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DE19546174A1 - Drehtrommel - Google Patents

Drehtrommel

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Publication number
DE19546174A1
DE19546174A1 DE19546174A DE19546174A DE19546174A1 DE 19546174 A1 DE19546174 A1 DE 19546174A1 DE 19546174 A DE19546174 A DE 19546174A DE 19546174 A DE19546174 A DE 19546174A DE 19546174 A1 DE19546174 A1 DE 19546174A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary drum
blade
drum according
drum
gutverteilerschaufeln
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19546174A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl Ing Heinemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Polysius AG filed Critical Krupp Polysius AG
Priority to DE19546174A priority Critical patent/DE19546174A1/de
Publication of DE19546174A1 publication Critical patent/DE19546174A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/33Arrangement of devices for discharging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/25Mixers with rotating receptacles with material flowing continuously through the receptacles from inlet to discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/60Mixers with rotating receptacles rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. drum mixers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/32Arrangement of devices for charging
    • F27B7/3205Charging
    • F27B2007/3258Charging at the open end of the drum
    • F27B2007/3264Charging at the open end of the drum using special discharge means located around the discharge end, e.g. lifting scoops or a transversal annular partition

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drehtrommel zur Behandlung von Schüttgut mit großer Körnungsbreite, enthaltend einen Trommelmantel mit einem Gutzuführende an seiner einen Stirnseite und einem Gutauslaufende an seiner an­ deren (entgegengesetzten) Stirnseite.
Schüttgut bildet während seiner Behandlung in einer Drehtrommel - aufgrund der Trommeldrehbewegung - über dem Trommelquerschnitt eine Art Gutniere, die sich in Abhängigkeit von der Längsneigung und der Umfangsge­ schwindigkeit der Drehtrommel mehr oder weniger schnell vom Gutzuführende zum Gutauslaufende bewegt, wo es die Drehtrommel über deren stirnseitige Ausfallkante (Ausfallrand) verläßt. Das aus einer Drehtrommel kom­ mende und dort behandelte Schüttgut muß vielfach noch einer Nachbehandlung bzw. Weiterbearbeitung in einem nachgeschalteten Aggregat unterworfen werden. Wenn der Gutaufnahmeteil dieses nachgeschalteten Aggregats eine im wesentlichen ebene Fläche aufweist, über deren Breite das von der Drehtrommel zugeführte Schüttgut gleichmäßig und möglichst homogen verteilt werden muß, dann stellen sich Schwierigkeiten u. a. dadurch ein, daß es innerhalb der Drehtrommel zu einer Entmischung des Schüttgutes (in der Schüttgutniere) kommt, indem fei­ nere Gutanteile an der Innenumfangsseite des Trommel­ mantels weiter hochtransportiert werden als die gröbe­ ren bzw. stückigen Gutanteile. Dementsprechend fällt am Gutauslaufende der Drehtrommel bzw. des Trommelmantels grobes Gut etwa im Bereich des tiefsten Punktes oder sogar bereits vor diesem tiefsten Punkt aus der Dreh­ trommel heraus, während feines Gut - im Trommelquer­ schnitt betrachtet - auf der hochdrehenden Seite der Drehtrommel bzw. von deren Auslauf-Stirnseite ausgetra­ gen wird. Dieses separierende Austragen des Schüttgutes aus dem Gutauslaufende der Drehtrommel bringt besonders dann erhebliche Nachteile mit sich, wenn die nachfol­ gende Schüttgutbehandlung eine möglichst gleichmäßige Schicht, und zwar sowohl hinsichtlich der Gutdicke als auch der Korngrößenverteilung erfordert. Ein typisches Beispiel dafür ist ein Drehrohrofen, aus dessen Gutaus­ laufende das heiße Schüttgut, z. B. Zementklinker oder dgl., auf einen nachgeordneten Rostkühler abgeworfen wird, in dem das heiße Gut unter Hindurchleiten von Kühlluft abgekühlt werden soll. Eine rasche und gleich­ mäßige Abkühlung des dem Rostkühler frisch zugeführten Gutes setzt aber - wie zuvor erläutert - eine möglichst gleichmäßige Schichtdicke und Korngrößenverteilung des Schüttgutes voraus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Drehtrommel der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art dafür zu sorgen, daß das aus dem Gutauslaufende ausgetragene fertigbehandelte Schüttgut über die ganze Austragsbreite (d. h. zur Stirnseite) sowohl in einer weitgehend gleichmäßigen Schichthöhe als auch in einer optimal homogenisierten Korngrößen­ verteilung auf die Aufnahmefläche eines der Drehtrommel nachgeschalteten Aggregats aufgegeben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Ausbil­ dung gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dieser erfindungsgemäß ausgebildeten Drehtrommel ist dem Auslaufende konzentrisch zu seiner Stirnseite ein sich ebenfalls drehender, aus einer Vielzahl von Gutverteilerschaufeln gebildeter Schaufelkranz zugeord­ net, dessen Innendurchmesser größer ist als der Innen­ durchmesser (lichter Durchmesser) dieses Auslaufendes. Zweckmäßig sind hierbei die mit Ausfallgut (behandeltem Schüttgut) beaufschlagten Schaufelflächen der Gutver­ teilerschaufeln derart angeordnet und ausgerichtet, daß sie einen radialen Mindestabstand zur Gutausfallkante (Auslaufkante) des Gutauslaufendes aufweisen. Das die Drehtrommel verlassende Schüttgut fällt somit auf einen an der Auslaufstirnseite der Drehtrommel angeordneten Schaufelkranz, der - entsprechend der Einstellung der Gutverteilerschaufeln bzw. der zugehörigen Schaufelflä­ chen - den groben Schüttgutanteil ganz oder teilweise in Richtung der - in bezug auf den Trommelquerschnitt - hochdrehenden Seite umlenkt (wo normalerweise das Fein­ gut ausgetragen wird), während der feine Schüttgutan­ teil beim Auslauf über die hochdrehende Gutausfallkante der Drehtrommel ganz oder teilweise in Richtung des groben Schüttgutes umgelenkt wird. Hierdurch gelingt eine besonders gute Durchmischung bzw. Homogenisierung des die Drehtrommel verlassenden Schüttgutes sowie eine sehr gleichmäßige Verteilung dieses Schüttgutes über die Breite des nachfolgenden Aggregats. Diese gleichmä­ ßige Verteilung des Schüttgutes über die ganze Aggre­ gatbreit bezieht sich somit sowohl auf eine - über die Breite - weitgehend gleichbleibende Schichthöhe bzw. -dicke als auch auf eine besonders gleichmäßige (homogenisierte) Korngrößenverteilung des Schüttgutes. Hier kommt noch ein weiterer Vorteil dann zum Tragen, wenn - wie im Falle eines Drehrohrofens mit nachge­ schaltetem Rostkühler - wenigstens ein Teil der durch den Wärmetausch mit dem heißen Gut erwärmten Kühlluft direkt in das Gutauslaufende des Drehrohrofens einge­ leitet wird. Dieser Anteil der erwärmten Kühlluft kann auch im Bereich zwischen dem Kühlereinlauf und dem Gut­ auslaufende des Drehrohrofens zu einem deutlich verbes­ serten Wärmeaustausch mit dem ausgebreitet und homoge­ nisiert abgeworfenen heißen Gut genutzt werden.
Obwohl es generell möglich wäre, den Schaufelkranz un­ abhängig vom Gutauslaufende der Drehtrommel anzuordnen und drehend anzutreiben, ist es in baulicher und be­ trieblicher Hinsicht vorteilhaft und somit vorzuziehen, diesen Schaufelkranz drehfest am Trommelmantel an des­ sen Gutauslaufende anzubringen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist jede Gutverteilerschaufel über eine im wesentlichen parallel zur Trommellängsachse verlaufende, auf einem gedachten Teilkreis angeordnete Halterungsachse an ei­ nem gemeinsamen Befestigungsring des Schaufelkranzes drehbar gehaltert, und ihre Schaufelfläche kann unter einem Anstellwinkel von etwa 0 bis 60° gegenüber einer Tangente des Teilkreises eingestellt werden, die durch die zugehörige Halterungsachse bestimmt ist. Hierdurch besteht die Möglichkeit, die Gutverteilerschaufeln des Schaufelkranzes beispielsweise in Abhängigkeit von ver­ schiedenen zu behandelnden Schüttgütern in optimaler Weise hinsichtlich der Beeinflussung des aus fallenden Schüttgutes einzustellen.
Im Hinblick auf eine optimale Verteilung und Homogeni­ sierung über die ganze Austragsbreite des Gutauslaufen­ des kann es sich auch besonders vorteilhaft auswirken, wenn die Gutverteilerschaufeln über den Umfang des Schaufelkranzes gleichmäßig verteilt und mit Zwischen­ raum zueinander (zwischen einander benachbarten Schau­ feln) angeordnet sind.
Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung seien nachfolgend anhand einiger in der Zeichnung veranschau­ lichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In dieser weitgehend schematisch gehaltenen Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine stark vereinfachte Ansicht einer er­ findungsgemäß ausgebildeten Drehtrommel in Form eines Drehrohrofens, dem ein Rostkühler nachgeschaltet ist;
Fig. 2 eine etwas vergrößerte Querschnittsan­ sicht durch das Gutauslaufende der Dreh­ trommel;
Fig. 3 eine Teil-Querschnittsansicht des Gutaus­ laufendes, etwa entsprechend Ausschnitt III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Teil-Längsschnittansicht im Bereich der Gutauslaufkante des Gutauslaufendes, entsprechend Schnittlinie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5, 6 u. 7 Teilansichten verschiedener Schaufelfor­ men für Gutverteilerschaufeln;
Fig. 8 ein ähnlicher Teillängsschnitt wie Fig. 4, jedoch zur Erläuterung einer Ausführungs­ variante für die Einstellbarkeit der Gut­ verteilerschaufeln;
Fig. 9 und 10 ähnliche Schnittansichten wie in den Fig. 2 und 4, zur Erläuterung weiterer Ausführungsbeispiele für die Gutvertei­ lerschaufeln.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Drehtrommel sei nach­ folgend insbesondere anhand eines Drehrohrofens 1 näher erläutert, der ein besonders typisches praktisches Bei­ spiel für eine solche Drehtrommel bildet. Diesem Dreh­ rohrofen ist für die Nachbehandlung des aus ihm auslau­ fenden Schüttgutes ein Rostkühler 2 nachgeschaltet, bei dem es sich um an sich bekannte Ausführungen wie Schubrostkühler, Wanderrostkühler oder dgl. mit einer das nachzubehandelnde Gut aufnehmenden, im wesentlichen ebenen Rostfläche 2a handeln kann. Hierbei sei ferner angenommen, daß der Drehrohrofen 1 zum Brennen von mi­ neralischen Gütern, z. B. zur Herstellung von Zement­ klinker, zum Brennen von Kalk, von Erzen oder dgl. be­ stimmt ist und daß das fertig gebrannte Gut (z. B. Ze­ mentklinker) in dem nachfolgenden Rostkühler 2 mit Hilfe von - wie durch gestrichelte Pfeile 3 angedeutet - Kühlluft abgekühlt wird, die wenigstens teilweise in den Drehrohrofen eingeleitet wird, wie es an sich be­ kannt ist.
Der Drehrohrofen 1 enthält in üblicher Weise einen Trommelmantel 4 mit einem Gutzulaufende 4a an seiner einen Stirnseite und einem Gutauslaufende 4b an seiner anderen, entgegengesetzten Stirnseite. Das zu behan­ delnde Schüttgut, in diesem Falle vorgewärmtes und ge­ gebenenfalls calciniertes Zementrohmaterial, durchläuft den Drehrohrofen 1 in Längsrichtung und anschließend den Rostkühler 2, wie es durch volle Pfeile 5 angedeu­ tet ist. Der Drehrohrofen 1 ist in üblicher Weise - und daher nicht näher veranschaulicht - um seine Trommel­ längsachse 4c drehend antreibbar und dabei mit seiner Trommellängsachse 4c gegenüber der Horizontalen zum Gut­ auslaufende 4b hin geneigt angeordnet.
Wie in Fig. 1 ganz grob angedeutet ist und wie nachfol­ gend zunächst anhand der Fig. 2 bis 4 näher erläutert wird, ist dem Gutauslaufende 4b konzentrisch zu seiner Stirnseite (und damit auch zum Trommelmantel-Quer­ schnitt) ein sich ebenfalls drehender, aus einer Viel­ zahl von Gutverteilerschaufeln (Leitschaufeln) 6 gebil­ deter Schaufelkranz (Leitschaufelkranz) 7 zugeordnet. Wie in den Fig. 2 und 4 angedeutet ist, soll der Innen­ durchmesser D₂ dieses Schaufelkranzes 7 größer sein als der Innendurchmesser D₁ des Gutauslaufendes 4b, d. h. der Innendurchmesser D₁ des - im allgemeinen mit einer Feuerfestauskleidung versehenen - Trommelmantels 4 an diesem Gutauslaufende 4b. Der Unterschied dieser beiden Innendurchmesser D₁ und D₂ soll so groß sein, daß - wie in Fig. 4 zu erkennen ist - die Gutausfallkante 4b′ am äußersten axialen Ende des Trommelmantels 4 im unteren Umdrehungsbereich des Trommelmantels 4 eine ausreichend große Fallhöhe des aus diesem Gutauslaufende 4b aus­ fallenden, behandelten Gutes (Pfeil 5) auf die Schau­ felflächen 6a der in diesem Gutausfallbereich befindli­ chen Gutverteilerschaufeln 6 gewährleistet. Dies führt - wie bereits weiter oben erwähnt ist, aber im folgen­ den noch etwas näher erläutert wird - zu einem äußerst guten Vermischen bzw. Homogenisieren und zu einer sehr gleichmäßigen Breitenverteilung des gemäß Pfeil 5 aus­ fallenden Gutes (hier: Zementklinker). Dementsprechend sind die mit Ausfallgut (etwa entsprechend Pfeil 5 in Fig. 4) beaufschlagten Schaufelflächen 6a derart ange­ ordnet und ausgerichtet, daß sie einen radialen Min­ destabstand (entsprechend der notwendigen bzw. ge­ wünschten Fallhöhe) zur Gutausfallkante 4b′ aufweisen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 sei angenommen, daß der Drehrohrofen 1 bzw. dessen Trommelmantel 4 sich in Richtung des Pfeiles 8, d. h. im Gegenuhrzeigersinn dreht. Es wird generell bevorzugt, den Schaufelkranz 7 drehfest am Trommelmantel 4, und zwar an dessen Gutaus­ laufende 4b (an der Außenseite) anzubringen. Drehtrom­ mel 4 und Schaufelkranz 7 drehen somit in derselben Richtung und mit derselben Geschwindigkeit.
In den Fig. 2 und 3 ist ferner zu erkennen, daß die Schaufelflächen 6a der Gutverteilerschaufeln 6 unter einem gleich großen Anstellwinkel α relativ zum Trom­ melmantel 4 bzw. dessen Außenumfang eingestellt bzw. ausgerichtet sind. Je nach Art des zu behandelnden Gutes, insbesondere der Korngrößenzusammensetzung und -verteilung, kann der genannte Anstellwinkel α etwa 0 bis 60° betragen. Dieser Anstellwinkel α der Schaufel­ flächen 6a ist zweckmäßig in der jeweils erforderlichen Weise einstellbar. Dementsprechend ist jede Gutvertei­ lerschaufel 6 über eine Halterungsachse 9 an einem ge­ meinsamen Befestigungsring 10 (wie in Fig. 4 angedeutet) des Schaufelkranzes 7 in Richtung des Doppelpfeiles 11 (Fig. 3) schwenkbar gehaltert. Die Halterungsachsen 9 verlaufen dabei im wesentlichen parallel zur Trommel­ längsachse 4c, wobei sie alle auf einem gedachten, ge­ meinsamen Teilkreis 12 (Fig. 2 und 3) angeordnet sind. Somit kann die Schaufelfläche 6a jeder Gutverteiler­ schaufel 6 unter dem gleichen Anstellwinkel α in bezug auf eine Tangente T des Teilkreises 12 eingestellt wer­ den, die durch die zugehörige Halterungsachse 9 hin­ durchgeht und dadurch bestimmt wird. Diese Beziehungen lassen sich besonders in Fig. 3 erkennen.
Bei der so ausgebildeten praktischen Ausführung der Drehtrommel bzw. des Drehrohrofens 1 wird es im allge­ meinen ausreichen, wenn die Schaufelfläche 6a jeder Gutverteilerschaufel 6 unter einem Anstellwinkel α von etwa 0 bis 30°, vorzugsweise 0 bis 20° und ganz beson­ ders bevorzugt bis zu etwa 10° eingestellt wird. Bei den der Erfindung zugrundeliegenden Versuchen haben sich - insbesondere in Abhängigkeit von den behandelten Schüttgütern - sowohl Anstellwinkel α von 0° als auch von 10° und z. T. auch bis etwa 20° (bei Einstellung ge­ genüber Tangente T) als besonders vorteilhaft für die näher zu erläuternde Funktion erwiesen.
In bezug auf die Verstellbarkeit der Gutverteilerschau­ feln 6 sei erwähnt, daß diese generell einzeln oder auch über eine geeignete Verstelleinrichtung gemeinsam eingestellt werden können. Bei der in Fig. 4 veranschau­ lichten Ausführungsform besteht die Möglichkeit, jede Gutverteilerschaufel 6 um ihre Halterungsachse 9 indi­ viduell einzustellen. In Fig. 8 ist dagegen ein Beispiel veranschaulicht, bei dem die der Gutverteilerschaufel 6 abgewandten Enden 9a jeder Halterungsachse 9 mit einem gemeinsamen Stellring 13 einer Verstelleinrichtung der­ art verbunden sind, daß die zugehörigen Schaufelflä­ chen 6a aller Gutverteilerschaufeln 6 in ihrem Anstell­ winkel α gleichzeitig eingestellt bzw. verstellt wer­ den können.
Was die Gestaltung der Gutverteilerschaufeln 6 und ih­ rer Schaufelflächen 6a anbelangt, so können letztere in der Aufsicht alle geeigneten Formen aufweisen, wie z. B. anhand der Fig. 5, 6 und 7 (in gleicher Weise auch in den Fig. 4 und 8) veranschaulicht ist. Demnach können gemäß Fig. 5 die Gutverteilerschaufeln 6 eine in der Aufsicht generell rechteckige, aber auch quadratische Form besitzen. Gemäß Fig. 6 kann die Schaufelfläche 6a′ der Gutverteilerschaufel 6′ aber - gegenüber der regelmäßigen Rechteckform - auch eine Viereckform mit einer Schrägseite besitzen, während die Ausführungsform der Gutverteilerschaufel 6′′ die in Fig. 7 veranschaulichte Trapezform für die Schaufelfläche 6a′′ besitzen kann. In allen Ausführungsfällen können die Schaufelflächen der Gutverteilerschaufeln 6, 6′, 6′′ eine ebene oder auch eine zumindest leicht konkave oder leicht konvexe gekrümmte Form aufweisen, wie es leicht und ohne zeichnerische Darstellung vorstellbar ist.
Im Hinblick auf die Ausbildung der Gutverteilerschau­ feln 6 sei ferner erwähnt, daß das Verhältnis der annä­ hernd etwa in Trommelumfangsrichtung verlaufenden Breite B jeder Gutverteilerschaufel 6 zu ihrer in Trom­ melachsrichtung (Trommellängsachse 4c) verlaufenden Länge L etwa 1 bis 5, vorzugsweise etwa 1 bis 2 beträgt (vgl. hierzu Darstellungen in den Fig. 3 bis 8). Hierbei sollte ferner darauf geachtet werden, daß der Teilungs­ abstand A (vgl. Fig. 3), also in den dargestellten Aus­ führungsbeispielen der Mittenabstand bzw. der Abstand der zugehörigen Halterungsachsen 9 der jeweils einander benachbarten Verteilerschaufeln 6 in Abhängigkeit von ihrem Anstellwinkel α zum Trommelmantelumfang etwa das 0,5- bis 3fache, vorzugsweise etwa das ein- bis zweifache der Schaufelbreite B betragen. In jedem Falle ist jedoch darauf zu achten, daß - wie in den Fig. 2 und 3 (und auch in Fig. 9) zu erkennen ist - die Gutverteilerschaufeln 6 über den Umfang des Schaufelkranzes 7 gleichmäßig verteilt und dabei mit einem ausreichenden Zwischenraum Z zueinander angeordnet sind, damit das aus dem Gutauslaufende 4b aus fallende Schüttgut wenigstens teilweise in der erforderlichen Weise dahindurchgelangen kann.
Die Gutverteilerschaufeln 6 selbst können aus jedem ge­ eigneten Werkstoff hergestellt sein, beispielsweise ei­ nem metallischen Werkstoff bzw. einer Metallegierung, bei der es sich auch um eine Gußlegierung handeln kann, wobei es besonders zweckmäßig sein kann und daher vor­ gezogen wird, zumindest die Schaufelflächen 6a aus ei­ nem hochverschleißfesten und hochhitzebeständigen Werk­ stoff herzustellen. Darüber hinaus können die Gutver­ teilerschaufeln 6 aber auch - wie es in den Fig. 2 und 3 zu erkennen ist - ganz oder teilweise aus einem kerami­ schen Werkstoff hergestellt sein, d. h. es könnte ein Grundkörper jeder Gutverteilerschaufel 6 aus metalli­ schem Werkstoff bestehen, beispielsweise gegossen sein, während der mit besonders schleißendem Gut in Berührung kommende Teil, also insbesondere der die Schaufelflä­ che 6a enthaltende Teil, mit einem hochverschleißfe­ sten keramischen Werkstoff ausgekleidet bzw. belegt ist.
Gerade wenn die Gutverteilerschaufeln aus einem metal­ lischen Werkstoff hergestellt sind, besteht auch die Möglichkeit, sie hohl bzw. als Hohlkörper auszuführen, und zwar vorzugsweise als Gußstücke. Diese Möglichkeit ist anhand der Fig. 9 und 10 veranschaulicht, wonach die hohl ausgeführten Gutverteilerschaufeln 6′′′ in ihrer Grundform sowie in ihrer Zusammenordnung und Halterung am Befestigungsring 10 des Schaufelkranzes gleichartig ausgebildet und angeordnet sein können, wie es bereits weiter oben im einzelnen beschrieben worden ist. Diese hohle Ausführung der Gutverteilerschaufeln 6′′′ gestat­ tet es, daß sie an eine Einrichtung zum direkten oder indirekten Kühlen angeschlossen werden können. Eine Möglichkeit dazu ist in Fig. 10 veranschaulicht. Danach ist die Halterungsachse 9′ jeder Gutverteilerschaufel 6′′′ ebenfalls hohl derart ausgeführt, daß ein Zuführ­ rohr 14 für ein Kühlmedium sich axial durch diese Hal­ terungsachse 9′ hindurch von außen bis in das Innere der Gutverteilerschaufel 6′′′ erstrecken kann. Das äu­ ßere Ende 14a dieses Zuführrohres 14 steht über einen für alle Halterungsachsen 9′ gemeinsamen Ringvertei­ ler 15 in Verbindung, durch den von einem Gebläse 16 oder dgl. Kühlluft oder ein sonstiges Kühlmedium heran­ geführt und über die Zuführrohre 14 in jede Gutver­ schaufel 6′′′ eingeführt und dann gegebenenfalls frei durch das Innere zugehöriger Halterungsachsen 9′ aus­ treten kann. Auf diese Weise kann eine sehr wirksame Kühlung der einzelnen Gutverteilerschaufeln 6′′′ herbeigeführt werden. In ähnlicher Weise könnte selbst­ verständlich auch ein flüssiges Kühlmittel zum Abkühlen der Gutverteilerschaufeln ausgenutzt werden.
Mit Hilfe des am Gutauslaufende 4b des Drehrohrofens 1 bzw. des zugehörigen Trommelmantels 4 drehfest angeord­ neten Schaufelkranzes 7 und der daran angeordneten Gut­ verteilerschaufel 6 (6′, 6′′, 6′′′) kann das aus diesem Gutauslaufende 4b aus fallende behandelte Schüttgut (z. B. Zementklinker oder dgl.) in optimaler Weise in seiner Korngrößenverteilung homogenisiert und über die ganze Ausfallbreite (quer zum Trommelquerschnitt) in weitgehend vergleichmäßigter Schichtdicke an das nach­ folgende Aggregat abgegeben werden. Bleibt man bei dem anhand Fig. 1 erläuterten und ganz besonders bevorzugten praktischen Ausführungsbeispiel, dann kann also der aus dem Drehrohrofen 1 ausfallende heiße Zementklinker mit Hilfe des Schaufelkranzes 7 über die ganze Breite der Kühlerrostfläche 2 (d. h. in einer Richtung senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1) in einer weitgehend gleich hohen Schichtdicke sowie in einer in allen Breitenbe­ reichen homogenisierten Korngrößenverteilung aufgegeben bzw. abgeworfen werden. Dies bringt wiederum den Vor­ teil mit sich, daß die den heißen Zementklinker zwecks Abkühlung von unten nach oben durchströmende Kühlluft (gestrichelte Pfeile 3) über die ganze Breite der Rost­ fläche einen weitgehend gleichmäßigen Strömungswider­ stand erfährt, so daß auch die erwünschte gleichmäßige Abkühlung des Zementklinkers über die ganze wirksame Kühlrostbreite ermöglicht wird.
Betrachtet man in diesem Sinne die Darstellung in Fig. 2, dann erkennt man dort eine angedeutete Gut­ niere 17 aus zu behandelndem Schüttgut bzw. heißem Ze­ mentklinker, die sich aufgrund der Drehung des Trommel­ mantels 4 in Richtung des Pfeiles 8, also entgegen dem Uhrzeigersinn nach rechts ansteigend bzw. mitdrehend innerhalb des Trommelmantels 4 ausbildet, wie es an sich bekannt ist. Aufgrund der großen Körnungsbreite dieses Schüttgutes ergibt sich zwangsläufig ein Abtren­ nen der Grobkornanteile 17a im Bereich des tiefsten Punktes der Drehtrommel 4 vom übrigen, feineren Gut 17b, das auf der - in Fig. 2- rechten, hochdrehenden Seite der Drehtrommel weiter angehoben und dort ausge­ tragen wird. Wenn nun der Zementklinker auf diese Weise teilweise entmischt axial aus dem Gutauslaufende 4b und über dessen Gutausfallkante ausfällt, dann fällt er auf die gerade in diesem Ausfallbereich bzw. Ausfallsektor befindlichen Gutverteilerschaufeln 6 des Schaufelkran­ zes 7, wie es in Fig. 2 veranschaulicht ist. Dabei wer­ den dann die Grobkornanteile 17a ganz oder teilweise in Richtung der hochdrehenden Seite (also nach rechts in Fig. 2) umgelenkt, wo normalerweise, d. h. ohne den er­ findungsgemäß vorgesehenen Schaufelkranz 7, überwiegend Feingut 17b ausgetragen wird. Durch die Anordnung und die jeweilige Drehstellung der Gutverteilerschaufeln 6 werden dabei nun die feineren Gutanteile 17b - eben­ falls je nach Anstellwinkel der Schaufelflächen 6a - mehr oder weniger stark in Richtung auf die Grobkornan­ teile abgelenkt. Auf diese Weise gelingt dann die ge­ wünschte gute Durchmischung des die Drehtrommel 4 ver­ las senden Schüttgutes und eine gleichmäßige Verteilung (mit weitgehend gleichmäßiger Schichthöhe) des Schütt­ gutes über die Breite des nachfolgenden Rostkühlers 2 bzw. der dazugehörigen Rostfläche 2a.
Die vorhergehende Funktionserläuterung macht auch deut­ lich, daß selbst bei einem relativ kleinen (flachen) Anstellwinkel α der Schaufelflächen 6a eine gute Ver­ teil- und Homogenisierungswirkung erzielt werden kann, da sich der Neigungswinkel dieser Schaufelflächen 6a während der Drehbewegung des Schaufelkranzes 7 laufend gegenüber der Horizontalen ändert, so daß im Gutabwurf­ bereich unterhalb der Gutniere 17 stets eine Durchmi­ schung aller Korngrößen über den ganzen Querschnitt ge­ währleistet ist, wobei auch zumindest in den höheren Drehabschnitten im Bereich der Gutniere 17 noch eine gewisse Kaskadenwirkung hinzukommt. Da die Gutvertei­ lerschaufeln 6 sich mit ihren Schaufelflächen 6a ent­ sprechend den Anstellwinkeln α in jeder beliebigen Weise einstellen lassen, kann auch stets in gewollter Weise auf die Homogenisier- und Verteilwirkung Einfluß genommen werden.

Claims (14)

1. Drehtrommel zur Behandlung von Schüttgut mit großer Korngrößenverteilung, enthaltend einen Trommelman­ tel (4) mit einem Gutzuführende (4a) an seiner einen Stirnseite und einem Gutauslaufende (4b) an seiner anderen Stirnseite dadurch gekennzeichnet, daß dem Gutauslaufende (4b) konzentrisch zu seiner Stirnseite ein sich ebenfalls drehender, aus einer Vielzahl von Gutverteilerschaufeln (6, 6′, 6′′, 6′′′) gebildeter Schaufelkranz (7) zugeordnet ist, dessen Innendurchmesser (D₂) größer ist als der In­ nendurchmesser (D₁) dieses Gutauslaufendes, wobei die mit ausfallendem Schüttgut beaufschlagten Schau­ felflächen (6a) der Gutverteilerschaufeln derart an­ geordnet und ausgerichtet sind, daß sie einen radia­ len Mindestabstand zur Gutausfallkante (4b) des Gut­ auslaufendes aufweisen.
2. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelkranz (7) drehfest am Trommelmantel (4) an dessen Gutauslaufende (4b) angebracht ist.
3. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelflächen (6a) der Gutverteilerschau­ feln (6) unter gleich großem Anstellwinkel (α) von etwa 0 bis 60° relativ zum Trommelmantelumfang ein­ gestellt sind.
4. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gutverteilerschaufel (6, 6′, 6′′, 6′′′) über eine im wesentlichen parallel zur Trommel­ längsachse (4c) verlaufende, auf einem gedachten Teilkreis (12) angeordnete Halterungsachse (9, 9′) an einem gemeinsamen Befestigungsring (10) des Schaufelkranzes (7) schwenkbar gehaltert und ihre Schaufelfläche (6a) unter einem Anstellwinkel (α) von etwa 0 bis 60° gegenüber einer Tangente (T) des Teilkreises einstellbar ist, die durch die zugehö­ rige Halterungsachse bestimmt ist.
5. Drehtrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelfläche (6a) jeder Gutverteilerschau­ fel (6) unter einem Anstellwinkel (α) von etwa 0 bis 30°, vorzugsweise 0 bis 20°, ganz besonders bevor­ zugt bis zu etwa 10° einstellbar ist.
6. Drehtrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutverteilerschaufel (6) einzeln oder über eine Verstelleinrichtung gemeinsam einstellbar sind.
7. Drehtrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelflächen (6a) der Gutverteilerschau­ feln (6) eine ebene oder eine konkav oder konvex ge­ krümmte Form aufweisen.
8. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutverteilerschaufeln (6, 6′, 6′′, 6′′′) über den Umfang des Schaufelkranzes (7) gleichmäßig verteilt und mit einem Zwischenraum (Z) zueinander angeordnet sind.
9. Drehtrommel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der annähernd etwa in Trommelman­ tel-Umfangsrichtung verlaufenden Breite (B) jeder Gutverteilerschaufel (6) zu ihrer in Trommelachs­ richtung (4c) verlaufenden Länge (L) etwa 1 bis 5, vorzugsweise 1 bis 2 beträgt.
10. Drehtrommel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilungsabstand (A) der jeweils einander be­ nachbarten Gutverteilerschaufeln (6) in Abhängigkeit von ihrem Anstellwinkel (α) zum Trommelmantelumfang etwa das 0,5- bis 3fache, vorzugsweise etwa das ein- bis zweifache der Schaufelbreite (b) beträgt.
11. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutverteilerschaufeln (6, 6′′′) aus einem - vorzugsweise hochverschleißfesten und hochhitzebe­ ständigen - metallischen Werkstoff hergestellt sind.
12. Drehtrommel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gutverteilerschaufeln (6′′′) hohl aus­ geführt, vorzugsweise als Gußstücke hergestellt und an eine Einrichtung (14, 15, 16) zum direkten oder indirekten Kühlen angeschlossen sind.
13. Drehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutverteilerschaufel (6) ganz oder teilweise aus einem keramischen Werkstoff hergestellt sind.
14. Drehtrommel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Ausführung als Drehrohrofen (1) zum Brennen von mineralischen Gütern, wobei diesem Drehrohrofen ein Rostkühler (2) nachgeschaltet ist, der eine das vom Ofenauslaufende (4b) ausgetragene heiße Gut (5) auf­ nehmende ebene Rostfläche (2a) aufweist.
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