Bildeditierparameter in den Bildeditierbereich 38 des DRAM 26, um Druckbilddaten zu erzeugen. Die CPU 22 legt diese Druckdaten auch an den Thermodruckkopf 15 im Druckerabschnitt 28 an und betätigt den Schrittmotor 32, um die Schreibwalze 16 zu drehen, was den Ausdruck eines in Fig. 18 gezeigten Eti­ ketts 19A zur Folge hat.
Mit dem entsprechend der obigen Anordnung angeordneten Etikettendrucker 10 ist es bei der Eingabe der Druckdatenparameter über die Berührungsbildschirmeinheit 13, wenn ein Etikett ausgedruckt worden ist und ein weiteres Etikett oder weitere Etiketten durch vorherige Eingabe der Bestimmungsnummer N ausgedruckt werden sollen, die die­ selbe Art von Druckdaten besitzen, nicht notwendig, alle Betriebsbildschirme der Reihe nach beginnend mit dem ersten anzuzeigen. Statt dessen springt der Ablauf zur Anzeige des Betriebsbildschirms für die Druckdaten, der durch die Bestimmungszahl N festgelegt wur­ de, wodurch der Fortgang der Eingabe der Druckdaten von diesem Bildschirm aus ermög­ licht wird, wodurch die Notwendigkeit beseitigt wird, wiederholt Druckdaten einzugeben, wodurch die Effizienz des Druckdateneingabevorgangs deutlich verbessert wird. Der Sprung zu einem vorgegebenen Betriebsbildschirm wird auch dadurch vereinfacht, daß nur die Eingabe der Bestimmungsnummer N über die Berührungsbildschirmeinheit 13 notwen­ dig ist.
Auch wenn in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel die Drucksystemeinheit 11 und die Berührungsbildschirmeinheit 13 getrennte Einheiten sind, die über das Schnitt­ stellenkabel 12 verbunden sind, ist klar, daß diese Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt ist und daß die Berührungsbildschirmeinheit 13 und die Drucksystemeinheit 11 als eine einzige, integrierte Einheit vorliegen können.
Auch ist es nicht einschränkend, wenn das obige Ausführungsbeispiel unter Ver­ wendung von 3 als Bestimmungsnummer N nach dem Ausdruck eines Etiketts, um zur Anzeige des Produktkode-Eingabebildschirms zu springen, beschrieben wurde. In der Tat kann jede beliebige Bestimmungsnummer verwendet werden. So ist es durch Einstellen eines Wertes von 03 oder mehr als Datennummer in dem Druckdatenparameterbereich 41 und durch Spezifikation dieses Werts als Bestimmungsnummer N möglich, zu einem vor­ gegebenen Eingabebildschirm zu springen, der durch diese Bestimmungsnummer N ge­ kennzeichnet ist. Die vorliegende Erfindung ist auch nicht auf die Einstellung des Produkt­ kodes 67890 als Anfangsdruckdatenwertparameter in dem Anfangsdatenwertparameter- Einstellbereich 39 der Datennummer 03 beschränkt. Statt dessen kann alles Mögliche als Parameter eingestellt werden, wie zum Beispiel der Produktpreis, wobei die Anordnung solchermaßen ist, daß nach dem Ausdruck des Etiketts die Anzeige auf diesen Produktpreis-Eingabebildschirm springt. Weitere Änderungen in dem Aufbau können durchgeführt werden, solange diese Änderungen nicht von solchen Umfang sind, daß sie den Umfang der Erfindung ändern.
Wie oben beschrieben, wird entsprechend der vorliegenden Erfindung ein Etiketten­ drucker zur Verfügung gestellt, der ermöglicht, daß Druckdateninformation zum Einstellen des gewünschten Inhalts von auf einem Etikett gedruckten Daten und Druckdateneditier­ information zum Drucken der Etikettendaten an einer vorgegebenen Position und in einem vorgegebenen Format über Betriebsbildschirme eingegeben werden, die hierarchisch auf einer Berührungsbildschirmvorrichtung angezeigt werden, die in dem Etikettendrucker vorgesehen ist. Die Druckdaten können beginnend von irgendeinem gewünschten Bild­ schirm eingegeben werden, wodurch die Notwendigkeit zum Wiederholen der Eingabe von Daten beginnend mit dem ersten Bildschirm beseitigt wird, wenn Etiketten ausgedruckt werden, in denen einige Daten wiederholt werden.

Claims (2)

1. Etikettendrucker (10), in dem Druckdaten auf ein Etikett (19) gedruckt werden, mit:
einer Etikettendrucksystemeinheit (11) und
einem Berührungsbildschirm (13), der elektrisch mit der Etikettendruckersystem­ einheit (11) verbunden ist und auf einer Maske Druckdateneinstellinformation an­ zeigt und eine Dateneingabe ermöglicht, wobei
die Druckdateneinstellinformation einen vorgegebenen Inhalt von Etikettendruck­ daten und Druckdateneditierinformation zum Drucken der Druckdaten auf ein Etikett in einem vorgegebenen Format einstellt, das sich zur Eingabe durch Betätigung von Berührungsmasken, die hierarchisch auf dem Berührungsbildschirm (13) angezeigt werden, eignet,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Maske mit der Druckdateneinstellinformation einen Bereich (42) zur Einstel­ lung und Anzeige einer Bestimmungsnummer (N) für die zugehörige Druckda­ teneinstellinformation aufweist und
bei Einstellung einer neuen Bestimmungsnummer (N) die dieser zugeordnete Druckdateneinstellinformation zur Anzeige gebracht wird, wodurch die Maske in jeder Ebene der hierarchischen Struktur auf dem Berührungsbildschirm (13) dargestellt werden kann und Druckdateneinstellinformation von dieser Ebene aus eingegeben werden kann.
2. Etikettendrucker nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen elektrischen Schaltkreis mit
einem Nurlesespeicher (ROM), der ein Betriebsprogramm aufweist, welches die gesamte Steuerung des Etikettendruckers bereitstellt,
einem ersten Speicher (125), der Datenfeldparameterdateien (40) aufweist, wo­ bei jede Datenfeldparameterdatei (40) Druckdatenparameter, die Druckdatenin­ formation angeben, eine Bestimmungszahlangabe, durch die die Bestimmungs­ zahl (N) bestimmt ist, die eine hierarchische Ebene der Betriebsmaske angibt, die angezeigt wird, wenn nächste Druckdaten über den Berührungsbildschirm (13) eingegeben werden, sowie Druckfeldparameter (57-59), die die Druckdatenedi­ tierinformation vorgeben, umfaßt;
einem zweiten Speicher (26);
einem Video-RAM ("VRAM") (27);
einem Druckbereich (28);
einer zentralen Verarbeitungseinheit ("CPU") und
einem Bus (23), der den ROM (24), den ersten Speicher (25), den zweiten Spei­ cher (26), den VRAM (27) und einen Druckerbereich (28) mit der CPU (22) ver­ bindet.
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