DE19546035A1 - Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank - Google Patents
Datensicherungs- und/oder WertschutzschrankInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/0001—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
- E05B47/0002—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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- E05B47/06—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B2047/0072—Operation
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- E05B47/0002—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
- E05B47/0003—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a movable core
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Description
Die Erfindung betrifft einen Datensicherungs- und/oder Wert
schutzschrank mit einem Korpus und einer mit diesem verbundenen
Tür, ferner mit in die Tür integriertem Schloß und Riegelwerk,
wobei das Riegelwerk mittels des Schlosses betätigbare und
arretierbare Riegelelemente aufweist, die in ihrer Schließ
stellung bei geschlossener Tür mit Riegelelementaufnahmen des
Korpus zusammenwirken.
Derartige Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke sind aus
der Praxis hinlänglich bekannt. Bei ihnen ist beispielsweise ein
elektronisches Tastenschloß oder ein mechanisches Kombinations
schloß vorgesehen, das mit dem Riegelwerk zusammenwirkt. Das
Riegelwerk weist beispielsweise mit dem Schloß zusammenwirkende
Riegelplatten auf, die Riegelstangen aufnehmen, mit denen
Schließbolzen verbunden sind. Bei geschlossener Tür und in
Riegelstellung befindlichem Riegelwerk durchsetzen die Schließ
bolzen in den Korpus eingelassene Bolzenkammern.
Derartige Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke sind als
einbruchsicher anzusehen, zumal sie in aller Regel mit zusätzli
chen Sicherungseinrichtungen versehen sind, die bei einer
gewaltsamen Manipulation am Schrank wirksam werden.
Obwohl Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke eine hohe
Sicherheit gegen unbefugten Zugang an die in diesem aufbewahrten
Daten bzw. Werte sicherstellen, besteht nach wie vor ein
Insiderrisiko. Dies bedeutet, daß Personen, die grundsätzlich
befugt sind, den Schrank zu öffnen, unbefugte Handlungen
bezüglich der Daten bzw. Werte vornehmen können. Gespeicherte
Daten sind oftmals unmittelbar mit materiellen Werten verknüpft,
so daß die unbefugte Änderung dieser Daten einen immensen
materiellen Schaden für Dritte bzw. unmittelbare materielle
Vorteile für den Insider bedingen kann. Dies kann beispielsweise
bei Lotterieausspielungen sein, wo absolut sichergestellt sein
muß, daß die im Schrank verwahrten Datenträger auf die vor der
Ausspielung die jeweiligen Daten der Lotterieteilnehmer aufge
nommen wurden, bis nach dem Ergebnis der Ausspielung für
jedermann unzugänglich sind, so daß unter strenger Aufsicht
entsprechend der gespeicherten, nicht manipulierten Daten die
korrekte Zuteilung der Gewinne erfolgen kann.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Datensiche
rungs- und/oder Wertschutzschrank der eingangs genannten Art so
weiter zu bilden, daß ein unbefugtes Öffnen des Schrankes durch
Personen, die grundsätzlich befugt sind, diesen zu öffnen, zu
bestimmten Zeiten ausgeschlossen ist.
Gelöst wird die Aufgabe bei einem Datensicherungs- und/oder
Wertschutzschrank der eingangs genannten Art dadurch, daß dieser
ein schloßunabhängig von außerhalb des Schrankes betätigbares
Sperrmittel aufweist, das in seiner Sperrstellung in den
Öffnungsweg des in Schließstellung befindlichen Riegelwerkes
ragt und in seiner Offenstellung den Bewegungsweg des Riegelwer
kes freigibt.
Erfindungsgemäß sind damit zwei unabhängig voneinander wirkende
Mittel zum verschließen des Schrankes vorgesehen. Das eine
Mittel besteht in dem Schloß, das es jedem Befugten ermöglicht,
den Schrank grundsätzlich zu jeder beliebigen Zeit zu öffnen.
Das zweite Mittel besteht im Sperrmittel, das von außerhalb des
Schrankes betätigbar ist und zu definierten Zeiten das Verfahren
des Riegelwerks ausschließt und damit das Öffnen des Schrankes
verhindert. Im Fall der Lotteriedokumente wird dieses Sperr
mittel dann aktiviert, das heißt in seine Sperrstellung über
führt, wenn die die Teilnehmerdaten aufweisenden Datenträger in
den Schrank eingelegt sind und erst dann wieder deaktiviert,
wenn die Datenträger, unter Aufsicht, entnommen werden sollen,
um die Zuteilung an die Gewinner der Lotterieausspielung
vorzunehmen. - Die Erfindung ist keinesfalls auf das beschriebe
ne Beispiel beschränkt, sondern findet überall dort Anwendung,
wo Personen, die grundsätzlich befugt sind, den Schrank zu
öffnen, dies zu bestimmten Zeiten nicht möglich sein soll.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß das Sperrmittel elektrisch betätigbar ist. Es
können damit auf besonders einfache Art und Weise übliche
Datensicherungs- und/oder Wertschutzschränke im erfindungs
gemäßen Sinne ausgerüstet bzw. nachgerüstet werden. Es ist
hierfür nur erforderlich, das Sperrmittel vorzusehen und von
außerhalb des Schrankes elektrisch anzusteuern. Zweckmäßig ist
das Sperrmittel unmittelbar in der Tür gelagert. Grundsätzlich
bestünde aber auch die Möglichkeit, das Sperrmittel im Korpus
des Schrankes vorzusehen.
Besonders einfach ist das Sperrmittel gestaltet, wenn es als
Schalter mit Schaltbolzen ausgebildet ist, wobei der Schaltbol
zen zwischen einer Offen- und einer Sperrstellung bewegbar ist.
Es ist insbesondere daran gedacht, daß das Sperrmittel als
Magnetschalter ausgebildet ist.
Es kann einerseits vorteilhaft sein, das Sperrmittel so zu
schalten, daß es in stromlosem Zustand seine Sperrstellung und
in bestromten Zustand seine Offenstellung einnimmt. Hiermit ist
eine recht hohe Manipulationssicherheit gegeben, weil Unbefugte
nur dann das Sperrmittel im Sinne dessen Offenstellung über
brücken können, wenn sie diesem Strom zuführen. Allerdings ist
zu berücksichtigen, daß bei dieser Schaltung des Sperrmittels
für den Fall, daß der Strom ausfällt, der Schrank nicht mehr
ohne weiteres zugänglich ist. Vor diesem Hintergrund schlägt
eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß die Tür im Bereich des
Sperrmittels eine Öffnung aufweist, die mittels einer Platte
manipulationssicher verschlossen ist. Diese Platte ist bei
spielsweise mit der Tür verschweißt, womit das Sperrmittel von
außen nicht zugänglich ist. Allerdings kann der Schrank im
Bereich dieser Platte unter Gewaltanwendung vereinfacht geöffnet
werden, so daß relativ einfach die Möglichkeit besteht, im
Notfall das Sperrmittel von außen in seine Offenstellung zu
bewegen und damit über das Schloß den Schrank zu öffnen. - Bei
einer gleichfalls vorteilhaften Schaltung, dahingehend, daß das
Sperrmittel in seinem bestromten Zustand seine Sperrstellung und
in seinem stromlosen Zustand seine Offenstellung einnimmt, ist
zwar sichergestellt, daß bei Stromausfall der Schrank unkom
pliziert durch Öffnen des Schlosses zugänglich bleibt; nachtei
lig ist allerdings, daß die Unbefugten durch Unterbrechung der
Stromzufuhr zum Sperrmittel dieses außer Wirkung setzen können.
In diesem Fall sind daher weitere Sicherungen vorzusehen, die
das unbefugte Manipulieren an der Stromzufuhr zum Sperrmittel
wirksam verhindern.
Das Sperrmittel kann an den unterschiedlichsten Stellen des
Schrankes angeordnet sein, sofern sichergestellt ist, daß es in
seiner Sperrstellung in den Öffnungsweg des in Schließstellung
befindlichen Riegelwerkes ragt. Für den Fall, daß Riegelbolzen
in einer Riegelstange gelagert sind, die mit einer mittels des
Schlosses beaufschlagbaren Riegelplatte verbunden ist, kann das
Sperrmittel mittelbar oder unmittelbar in den Öffnungsweg der
Riegelstange ragen. Eine Ausführungsform, bei der das Sperr
mittel mittelbar in den Öffnungsweg der Riegelstange ragt, sieht
vor, daß mit der Riegelstange ein leistenförmiger Ansatz oder
dergleichen verbunden ist, der bei in Schließstellung befindli
chem Riegelwerk vom in Sperrstellung befindlichen Sperrmittel
hintergriffen wird.
In der beigefügten Figur ist die Erfindung anhand einer Aus
führungsform weiter erläutert, ohne auf diese beschränkt zu
sein.
Die Figur zeigt nur die Tür 1 eines Datensicherungs- und/oder
Wertschutzschrankes, von der Innenseite gesehen, mit entfernter,
das Schloßinnere und das Riegelwerk abdeckender Abdeckplatte.
Im Bereich einer Seite ist die Tür 1 mit zwei Scharnieren 2
versehen, im Bereich derer die Tür mit dem nicht gezeigten
Korpus des Schrankes verbunden ist. Im zentralen Bereich der Tür
ist ein Schloß 3 vorgesehen, bei dem es sich beispielsweise um
ein elektronisches Tastenschloß oder ein mechanisches Kom
binationsschloß handelt. Mit dem Schloß 3 wirkt ein Riegelwerk
4 zusammen, das mehrere Riegelbolzen 5 aufweist. Jeweils drei
Riegelbolzen 5 durchsetzen leistenförmige Bolzendurchführungen
6 im Bereich der den Scharnieren 2 zugewandten Seite der Tür 1
sowie der dieser Seite gegenüberliegenden Türseite, während
jeweils zwei Riegelbolzen 5 auf den beiden anderen gegenüber
liegenden Türseiten horizontal angeordnete Bolzendurchführungen
7 durchsetzen. Die Riegelbolzen 5 jeder Seite sind mit Riegel
stangen 8 verbunden, die ihrerseits mit mittels des Schlosses 3
beaufschlagbaren Riegelplatten 9 verbunden sind.
Zum Schließen werden die Riegelbolzen 5 bzw. Riegelstangen 8 in
Pfeilrichtung A des dem jeweiligen Riegelbolzen 5 bzw. der
jeweiligen Riegelstange 8 zugeordneten Pfeiles bewegt, zum
öffnen in Pfeilrichtung B. In der Figur sind die Riegelbolzen 5
in ihrer Sperrstellung gezeigt, in der deren den Riegelstangen 8
abgewandte Enden aus den Bolzendurchführungen 6 bzw. 7
heraus ragen.
Parallel zu der den beiden Scharnieren 2 zugeordneten Riegel
stange 8 ist ein Magnetschalter 10 angeordnet, der über einen
Lagerflansch 11 mit der Tür 1 fest verbunden ist. Elektrische
Zuleitungen 13 führen zum Hubmagneten 12, dessen in Pfeilrich
tung C in seine Sperrstellung ausfahrbarer Sperrstift in der in
der Figur gezeigten Sperrstellung einen mit der zugeordneten
Riegelstange 8 verbundenen leistenförmigen Ansatz 15 hinter
greift. Es besteht damit keine Möglichkeit, das Riegelwerk in
seine Offenstellung zu überführen, das heißt die Riegelbolzen 5
einzufahren, weil der leistenförmige Ansatz 15 und damit die
scharnierseitige Riegelstange 8 wegen des Sperrstiftes 14 an
einer Verfahrbewegung in Richtung des Pfeiles B gehindert ist,
und die Riegelstange 8 damit über die vorgesehene, formschlüssi
ge Verbindung aller Riegelstangen 8 miteinander, auch das
Einfahren der anderen Riegelbolzen 5 verhindert. Erst dann, wenn
der Sperrstift 14 wieder eingefahren wird, ist ein freies
Bewegen des Riegelwerkes 4 mittels des Schlosses 3 möglich. Wie
zuvor dargelegt, kann die Aktivierung des Sperrstiftes 14 zum
Überführen in dessen Sperrstellung, je nach Anforderung, in
stromlosem oder bestromten Zustand erfolgen.
Claims (10)
1. Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank mit einem
Korpus und einer mit diesem verbundenen Tür, ferner mit in
die Tür integriertem Schloß und Riegelwerk, wobei das
Riegelwerk mittels des Schlosses betätigbare und arretier
bare Riegelelemente aufweist, die in ihrer Schließstellung
bei geschlossener Tür mit Riegelelementaufnahmen des
Körpers zusammenwirken, gekennzeichnet durch ein schloß
unabhängig von außerhalb des Schrankes betätigbares
Sperrmittel (10), das in seiner Sperrstellung in den
Öffnungsweg des in Schließstellung befindlichen Riegelwer
kes (4, 15) ragt und in seiner Offenstellung den Bewegungs
weg des Riegelwerkes (4, 15) freigibt.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrmittel (10) elektrisch betätigbar ist.
3. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrmittel (10) als Schalter (12) mit Schaltbolzen
(14) ausgebildet ist, wobei der Schaltbolzen (14) zwischen
einer Offen- und einer Sperrstellung schaltbar ist.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sperrmittel (10) als Magnetschalter
ausgebildet ist.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in stromlosem Zustand
seine Sperrstellung und in bestromten Zustand seine
Offenstellung einnimmt.
6. Schrank nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in seinem bestromten
Zustand seine Sperrstellung und in seinem stromlosen
Zustand seine Offenstellung einnimmt.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sperrmittel (10) in der Tür (1) gelagert
ist.
8. Schrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tür (1) im Bereich des Sperrmittels (10) eine Öffnung
aufweist, die mittels einer Platte manipulationssicher
verschlossen ist.
9. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß Riegelbolzen (5) einer Türseite in einer
Riegelstange (6) gelagert sind, die mit einer mittels des
Schlosses (3) beaufschlagbaren Riegelplatte (9) verbunden
ist, wobei das Sperrmittel (10) unmittelbar oder mittelbar
in den Öffnungsweg der Riegelstange (8) ragt.
10. Schrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit
der Riegelstange (8) ein leistenförmiger Ansatz (15)
verbunden ist, der bei in Schließstellung befindlichem
Riegelwerk (4, 15) vom in Sperrstellung befindlichen
Sperrmittel (10) hintergriffen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995146035 DE19546035A1 (de) | 1995-12-09 | 1995-12-09 | Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995146035 DE19546035A1 (de) | 1995-12-09 | 1995-12-09 | Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19546035A1 true DE19546035A1 (de) | 1997-06-12 |
Family
ID=7779694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995146035 Withdrawn DE19546035A1 (de) | 1995-12-09 | 1995-12-09 | Datensicherungs- und/oder Wertschutzschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19546035A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100434650C (zh) * | 2005-12-27 | 2008-11-19 | 昆山申坤保险箱有限公司 | 防盗保险柜 |
| CN101806180B (zh) * | 2010-02-08 | 2012-07-25 | 广州御银科技股份有限公司 | 一种钞箱的磁性锁扣 |
| CN106368552A (zh) * | 2016-11-30 | 2017-02-01 | 泸县玉流机械制造有限责任公司 | 鸳鸯锁 |
| CN109882022A (zh) * | 2019-03-17 | 2019-06-14 | 黄思忠 | 一种保险柜门双子口及栓控防撬装置 |
-
1995
- 1995-12-09 DE DE1995146035 patent/DE19546035A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100434650C (zh) * | 2005-12-27 | 2008-11-19 | 昆山申坤保险箱有限公司 | 防盗保险柜 |
| CN101806180B (zh) * | 2010-02-08 | 2012-07-25 | 广州御银科技股份有限公司 | 一种钞箱的磁性锁扣 |
| CN106368552A (zh) * | 2016-11-30 | 2017-02-01 | 泸县玉流机械制造有限责任公司 | 鸳鸯锁 |
| CN109882022A (zh) * | 2019-03-17 | 2019-06-14 | 黄思忠 | 一种保险柜门双子口及栓控防撬装置 |
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|---|---|---|---|
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