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DE19546035A1 - Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank - Google Patents

Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank

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Publication number
DE19546035A1
DE19546035A1 DE1995146035 DE19546035A DE19546035A1 DE 19546035 A1 DE19546035 A1 DE 19546035A1 DE 1995146035 DE1995146035 DE 1995146035 DE 19546035 A DE19546035 A DE 19546035A DE 19546035 A1 DE19546035 A1 DE 19546035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
door
lock
locking means
cabinet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995146035
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ GOTTSCHALK BUEROMASCHINE
Original Assignee
FRANZ GOTTSCHALK BUEROMASCHINE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ GOTTSCHALK BUEROMASCHINE filed Critical FRANZ GOTTSCHALK BUEROMASCHINE
Priority to DE1995146035 priority Critical patent/DE19546035A1/de
Publication of DE19546035A1 publication Critical patent/DE19546035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0075Locks or fastenings for special use for safes, strongrooms, vaults, fire-resisting cabinets or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B2047/0072Operation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
    • E05B47/0003Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a movable core
    • E05B47/0004Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a movable core said core being linearly movable

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Datensicherungs- und/oder Wert­ schutzschrank mit einem Korpus und einer mit diesem verbundenen Tür, ferner mit in die Tür integriertem Schloß und Riegelwerk, wobei das Riegelwerk mittels des Schlosses betätigbare und arretierbare Riegelelemente aufweist, die in ihrer Schließ­ stellung bei geschlossener Tür mit Riegelelementaufnahmen des Korpus zusammenwirken.
Derartige Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke sind aus der Praxis hinlänglich bekannt. Bei ihnen ist beispielsweise ein elektronisches Tastenschloß oder ein mechanisches Kombinations­ schloß vorgesehen, das mit dem Riegelwerk zusammenwirkt. Das Riegelwerk weist beispielsweise mit dem Schloß zusammenwirkende Riegelplatten auf, die Riegelstangen aufnehmen, mit denen Schließbolzen verbunden sind. Bei geschlossener Tür und in Riegelstellung befindlichem Riegelwerk durchsetzen die Schließ­ bolzen in den Korpus eingelassene Bolzenkammern.
Derartige Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke sind als einbruchsicher anzusehen, zumal sie in aller Regel mit zusätzli­ chen Sicherungseinrichtungen versehen sind, die bei einer gewaltsamen Manipulation am Schrank wirksam werden.
Obwohl Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke eine hohe Sicherheit gegen unbefugten Zugang an die in diesem aufbewahrten Daten bzw. Werte sicherstellen, besteht nach wie vor ein Insiderrisiko. Dies bedeutet, daß Personen, die grundsätzlich befugt sind, den Schrank zu öffnen, unbefugte Handlungen bezüglich der Daten bzw. Werte vornehmen können. Gespeicherte Daten sind oftmals unmittelbar mit materiellen Werten verknüpft, so daß die unbefugte Änderung dieser Daten einen immensen materiellen Schaden für Dritte bzw. unmittelbare materielle Vorteile für den Insider bedingen kann. Dies kann beispielsweise bei Lotterieausspielungen sein, wo absolut sichergestellt sein muß, daß die im Schrank verwahrten Datenträger auf die vor der Ausspielung die jeweiligen Daten der Lotterieteilnehmer aufge­ nommen wurden, bis nach dem Ergebnis der Ausspielung für jedermann unzugänglich sind, so daß unter strenger Aufsicht entsprechend der gespeicherten, nicht manipulierten Daten die korrekte Zuteilung der Gewinne erfolgen kann.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Datensiche­ rungs- und/oder Wertschutzschrank der eingangs genannten Art so weiter zu bilden, daß ein unbefugtes Öffnen des Schrankes durch Personen, die grundsätzlich befugt sind, diesen zu öffnen, zu bestimmten Zeiten ausgeschlossen ist.
Gelöst wird die Aufgabe bei einem Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank der eingangs genannten Art dadurch, daß dieser ein schloßunabhängig von außerhalb des Schrankes betätigbares Sperrmittel aufweist, das in seiner Sperrstellung in den Öffnungsweg des in Schließstellung befindlichen Riegelwerkes ragt und in seiner Offenstellung den Bewegungsweg des Riegelwer­ kes freigibt.
Erfindungsgemäß sind damit zwei unabhängig voneinander wirkende Mittel zum verschließen des Schrankes vorgesehen. Das eine Mittel besteht in dem Schloß, das es jedem Befugten ermöglicht, den Schrank grundsätzlich zu jeder beliebigen Zeit zu öffnen. Das zweite Mittel besteht im Sperrmittel, das von außerhalb des Schrankes betätigbar ist und zu definierten Zeiten das Verfahren des Riegelwerks ausschließt und damit das Öffnen des Schrankes verhindert. Im Fall der Lotteriedokumente wird dieses Sperr­ mittel dann aktiviert, das heißt in seine Sperrstellung über­ führt, wenn die die Teilnehmerdaten aufweisenden Datenträger in den Schrank eingelegt sind und erst dann wieder deaktiviert, wenn die Datenträger, unter Aufsicht, entnommen werden sollen, um die Zuteilung an die Gewinner der Lotterieausspielung vorzunehmen. - Die Erfindung ist keinesfalls auf das beschriebe­ ne Beispiel beschränkt, sondern findet überall dort Anwendung, wo Personen, die grundsätzlich befugt sind, den Schrank zu öffnen, dies zu bestimmten Zeiten nicht möglich sein soll.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Sperrmittel elektrisch betätigbar ist. Es können damit auf besonders einfache Art und Weise übliche Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke im erfindungs­ gemäßen Sinne ausgerüstet bzw. nachgerüstet werden. Es ist hierfür nur erforderlich, das Sperrmittel vorzusehen und von außerhalb des Schrankes elektrisch anzusteuern. Zweckmäßig ist das Sperrmittel unmittelbar in der Tür gelagert. Grundsätzlich bestünde aber auch die Möglichkeit, das Sperrmittel im Korpus des Schrankes vorzusehen.
Besonders einfach ist das Sperrmittel gestaltet, wenn es als Schalter mit Schaltbolzen ausgebildet ist, wobei der Schaltbol­ zen zwischen einer Offen- und einer Sperrstellung bewegbar ist.
Es ist insbesondere daran gedacht, daß das Sperrmittel als Magnetschalter ausgebildet ist.
Es kann einerseits vorteilhaft sein, das Sperrmittel so zu schalten, daß es in stromlosem Zustand seine Sperrstellung und in bestromten Zustand seine Offenstellung einnimmt. Hiermit ist eine recht hohe Manipulationssicherheit gegeben, weil Unbefugte nur dann das Sperrmittel im Sinne dessen Offenstellung über­ brücken können, wenn sie diesem Strom zuführen. Allerdings ist zu berücksichtigen, daß bei dieser Schaltung des Sperrmittels für den Fall, daß der Strom ausfällt, der Schrank nicht mehr ohne weiteres zugänglich ist. Vor diesem Hintergrund schlägt eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß die Tür im Bereich des Sperrmittels eine Öffnung aufweist, die mittels einer Platte manipulationssicher verschlossen ist. Diese Platte ist bei­ spielsweise mit der Tür verschweißt, womit das Sperrmittel von außen nicht zugänglich ist. Allerdings kann der Schrank im Bereich dieser Platte unter Gewaltanwendung vereinfacht geöffnet werden, so daß relativ einfach die Möglichkeit besteht, im Notfall das Sperrmittel von außen in seine Offenstellung zu bewegen und damit über das Schloß den Schrank zu öffnen. - Bei einer gleichfalls vorteilhaften Schaltung, dahingehend, daß das Sperrmittel in seinem bestromten Zustand seine Sperrstellung und in seinem stromlosen Zustand seine Offenstellung einnimmt, ist zwar sichergestellt, daß bei Stromausfall der Schrank unkom­ pliziert durch Öffnen des Schlosses zugänglich bleibt; nachtei­ lig ist allerdings, daß die Unbefugten durch Unterbrechung der Stromzufuhr zum Sperrmittel dieses außer Wirkung setzen können. In diesem Fall sind daher weitere Sicherungen vorzusehen, die das unbefugte Manipulieren an der Stromzufuhr zum Sperrmittel wirksam verhindern.
Das Sperrmittel kann an den unterschiedlichsten Stellen des Schrankes angeordnet sein, sofern sichergestellt ist, daß es in seiner Sperrstellung in den Öffnungsweg des in Schließstellung befindlichen Riegelwerkes ragt. Für den Fall, daß Riegelbolzen in einer Riegelstange gelagert sind, die mit einer mittels des Schlosses beaufschlagbaren Riegelplatte verbunden ist, kann das Sperrmittel mittelbar oder unmittelbar in den Öffnungsweg der Riegelstange ragen. Eine Ausführungsform, bei der das Sperr­ mittel mittelbar in den Öffnungsweg der Riegelstange ragt, sieht vor, daß mit der Riegelstange ein leistenförmiger Ansatz oder dergleichen verbunden ist, der bei in Schließstellung befindli­ chem Riegelwerk vom in Sperrstellung befindlichen Sperrmittel hintergriffen wird.
In der beigefügten Figur ist die Erfindung anhand einer Aus­ führungsform weiter erläutert, ohne auf diese beschränkt zu sein.
Die Figur zeigt nur die Tür 1 eines Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrankes, von der Innenseite gesehen, mit entfernter, das Schloßinnere und das Riegelwerk abdeckender Abdeckplatte.
Im Bereich einer Seite ist die Tür 1 mit zwei Scharnieren 2 versehen, im Bereich derer die Tür mit dem nicht gezeigten Korpus des Schrankes verbunden ist. Im zentralen Bereich der Tür ist ein Schloß 3 vorgesehen, bei dem es sich beispielsweise um ein elektronisches Tastenschloß oder ein mechanisches Kom­ binationsschloß handelt. Mit dem Schloß 3 wirkt ein Riegelwerk 4 zusammen, das mehrere Riegelbolzen 5 aufweist. Jeweils drei Riegelbolzen 5 durchsetzen leistenförmige Bolzendurchführungen 6 im Bereich der den Scharnieren 2 zugewandten Seite der Tür 1 sowie der dieser Seite gegenüberliegenden Türseite, während jeweils zwei Riegelbolzen 5 auf den beiden anderen gegenüber­ liegenden Türseiten horizontal angeordnete Bolzendurchführungen 7 durchsetzen. Die Riegelbolzen 5 jeder Seite sind mit Riegel­ stangen 8 verbunden, die ihrerseits mit mittels des Schlosses 3 beaufschlagbaren Riegelplatten 9 verbunden sind.
Zum Schließen werden die Riegelbolzen 5 bzw. Riegelstangen 8 in Pfeilrichtung A des dem jeweiligen Riegelbolzen 5 bzw. der jeweiligen Riegelstange 8 zugeordneten Pfeiles bewegt, zum öffnen in Pfeilrichtung B. In der Figur sind die Riegelbolzen 5 in ihrer Sperrstellung gezeigt, in der deren den Riegelstangen 8 abgewandte Enden aus den Bolzendurchführungen 6 bzw. 7 heraus ragen.
Parallel zu der den beiden Scharnieren 2 zugeordneten Riegel­ stange 8 ist ein Magnetschalter 10 angeordnet, der über einen Lagerflansch 11 mit der Tür 1 fest verbunden ist. Elektrische Zuleitungen 13 führen zum Hubmagneten 12, dessen in Pfeilrich­ tung C in seine Sperrstellung ausfahrbarer Sperrstift in der in der Figur gezeigten Sperrstellung einen mit der zugeordneten Riegelstange 8 verbundenen leistenförmigen Ansatz 15 hinter­ greift. Es besteht damit keine Möglichkeit, das Riegelwerk in seine Offenstellung zu überführen, das heißt die Riegelbolzen 5 einzufahren, weil der leistenförmige Ansatz 15 und damit die scharnierseitige Riegelstange 8 wegen des Sperrstiftes 14 an einer Verfahrbewegung in Richtung des Pfeiles B gehindert ist, und die Riegelstange 8 damit über die vorgesehene, formschlüssi­ ge Verbindung aller Riegelstangen 8 miteinander, auch das Einfahren der anderen Riegelbolzen 5 verhindert. Erst dann, wenn der Sperrstift 14 wieder eingefahren wird, ist ein freies Bewegen des Riegelwerkes 4 mittels des Schlosses 3 möglich. Wie zuvor dargelegt, kann die Aktivierung des Sperrstiftes 14 zum Überführen in dessen Sperrstellung, je nach Anforderung, in stromlosem oder bestromten Zustand erfolgen.

Claims (10)

1. Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank mit einem Korpus und einer mit diesem verbundenen Tür, ferner mit in die Tür integriertem Schloß und Riegelwerk, wobei das Riegelwerk mittels des Schlosses betätigbare und arretier­ bare Riegelelemente aufweist, die in ihrer Schließstellung bei geschlossener Tür mit Riegelelementaufnahmen des Körpers zusammenwirken, gekennzeichnet durch ein schloß­ unabhängig von außerhalb des Schrankes betätigbares Sperrmittel (10), das in seiner Sperrstellung in den Öffnungsweg des in Schließstellung befindlichen Riegelwer­ kes (4, 15) ragt und in seiner Offenstellung den Bewegungs­ weg des Riegelwerkes (4, 15) freigibt.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel (10) elektrisch betätigbar ist.
3. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel (10) als Schalter (12) mit Schaltbolzen (14) ausgebildet ist, wobei der Schaltbolzen (14) zwischen einer Offen- und einer Sperrstellung schaltbar ist.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sperrmittel (10) als Magnetschalter ausgebildet ist.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in stromlosem Zustand seine Sperrstellung und in bestromten Zustand seine Offenstellung einnimmt.
6. Schrank nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in seinem bestromten Zustand seine Sperrstellung und in seinem stromlosen Zustand seine Offenstellung einnimmt.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in der Tür (1) gelagert ist.
8. Schrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (1) im Bereich des Sperrmittels (10) eine Öffnung aufweist, die mittels einer Platte manipulationssicher verschlossen ist.
9. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Riegelbolzen (5) einer Türseite in einer Riegelstange (6) gelagert sind, die mit einer mittels des Schlosses (3) beaufschlagbaren Riegelplatte (9) verbunden ist, wobei das Sperrmittel (10) unmittelbar oder mittelbar in den Öffnungsweg der Riegelstange (8) ragt.
10. Schrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Riegelstange (8) ein leistenförmiger Ansatz (15) verbunden ist, der bei in Schließstellung befindlichem Riegelwerk (4, 15) vom in Sperrstellung befindlichen Sperrmittel (10) hintergriffen wird.
DE1995146035 1995-12-09 1995-12-09 Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank Withdrawn DE19546035A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100434650C (zh) * 2005-12-27 2008-11-19 昆山申坤保险箱有限公司 防盗保险柜
CN101806180B (zh) * 2010-02-08 2012-07-25 广州御银科技股份有限公司 一种钞箱的磁性锁扣
CN106368552A (zh) * 2016-11-30 2017-02-01 泸县玉流机械制造有限责任公司 鸳鸯锁
CN109882022A (zh) * 2019-03-17 2019-06-14 黄思忠 一种保险柜门双子口及栓控防撬装置

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