DE19545058C1 - Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband
transportierten flachen Gegenständen gemäß Oberbegriff des 1. Patentanspruches.
Bisher erfolgte das Ausrichten an der Begrenzung entweder mittels der Schwerkraft der
flachen Gegenstände, was aber eine bestimmte Lage im Raum erforderlich macht, oder
ausschließlich mittels Unterflurtransportband bzw. Transportrollen, die schräg in Richtung
Begrenzung angeordnet sind. Über dem Unterflurtansportband bzw. den Transportrollen
befindet sich dabei zum Vermeiden des Abhebens der Gegenstände ein gerade verlaufendes
Deckband in einem Abstand < der Dicke der zu transportierenden Gegenstände.
Ein Andrücken der Gegenstände auf das Unterflurtransportband bzw. die schräg laufenden
Rollen mit dazwischen befindlichen Leitblechen erfolgt hierbei nicht, da dies den
Ausrichteffekt behindern würde. Aber selbst wenn das Deckband entsprechend dicht
über dem Unterflurtransportband angeordnet würde, wäre ein Andrücken von sehr dünnen
Gegenständen bei einem Wechsel von sehr dünnen und dickeren Gegenständen
aufgrund der Steifigkeit des Deckbandes nicht gewährleistet. Dadurch können durch die
unterschiedlichen Krafteinwirkungen beim Ausrichten Änderungen in der Nenngeschwindigkeit
der Gegenstände auftreten, d. h. es können Lückenverschiebungen im
Strom der Gegenstände entstehen. Bringt man über dem Unterflurtransportband schräg
angeordnete Andrückrollen an, so können zwar sich abwechselnde dicke und dünne
Gegenstände angedrückt werden, eine sichere Funktion ist aber wegen des Schwingverhaltens
der gefederten Massesysteme der Andrückrollen nicht gewährleistet.
Aus der US-Patentschrift 3 159 266 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Ausrichten bekannt.
Ein schräg über einem Unterflurband angeordnetes, sich mit annähernd gleicher Geschwindigkeit bewegendes
Führungsband übt mit seinem Untertrum auf die Gegenstände Andruck- und Ausrichtekräfte in Richtung
einer seitlichen Begrenzung am Unterflurband aus. Mit dieser Vorrichtung ist es schwierig, unterschiedlich
dicke Gegenstände auszurichten, da dann der Abstand der Umlenkrollen zum Unterflurband ständig
verändert werden müßte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem
Unterflurband transportierten flachen Gegenständen so zu verbessern, daß sie mit geringem
Aufwand flache Gegenstände unterschiedlicher Dicke unabhängig von der Lage des
Unterflurbandes an einer seitlich am Unterflurband entlang angeordneten Begrenzung
ausrichtet, ohne daß es zu Lückenverschiebungen zwischen den Gegenständen kommt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß das verdrillte Führungsband einen einfachen
mechanischen Aufbau benötigt, die Kanten des verdrillten Führungsbandes die Gegenstände
aufgrund ihrer zur Begrenzung gerichteten Bewegungskomponente in Transportrichtung
und des gewählten Abstandes des Führungsbandes vom Transportband die
Gegenstände gleichzeitig auf das Transportband drücken und an der Begrenzung ausrichten.
Dadurch werden beim Ausrichtvorgang Lückenverschiebungen zwischen den
Gegenständen verhindert. Das Andrücken und Ausrichten erfolgt zwischen den Verdrillknoten
von der Seite betrachtet, so daß auch sehr dünne und dickere Gegenstände im
Wechsel auf dem Transportband befindliche Gegenstände sicher angedrückt und ausgerichtet
werden.
Dabei ist es vorteilhaft, daß gemäß Patentanspruch 2 die Kanten des Führungsbandes
strukturiert sind. Dadurch wird eine größere Haftreibung erzielt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung gemäß Patentanspruch 3 besteht die Begrenzung
aus einem mit der Geschwindigkeit des Unterflurbandes in Transportrichtung laufendem
Begrenzungsband. Somit werden Reibungen an der Begrenzung weitgehend vermieden.
Optional kann zur Verstärkung des Ausrichteffektes gemäß Patentanspruch 4 das Unterflurband
schräg in Richtung Begrenzung angeordnet sein.
In einem Beispiel wird die Erfindung nun anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtng mit Unterflurband
in Transportrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit Unterflurband
schräg in Richtung Begrenzungsband.
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Vorrichtung zum Ausrichten
von Postsendungen wie Briefe, Karten u. a. als flache Gegenstände 5 eingesetzt. Zwischen
Deckbändern 3 erfolgt der Transport der Gegenstände 5 zur Vorrichtung zum Ausrichten
und von der Vorrichtung weg. Dabei laufen die Gegenstände 5 auf ein Unterflurband 1. Damit
die Gegenstände 5 beim Ausrichten eine sichere Unterlage haben, ist das Unterflurband 1 breiter
als die Deckbänder 3.
Über dem Unterflurband 1 läuft ein endloses Führungsband 2 mit der gleichen Geschwindigkeit
in Transportrichtung, das wie dargestellt zwischen den Umlenkrollen auf
der dem Unterflurband 1 zugewandten Seite so verdrillt ist, daß die die Gegenstände 5 berührenden
Kanten in Richtung eines seitlich am Unterflurband 1 entlang angeordneten, zum
Unterflurband 1 senkrechten Begrenzungsband 4 laufen. Die Kanten des Untertrums des Führungsbandes 2 bilden eine stehende Schraubenlinie. In der Draufsicht (Fig. 1) oder der Seitenansicht (Fig. 2) auf das Untertrum des Führungsbandes 2 können die jeweiligen Schnittpunkte der Kanten des Untertrums als Verdrillknoten bezeichnet werden, wobei je nach Ansicht (Fig. 1 oder 2) diese Verdrillknoten eine andere Lage haben. Es handelt sich jedoch nicht um wirkliche Knoten. Das Begrenzungsband 4
bewegt sich mit der gleichen Geschwindigkeit in Transportrichtung wie das Unterflurband
1. Dadurch werden an der Ausrichtfläche auftretende Reibungskräfte vermieden.
Durch die Einklemmung der Gegenstände 5 zwischen Unterflurband 1 und Führungsband 2 werden
alle Gegenstände mit Nenngeschwindigkeit transportiert, d. h. Veränderungen in den
Abständen zueinander treten nicht auf. Darüber hinaus wird über das Führungsband 2 in
die Briefe 5 eine Kraft quer zur Transportrichtung eingeleitet, wodurch die Gegenstände 5 zum
Begrenzungsband 4 hin abgelenkt werden.
Quersteifigkeit und Breite des Führungsbandes 2, Anzahl der Verdrillknoten, Abstand des Führungsbandes
2 zum Unterflurband 1, Reibkoeffizienten der Bänder gegenüber den zu
transportierenden Gegenständen sowie die Gestaltung der Ränder des Führungsbandes
2 (z. B. Sägezahnform) werden so aufeinander abgestimmt, daß dicke und dünne Gegenstände
in wechselnder Reihenfolge immer eingeklemmt sind und zum Begrenzungsband
4 transportiert werden, wobei instabile Gegenstände nach Erreichen des Begrenzungsbandes
4 nicht gefaltet werden. Zur Unterstützung des Quertransportes der Gegenstände
5 zum Begrenzungsband 4 hin ist gemäß Fig. 3 das Unterflurband 1 zusätzlich schräg in
Richtung Begrenzungsband 4 angeordnet.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen
Gegenständen an einer seitlich am Unterflurband entlang angeordneten Begrenzung,
mit einem
über dem Unterflurband angeordneten sich mit annähernd gleicher Geschwindigkeit
bewegenden, endlosen Führungsband, dessen Untertrum auf die Gegenstände Andruckkräfte und Ausrichtekräfte in Richtung der Begrenzung ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Unterflurband
(1) zugewandte Untertrum des Führungsbandes (2) mehrfach so verdrillt ist und sich in solchem Abstand
vom Unterflurband (1) befindet, daß schräg in Richtung Begrenzung laufende
Kanten des Führungsbandes (2) zwischen jeweils zwei Verdrillknoten auf die
flachen Gegenstände (5) die Andruck- und Ausrichtekräfte ausüben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanten des Führungsbandes (2) strukturiert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzung aus einem mit der Geschwindigkeit des Unterflurbandes (1) in
Transportrichtung laufenden Begrenzungsband (4) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Unterflurband (1) schräg in Richtung Begrenzung angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1995145058 DE19545058C1 (de) | 1995-12-02 | 1995-12-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen Gegenständen |
| PCT/EP1996/005099 WO1997020763A1 (de) | 1995-12-02 | 1996-11-19 | Vorrichtung zum ausrichten von auf einem unterflurband transportierten flachen gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995145058 DE19545058C1 (de) | 1995-12-02 | 1995-12-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995145058 Expired - Fee Related DE19545058C1 (de) | 1995-12-02 | 1995-12-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von auf einem Unterflurband transportierten flachen Gegenständen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19545058C1 (de) |
| WO (1) | WO1997020763A1 (de) |
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1995
- 1995-12-02 DE DE1995145058 patent/DE19545058C1/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| WO1997020763A1 (de) | 1997-06-12 |
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