DE19547402A1 - Fahrzeuginnenraumheizung - Google Patents
FahrzeuginnenraumheizungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeuginnenraumheizung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Für den Umlauf der Wärmeträgerflüssigkeit sorgt bei laufen
dem Motor eine mit der jeweiligen Motordrehzahl angetriebene
Förderpumpe. Das Fördervolumen einer solchen Pumpe ist damit
drehzahlabhängig, das heißt bei einer hohen Drehzahl wird
ein großer und bei einer niedrigen Drehzahl ein kleiner Vo
lumenstrom gefördert.
Moderne Fahrzeugmotoren besitzen teilweise einen derart ho
hen Wirkungsgrad, daß sie bei kühler Witterung nicht immer
ausreichend Abwärme für die Fahrzeuginnenraumheizung zur
Verfügung stellen können. Daher ist in dem Heizflüssigkeits
umlauf bei solchen abwärmearmen Motoren teilweise ein zu
sätzliches Heizgerät mit einem Wärmetauscher eingesetzt,
über den der Heizflüssigkeit zusätzliche Wärme zugeführt
werden kann. Das Heizgerät kann motorunabhängig heizen und
beispielsweise brennstoffbetrieben sein. Das Zusatz-Heizgerät
ist bei laufendem Motor grundsätzlich nur dann ak
tiv, wenn nicht genügend Motorabwärme für die gewünschte Er
wärmung des Fahrzeuginnenraumes geliefert wird. In Fällen,
in denen genügend Motorabwärme zur Verfügung steht oder eine
Aufwärmung des Fahrzeuginnenraumes nur in beschränktem Maße
gewünscht wird, bleibt die Zusatzheizung außer Betrieb. Aber
auch in unbeheiztem Zustand wird das Zusatz-Heizgerät wei
terhin von der Heizflüssigkeit durchströmt. Hierdurch kann
es bei großen Flüssigkeitsströmen, die bei hohen Motordreh
zahlen wegen der Abhängigkeit der Förderpumpe von der Motor
drehzahl zu einem unerwünscht großen Druckverlust in dem
Wärmetauscher des Zusatz-Heizgerätes kommen. Ein solcher ho
her Druckverlust resultiert daraus, daß jener Wärmetauscher
mit relativ geringen Strömungsquerschnitten ausgelegt ist.
Mit geringen Strömungsquerschnitten ist dieser Wärmetauscher
deshalb ausgestattet, weil ein Heiz- bzw. Zuheizbetrieb bei
laufendem Motor hauptsächlich bei niedrigen Motordrehzahlen
notwendig und erwünscht ist und bei diesen Strömungszustän
den geringe Strömungsquerschnitte des Wärmetauschers einen
optimalen Aufheizwirkungsgrad gewährleisten. Maßgebend für
die geringen Strömungsquerschnitte ist im übrigen eine ge
wünschte möglichst kleine und kompakte Bauweise des
Zusatz-Heizgerätes.
Für einen geringen Flüssigkeitsdurchsatz soll das Zusatz-Heizgerät
einer gattungsgemäßen Fahrzeuginnenraumheizung
insbesondere auch deshalb heiztechnisch mit optimalem Wir
kungsgrad ausgelegt sein, weil ein derartiges Heizgerät auch
bei abgeschaltetem Motor die Funktion eines Standheizgerätes
ausüben soll. Für diesen Fall ist zusätzlich zu der von dem
Fahrzeugmotor betriebenen Förderpumpe in dem Heizflüssig
keitskreislauf noch eine Zusatzpumpe vorgesehen, mit der die
Flüssigkeit umgewälzt werden kann. Ist die Zusatzpumpe bei
ausgeschaltetem Motor in Betrieb, so kann die von dieser
Pumpe geförderte Flüssigkeit in bestimmten Betriebszuständen
die außer Betrieb befindliche motorabhängige Hauptförderpum
pe durchdringen. Umgekehrt bestimmt bei laufendem Motor in
der Regel allein die Hauptförderpumpe den Förderstrom inner
halb des Flüssigkeitskreislaufes und zwar unabhängig davon,
ob die Zusatzpumpe in Betrieb ist oder nicht. Beide zuletzt
genannten Fälle können bei der gattungsgemäßen Fahrzeugin
nenraumheizung vorkommen. Denn bei der gattungsgemäßen Fahr
zeuginnenraumheizung ist ein Betrieb mit ständig laufender
Zusatzförderpumpe ebenso möglich wie ein solcher, bei der
die Zusatzförderpumpe nur dann läuft, wenn der Wärmetauscher
des Zusatz-Heizgerätes beheizt wird. Da die Energie zum Be
treiben der Zusatzpumpe relativ gering ist, wird häufig eine
Betriebsart der Fahrzeuginnenraumheizung gewählt, bei der
die Zusatzpumpe bei laufendem Motor grundsätzlich einge
schaltet ist.
Ausgehend von dem vorstehend geschilderten Umstand, daß das
sich ständig im Wärmeträgerflüssigkeitskreislauf der Fahr
zeuginnenraumheizung befindliche Zusatz-Heizgerät in dem für
es in Frage kommenden Betriebsbereich für eine optimale
Energieübertragung relativ geringe Strömungsquerschnitte
seines Wärmetauschers aufweisen muß, daß aber andererseits
bei hohen Motordrehzahlen die Heizflüssigkeit durch diesen
Wärmetauscher unter nicht zu hohem Druckverlust hindurch
strömen soll, liegt der Erfindung das Problem zugrunde, für
beide Betriebszustände eine möglichst jeweils für sich heiz-
bzw. strömungstechnisch optimale Betriebsweise zu schaffen
und dabei eine kompakte Bauweise des Zusatz-Heizgerätes bei
zubehalten.
Eine hierauf abgestellte Lösung zeigt eine Ausführung der
gattungsgemäßen Fahrzeuginnenraumheizung nach dem kennzeich
nenden Merkmal des Anspruchs 1 auf.
Diese Lösung beruht auf dem Gedanken, den Strömungsdurchsatz
durch den Wärmetauscher des Zusatz-Heizgerätes praktisch auf
denjenigen Wert nach oben zu begrenzen, der der Förderlei
stung der Zusatzpumpe entspricht. Damit kann der Wärmetau
scher des Zusatz-Heizgerätes, wenn dieses zum Zuheizen be
nutzt wird, grundsätzlich mit einem optimalen Wirkungsgrad
arbeiten. Höhere Heizflüssigkeitsströme, die sich bei höhe
ren Drehzahlen des Motors zwangsläufig ergeben, lösen ein
Umströmen des Zusatz-Heizgerätes zusammen mit einer in die
ses integrierten Zusatzfördereinrichtung über eine Bypass-Leitung
aus. Die Bypass-Leitung ist dabei so geschaltet, daß
durch sie praktisch nur derjenige Teil der umlaufenden Flüs
sigkeit strömt, der oberhalb einer Obergrenze für einen be
triebsoptimierten Volumenstrom innerhalb jenes Wärmetau
schers des Zusatz-Heizgerätes liegt. Dies bedeutet, daß das
Zusatz-Heizgerät - ggf. zusammen mit der mit diesem verbun
denen Zusatzfördereinrichtung - bei Volumenströmen oberhalb
eines vorgegebenen Wertes gemeinsam mit der parallel dazu
verlaufenden Bypass-Leitung durchströmt wird.
Für das Öffnen der Bypass-Leitung ist ein Ventil vorgesehen,
das oberhalb eines vorgebbaren Flüssigkeitsgegendruckes an
diesem Ventil öffnet. Auf diese Weise kann der Druckverlust
durch das Zusatz-Heizgerät bei hohen Flüssigkeitsströmen be
grenzt werden, das heißt vor dem Zusatz-Heizgerät kann ein
bestimmter Flüssigkeitsdruckwert als nicht überschreitbar
eingehalten werden. Das Ventil zum Aufsteuern der Bypass-Leitung
arbeitet selbsttätig unter dem an ihm anstehenden
Flüssigkeitsgegendruck, indem es bei einer Überschreitung
des eingestellten Öffnungsdruckes öffnet und dadurch für ei
ne Aufteilung des Flüssigkeitsstromes durch einerseits das
Zusatz-Heizgerät und andererseits die Bypass-Leitung sorgt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Dabei stellt Anspruch 3 eine herstellungsmäßig einfache und
kostengünstige Ausführungsform dar.
Eine weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt anhand einer
Zeichnung, in der dargestellt sind in
Fig. 1 ein Fließschema für ein erfindungsgemäßes Ausfüh
rungsbeispiel einer Fahrzeuginnenraumheizung,
Fig. 2 die Draufsicht auf ein Ende eines Teil eines
Zusatz-Heizgerätes mit nebeneinander liegenden Ein- und
Ausläufen für im Kreislauf strömende Flüssigkeit,
Fig. 3 einen Schnitt durch den in Fig. 2 dargestellten Teil
des Zusatz-Heizgerätes nach Linie III-III.
In Fig. 1 ist der im Kreislauf fließende Heizflüssig
keitsstrom mit 1 bezeichnet. In einem Wärmetauscher 2 wird
die einem Fahrzeuginnenraum zuzuführende Warmluft erzeugt.
Bei laufendem Motor 3 strömt ein Teil des an diesem Motor
erhitzten Heizmittels über den Wärmetauscher 4 eines Zusatz-Heizgerätes
12 in den die Fahrzeuginnenluft erwärmenden Wär
metauscher 2. Aus dem Wärmetauscher 2 strömt die Heizflüs
sigkeit zurück in den Kühlmantel des Motors 3. Gefördert
wird die Kreislaufflüssigkeit durch eine mit der Drehzahl
des Motors angetriebene Förderpumpe 6 (Hauptförderpumpe),
wobei es sich bei diesem Kreislaufflüssigkeitsstrom stets
nur um einen von dieser Pumpe geförderten Teilstrom handelt.
Mit dem Kühlmantel des Motors 3 verbunden ist ferner ein
Fahrzeugkühler 5, der außerhalb des
Heizflüssigkeits-Kreislaufes 1 liegt.
Vor dem Wärmetauscher 4 befindet sich als Teil dieses Heiz
gerätes 12 eine Zusatzförderpumpe 7, auf deren Betriebsweise
nachstehend noch eingegangen wird.
Parallel zu dem Zusatz-Heizgerät 12 mit dem Wärmetauscher 4
und der Zusatzförderpumpe 7 verläuft eine Bypass-Leitung 8,
für deren Aufsteuerung ein Ventil 9 vorgesehen ist. Dieses
Ventil arbeitet druckabhängig und öffnet oberhalb eines ein
gestellten Flüssigkeitsgegendruckes an dem Eingang des Wär
metauschers 4. In seiner einfachsten Bauform kann dieses
Ventil ein Einwegeventil mit einem unter dem Druck einer Fe
der 10 schließenden Ventilteller 11 sein.
Mit dem Wärmetauscher 4 als Bestandteil des strichpunktiert
angedeuteten brennstoffbetriebenen Zusatz-Heizgerätes 12,
kann die Heizflüssigkeit unabhängig von dem Betrieb bzw. Be
triebszustand des Motors 3 aufgeheizt werden.
Mit dem Heizgerät 12 und der Zusatzpumpe 7 kann die Fahrzeu
ginnenraumheizung auch als sogenannte Standheizung bei aus
geschaltetem Motor 3 betrieben werden. In diesem Fall wird
die gesamte Heizwärme über das Heizgerät 12 zugeführt. Die
Heizflüssigkeit wird durch den gesamten Kreislauf 1 geführt.
Bei eingeschaltetem Motor soll im Grunde ausschließlich die
Motorabwärme über den im Kreislauf strömenden Heizmittel
strom 1 zur Aufwärmung der Fahrzeuginnenluft in dem Wärme
tauscher 2 dienen. Bei Motorstart und niedrigen Drehzahlen
kann bei abwärmearmen Motoren 3 die Motorabwärme zur Fahr
zeuginnenraumaufwärmung teilweise nicht ausreichend sein.
Für diesen Fall ist ein zusätzliches Aufheizen mit dem
Zusatz-Heizgerät 12 über den Wärmetauscher 4 möglich. Ein sol
ches zusätzliches Aufheizen ist bei laufendem Motor in der
Regel nur bei niedrigen Motordrehzahlen notwendig. Der Wär
metauscher 4 kann daher sowohl für den Zuheiz-Betrieb bei
laufendem Motor 3 wie auch für einen Betrieb als Standheiz
gerät für einen relativ geringen Flüssigkeitsstrom ausgelegt
werden, um in diesem Bereich mit optimalem Heizwirkungsgrad
arbeiten zu können.
Bei einer solchen Auslegung für einen niedrigen Flüssig
keitsstrom durch den Wärmetauscher 4 kann dieser bei einem
großen Kühlflüssigkeitsdurchsatz, wie er bei hohen Motor
drehzahlen durch die motordrehzahlabhängig betriebene
Hauptförderpumpe 6 zwangsläufig gegeben ist, zusammen mit
der ggf. vorhandenen Zusatzförderpumpe 7 zu einem uner
wünscht hohen Druckverlust innerhalb des Flüssigkeitsstromes
führen. Dies gilt sowohl für den Fall, daß die Zusatzförder
pumpe 7 bei laufendem Motor 3 ständig mitläuft sowie für
Fälle, in denen die Zusatzförderpumpe 7 nur bei eingeschal
tetem Zusatz-Heizgerät 12 arbeitet.
Ein zu hoher Druckverlust durch das Zusatz-Heizgerät 12 mit
dem Wärmetauscher 4 und gegebenenfalls einer Zusatzförder
pumpe 7 bei motordrehzahlbedingt großen Flüssigkeitsströmen
wird durch ein Aufsteuern der an dem Zusatz-Heizgerät 12
vorbeiführenden Bypass-Leitung 8 bewirkt. Das Aufsteuern er
folgt dabei nach Überschreiten eines bestimmten Flüssig
keitsdruckes stromauf des die Bypass-Leitung 8 steuernden
Ventiles 9.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiel
des Endbereiches der Zusatzfördereinrichtung 7 als Teil des
Heizgerätes 12 wird die im Kreislauf 1 geförderte Heizflüs
sigkeit an einem gleichen stirnseitigen Ende des mit der Zu
satzfördereinrichtung 7 in Verbindung stehenden Wärmetau
schers 4 durch eine Leitung 13 der Zusatzförderpumpe 7 zuge
führt und aus dem Wärmetauscher 4 durch eine parallel hierzu
verlaufende Leitung 14 wieder abgeführt. Die Leitung 13
führt direkt in das Gehäuse der Zusatzförderpumpe 7, das
wiederum ein Bestandteil des Zusatz-Heizgerätes 12 ist. In
dessen oberem Bereich ist eine Entlüftungsöffnung 15 vorge
sehen, die mit der Auslauf-Leitung 14 direkt verbunden ist.
Die Verbindung ist über einen in das Material des Gehäuses
der Zusatzpumpe 7 eingearbeiteten und über einen Deckel 16
verschlossenen Kanal 17 gegeben.
Bei dieser Ausführungsform läßt sich das Ventil 9 ohne be
sonderen konstruktiven Zusatzaufwand äußerst rationell in
den Verbindungskanal 17 zwischen der Entlüftungsöffnung 15
und der Auslauf-Leitung 14 integrieren. Hierzu ist es ledig
lich erforderlich, die Entlüftungsöffnung 15 in einen Ven
tilteller 18 zu legen, der belastet durch eine Feder 19 ei
nen Einlaß in den hier als Bypass-Leitung 8 dienenden Kanal
17 verschließt. Das Ventil 9 der Bypass-Leitung 8 besteht
damit hier praktisch nur aus dem Ventilteller 18 und der
diesen belastenden Feder 19, die sich an dem Deckel 16 ab
stützt. Von der Zusatzförderpumpe 7 gelangt die geförderte
Heizflüssigkeit über einen Kanal 20 in den Wärmetauscher 4
des Zusatz-Heizgerätes 12, aus dem die Heizflüssigkeit über
die Auslauf-Leitung 14 in den Wärmetauscher 2 zur Erwärmung
der Fahrzeuginnenluft gelangt.
Eine spezielle erfindungsgemäße Einrichtung kann beispiels
weise auf folgende Betriebsparameter ausgelegt sein.
Die Bypass-Leitung 8 wird bei einem Flüssigkeitsgegendruck
von oberhalb 20 hPa vor dem Zusatz-Heizgerät 12 mit dem Wär
metauscher 4 geöffnet. Ein solcher Gegendruck stellt sich
ein, wenn der geförderte Volumenstrom an Flüssigkeit motor
betriebsbedingt bei oberhalb 500 l/h liegt. Die Zusatzför
derpumpe 7 hat eine Betriebsförderleistung von 450 l/h bei
100 hP Gegendruck, was demjenigen Volumenstrom entspricht,
mit dem die Einrichtung im Standheizbetrieb arbeitet.
Bezugszeichenliste
1 Kühlmittelstrom
2 Wärmetauscher
3 Motor
4 Wärmetauscher
5 Fahrzeug Kühler
6 Hauptfördereinrichtung
7 Zusatzfördereinrichtung
8 Bypass-Leitung
9 Ventil
10 Feder
11 Ventilteller
12 Brennstoff-Zusatz-Heizgerät
13 Einlauf-Leitung
14 Auslauf-Leitung
15 Entlüftungsöffnung
16 Deckel
17 Verbindungskanal
18 Ventilteller
19 Feder
20 Kanal.
2 Wärmetauscher
3 Motor
4 Wärmetauscher
5 Fahrzeug Kühler
6 Hauptfördereinrichtung
7 Zusatzfördereinrichtung
8 Bypass-Leitung
9 Ventil
10 Feder
11 Ventilteller
12 Brennstoff-Zusatz-Heizgerät
13 Einlauf-Leitung
14 Auslauf-Leitung
15 Entlüftungsöffnung
16 Deckel
17 Verbindungskanal
18 Ventilteller
19 Feder
20 Kanal.
Claims (3)
1. Fahrzeuginnenraumheizung mit im Kreislauf (1) durch den
Fahrzeugmotor (3) und ein Zusatz-Heizgerät (12) mit varia
blem Durchsatz geförderter Wärmeträgerflüssigkeit,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zusatz-Heizgerät (12) mit einer ventilgesteuerten
oberhalb eines vorgebbaren Flüssigkeitsgegendruckes selbst
tätig öffnenden Bypass-Leitung (8) versehen ist.
2. Fahrzeuginnenraumheizung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu einer von dem Fahrzeugmotor (1) angetrie
benen Fördereinrichtung (6) für die Wärmeträgerflüssigkeit
noch eine wahlweise einschaltbare motorunabhängig betreibba
re Fördereinrichtung (7) im Verbund mit dem Zusatz-Heizgerät
(12) vorgesehen ist, die ebenso wie die motorabhängig arbei
tende Fördereinrichtung (6) auch in ausgeschaltetem Zustand
oder mit einem über ihr Fördervolumen hinaus gehenden Volu
menstrom durchströmbar ist.
3. Zusatz-Heizgerät (12) mit Zusatzfördereinrichtung (7)
nach Anspruch 1 oder 2 mit einer eingangsseitig angeordne
ten, mit dem stromab liegenden Ausgang in Verbindung stehen
den, Entlüftungsöffnung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlüftungsöffnung (15) in dem Ventilteller (18) ei
nes Einwegeventiles (9) liegt, dessen Schließdruck auf den
zum Aufsteuern der Bypass-Leitung (8) maßgeblichen Flüssig
keitsgegendruck einstellbar ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995147402 DE19547402C2 (de) | 1995-12-19 | 1995-12-19 | Fahrzeuginnenraumheizung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995147402 DE19547402C2 (de) | 1995-12-19 | 1995-12-19 | Fahrzeuginnenraumheizung |
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|---|---|
| DE19547402A1 true DE19547402A1 (de) | 1997-06-26 |
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|---|---|---|---|
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Cited By (5)
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| DE102004016506A1 (de) * | 2004-04-03 | 2005-10-20 | Mahle Filtersysteme Gmbh | Wärmetauscher für einen Wärmetausch zwischen zwei Flüssigkeiten, insbesondere Ölkühler in einem Kraftfahrzeug |
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| DE10143109B4 (de) * | 2001-09-03 | 2020-12-03 | Att Automotive Thermo Tech Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung definierter Kühlmittelströme in Kühlsystemen von Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen |
| DE10165136B4 (de) | 2001-09-03 | 2025-10-09 | Att Automotive Thermo Tech Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung definierter Kühlmittelströme in Kühlsystemen von Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen |
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| DE3900255A1 (de) * | 1989-01-05 | 1990-07-12 | Webasto Ag Fahrzeugtechnik | Verfahren zum betreiben einer fahrzeugheizungsanlage und fahrzeugheizungsanlage |
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1995
- 1995-12-19 DE DE1995147402 patent/DE19547402C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: J. EBERSPAECHER GMBH & CO., 73730 ESSLINGEN, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |