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DE1954413U - Maschine zum faerben von textilien. - Google Patents

Maschine zum faerben von textilien.

Info

Publication number
DE1954413U
DE1954413U DEL43501U DEL0043501U DE1954413U DE 1954413 U DE1954413 U DE 1954413U DE L43501 U DEL43501 U DE L43501U DE L0043501 U DEL0043501 U DE L0043501U DE 1954413 U DE1954413 U DE 1954413U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
outer drum
machine according
inner drum
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL43501U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Langner K G
Original Assignee
Wilhelm Langner K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Langner K G filed Critical Wilhelm Langner K G
Priority to DEL43501U priority Critical patent/DE1954413U/de
Publication of DE1954413U publication Critical patent/DE1954413U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/14Containers, e.g. vats
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/26Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length using centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Firma Wilhelm Langner K.G., Weiden/Oberpfalz, Frauenrichter Straße 50/52.
Maschine zum Färben von Textilien
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Färben von Textilien, die einen Behälter zur Aufnahme der Farbflüssigkeit aufweist, in dem das Färbegut mechanisch bewegt wird.
Bei bekannten Färbevorrichtungen besteht der Behälter aus einem oben im allgemeinen offenen Bottich, in den ein Rührarm o. dgl. hineinragt, unter die Oberfläche der Farbflüssigkeit taucht und diese während des Färbevorganges bewegt. Die in einer solchen Vorrichtung zu färbenden Textilien, nämlich fertige Kleidungsstücke, müssen nach Abschluß des eigentlichen Färbevorganges dem Bottich entnommen und zum Spülen gebracht werden. Ent-
sprechendes gilt für alle dem Färbevorgang voraufgehenden oder ihm folgenden Arbeitsgänge, wie einerseits vorwaschen, andererseits imprägnieren oder appretieren. Dabei ist stets mit besonderer Sorgfalt darauf zu achten, daß die Kleidungsstücke nicht längere Zeit unbewegt zusammengeklumpt liegenbleiben, weil sich in Palten ungleichmäßige Verfärbungen ergeben können.
Das Arbeiten mit den bekannten Vorrichtungen erfordert demnach einen in der heutigen Zeit kaum mehr vertretbaren Zeitaufwand und ist überdies - da die Farbflüssigkeit während des Färbevorganges gewöhnlich kochend heiß wird oder ist - wenig angenehm. Mit der Erfindung soll diesem Mißstand ein Ende gesetzt werden.
Die erfindungsgemäße Maschine zum Färben von Textilien zeichnet sich dadurch aus, daß der Behälter aus einer geschlossenen Außentrommel besteht, in der in an sich bekannter Ifeise eine flüssigkeitsdurchlässige, das Färbegut aufnehmende Inneritrommel drehbar angeordnet ist, und daß Mittel zur im wesentlichen vollständigen Füllung und im wesentlichen vollständigen Entleerung der Außentrommel bei laufender Innentrommel vorgesehen sind. Auf diese Weise ist es möglich, den gesamten Färbevorgang bis zum Imprägnieren oder Appretieren im gleichen Behälter durchzuführen, und zwar ohne jede Handhabung des Färbegutes zwischen den einzelnen Arbeitsschritten.
Erstmalig ist es möglich, fertige Kleidungsstücke auf diese bequeme Art im Vollflotten-Verfahren, zu färben.
Wenn in vorteilhafter Weise oberhalb der Außentrommel mindestens ein Farbflüssigkeitstank angeordnet ist, dessen Inhalt zur vollständigen Füllung der Außentrommel ausreicht, so bestehen vorzugsweise die Mittel zur Füllung und Entleerung der Außentrommel aus Ventilen und einer Förderpumpe· Nach Offnen eines Einlaßventils läuft dann die Farbflüssigkeit aus dem Tank von selbst in die Außentrommel und wird von der Förderpumpe nach Abschluß des eigentlichen Färbevorganges wieder in den Tank zurückgepumpt.
Um die Universalität des Arbeitsprogramms der erfindungsgemäßen Maschine möglichst groß zu machen und eine gleichmäßige Einfärbung zu sichern, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Innentrommel mit zwei wahlweise einschaltbaren Elektromotoren in Antriebsverbindung mit unterschiedlicher Drehzahl steht, wobei im Falle des Antriebs mit der geringeren Drehzahl in vorbestimmten Zeitabständen eine Drehsinnumkehr erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
. Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Maschine von vorn;
Fig. 2 eine zugehörige Seitenansicht ohne seitliche Verkleidung j und
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Ansicht von oben.
In der feststehenden, geschlossenen Außentrommel 1 ist in an sich bekannter Weise eine Innentrommel 2 angeordnet und bei 3 fliegend gelagert, deren Mantel aus siebartig gelochtem Blech besteht, so daß die Innentrommel 2 flüssigkeitsdurchlässig ist· Durch eine frontale, zentrische Öffnung, die mittels eines mit Schauglas ausgestatteten Deckels 4 verschließbar ist, kann das Färbegut in die Innentrommel 2 eingebracht werden. Der Antrieb der Innentrommel 4 erfolgt durch die Motore 5 und 6 über den Keilriementrieb 7. Ein weiterer Keilriementrieb 8 verbindet die Wellen der beiden Motore 5 und 6 miteinander j wenn ein Motor eingeschaltet ist, läuft der andere leer mit.
Oberhalb der Außentrommel 1 sind zwei Farbflüssigkeitstanks 9 nebeneinander angeordnet, welche im vorliegenden Beispiel mit einer Innentrommel von 900 mm Durchmesser und 500 mm Tiefe (die Außentrommel ist entsprechend etwas größer) je 600 1 Inhalt haben. Die Tanks 9 stehen über Rohrkrümmer 10 mit der Außentrommel 1 in Verbindung, welche jedoch durch Ventile 11 unterbrochen ist. Bei wahlweisem Offnen eines der Ventile 11 läuft die Farbflüssigkeit im zugehörigen Tank 9 in die Außentrommel 1 und wirkt auf das in der Innentrommel 2 befindliche Färbegut ein.
Nach Abschluß des Färbevorganges wird das Entleerungsventil 12 der Außentrommel 1 geöffnet und die Farbflüssigkeit strömt über den Flusenfanger 13 der Förderpumpe 14 zu. Diese pumpt die Farbflüssigkeit durch die Rohrleitung 15 in den zugehörigen Tank 9 zurück, dessen Einlaßventil 16 vorher geöffnet worden sein muß· Es versteht sich von selbst, daß das entsprechende Entleerungsventil 11 jetzt geschlossen ist. An den Schaugläsern 17 kann der Flüssigkeitsstand in den Farbflüssigkeitstanks 9 beobachtet werden.
Durch den Wasseranschluß 18 kann· der Außentrommel 1 auch Spülwasser zugeführt werden, welches nach dem Spülen zwar auch durch das Auslaßventil 12 und den Flusenfanger 13 strömt, aber nicht von der Pumpe 14 gefördert wird, sondern bei geöffnetem Afe&efef lußventil 19 direkt in die Kanalisation entlassen wird.
Ferner sind zwischen Außentrommel 1 und Innentrommel 2 zwei Siebrohre 20 parallel zueinander angeordnet, denen über die Dampfleitung 21 Dampf zur Aufheizung der Farboder anderer Behandlungsflüssigkeit zugeführt werden kann.
Der überwachung dienen das Thermometer 23 und das Manometer 24. Für die elektrische Steuerung sind mehrere Schalter 25 vorgesehen. Die Reversierung der Innentrommel 2 erfolgt, wie gewöhnlich, in vorprogrammierter Weise. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Innentrommel 2
jeweils 10 Sekunden in der einen und in der anderen Richtlang laufen zu lassen, dazwischen liegen jeweils Stillstandszeiten von 15 Sekunden.
Während dieser Reversierantrieb mit langsamerer Drehzahl durch den Motor 5 erfolgt, dient der Motor 6 zum Antrieb der Innentrommel 2 mit höherer Drehzahl zum Zwecke des Trockenschleuderns.

Claims (6)

P.A.623 990*29.11.66 Schlitzansprüche
1. Maschine zum Färben von Textilien, die einen Behälter zur Aufnahme der Farbflüssigkeit aufweist, in dem das Färbegut mechanisch bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus einer geschlossenen Außentrommel (1) besteht, in der in an sich bekannter Weise eine flüssigkeitsdurchlässige, das Färbegut aufnehmende Innentrommel (2) drehbar angeordnet ist, und daß Mittel (IO bis 16) zur im wesentlichen vollständigen Füllung und im wesentlichen vollständigen Entleerung der Außentrommel bei laufender Innentrommel vorgesehen sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Außentrommel (1) mindestens ein Farbflüssigkeitstank (9) angeordnet ist, dessen Inhalt zur vollständigen Füllung der Außentrommel ausreicht.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel Ventile (11, 16) und eine Förderpumpe (14) aufweisen.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außentrommel (1) mit einem Spülwasseranschluß (18) versehen ist.
5· Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Außentrommel (1) und Innentrommel (2) mindestens ein Siebrohr (20) parallel zur Trommelachse angeordnet und an eine Dampfleitung (21) angeschlossen ist.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innentrommel (2) mit zwei wahlweise einschaltbaren Elektromotoren (5, 6) in Antriebsverbindung mit unterschiedlicher Drehzahl steht, wobei im Falle des Antriebs mit der geringeren Drehzahl in vorbestimmten Zeitabständen eine Drehsinnumkehr erfolgt·
DEL43501U 1966-11-29 1966-11-29 Maschine zum faerben von textilien. Expired DE1954413U (de)

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DEL43501U DE1954413U (de) 1966-11-29 1966-11-29 Maschine zum faerben von textilien.

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DE1954413U true DE1954413U (de) 1967-02-02

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DEL43501U Expired DE1954413U (de) 1966-11-29 1966-11-29 Maschine zum faerben von textilien.

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